Krankenhaus Damme - Generalplanungsleistungen Zentrale Notaufnahme und weitere Entwicklung

Krankenhaus St. Elisabeth gGmbH

Die St. Elisabeth gGmbH betreibt in Damme ein katholisches Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung mit derzeit 244 Planbetten.
Ziel der Ausschreibung ist es, eine Generalplanung im Wesentlichen für die Leistungen:
— der Objektplanung gem. § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9),
— der TA-Planung gem. § 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9),
— der Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI (Leistungsphasen 1-5),
— der brandschutztechnischen Beratung nach AHO,
— der Medizintechnikplanung und
— ergänzender Fachingenieurleistungen.
Mit Bezug auf eine neue Zentrale Notfallaufnahme und weiterer Entwicklungen zu erhalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-06-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: DAM-EU-01-2019
Kurze Beschreibung:
Die St. Elisabeth gGmbH betreibt in Damme ein katholisches Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung mit derzeit 244 Planbetten. Ziel der Ausschreibung ist es, eine Generalplanung im Wesentlichen für die Leistungen: — der Objektplanung gem. § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9), — der TA-Planung gem. § 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9), — der Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI (Leistungsphasen 1-5), — der brandschutztechnischen Beratung nach AHO, — der Medizintechnikplanung und — ergänzender Fachingenieurleistungen. Mit Bezug auf eine neue Zentrale Notfallaufnahme und weiterer Entwicklungen zu erhalten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vechta 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus St. Elisabeth gGmbH
Postanschrift: Lindenstraße 3-7
Postleitzahl: 49401
Postort: Damme
Kontakt
Internetadresse: http://www.krankenhaus-damme.de/ 🌏
E-Mail: info@gavoa.de 📧
Telefon: +49 1705278784 📞
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1YWQK/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1YWQK 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-10 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-12 📅
Datum des Beginns: 2019-09-16 📅
Datum des Endes: 2020-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 111-272710
ABl. S-Ausgabe: 111
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeunterlagen nach III.2) dieser Bekanntmachung sowie nach den Vergabeunterlagen sind zwingend gegliedert nach der Aufzählung gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl. Vergabeunterlagen) vorzulegen; 2) Eine Mehrfachbewerbung z. B. in Form einer Einzelbewerbung und zusätzlich in einer Bewerbergemeinschaft oder in mehreren Bewerbergemeinschaften führt im Sinne eines möglichst umfassenden Wettbewerbs zum Ausschluss aller Teilnahmeanträge; 3) Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die in dieser Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung eingegangen sein; 5) Auf der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens erfolgt eine wettbewerbsähnliche Aufgabenstellung gemäß § 77 Abs. 2 VgV 6) Der Beginn der Leistungen erfolgt nach dem Zuschlag. 7) Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass der Europäische Gerichtshof voraussichtlich am 04.07.2019 über die Europarechtswidrigkeit der HOAI entscheiden wird. Je nach Inhalt der Entscheidung finden auf die Vergabe und Abrechnung der ausgeschriebenen Leistung mindestens die preisrechtlichen Vorschriften der HOAI keine Anwendung Bekanntmachungs-ID: CXP4YC1YWQK
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die St. Elisabeth gGmbH betreibt in Damme ein katholisches Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung mit derzeit 244 Planbetten.
Ziel der Ausschreibung ist es, eine Generalplanung im Wesentlichen für die Leistungen:
— der Objektplanung gem. § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9),
— der TA-Planung gem. § 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9),
— der Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI (Leistungsphasen 1-5),
— der brandschutztechnischen Beratung nach AHO,
— der Medizintechnikplanung und
— ergänzender Fachingenieurleistungen.
Mit Bezug auf eine neue Zentrale Notfallaufnahme und weiterer Entwicklungen zu erhalten.
Die Hauptabteilungen des Krankenhauses sind so aufgestellt, dass sie den regionalen Versorgungsauftrag zu 95 % bis 100 % eigenständig erfüllen und für die verbleibenden hochspezialisierten Aufgaben hochwertige Kooperationspartner der Maximalversorgung haben, die wiederum Teilbereiche der medizinischen Leistungsstruktur (u. a. Schlaganfallbehandlung und Neurologische Frührehabilitation) des Dammer Krankenhauses in Anspruch nehmen.
