Laborkooperation mit einem Partner

Stiftung bürgerlichen Rechts Allgemeines Krankenhaus Celle

Die Kliniken der AKH-Gruppe (Standorte AKH Celle und Klinikum Peine) und des Heidekreis-Klinikums (Standorte Soltau und Walsrode) planen zeitnah die Neu-Konzeption ihrer Labororganisation für die Krankenversorgung an den Standorten in Celle, Peine, Soltau und Walsrode. Dies betrifft hier und auch im Folgenden, sofern nicht explizit ausgewiesen, die Bereiche Klinische Chemie, Immonologie, Immunhämatologie, Gerinnung, Virologie, patientenbezogene Hygiene und Mikrobiologie. Einzelheiten sind der Anlage 1 der Teilnahme- und Vergabeunterlagen Teil I, die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung abgerufen werden können, zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-12 Auftragsbekanntmachung
2020-10-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte
Referenznummer: 02-2019EU AKH Celle
Kurze Beschreibung:
Die Kliniken der AKH-Gruppe (Standorte AKH Celle und Klinikum Peine) und des Heidekreis-Klinikums (Standorte Soltau und Walsrode) planen zeitnah die Neu-Konzeption ihrer Labororganisation für die Krankenversorgung an den Standorten in Celle, Peine, Soltau und Walsrode. Dies betrifft hier und auch im Folgenden, sofern nicht explizit ausgewiesen, die Bereiche Klinische Chemie, Immonologie, Immunhämatologie, Gerinnung, Virologie, patientenbezogene Hygiene und Mikrobiologie. Einzelheiten sind der Anlage 1 der Teilnahme- und Vergabeunterlagen Teil I, die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung abgerufen werden können, zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Ausrüstungen, Arzneimittel und Körperpflegeprodukte 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Labordienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Celle 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung bürgerlichen Rechts Allgemeines Krankenhaus Celle
Postanschrift: Siemenspl. 4
Postleitzahl: 29223
Postort: Celle
Kontakt
Internetadresse: https://www.akh-celle.de 🌏
E-Mail: vergabe@mmv-recht.de 📧
Fax: +49 523-1721403 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMD5LH/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMD5LH 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 221-542195
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
A) Nutzung der Vergabeplattform: Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung des Teilnahmeantrages auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten können dem Leitfaden zur Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich „Kommunikation“ zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind ungültig. B) Rügeerfordernis: Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle der innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung sogenannter Erster Lösungsvorschläge erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe erster Lösungsvorschläge gegenüber der Vergabestelle der Klinikum Lippe GmbH zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMD5LH
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Informationen über Lose:
— Los 1: AKH Celle,
— Los 2: Klinikum Peine,
— Los 3: Heidekreis-Klinikum.
Bezeichnung des Loses: Stiftung bürgerlichen Rechts Allgemeines Krankenhaus Celle
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Kliniken der AKH-Gruppe (Standorte AKH Celle und Klinikum Peine) und des Heidekreis-Klinikums (Standorte Soltau und Walsrode) planen zeitnah die Neu-Konzeption ihrer Labororganisation für die Krankenversorgung an den Standorten in Celle, Peine, Soltau und Walsrode. Dies betrifft hier und auch im Folgenden, sofern nicht explizit ausgewiesen, die Bereiche Klinische Chemie, Immonologie, Immunhämatologie, Gerinnung, Virologie, patientenbezogene Hygiene und Mikrobiologie.
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Da die beteiligten Gesellschaften allesamt in kommunaler Trägerschaft sind, ist die Durchführung eines öffentlichen Vergabeverfahrens notwendig. Im Verhandlungsverfahren werden das AKH Celle, das Klinikum Peine und das Heidekreis-Klinikum mit seinen beiden Standorten jeweils als eigenständige Lose behandelt. Es wird demnach in Summe 3 Lose geben.
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Aktuell wird die labortechnische Versorgung der AKH-Gruppe durch einen Externen Partner innerhalb der Räumlichkeiten der AKH-Gruppe und angeschlossenen externen Fachlaboren des Partners gewährleistet. Es besteht weiterhin ein gewisses Maß an Versand an Speziallabore. Dieses Modell soll im Rahmen der Neu-Konzeption zwar grundsätzlich beibehalten werden, allerdings möchten die AKH-Gruppe im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mögliche sinnvolle Alternativlösungen im Vergleich zum Status Quo der Labororganisation analysieren und bewerten. Für die Versorgung der Patienten ist der Ort der Leistungserbringung nachrangig, sofern sämtliche geforderte Turn-around-Times eingehalten werden.
