Leistungen des Technischen Gebäudemanagements in einer Liegenschaft der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Berlin – VOEK 237-19

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Leistungen des Betreibens, Bedienens und des Störungsmanagements der technischen Anlagen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung in Berlin.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-10-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-08-29 Auftragsbekanntmachung
2019-10-01 Ergänzende Angaben
2019-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden
Referenznummer: VOEK 237-19
Kurze Beschreibung:
Leistungen des Betreibens, Bedienens und des Störungsmanagements der technischen Anlagen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung in Berlin.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31811569 📞
Fax: +49 4930-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=277739 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=277739 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-29 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-03 📅
Datum des Beginns: 2019-11-12 📅
Datum des Endes: 2025-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 169-413454
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Die AG hat das Recht zur Erhöhung des Leistungsumfanges von bis zu 50 % des ursprünglichen Auftragswertes der betroffenen Leistungsposition und zur Minderung des Umfangs der Leistung um bis zu 10 % des ursprünglichen Auftragswertes. Die AG muss dem AN die Erhöhung spätestens 3 Monate vor dem gewünschten Termin in Textform mitteilen, diese kann der AN nur bei Unzumutbarkeit ablehnen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit dieser Ausschreibung und der projektbegleitenden Steuerung des Auftragnehmers (AN) über die gesamte Laufzeit des Vertrages soll für die ausgeschriebenen Leistungen des Betreibens, Bedienens und des Störungsmanagements der technischen Anlagen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung ein qualitativ hochwertiges Gebäudemanagement zu wirtschaftlich günstigen Konditionen sichergestellt werden.Das Controlling der nach dieser Ausschreibung durchgeführten Dienstleistungen erfolgt nach einheitlichen Qualitätskriterien durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA).
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Aufgrund der besonderen Bedeutung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als eine der obersten Bundesbehörden der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung ist eine uneingeschränkte Nutzung der Gebäude und technischen Anlagen (365 / 366 Tage pro Jahr / 24 Stunden am Tag) mit möglichst geringfügigen Störungen und Unterbrechungen des Dienstbetriebes gefordert.
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Für die technischen Anlagen und Einrichtungen des TGM werden die Leistungen als Werksleistungen vergeben. Die Leistungen des AN umfassen nach Art und Umfang sämtliche Maßnahmen, welche für einen sicheren, funktionstüchtigen, wirtschaftlichen und umweltschonenden Betrieb der Liegenschaft, der Gebäude und der technischen Anlagen erforderlich sind und die Betreiberpflichten durch den AN sicherstellt. Der AN ist damit unter anderem für die zyklische und termingerechte Wartung und Inspektion während und nach Ablauf der Herstellergewährleistung sowie zeitnahe und ordnungsgemäße Instandsetzung der technischen Anlagen vollumfänglich verantwortlich. Im Rahmen des Störungsmanagements gewährleistet der AN 24
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Stunden täglich und 365/366 Tagen jährlich einen Störungsdienst.
Die geforderten Leistungen sind entsprechend der DIN 31051/ EN 13306, DIN 32736, den Richtlinien des Arbeitskreises Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) sowie der VDMA 24186 zu erbringen. Berücksichtigt werden Anlagen der Kostengruppen nach DIN 276:
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— 300 technische Anlagen aus dem Bereich Bauwerk-Baukonstruktion,
— 330 Außenwände (Außentüren und -fenster, Sonnenschutz),
— 340 Innenwände (Innentüren und –fenster),
— 360 Dächer (Dachfenster, Dachöffnungen, etc.),
— 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,
— 420 Wärmeversorgungsanlagen,
— 430 Lufttechnische Anlagen,
— 440 Starkstromanlagen,
— 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (ggf. ohne Telekommunikations- und Informationstechnische Anlagen),
— 460 Förderanlagen,
— 470 Nutzungsspezifische Anlagen,
— 480 Gebäudeautomation,
— 530 Baukonstruktionen in Außenanlagen,
— 540 technische Anlagen in Außenanlagen.
