Landkreis Emsland - Managementplan für das Natura 2000-Gebiet „Esterweger Dose“

Landkreis Emsland

Erstellung eines Managementplans für die FFH-Gebiete Nr. 158 „Esterweger Dose“ und Nr. 159 „Leegmoor“ und das EU-Vogelschutzgebiet Nr. V14 „Esterweger-Dose“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-25 Auftragsbekanntmachung
2020-04-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-10-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: CXP4Y6JDHZD
Kurze Beschreibung:
Erstellung eines Managementplans für die FFH-Gebiete Nr. 158 „Esterweger Dose“ und Nr. 159 „Leegmoor“ und das EU-Vogelschutzgebiet Nr. V14 „Esterweger-Dose“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Emsland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Emsland
Postanschrift: Ordeniederung 1
Postleitzahl: 49716
Postort: Meppen
Kontakt
Internetadresse: https://www.emsland.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JDHZD/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JDHZD 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-29 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 209-510608
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDHZD
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Grundleistungen gemäß § 27 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4 zur Erstellung eines gemeinsamen Managementplans für die FFH-Gebiete „158-Esterweger Dose“, „159-Leegmoor“ und das EU-Vogelschutzgebiet „V14-Esterweger Dose“,
sowie insbesondere folgende besondere Leistungen (optional):
— Kartierung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen in den FFH-Gebieten inkl. Bewertung des Erhaltungszustandes einschließlich der Eingabe in das NLWKN-Programm (gebietsbezogener Ansatz). Auf ca. 1 151 ha Fläche sind die Biotoptypenkartierungen auf Ebene der Untertypen einschl. Zusatzmerkmalen zu überprüfen, zu aktualisieren und ggf. Lageungenauigkeiten zu berichtigen.
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— Erfassung und Bewertung der Biotoptypen in den Bereichen des ausschließlichen Vogelschutzgebietes auf ca. 4 772 ha Fläche (Rest der Gebietskulisse ohne FFH-Gebiete).
— Vor- und Nachbereiten von planungsbezogenen Sitzungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer inkl. Protokoll. Es ist eine Sitzung pro Quartal geplant (insgesamt 8). Bedarfsposition, es wird je Sitzung abgerechnet.
— Sitzungen mit den Interessensvertretern aus Naturschutz, Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Abtorfungsindustrie und Eigentümern. Es sind insgesamt 5 PAG-Sitzungen geplant.
— Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit, inkl. Vor- und Nachbereitung.
— Einbindung des NLWKN in die Planerstellung (insgesamt sind 2 Ortstermine mit dem NLWKN im Gelände zur Besprechung der Kartierungen - ein Termin vor Beginn der Arbeiten und ein Termin bei fortgeschrittener Bearbeitung - zu kalkulieren).
Für die FFH-Gebiete „158-Esterweger Dose“, „159-Leegmoor“ und das Vogelschutzgebiet „V14-Esterweger Dose“ soll ein gemeinsamer Managementplan erstellt werden. Hierzu hat der Landkreis Emsland im Rahmen der „EELA“-Förderrichtlinie einen Bewilligungsbescheid vom Land Niedersachsen erhalten.
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Aufgrund der Überlagerung der oben genannten Gebiete, bietet sich ein gemeinsamer Managementplan für das gesamte Natura 2000-Gebiet in der Gebietskulisse des VSG V14 „Esterweger Dose“ an (ohne Fläche der Bundeswehr). So erfolgt eine Verschneidung des VSG V14 mit den beiden FFH-Gebieten 158 „Esterweger Dose“ und 159 „Leegmoor“ sowie dem NSG „Melmmoor/ Kuhdammoor“ Nr. WE-212. Dieses wird im Folgenden unter der Bezeichnung Natura 2000-Gebiet „Esterweger Dose“ benannt. Dieses Gebiet erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 6 441,41 ha.
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Ziel eines Managementplans ist die Ermittlung und Aktualisierung von Grundlagendaten sowie die Erarbeitung eines Ziel- und Maßnahmenkonzeptes sowie flächenkonkreter Maßnahmenblätter mit Vorhabensbeschreibungen für das gesamte Natura 2000-Gebiet „Esterweger Dose“. Mit Hilfe des Managementplans sollen zukünftig im Rahmen der EU-Fördermöglichkeiten (ELER, EFRE, LIFE) weitere Großprojekte realisiert werden. Der Managementplan gibt dazu die notwendigen Basisinformationen und Planungsgrundlagen. Synergieeffekte können sich auch durch Projektideen ergeben, die bereits abgeschlossene Projekte ergänzen bzw. daran anknüpfen.
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Eine umfassende Projektbeschreibung und weitere Informationen können Sie dem beigefügten Auszug aus den Bewilligungsantrag (Stand 09/2018) sowie den jeweiligen Leistungsbeschreibungen entnehmen.
Nähere Informationen zu Natura 2000 in Niedersachsen finden Sie auch unter:
Informationen zu den Naturschutzgebieten im Landkreis Emsland finden Sie unter:
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Grundleistungen gemäß § 27 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4 zur Erstellung eines gemeinsamen Managementplans für die FFH-Gebiete „158-Esterweger Dose“, „159-Leegmoor“ und das EU-Vogelschutzgebiet „V14-Esterweger Dose“.
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Folgende besondere Leistungen sind optional anzubieten:
— Kartierung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen in den FFH-Gebieten inkl. Bewertung des Erhaltungszustandes einschließlich der Eingabe in das NLWKN-Programm (gebietsbezogener Ansatz). Auf ca. 1 151 ha Fläche sind die Biotoptypenkartierungen auf Ebene der Untertypen einschl. Zusatzmerkmalen zu überprüfen, zu aktualisieren und ggf. Lageungenauigkeiten zu berichtigen.
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— Erfassung und Bewertung der Biotoptypen in den Bereichen des ausschließlichen Vogelschutzgebietes auf ca. 4 772 ha Fläche (Rest der Gebietskulisse ohne FFH-Gebiete).
— Vor- und Nachbereiten von planungsbezogenen Sitzungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer inkl. Protokoll. Es ist eine Sitzung pro Quartal geplant (insgesamt acht). Bedarfsposition, es wird je Sitzung abgerechnet.
— Sitzungen mit den Interessensvertretern aus Naturschutz, Wasser-, Land- und Forst-wirtschaft, Abtorfungsindustrie und Eigentümern. Es sind insgesamt 5 PAG-Sitzungen geplant.
— Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit, inkl. Vor- und Nachbereitung.
— Einbindung des NLWKN in die Planerstellung (insgesamt sind 2 Ortstermine mit dem NLWKN im Gelände zur Besprechung der Kartierungen - ein Termin vor Beginn der Arbeiten und ein Termin bei fortgeschrittener Bearbeitung - zu kalkulieren
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: NLWKN Az. D551.20-22324-EL-18/298

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1) Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.2) Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.3) Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c) dass die/ der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
1.8) Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/ Unterlagen beizufügen:
2.1) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
— mindestens 1,0 Mio. EUR für Personenschäden,
— mindestens 0,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der unter 2.1) genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine (ergänzende) rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
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2.2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/ Unterlagen beizufügen:
3.1) Benennung der/ des Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und der/ des stellvertretenden Projektverantwortlichen (mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit:
a) Nachweis der Qualifikation/ Berufszulassung,
b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie
c) Erfahrungsnachweis der/ des Projektverantwortlichen und der/ des stellvertretenden Projektverantwortlichen in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2014), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Erstellung von Managementplänen für Vogelschutzgebiete und/ oder FFH-Gebiete oder Erstellung von Natura 2000-Managementplänen, Pflege- und Entwicklungsplänen oder vergleichbaren Naturschutzplanungen mit vergleichbaren Lebensraumtypen).
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Es ist mindestens ein Referenzprojekt zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden jeweils 3 Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII. der Vergabeunterlagen).
3.2) Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2014), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Erstellung von Managementplänen für Vogelschutzgebiete und/ oder FFH-Gebiete oder Erstellung von Natura 2000-Managementplänen, Pflege- und Entwicklungsplänen oder vergleichbaren Naturschutzplanungen mit vergleichbaren Lebensraumtypen).
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Es sind mindestens 3 Referenzprojekte vorzulegen.