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Die aktuelle Laborversorgung des Heidekreis-Klinikums in Soltau und Walsrode wird derzeit im Eigenbetrieb gewährleistet. Aktuell besteht am Standort in Walsrode ein Präsenzlabor und der Standort in Soltau wird über eine umfangreiche POCT-Landschaft labortechnisch versorgt. Im Rahmen des Verfahrens geht das Heidekreis-Klinikum initial davon aus, aufgrund einer Verlagerung von operativen Fachbereichen von Walsrode nach Soltau, auch in Soltau wieder ein Präsenzlabor etablieren zu müssen.
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Die Bieter werden im Verfahren aufgefordert, sich nach den grundlegenden Prämissen dieser Leistungsbeschreibung und sämtlicher im Vergabeverfahren hinzugefügter Anlagen (Parameterstatistiken, Geräteaufstellung, Personalstatistiken, Logistik, EDV, Probeneingangsprofile, Räumlichkeiten etc.) auszurichten, ohne dabei sinnvolle Alternativlösungen unbeachtet zu lassen.
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Der oder die zukünftigen Kooperationspartner sollen die Labororganisation der AKH-Gruppe und des Heidekreis-Klinikums in vollständiger Eigenverantwortung betreiben und somit die all-tägliche Versorgung aller für die Krankenversorgung notwendigen Leistungsparameter gewähr-leisten. In Summe handelt es sich um ein Leistungsspektrum von rd. 200 000 000 GoÄ-Punkten.
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Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
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Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistung sind der vorläufigen Leistungsbeschreibung in Anlage 1 zu diesen Teilnahme- und Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Vergabestelle weist im Hinblick auf den Umfang der bereitgestellten Vergabeunterlagen unter Hinweis auf die Entscheidung des OLG Düsseldorf (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – Verg 26/18) darauf hin, dass der Auftraggeber zunächst nur die Vergabeunterlagen bereitstellt, die zur Erfassung des Beschaffungsgegenstandes und des Leistungsumfangs erforderlich sind und dem Bewerber die Entscheidung über eine Teilnahme an dem Vergabeverfahren ermöglichen.
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Dauer: 96 Monate
Beschreibung der Optionen:
Sofern optionale Leistungen Gegenstand der Beschaffung sind, werden diese im Rahmen der Verhandlungen sichtbar und spätestens mit Aufforderung zur Angebotsabgabe des finalen Angebotes für alle Bieter gleichermaßen festgelegt.
Bezeichnung des Loses: Klinikum Peine gGmbH
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Bieter werden im Verfahren aufgefordert, sich nach den grundlegenden Prämissen dieser Leistungsbeschreibung und sämtlicher im Vergabeverfahren hinzugefügter Anlagen (Parameterstatistiken, Geräteaufstellung, Personalstatistiken, Logistik, EDV, Probeneingangsprofile, Räumlichkeiten etc.) auszurichten, ohne dabei sinnvolle Alternativlösungen unbeachtet zu lassen
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Der oder die zukünftigen Kooperationspartner sollen die Labororganisation der AKH-Gruppe und des Heidekreis-Klinikums in vollständiger Eigenverantwortung betreiben und somit die all-tägliche Versorgung aller für die Krankenversorgung notwendigen Leistungsparameter gewährleisten. In Summe handelt es sich um ein Leistungsspektrum von rd. 200 000 000 GoÄ-Punkten.
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Bezeichnung des Loses: Heidekreis-Klinikum GmbH
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistung sind der vorläufigen Leistungsbeschreibung in Anlage 1 zu diesen Teilnahme- und Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Vergabestelle weist im Hinblick auf den Umfang der bereitgestellten Vergabeunterlagen unter Hinweis auf die Entscheidung des OLG Düsseldorf (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 - Verg 26/18) darauf hin, dass der Auftraggeber zunächst nur die Vergabeunterlagen bereitstellt, die zur Erfassung des Beschaffungsgegenstandes und des Leistungsumfangs erforderlich sind und dem Bewerber die Entscheidung über eine Teilnahme an dem Vergabeverfahren ermöglichen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
AKH – Allgemeines Krankenhaus Celle
Siemenspl. 4
29223 Celle
Die Kliniken der AKH-Gruppe (Standorte AKH Celle und Klinikum Peine) und des Heidekreis-Klinikums (Standorte Soltau und Walsrode) planen…

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 Abs. 1 VgV);
2) Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV);
4) Mindestanforderung: Der Bewerber weist einen Umsatz im ausgeschriebenen Leistungsbereich von mindestens 5 Millionen EUR p.a. auf;
5) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5 Mio. EUR p.a. (zweifach maximiert) durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend);
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6) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Angabe der Höhe der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (zweifach maximiert) durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend);
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7) Auf gesonderte Anforderung: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.
