Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln−Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte). Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeits-betrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Referenznummer: Ia2/04/19
Kurze Beschreibung:
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln−Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte).
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeits-betrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln−Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte).
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeits-betrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
A) Verfahren
Die im Rahmen der Laborpartnerschaft von dem Laborpartner zu erbringenden Leistungen werden im Wege eines europaweit bekannt gemachten Wettbewerblichen Dialogs mit voraus-gehendem Teilnahmewettbewerb vergeben (§ 119 Abs. 6 GWB, § 18 VgV).
Die zu erbringenden Leistungen werden – vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Wettbewerblichen Dialog– als Dienstleistungsauftrag gem. § 103 Abs. 4 GWB vergeben, weil nach derzeitiger Einschätzung des Auftraggebers Gegenstand der angestrebten Laborpartnerschaft schwerpunktmäßig Dienstleistungen sein werden, die den Anteil an Lieferaufträgen überwiegen.
Denn der öffentliche Auftraggeber kann Aufträge im wettbewerblichen Dialog mit Teilnahmewettbewerb vergeben, wenn:
a) die Bedürfnisse des öffentlichen Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können,
b) der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst oder
c) der Auftrag aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann.
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Die Kliniken der Stadt Köln stehen vor der herausfordernden Aufgabe, im Betrieb ein labordiagnostisches Zentrum in den eigenen Räumlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig die Fremdvergaben optimal zu gestalten. Die Abhängigkeiten dieser beiden Bereiche als auch die Vergaben selber lassen sich ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen nicht erfüllen, weshalb Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbsbewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe eines Ersten Lösungsvorschlags, die den Beginn des eigentlichen Verfahrens markieren.
B) Kommunikation
Die Vergabe erfolgt elektronisch. Die Registrierung auf der Plattform und die Unterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Unterlagen unter: https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrensinformieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ abgerufen werden.
C) Teilnahmeunterlagen
Die unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung abrufbaren Teilnahmeunterlagen sind Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Die im Rahmen der Laborpartnerschaft von dem Laborpartner zu erbringenden Leistungen werden im Wege eines europaweit bekannt gemachten Wettbewerblichen Dialogs mit voraus-gehendem Teilnahmewettbewerb vergeben (§ 119 Abs. 6 GWB, § 18 VgV).
Die zu erbringenden Leistungen werden – vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Wettbewerblichen Dialog– als Dienstleistungsauftrag gem. § 103 Abs. 4 GWB vergeben, weil nach derzeitiger Einschätzung des Auftraggebers Gegenstand der angestrebten Laborpartnerschaft schwerpunktmäßig Dienstleistungen sein werden, die den Anteil an Lieferaufträgen überwiegen.
Denn der öffentliche Auftraggeber kann Aufträge im wettbewerblichen Dialog mit Teilnahmewettbewerb vergeben, wenn:
a) die Bedürfnisse des öffentlichen Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können,
b) der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst oder
c) der Auftrag aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann.
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Die Kliniken der Stadt Köln stehen vor der herausfordernden Aufgabe, im Betrieb ein labordiagnostisches Zentrum in den eigenen Räumlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig die Fremdvergaben optimal zu gestalten. Die Abhängigkeiten dieser beiden Bereiche als auch die Vergaben selber lassen sich ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen nicht erfüllen, weshalb Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbsbewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe eines Ersten Lösungsvorschlags, die den Beginn des eigentlichen Verfahrens markieren.
B) Kommunikation
Die Vergabe erfolgt elektronisch. Die Registrierung auf der Plattform und die Unterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Unterlagen unter: https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrensinformieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ abgerufen werden.
C) Teilnahmeunterlagen
Die unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung abrufbaren Teilnahmeunterlagen sind Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln−Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte).
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln−Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte).
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeits-betrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeits-betrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (KSK) plant zeitnah die Neu-Konzeption ihrer Labororganisation für die Krankenversorgung an den Standorten in Merheim, Holweide und Riehl. Dies betrifft hier und auch im Folgenden, sofern nicht explizit ausgewiesen, die Bereiche Klinische Chemie, Virologie, patientenbezogene Hygiene und Mikrobiologie. Letzterer besteht dabei aus den Bereichen Bakteriologie, Mykologie und Parasitologie.
