Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 7 (Labortechnik) gem. §§ 53 ff. HOAI für den Neubau Forschungsgebäude Zentrum für Biophysik (ZBP) der Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z.B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen. Die Flächen des Raumprogramms belaufen sich auf ca. 3 900 m NUF. Die Gesamt-BGF beträgt ca. 8 800 m (BRI ca. 33 600 m³).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 36-800.032.04.01
Kurze Beschreibung:
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z.B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen.
Die Flächen des Raumprogramms belaufen sich auf ca. 3 900 m
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z.B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen.
Die Flächen des Raumprogramms belaufen sich auf ca. 3 900 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Staatliche Hochbaubehörde
Postanschrift: Hardenbergstr. 6
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.saarland.de🌏
E-Mail: zbp-ta3@stadtbauplan.de📧
Telefon: +49 6151 / 9957-0📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E62895978🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E62895978🌏
Die Arbeitssprache ist deutsch. Anträge müssen in deutscher Sprache verfasst und eingereicht werden.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Dies sind:
1) Formular Teilnahmeantrag;
2) Formblatt Referenzprojekte;
3) Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung;
5) Matrix – Eignungskriterien (Phase 1);
6) Matrix – Zuschlagskriterien (Phase 2);
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;
8) Vertragsmuster mit Anlagen.
In der zweiten Phase werden allen Bietern mit der Angebotsaufforderung zusätzlich die Wettbewerbspläne des 1. Preisträgers als Grundlage für Ihre Erläuterung Arbeits- und Herangehensweise zur Verfügung gestellt.
Eine Vergabeentscheidung bzgl. der Architektenleistungen ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefallen, das exemplarische zugrunde legen dieses Entwurfes soll die Anschaulichkeit und Vergleichbarkeit der fachlichen Angebote verbessern.
Rückfragen zum Verfahren sind an die unter Punkt I.3 genannte Kontaktstelle (Stadtbauplan GmbH) zu richten.
Bei technischen Problemen mit der subreport ELViS Plattform wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline 0221/985 78-0 oder info@subreport.de.
Die Arbeitssprache ist deutsch. Anträge müssen in deutscher Sprache verfasst und eingereicht werden.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Dies sind:
1) Formular Teilnahmeantrag;
2) Formblatt Referenzprojekte;
3) Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung;
5) Matrix – Eignungskriterien (Phase 1);
6) Matrix – Zuschlagskriterien (Phase 2);
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;
8) Vertragsmuster mit Anlagen.
In der zweiten Phase werden allen Bietern mit der Angebotsaufforderung zusätzlich die Wettbewerbspläne des 1. Preisträgers als Grundlage für Ihre Erläuterung Arbeits- und Herangehensweise zur Verfügung gestellt.
Eine Vergabeentscheidung bzgl. der Architektenleistungen ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefallen, das exemplarische zugrunde legen dieses Entwurfes soll die Anschaulichkeit und Vergleichbarkeit der fachlichen Angebote verbessern.
Rückfragen zum Verfahren sind an die unter Punkt I.3 genannte Kontaktstelle (Stadtbauplan GmbH) zu richten.
Bei technischen Problemen mit der subreport ELViS Plattform wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline 0221/985 78-0 oder info@subreport.de.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z.B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen.
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z.B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen.
Die Flächen des Raumprogramms belaufen sich auf ca. 3 900 m
Projektbeschreibung:
Das Forschungsgebäude weist einige Laborräume auf, welche besondere Anforderungen an die Räume und an die Gebäudetechnik stellen.
Die Labore sind mit Teilklimaanlagen zu versehen. Der Reinraum wird nach ISO 14644 klassifiziert und ist entsprechend der Klasse ISO 5 zuzuordnen. Aufgrund dieser Anforderungen ist der Reinraum mit einer Vollklimaanlage auszustatten. Büroräume können natürlich be- und entlüftet werden. Sonstige Räume sind je nach Entwurfskonzept raumlufttechnisch zu bewerten.
Die Labore sind mit Teilklimaanlagen zu versehen. Der Reinraum wird nach ISO 14644 klassifiziert und ist entsprechend der Klasse ISO 5 zuzuordnen. Aufgrund dieser Anforderungen ist der Reinraum mit einer Vollklimaanlage auszustatten. Büroräume können natürlich be- und entlüftet werden. Sonstige Räume sind je nach Entwurfskonzept raumlufttechnisch zu bewerten.
Da für die Labore eine hohe technische Ausrüstung bzw. eine komplexe Gebäudetechnik zu erwarten ist, ist mit einem erheblichen Technikflächenanteil zu rechnen. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurde den Architekten als Orientierungshilfe und zur Vergleichbarkeit im Raumprogramm definierte Technikflächen mitgegeben, die auf Erfahrungswerten des Laborbaus basieren. Die Angaben müssen in der weiteren Planung durch ein konkretes TGA-Konzept verifiziert werden.
Da für die Labore eine hohe technische Ausrüstung bzw. eine komplexe Gebäudetechnik zu erwarten ist, ist mit einem erheblichen Technikflächenanteil zu rechnen. Im Rahmen eines Wettbewerbs wurde den Architekten als Orientierungshilfe und zur Vergleichbarkeit im Raumprogramm definierte Technikflächen mitgegeben, die auf Erfahrungswerten des Laborbaus basieren. Die Angaben müssen in der weiteren Planung durch ein konkretes TGA-Konzept verifiziert werden.
Die Wärmeversorgung des Gebäudes wird über Fernwärme sichergestellt.
Leistungsumfang:
Es werden Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 7 (Labortechnik) gem. §§ 53 ff. HOAI LPH 2-9 vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, ein Abruf der LPH 6-9, ganz oder teilweise, bleibt vorbehalten.
Projektzeitraum:
Beauftragung Mitte 2019,
Baubeginn Anfang 2021,
Fertigstellung/Inbetriebnahme Mitte 2023.
Wichtiger Hinweis zum Projektzeitraum:
Die Bauaufgabe wird mit Fördermitteln des Bundes unterstützt. Das Gebäude ist im Rahmen der Förderung von Forschungsbauten genehmigt und ist deshalb in einer straffen Terminschiene umzusetzen. Das Projekt muss bis Ende 2023 schlussgerechnet sein.
Projektkosten:
Die Bauwerkskosten werden mit ca. 10,6 Mio. EUR netto KG 300 bzw. 8,9 Mio. EUR netto KG 400 veranschlagt.
(KG 470 Labortechnik – 1,34 Mio. EUR netto).
Aktuell findet ein Architektenwettbewerb zur Findung eines geeigneten Gebäudeentwurfs statt. Parallel werden weitere Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anl.-Gr. 1-3, 7 (Kältetechnik), 8/Anl. Gr. 4-6) und Leistungen der Tragwerksplanung in separaten Bekanntmachungen ausgeschrieben.
Aktuell findet ein Architektenwettbewerb zur Findung eines geeigneten Gebäudeentwurfs statt. Parallel werden weitere Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anl.-Gr. 1-3, 7 (Kältetechnik), 8/Anl. Gr. 4-6) und Leistungen der Tragwerksplanung in separaten Bekanntmachungen ausgeschrieben.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universität des Saarlandes
Campus Saarbrücken
66123 Saarbrücken
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichen bzw. zu beachten ist:
— vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen,
— zur Bewerbung sind zwingend die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen (Formular Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— es werden ausschließlich Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden, die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten,
— bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung“ (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig),
— bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung“ (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig),
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann z.B. durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) geführt werden,
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann z.B. durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) geführt werden,
— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z.B. Handelsregisterauszug), in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. NU),
— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z.B. Handelsregisterauszug), in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. NU),
— ein Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei einer BG von jedem Mitglied), im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und von 150 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen,
— ggfs. Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und NU),
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 Abs. 1, §§ 123, 124 GWB,
— Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung bei öffentlichen Aufträgen nach dem Saarländischen Tariftreuegesetz (STTG) vom 6.2.2013 (Amtsblatt des Saarlandes I, S. 84) und die Verordnung zur Anpassung des Mindestlohns gem. § 3 Abs. 5 Satz 3 STTG vom 12.10.2017 (Amtsblatt des Saarlandes I, S. 924, 966).
— Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung bei öffentlichen Aufträgen nach dem Saarländischen Tariftreuegesetz (STTG) vom 6.2.2013 (Amtsblatt des Saarlandes I, S. 84) und die Verordnung zur Anpassung des Mindestlohns gem. § 3 Abs. 5 Satz 3 STTG vom 12.10.2017 (Amtsblatt des Saarlandes I, S. 924, 966).
Die Erklärungen werden mit der Abgabe des ausgefüllten Teilnahmeantrages versichert.
Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV wird vorbehalten.
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen,
— Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
— Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen (Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 7 (Labortechnik) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaften in Summe
Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.
Mindesteignung: 0,1 Mio. EUR netto Umsatz innerhalb der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 7 (Labortechnik)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe zur Anzahl der aktuell beschäftigten, fachlich qualifizierten Mitarbeiter (Ingenieure, Techniker oder vglb.)
Wertung der Referenzen:
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen siehe II.2.9 Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:
— 50 Punkte ab 2 Referenzen zu Laborbau (chemische und biologische Labore; Klassifizierung: S1 oder S2, 25 Punkte je Referenz),
— 10 Punkte ab 1 Referenz zur Ausstattungsplanung von optischen Laboren,
— 10 Punkte ab 1 Referenz zu Reinraum-Laboren,
— 30 Punkte ab 2 Referenzen zu öffentlichem Auftraggeber (verbindliche Anwendung des öfftl. Vergaberechtes, 15 Punkte je Referenz).
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzformblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der Anlage „Referenzprojekte“ doppelt eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der Anlage „Referenzprojekte“ doppelt eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen sollen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. Dann werden 5 Bewerber ausgelost und eingeladen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen sollen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. Dann werden 5 Bewerber ausgelost und eingeladen.
Geforderte Nachweise:
— Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 7 (Labortechnik)
— Angabe zur Anzahl der aktuell beschäftigten, fachlich qualifizierten Mitarbeiter (Die Mitarbeiterzahlen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und Nachunternehmern werden berücksichtigt.)
Nachweis von Referenzen mit Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 7 (Labortechnik) gem. §§ 53 ff. HOAI:
— Referenzen zu Laborbau (chemische und biologische Labore; Klassifizierung S1 oder S2)
— Referenzen zur Ausstattungsplanung von optischen Laboren
— Referenzen zu Reinraum-Laboren
— Referenzen für öffentliche Auftraggeber (verbindliche Anwendung des öfftl. Vergaberechtes)
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen:
Referenzprojekte dürfen nicht älter als 7 Jahre sein (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2013) und müssen eine Mindestgröße von 0,5 Mio. EUR netto Anl.-Gr. 7 (Labortechnik) aufweisen, außerdem müssen mind. 75 % der Grundleistungen nach §§ 53 ff. HOAI erbracht worden sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzprojekte dürfen nicht älter als 7 Jahre sein (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2013) und müssen eine Mindestgröße von 0,5 Mio. EUR netto Anl.-Gr. 7 (Labortechnik) aufweisen, außerdem müssen mind. 75 % der Grundleistungen nach §§ 53 ff. HOAI erbracht worden sein.
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam / Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse / Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 10
Die Arbeitssprache ist deutsch. Anträge müssen in deutscher Sprache verfasst und eingereicht werden.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Dies sind:
1) Formular Teilnahmeantrag;
2) Formblatt Referenzprojekte;
3) Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung;
5) Matrix – Eignungskriterien (Phase 1);
6) Matrix – Zuschlagskriterien (Phase 2);
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;
8) Vertragsmuster mit Anlagen.
In der zweiten Phase werden allen Bietern mit der Angebotsaufforderung zusätzlich die Wettbewerbspläne des 1. Preisträgers als Grundlage für Ihre Erläuterung Arbeits- und Herangehensweise zur Verfügung gestellt.
Eine Vergabeentscheidung bzgl. der Architektenleistungen ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefallen, das exemplarische zugrunde legen dieses Entwurfes soll die Anschaulichkeit und Vergleichbarkeit der fachlichen Angebote verbessern.
Rückfragen zum Verfahren sind an die unter Punkt I.3 genannte Kontaktstelle (Stadtbauplan GmbH) zu richten.
Bei technischen Problemen mit der subreport ELViS Plattform wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline 0221/985 78-0 oder info@subreport.de.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes Geschäftsstelle
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681 / 501-4994📞
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681 / 501-3506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB.
Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 033-074343 (2019-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z. B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen.
Die Flächen des Raumprogramms belaufen sich auf ca. 3 900 m
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z. B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen.
Die Flächen des Raumprogramms belaufen sich auf ca. 3 900 m
Gesamtwert des Auftrags: 232251.60 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z. B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen.
Für die Universität des Saarlandes soll auf dem Campus Saarbrücken ein neues Forschungsgebäude entstehen. Innerhalb des baulich dicht genutzten Campus wird der Neubau auf einer bis zum Maßnahmenbeginn freigeräumten Fläche errichtet. Dieser dient als Zentrum zur Bündelung unterschiedlicher Forschergruppen in den Fachbereichen Experimentelle und Theoretische (Bio-) Physik. Neben Bereichen, die einzelnen Arbeitsgruppen zugeordnet sind, gibt es auch gemeinsam genutzte Bereiche, wie z. B. Seminarräume, Gemeinschaftslabore (biologische, chemische oder physikalische Labore) oder Speziallabore wie Reinraum und Zellkulturlabor. Zudem werden auch Zonen zum Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Präsentationen benötigt, die gemeinschaftlich genutzt werden. Die Nutzung als Seminar- und Konferenzräume ist ggf. unter Anwendung der VStättVO zu planen.
Es wurden Leistungen der Technischen Ausrüstung Anl.-Gr. 7 (Labortechnik) gem. §§ 53 ff. HOAI LPH 2-9 vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, ein Abruf der LPH 6-9, ganz oder teilweise, bleibt vorbehalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken, 66123 Saarbrücken
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-05 📅
Name: Planungsgesellschaft für Einrichtungen des Gesundheitswesens mbH
Postanschrift: Blücherstraße 17c
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76185
Land: Deutschland 🇩🇪 Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 232251.60 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2019/S 202-492265 (2019-10-15)