Mindeststandards:
Mindestanforderung zu Ziffer 3): Der Bewerber weist mindestens einen Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, in Höhe von 5 Millionen EUR netto in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren auf.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV): geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers über die Lieferung der abgefragten Beschaffungsgegenstände;
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9) Mindestanforderung: der Bewerber weist mindestens 3 geeignete vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge auf;
10) Darstellung einer back-up Lösung mit Antwortzeiten von maximal 3 Stunden für die Basis-Routine der Klinischen Chemie unter Angabe der Fahrtstrecke;
11) Eigenerklärung darüber, dass der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags akkreditiert bzw. zertifiziert ist oder ein gleichwertiges QM-System nachweisen kann;
12) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Eigenerklärung darüber, über wie viele ärztliche Mitarbeiter das Unternehmen verfügt durch Nennung der Anzahl (Angabe in VzÄ / FTE) der Mitarbeiter mit Angabe der Facharztbezeichnung insbesondere Laboratori-umsmedizin, Mikrobiologie, Infektionsepidemiologie, Hygiene und Umweltmedizin, Transfusionsmedizin u. a. m. der letzten 3 Jahre (2016, 2017 und 2018) unter Nennung der jeweils vorhandenen Zusatzbezeichnung. Dabei ist zu beachten, dass der Bewerber zur Erbringung der ausgeschriebenen Dienstleistung mindestens über die nach-stehenden Personalkapazitäten verfügen muss: 1 Facharzt/ Fachärztin für Laboratoriumsmedizin, 1 Facharzt/ Fachärztin für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Benennung der Facharztbezeichnungen jeweils nach Weiterbildungsordnung für Ärzte oder entsprechende Vorläufer-Facharztbezeichnungen, andernfalls erfolgt der Ausschluss;
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13) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV): Eigenerklärung darüber, über wie viele sonstige Mitarbeiter das Unternehmen verfügt durch Nennung der Anzahl (Angabe in VzÄ / FTE) der Mitarbeiter unter Angabe der Qualifikation (z. B. Naturwissenschaftler, MTLA, MFA, CTA, BTA, Kaufleute oder Sonstige der letzten 3 Jahre (2016, 2017 und 2018);
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14) falls zutreffend, Erklärung zum geplanten Einsatz von Nachunternehmern;
15) falls zutreffend, Verpflichtungserklärung zum Nachunternehmer. Sofern die Nachunternehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt sind, muss die vollständig ausgefüllte Verpflichtungserklärung auf Aufforderung während des Auswertzeitraumes innerhalb von 7 Kalendertagen dem Auftraggeber vorgelegt werden.
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Mindeststandards:
Zu Ziffer 8) Mindestanforderung:
Der Bewerber weist mindestens 3 geeignete vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge auf.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
17) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB);
18) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB);
19) falls zutreffend, Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB);
20) Eigenerklärung darüber, dass für das Unternehmen kein Eintrag im Korruptionsregister oder in einem entsprechenden Register erfolgt ist bzw. unmittelbar bevorsteht, der eine Zuschlagserklärung in Frage stellt. Im Zweifelsfall sind entsprechende Einträge mit dem Teilnahmeantrag und im laufenden Verfahren unverzüglich dem Auftraggeber zu melden;
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21) Erklärung zur Einhaltung des MiLoG;
22) Auszug aus dem Gewerbezentralregister – falls vorliegend;
23) Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung;
24) Erklärung über die Vorlage von Nachweisen nach § 2 der Niedersächsischen Kernarbeitsnormenverordnung (NKernVO);
25) Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber fordert mindestens die 3 geeigneten Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die mindetestens 3 geeigenten Bewerber mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung werden zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.
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a) Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren in Millionen EUR netto mit vergleichbaren Leistungen nach Ziffer C. II Nr. 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung;
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b) Auswahlkriterium 2: Anzahl (i) und Qualität (ii) der vergleichbaren Referenzen nach Ziffer C II Nr. 8 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung. Im Rahmen der Bewertung nach ii) addiert die Vergabestelle jeweils die Summe der erreichten Punkte der ausgefüllten Referenzmuster aus den Anlagen (Anlage 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung). Die Vergabestelle legt 5 Referenzen zugrunde. Sollte ein Bieter mehr als 5 Referenzmuster der Anlage 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung einreichen und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die Vergabestellt die ersten 5 Referenzen aus den Unterlagen in der Reihenfolge des übermittelten Antrags aus.