Sowie Leistungen nach den allgemeinen Vorschriften/Normen und anerkannten Regeln der Technik wie:
— DGUV V4 Prüfung der ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel,
— DGUV V4 Prüfung der ortsfesten elektrischen Anlagen und Betriebsmittel,
— VDI 2052 Raumlufttechnische Anlagen für Küchenanlagen,
— VDI 2035 Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen,
— VDI 6022 Hygieneinspektion lüftungstechnische Anlagen,
— VDI 6023 Trinkwasser-/Legionellen-Prüfung incl. Chlorid- und Chlorat-Messung,
— TrinkwV 2001 Trinkwasseruntersuchung in der aktuellen Fassung,
— TRBS 1201 Prüfungen von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen/Aufzugsanlagen,
— TRBS 2181 Personenaufnahmemittel/Aufzugsanlagen,
— BetrSichV Betriebssicherheitsverordnung,
— 42. BImschV Bundesimmissionsschutzverordnung,
— BetrVO Verordnung über den Betrieb von baulichen Anlagen.
Zum Leistungsumfang des AN gehören außerdem alle Sachverständigenwiederholungsprüfungen für alle prüfpflichtigen Anlagen.
Die Leistungen des AN sind für alle im Leistungsverzeichnis genannten Anlagen und Systeme inkl. sämtlicher enthaltener Bauelemente und Verteilnetze und aller Endgeräte wie z. B. Heizkörper, Luftdurchlässe, Zapfventile zu erbringen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Zum Vertrag: dieser beginnt unmittelbar nach Zuschlag, spätestens am 12.11.2019
Teilleistungs-Zeiträume sind dem Aufforderungsschreiben und den weiteren Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige schriftliche Erklärung der Auftraggeberin (AG) um 5 Jahre, mithin für den Zeitraum 1.2.2025 bis zum 31.1.2030 verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag tritt mit der Zuschlagserteilung in Kraft und endet am 31.1.2025, 24:00 Uhr.
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige schriftliche Erklärung der Auftraggeberin (AG) um 5 Jahre, mithin für den Zeitraum 1.2.2025 bis zum 31.1.2030 verlängert werden. Die schriftliche Optionsausübung muss dem Auftragnehmer (AN) bis spätestens 9 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit zugehen; anderenfalls erlischt das Verlängerungsoptionsrecht der AG. Ein Anspruch des AN auf Verlängerung besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
Die AG hat das Recht zur Erhöhung des Leistungsumfanges von bis zu 50 % des ursprünglichen Auftragswertes der betroffenen Leistungsposition und zur Minderung des Umfangs der Leistung um bis zu 10 % des ursprünglichen Auftragswertes. Die AG muss dem AN die Erhöhung spätestens 3 Monate vor dem gewünschten Termin in Textform mitteilen, diese kann der AN nur bei Unzumutbarkeit ablehnen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stresemannstraße 92-94 (Europahaus), Stresmannstr. 68-78 (Excelsiorhaus) und Stresemannstraße 90 (ehemaliges Deutschlandhaus)
10963 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit, der Erfüllung der festgelegten Eignungskriterien und zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, die als Anhang 0.2 beigefügte „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden und mit Angebot einzureichen.
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Mit Angebot sind die vollständig ausgefüllten Unterlagen:
— Angebotsschreiben (Anhang 0.1 Aufforderung zur Angebotsabgabe),
— Leistungsverzeichnis (pdf- und GAEB-Format – Anhang II),
— eigenes schriftliches Konzept der Leistungserbringung,
— Kopie eines aktuellen (nicht älter als 3 Monate) Handelsregister-/Gewerberegisterauszuges oder eines gleichwertigen Nachweises,
— Nachweis der Teilnahme an der verpflichtenden Ortsbesichtigung (Anhang V) ,
— bei Nichtvorlage wird das Angebot ausgeschlossen,
— Formblatt Preisgleitklausel Objektleiter/Haustechniker (Anlagen 1.1, 1.2 BVB),
— Anlage 7 der Leistungsbeschreibung,
— Angaben zum verwendeten CAFM-System einzureichen.
Bei Vorliegen von Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i. V .m. §§ 123, 124 GWB kommt es nicht zum Ausschluss vom Verfahren, sofern das Unternehmen nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat.
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Werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen.
Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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Der Nachweis der Eignung/des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch Präqualifikation erbracht werden.
In der „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ sind anzugeben:
1) Einzelbieter oder Bietergemeinschaft;
2.1) Angaben zum Unternehmen (Name, Anschriften, Rechtsform, Gegenstand d. Unternehmens, öffentl. Registereintragsnummer/Geschäftsnummer Genehmigungsbehörde, Registergericht/Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Kontaktdaten, Niederlassung bzw. Standort;
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2.2) Einzelunternehmen/Freiberufler mit erforderlichen zusätzlichen Angaben.
3) Eigenerklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB:
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für Arbeitnehmer an die zuständigen Institutionen sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft unter Benennung dieser
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen,
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG),
— Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung:
— diese hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 10,0 Mio. EUR, Sach- und Vermögensschäden 10,0 Mio. EUR, Obhut- und Bearbeitungsschäden einschl. Schäden durch das Abhandenkommen von Sachen bis zu 1,00 Mio EUR, Schlüsselverlustrisikoversicherung von 0,20 Mio EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen und für die Dauer der Verträge aufrecht zu erhalten. Dieses ist zu erklären;
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5) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart – Technisches Gebäudemanagement – jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards: s. o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen:
— seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart (Technisches Gebäudemanagement) tätig?
— Anzahl der Beschäftigten im gesamten Unternehmens und Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart.
8) Referenzen:
Benennung von mindestens drei vergleichbaren Referenzen zur ausgeschriebenen Leistungsart aus den letzten drei Jahren mit Angabe von
Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, Jährlicher Leistungsumfang (Benennung der Kostengruppen nach DIN276), Leistungszeitraum, Anzahl durchschnittlich eingesetzter Arbeitnehmer, Auftragswert in Euro (netto), Name, Adresse des Referenzgebers und Ansprechperson mit Telefonnummer.
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Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahe kommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen. Die Referenzgeber müssen bestätigen, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren Auftrages erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat, ohne dass es dabei zu einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge kommen musste. Sollten die Referenzen nicht entsprechend vorliegen, wird das Angebot des Bieters von der Wertung ausgeschlossen;
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9) Bietergemeinschaften nennen auf Anfrage alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, Art und Umfang deren Leistungsteile, ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter und verpflichten sich im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den benannten Mitgliedern als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften (Bietergemeinschaftserklärung Anhang 0.3);
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10) Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen: Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmer geplant ist;
11) Eigenerklärung zur Eignungsleihe, wenn diese in Anspruch genommen wird, Darstellung der Aspekte, auf die sich die Eignungsleihe bezieht.
Auf Anforderung der Vergabestelle sind vorzulegen:
— die Bietergemeinschaftserklärung (Anhang 0.3),
— die Bieterauskünfte mit Eigenerklärungen der Bietergemeinschaftsmitglieder (Anhang 0.2),
— die Erklärungen und Verpflichtungserklärungen von Unterauftragnehmern bzw. Unternehmen, die einer Eignungsleihe zustimmen (Anhang 0.4) und die entsprechend ausgefüllte Bieterauskunft mit Eigenerklärung (Anhang 0.2) für Unterauftragnehmer und Eignungsleiher,
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— die VHB-Formblätter 221/222 bzw. 223 zur Preisklärung,
— Projektlebenslauf des Objektleiters und seines Stellvertreters sowie der für den Einsatz geplanten Haustechniker und deren Stellvertreter, aus dem bisher betreute Objekte, Funktionen und Aufgaben hervorgehen,
— Nachweis aller Haustechniker als Beauftragte Person f. Aufzugsanlagen gem. BetrSichV, Anhang 1, Pkt. 4.1 (Aufzugswärter) mit Berechtigung zur Personenbefreiung oder gleichwertig (mit eindeutigem Unternehmensbezug) bzw. die Erklärung, diese Berechtigung bei Zuschlagserteilung unverzüglich einzuholen,
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— Nachweis einer Unterweisung von Betriebsangehörigen (mit eindeutigem Unternehmensbezug) zur Schaltberechtigung für MS-Schaltanlagen oder gleichwertig
— Nachweis der Qualifikation von Betriebsangehörigen als Fachkraft für Feststellanlagen (mit eindeutigem Unternehmensbezug) oder gleichwertig,
— Nachweise der vorliegenden Qualifikation von Betriebsangehörigen als Elektrofachkraft oder gleichwertig (mit eindeutigem Unternehmensbezug), die Qualifikation muss anhand der zu benennenden Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnahen beruflichen Tätigkeit erkennbar sein,
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— bei als gleichwertig bezeichneten Qualifikationen ist die Gleichwertigkeit zu belegen.
Mindeststandards:
s. o. und Anforderungen an das ausführende Personal:
6) Eigenerklärung über die Leistungserbringung des Bieters, dass:
— vor Ort Personal eingesetzt wird, das sich zu der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennt und eine den Zielen des Grundgesetzes, demzufolge auch den Zwecken und Inhalten der hier ansässigen Stiftung, förderliche Arbeit gewährleistet,
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— ausreichend qualifiziertes (befähigtes) Personal (Objektleiter, Haustechniker) zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung derart beschäftigt wird.
