Kreis Groß-Gerau -Sanierung und Erweiterung Gustav-Brunner-Schule-

Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau

Planung der technischen Gebäudeausrüstung Anlagen 1, 2, 3 nach § 53 HAOI LPH 1-9 sowie technisches Anlagen in Außenanlagen nach § 41Abs.3 HOAI LPH 1-9 für die Sanierung und Erweiterung der Gustav-Brunner-Schule in Gustavsburg.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-06 Auftragsbekanntmachung
2020-07-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-06-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 19/241
Kurze Beschreibung:
Planung der technischen Gebäudeausrüstung Anlagen 1, 2, 3 nach § 53 HAOI LPH 1-9 sowie technisches Anlagen in Außenanlagen nach § 41Abs.3 HOAI LPH 1-9 für die Sanierung und Erweiterung der Gustav-Brunner-Schule in Gustavsburg.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Groß-Gerau 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 15
Postleitzahl: 64521
Postort: Groß-Gerau
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreisgg.de 🌏
E-Mail: kvz@kreisgg.de 📧
Fax: +49 6152-989615 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16b270b7696-4d0ece2ff8d88179 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16b270b7696-4d0ece2ff8d88179 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-10 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2028-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 110-268943
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge, die weniger oder mehr als 3 Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen. Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen. Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden. Rechnungsstellung zusätzlich Abgabe in Papierformat Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind die im Teilnahmeantrag vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen: 1) Der Teilnahmeantrag ist frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal „Vergabe24“ (https://vergabe24.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt; 2) Eingereichte Antragsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben; Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3, höchstens jedoch 6 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Verhandlungsgespräch ist eines der dargestellten Referenzprojekte vorzustellen und anhand dessen die Projektbearbeitung exemplarisch aufzuzeigen. Die Bewerber haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird (§ 77 Abs. 2-3 VgV). Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. 3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Teilnahmeantrag“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734); 4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); EEE 5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742); Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden. Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 300 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Grundstück:
Gemarkung Ginsheim, Flur 9, Flst. 414/3: ca. 10 200 m
Neubau/ Sanierung der Gustav-Brunner-Schule:
NF-Bedarf insgesamt ca. 3 000 m
Beschreibung:
Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau beabsichtigt, die Gustav-Brunner-Schule in Ginsheim-Gustavsburg durch Neubau(ten) und Sanierung zu erweitern. Aufgabe ist es, ein inhaltlich und räumlich tragfähiges Konzept zu entwickeln, das die Effizienz, Bedarfsgerechtigkeit und Zukunftsfähigkeit der Schule sicherstellt. Zur Erstellung der Erweiterung in Form eines Neubaus/mehrerer Neubauten ist vorgesehen, einen Teil der Schule (Verwaltungs-/ Fachklassentrakt und Toilettengebäude) abzubrechen und einen Teil (Klassentrakt, sogenannten Schusterbau) zu sanieren. Für die Sanierung des Klassentraktes sollen Fördermittel in Anspruch genommen werden, sodass eine Trennung der Baumaßnahme kosten- und ausschreibungstechnisch vorzunehmen ist. Diese Zusammenstellung wurde durch eine erfolgte Bedarfs- und Bestandsanalyse festgelegt.
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Weiterer Teil der Leistung ist die Planung, Ausschreibung und Überwachung der Stellung einer Containeranlage, die auf dem Schulgelände oder direkt angrenzend aufgestellt werden soll, als Interimslösung für die komplette Schule. Die dadurch bedingte eingeschränkte Baufreiheit ist zu berücksichtigen.
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Nutzungsspezifische und Technische Anforderungen:
— Passivhausstandard,
— Trennung der Baumaßnahme in förderfähigem/nicht förderfähigem Bauteil und diesbezüglichen Ausarbeitung einer klaren Schnittstelle, bauablauf- sowie abrechnungstechnisch,
— wegen der knapp bemessenen Bauzeit auf Grund der Inanspruchnahme von Fördermitteln sind System- bzw. Elementbauweisen vorzuziehen, vorzugsweise in Holz.
Die Leistung gliedert sich in Phasen. Zusätzlich erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf je Leistungsphase, vorbehaltlich der Kreistagsbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projekts.
Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung und/oder Einzelbeauftragung von Phasen und Stufen besteht nicht.
