Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie soll ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt werden. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto). Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms Stadtumbau West, Fördergebiet Brunsbütteler Damm/Heerstraße aus Mitteln des Landes und des Bundes (ohne EFRE-Mittel) auf Grundlage der VV Städtebauförderung in der geltenden Fassung in Verbindung mit der AV Stadterneuerung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: Jonny_Frei
Kurze Beschreibung:
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie soll ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt werden. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto).
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms Stadtumbau West, Fördergebiet Brunsbütteler Damm/Heerstraße aus Mitteln des Landes und des Bundes (ohne EFRE-Mittel) auf Grundlage der VV Städtebauförderung in der geltenden Fassung in Verbindung mit der AV Stadterneuerung.
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie soll ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt werden. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto).
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms Stadtumbau West, Fördergebiet Brunsbütteler Damm/Heerstraße aus Mitteln des Landes und des Bundes (ohne EFRE-Mittel) auf Grundlage der VV Städtebauförderung in der geltenden Fassung in Verbindung mit der AV Stadterneuerung.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-05-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-17 📅
Datum des Beginns: 2019-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 095-229850
ABl. S-Ausgabe: 95
Zusätzliche Informationen
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie soll ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt werden. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto).
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie soll ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt werden. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto).
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms Stadtumbau West, Fördergebiet Brunsbütteler Damm/Heerstraße aus Mitteln des Landes und des Bundes (ohne EFRE-Mittel) auf Grundlage der VV Städtebauförderung in der geltenden Fassung in Verbindung mit der AV Stadterneuerung.
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms Stadtumbau West, Fördergebiet Brunsbütteler Damm/Heerstraße aus Mitteln des Landes und des Bundes (ohne EFRE-Mittel) auf Grundlage der VV Städtebauförderung in der geltenden Fassung in Verbindung mit der AV Stadterneuerung.
Der Egelpfuhlpark ist eine der zentralen, wohnungsnahen Grün- und Erholungsflächen im Einzugsbereich der Großsiedlungen Obstallee und Rudolf-Wissell-Siedlung sowie für die Bewohner des Einfamilienhausgebietes nördlich der Lutoner Straße. Es ist angedacht, diese Grünfläche mit dem Egelpfuhlgrabengrünzug an die überörtlichen Grünflächen Bullengraben-Grünzug und Südpark anzubinden.
Der Egelpfuhlpark ist eine der zentralen, wohnungsnahen Grün- und Erholungsflächen im Einzugsbereich der Großsiedlungen Obstallee und Rudolf-Wissell-Siedlung sowie für die Bewohner des Einfamilienhausgebietes nördlich der Lutoner Straße. Es ist angedacht, diese Grünfläche mit dem Egelpfuhlgrabengrünzug an die überörtlichen Grünflächen Bullengraben-Grünzug und Südpark anzubinden.
Der Egelpfuhlpark soll zu einer generationenübergreifenden, attraktiven Grünanlage mit vielfältigen Angeboten weiterentwickelt werden. Dazu wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt. Zusammen mit der benachbarten Kleingartenanlage liegt der Egelpfuhlpark auf der Anhöhe einer ehemaligen Hausmülldeponie. Er wird vor allem von Spaziergängern und Hundebesitzern sowie von den Schülern der angrenzenden Carlo-Schmid-Oberschule genutzt. Seine Gliederung und Ausstattung sind jedoch nicht zeitgerecht und es besteht Sanierungsbedarf.
Der Egelpfuhlpark soll zu einer generationenübergreifenden, attraktiven Grünanlage mit vielfältigen Angeboten weiterentwickelt werden. Dazu wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt. Zusammen mit der benachbarten Kleingartenanlage liegt der Egelpfuhlpark auf der Anhöhe einer ehemaligen Hausmülldeponie. Er wird vor allem von Spaziergängern und Hundebesitzern sowie von den Schülern der angrenzenden Carlo-Schmid-Oberschule genutzt. Seine Gliederung und Ausstattung sind jedoch nicht zeitgerecht und es besteht Sanierungsbedarf.
Spielplatz und Bolzplatz entsprechen kaum den aktuellen Interessen von Kindern und Jugendlichen; Bewegungs- und Erholungsangebote für Senioren fehlen völlig, obwohl die über 65-Jährigen die größte Gruppe im Gebiet stellen. In unmittelbarer Nähe des Parks befinden sich 2 Senioreneinrichtungen. Die Hügel und die zugewachsenen Bereiche zur Lutoner Straße sind zum Teil schlecht einsehbar, verengt und dunkel.
Spielplatz und Bolzplatz entsprechen kaum den aktuellen Interessen von Kindern und Jugendlichen; Bewegungs- und Erholungsangebote für Senioren fehlen völlig, obwohl die über 65-Jährigen die größte Gruppe im Gebiet stellen. In unmittelbarer Nähe des Parks befinden sich 2 Senioreneinrichtungen. Die Hügel und die zugewachsenen Bereiche zur Lutoner Straße sind zum Teil schlecht einsehbar, verengt und dunkel.
Im Gedenken an Jonny K., der in der Nähe aufwuchs und durch brutale Gewalt im Berliner Zentrum zu Tode kam, soll ein Aktivpark entwickelt werden, bei dem Gewaltprävention und die Förderung von Verständnis, Toleranz und respektvollem Miteinander das Leitthema bilden.
Im Gedenken an Jonny K., der in der Nähe aufwuchs und durch brutale Gewalt im Berliner Zentrum zu Tode kam, soll ein Aktivpark entwickelt werden, bei dem Gewaltprävention und die Förderung von Verständnis, Toleranz und respektvollem Miteinander das Leitthema bilden.
Angedacht sind Spiel- und Bewegungsangebote für Jung und Alt, die Erneuerung und Verlegung des bestehenden Kinderspielplatzes sowie die Erneuerung des Wegesystems und der Freiflächen unter dem Aspekt der Gewaltprävention. Auch eine Hundewiese, ein Café, gemeinsames Gärtnern und eine Obstbaumwiese sind geplant.
Angedacht sind Spiel- und Bewegungsangebote für Jung und Alt, die Erneuerung und Verlegung des bestehenden Kinderspielplatzes sowie die Erneuerung des Wegesystems und der Freiflächen unter dem Aspekt der Gewaltprävention. Auch eine Hundewiese, ein Café, gemeinsames Gärtnern und eine Obstbaumwiese sind geplant.
Die nachstehenden Förderbestimmungen sind zu berücksichtigen:
— VV Städtebauförderung,
— AV Stadterneuerung,
— Programmleitfaden Stadtumbau.
Es ist beabsichtigt, auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie ein freischaffendes Planungsbüro mit der Erstellung der Leistungen gem. § 39 HOAI zu beauftragen. Entsprechend der Finanzierungszusage der Senatsverwaltung sollen in einem HOAI-Stufenvertrag zunächst die Leistungsphasen 1-4 anteilig und besondere Leistungen vergeben werden. Die Berechnung des Auftragswertes bezieht sich auf die Gesamtleistungen. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 200 und 500 inkl. technische Anlagen in den Außenanlagen.
Es ist beabsichtigt, auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie ein freischaffendes Planungsbüro mit der Erstellung der Leistungen gem. § 39 HOAI zu beauftragen. Entsprechend der Finanzierungszusage der Senatsverwaltung sollen in einem HOAI-Stufenvertrag zunächst die Leistungsphasen 1-4 anteilig und besondere Leistungen vergeben werden. Die Berechnung des Auftragswertes bezieht sich auf die Gesamtleistungen. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 200 und 500 inkl. technische Anlagen in den Außenanlagen.
Auf Wunsch kann eine Einsichtnahme in die Machbarkeitsstudie und den Konzeptplan gewährt werden.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster – Freianlagen, ABau IV 600 F mit ABau IV 6002 F Anlage zu §3 des Vertrages einschließlich der AVB, ABau IV 401. HF der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen (abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/).
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster – Freianlagen, ABau IV 600 F mit ABau IV 6002 F Anlage zu §3 des Vertrages einschließlich der AVB, ABau IV 401. HF der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen (abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/).
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 221 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Je nach Fortgang des Projekts kann der Auftrag verlängert werden. Der Auftraggeber kann von dieser Verlängerungsoption zurücktreten.
Beschreibung der Optionen:
Fördergelder stehen für die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 zur Verfügung. In einem Stufenvertrag sollen nach Vorliegen der Voraussetzungen weitere Leistungsphasen (5-9) vergeben werden.
Es sind ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen optional zu übernehmen.
Zusätzliche Informationen:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben.
(keine abschließende Auflistung)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Egelpfuhlpark
13581 Berlin-Spandau
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss elektronisch dem Auftraggeber übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird verzichtet.
