Layout MaxPlanckForschung/MaxPlanckResearch

Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung;

Der Auftraggeber, die MPG führt das Vergabeverfahren mit dem Ziel durch, einen geeigneten Vertragspartner für die Leistungen im Zusammenhang mit dem Layout der Zeitschriften MaxPlanckForschung und MaxPlanckResearch zu finden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-20 Auftragsbekanntmachung
2019-06-17 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2019-05-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Grafik-Design
Referenznummer: 84 07 09 02 12/ Layout MPF/MPR/ 2019
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber, die MPG führt das Vergabeverfahren mit dem Ziel durch, einen geeigneten Vertragspartner für die Leistungen im Zusammenhang mit dem Layout der Zeitschriften MaxPlanckForschung und MaxPlanckResearch zu finden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Grafik-Design 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Lithografische Dienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung;
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: vergabe@gv.mpg.de 📧
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ab18db1be-656eac2f6c9d3fc4 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 099-240039
ABl. S-Ausgabe: 99
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal (siehe Kap. 1.9 der Vergabeunterlagen) abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten auf dem Postwege, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die MPG gibt regelmäßig das Wissenschaftsmagazin „MaxPlanckForschung“ bzw. die englische Ausgabe „MaxPlanckResearch“ heraus, mit der sie eine breite Leserschicht (bisher ca. 80 % Akademiker sowie Studierende und Schüler) insbesondere außerhalb der Wissenschaft verständlich und mit fachlichem Anspruch über die Forschung an den Max-Planck-Instituten sowie neueste Ergebnisse und Methoden aus den drei Sektionen „Chemie, Physik, Technik“, „Biologie, Medizin“ sowie „Geistes- und Sozialwissenschaften“ informiert.
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Das von der MPG durchgeführte Vergabeverfahren erfolgt mit dem Ziel, einen geeigneten Vertragspartner für die Leistungen im Zusammenhang mit dem Layout der beiden Zeitschriften zu finden. Wesentlicher Teil der Leistung ist das Erstellen des Layouts für beide Magazine (ab den Ausgaben 1/2020) – sowie etwaiger optional, d. h. aus gegebenen Anlass zusätzlich erscheinender Sonderhefte/Sonderdrucke (Bedarfsposition), die auch im Layout der MPF erscheinen – und die Fertigstellung einer druckfähigen Datei einschließlich der Lithografie.
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Nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen des App-Anbieters (derzeit „Pressmatrix“) in Form die Zurverfügungstellung der digitalen Inhalte über die technologische Basis einer App.
Dauer: 97 Monate
Beschreibung der Optionen:
Neben den regelmäßig erscheinenden jeweils 4 Heften „MaxPlanckForschung“/„MaxPlanckResearch“ kann zusätzlich die Ausgabe eines Sonderheftes bzw. eines Sonderdrucks pro Jahr erfolgen. Die „optionalen“ Sonderhefte/Sonderdrucke erscheinen in deutscher und/oder englischer Sprache ebenfalls im Layout der MPF, sind themenbezogen und werden nur anlass-/aktualitätsbezogen (z. B. zu Themen eines Wissenschaftsjahres, aufgrund besonderer Aktualität eines Themas oder anlässlich einer Veranstaltung) herausgegeben (Bedarfsposition). Der Umfang der Sonderhefte/-drucke beläuft sich – je nach Anlass und Thema – auf ca. 24 bis 84 Seiten. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer rechtzeitig über den Bedarf eines Sonderhefts/Sonderdruckes und ermöglicht eine angemessene Zeit für die Erstellung.
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Zusätzliche Informationen:
Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal (siehe Kap. 1.9 der Vergabeunterlagen) abgegeben werden. Die Einreichung von Angeboten auf dem Postwege, direkt, per E-Mail oder per Telefax ist nicht zulässig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bewerber unter Verwendung der Anlage 5 der Vergabeunterlagen „Eigenerklärungen zur Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB vorliegt. Auf die Möglichkeit der Selbstreinigung nach § 125 GWB wird hingewiesen. Hat der Bewerber entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen ergriffen, sind diese gesondert darzustellen. Die Erklärung zum nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist zwingend von jedem Unternehmen (d. h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Vgl. zu Bietergemeinschaften und zum Einsatz anderer Unternehmen auch Kap. 2 der Vergabeunterlagen.
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Der Auftraggeber wird bei Aufträgen über 30 000 EUR (netto) für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, vor der Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz (Registerbehörde) anfordern (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Sofern hierin eine Eintragung besteht, kann dies ebenfalls zum Ausschluss des Bewerbers führen.
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2) Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer und Befähigung zur Berufsausübung: Unternehmensdarstellung:
Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer in einer Unternehmensdarstellung:
— Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktperson und -daten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
— Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i. S. d. der Empfehlung der Kommission vom 6.5.2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.5.2003, S. 36]),
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— Angaben zum Leistungsspektrum, zur Haupttätigkeitsgebiet sowie zur organisatorischen Gliederung des Unternehmens,
— sowie – falls gegeben – die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer; Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente).
