Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Landkreis Nienburg/Weser – Erweiterung und Sanierung der Oberschule Marklohe – TGA
CXP4Y6JDY7Y”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:
— Fachplanung der Technischen Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 1),
— Fachplanung der...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:
— Fachplanung der Technischen Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 1),
— Fachplanung der Technischen Ausrüstung – Elektrotechnik (ELT) (Los 2).
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Angebote können für alle Lose eingereicht werden
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9,
Für:
— Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen),
— Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen),
— Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für HLS).
Die im Jahre 1973 errichtete Oberschule in Marklohe (Am Schiefen Berg 25, 31608 Marklohe) entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Schulpädagogik und ist in ihrem jetzigen baulichen Zustand sanierungsbedürftig. Der Landkreis Nienburg/Weser als Schulträger möchte die Schule den aktuellen Anforderungen anpassen und langfristig zukunftsfähig aufstellen.
Auf der Grundlage eines Raumprogrammes wurde im Jahre 2017 eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche entsprechende Lösungsansätze aufzeigen sollte. Im Ergebnis führte es zu 2 Varianten, welche als Anlage beigefügt sind. Beide Ansätze sehen neben dem Umbau und der Sanierung des Bestandsgebäudes auch einen Erweiterungsbau vor.
Variante 1 geht von einem weitest gehenden Erhalt der Kubatur aus. Hierdurch könnten mehr Räume im Bestandsgebäude untergebracht werden, weshalb der Anbau kleiner gehalten werden könnte. Der wesentliche Nachteil dieser Variante läge jedoch darin, dass die Schule nicht vollständig barrierefrei erschlossen werden könnte. Darüber hinaus wären die innenliegenden Räume unterhalb des Dachgeschosses kaum nutzbar. Die Kosten dieser Variante wurden mit 11 255 000 EUR geschätzt.
Auch in der zweiten Variante ist zur Umsetzung des Raumprogrammes ein Erweiterungsbau erforderlich. Durch den Rückbau des Dachgeschosses könnte die Schule jedoch vollflächig barrierefrei erschlossen werden. Durch den Wegfall eines vollständigen Geschosses wäre ein größerer Erweiterungsbau erforderlich. Die Kosten würden sich auf ca. 11 592 000 EUR belaufen. Diese Variante wird von Seiten des Schulträgers bevorzugt und wurde von der Politik als Grundlage für die weitere Planung festgelegt (siehe Beschlussvorlage 2018/148).
Ein angedachter kompletter Neubau der Schule wurde verworfen.
Beide Varianten gehen davon aus, dass das Projekt in 2 oder mehreren noch zu erarbeitenden unabhängigen Bauabschnitten durchgeführt wird. Um der aktuellen Raumnot entgegenzuwirken soll zunächst ein Erweiterungsbau errichtet werden. Dieser soll Unterrichtsräume, Teile der Schulverwaltung und bauliche Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit enthalten. Da der Anbau durch zweckgebundene Fördermittel bezuschusst wird, muss dieser bis Ende 2022 vollständig fertiggestellt werden. Nachfolgend ist der Gebäudebestand neu zu ordnen und zu sanieren.
Das Gebäude soll vorrangig auch in der Gestaltung von Fassade und von Außenbauteilen eine Optimierung erhalten. Dabei sollten die Betonflächen und die Außentreppenanlagen besonders betrachtet werden.
Das Schulgebäude verfügt über eine Bruttogrundfläche von ca. 6 200 m und besteht aus 3 Voll- und einem Kellergeschoss. Das Flachdachgebäude wurde als Stahlbetonskelettkonstruktion errichtet. Die Raumtrennungen bestehen überwiegend aus Leichtbauwänden.
Weitergehende Informationen können Sie der beigefügten Machbarkeitsstudie, der Maßnahmenbeschreibung, dem Raumprogramm, den Bestandsplänen sowie der Beschlussvorlage 2018/148 vom 31.5.2018 entnehmen.
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Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Kostenkriterium (Name):
“Honorarangebot (Vergütung einschließlich Umbauzuschlag und pauschalierter Nebenkosten)”
Kostenkriterium (Gewichtung): 20 %
Dauer
Datum des Beginns: 2019-12-15 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im...”
Beschreibung der Optionen
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw.im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
2️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Ausrüstung Elektrotechnik (ELT)
Titel
Los-Identifikationsnummer: 2
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9,
Für:
— Anlagengruppe 4...”
Beschreibung der Beschaffung
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9,
Für:
— Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen),
— Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 6 (Förderanlagen),
— Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für ELT).