1) Objektleiter (inkl. Stellvertreter):
— verfügt mindestens über einen Abschluss als Diplomingenieur (FH), Bachelor, Staatlich geprüfter Techniker, Meister (DQR/EQR mindestens Niveau 6) in einer dem technischen Gebäudebetrieb entsprechenden Fachrichtung: Elektrotechnik, TGA bzw. Versorgungstechnik, Gebäudetechnik oder gleichwertig,
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— verfügt über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbaren Aufgaben und vergleichbarem Verantwortungsbereich,
— ein Projektlebenslauf, aus dem bisher betreute Objekte, Funktionen und Aufgaben hervorgehen, wird nach Aufforderung vorgelegt.
2) Haustechniker (inkl. Stellvertreter):
— Haustechniker 1 und 2 verfügen über einen Abschluss nach mindestens 3-jähriger Berufsausbildung (DQR/EQR mindestens Niveau 4) in der Elektrotechnik oder gleichwertig,
— Haustechniker 3 und 4 verfügen über einen Abschluss nach mindestens 3-jähriger Berufsausbildung (DQR/EQR mindestens Niveau 4) in einem Gewerk der Installations-/Sanitär-/Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik oder gleichwertig.
Ein Projektlebenslauf, aus dem bisher betreute Objekte, Funktionen und Aufgaben hervorgehen, werden für beide Qualifikationen (1 und 2) nach Aufforderung vorgelegt und bei einem als gleichwertig zu bezeichnenden Abschluss beider wird dessen Gleichwertigkeit nach Aufforderung belegt:
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— sämtliche für den Leistungsumfang notwendige Fachbetriebszulassungen nach Aufforderung der AG jederzeit vorgelegt werden,
— zu Beginn der Start-up-Phase Deutschlandhaus ausreichend Personal vorgehalten wird, welches bereit ist, sich einer einfachen BZR-Überprüfung zu unterziehen (mindestens ein Objektleiter und dessen Vertreter und 2 Haustechniker und deren Vertreter verschiedener Gewerke, 1 x HLS + 1 x Elektrotechnik). Das Personal ist im Unternehmen tätig und wird vollumfänglich für die 1-monatige Übernahmephase und den anschließenden Regelbetrieb zur Verfügung stehen,
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— zu Beginn der Start-up-Phase Europa- und Excelsior- Haus ausreichend Personal vorgehalten wird, welches bereit ist, sich einer einfachen BZR-Überprüfung zu unterziehen (2 Haustechniker und deren Vertreter verschiedener Gewerke, 1 x HLS + 1 x Elektrotechnik). Das Personal ist im Unternehmen tätig und wird vollumfänglich für die 1-monatige Übernahmephase und den anschließenden Regelbetrieb zur Verfügung stehen,
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— für den 24h/365-Tage-Regelbetrieb der Liegenschaften werden ausreichend qualifizierte Mitarbeiter vorgehalten, welche bereit sind, sich einer einfachen BZR - Überprüfung zu unterziehen,
— das eingesetzte CAFM-System erfüllt die Sicherheitsanforderungen des BSI,
— das in den Liegenschaften eingesetzte Personal in der Lage ist, die eingesetzten Gebäudeleittechnik- und CAFM-Programme der Auftraggeberin fachgerecht zu nutzen und zu bedienen, das Personal ist entsprechend geschult.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der AN hat sein Personal zur Verschwiegenheit gemäß der den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Verschwiegenheitserklärung zu verpflichten und von diesem vor dem erstmaligen Arbeitseinsatz eine schriftliche Verschwiegenheitserklärung zu verlangen und jährlich zu wiederholen. Der AN hat die Verschwiegenheit seiner Arbeitnehmer sicherzustellen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-10-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Ort des Eröffnungstermins: Verdingungsstelle der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Zusätzliche Informationen: Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=277739 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Im Leistungsverzeichnis (LV) müssen alle Preise und sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten sein. Gemäß den konkreten Ausfüllvorschriften in der Leistungsbeschreibung (LB) und im LV, sind Positionen, deren Preise nach Vorgabe bereits in einer anderen Position erfasst sind, mit „0“ als Einheitspreis zu versehen. Fehlende oder unzutreffende Preisangaben oder Änderungen und Ergänzungen im LV führen grundsätzlich zum Ausschluss des Angebots.
