Das Plangebiet „Am Hardtberg“ (Bebauungsplan K 69) soll verkehrlich erschlossen werden. Des Weiteren soll der Kreuzungspunkt zwischen B 8 und dem neuen Baugebiet durch den auszuwählenden Auftragnehmer geplant und ausgeführt werden. Es sind folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: — Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI, — Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI, — Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 4, 5, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Die Wasserhauptleitungen haben eine Gesamtlänge von 845 m. Die Kanalhauptleitungen belaufen sich auf 545 m. Die Gesamt-Verkehrsfläche beträgt 6 015 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Das Plangebiet „Am Hardtberg“ (Bebauungsplan K 69) soll verkehrlich erschlossen werden. Des Weiteren soll der Kreuzungspunkt zwischen B 8 und dem neuen Baugebiet durch den auszuwählenden Auftragnehmer geplant und ausgeführt werden.
Es sind folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen:
— Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI,
— Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 4, 5, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Wasserhauptleitungen haben eine Gesamtlänge von 845 m.
Die Kanalhauptleitungen belaufen sich auf 545 m.
Die Gesamt-Verkehrsfläche beträgt 6 015 m
Das Plangebiet „Am Hardtberg“ (Bebauungsplan K 69) soll verkehrlich erschlossen werden. Des Weiteren soll der Kreuzungspunkt zwischen B 8 und dem neuen Baugebiet durch den auszuwählenden Auftragnehmer geplant und ausgeführt werden.
Es sind folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen:
Die Wasserhauptleitungen haben eine Gesamtlänge von 845 m.
Die Kanalhauptleitungen belaufen sich auf 545 m.
Die Gesamt-Verkehrsfläche beträgt 6 015 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hochtaunuskreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Plangebiet „Am Hardtberg“ (Bebauungsplan K 69) soll verkehrlich erschlossen werden. Des Weiteren soll der Kreuzungspunkt zwischen B 8 und dem neuen Baugebiet durch den auszuwählenden Auftragnehmer geplant und ausgeführt werden.
Es sind folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen:
Die Wasserhauptleitungen haben eine Gesamtlänge von 845 m.
Die Kanalhauptleitungen belaufen sich auf 545 m.
Die Gesamt-Verkehrsfläche beträgt 6 015 m
Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes K 69 „Am Hardtberg“ soll Planungsrecht für die gesamte Dreiecksfläche zwischen dem „Hardtbergweg“ im Norden, der Sodener Straße (B 8) im Westen und dem östlich angrenzenden Laubmischwald geschaffen werden. Im Süden schließt die KVB-Klinik (Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten) mit ihren Erweiterungsflächen den Geltungsbereich ab. Wesentlicher Inhalt des Bebauungsplanes ist die Abrundung des „Allgemeinen Wohngebietes“ um die Straßen „Am Roth“ „Martin-Niemöller-Weg“ und „Hardtbergweg“ in südliche Richtung bis zur sogenannten „Villa Messer“. Zentral am Westhang zur B 8 gelegen ist ein städtischer Kindergarten mit 3 Kindergartengruppen, 2 U3-Gruppen sowie einer Kinderkunstwerksatt vorgesehen. Ergänzt werden die Nutzungen um „eingeschränkte“ Gewerbeflächen (GEe) an der B 8 u. a. als Erweiterungsflächen für das vorhandene Autohaus. In eingeschränkten Gewerbegebieten sind nur Unternehmen zulässig, die keine wesentlichen Störungen verursachen. Zur verkehrlichen Erschließung des gesamten Plangebietes soll die vorhandene Einmündung des Privatweges zur „Villa Messer“, über die bereits heute die Erschließung des Autohauses erfolgt, genutzt und dem Bedarf bzw. den Regeln entsprechend ausgebaut werden. Der Ausbau erstreckt sich auch auf den Privatweg – künftig die Straße „Auf dem Hardtberg“, der bis in den Bereich des „Hardtbergwegs“ verlängert werden soll. Verbindungen zu den benachbarten Straße „Am Roth“, Martin-Niemöller-Weg‘ und „Hardtbergweg“ sind nur für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurde jedoch bereits aus verkehrstechnischer Sicht empfohlen, diese Verbindungen so anzulegen, dass sie im Bedarfsfall („Notfall“) durch Rettungs- und Versorgungsfahrzeuge genutzt werden können. Die Erschließung der KVB-Klinik erfolgt auch künftig wie im Bestand über eine eigene Anbindung an die B 8 am südlichen signalgeregelten Knotenpunkt KP-1.
Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes K 69 „Am Hardtberg“ soll Planungsrecht für die gesamte Dreiecksfläche zwischen dem „Hardtbergweg“ im Norden, der Sodener Straße (B 8) im Westen und dem östlich angrenzenden Laubmischwald geschaffen werden. Im Süden schließt die KVB-Klinik (Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten) mit ihren Erweiterungsflächen den Geltungsbereich ab. Wesentlicher Inhalt des Bebauungsplanes ist die Abrundung des „Allgemeinen Wohngebietes“ um die Straßen „Am Roth“ „Martin-Niemöller-Weg“ und „Hardtbergweg“ in südliche Richtung bis zur sogenannten „Villa Messer“. Zentral am Westhang zur B 8 gelegen ist ein städtischer Kindergarten mit 3 Kindergartengruppen, 2 U3-Gruppen sowie einer Kinderkunstwerksatt vorgesehen. Ergänzt werden die Nutzungen um „eingeschränkte“ Gewerbeflächen (GEe) an der B 8 u. a. als Erweiterungsflächen für das vorhandene Autohaus. In eingeschränkten Gewerbegebieten sind nur Unternehmen zulässig, die keine wesentlichen Störungen verursachen. Zur verkehrlichen Erschließung des gesamten Plangebietes soll die vorhandene Einmündung des Privatweges zur „Villa Messer“, über die bereits heute die Erschließung des Autohauses erfolgt, genutzt und dem Bedarf bzw. den Regeln entsprechend ausgebaut werden. Der Ausbau erstreckt sich auch auf den Privatweg – künftig die Straße „Auf dem Hardtberg“, der bis in den Bereich des „Hardtbergwegs“ verlängert werden soll. Verbindungen zu den benachbarten Straße „Am Roth“, Martin-Niemöller-Weg‘ und „Hardtbergweg“ sind nur für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurde jedoch bereits aus verkehrstechnischer Sicht empfohlen, diese Verbindungen so anzulegen, dass sie im Bedarfsfall („Notfall“) durch Rettungs- und Versorgungsfahrzeuge genutzt werden können. Die Erschließung der KVB-Klinik erfolgt auch künftig wie im Bestand über eine eigene Anbindung an die B 8 am südlichen signalgeregelten Knotenpunkt KP-1.
Die Maßnahme soll in folgende Bauabschnitte untergliedert werden.
Der erste Bauabschnitt umfasst die Planung und Ausführung der technischen Anlagen (Leitungen, Kanäle etc.) sowie eine Interimsstraße. Dieser soll zwischen dem 4. Quartal 2020 und dem 2. Quartal 2021 baulich realisiert werden.
Im zweiten Bauabschnitt soll der Endausbau der Straße erzielt werden. Der genaue Zeitraum ist abhängig vom Baufortschritt des Baugebietes und kann daher noch nicht angegeben werden.
Als zusätzliche Maßnahme ist der Kreuzungspunkt zwischen B 8 und der Zuwegung in das Baugebiet zu planen sowie baulich zu realisieren.
Die Wasserhauptleitungen haben eine Gesamtlänge von 845 m, wovon 125 m Privatbereiche und 720 m öffentliche Bereiche betreffen.
Die Kanalhauptleitungen belaufen sich auf 545 m, wovon 60 m Privatbereiche und 485 m öffentliche Bereiche betreffen.
Die Kosten inkl. Planungskosten werden derzeit auf 3,8 Mio. EUR netto geschätzt.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2 (Vorplanung) gemäß § 47 HOAI bzw. § 43 HOAI bzw. § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2 (Vorplanung) gemäß § 47 HOAI bzw. § 43 HOAI bzw. § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 3+4 gemäß § 47 HOAI bzw. § 43 HOAI bzw. § 55 HOAI,
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 5-7 gemäß § 47 HOAI bzw. § 43 HOAI bzw. § 55 HOAI,
— Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 8+9 gemäß § 47 HOAI bzw. § 43 HOAI bzw. § 55 HOAI,
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 13 HOAI. bzw. Anlage 12 HOAI bzw. Anlage 15 HOAI,
Die Beauftragung weiterer Beauftragungsstufen, Leistungsphasen, Bauabschnitte und/oder besonderer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Hardtberg
61462 Königstein im Taunus
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV);
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
4) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz;
5) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;
7) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) von 2016 bis 2018. Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnittlichen Umsatz ≥ 500 000 EUR/a vergeben. – (Wichtung 10 %);
2) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Jahre von 2016 bis 2018 für das gesamte Büro des Bewerbers, aufgeteilt in Berufsgruppen wie Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 10 Personen vergeben. – (Wichtung 10 %);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Jahre von 2016 bis 2018 für das gesamte Büro des Bewerbers, aufgeteilt in Berufsgruppen wie Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 10 Personen vergeben. – (Wichtung 10 %);
3) Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, wird wie folgt vorgegangen:
Darstellung von maximal 4 Referenzprojekten aus den letzten 3 Jahren von 2016 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 III Nr. 1 VgV). Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2014 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden. (Wichtung 80 %). Referenzprojekte, die vor 2014 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewertung der Referenzprojekte ist der Inbetriebnahmezeitpunkt.