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (KSK) plant zeitnah die Neu-Konzeption ihrer Labororganisation für die Krankenversorgung an den Standorten in Merheim, Holweide und Riehl. Dies betrifft hier und auch im Folgenden, sofern nicht explizit ausgewiesen, die Bereiche Klinische Chemie, Virologie, patientenbezogene Hygiene und Mikrobiologie. Letzterer besteht dabei aus den Bereichen Bakteriologie, Mykologie und Parasitologie.
Aktuell wird die labortechnische Versorgung der KSK durch einen Externen Partner innerhalb der Räumlichkeiten der KSK und angeschlossenen externen Fachlaboren des Partners gewährleistet. Es besteht weiterhin ein gewisses Maß an Versand an Speziallabore. Dieses Modell soll im Rahmen der Neu-Konzeption zwar grundsätzlich beibehalten werden, allerdings möchten die KSK im Rahmen eines wettbewerblichen Bieterdialogs mögliche sinnvolle Alternativlösungen im Vergleich zum Status Quo der Labororganisationanalysieren und bewerten. Für die Versorgung der Patienten ist der Ort der Leistungserbringung nachrangig, sofern entsprechende Reaktionszeiten eingehalten werden.
Aktuell wird die labortechnische Versorgung der KSK durch einen Externen Partner innerhalb der Räumlichkeiten der KSK und angeschlossenen externen Fachlaboren des Partners gewährleistet. Es besteht weiterhin ein gewisses Maß an Versand an Speziallabore. Dieses Modell soll im Rahmen der Neu-Konzeption zwar grundsätzlich beibehalten werden, allerdings möchten die KSK im Rahmen eines wettbewerblichen Bieterdialogs mögliche sinnvolle Alternativlösungen im Vergleich zum Status Quo der Labororganisationanalysieren und bewerten. Für die Versorgung der Patienten ist der Ort der Leistungserbringung nachrangig, sofern entsprechende Reaktionszeiten eingehalten werden.
Die Bieter werden somit dazu aufgefordert, sich nach den grundlegenden Prämissen der Leistungsbeschreibung (Anlage A der Vergabeunterlagen) auszurichten, ohne dabei sinnvolle Alternativlösungen unbeachtet zu lassen.
Dauer: 96 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Die Einzelheiten sind dem Wettbewerblichen Dialog vorbehalten.
Beschreibung der Optionen:
Optionale Abfragen sind der Dialogphase vorbehalten und ggfs. in der Angebotsabfrage enthalten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 Abs. 1 VgV);
2) Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV);
5) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3VgV). Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5,0 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert) durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfallabgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3VgV). Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5,0 Mio. EUR p. a. (zweifach maximiert) durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfallabgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend);
6) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 3VgV).
Angabe der Höhe der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe der Höhe der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend);
7) Auf gesonderte Anforderung: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.
Mindeststandards:
4) Mindestanforderung: Der Bewerber weist einen Umsatz im ausgeschriebenen Leistungsbereich von mindestens 5 Millionen Euro p. a. auf.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers gemäß Referenzvordruck (Anlage 3);
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers gemäß Referenzvordruck (Anlage 3);
11) Eigenerklärung darüber, dass der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags akkreditiert bzw. zertifiziert ist oder ein gleichwertiges QM-System nachweisen kann;
12) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
Eigenerklärung darüber, über wie viele ärztliche Mitarbeiter das Unternehmen verfügt durch Nennung der Anzahl (Angabe in VzÄ / FTE) der Mitarbeiter mit Angabe der Facharztbezeichnung insbesondere Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Infektionsepidemiologie, Hygiene und Umweltmedizin, Transfusionsmedizin u. a. m. der letzten 3 Jahre (2016, 2017 und 2018) unter Nennung der jeweils vorhandenen Zusatzbezeichnung. Dabei ist zu beachten, dass der Bewerber zur Erbringung der ausgeschriebenen Dienstleistung mindestens über die nachstehenden Personalkapazitäten verfügen muss: 1 Facharzt/Fachärztin für Laboratoriumsmedizin, 1 Facharzt / Fachärztin für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Benennung der Facharztbezeichnungen jeweils nach Weiterbildungsordnung für Ärzte oder entsprechende Vorläufer-Facharztbezeichnungen, andernfalls erfolgt der Ausschluss;