Gegenstand der Referenzprojekte des Bewerbers muss mindestens gewesen sein:
a) mindestens ein Referenzprojekt (ab 1.1.2014) über die Erstellung eines Pflege- und Entwicklungsplans (z. B. Managementplan) oder vergleichbare Naturschutz- oder Landschaftsplanung
b) mindestens ein Referenzprojekt (ab 1.1.2014) über eine Biotop- und/oder Lebensraumtypenkartierung.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Kurze Beschreibung des Projekts (Art der Planung, Biotoptypen/ Lebensraumtypen, rechtlich zu beachtende Normen) mit Darstellung der Tätigkeit (z. B. FFH-Basiserfassung und Managementplanung in Natura 2000-Gebieten mit Dokumentation in einem GIS-Projekt, Pflege- und Entwicklungspläne in Naturschutzgebieten, Erfassung von Arten nach Anhang der FFH-Richtlinie),
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— Größe der Fläche,
— Auftragsvolumen,
— Projektzeitraum (Beauftragung/ Abnahme),
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2014) erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen),
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers (nicht zwingend).
3.3) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren im auftragsrelevanten Bereich Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte/ Büroinhaber in den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) ersichtlich ist, gegliedert in:
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— Führungskräfte/ Büroinhaber,
— Akademiker mit naturschutzfachlicher Ausrichtung und Mitarbeiter mit ArcGIS-Erfahrung.
3.4) Erklärung des Bewerbers zur technischen Ausstattung
Der Bewerber erklärt (mit Auflistung und Nennung der Art der Ausstattung), dass die erforderlichen Ausstattungen vorhanden sind oder im Auftragsfall zur Verfügung stehen (EDV, Hard- und Software: insbesondere ArcGIS 10 oder höher, leistungsfähiger Internetanschluss, Betriebssystem Windows 7 oder höher, MS-Word oder kompatibles Textverarbeitungsprogramm).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:
1) Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
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3) Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/ Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
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Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Berufliche Leistungsfähigkeit:
— Projektverantwortliche/r = 35 %,
— Stv. Projektverantwortliche/r = 25 %,
— Bewerber = 40 %.
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der/ des benannten Projektverantwortlichen, der/ des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
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4) Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6JDHZD/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Vergabestelle
Telefon: +49 511220074-51 📞
Fax: +49 511220074-99 📠
Land: Hannover 🏙️
Internetadresse: http://www.bbt-kanzlei.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDHZD

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306 📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 209-510608 (2019-10-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: CXP4Y6JD95U
Kurze Beschreibung:
Erstellung eines Managementplans für die FFH-Gebiete Nr. 158 „Esterweger Dose" und Nr. 159 „Leegmoor" und das EU-Vogelschutzgebiet Nr. V14 „Esterweger-Dose".
Gesamtwert des Auftrags: 273352.42 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 068-162119
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 209-510608
ABl. S-Ausgabe: 68
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JD95U

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind die Grundleistungen gemäß § 27 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4 zur Erstellung eines gemeinsamen Managementplans für die FFH-Gebiete „158-Esterweger Dose", „159-Leegmoor" und das EU-Vogelschutzgebiet „V14-Esterweger Dose"
Sowie insbesondere folgende besondere Leistungen (optional):
— Kartierung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen in den FFH-Gebieten inkl. Bewertung des Erhaltungszustandes einschließlich der Eingabe in das NLWKN-Programm (gebietsbezogener Ansatz). Auf ca. 1 151 ha Fläche sind die Biotoptypenkartierungen auf Ebene der Untertypen einschl. Zusatzmerkmalen zu überprüfen, zu aktualisieren und ggf. Lageungenauigkeiten zu berichtigen;
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— Erfassung und Bewertung der Biotoptypen in den Bereichen des ausschließlichen Vogelschutzgebietes auf ca. 4 772 ha Fläche (Rest der Gebietskulisse ohne FFH-Gebiete);
— Vor- und Nachbereiten von planungsbezogenen Sitzungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer inkl. Protokoll. Es ist eine Sitzung pro Quartal geplant (insgesamt acht). Bedarfsposition, es wird je Sitzung abgerechnet;
— Sitzungen mit den Interessensvertretern aus Naturschutz, Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Abtorfungsindustrie und Eigentümern. Es sind insgesamt 5 PAG-Sitzungen geplant;
— Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit, inkl. Vor- und Nachbereitung;
— Einbindung des NLWKN in die Planerstellung (insgesamt sind 2 Ortstermine mit dem NLWKN im Gelände zur Besprechung der Kartierungen – ein Termin vor Beginn der Arbeiten und ein Termin bei fortgeschrittener Bearbeitung – zu kalkulieren).
