Zum Konzern der BG-Kliniken gehören neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands. Die Auftraggeber sind sieben Tochtergesellschaften der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH. Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Inbetriebnahme von Geräten zur künstlichen Belüftung der Lunge mit Atemgas für einen längeren Zeitraum bei Ausfall der Spontanatmung (Langzeitbeatmungsgeräte).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-09-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beatmungsgeräte für medizinische Zwecke
Referenznummer: 40-19 (200)
Kurze Beschreibung:
Zum Konzern der BG-Kliniken gehören neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands.
Die Auftraggeber sind sieben Tochtergesellschaften der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Inbetriebnahme von Geräten zur künstlichen Belüftung der Lunge mit Atemgas für einen längeren Zeitraum bei Ausfall der Spontanatmung (Langzeitbeatmungsgeräte).
Zum Konzern der BG-Kliniken gehören neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands.
Die Auftraggeber sind sieben Tochtergesellschaften der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Inbetriebnahme von Geräten zur künstlichen Belüftung der Lunge mit Atemgas für einen längeren Zeitraum bei Ausfall der Spontanatmung (Langzeitbeatmungsgeräte).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beatmungsgeräte für medizinische Zwecke📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-09-10 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-13 📅
Datum des Beginns: 2019-12-01 📅
Datum des Endes: 2023-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 177-430071
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen können unter dem oben angegebenen Link heruntergeladen werden. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt;
2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Andere Anfragen werden nicht beantwortet. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
3) Mit dem Angebot sind ausschließlich die in dem Formblatt „04_Angebotsschreiben“ aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Welche Unterlagen vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe;
4) Mehrfachbeteiligungen eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
5) Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Tariftreueerklärung sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe);
6) Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.4). Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern;
7) Das Vergabeverfahren wird von der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH für die teilnehmenden Kliniken des BG-Klinikverbundes geführt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYT9D
1) Die Vergabeunterlagen können unter dem oben angegebenen Link heruntergeladen werden. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt;
2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Andere Anfragen werden nicht beantwortet. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
3) Mit dem Angebot sind ausschließlich die in dem Formblatt „04_Angebotsschreiben“ aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Welche Unterlagen vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe;
4) Mehrfachbeteiligungen eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
5) Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Tariftreueerklärung sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe);
6) Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.4). Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern;
7) Das Vergabeverfahren wird von der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH für die teilnehmenden Kliniken des BG-Klinikverbundes geführt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYT9D
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Konzern der BG-Kliniken gehören neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands.
Zum Konzern der BG-Kliniken gehören neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands.
Die Auftraggeber sind sieben Tochtergesellschaften der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Inbetriebnahme von Geräten zur künstlichen Belüftung der Lunge mit Atemgas für einen längeren Zeitraum bei Ausfall der Spontanatmung (Langzeitbeatmungsgeräte).
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Inbetriebnahme von Geräten zur künstlichen Belüftung der Lunge mit Atemgas für einen längeren Zeitraum bei Ausfall der Spontanatmung (Langzeitbeatmungsgeräte).
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1.12.2019 und endet am 30.11.2022 (Festlaufzeit). Der Vertrag verlängert sich um ein weiteres Jahr bis 30.11.2023, sofern die Auftraggeber den Vertrag nicht bis zum 31.5.2022 kündigen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen;
1) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen;
2) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich); liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen;
2) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich); liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen;
3) Erklärung, dass das Unternehmen des Bieters nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG und nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist und keine aktueller Verstoß und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen des Bieters beziehungsweise die verantwortlich handelnde(n) Person(en) nach § 98c Abs. 1 AufenthG oder nach § 21 SchwArbG bekannt ist (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich).
3) Erklärung, dass das Unternehmen des Bieters nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG und nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist und keine aktueller Verstoß und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen des Bieters beziehungsweise die verantwortlich handelnde(n) Person(en) nach § 98c Abs. 1 AufenthG oder nach § 21 SchwArbG bekannt ist (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich).
4) Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich);
5) Mitgliedschaft bei Berufsgenossenschaft oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslands des Bieters (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Langzeitbeatmungsgeräte) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Langzeitbeatmungsgeräte) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“);
2) (beabsichtigter/erfolgter) Abschluss einer Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert pro Versicherungsjahr und Schadensfall (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ und ggf. zusätzlich Nachweis über Versicherung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) (beabsichtigter/erfolgter) Abschluss einer Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert pro Versicherungsjahr und Schadensfall (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ und ggf. zusätzlich Nachweis über Versicherung).
Mindeststandards:
Zu III.1.2) Nr. 1: es ist ein leistungsspezifischer Umsatz (Lieferung und Inbetriebnahme von Langzeitbeatmungsgeräten) von durchschnittlich mindestens 1 Mio. EUR in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen.
Zu III.1.2) Nr. 2: es ist der (beabsichtigte/erfolgte) Abschluss einer Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall zweifach maximiert nachzuweisen.
Zu III.1.2) Nr. 2: es ist der (beabsichtigte/erfolgte) Abschluss einer Haftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall zweifach maximiert nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Beschäftigte und Service
1.1) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und dass der Bieter über geeignetes Servicepersonal sowie Servicestandorte verfügt (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“);
1.1) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und dass der Bieter über geeignetes Servicepersonal sowie Servicestandorte verfügt (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“);
1.2) Angaben zu der Anzahl der deutschsprachigen Servicetechniker (Hardware) mit Erfahrung mit der Reparatur/Instandsetzung von Langzeitbeatmungsgeräten in Deutschland (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“);
1.3) Angaben zu der Anzahl der deutschsprachigen Servicetechniker (Software) mit Erfahrung mit der Reparatur/Instandsetzung von Langzeitbeatmungsgeräten in Deutschland (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“);
1.4) Angaben zu den Servicestandorten des Bieters (Anzahl/Ort) (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“).
2) Angaben zu der Anzahl der gelieferten Langzeitbeatmungsgeräte (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“);
3) Erklärung, dass in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen (Lieferung und Inbetriebnahme von Langzeitbeatmungsgeräten) ausgeführt worden sind samt Angaben zum Projekt und Auftraggeber (Referenzprojekt, Referenzauftraggeber, Gegenstand des Auftrags/Art und Ausstattung der gelieferten Langzeitbeatmungsgeräte, Durchführungszeitraum, Auftragsvolumen in EUR gesamt (netto), Lieferfristen / Lieferzeit ab Bestellung, Anzahl der gelieferten Geräte, Weitere Angaben). Eine Referenz ist gleichwertig, wenn sie nach Art und Umfang den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entspricht (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ sowie im Formblatt „Referenzbogen“ erforderlich);
3) Erklärung, dass in den letzten 3 Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen (Lieferung und Inbetriebnahme von Langzeitbeatmungsgeräten) ausgeführt worden sind samt Angaben zum Projekt und Auftraggeber (Referenzprojekt, Referenzauftraggeber, Gegenstand des Auftrags/Art und Ausstattung der gelieferten Langzeitbeatmungsgeräte, Durchführungszeitraum, Auftragsvolumen in EUR gesamt (netto), Lieferfristen / Lieferzeit ab Bestellung, Anzahl der gelieferten Geräte, Weitere Angaben). Eine Referenz ist gleichwertig, wenn sie nach Art und Umfang den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entspricht (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ sowie im Formblatt „Referenzbogen“ erforderlich);
4) Vorlage einer Zulassungsurkunde (ISO 13485 oder MDD 93/42/EWG o. vergleichbar);
5) Vorlage einer EG-Konformitätserklärung;
6) Vorlage Erklärung für Systeme (Artikel 12 der EG-Richtlinie 93/42/EWG);
7) Eigenerklärung oder Nachweis zur IT-Sicherheit.