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Auf Grund der geänderten Krankenhauslandschaft in der Region wird das Krankenhaus zunehmend von Notfallpatienten aufgesucht, die nach Erstkontakt zunehmend stationär zur Überwachung im Krankenhaus verbleiben und überwacht werden müssen. Hier stößt das Krankenhaus auf Grund der baulichen Situation immer mehr an seine Kapazitätsgrenzen. Dies wurde zum Anlass genommen, die Situation zu analysieren. Ein Bericht der Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbH über den prognostizierten Bedarf an Notfallkapazitäten wurde erstellt. Das darin enthaltene Raumprogramm diente den aktuell für das Krankenhaus Damme tätigen Architekten und Fachplanern als Grundlage von ersten Bauzeichnungen für die zentrale Notfalleinheit.
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Das Krankenhaus hat auf Grund der Ergebnisse der Analyse die bestehende konzeptionelle und bauliche Zielplanung um eine integrierte Zentrale Notfallaufnahme angepasst. Ziel ist, durch die Etablierung der Zentralen Notfallaufnahme eine Verbesserung der Betreuung und Überwachung der Patienten zu erwirken. Patienten werden nach dem Manchester-Triage-System klassifiziert und Ärzte entsprechend der Notwendigkeit zeitnah dem Patienten zugeführt. Über eine zentrale transparente Dokumentation u. a. aller Diagnosen und Untersuchungsergebnissen wird der Grundstein für die weitere suffiziente und medizinisch gerechtfertigteVersorgung der Patienten sichergestellt. Probleme, die hier diagnostiziert und benannt werden, summieren und tradieren sich nicht weiter durch das gesamte Haus. Unverzichtbar für das nachhaltige Gelingen ist jedoch eine zentrale Notfallaufnahme, in der Patienten u. a. stationär behandelt und zentral überwacht werden und bis zur stabilen Verlegung in die Bereiche des Hauses oder bis zur Entlassung verbleiben können.
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Die Planungen Stand 2017 wurden unter den zur damaligen Zeit sich bietenden räumlichen Rahmenbedingungen vollzogen. Stand 12/2018 wird die sich in unmittelbarer Nähe der geplanten Notfallaufnahmen befindliche Krankenpflegeschule im Rahmen der generalisierten Pflegeausbildung in 09/räumlich an einen anderen Standort verlegt. Ab dem 10/2020 stehen die Räumlichkeiten zur weiterenVerwendung zur Verfügung. Die Verlagerung lässt nun ggf. andere Planungen zu. Aus diesem Grund bietet es sich ggf. an, die Pläne zu überarbeiten. Diese Überarbeitung ist Gegenstand der europaweiten Ausschreibung.
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Ziel der Ausschreibung ist es, eine Generalplanung im Wesentlichen für die Leistungen
Beschreibung der Verlängerungen: Die Vertragszeit kann sich je nach Finanzierung und Umsetzung verlängern.
Beschreibung der Optionen:
Die zu beauftragende Leistung umfasst die Grundleistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9), der TA-Planung gemäß § 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9), der Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI (Leistungsphasen 1-5), der brandschutztechnischen Beratung nach AHO, der Medizintechnikplanung und ergänzender Fachingenieurleistungen. Es ist vorgesehen, die Leistung stufenweise abzurufen: Stufe 1 der Objektplanung, der TA-Planung und der Tragwerksplanung umfasst jeweils Leistungsphase 1, 2 und 3; die weiteren Stufen werden jeweils nach Bedarf abgerufen. Die brandschutztechnische Beratung nach AHO, die Medizintechnikplanung und ergänzende Fachingenieurleistungen werden analog der Objektplanung abgerufen.