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Zuschlagskriterium sind 1. der Angebotspreis des LV in Euro (brutto) und 2. das schriftliche eigene Konzept zur Leistungserbringung, mit der Gewichtung 60 % Preis, 40 % Konzept.
Weitere Details sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen.
Bei Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe) sind diesen Unternehmen die Informationsquelle zur Datenschutzerklärung der Auftraggeberin „www.bundesimmobilien.de/datenschutz“ vor Angebotsabgabe durch den Bieter zu übermitteln. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bieter vorab zu informieren.
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Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens drei Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht.
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Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet.
Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der Angebote gem. § 60 VgV und verlangt vom Bieter Aufklärung, wenn der Preis oder die Kosten eines Angebots im Verhältnis zur Leistung ungewöhnlich niedrig sind. Vom Bieter sind in den Vergabeunterlagen geforderte Angaben zur ggf. tariflichen Bindung und zu Grundlagen der Angebotskalkulation vorzunehmen, die für eine erste Prüfung herangezogen werden. Bei weiterem Aufklärungsbedarf fordert die Auftraggeberin den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens drei Werktagen auf, die Auskömmlichkeit des Angebots eingehend zu erläutern, ggf. unter Einreichung der VHB-Formblätter 221/222 bzw. 223. Wenn der Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit nicht oder nicht fristgerecht ausräumt, darf sein Angebot ausgeschlossen werden.
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Fragen zu den Vergabeunterlagen sind nur über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Telefonische Auskünfte werden nicht geteilt. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 25.9.2019, 12:00 Uhr, bei der e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) eingehen. Die Bieter haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Bieter werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – Stabsbereich Einkauf
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Quelle: OJS 2019/S 169-413454 (2019-08-29)
Ergänzende Angaben (2019-10-01)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2019-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 191-464906
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 169-413454
ABl. S-Ausgabe: 191
Quelle: OJS 2019/S 191-464906 (2019-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 248-615057
ABl. S-Ausgabe: 248

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 300 Technische Anlagen aus dem Bereich Bauwerk-Baukonstruktion
— 340 Innenwände (Innentüren und -fenster),
— 540 Technische Anlagen in Außenanlagen.
— TRBS 1201 Prüfungen von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen.
Anlagen/Aufzugsanlagen:
Die Leistungen des AN sind für alle im Leistungsverzeichnis genannten Anlagen und Systeme inkl. sämtlicher enthaltener Bauelemente und Verteilnetze und aller Endgeräte wie z.B. Heizkörper, Luftdurchlässe, Zapfventile zu erbringen.
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige schriftliche Erklärung der Auftraggeberin (AG) um 5 Jahre, mithin für den Zeitraum 1.2.2025 bis zum 31.1.2030 verlängert werden. Die schriftliche Optionsausübung muss dem Auftragnehmer (AN) bis spätestens neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit zugehen; anderenfalls erlischt das Verlängerungsoptionsrecht der AG. Ein Anspruch des AN auf Verlängerung besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stresemannstraße 92-94 (Europahaus), Stresmannstr. 68-78 (Excelsiorhaus) und Stresemannstraße 90 (ehemaliges Deutschlandhaus) in 10963 Berlin

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1-40
Preis (Gewichtung): 1-60

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-09 📅
Name: Strabag Property and Facility Services GmbH
Postanschrift: Vogelsanger Weg 80
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40470
Land: Deutschland 🇩🇪
Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens 3 Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht.
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Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der Angebote gem. § 60 VgV und verlangt vom Bieter Aufklärung, wenn der Preis oder die Kosten eines Angebots im Verhältnis zur Leistung ungewöhnlich niedrig sind. Vom Bieter sind in den Vergabeunterlagen geforderte Angaben zur ggf. tariflichen Bindung und zu Grundlagen der Angebotskalkulation vorzunehmen, die für eine erste Prüfung herangezogen werden. Bei weiterem Aufklärungsbedarf fordert die Auftraggeberin den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens 3 Werktagen auf, die Auskömmlichkeit des Angebots eingehend zu erläutern, ggf. unter Einreichung der VHB-Formblätter 221/222 bzw. 223. Wenn der Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit nicht oder nicht fristgerecht ausräumt, darf sein Angebot ausgeschlossen werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Quelle: OJS 2019/S 248-615057 (2019-12-20)