Am Institut für Detektionstechnologien (IDT) werden unterschiedliche Forschungs-projekte unter anderem auf dem Gebiet der Gefahrstoff- und Explosivstoffdetektion durchgeführt. Hierfür spielt der Einsatz laser basierter Methoden eine wichtige Rolle. In einem aktuellen Forschungsvorhaben soll ein Verfahren entwickelt werden, das mithilfe eines mobilen Laserschneidsystems in der Lage ist, unterschiedlichste Materialien (z. B. Koffer, Rucksäcke, Kartonagen) zu bearbeiten. Für die genannte Applikation soll ein entsprechend geeignetes Laserschneidsystem mit zugehöriger Hard- und Software beschafft werden. Der Auftrag für die Lieferung und Inbetriebnahme des Gesamtsystems inklusive einer Wartung und Betreuung während der Projektlaufzeit sowie der Spezifikationen werden im Leistungsverzeichnis beschriebenen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-04.
Auftragsbekanntmachung (2019-06-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
Referenznummer: 2052832
Kurze Beschreibung:
Am Institut für Detektionstechnologien (IDT) werden unterschiedliche Forschungs-projekte unter anderem auf dem Gebiet der Gefahrstoff- und Explosivstoffdetektion durchgeführt. Hierfür spielt der Einsatz laser basierter Methoden eine wichtige Rolle. In einem aktuellen Forschungsvorhaben soll ein Verfahren entwickelt werden, das mithilfe eines mobilen Laserschneidsystems in der Lage ist, unterschiedlichste Materialien (z. B. Koffer, Rucksäcke, Kartonagen) zu bearbeiten.
Für die genannte Applikation soll ein entsprechend geeignetes Laserschneidsystem mit zugehöriger Hard- und Software beschafft werden. Der Auftrag für die Lieferung und Inbetriebnahme des Gesamtsystems inklusive einer Wartung und Betreuung während der Projektlaufzeit sowie der Spezifikationen werden im Leistungsverzeichnis beschriebenen.
Am Institut für Detektionstechnologien (IDT) werden unterschiedliche Forschungs-projekte unter anderem auf dem Gebiet der Gefahrstoff- und Explosivstoffdetektion durchgeführt. Hierfür spielt der Einsatz laser basierter Methoden eine wichtige Rolle. In einem aktuellen Forschungsvorhaben soll ein Verfahren entwickelt werden, das mithilfe eines mobilen Laserschneidsystems in der Lage ist, unterschiedlichste Materialien (z. B. Koffer, Rucksäcke, Kartonagen) zu bearbeiten.
Für die genannte Applikation soll ein entsprechend geeignetes Laserschneidsystem mit zugehöriger Hard- und Software beschafft werden. Der Auftrag für die Lieferung und Inbetriebnahme des Gesamtsystems inklusive einer Wartung und Betreuung während der Projektlaufzeit sowie der Spezifikationen werden im Leistungsverzeichnis beschriebenen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)📦
Zusätzlicher CPV-Code: Laser📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Sieg-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-06-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 108-262632
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
Es sind zur Öffnung der Angebote keine Personen zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Am Institut für Detektionstechnologien (IDT) werden unterschiedliche Forschungs-projekte unter anderem auf dem Gebiet der Gefahrstoff- und Explosivstoffdetektion durchgeführt. Hierfür spielt der Einsatz laser basierter Methoden eine wichtige Rolle. In einem aktuellen Forschungsvorhaben soll ein Verfahren entwickelt werden, das mithilfe eines mobilen Laserschneidsystems in der Lage ist, unterschiedlichste Materialien (z. B. Koffer, Rucksäcke, Kartonagen) zu bearbeiten.
Am Institut für Detektionstechnologien (IDT) werden unterschiedliche Forschungs-projekte unter anderem auf dem Gebiet der Gefahrstoff- und Explosivstoffdetektion durchgeführt. Hierfür spielt der Einsatz laser basierter Methoden eine wichtige Rolle. In einem aktuellen Forschungsvorhaben soll ein Verfahren entwickelt werden, das mithilfe eines mobilen Laserschneidsystems in der Lage ist, unterschiedlichste Materialien (z. B. Koffer, Rucksäcke, Kartonagen) zu bearbeiten.
Für die genannte Applikation soll ein entsprechend geeignetes Laserschneidsystem mit zugehöriger Hard- und Software beschafft werden. Der Auftrag für die Lieferung und Inbetriebnahme des Gesamtsystems inklusive einer Wartung und Betreuung während der Projektlaufzeit sowie der Spezifikationen werden im Leistungsverzeichnis beschriebenen.
Für die genannte Applikation soll ein entsprechend geeignetes Laserschneidsystem mit zugehöriger Hard- und Software beschafft werden. Der Auftrag für die Lieferung und Inbetriebnahme des Gesamtsystems inklusive einer Wartung und Betreuung während der Projektlaufzeit sowie der Spezifikationen werden im Leistungsverzeichnis beschriebenen.
Angeboten werden soll ein auf die geforderte Applikation angepasster Demonstrator zum Laserschneiden für Forschungszwecke (Laser der Klasse 4). Bestandteile sind eine Laserquelle und ein fokussierendes Scannersystem mit Peripheriekomponenten (Stromversorgung, Steuer- und Überwachungseinheit) sowie einer optomechanischen Schnittstelle zum Auskoppeln des rück gestreuten Lichtes in eine Faser zur Messung von Streulicht, LIBS- und Raman-Signalen. Zusätzlich enthalten sind eine oder mehrere Kameras, Justierlaser, sowie mechanische Schnittstellen zur Integration weiterer sensorischer Komponenten zur Überwachung von Betriebszuständen.
Angeboten werden soll ein auf die geforderte Applikation angepasster Demonstrator zum Laserschneiden für Forschungszwecke (Laser der Klasse 4). Bestandteile sind eine Laserquelle und ein fokussierendes Scannersystem mit Peripheriekomponenten (Stromversorgung, Steuer- und Überwachungseinheit) sowie einer optomechanischen Schnittstelle zum Auskoppeln des rück gestreuten Lichtes in eine Faser zur Messung von Streulicht, LIBS- und Raman-Signalen. Zusätzlich enthalten sind eine oder mehrere Kameras, Justierlaser, sowie mechanische Schnittstellen zur Integration weiterer sensorischer Komponenten zur Überwachung von Betriebszuständen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 379 000 EUR 💰
Dauer: 16 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Von-Liebig-Str. 20
53359 Rheinbach Gebäude G
Raum GU 01
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Aktuellen Auszug aus dem Handelsregister
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung.
Dem Angebot ist eine aktuelle Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO beizufügen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Als Lieferzeit nach Auftragserteilung wird die erste Teillieferung nach maximal 06 Monaten erwartet. Die letzte Teillieferung erfolgt nach 15 Monaten nach Auftragserteilung. Das Angebot ist entsprechend den verschiedenen Teillieferungen aufzuteilen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-07-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Sankt Augustin
Zusätzliche Informationen: Es sind zur Öffnung der Angebote keine Personen zugelassen.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleicht unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleicht unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der First zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber geprüft werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Aufraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäische Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hat der Aufraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäische Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.