Leistungen der qualitätssichernden Projektsteuerung für den Erweiterungsbau Wallraf-Richartz-Museum und Foundation Corboud und Blockrandbebauung Verwaltung in der Kölner Altstadt

Stadt Köln – 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

Leistungen der qualitätssichernden Projektsteuerung in Anlehnung an die AHO § 2 gemäß Schriftenreihe Nummer 9 „Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“, Stand 2014, Handlungsbereiche A, B, C, D und E, Projektstufen 1 bis 5 für den Wallraf-Richartz-Museum Erweiterungsbau und Foundation Corboud (Titel 1) und Blockbebauung Verwaltung (Titel 2) (Flurstücke für den Erweiterungsbau 1184, 779, 1042, 827, 826, für den Verbindungsbau Flurstücke 743 und 1105).
Für das Bauvorhaben wurde ein Gesamtkostenrahmen von circa 51,68 Millionen EUR (netto) für die Kostengruppen 200 bis 700 ermittelt, davon entfallen 62 % auf den Titel 1 und 38 % auf den Titel 2 der Maßnahme.
Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-14 Auftragsbekanntmachung
2020-11-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: 2019-0564-26-1
Kurze Beschreibung:
Leistungen der qualitätssichernden Projektsteuerung in Anlehnung an die AHO § 2 gemäß Schriftenreihe Nummer 9 „Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“, Stand 2014, Handlungsbereiche A, B, C, D und E, Projektstufen 1 bis 5 für den Wallraf-Richartz-Museum Erweiterungsbau und Foundation Corboud (Titel 1) und Blockbebauung Verwaltung (Titel 2) (Flurstücke für den Erweiterungsbau 1184, 779, 1042, 827, 826, für den Verbindungsbau Flurstücke 743 und 1105). Für das Bauvorhaben wurde ein Gesamtkostenrahmen von circa 51,68 Millionen EUR (netto) für die Kostengruppen 200 bis 700 ermittelt, davon entfallen 62 % auf den Titel 1 und 38 % auf den Titel 2 der Maßnahme. Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: alexandra.billig@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122126-889 📞
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4SV/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4SV 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 200-486577
ABl. S-Ausgabe: 200
Zusätzliche Informationen
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der qualitätssichernden Projektsteuerung in Anlehnung an die AHO § 2 gemäß Schriftenreihe Nummer 9 „Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“, Stand 2014, Handlungsbereiche A, B, C, D und E, Projektstufen 1 bis 5 für den Wallraf-Richartz-Museum Erweiterungsbau und Foundation Corboud (Titel 1) und Blockbebauung Verwaltung (Titel 2) (Flurstücke für den Erweiterungsbau 1184, 779, 1042, 827, 826, für den Verbindungsbau Flurstücke 743 und 1105).
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Für das Bauvorhaben wurde ein Gesamtkostenrahmen von circa 51,68 Millionen EUR (netto) für die Kostengruppen 200 bis 700 ermittelt, davon entfallen 62 % auf den Titel 1 und 38 % auf den Titel 2 der Maßnahme.
Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Bei Bedarf.
Beschreibung der Optionen:
— 1. Stufe: Leistungen der Projektstufe 1,
— 2. Stufe: Leistungen ab der Projektstufe 2.
Mit dem Vertragsabschluss wird die erste Stufe beauftragt. Der Auftraggeber kann die Leistungen der zweiten Stufe bis zum Ablauf von 6 Monaten nach dem Abschluss der ersten Stufe abrufen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der zweiten Stufe.
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Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Projektsteuerung Wallraf-Richartz-Museum Köln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
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Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 1 der Vergabeunterlagen) zu verwenden, das bei der unter I.3) Kommunikation genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen.
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Geforderte Nachweise sind:
Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie).
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Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gegen ihn vorliegen gemäß den §§ 123, 124 GWB im Zusammenhang mit
— einer strafrechtlichen Verurteilung (Beteiligung an eine kriminellen Vereinigung, Bestechung, Betrug, terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels),
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— der Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen,
— Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten.
Die Abgabe sämtlicher Nachweise – in deutscher Sprache – erfolgt mit dem Teilnahmeantrag
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 1 VgV;
2) Eigenerklärung zum Gesamt-Netto-Jahresumsatz des Bewerbers bezogen auf die letzten 3 Jahre 2016, 2017 und 2018 gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose;
3) Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall.
Hinweis: Nimmt der Bewerber im Wege der Eignungsleihe die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist eine gemeinsame Haftung des Bewerbers bzw. Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu vereinbaren (§ 47 Abs. 3 VgV).
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Mindeststandards:
Zu 1.: Vorlage einer Bankerklärung bezogen auf den hier zu erteilenden Auftrag;
Zu 4.: Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall in Höhe von 5 Millionen EUR für Personen- und in Höhe von 5 Millionen EUR für Sach- und sonstige Schäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Nachweis von Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 einseitig bedruckten DIN A 4-Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner (mit Telefonummer und E-Mail-Adresse), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang/Kosten und Angabe der vollständig bearbeiteten Projektstufen sowie der Honorarzone (Objektplanung).
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Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
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Bietergemeinschaften:
Bewerben sich Bietergemeinschaften, so ist für jedes Mitglied der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Der Nachweis kann über 3 gemeinsame oder auch von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln bearbeitete Referenzprojekte erbracht werden. Jedoch muss jedes Referenzprojekt die geforderten Mindeststandards der Honorarzone (1.a), der Fertigstellung (1.b) und Größenordnung (1.c) erfüllen. Darüber hinaus gilt es, in der Summe den Nachweis der weiteren Kriterien zu erbringen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards ggf. mehr als 3 Referenzprojekte nachzuweisen. Wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur der Teil der über 1.a, 1.b und 1.c hinausgehend geforderten Kriterien erbracht wurde, so sind die verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
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Unterbeauftragung:
Sollten weitere Büros vom Bewerber unterbeauftragt werden und der Bewerber im Wege der Eignungsleihe (§ 47 VgV) die Kapazitäten dieser Büros in Anspruch nehmen, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nach III.1.1), III.1.2) und III.1.3) der Auftragsbekanntmachung nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihnen jeweils ergänzend zu erbringenden Leistungen. Auch bei Unterbeauftragten gelten für den Nachweis der Referenzprojekte die geforderten Mindeststandards der Honorarzone (1.a), der Fertigstellung (1.b) und der Größenordnung (1.c) verpflichtend. Darüber hinaus ist die technische Leistungsfähigkeit durch die weiteren Kriterien für die übertragenen Leistungen nachzuweisen. Somit sind zur Erfüllung der Mindeststandards auch bei mit einer Eignungsleihe verbundenen Unterbeauftragungen ggf. mehr als 3 Referenzprojekte vorzustellen. Die Bewerbung wird in diesem Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet.
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2) Personelle Ausstattung:
Erklärung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV zur Zahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren (2016, 2017 und 2018) beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte.
Erklärung zum vorgesehenen Projektteam (namentliche Auflistung mit Aufführung der Qualifikation (Diplomurkunde oder ähnliches und Berufserfahrung).
Mindeststandards:
Zu 1) Referenzen:
Mindestens 3 Referenzprojekte in vergleichbarer Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit, Komplexität, Multifunktionalität und Leistungsumfang, die folgende Mindestanforderungen erfüllen:
a) Honorarzone IV für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI;
b) Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2013 (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme). Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2013 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2);
c) Größenordnung mindestens 10 Millionen EUR netto Gesamtkosten (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276-1 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen);
d) Mindestens ein Referenzprojekt Kulturbau;
e) Mindestens ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber, das politisch im Fokus stand;
f) Die wesentlichen Grundleistungen der Handlungsbereiche A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung) und D (Termine, Kapazitäten und Logistik) gemäß § 2 AHO-Schriftenreihe Nr. 9, Stand 2014, für die Projektstufen 2-5 müssen durchgängig erbracht worden sein.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung);
2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten 3 Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend.
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Die Bewertung der 3 Referenzprojekte erfolgt nach folgender Aufstellung – (maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl).
3) Wertungskriterien für die Projektsteuerung der 3 Referenzprojekte:
— Größenordnung der 3 vergleichbaren Referenzprojekte (maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 20 Millionen. EUR (netto) für die anrechenbaren Kosten für die Projektsteuerung nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) insgesamt maximal 30 Punkte. Bei Projekten die kleiner sind als 20 Millionen EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 10 Millionen EUR (netto),(gemäß der Forderung unter der Technischen Leistungsfähigkeit),
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— Referenzprojekte Museumsbau mit einer großen Öffentlichkeitswirkung (ein Projekt: 10 Punkte, 20 Punkte für 2 Projekte, 40 Punkte für 3 Projekte),
— Referenzprojekte, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, öffentlichkeitswirksam waren und politisch im Fokus standen (ein Projekt: 0 Punkte, da Mindestanforderung, 15 Punkte für 2 Projekte, 30 Punkte für 3 Projekte).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar für die Wertungskriterien unter 3.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 – Submissionsdienst
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4SV/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY4SV

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
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— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
Siehe § 135 Absatz 2 GWB.
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2019/S 200-486577 (2019-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-11-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1155283.86 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willi-Brandt-Platz 2
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: mustafa.melemez@stadt-koeln.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-11-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 218-535769
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 200-486577
ABl. S-Ausgabe: 218

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der qualitätssichernden Projektsteuerung in Anlehnung an die AHO § 2 gemäß Schriftenreihe Nummer 9 „Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft“ der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“, Stand 2014, Handlungsbereiche A, B, C, D und E, Projektstufen 1 bis 5 für den Wallraf-Richartz-Museum Erweiterungsbau und Foundation Corboud (Titel 1) und Blockbebauung Verwaltung (Titel 2) (Flurstücke für den Erweiterungsbau 1 184, 779, 1 042, 827, 826, für den Verbindungsbau Flurstücke 743 und 1 105).
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Einarbeitung und der Abwicklung des konkreten Projektes, unter Berücksichtigung der Besonderheiten Generalplaner sowie Parallelbearbeitung Titel 1 und 2 im Hinblick auf: siehe 1.1 u. 1.2
Qualitätskriterium (Gewichtung): insg. max. 2 x 10 Punkte
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.1. Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten
Qualitätskriterium (Gewichtung): max. 10 Punkte
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1.2. Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber, anderen Projektbeteiligten
Darstellung der Koordination der Projektbeteiligten auf Seiten der Auftraggeberin (Fachingenieure und Sachverständige) und des Generalplaners und seiner unterbeauftragten Fachplaner in einen reibungslosen Ablauf
Qualitätskriterium (Gewichtung): max. 20 Punkte
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Qualitätssicherung aller Planungsleistungen
Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings und der Terminsicherung hinsichtlich der Öffentlichkeitswirksamkeit des Projektes
Kostenkriterium (Name): Honorarvertrag: Der Vertragsentwurf, welcher die Handlungsbereiche, die Leistungsstufen und die Besondern Leistungen enthält, wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung zugesandt. Diese Leistungen bzw. Leistungsstufen sind bepreist einzureichen.
Kostenkriterium (Gewichtung): max. 40 Punkte

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-01 📅
Name: Ernst & Young Real Estate GmbH
Postanschrift: Börsenplatz 1
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1155283.86 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 260/5 Vertrags- und Wettbewerbsmanagement

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen siehe § 135 Absatz 2 GWB,
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
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Quelle: OJS 2020/S 218-535769 (2020-11-04)