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Es werden mindestens die 3 geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den Punktzahlen in der Eignungsprüfung. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis maximal 3 Bewerber zugelassen sind. Wären bei Zulassung der Bewerber auf dem letzten Rang mehr als die geplanten 3 Bewerber zuzulassen, entscheidet zwischen diesen punktgleichen Bewerbern jeweils der absolute Vorsprung beim Kriterium (b). Es wird in diesem Fall auf die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen abgestellt.
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Der Auftraggeber fordert mindestens die 3 geeigneten Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die mindetestens 3 geeigneten Bewerber mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung werden zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.
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a) Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren in Millionen Euro netto mit vergleichbaren Leistungen nach Ziffer C. II Nr. 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung;
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b). Auswahlkriterium 2: Anzahl (i) und Qualität (ii) der vergleichbaren Referenzen nach Ziffer C II Nr. 8 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung. Im Rahmen der Bewertung nach ii) addiert die Vergabestelle jeweils die Summe der erreichten Punkte der ausgefüllten Referenzmuster aus den Anlagen (Anlage 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung). Die Vergabestelle legt 5 Referenzen zugrunde. Sollte ein Bieter mehr als 5 Referenzmuster der Anlage 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung einreichen und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die Vergabestellt die ersten 5 Referenzen aus den Unterlagen in der Reihenfolge des übermittelten Antrags aus.
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a) Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren in Millionen Euro netto mit vergleichbaren Leistungen nach Ziffer C. II Nr. 3 der Teilnahmeunterlagen gemäß Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung.
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Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Die vertraglich zu vereinbarende Leistung bedingt erhebliche Investitionen in die Infrastruktur und sind daher für einen längeren Zeitraum zu vereinbaren.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die vertraglich zu vereinbarende Leistung bedingt erhebliche Investitionen in die Infrastruktur und sind daher für einen längeren Zeitraum zu vereinbaren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-12-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung des bürgerlichen Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Aktiva GmbH – Hr. Böhnke | MMV PartmbB – RA Schumm über DTVP
Adresse des Käuferprofils: https://www.akh-celle.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEMD5LH/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
A) Nutzung der Vergabeplattform:
Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung des Teilnahmeantrages auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten können dem Leitfaden zur Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich „Kommunikation“ zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind ungültig.
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B) Rügeerfordernis:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle der innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung sogenannter Erster Lösungsvorschläge erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe erster Lösungsvorschläge gegenüber der Vergabestelle der Klinikum Lippe GmbH zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMD5LH

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind;
2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten;
3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt derEuropäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 221-542195 (2019-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Kurze Beschreibung:
Die Kliniken der AKH-Gruppe (Standorte AKH Celle und Klinikum Peine) und des Heidekreis-Klinikums (Standorte Soltau und Walsrode) planten die Neu-Konzeption ihrer Labororganisation für die Krankenversorgung an den Standorten in Celle, Peine, Soltau und Walsrode. Dies betraf hier und auch im Folgenden, sofern nicht explizit ausgewiesen, die Bereiche Klinische Chemie, Immonologie, Immunhämatologie, Gerinnung, Virologie, patientenbezogene Hygiene und Mikrobiologie. Einzelheiten waren der Anlage 1 der Teilnahme- und Vergabeunterlagen Teil I zu entnehmen.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 200-485843
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 221-542195
ABl. S-Ausgabe: 200
Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR. Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMD3NN
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kliniken der AKH-Gruppe (Standorte AKH Celle und Klinikum Peine) und des Heidekreis-Klinikums (Standorte Soltau und Walsrode) planten die Neu-Konzeption ihrer Labororganisation für die Krankenversorgung an den Standorten in Celle, Peine, Soltau und Walsrode. Dies betraf hier und auch im Folgenden, sofern nicht explizit ausgewiesen, die Bereiche Klinische Chemie, Immonologie, Immunhämatologie, Gerinnung, Virologie, patientenbezogene Hygiene und Mikrobiologie.