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss elektronisch dem Auftraggeber übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich der Ausschlusskriterien wird verzichtet.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien/Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V, soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und B und das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
EEE Teil IV Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien:
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller festgelegten Eignungskriterien genügt nicht, ist nicht zulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss), außer es wird in vergleichbarer Weise zu allen in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien Stellung genommen. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich dieser Eignungskriterien wird verzichtet.
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller festgelegten Eignungskriterien genügt nicht, ist nicht zulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss), außer es wird in vergleichbarer Weise zu allen in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien Stellung genommen. Auf eine Nachforderung von fehlenden Angaben bezüglich dieser Eignungskriterien wird verzichtet.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/
Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, ist zu erklären, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen kann.
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Eine Eigenerklärung des Bieters genügt nicht. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Eine Eigenerklärung des Bieters genügt nicht. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
[2] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Mindeststandards:
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Ein Fehlen der Erklärung führt zum Ausschluss, auf eine Nachforderung der Erklärung wird verzichtet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[3] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9;
[4] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 2 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.);
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.);
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein;
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden;
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) muss vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung gewesen sein. Die Leistungen dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung);
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) muss vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung gewesen sein. Die Leistungen dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung);
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 1-8 erfüllt worden sein;
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um eine öffentlich zugängliche Freianlagen handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) in den einzelnen EEE jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
Es dürfen max. 2 Projektmitarbeiter, max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) in den einzelnen EEE jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der max. geforderten Projekte) multipliziert.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und der Zusatzerklärung zur EEE gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und der Zusatzerklärung zur EEE gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
— Versicherungsnachweis/Erklärung des Versicherungsgebers,
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 2 Referenzprojekten,
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des in der Zusatzerklärung zur EEE genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Nach § 75 (1) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Landschaftsarchitekt/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge ABau IV 402 F,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft ABau IV 128 F
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 126 F,
— Vorlage Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer,
— Vorlage Verzeichnis der Nachunternehmer.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 100 Pkt vergeben:
1) Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (max. 6 Pkt):
1.1) (6 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Planung von Freiraumflächen) der letzten 3 Jahre (2016/2017/2018) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto).
2) Angaben zur Mitarbeiterstruktur (max. 10 Pkt):
2.1) (10 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 4 Freianlagenplaner und/oder Ingenieure der Fachrichtung Landschaftsplanung, Landschaftsarchitektur oder gleichwertiger Fachrichtung nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Landschaftsarchitekten und/oder Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Freianlagenplaner und/oder Ingenieure sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1) (10 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 4 Freianlagenplaner und/oder Ingenieure der Fachrichtung Landschaftsplanung, Landschaftsarchitektur oder gleichwertiger Fachrichtung nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Landschaftsarchitekten und/oder Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Freianlagenplaner und/oder Ingenieure sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
3) Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (max. 18 Pkt)
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen.
Der Hauptbearbeiter verfügt über:
3.1 (6 Pkt) – mehr als 10 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren.
oder
3.1 (4 Pkt) – mehr als 5 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren.
Der stellvertretende Bearbeiter verfügt über:
3.2 (5 Pkt) – mehr als 7 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 3 Jahren.
3.2 (3 Pkt) – mehr als 3 Jahre Berufserfahrung als Freianlagenplaner nach Diplom oder gleichwertig und ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 brutto) von mind. 1 Mio. EUR und eine Bürozugehörigkeit von mindestens 2 Jahren.
3.3 (7 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter verfügen insgesamt über Erfahrung in der Planung und Bauleitung von Freianlagen im öffentlichen Raum. Es sind daher Angaben zu den bearbeiteten Leistungsphasen zu machen.
4) Angaben zu den Referenzprojekten (max. 66 Pkt)
Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 33 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind;
4.1 (4 Pkt) – Die Baukosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen mindestens 2 Mio. EUR;
4.2 (5 Pkt) – Es beinhaltet Grünflächen bzw. Parkanlagen mit Fuß- und Radwegen, Promenaden o. ä.;
4.3 (4 Pkt) – Es beinhaltet ein Mehrgenerationenkonzept;
4.4 (7 Pkt) – Es beinhaltet Kinderspiel- und Freizeit-Sportflächen;
4.5 (7 Pkt) – Es wurde für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht;
4.6 (6 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der stellvertretende Bearbeiter, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d. h. als Hauptbearbeiter oder stellvertretende Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.
[Entsprechende Bestätigungen des AG sind auf Nachforderung einzureichen.]
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung von Personalkonzept und -einsatzplan; Qualifikation u. Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners für den AG
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise sowie erster inhaltlicher Ideen und der Themenschwerpunkte, z. B. anhand von Referenzen mit vergleichbaren Bauvorhaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der vorgesehenen und in Ihrem Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit Rückfragen des Auswahlgremiums und Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung der Leistungen bei Freianlagen einschließlich Zuschläge, besonderer Leistungen, Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5
1) Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich;
3) Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen;
4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, sind zwingend auszuschließen (Grundsatz des Geheimwettbewerbs). Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig;
4) Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, sind zwingend auszuschließen (Grundsatz des Geheimwettbewerbs). Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig;
5) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
5) Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird;
6) Änderungen in der EEE / weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig;
7) Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen;
8) Die Frist für rechtzeitig beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am 6.6.2019;
9) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.
9) Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 (1) Nr. 3 i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
10) Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird;
10) Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird;
11) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
11) Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations-und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations-und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 095-229850 (2019-05-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie wurde ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto).
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms Stadtumbau West, Fördergebiet Brunsbütteler Damm/Heerstraße aus Mitteln des Landes und des Bundes (ohne EFRE-Mittel) auf Grundlage der VV Städtebauförderung in der geltenden Fassung in Verbindung mit der AV Stadterneuerung.
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie wurde ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto).
Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms Stadtumbau West, Fördergebiet Brunsbütteler Damm/Heerstraße aus Mitteln des Landes und des Bundes (ohne EFRE-Mittel) auf Grundlage der VV Städtebauförderung in der geltenden Fassung in Verbindung mit der AV Stadterneuerung.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie wurde ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto).
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie wurde ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 EUR (netto).
Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie wurde ein freischaffendes Planungsbüro mit der Erstellung der Leistungen gem. § 39 HOAI beauftragt. Entsprechend der Finanzierungszusage der Senatsverwaltung wurden in einem HOAI-Stufenvertrag zunächst die Leistungsphasen 1-4 anteilig und besondere Leistungen vergeben. Die Berechnung des Auftragswertes bezieht sich auf die Gesamtleistungen. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 200 und 500 inkl. technische Anlagen in den Außenanlagen.
Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie wurde ein freischaffendes Planungsbüro mit der Erstellung der Leistungen gem. § 39 HOAI beauftragt. Entsprechend der Finanzierungszusage der Senatsverwaltung wurden in einem HOAI-Stufenvertrag zunächst die Leistungsphasen 1-4 anteilig und besondere Leistungen vergeben. Die Berechnung des Auftragswertes bezieht sich auf die Gesamtleistungen. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3 042 000 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 200 und 500 inkl. technische Anlagen in den Außenanlagen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2 Darstellung der Herangehensweise sowie erster inhaltlicher Ideen und der Themenschwerpunkte, z. B. anhand von Referenzen mit vergleichbaren Bauvorhaben
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-28 📅
Name: geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH
Postanschrift: Danckelmannstraße 9
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14059
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postleitzahl: 13597
Quelle: OJS 2020/S 029-067920 (2020-02-07)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-09-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 562161.25 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie soll ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt werden. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3.042.000 EUR (netto).
Es ist geplant, die öffentliche Grünanlage Egelpfuhlwiesen zum Jonny-K.-Aktivpark umzugestalten. Der bereits bestehende ca. 6 ha große Park soll durch die Umgestaltung zum zentralen Treffpunkt und Aktivitätsschwerpunkt für das Stadtumbaugebiet, insbesondere für die Großsiedlung Heerstraße Nord/Obstallee werden, die einen Mangel an öffentlichen Frei- und Bewegungsflächen aufweist. Auf Grundlage der im Jahr 2018 durchgeführten, umfänglichen Beteiligung der Bevölkerung und der daraus erarbeiteten Machbarkeitsstudie soll ein freischaffendes Büro mit der Erstellung der Leistungen beauftragt werden. Nach vorläufiger Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten rund 3.042.000 EUR (netto).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Egelpfuhlpark, 13581 Berlin-Spandau
Auftragsvergabe
Gesamtwert des Auftrags: 562161.25 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bezirksamt Spandau von Berlin
Postanschrift: Carl-Schurz-Str. 2/6
Quelle: OJS 2023/S 173-540851 (2023-09-04)