Eigenerklärung darüber, über wie viele ärztliche Mitarbeiter das Unternehmen verfügt durch Nennung der Anzahl (Angabe in VzÄ / FTE) der Mitarbeiter mit Angabe der Facharztbezeichnung insbesondere Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Infektionsepidemiologie, Hygiene und Umweltmedizin, Transfusionsmedizin u. a. m. der letzten 3 Jahre (2016, 2017 und 2018) unter Nennung der jeweils vorhandenen Zusatzbezeichnung. Dabei ist zu beachten, dass der Bewerber zur Erbringung der ausgeschriebenen Dienstleistung mindestens über die nachstehenden Personalkapazitäten verfügen muss: 1 Facharzt/Fachärztin für Laboratoriumsmedizin, 1 Facharzt / Fachärztin für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Benennung der Facharztbezeichnungen jeweils nach Weiterbildungsordnung für Ärzte oder entsprechende Vorläufer-Facharztbezeichnungen, andernfalls erfolgt der Ausschluss;
13) Eigenerklärung darüber, über wie viele sonstige Mitarbeiter das Unternehmen verfügt durch Nennung der Anzahl (Angabe in VzÄ / FTE) der Mitarbeiter unter Angabe der Qualifikation (z. B. Naturwissenschaftler, MTLA, MFA, CTA, BTA, Kaufleute oder Sonstige der letzten 3 Jahre (2016, 2017 und 2018);
13) Eigenerklärung darüber, über wie viele sonstige Mitarbeiter das Unternehmen verfügt durch Nennung der Anzahl (Angabe in VzÄ / FTE) der Mitarbeiter unter Angabe der Qualifikation (z. B. Naturwissenschaftler, MTLA, MFA, CTA, BTA, Kaufleute oder Sonstige der letzten 3 Jahre (2016, 2017 und 2018);
14) Erklärung zum Unterauftragnehmer – falls zutreffend;
15) Verpflichtungserklärung zum Unterauftragnehmer – falls zutreffend,
Sofern die Unterauftragnehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt sind, muss die vollständig ausgefüllte Verpflichtungserklärung auf Aufforderung während des Auswertzeitraumes innerhalb von sieben Kalendertagendem Auftraggeber vorgelegt werden;
16) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe – falls zutreffend.
Mindeststandards:
9) Mindestanforderung:
Der Bewerber weist mindestens 3 geeignete vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge auf;
10) Mindestanforderung:
Darstellung einer back-up Lösung mit Antwortzeiten von maximal 2,5 Stunden für die Basis-Routine der Klinischen Chemie unter Angabe der Fahrtstrecke
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
17) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB);
18) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB);
19) Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) – falls zutreffend;
20) Erklärung zur Einhaltung des MiLoG und Tariftreue;
21) Auszug aus dem Gewerbezentralregister – falls vorliegend;
22) Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber fordert die 3 geeigneten Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet das Klinikum die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet das Klinikum im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die 3 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung werden zur Abgabe eines Ersten Lösungsvorschlags aufgefordert:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber fordert die 3 geeigneten Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe auf. Dazu wertet das Klinikum die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet das Klinikum im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die 3 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung werden zur Abgabe eines Ersten Lösungsvorschlags aufgefordert:
Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen, vgl. Ziffer C. II Nr. 3 der Teilnahmeunterlagen;
Auswahlkriterium 2: Anzahl und Qualität der vergleichbaren Referenzen nach Ziffer C II Nr. 8 der Teilnahmeunterlagen. Weitere Informationen zur Punkteermittlung kann den Teilnahmeunterlagen entnommen werden. Grundsätzlich werden die 3 geeigneten Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabezugelassen. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis 3 Bewerber zugelassen sind. Wären bei Zulassung der Bewerber auf dem letzten Rang mehr als 3 Bewerber zuzulassen, entscheidet zwischen diesen punktgleichen Bewerbern jeweils der absolute Vorsprung beim Kriterium (b). Es wird in diesem Fall auf die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen abgestellt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Auswahlkriterium 2: Anzahl und Qualität der vergleichbaren Referenzen nach Ziffer C II Nr. 8 der Teilnahmeunterlagen. Weitere Informationen zur Punkteermittlung kann den Teilnahmeunterlagen entnommen werden. Grundsätzlich werden die 3 geeigneten Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabezugelassen. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis 3 Bewerber zugelassen sind. Wären bei Zulassung der Bewerber auf dem letzten Rang mehr als 3 Bewerber zuzulassen, entscheidet zwischen diesen punktgleichen Bewerbern jeweils der absolute Vorsprung beim Kriterium (b). Es wird in diesem Fall auf die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen abgestellt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Die im Rahmen der Laborpartnerschaft von dem Laborpartner zu erbringenden Leistungen werden im Wege eines europaweit bekannt gemachten Wettbewerblichen Dialogs mit voraus-gehendem Teilnahmewettbewerb vergeben (§ 119 Abs. 6 GWB, § 18 VgV).