Für die FFH-Gebiete „158-Esterweger Dose", „159-Leegmoor" und das Vogelschutzgebiet „V14-Esterweger Dose" soll ein gemeinsamer Managementplan erstellt werden. Hierzu hat der Landkreis Emsland im Rahmen der „EELA"-Förderrichtlinie einen Bewilligungsbescheid vom Land Niedersachsen erhalten.
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Aufgrund der Überlagerung der oben genannten Gebiete, bietet sich ein gemeinsamer Managementplan für das gesamte Natura 2000-Gebiet in der Gebietskulisse des VSG V14 „Esterweger Dose" an (ohne Fläche der Bundeswehr). So erfolgt eine Verschneidung des VSG V14 mit den beiden FFH-Gebieten 158 „Esterweger Dose" und 159 „Leegmoor" sowie dem NSG „Melmmoor/Kuhdammoor" Nr. WE-212. Dieses wird im Folgenden unter der Bezeichnung Natura 2000-Gebiet „Esterweger Dose" benannt. Dieses Gebiet erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 6 441,41 ha.
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Ziel eines Managementplans ist die Ermittlung und Aktualisierung von Grundlagendaten sowie die Erarbeitung eines Ziel- und Maßnahmenkonzeptes sowie flächenkonkreter Maßnahmenblätter mit Vorhabensbeschreibungen für das gesamte Natura 2000-Gebiet „Esterweger Dose". Mit Hilfe des Managementplans sollen zukünftig im Rahmen der EU-Fördermöglichkeiten (ELER, EFRE, LIFE) weitere Großprojekte realisiert werden. Der Managementplan gibt dazu die notwendigen Basisinformationen und Planungsgrundlagen. Synergieeffekte können sich auch durch Projektideen ergeben, die bereits abgeschlossene Projekte ergänzen bzw. daran anknüpfen.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Grundleistungen gemäß § 27 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4 zur Erstellung eines gemeinsamen Managementplans für die FFH-Gebiete „158-Esterweger Dose", „159-Leegmoor" und das EU-Vogelschutzgebiet „V14-Esterweger Dose".
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— Kartierung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen in den FFH-Gebieten inkl. Bewertung des Erhaltungszustandes einschließlich der Eingabe in das NLWKN-Programm (gebietsbezogener Ansatz). Auf ca. 1 151 ha Fläche sind die Biotoptypenkartierungen auf Ebene der Untertypen einschl. Zusatzmerkmalen zu überprüfen, zu aktualisieren und ggf. Lageungenauigkeiten zu berichtigen;
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— Erfassung und Bewertung der Biotoptypen in den Bereichen des ausschließlichen Vogelschutzgebietes auf ca. 4 772 ha Fläche (Rest der Gebietskulisse ohne FFH-Gebiete);
— Vor- und Nachbereiten von planungsbezogenen Sitzungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer inkl. Protokoll. Es ist eine Sitzung pro Quartal geplant (insgesamt acht). Bedarfsposition, es wird je Sitzung abgerechnet;
— Sitzungen mit den Interessensvertretern aus Naturschutz, Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Abtorfungsindustrie und Eigentümern. Es sind insgesamt 5 PAG-Sitzungen geplant;
— Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit, inkl. Vor- und Nachbereitung;
— Einbindung des NLWKN in die Planerstellung (insgesamt sind 2 Ortstermine mit dem NLWKN im Gelände zur Besprechung der Kartierungen – ein Termin vor Beginn der Arbeiten und ein Termin bei fortgeschrittener Bearbeitung – zu kalkulieren.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Projektumsetzung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und Vorstellung eines Konzepts anhand des Leistungsbildes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot (Vergütung einschließlich pauschalierter Nebenkosten und Besonderer Leistungen)
Kostenkriterium (Gewichtung): 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-27 📅
Name: IBL Umweltplanung GmbH
Postanschrift: Bahnhofstraße 14a
Postort: Oldenburg
Postleitzahl: 26122
Land: Deutschland 🇩🇪
Oldenburg (Oldenburg), Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 273352.42 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach den §§ 160 ff. GWB zulässig.
Auf die Rügeverpflichtung nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Quelle: OJS 2020/S 068-162119 (2020-04-02)