Mindeststandards:
Zu III.1.3) Nr. 1: der Bieter verfügt über mind. 3 deutschsprachige Servicetechniker (Hardware) sowie mind. 3 deutschsprachige Servicetechniker (Software) jeweils mit Erfahrung mit der Reparatur/Instandsetzung von Langzeitbeatmungsgeräten in Deutschland (es kann sich um dieselben 3 Personen handeln).
Zu III.1.3) Nr. 1: der Bieter verfügt über mind. 3 deutschsprachige Servicetechniker (Hardware) sowie mind. 3 deutschsprachige Servicetechniker (Software) jeweils mit Erfahrung mit der Reparatur/Instandsetzung von Langzeitbeatmungsgeräten in Deutschland (es kann sich um dieselben 3 Personen handeln).
Zu III.1.3) Nr. 1: Servicetechniker sind nach maximal 24 Stunden nach Eingang einer Störmeldung am jeweiligen Standort des Auftraggebers.
Zu III.1.3) Nr. 3: Der Bieter muss seit 2016 im Bereich Langzeitbeatmungsgeräte am Markt tätig sein (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“).
Zu III.1.3) Nr. 3: Vorlage von mindestens 2 Referenzen über die Lieferung und Inbetriebnahme von jeweils mindestens 50 Langzeitbeatmungsgeräten bei 2 verschiedenen Auftraggebern innerhalb der Jahre 2016 bis 2018.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2019-10-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Referenz Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Vor Beendigung dieses Vertrages
1) Die Vergabeunterlagen können unter dem oben angegebenen Link heruntergeladen werden. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt;
1) Die Vergabeunterlagen können unter dem oben angegebenen Link heruntergeladen werden. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt;
2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Andere Anfragen werden nicht beantwortet. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Andere Anfragen werden nicht beantwortet. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
3) Mit dem Angebot sind ausschließlich die in dem Formblatt „04_Angebotsschreiben“ aufgeführten Unterlagen vorzulegen. Welche Unterlagen vorzulegen sind, ergibt sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe;
4) Mehrfachbeteiligungen eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
4) Mehrfachbeteiligungen eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
5) Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Tariftreueerklärung sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe);
6) Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.4). Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern;
6) Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.4). Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise zu fordern;
7) Das Vergabeverfahren wird von der BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH für die teilnehmenden Kliniken des BG-Klinikverbundes geführt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYT9D
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle einleiten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle einleiten.
Der Antrag in unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 177-430071 (2019-09-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Konzern der BG-Kliniken gehören 9 Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde EUR bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands.
Die Auftraggeber sind sieben Tochtergesellschaften der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Inbetriebnahme von Geräten zur künstlichen Belüftung der Lunge mit Atemgas für einen längeren Zeitraum bei Ausfall der Spontanatmung (Langzeitbeatmungsgeräte).
Zum Konzern der BG-Kliniken gehören 9 Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde EUR bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands.
Die Auftraggeber sind sieben Tochtergesellschaften der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und Inbetriebnahme von Geräten zur künstlichen Belüftung der Lunge mit Atemgas für einen längeren Zeitraum bei Ausfall der Spontanatmung (Langzeitbeatmungsgeräte).
Gesamtwert des Auftrags: 1 188 963 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH
Zum Konzern der BG-Kliniken gehören 9 Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde EUR bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands.
Zum Konzern der BG-Kliniken gehören 9 Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (diese zählen zu den größten Traumazentren in Deutschland), 2 Kliniken für Berufskrankheiten und 2 Unfallbehandlungsstellen. Diese versorgen als BG Kliniken fast 550 000 Patienten pro Jahr mit innovativer Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Seit 1.1.2016 sind die BG Kliniken in einem Unternehmen mit Holdingstruktur zusammengeschlossen. Mit 12 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über einer Milliarde EUR bilden die BG Kliniken damit einen der größten Klinikverbunde Deutschlands.
Die Auftraggeber sind sieben Tochtergesellschaften der BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH.