Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e. V. plant für das Förderzentrum Irschenberg an der bestehenden, offenen Ganztagesschule: 1.BA = Mensa-Anbau für 3 OGS-Gruppen und 1 Ganztagesgruppe, Aufenthaltsr. für die 3 OGS-Gruppen und Verteiler-/Spül-/Geschirrküche sowie Umbau von Wohnappartem. zu Gruppenräumen. Umfang 1.BA: rd. 480 m NUF. Der 1.BA ist auf Flur-Nr. 65/8 zu begrenzen. Die vorh. Studie zur Machbarkeit ist zu analysieren und zu bewerten. 2.BA = Schul-Neubau auf benachb. Grundstück mit 4 Klassen (davon 1 Ganztageskl.), 2-3 Gruppenr., Pausen-, Mehrzweck-, Rhythmik- und weiteren Nebenräume. Umfang 2.BA: rd. 730 m NUF. Ein genehm. R+F-Progr. der ROB liegt vor. 1.+2. BA sind zeitlich versetzt und getrennt voneinander abzuwickeln. Einschränkungen durch den lauf. Schulbetrieb (z.B. Beschränkung von Arbeiten auf Ferienzeiten) können nicht ausgeschlossen werden. Beim 1. BA sind die best. Spiel- und Pausenfl. zu erhalten, beim 2. BA (als Schulprojekt!) neu zu errichten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-28.
Auftragsbekanntmachung (2019-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: CKI-VgV
Kurze Beschreibung:
Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e. V. plant für das Förderzentrum Irschenberg an der bestehenden, offenen Ganztagesschule: 1.BA = Mensa-Anbau für 3 OGS-Gruppen und 1 Ganztagesgruppe, Aufenthaltsr. für die 3 OGS-Gruppen und Verteiler-/Spül-/Geschirrküche sowie Umbau von Wohnappartem. zu Gruppenräumen. Umfang 1.BA: rd. 480 m
Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e. V. plant für das Förderzentrum Irschenberg an der bestehenden, offenen Ganztagesschule: 1.BA = Mensa-Anbau für 3 OGS-Gruppen und 1 Ganztagesgruppe, Aufenthaltsr. für die 3 OGS-Gruppen und Verteiler-/Spül-/Geschirrküche sowie Umbau von Wohnappartem. zu Gruppenräumen. Umfang 1.BA: rd. 480 m
Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. plant für das Förderzentrum Irschenberg an der bestehenden, offenen Ganztagesschule: 1.BA = Mensa-Anbau für 3 OGS-Gruppen und 1 Ganztagesgruppe, Aufenthaltsr. für die 3 OGS-Gruppen und Verteiler-/Spül-/Geschirrküche sowie Umbau von Wohnappartem. zu Gruppenräumen. Umfang 1.BA: rd. 480 m
Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. plant für das Förderzentrum Irschenberg an der bestehenden, offenen Ganztagesschule: 1.BA = Mensa-Anbau für 3 OGS-Gruppen und 1 Ganztagesgruppe, Aufenthaltsr. für die 3 OGS-Gruppen und Verteiler-/Spül-/Geschirrküche sowie Umbau von Wohnappartem. zu Gruppenräumen. Umfang 1.BA: rd. 480 m
Dauer: 70 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Das ermöglicht dem Auftraggeber, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer nimmt die Leistungen direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (12 Werktage) nach Auftragsvergabe auf.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Das ermöglicht dem Auftraggeber, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer nimmt die Leistungen direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (12 Werktage) nach Auftragsvergabe auf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu führen):
1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 2 500 000 EUR für Personenschäden und über 2 500 000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 2 500 000 EUR für Personenschäden und über 2 500 000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
2) Erklärung gem § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Honorarumsatz) mindestens 500 000 EUR brutto für die technische Ausrüstung ELT, AG 4-5 für die Leistungsphasen 1-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder berechnet und dann gewertet. Wertungskriterien: siehe „Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen“ im Teilnahmeantrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Erklärung gem § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Honorarumsatz) mindestens 500 000 EUR brutto für die technische Ausrüstung ELT, AG 4-5 für die Leistungsphasen 1-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder berechnet und dann gewertet. Wertungskriterien: siehe „Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen“ im Teilnahmeantrag.
Mindeststandards:
Mit der Bewerbung sind abzugeben: Deckungssumme Berufshaftpflichtversicherung für Personen und sonstige Schäden je 2 500 000 EUR. Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als Brutto 250 000 EUR erhalten 0 Punkte, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 250 000 EUR bis 500 000 EUR erhalten 7,5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz ab 500 000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten.
Mit der Bewerbung sind abzugeben: Deckungssumme Berufshaftpflichtversicherung für Personen und sonstige Schäden je 2 500 000 EUR. Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als Brutto 250 000 EUR erhalten 0 Punkte, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 250 000 EUR bis 500 000 EUR erhalten 7,5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz ab 500 000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten; gleichartigen Referenzprojekte: Neubau, Erweiterungsbau oder Umbau. Angabe von Auftraggeber/Bauherr, Leistungsphasen, Projektgröße, Bauzeit und Kurzdarstellung der Dienstleistungen und Ansprechpartner. Es sind 2 vergleichbare Referenzprojekte für Leistungen der technischen Ausrüstung ELT (Anlagengruppen 4-5) vorzulegen. Die Auswahlkriterien werden wie folgt gewichtet:
Nachweis der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten; gleichartigen Referenzprojekte: Neubau, Erweiterungsbau oder Umbau. Angabe von Auftraggeber/Bauherr, Leistungsphasen, Projektgröße, Bauzeit und Kurzdarstellung der Dienstleistungen und Ansprechpartner. Es sind 2 vergleichbare Referenzprojekte für Leistungen der technischen Ausrüstung ELT (Anlagengruppen 4-5) vorzulegen. Die Auswahlkriterien werden wie folgt gewichtet:
a) Fachkunde (75 %), anhand von realisierten und in Realisierung befindlichen Referenzprojekten/Planungen, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind;
b) finanzielle, wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (25 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von Referenzprojekten vergleichbarer Größenordnung und vergleichbarem Anspruch durch Angabe zum Umsatz.
Es ist mind. 1 Referenz anzugeben, auch bei Leistungserbringung durch Bietergemeinschaften. Es werden max. 2 Referenzen bewertet. Folgende Angaben sind bei der Referenz 1 aufzuführen [Kriterien]:
Büros mit einer durchschnittlichen Mitarbeiterzahl der Jahre 2016 bis 2018 von weniger als 2 Mitarbeitern erhalten 0 Punkte, mit 2 bis 4 Mitarbeitern erhalten 7,5 Punkte und ab 5 Mitarbeitern erhalten die maximale Punktzahl von 12,5 Punkten.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Teilnahme berechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ Ingenieur befugt sind. Sofern in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten/Ingenieurs, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. Der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Personen und der verantwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Ferner sind Arbeitsgemeinschaften teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Teilnahmeanforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Wettbewerbsbekanntmachung gegeben sein. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zur Teilnahme berechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ Ingenieur befugt sind. Sofern in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten/Ingenieurs, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. Der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Personen und der verantwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Ferner sind Arbeitsgemeinschaften teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Teilnahmeanforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Wettbewerbsbekanntmachung gegeben sein. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Abschnitt III.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-09-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die a) Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahmen (1 bis 5 Punkte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und -analyse im Hinblick auf die b) Herangehensweise für die Entwicklung einer wirtschaftlichen Lösung (1 bis 5 Punkte)
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung a) Qualitätssicherung in der Planung (1 bis 5 Punkte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung b) Koordination der Planung (1 bis 5 Punkte)
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung c) Verfahren zur Kostenoptimierung/ -sicherung (1 bis 5 Punkte)
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung d) Verfahren zur Terminplanung/ -sicherung (1 bis 5 Punkte)
Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung e) Organisation des Projektes / Schnittstellen zu weiteren Projektbeteiligten (1 bis 5 Punkte)
Kostenkriterium (Name): Honorar (max. 5 Punkte, zu den anderen Honorarangeboten interpoliert)
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.