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Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 der Vergabeunterlagen „Eigenerklärungen zur Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ vorzunehmen.
Die geforderten Angaben und Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (d. h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Vgl. zu Bietergemeinschaften und zum Einsatz anderer Unternehmen auch Kap. 2 der Vergabeunterlagen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Betriebshaftpflichtversicherung:
Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe. Die Versicherungssumme muss dabei folgende Mindestdeckung aufweisen:
— für Personen- und Sachschäden mindestens 2 Mio. EUR (2-fach maximiert) sowie
— für Vermögensschäden mindestens 100 000 EUR (2-fach maximiert).
Der Bewerber muss unter Verwendung der Anlage 5 der Vergabeunterlagen „Eigenerklärungen zur Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ erklären, dass
— er über eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen verfügt (zum Nachweis hat der Bewerber in diesem Fall eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung oder Kopie der Versicherungspolice mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen), oder
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— eine entsprechende Versicherbarkeit des Unternehmens besteht und der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen abschließen kann (zum Nachweis der bestehenden Versicherbarkeit hat der Bewerber in diesem Fall eine entsprechende Bestätigung der Versicherung oder Bescheinigung eines Versicherungsmaklers mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen).
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Es wird auf die mit der Eignungsanforderung korrespondierende vertragliche Verpflichtung des künftigen Auftragnehmers zum Abschluss und Nachweis bzw. Aufrechterhalten einer entsprechenden Versicherung im Vertrag (Anlage 1) hingewiesen.
Vgl. zu Bietergemeinschaften und zum Einsatz anderer Unternehmen auch Kapitel 2 der Vergabeunterlagen. Im Falle einer BG bzw. einer Eignungsleihe hat jedes Mitglied der BG bzw. alle Beteiligten an der Eignungsleihe das Vorliegen der genannten Mindestdeckung zu erklären und nachzuweisen. Es ist insoweit nicht auf die gemeinschaftlich addierten Werte abgestellt. Kann ein Unternehmen den Nachweis nicht führen, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Unternehmensreferenzen:
Zum Nachweis der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerber wird vorausgesetzt, dass die Bewerber über Erfahrungen im Zusammenhang mit der Erstellung von Zeitschriften und Magazinen verfügen. Diese sind über geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Die Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bewerbers in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d. h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderungen dem hier beschriebenen Vergabegegenstand, insbesondere im Hinblick auf die in Kap.5 „Leistungsbeschreibung“ der Vergabeunterlagen ausgeführten Charakteristika der zu vergebenen Leistungen, möglichst nahe kommen. Der Bewerber hat hierzu Referenzdarstellungen zu vergleichbaren Leistungen in dem genannten Leistungsbereich aus den letzten 3 Jahren anzugeben. Die Referenzen sind in Form von Arbeitsproben mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, zudem sollen unter Verwendung der Erklärung und des Musters in Anlage 5 der Vergabeunterlagen „Eigenerklärungen zur Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ möglichst jeweils folgende Angaben erfolgen: Leistungsempfänger; Angaben zum Auftragszeitraum; kurze Angaben, welche konkreten Leistungen der Bewerber erbracht hat bzw. inwieweit und für welche Leistungen Unterauftragnehmer in die Referenz-Projekte eingebunden waren, und Angaben zum Auftragsvolumen (Auftragswert und zeitlicher Umfang).
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Bewerbergemeinschaften (BG) haben die unter diesem Kapitel geforderten Angaben für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt zu nennen. Auch im Falle der Eignungsleihe sind die hier geforderten Angaben von dem Bewerber und dem/den anderen Unternehmen getrennt zu nennen. Hinsichtlich der Beurteilung der unter diesem Kapitel geforderten Eignungsnachweise kommt es auf die der Bewerbergemeinschaft und/oder den im Falle einer Eignungsleihe beteiligten Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erfolgt damit auf der Basis der gemeinschaftlich addierten Werte.
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Zur Bewertung der Referenzen vgl. Ziff. II.2.9.
