Kreiskliniken Reutlingen GmbH – Vergabe von Managementleistungen

Kreiskliniken Reutlingen GmbH

Managementvertrag für die Kreiskliniken Reutlingen GmbH (KKRT) als entgeltliche Geschäftsbesorgung insbesondere durch Stellung der Geschäftsführung und weiterer qualifizierter Mitarbeiter.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-29.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-29 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2019-07-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Unternehmensleitung
Referenznummer: 2019/1922
Kurze Beschreibung:
Managementvertrag für die Kreiskliniken Reutlingen GmbH (KKRT) als entgeltliche Geschäftsbesorgung insbesondere durch Stellung der Geschäftsführung und weiterer qualifizierter Mitarbeiter.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Unternehmensleitung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Reutlingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreiskliniken Reutlingen GmbH
Postort: Reutlingen
Kontakt
Internetadresse: https://www.kreiskliniken-reutlingen.de 🌏
E-Mail: kkrt-management@menoldbezler.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1C/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1C 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-29 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 147-362174
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYT1C
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH (KKRT), deren alleiniger Gesellschafter der Landkreis Reutlingen ist, der – ebenso wie die KKRT – Mitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband ist, betreibt das Klinikum am Steinenberg in Reutlingen, die Ermstalklinik in Bad Urach und die Albklinik in Münsingen mit insg. 773 Betten, rd. 2 300 Beschäftigten, ca. 38 400 stationären und 91 000 ambulanten Patienten pro Jahr. Seitens der KKRT wird, bis auf wenige Ausnahmen (bspw. Herzchirurgie und Transplantationsmedizin), nahezu das komplette medizinische Leistungsspektrum abgebildet.
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Die KKRT steht mit ihren Betriebsstätten aufgr. ihres spezifischen Zuschnitts und der sich gerade für die beiden kleineren Häuser (Ermstalklinik in Bad Urach u. Albklinik in Münsingen) verschärfenden gesundheitsregulatorischen Rahmenbedingungen vor großen Herausforderungen in einem regional intensiven Wettbewerbsumfeld. Von besonderer Bedeutung ist dabei auch die aktuelle wirtschaftliche Situation der KKRT sowie die Ergebnisentwicklungen der letzten Jahre. Zudem wird die derzeitige Geschäftsführung zum 30.4.2020 ausscheiden.
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Um die für die KKRT anstehenden Herausforderungen unter besonderer Berücksichtigung des vorstehend dargestellten Selbstverständnisses der KKRT zu meistern und auch zukünftig eine flächendeckende stationäre und ambulante medizinische Versorgung im Landkreis Reutlingen anzubieten, haben der Aufsichtsrat der KKRT und der Kreistag des Landkreises Reutlingen beschlossen, für einen definierten Zeitraum die Geschäfte des Managements der KKRT durch ein Unternehmen besorgen zu lassen, das über profunde Erfahrung im Management von mit den Kreiskliniken Reutlingen vergleichbaren Einrichtungen verfügt. Dabei soll das Management der KKRT durch das Managementunternehmen als entgeltliche Geschäftsbesorgung insbesondere durch:
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— die Stellung der Geschäftsführung sowie,
— des Einsatzes weiterer qualifizierter Angestellter erbracht werden. Es ist beabsichtigt, den Managementvertrag mit einer Festlaufzeit von 3 Jahren zzgl. einer Verlängerungsoption von 2 Jahren zu beauftragen.
Die KKRT ist bestrebt, die derzeitigen Standorte zu erhalten und in enger Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden im Versorgungsbereich, den dort niedergelassenen Ärzten sowie der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), insbesondere die stationäre, darüber hinaus aber auch die sektorenübergreifende Versorgung zum Wohle der Patienten mit folgenden Schwerpunkten zu sichern und auszubauen:
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— Sicherstellung des gesetzlichen Versorgungsauftrages mit dem Ziel einer bestmöglichen medizinischen Versorgung der ambulanten u. stationären Patienten,
— Sicherstellung der notärztlichen Versorgung im Landkreis Reutlingen,
— Sicherstellung der nachhaltigen wirtschaftlichen Tragfähigkeit der Kreisklinken Reutlingen GmbH sowie der dazu notwendigen Investitionsvorhaben,
— Sicherung der berechtigten Interessen der Mitarbeiter u. Mitarbeiterinnen,
— Erhalt und Weiterentwicklung der Kooperation insbesondere mit den niedergelassenen Ärzten und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Unter Beachtung der vorstehenden Leitgedanken der KKRT obliegt es im Rahmen der Vertragserfüllung der Managementfirma, die KKRT in der Leistungsfähigkeit nach besten Kräften zu fördern. Dabei ist das Selbstverständnis der KKRT unter Erhalt einer zeitgemäßen und bedarfsgerechten medizinisch-pflegerischen Versorgung nach den gesetzlichen Bestimmungen zu wahren. Zugleich sollen neue Ergebnisse der Erforschung der Krankheitsursachen und Fortentwicklungen neuer Konzeptionen für Diagnostik und Therapie – soweit dies von den Kostenträgern refinanziert wird – bei der Behandlung und Versorgung der Patienten gewährleistet werden. Darüber hinaus sind weitere Zielstellungen bei der Besorgung des Managements der KKRT:
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— die strukturelle u. organisatorische Optimierung der KKRT,
— die weitere Verbesserung und Sicherung der medizinischen und pflegerischen Qualität der KKRT,
— die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und der Liquidität der KKRT.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Um max. 24 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Reutlingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Teilnahmeantrag ist die Eignung gemäß den Vorgaben in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der EU-weiten Vergabebekanntmachung nachzuweisen. Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise ergeben sich aus den Vorgaben des Teilnahmeformulars.
Die Eignung ist für jeden Bewerber bzw. – bei Bewerbergemeinschaften – jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen.
Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Zum Nachweis der Eignungsanforderungen ist das ausgefüllte Teilnahmeformular inklusive der dort aufgeführten Anlagen oder eine entsprechend der Vorgaben ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorzulegen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen;
(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
(3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG);
(4) Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen,
— Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (2016, 2017, 2018);
2) Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten 5 Jahren (Ausführung der nachgefragten Managementleistungen nach dem 1.1.2014).
Mindeststandards:
Mindestens eine Referenz im Bereich der Geschäftsbesorgung einschließlich des Stellens der Geschäftsführung bei einem kommunalen Krankenhausbetrieb, der über mindestens ein Akut-Krankenhaus der Regelversorgung mit mindestens 260 Betten verfügt. Dabei muss zwingend nachgewiesen werden, dass die Geschäftsführung durch das Stellen der Geschäftsführung mindestens für einen Zeitraum von 1,5 Jahren (18 Monaten) erfolgt ist. Unter „kommunalen Krankenhausbetrieben" sind solche Einrichtungen (Krankenhäuser/Kliniken) zu verstehen, die (a) entweder mehrheitlich in kommunaler Trägerschaft sind (Träger sind z. B. Landkreise, Städte, kommunale Verbünde) oder (b) im Falle einer privaten oder gemeinnützigen Beteiligung sichergestellt ist, dass für den kommunalen Partner eine rechtlich abgesicherte Einflussmöglichkeit bei wesentlichen strategischen/strukturellen Entscheidungen besteht.
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Kann die Mindestanforderung nicht erfüllt werden, wird der Bewerber wegen fehlender Eignung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn jeweils ein Mitglied die Referenz-Mindestanforderungen erfüllt; dies können auch unterschiedliche Mitglieder sein.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren.
Stufe 1:
Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
Stufe 2:
Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
Stufe 3:
Verbleiben nach der vorgenannten Prüfung 10 oder weniger Bewerber in der Wertung, so werden diese sämtlich zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Auftraggeber ist berechtigt, das Verfahren auch dann weiterzuführen, wenn nach der vorgenannten Prüfung weniger als 10 Bewerber verbleiben.
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Bei mehr als 10 grundsätzlich geeigneten Bewerbern wird anhand der nachfolgend dargestellten Bewertungsmatrix beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll (§ 51 Abs. 2 VgV). In diesem Fall werden die 10 geeigneten Bewerber mit den höchsten Punktwerten zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
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Dabei erfolgt die folgende Bewertung:
Kriterium 1: Anzahl der Geschäftsbesorgung von Krankenhausbetrieben einschließlich Stellen der Geschäftsführung
Der Auftraggeber bewertet Referenzprojekte betreffend die Geschäftsbesorgung von Krankenhausbetrieben einschließlich der Stellung der Geschäftsführung aus den letzten 5 Jahren wie folgt:
— je Referenz 10 Punkte, wenn der Krankenhausbetrieb mehrheitlich in kommunaler Eigentümerstruktur ist (mehr als 50 % beim kommunalen Partner),
— je Referenz 5 Punkte, wenn der Krankenhausbetrieb mehrheitlich nicht in kommunaler Eigentümerstruktur ist (weniger als 50 % beim kommunalen Partner).
Die maximal erreichbare Punktezahl beträgt 50. Die zur Erfüllung der Mindestanforderungen angegebenen Referenzen sind berücksichtigungsfähig. Im Übrigen müssen die Referenzen nicht den Mindestanforderungen gem. Zif. III.1.3.2) genügen. Mehr als fünf Referenzen führen zu keiner Besserbewertung.
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Kriterium 2: Vertragslaufzeit
— je Referenz 5 Punkte bei einer Vertragslaufzeit von mehr als 18 Monaten bis 36 Monaten,
— je Referenz 10 Punkte bei einer Vertragslaufzeit von mehr als 36 Monaten.
Die in den Kriterien 1 und 2 erreichten Punktzahlen werden addiert. Die erzielte Gesamtpunktzahl ergibt die Punktzahl des Teilnahmeantrags (max. 100 Punkte). Bei Punktgleichheit gibt der höhere Punktwert des Kriteriums 1 den Ausschlag. Ergibt sich auch daraus eine Punktegleichheit, entscheidet das Los. Auf die Regelung in § 75 Abs. 6 VgV wird hingewiesen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZYT1C/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Dr. Frank Meininger
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.menoldbezler.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
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Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZYT1C

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 147-362174 (2019-07-29)