Die zu erbringenden Leistungen werden – vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Wettbewerblichen Dialog– als Dienstleistungsauftrag gem. § 103 Abs. 4 GWB vergeben, weil nach derzeitiger Einschätzung des Auftraggebers Gegenstand der angestrebten Laborpartnerschaft schwerpunktmäßig Dienstleistungen sein werden, die den Anteil an Lieferaufträgen überwiegen.
Die zu erbringenden Leistungen werden – vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Wettbewerblichen Dialog– als Dienstleistungsauftrag gem. § 103 Abs. 4 GWB vergeben, weil nach derzeitiger Einschätzung des Auftraggebers Gegenstand der angestrebten Laborpartnerschaft schwerpunktmäßig Dienstleistungen sein werden, die den Anteil an Lieferaufträgen überwiegen.
Denn der öffentliche Auftraggeber kann Aufträge im wettbewerblichen Dialog mit Teilnahmewettbewerb vergeben, wenn:
a) die Bedürfnisse des öffentlichen Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können,
b) der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst oder
c) der Auftrag aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann.
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Die Kliniken der Stadt Köln stehen vor der herausfordernden Aufgabe, im Betrieb ein labordiagnostisches Zentrum in den eigenen Räumlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig die Fremdvergaben optimal zu gestalten. Die Abhängigkeiten dieser beiden Bereiche als auch die Vergaben selber lassen sich ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen nicht erfüllen, weshalb Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbsbewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe eines Ersten Lösungsvorschlags, die den Beginn des eigentlichen Verfahrens markieren.
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Die Kliniken der Stadt Köln stehen vor der herausfordernden Aufgabe, im Betrieb ein labordiagnostisches Zentrum in den eigenen Räumlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig die Fremdvergaben optimal zu gestalten. Die Abhängigkeiten dieser beiden Bereiche als auch die Vergaben selber lassen sich ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen nicht erfüllen, weshalb Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbsbewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe eines Ersten Lösungsvorschlags, die den Beginn des eigentlichen Verfahrens markieren.
B) Kommunikation
Die Vergabe erfolgt elektronisch. Die Registrierung auf der Plattform und die Unterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Unterlagen unter: https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrensinformieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ abgerufen werden.
Die Vergabe erfolgt elektronisch. Die Registrierung auf der Plattform und die Unterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Unterlagen unter: https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrensinformieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ abgerufen werden.
C) Teilnahmeunterlagen
Die unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung abrufbaren Teilnahmeunterlagen sind Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle der Kliniken der Stadt Köln innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung sogenannter indikativer Angebote (Ersten Lösungsvorschläge gemäß §17 Abs. 4 Satz 1 VgV) erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe der indikativen Angebote gegenüber der Vergabestelle des Kliniken der Stadt Köln zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle der Kliniken der Stadt Köln innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung sogenannter indikativer Angebote (Ersten Lösungsvorschläge gemäß §17 Abs. 4 Satz 1 VgV) erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe der indikativen Angebote gegenüber der Vergabestelle des Kliniken der Stadt Köln zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle der Kliniken der Stadt Köln einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle der Kliniken der Stadt Köln einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4GWB).
Quelle: OJS 2019/S 035-079079 (2019-02-15)
Ergänzende Angaben (2019-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln-Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle drei Standorte).
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeits-betrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln-Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle drei Standorte).
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeits-betrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln-Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle drei Standorte).
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln-Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle drei Standorte).
Quelle: OJS 2019/S 042-096231 (2019-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln-Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte).
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln-Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte).
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Gesamtwert des Auftrags: 2 661 105 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
A) Verfahren:
Die im Rahmen der Laborpartnerschaft von dem Laborpartner zu erbringenden Leistungen werden im Wege eines europaweit bekannt gemachten Wettbewerblichen Dialogs mit voraus-gehendem Teilnahmewettbewerb vergeben (§ 119 Abs. 6 GWB, § 18 VgV).