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Da die beteiligten Gesellschaften allesamt in kommunaler Trägerschaft sind, war die Durchführung eines öffentlichen Vergabeverfahrens notwendig. Im Verhandlungsverfahren wurden das AKH Celle, das Klinikum Peine und das Heidekreis-Klinikum mit seinen beiden Standorten jeweils als eigenständige Lose behandelt. Es gab demnach in Summe drei Lose.
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Die labortechnische Versorgung der AKH-Gruppe wurde durch einen Externen Partner innerhalb der Räumlichkeiten der AKH-Gruppe und angeschlossenen externen Fachlaboren des Partners gewährleistet. Es bestand darüber hinaus ein gewisses Maß an Versand an Speziallabore. Dieses Modell sollte im Rahmen der Neu-Konzeption zwar grundsätzlich beibehalten werden, allerdings wollte die AKH-Gruppe im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mögliche sinnvolle Alternativlösungen im Vergleich zum Status Quo der Labororganisation analysieren und bewerten. Für die Versorgung der Patienten ist der Ort der Leistungserbringung nachrangig, sofern sämtliche geforderte Turn-around-Times eingehalten werden.
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Die aktuelle Laborversorgung des Heidekreis-Klinikums in Soltau und Walsrode wird derzeit im Eigenbetrieb gewährleistet. Aktuell besteht am Standort in Walsrode ein Präsenzlabor und der Standort in Soltau wird über eine umfangreiche POCT-Landschaft labortechnisch versorgt. Im Rahmen des Verfahrens ging das Heidekreis-Klinikum initial davon aus, aufgrund einer Verlagerung von operativen Fachbereichen von Walsrode nach Soltau, auch in Soltau wieder ein Präsenzlabor etablieren zu müssen.
Mehr anzeigen
Die Bieter wurden im Verfahren aufgefordert, sich nach den grundlegenden Prämissen der Leistungsbeschreibung und sämtlicher im Vergabeverfahren hinzugefügter Anlagen (Parameterstatistiken, Geräteaufstellung, Personalstatistiken, Logistik, EDV, Probeneingangsprofile, Räumlichkeiten etc.) auszurichten, ohne dabei sinnvolle Alternativlösungen unbeachtet zu lassen.
Mehr anzeigen
Der oder die zukünftigen Kooperationspartner sollten die Labororganisation der AKH-Gruppe und des Heidekreis-Klinikums in vollständiger Eigenverantwortung betreiben und somit die alltägliche Versorgung aller für die Krankenversorgung notwendigen Leistungsparameter gewährleisten. In Summe handelte es sich um ein Leistungsspektrum von rd. 200 000 000 GoÄ-Punkten.
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Die Einzelheiten der ausgeschriebenen Leistung konnten der Leistungsbeschreibung in Anlage 1 zu den Teilnahme- und Vergabeunterlagen entnommen werden.
Beschreibung der Optionen:
Optionale Leistungen, die Gegenstand der Beschaffung waren, wurden im Rahmen der Verhandlungen sichtbar und spätestens mit Aufforderung zur Angebotsabgabe des finalen Angebotes für alle Bieter gleichermaßen festgelegt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
AKH - Allgemeines Krankenhaus Celle Siemenspl. 4 29223 Celle Die Kliniken der AKH-Gruppe (Standorte AKH Celle und Klinikum Peine) und des Heidekreis-Klinikums (Standorte Soltau und Walsrode) planten die Neu-Konzeption ihrer Labororganisation für die Krankenversorgung an den Standorten in Celle, Peine, Soltau und Walsrode. Dies betraf hier und auch im Folgenden, sofern nicht explizit ausgewiesen, die Bereiche Klinische Chemie, Immonologie, Immunhämatologie, Gerinnung, Virologie, patientenbezogene Hygiene und Mikrobiologie.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Betriebskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 300
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gerätekonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 200
Kostenkriterium (Name): Total Cost of Ownership
Kostenkriterium (Gewichtung): 50
500

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-02 📅
Name: MVZ Labor Limbach Hannover GbR
Postanschrift: Auf den Pohläckern 12
Postort: Lehrte
Postleitzahl: 31275
Land: Deutschland 🇩🇪
Hannover 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-01 📅
Name: LADR GmbH MVZ Dr. Kramer & Kollegen
Postanschrift: Lauenburger Straße 67
Postort: Geesthacht
Postleitzahl: 21502
Land: Herzogtum Lauenburg 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Aktiva GmbH - Hr. Böhnke | MMV PartmbB - RA Schumm über DTVP

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMD3NN

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.
2. Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten.
3. Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt derEuropäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Quelle: OJS 2020/S 200-485843 (2020-10-09)
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