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Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragungen sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen. Die weiteren Stufen sind optionale Leistungen, die nur durch den Auftraggeber abgerufen werden können.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Damme Lindenstraße 3-7 49401 Damme

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein dem Handelsregister vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate),
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen,
— Eigenerklärung über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen und über eine eventuelle auftragsbezogene Zusammenarbeit mit Anderen,
— Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen,
— Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Formlose Bankerklärung als Fremdnachweis,
— Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Deckungssummen: Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und sonstige Schäden mindestens 2 000 000 EUR,
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— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren,
— Eigenerklärung über den Umsatz mit Dienstleistungen der Generalplanung aus den letzten 3 Jahren,
— Fremdnachweis über einen durchschnittlichen Honorarumsatz in den letzten 3 Jahren in Höhe von jährlich mindestens 800 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) im Bereich der Objektplanung. Der geforderte Honorarumsatz bezieht sich auf den Honorarumsatz eines Einzelbewerbers bzw. den Honorarumsatz aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft.
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Mindeststandards:
— Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Deckungssummen: Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und sonstige Schäden mindestens 2 000 000 EUR
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— Fremdnachweis über einen durchschnittlichen Honorarumsatz in den letzten 3 Jahren in Höhe von jährlich mindestens 800 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) im Bereich der Objektplanung. Der geforderte Honorarumsatz bezieht sich auf den Honorarumsatz eines Einzelbewerbers bzw. den Honorarumsatz aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 6 Jahren erbrachten inhaltlich vergleichbaren und abgeschlossenen Dienstleistungen (Referenzen),
— Fremdnachweis der Zugriffsmöglichkeit auf eine Baukostendatenbank,
— Eigenerklärung über die technische Leitung des Bewerbers,
— Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren aufgegliedert nach den Funktionen Architekt/Ingenieur, technische Mitarbeiter und sonstige Mitarbeiter sowie aufgegliedert nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen Beschäftigungsverhältnissen,
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— Eigenerklärung über die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren,
— Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich vorgesehenen
Projektleiters im Sinne eines zugesicherten Standards,
Bauleiters im Sinne eines zugesicherten Standards,
— Eigenerklärung über Erfahrungen mit europaweiten Ausschreibungen nach dem Vergaberecht (GWB, VgV, VOB/A),
— Erläuterung der Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit von Projektleiter und Bauleiter am Ort der Baustelle für die gesamte Planungs- bzw. Bauzeit,
— Eigenerklärung über die technische Ausrüstung (u. a. Ausstattung mit CAD- und AVA-Programmen),
— Angaben zur geplanten Kommunikation mit dem Auftraggeber, zur Projektdokumentation, zu Statusberichten etc,
— Eigenerklärung über die Nutzung von internetgestützten Projekträumen innerhalb der letzten 6 Jahre.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Gemäß Bekanntmachung
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: privater Auftraggeber unter Verwendung von öffentlichen Fördermitteln
Kontakt
Kontaktperson: GAVOA mbH
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1YWQK/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeunterlagen nach III.2) dieser Bekanntmachung sowie nach den Vergabeunterlagen sind zwingend gegliedert nach der Aufzählung gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl. Vergabeunterlagen) vorzulegen;
2) Eine Mehrfachbewerbung z. B. in Form einer Einzelbewerbung und zusätzlich in einer Bewerbergemeinschaft oder in mehreren Bewerbergemeinschaften führt im Sinne eines möglichst umfassenden Wettbewerbs zum Ausschluss aller Teilnahmeanträge;
3) Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende oder inhaltlich falsche Unterlagen, die in dieser Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren, nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung eingegangen sein;
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5) Auf der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens erfolgt eine wettbewerbsähnliche Aufgabenstellung gemäß § 77 Abs. 2 VgV
6) Der Beginn der Leistungen erfolgt nach dem Zuschlag.
7) Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass der Europäische Gerichtshof voraussichtlich am 04.07.2019 über die Europarechtswidrigkeit der HOAI entscheiden wird. Je nach Inhalt der Entscheidung finden auf die Vergabe und Abrechnung der ausgeschriebenen Leistung mindestens die preisrechtlichen Vorschriften der HOAI keine Anwendung
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YC1YWQK

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131153306 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß §§ 160, 134, 135 GWB
Quelle: OJS 2019/S 111-272710 (2019-06-10)