Die im Jahre 1973 errichtete Oberschule in Marklohe (Am Schiefen Berg 25, 31608 Marklohe) entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Schulpädagogik und ist in ihrem jetzigen baulichen Zustand sanierungsbedürftig. Der Landkreis Nienburg/Weser als Schulträger möchte die Schule den aktuellen Anforderungen anpassen und langfristig zukunftsfähig aufstellen.
Auf der Grundlage eines Raumprogrammes wurde im Jahre 2017 eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche entsprechende Lösungsansätze aufzeigen sollte. Im Ergebnis führte es zu 2 Varianten, welche als Anlage beigefügt sind. Beide Ansätze sehen neben dem Umbau und der Sanierung des Bestandsgebäudes auch einen Erweiterungsbau vor.
Variante 1 geht von einem weitest gehenden Erhalt der Kubatur aus. Hierdurch könnten mehr Räume im Bestandsgebäude untergebracht werden, weshalb der Anbau kleiner gehalten werden könnte. Der wesentliche Nachteil dieser Variante läge jedoch darin, dass die Schule nicht vollständig barrierefrei erschlossen werden könnte. Darüber hinaus wären die innenliegenden Räume unterhalb des Dachgeschosses kaum nutzbar. Die Kosten dieser Variante wurden mit 11 255 000 EUR geschätzt.
Auch in der zweiten Variante ist zur Umsetzung des Raumprogrammes ein Erweiterungsbau erforderlich. Durch den Rückbau des Dachgeschosses könnte die Schule jedoch vollflächig barrierefrei erschlossen werden. Durch den Wegfall eines vollständigen Geschosses wäre ein größerer Erweiterungsbau erforderlich. Die Kosten würden sich auf ca. 11 592 000 EUR belaufen. Diese Variante wird von Seiten des Schulträgers bevorzugt und wurde von der Politik als Grundlage für die weitere Planung festgelegt (siehe Beschlussvorlage 2018/148).
Ein angedachter kompletter Neubau der Schule wurde verworfen.
Beide Varianten gehen davon aus, dass das Projekt in 2 oder mehreren noch zu erarbeitenden unabhängigen Bauabschnitten durchgeführt wird. Um der aktuellen Raumnot entgegenzuwirken soll zunächst ein Erweiterungsbau errichtet werden. Dieser soll Unterrichtsräume, Teile der Schulverwaltung und bauliche Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit enthalten. Da der Anbau durch zweckgebundene Fördermittel bezuschusst wird, muss dieser bis Ende 2022 vollständig fertiggestellt werden. Nachfolgend ist der Gebäudebestand neu zu ordnen und zu sanieren.
Das Gebäude soll vorrangig auch in der Gestaltung von Fassade und von Außenbauteilen eine Optimierung erhalten. Dabei sollten die Betonflächen und die Außentreppenanlagen besonders betrachtet werden.
Das Schulgebäude verfügt über eine Bruttogrundfläche von ca. 6 200 m und besteht aus 3 Voll- und einem Kellergeschoss. Das Flachdachgebäude wurde als Stahlbetonskelettkonstruktion errichtet. Die Raumtrennungen bestehen überwiegend aus Leichtbauwänden.
Weitergehende Informationen können Sie der beigefügten Machbarkeitsstudie, der Maßnahmenbeschreibung, dem Raumprogramm, den Bestandsplänen sowie der Beschlussvorlage 2018/148 vom 31.5.2018 entnehmen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Mit dem Angebot sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Mindestanforderung):
1.1) Angabe des Bieters (Einzelbewerbung) mit Namen,...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Mit dem Angebot sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben (Mindestanforderung):
1.1) Angabe des Bieters (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse;
1.2) Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse;
1.3) Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Angebot eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist;
c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen;
1.5) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen;
1.6) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB;
1.7) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB;
1.8) Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mit dem Angebot sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1)...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mit dem Angebot sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
— mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden,
— mindestens 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bieters über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss dem An-gebot beigelegt werden.
2.2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017).
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1) Benennung...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1) Benennung der/des Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen (mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit
a) Nachweis der Qualifikation/Berufszulassung;
b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie;
c) Erfahrungsnachweis der/des Projektverantwortlichen und der/des stellvertretenden Projektverantwortlichen in Form der Benennung von jeweils mindestens einem Referenzprojekt innerhalb der letzten 3 Jahre (ab 1.1.2016), welches im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist (vorzugsweise Erweiterung und Sanierung von Schulen oder anderen Bildungsbauten).
3.2) Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung von mindestens 3 Referenzprojekten innerhalb der letzten 3 Jahre (ab 1.1.2016), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (vorzugsweise Erweiterung und Sanierung von Schulen oder anderen Bildungsbauten).
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau, Erweiterung),
— Kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu den geplanten Nutzungen,
— Gesamtbaukosten (brutto),
— Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme),
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2016) erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen),
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers (nicht zwingend).
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2019/S 099-240153
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-09-23
11:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2019-12-15 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2019-09-23
11:00 📅
“Das Angebotsschreiben nebst Anlagen ist spätestens zum unter „Schlusstermin für den Eingang der Angebote“ festgelegten Termin einzureichen. Die...”
Das Angebotsschreiben nebst Anlagen ist spätestens zum unter „Schlusstermin für den Eingang der Angebote“ festgelegten Termin einzureichen. Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bieter haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Angebots darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, sind die Bieter insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDY7Y
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung”
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
Fax: +49 4131-152943 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name:
“Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung”
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Quelle: OJS 2019/S 159-392791 (2019-08-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Landkreis Nienburg/Weser – Erweiterung und Sanierung der Oberschule Marklohe – TGA
CXP4Y6JDB2T”
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:
— Fachplanung der technischen Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 1),
— Fachplanung der...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der:
— Fachplanung der technischen Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär (HLS) (Los 1),
— Fachplanung der technischen Ausrüstung – Elektrotechnik (ELT) (Los 2).
Mehr anzeigen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 472591.18 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅ Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9, für:
— Anlagengruppe 1...”
Beschreibung der Beschaffung
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9, für:
— Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen),
— Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen),
— Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für HLS).
Die im Jahre 1973 errichtete Oberschule in Marklohe (Am Schiefen Berg 25, 31608 Marklohe) entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Schulpädagogik und ist in ihrem jetzigen baulichen Zustand sanierungsbedürftig. Der Landkreis Nienburg/Weser als Schulträger möchte die Schule den aktuellen Anforderungen anpassen und langfristig zukunftsfähig aufstellen.
Auf der Grundlage eines Raumprogrammes wurde im Jahre 2017 eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche entsprechende Lösungsansätze aufzeigen sollte. Im Ergebnis führte es zu 2 Varianten, welche als Anlage beigefügt sind. Beide Ansätze sehen neben dem Umbau und der Sanierung des Bestandsgebäudes auch einen Erweiterungsbau vor.
Variante 1 geht von einem weitest gehenden Erhalt der Kubatur aus. Hierdurch könnten mehr Räume im Bestandsgebäude untergebracht werden, weshalb der Anbau kleiner gehalten werden könnte. Der wesentliche Nachteil dieser Variante läge jedoch darin, dass die Schule nicht vollständig barrierefrei erschlossen werden könnte. Darüber hinaus wären die innenliegenden Räume unterhalb des Dachgeschosses kaum nutzbar. Die Kosten dieser Variante wurden mit 11 255 000 EUR geschätzt.
Auch in der zweiten Variante ist zur Umsetzung des Raumprogrammes ein Erweiterungsbau erforderlich. Durch den Rückbau des Dachgeschosses könnte die Schule jedoch vollflächig barrierefrei erschlossen werden. Durch den Wegfall eines vollständigen Geschosses wäre ein größerer Erweiterungsbau erforderlich. Die Kosten würden sich auf ca. 11 592 000 EUR belaufen. Diese Variante wird von Seiten des Schulträgers bevorzugt und wurde von der Politik als Grundlage für die weitere Planung festgelegt (siehe Beschlussvorlage 2018/148).
Ein angedachter kompletter Neubau der Schule wurde verworfen.
Beide Varianten gehen davon aus, dass das Projekt in 2 oder mehreren noch zu erarbeitenden unabhängigen Bauabschnitten durchgeführt wird. Um der aktuellen Raumnot entgegenzuwirken soll zunächst ein Erweiterungsbau errichtet werden. Dieser soll Unterrichtsräume, Teile der Schulverwaltung und bauliche Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit enthalten. Da der Anbau durch zweckgebundene Fördermittel bezuschusst wird, muss dieser bis Ende 2022 vollständig fertiggestellt werden. Nachfolgend ist der Gebäudebestand neu zu ordnen und zu sanieren.
Das Gebäude soll vorrangig auch in der Gestaltung von Fassade und von Außenbauteilen eine Optimierung erhalten. Dabei sollten die Betonflächen und die Außentreppenanlagen besonders betrachtet werden.
Das Schulgebäude verfügt über eine Bruttogrundfläche von ca. 6 200 m und besteht aus 3 Voll- und einem Kellergeschoss. Das Flachdachgebäude wurde als Stahlbetonskelettkonstruktion errichtet. Die Raumtrennungen bestehen überwiegend aus Leichtbauwänden.