Darstellung von maximal 4 Referenzprojekten aus den letzten 3 Jahren von 2016 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 III Nr. 1 VgV). Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2014 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden. (Wichtung 80 %). Referenzprojekte, die vor 2014 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Maßgeblich für die Bewertung der Referenzprojekte ist der Inbetriebnahmezeitpunkt.
Für die maximale Bewertung sollten 4 Referenzprojekte erbracht werden.
2 von 4 Referenzprojekten sollen aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen stammen und folgende Anforderungen erfüllen:
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um innerörtliche Anlagen des Straßenverkehrs,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten Verkehrsanlagen ohne Nebenkosten ≥ 2,0 Mio. EUR brutto)
— durch den Bewerber wurden mindestens die Lph. 2-8 gem. § 47 HOAI erbracht,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mind. die Lph. 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
1 von 4 Referenzprojekten soll aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerk stammen und folgende Anforderungen erfüllen:
— im Rahmen des Referenzprojekts wurden die Gruppen 1, 2, 4 gem. Anlage 12.2 HOAI bearbeitet,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten Ingenieurbauwerke ohne Nebenkosten ≥ 750 000 EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Lph. 2-8 gem. § 43 HOAI erbracht,
1 von 4 Referenzprojekten soll aus dem Bereich Technische Ausrüstung Anlgr. 1, 2, 4, 5 stammen und folgende Anforderungen erfüllen:
— im Rahmen des Referenzprojekts wurden die Anlagengruppen 1, 2, 4, 5 gem.§ 53 HOAI bearbeitet,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten Technische Anlagen Anlgr. 1, 2, 4, 5 ohne Nebenkosten ≥ 700 000 EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Lph. 2-8 gem. § 55 HOAI erbracht,
Folgende Angaben sind zu jedem Projekt aufzuführen:
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn alle vier Referenzen die vorgenannten Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Die entsprechenden Bewertungsmaßstäbe sind dem Beurteilungsschema, welches den Bewerbern über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird, zu entnehmen.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn alle vier Referenzen die vorgenannten Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Die entsprechenden Bewertungsmaßstäbe sind dem Beurteilungsschema, welches den Bewerbern über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt wird, zu entnehmen.
2) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 III Nr. 2 VgV);
3) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems (§ 46 III Nr. 3 VgV).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Die unter II.2.7) benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
Die unter II.2.7) benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.
Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.
Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die Vergabeplattform https:/aumass.de. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots.
Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die Vergabeplattform https:/aumass.de. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots.
Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt, die Angebotsfrist mit den Bewerbern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gemäß § 17 Abs. 7 VgV im gegenseitigen Einvernehmen auf voraussichtlich 18 Tage festzulegen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungs- bzw. Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform online zum Download zur Verfügung.
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind vorrangig über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform online bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 3 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind vorrangig über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform online bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 3 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 3 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Diejenigen Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert.
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Diejenigen Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert.
Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung gemäß Ziffer III.1.1) auch die weiteren gem. Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. des Bieters/der Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 228-559674 (2019-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Plangebiet „Am Hardtberg“ (Bebauungsplan K 69) soll verkehrlich erschlossen werden.
Des Weiteren soll der Kreuzungspunkt zwischen B 8 und dem neuen Baugebiet durch den auszuwählenden Auftragnehmer geplant und ausgeführt werden.
Es sind folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen:
— Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI;
— Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI;
— Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 4, 5, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Wasserhauptleitungen haben eine Gesamtlänge von 845 m.
Die Kanalhauptleitungen belaufen sich auf 545 m.
Die Gesamt-Verkehrsfläche beträgt 6 015 m
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Plangebiet „Am Hardtberg“ (Bebauungsplan K 69) soll verkehrlich erschlossen werden.
Des Weiteren soll der Kreuzungspunkt zwischen B 8 und dem neuen Baugebiet durch den auszuwählenden Auftragnehmer geplant und ausgeführt werden.
Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes K 69 „Am Hardtberg“ soll Planungsrecht für die gesamte Dreiecksfläche zwischen dem „Hardtbergweg“ im Norden, der Sodener Straße (B 8) im Westen und dem östlich angrenzenden Laubmischwald geschaffen werden. Im Süden schließt die KVB-Klinik (Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten) mit ihren Erweiterungsflächen den Geltungsbereich ab.
Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes K 69 „Am Hardtberg“ soll Planungsrecht für die gesamte Dreiecksfläche zwischen dem „Hardtbergweg“ im Norden, der Sodener Straße (B 8) im Westen und dem östlich angrenzenden Laubmischwald geschaffen werden. Im Süden schließt die KVB-Klinik (Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten) mit ihren Erweiterungsflächen den Geltungsbereich ab.
Wesentlicher Inhalt des Bebauungsplanes ist die Abrundung des „Allgemeinen Wohngebietes“ um die Straßen „Am Roth“ „Martin-Niemöller-Weg“ und „Hardtbergweg“ in südliche Richtung bis zur sogenannten „Villa Messer“. Zentral am Westhang zur B 8 gelegen ist ein städtischer Kindergarten mit 3 Kindergartengruppen, 2 U3-Gruppen sowie einer Kinderkunstwerksatt vorgesehen. Ergänzt werden die Nutzungen um „eingeschränkte“ Gewerbeflächen (GEe) an der B 8 u. a. als Erweiterungsflächen für das vorhandene Autohaus. In eingeschränkten Gewerbegebieten sind nur Unternehmen zulässig, die keine wesentlichen Störungen verursachen. Zur verkehrlichen Erschließung des gesamten Plangebietes soll die vorhandene Einmündung des Privatweges zur „Villa Messer“, über die bereits heute die Erschließung des Autohauses erfolgt, genutzt und dem Bedarf bzw. den Regeln entsprechend ausgebaut werden. Der Ausbau erstreckt sich auch auf den Privatweg – künftig die Straße „Auf dem Hardtberg“, der bis in den Bereich des „Hardtbergwegs“ verlängert werden soll. Verbindungen zu den benachbarten Straße „Am Roth“, Martin-Niemöller-Weg‘ und „Hardtbergweg“ sind nur für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurde jedoch bereits aus verkehrstechnischer Sicht empfohlen, diese Verbindungen so anzulegen, dass sie im Bedarfsfall („Notfall“) durch Rettungs- und Versorgungsfahrzeuge genutzt werden können. Die Erschließung der KVB-Klinik erfolgt auch künftig wie im Bestand über eine eigene Anbindung an die B 8 am südlichen signalgeregelten Knotenpunkt KP-1.
Wesentlicher Inhalt des Bebauungsplanes ist die Abrundung des „Allgemeinen Wohngebietes“ um die Straßen „Am Roth“ „Martin-Niemöller-Weg“ und „Hardtbergweg“ in südliche Richtung bis zur sogenannten „Villa Messer“. Zentral am Westhang zur B 8 gelegen ist ein städtischer Kindergarten mit 3 Kindergartengruppen, 2 U3-Gruppen sowie einer Kinderkunstwerksatt vorgesehen. Ergänzt werden die Nutzungen um „eingeschränkte“ Gewerbeflächen (GEe) an der B 8 u. a. als Erweiterungsflächen für das vorhandene Autohaus. In eingeschränkten Gewerbegebieten sind nur Unternehmen zulässig, die keine wesentlichen Störungen verursachen. Zur verkehrlichen Erschließung des gesamten Plangebietes soll die vorhandene Einmündung des Privatweges zur „Villa Messer“, über die bereits heute die Erschließung des Autohauses erfolgt, genutzt und dem Bedarf bzw. den Regeln entsprechend ausgebaut werden. Der Ausbau erstreckt sich auch auf den Privatweg – künftig die Straße „Auf dem Hardtberg“, der bis in den Bereich des „Hardtbergwegs“ verlängert werden soll. Verbindungen zu den benachbarten Straße „Am Roth“, Martin-Niemöller-Weg‘ und „Hardtbergweg“ sind nur für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Im Rahmen einer Voruntersuchung wurde jedoch bereits aus verkehrstechnischer Sicht empfohlen, diese Verbindungen so anzulegen, dass sie im Bedarfsfall („Notfall“) durch Rettungs- und Versorgungsfahrzeuge genutzt werden können. Die Erschließung der KVB-Klinik erfolgt auch künftig wie im Bestand über eine eigene Anbindung an die B 8 am südlichen signalgeregelten Knotenpunkt KP-1.
Beschreibung der Optionen:
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 3 + 4 gemäß § 47 HOAI bzw. § 43 HOAI bzw. § 55 HOAI;
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphasen 5-7 gemäß § 47 HOAI bzw. § 43 HOAI bzw. § 55 HOAI;
— Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 8 + 9 gemäß § 47 HOAI bzw. § 43 HOAI bzw. § 55 HOAI;
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 13 HOAI. bzw. Anlage 12 HOAI bzw. Anlage 15 HOAI;
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich elektronisch, vorrangig über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.