Die zu erbringenden Leistungen werden – vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Wettbewerblichen Dialog– als Dienstleistungsauftrag gem. § 103 Abs. 4 GWB vergeben, weil nach derzeitiger Einschätzung des Auftraggebers Gegenstand der angestrebten Laborpartnerschaft schwerpunktmäßig Dienstleistungen sein werden, die den Anteil an Lieferaufträgen überwiegen.
Denn der öffentliche Auftraggeber kann Aufträge im wettbewerblichen Dialog mit Teilnahmewettbewerb vergeben, wenn
a) Die Bedürfnisse des öffentlichen Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können;
b) Der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst oder
c) Der Auftrag aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann.
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Die Kliniken der Stadt Köln stehen vor der herausfordernden Aufgabe, im Betrieb ein labordiagnostisches Zentrum in den eigenen Räumlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig die Fremdvergaben optimal zu gestalten. Die Abhängigkeiten dieser beiden Bereiche als auch die Vergaben selber lassen sich ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen nicht erfüllen, weshalb Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbsbewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe eines Ersten Lösungsvorschlags, die den Beginn des eigentlichen Verfahrens markieren;
B) Kommunikation:
Die Vergabe erfolgt elektronisch. Die Registrierung auf der Plattform und die Unterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Unterlagenunter https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrensinformieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ abgerufen werden;
C) Teilnahmeunterlagen:
Die unter der in Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung abrufbaren Teilnahmeunterlagen sind Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Die im Rahmen der Laborpartnerschaft von dem Laborpartner zu erbringenden Leistungen werden im Wege eines europaweit bekannt gemachten Wettbewerblichen Dialogs mit voraus-gehendem Teilnahmewettbewerb vergeben (§ 119 Abs. 6 GWB, § 18 VgV).
Die zu erbringenden Leistungen werden – vorbehaltlich der Ergebnisse aus dem Wettbewerblichen Dialog– als Dienstleistungsauftrag gem. § 103 Abs. 4 GWB vergeben, weil nach derzeitiger Einschätzung des Auftraggebers Gegenstand der angestrebten Laborpartnerschaft schwerpunktmäßig Dienstleistungen sein werden, die den Anteil an Lieferaufträgen überwiegen.
Denn der öffentliche Auftraggeber kann Aufträge im wettbewerblichen Dialog mit Teilnahmewettbewerb vergeben, wenn
a) Die Bedürfnisse des öffentlichen Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können;
b) Der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst oder
c) Der Auftrag aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann.
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Die Kliniken der Stadt Köln stehen vor der herausfordernden Aufgabe, im Betrieb ein labordiagnostisches Zentrum in den eigenen Räumlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig die Fremdvergaben optimal zu gestalten. Die Abhängigkeiten dieser beiden Bereiche als auch die Vergaben selber lassen sich ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen nicht erfüllen, weshalb Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbsbewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe eines Ersten Lösungsvorschlags, die den Beginn des eigentlichen Verfahrens markieren;
B) Kommunikation:
Die Vergabe erfolgt elektronisch. Die Registrierung auf der Plattform und die Unterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Unterlagenunter https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrensinformieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ abgerufen werden;
C) Teilnahmeunterlagen:
Die unter der in Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung abrufbaren Teilnahmeunterlagen sind Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln-Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte).
Aktuell besteht ein Kooperationsvertrag zwischen den Kliniken der Stadt Köln und einem externen Labordienstleister. Dieser externe Dienstleister übernimmt derzeit alle Laboruntersuchungen, nach Möglichkeit und Wirtschaftlichkeit am Standort Köln Betriebsteil Köln-Merheim oder in einem der angeschlossenen Labore. Untersuchungen, welche nicht durch das Spektrum abgedeckt werden, werden gemäß den Anforderungen der Kliniken der Stadt Köln an andere Labore vergeben (in Summe handelt es sich um eine Leistungsmenge von rd. 275 000 000 GoÄ-Punkten für stationär gesetzliche Patienten ohne dezentrale POCT Leistungen über alle 3 Standorte).
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Vor dem Hintergrund der Qualitätsvorgaben im medizinischen Bereich, der aktuellen Marktentwicklungen im Bereich der deutschen Labormedizin und der gesamten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist eine Weiterführung einer externen Kooperation derzeit gewünscht, wobei die Art ergebnisoffen ist.