Weitergehende Informationen können Sie der beigefügten Machbarkeitsstudie, der Maßnahmenbeschreibung, dem Raumprogramm, den Bestandsplänen sowie der Beschlussvorlage 2018/148 vom 31.5.2018 entnehmen.
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Beschreibung der Beschaffung:
“Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9, für:
— Anlagengruppe 4...”
Beschreibung der Beschaffung
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9, für:
— Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen),
— Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 6 (Förderanlagen),
— Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für ELT).
Die im Jahre 1973 errichtete Oberschule in Marklohe (Am Schiefen Berg 25, 31608 Marklohe) entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Schulpädagogik und ist in ihrem jetzigen baulichen Zustand sanierungsbedürftig. Der Landkreis Nienburg/Weser als Schulträger möchte die Schule den aktuellen Anforderungen anpassen und langfristig zukunftsfähig aufstellen.
Auf der Grundlage eines Raumprogrammes wurde im Jahre 2017 eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche entsprechende Lösungsansätze aufzeigen sollte. Im Ergebnis führte es zu 2 Varianten, welche als Anlage beigefügt sind. Beide Ansätze sehen neben dem Umbau und der Sanierung des Bestandsgebäudes auch einen Erweiterungsbau vor.
Variante 1 geht von einem weitest gehenden Erhalt der Kubatur aus. Hierdurch könnten mehr Räume im Bestandsgebäude untergebracht werden, weshalb der Anbau kleiner gehalten werden könnte. Der wesentliche Nachteil dieser Variante läge jedoch darin, dass die Schule nicht vollständig barrierefrei erschlossen werden könnte. Darüber hinaus wären die innenliegenden Räume unterhalb des Dachgeschosses kaum nutzbar. Die Kosten dieser Variante wurden mit 11 255 000 EUR geschätzt.
Auch in der zweiten Variante ist zur Umsetzung des Raumprogrammes ein Erweiterungsbau erforderlich. Durch den Rückbau des Dachgeschosses könnte die Schule jedoch vollflächig barrierefrei erschlossen werden. Durch den Wegfall eines vollständigen Geschosses wäre ein größerer Erweiterungsbau erforderlich. Die Kosten würden sich auf ca. 11 592 000 EUR belaufen. Diese Variante wird von Seiten des Schulträgers bevorzugt und wurde von der Politik als Grundlage für die weitere Planung festgelegt (siehe Beschlussvorlage 2018/148).
Ein angedachter kompletter Neubau der Schule wurde verworfen.
Beide Varianten gehen davon aus, dass das Projekt in 2 oder mehreren noch zu erarbeitenden unabhängigen Bauabschnitten durchgeführt wird. Um der aktuellen Raumnot entgegenzuwirken soll zunächst ein Erweiterungsbau errichtet werden. Dieser soll Unterrichtsräume, Teile der Schulverwaltung und bauliche Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit enthalten. Da der Anbau durch zweckgebundene Fördermittel bezuschusst wird, muss dieser bis Ende 2022 vollständig fertiggestellt werden. Nachfolgend ist der Gebäudebestand neu zu ordnen und zu sanieren.
Das Gebäude soll vorrangig auch in der Gestaltung von Fassade und von Außenbauteilen eine Optimierung erhalten. Dabei sollten die Betonflächen und die Außentreppenanlagen besonders betrachtet werden.
Das Schulgebäude verfügt über eine Bruttogrundfläche von ca. 6 200 m und besteht aus 3 Voll- und einem Kellergeschoss. Das Flachdachgebäude wurde als Stahlbetonskelettkonstruktion errichtet. Die Raumtrennungen bestehen überwiegend aus Leichtbauwänden.
Weitergehende Informationen können Sie der beigefügten Machbarkeitsstudie, der Maßnahmenbeschreibung, dem Raumprogramm, den Bestandsplänen sowie der Beschlussvorlage 2018/148 vom 31.5.2018 entnehmen.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2019/S 159-392791
Auftragsvergabe
1️⃣
Los-Identifikationsnummer: 1
Titel: Technische Ausrüstung HLS
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-13 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Elplan GmbH
Postanschrift: Simeonsplatz 2
Postort: Minden
Postleitzahl: 32423
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Minden-Lübbecke🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 266956.41 💰
2️⃣
Los-Identifikationsnummer: 2
Titel: Technische Ausrüstung ELT
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 205634.77 💰
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JDB2T
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist nach den §§ 160 ff. GWB zulässig.
Auf die Rügeverpflichtung nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.”
Quelle: OJS 2020/S 034-080609 (2020-02-13)