Mindeststandards:
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner Erfahrungen mindestens 2 Referenzen für den Leistungsbereich „Erstellung von Magazin- und Zeitschriften-Layouts“ mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die genannten und eingereichten Referenzen dürfen nicht vor Mai 2016 abgeschlossen worden sein; der Projektstart darf vor dem genannten Termin liegen. Erfüllt ein Bewerber nicht die Mindestanforderungen, ist der Bewerber für die Auftragsausführung ungeeignet und wird ausgeschlossen. Die Bewertung einer Referenz mit 0 Punkten steht der Nichterfüllung der genannten Mindestanforderungen gleich.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— der Auftraggeber verweist auf die Informationen zur Datenverarbeitung gemäß Art. 13 DS-GVO, die auf der Homepage MPG eingesehen werden können unter: https://www.mpg.de/12083493/informationen-zur-datenverarbeitung,
— um sicherzustellen, dass zwischen den zuständigen Mitarbeitern aufseiten der MPG und auf Auftragnehmerseite eine reibungslose und unkomplizierte Kommunikation möglich ist, ist der Bewerber im Falle der Auftragsausführung verpflichtet, einen festen Ansprechpartner für die Ausführung der Aufgaben gegenüber dem Auftraggeber anzugeben. Die entsprechende vertragliche Verpflichtung findet sich in § 3 im Vertrag (Anlage 1 zu den Vergabeunterlagen). Der Ansprechpartner darf nur aus wichtigen Gründen (wie z. B. Krankheit, Kündigung) ersetzt werden. Der Ansprechpartner muss Deutsch auf muttersprachlichem Niveau in Wort und Schrift anwenden können.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter denjenigen Bewerbern, die alle geforderten Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, wählt der Auftraggeber – sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen – anhand der genannten Bewertungskriterien (vgl. Kap. 3.3.2 der Vergabeunterlagen) mindestens 5 Bewerber aus, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden. Sofern mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden sind, werden mindestens die 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die aufgrund der festgelegten Bewertungskriterien insgesamt mit der höchsten Punktzahl bewertet wurden. Hierzu wird anhand der erreichten Gesamtpunktzahlen eine Rangfolge (Reihung) der Bewerber gebildet. Erreichen jedoch mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl wie der fünftbeste Bewerber, so werden diese mit dem Fünftbesten gleichauf liegenden Bewerber ebenfalls (d. h. neben den besten fünf Bewerbern) zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern weniger als 5 geeignete Bewerber vorhanden sind, ist grundsätzlich beabsichtigt, das Vergabeverfahren fortzuführen und diejenigen Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, die über die geforderte Eignung verfügen (vgl. § 51 Abs. 3 VgV).
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Die Bewertung erfolgt anhand nachgenannter Kriterien:
1) Referenzen:
Bewerber müssen über umfassende Erfahrungen in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art verfügen, d. h. über Erfahrungen im Bereich Erstellung von Magazin- und Zeitschriften-Layouts, die hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderungen dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen und in den letzten 3 Jahren erbracht wurden. Wertbar sind nur Referenzen, die nicht vor Mai 2016 abgeschlossen worden sind, der Projektstart darf vor dem genannten Termin liegen. Mindestanforderung sind: 2 Referenzen für den Leistungsbereich Erstellung von Magazin- und Zeitschriften-Layouts (vgl. Ziff. III.1.3).
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Bei Erfüllung der Mindestanforderungen werden die Referenzen bewertet, dabei können im Rahmen einer vergleichenden Bewertung pro Referenz jeweils 0-4 Punkte erreicht werden (zur Bewertung vgl. Kap. 3.2.5 und 3.3.2 der Vergabeunterlagen). Der Bewerber muss 2 wertbare Referenzen einreichen. Die Einreichung darüber hinausgehender Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung. Maximal kann ein Bewerber mit seinen Referenzen daher 8 Punkte erreichen. Gleichwertige Darstellungen erhalten jeweils gleich viele Punkte.
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Als Grundlage für die Bewertung einer Referenz dienen folgende Kriterien:
— Vergleichbarkeit der vom Bewerber im Rahmen des Referenzprojekts erbrachten mit den hier ausgeschriebenen Leistungen,
— Vergleichbarkeit des Auftragsvolumens (Auftragswert und zeitlicher Umfang) zu dem hier ausgeschriebenen Auftrag,
— Vollständigkeit, Aussagekraft und Stimmigkeit (Widerspruchsfreiheit) der Darstellung,
— moderne, innovative und seriöse Gestaltung durch Einsatz typografischer Elemente, Bild, Illustration, Farbe und Papierwahl,
— seriöse und doch innovative Bildsprache,
— stimmige Farbkonzepte,
— kreativer Umgang mit Weißraum,
— Umsetzung von Infografiken,
— harmonisches Schriftbild
Der Bewertung der Referenzen liegt folgendes Bewertungssystem zugrunde:
— 4 Punkte erhalten Referenzdarstellungen, die im Vergleich zu den übrigen Darstellungen die genannten Bewertungskriterien am besten erfüllen,
— 3 Punkte erhalten Darstellungen, die im Vergleich hierzu geringfügige Abstriche gegenüber den/der besten Darstellung/en aufweisen,
— 2 Punkte erhalten Darstellungen, die im Vergleich hierzu deutliche Abstriche gegenüber den/der besten Darstellung/en aufweisen,
— 1 Punkte erhalten Darstellungen, die im Vergleich hierzu schwerwiegende Abstriche gegenüber den/der besten Darstellung/en aufweisen,
— 0 Punkt erhalten Darstellungen, die die genannten Bewertungskriterien in keinem Punkt erfüllen oder die fehlerhaft/unvollständig sind.
Die Bewertung einer Referenz mit 0 Punkten steht der Nichterfüllung der genannten Mindestanforderungen gleich.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-11 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet Vergabemanagement
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ab18db1be-656eac2f6c9d3fc4 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.de/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen.
Der Bewerber hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).
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Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
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Quelle: OJS 2019/S 099-240039 (2019-05-20)
Ergänzende Angaben (2019-06-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-17 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 116-285456
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 099-240039
ABl. S-Ausgabe: 116
Quelle: OJS 2019/S 116-285456 (2019-06-17)