Aktuell wird die labortechnische Versorgung der KSK durch einen Externen Partner innerhalb der Räumlichkeiten der KSK und angeschlossenen externen Fachlaboren des Partners gewährleistet. Es besteht weiterhin ein gewisses Maß an Versand an Speziallabore. Dieses Modell soll im Rahmen der Neu-Konzeption zwar grundsätzlich beibehalten werden, allerdings möchten die KSK im Rahmen eines wettbewerblichen Bieterdialogs mögliche sinnvolle Alternativlösungen im Vergleich zum Status Quo der Labororganisationanalysieren und bewerten. Für die Versorgung der Patienten ist der Ort der Leistungserbringung nachrangig,sofern entsprechende Reaktionszeiten eingehalten werden.
Aktuell wird die labortechnische Versorgung der KSK durch einen Externen Partner innerhalb der Räumlichkeiten der KSK und angeschlossenen externen Fachlaboren des Partners gewährleistet. Es besteht weiterhin ein gewisses Maß an Versand an Speziallabore. Dieses Modell soll im Rahmen der Neu-Konzeption zwar grundsätzlich beibehalten werden, allerdings möchten die KSK im Rahmen eines wettbewerblichen Bieterdialogs mögliche sinnvolle Alternativlösungen im Vergleich zum Status Quo der Labororganisationanalysieren und bewerten. Für die Versorgung der Patienten ist der Ort der Leistungserbringung nachrangig,sofern entsprechende Reaktionszeiten eingehalten werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-20 📅
Name: Synlab Holding Deutschland GmbH
Postanschrift: Gubener Straße 39
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86156
Land: Deutschland 🇩🇪 Augsburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 266 105 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
A) Verfahren:
Denn der öffentliche Auftraggeber kann Aufträge im wettbewerblichen Dialog mit Teilnahmewettbewerb vergeben, wenn
a) Die Bedürfnisse des öffentlichen Auftraggebers nicht ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen erfüllt werden können;
b) Der Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst oder
c) Der Auftrag aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann.
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Die Kliniken der Stadt Köln stehen vor der herausfordernden Aufgabe, im Betrieb ein labordiagnostisches Zentrum in den eigenen Räumlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig die Fremdvergaben optimal zu gestalten. Die Abhängigkeiten dieser beiden Bereiche als auch die Vergaben selber lassen sich ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen nicht erfüllen, weshalb Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbsbewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe eines Ersten Lösungsvorschlags, die den Beginn des eigentlichen Verfahrens markieren;
All diese Ausnahmetatbestände sind vorliegend gegeben. Die Kliniken der Stadt Köln stehen vor der herausfordernden Aufgabe, im Betrieb ein labordiagnostisches Zentrum in den eigenen Räumlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig die Fremdvergaben optimal zu gestalten. Die Abhängigkeiten dieser beiden Bereiche als auch die Vergaben selber lassen sich ohne die Anpassung bereits verfügbarer Lösungen nicht erfüllen, weshalb Auftrag konzeptionelle oder innovative Lösungen umfasst und aufgrund konkreter Umstände, die mit der Art, der Komplexität oder dem rechtlichen oder finanziellen Rahmen oder den damit einhergehenden Risiken zusammenhängen, nicht ohne vorherige Verhandlungen vergeben werden kann. Das bedeutet, dass sich die Bieter für die Teilnahme an diesem strukturierten Verfahren im Wege eines Teilnahmewettbewerbsbewerben müssen. Nur diejenigen Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung bestmöglich erfüllen, erhalten eine Aufforderung zur Teilnahme am Verfahren und damit die Gelegenheit zur Angebotsabgabe eines Ersten Lösungsvorschlags, die den Beginn des eigentlichen Verfahrens markieren;
B) Kommunikation:
Die Vergabe erfolgt elektronisch. Die Registrierung auf der Plattform und die Unterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Unterlagenunter https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrensinformieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ abgerufen werden;
Die Vergabe erfolgt elektronisch. Die Registrierung auf der Plattform und die Unterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Unterlagenunter https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ herunterladen. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrensinformieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ abgerufen werden;
C) Teilnahmeunterlagen:
Die unter der in Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung abrufbaren Teilnahmeunterlagen sind Bestandteil dieser Bekanntmachung.