Voraussichtliche Terminabfolge der Leistungserbringung:
— Planungsbeginn: 1.8.2019,
— Fertigstellung LPH 3 Gebäude und Innenräume: 1.5.2020,
— Einreichung Bauantrag/Fertigstellung LPH 4: 1.7.2020,
— Fertigstellung LPH 5: 1.11.2020,
— Baubeginn: 1.7.2021,
— Bauende Sanierung (incl. sämtlicher Abnahmen wg. Fördermittel): 1.11.2022,
— Bauende Neubau: 1.7.2023,
Leistungsgegenstand ist das Leistungsbild der technischen Gebäudeausrüstung (LPH 1 - 9) der Anlagegruppen 1, 2, 3 gem. § 53 ff. HOAI 2013 im Rahmen des Neubaus/der Neubauten und der zu sanierenden Baukörper.
Folgende technische Anlagen sind im Bearbeitungsumfang vorgesehen:
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Wärmeversorgungsanlagen,
— Lufttechnische Anlagen,
— Kälteanlagen (Kleinkälte).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
LPH 8 endet mit der Fertigstellung des Bauvorhabens. Die vorgesehene bauliche Umsetzung erfolgt bis Ende 2023. Bei Verschiebung des Fertigstellungstermins verlängert sich die Vertragslaufzeit entsprechend.
Darüber hinaus verschiebt sich dann die ggf. abzurufende LPH 9 um die Dauer der jeweiligen Gewährleistungsfristen.
Beschreibung der Optionen: Siehe II.2.4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gustav-Brunner-Schule
Rudolf-Diesel-Str. 24
65462 Ginsheim-Gustavsburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen sind in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Teilnahmeantrag, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB i. V. M. § 48 VgV vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
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2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperren;
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
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Der Auftraggeber behält sich vor, bei unvollständig eingereichten Teilnahmeanträgen Unterlagen gem. § 56 VgV nachzufordern oder Bewerber vom Verfahren gem. § 57 VgV auszuschließen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich für alle Mitglieder vorzulegen. Bei den Nachweisen nach III.1.2) und III.1.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein eigener Teilnahmeantrag einzureichen.
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Sollte eine Bewerbergemeinschaft gebildet werden, so ist gemäß § 43 VgV im Teilnahmeantrag eine mit Nachweis beruflich befähigte Person, die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen wird, zu benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Verbindliche Erklärung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei Auftragsvergabe gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV; Für Bewerbergemeinschaft in Summe. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nicht berücksichtigt.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Geforderte Standards der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
Zu 1) Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden von mind. 3 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden mind. 1 000 000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise gemäß der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) von jedem Mitglied zu erbringen.
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Zu 2) Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude (HOAI §§ 33-37): mind. 150 000,00 EUR (brutto)/Jahr.
Dieses Wertungskriterium unterliegt der Punktwertung. Es wird mindestens 1 Punkt (= mind. 150 000,00 EUR Bruttojahresumsatz) vergeben. Sollte der Bruttojahresumsatz niedriger als 150 000,00 EUR liegen, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren (siehe Bewertungsmatrix für die Einladung zum Verhandlungsverfahren).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben über das jährliche Mittel beschäftigten Mitarbeiter, Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl der mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten Dipl.-Ing., Master- und Bachelor Angestellten der letzten drei Geschäftsjahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV;
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2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person mit Nachweis der Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing./Master/Bachelor führen zu dürfen gem. §§ 44, 46 Abs. 3 Nr. 6 und 75 Abs. 1 VgV;
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3) Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV.
4) Darstellung von drei unterschiedlichen Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz. Für die 3 Referenzen ist jeweils das Projektdatenblatt vollständig auszufüllen.
Jede Referenz ist durch Bilder und Beschreibungen und Schemapläne zu belegen. Unaufgefordert eingereichte Unterlagen gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Zusätzlich zu den drei dargestellten Referenzen ist eine Auflistung mit sämtlichen durchgeführten Referenzen mit Angabe der Baukosten und der BGF einzureichen
Referenzen, die als verantwortlicher Projektleiter in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, wenn eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Der Teilnehmer stimmt im Teilnahmeantrag zu, dass der Kreis Groß-Gerau die Auftraggeber zu den eingereichten Referenzen mittels Fragebogen (siehe Beilage zum Teilnahmeantrag) abfragen darf.
Mindeststandards:
Zu 1) Anzahl an beschäftigten Mitarbeitern:
Mindestens 3 mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure (Dipl.-Ing./ Master/ Bachelor oder vergleichbar).
Dieses Wertungskriterium unterliegt der Punktwertung. Es wird mindestens 1 Punkt vergeben. Dabei wird bei der Wertung die tatsächliche Anzahl aller festangestellten Ingenieure im Betrieb gewertet (auch Bachelor oder vergleichbar). Die Mindestanzahl an Dipl.-Ing./ Master (oder vergleichbar) muss jedoch 3 betragen (siehe Bewertungsmatrix für die Einladung zum Verhandlungsverfahren).
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Zu 4) Bewertungskriterien der Referenzen:
Es werden alle 3 Referenzen gewertet. Jede Referenz muss die Leistungsphase 5 beinhalten Die weiteren Mindeststandards sind durch alle Referenzen mindestens einmal abzubilden. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
Bei den Bewertungskriterien mit Punktvergabe ist in jedem Kriterium mindestens 1 Punkt zu erreichen.
— Mindestens eine Referenz nach öffentlichen Vergabevorschriften für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB,
— Mindestens eine Referenz als Neubau Passivhaus. Diese Referenz muss mindestens die LPH 5-8 beinhalten.
— Mindestens eine Referenz mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad (Honorarzone II oder höher),
— Baukosten je Referenz (KG 400) > 0,7 Mio. EUR (netto),
— Bruttogeschossfläche je Referenz von >= 1 200 m
— Planung von Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Planung von Wärmeversorgungsanlagen,
— Planung von Lufttechnische Anlagen,
— Planung von Kälteanlagen (Kleinkälte),
— Abbildung der Leistungsphasen 1-8 (aufgeteilt auf alle Referenzprojekte).
Nach Abbildung der Mindeststandards in jeweils mind. einer der eingereichten Referenzen werden alle 3 Referenzen anhand folgender Punktkriterien bewertet.
Bei den Kriterien ist jeweils mindestens 1 Punkt zu erreichen. Sollte nicht mind. 1 Punkt erreicht werden, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren.
— Bearbeitete Leistungsphase (1-9 Punkte),
— Erbrachter Leistungsumfang (BGF) (1-3 Punkte),
— Baukosten (KG 400) (1-3 Punkte),
— Qualität der technischen Anlagen (1-3 Punkte).
(siehe Bewertungsmatrix für die Einladung zum Verhandlungsverfahren)
Hinweise:
— Bewerber, können sich gemeinsam mit anderen Büros bewerben, um die Anforderungen zu erfüllen,
— Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.)
— Jede Referenz ist auf max. 2 DIN A3-Seiten darzustellen. Zur Überprüfung der Qualität der erbrachten Leistungen sind Schemapläne der Leistungsphase 5 HOAI zu den einzelnen Leistungen beizufügen (z. B. Schemaplan Wärmeversorgungsanlagen). Diese Pläne sind zusätzlich zu den 2 DIN A3-Seiten Darstellung beizufügen. Nicht geforderte Unterlagen (z. B. Projektbroschüren) werden nicht gewertet,
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— Die Fertigstellung des Referenzprojekts darf nicht länger als 15 Jahre zurückliegen,
— Eine Mehrfachnennung eines Referenzprojekts ist nicht möglich.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bieter erfolgt gem. § 42 VgV nach Prüfung und Bewertung der Eignungskriterien gem. §§ 122 GWB und in den Ziffern III. 1.1) bis III. 1.3) genannten Teilnahmebedingungen.
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweise zur Erlaubnis der Berufsausübung gem. §§ 44, 48, 75 VgV, §§ 123, 124 GWB (wird nur auf Vollständigkeit geprüft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnittlicher Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen (Planungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 3) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
— Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Ingenieure in den letzten 3 Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV,
— Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte gem. §§ 44, 46 Abs. 3 Nr. 6, 75 VgV (wird nur auf Vollständigkeit geprüft),
— Eigenerklärung darüber, welche Leistungen unter Umständen an Nachunternehmer oder Bietergemeinschaften vergeben werden sollen gem. § 46 Abs 3 Nr. 10 (wird nur auf Vollständigkeit geprüft),
Sowie
— Nachweis über geeignete Referenzen über früher ausgeführte Leistungen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV.
Aus den eingegangenen Teilnahmeanträgen werden mind. 3, max. 6 Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen.
Die Auswahl erfolgt bei Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen und Nachweise durch eine zusätzliche Bewertung folgender eingereichten Unterlagen;
Gewichtung:
— Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre: 12,5 %,
— Durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Geschäftsjahre: 12,5 %,
— Nachweis über geeignete Referenzen: 75 % (25 % je Referenz).
(siehe Bewertungsmatrix für die Einladung zum Verhandlungsverfahren)
Sollten mehr Bewerber als die gewünschte Anzahl die gleiche Punktzahl erreichen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.kreisgg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16b270b7696-4d0ece2ff8d88179 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge, die weniger oder mehr als 3 Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften sind insgesamt maximal 3 Referenzen zugelassen.
Es wird eine verbindliche Teilnahmebestätigung bis 3 Kalendertage nach Erhalt der Einladung zum Verhandlungsverfahren per Fax gefordert. Sollten weniger Bestätigungen als Einladungen rechtzeitig eingehen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis 7 Kalendertage nach Versendung der Einladungen Nachrücker zu nominieren und einzuladen.
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Die daraus resultierende kürzere Bearbeitungszeit kann von den nachrückenden Bewerbern nicht beanstandet werden.
Rechnungsstellung zusätzlich Abgabe in Papierformat
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind die im Teilnahmeantrag vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Der Teilnahmeantrag ist frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal „Vergabe24“ (https://vergabe24.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
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2) Eingereichte Antragsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3, höchstens jedoch 6 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Verhandlungsgespräch ist eines der dargestellten Referenzprojekte vorzustellen und anhand dessen die Projektbearbeitung exemplarisch aufzuzeigen.
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Die Bewerber haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird (§ 77 Abs. 2-3 VgV).
Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Teilnahmeantrag“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
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4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740); EEE
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
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Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 15 (postalisch: Wilhelm-Seipp-Str. 4)
Postort: Groß-Gerau
Postleitzahl: 64521
Fax: +49 6152-989-615 📠
Quelle: OJS 2019/S 110-268943 (2019-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Kurze Beschreibung:
Planung der technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1, 2, 3 nach § 53 HAOI LPH 1-9, Errichtung einer Containeranlage (Interimsgebäude) als vorgezogene Maßnahme; Planung der technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1, 2, 3 nach § 53 HAOI LPH 1-9, für die Neubau(ten) /Anbau(ten); Planung der technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1, 2, 3 nach § 53 HAOI LPH 1-9, für die Sanierung/Anpassung des Bestandsgebäudes; Sowie besondere Leistungen.
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Gesamtwert des Auftrags: 300 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisverwaltung Groß-Gerau — Kommunales Vergabezentrum für Kreis Groß-Gerau
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 4
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-gross-gerau.de 🌏
Telefon: +49 6152989397 📞
Fax: +49 6152989615 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 144-355224
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 110-268943
ABl. S-Ausgabe: 144

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planung der technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1, 2, 3 nach § 53 HAOI LPH 1-9,
Errichtung einer Containeranlage (Interimsgebäude) als vorgezogene Maßnahme;
für die Neubau(ten) /Anbau(ten);
für die Sanierung/Anpassung des Bestandsgebäudes;
Sowie besondere Leistungen.
Planung der technischen Gebäudeausrüstung Anlagen 1, 2, 3 nach § 53 HAOI LPH 1-9 sowie technisches Anlagen in Außenanlagen nach § 41 Abs. 3 HOAI LPH 1-9 für die Sanierung und Erweiterung der Gustav-Brunner-Schule Gustavsburg
Grundstück
Zu bearbeitende Fläche ca. 7 500 m
Neubau/Sanierung der Gustav-Brunner-Schule:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65462 Ginsheim-Gustavsburg

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Bürovorstellung/Projektbearbeitung
Kostenkriterium (Gewichtung): 45
Kostenkriterium (Name): Projektumsetzung
Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-27 📅
Name: ITG Ingenieurbüro Techn. Gebäudeausrüstung GmbH
Postanschrift: Platanenstr. 1
Postort: Lorsch
Postleitzahl: 64653
Land: Deutschland 🇩🇪
Bergstraße 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 333 200 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Kreisverwaltung Groß-Gerau — Kommunales Vergabezentrum
Postanschrift: Wilhelm-Seipp-Str. 4
Postort: Groß-Gerau
Postleitzahl: 64521
Telefon: +49 6152989860 📞
E-Mail: kvz@kreisgg.de 📧
Fax: +49 6152989615 📠
Internetadresse: http://www.kreis-gross-gerau.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Quelle: OJS 2020/S 144-355224 (2020-07-24)