Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Erweiterung in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern. Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau – 1933 Umbau – 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen. Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, dessen mit dem 1. Preis prämierte Wettbewerbsarbeit inzwischen planerisch weiterbearbeitet wurde und als verbindliche Grundlage für die Bearbeitung der hier ausgeschriebenen Leistungen dient. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI, Leistungsphasen 6-9. Die Maßnahmen werden vom Bund und vom Land Berlin gefördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 002-SHM-A-VGV-02-2019-6742
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Erweiterung in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau – 1933 Umbau – 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, dessen mit dem 1. Preis prämierte Wettbewerbsarbeit inzwischen planerisch weiterbearbeitet wurde und als verbindliche Grundlage für die Bearbeitung der hier ausgeschriebenen Leistungen dient.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI, Leistungsphasen 6-9.
Die Maßnahmen werden vom Bund und vom Land Berlin gefördert.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Erweiterung in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau – 1933 Umbau – 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, dessen mit dem 1. Preis prämierte Wettbewerbsarbeit inzwischen planerisch weiterbearbeitet wurde und als verbindliche Grundlage für die Bearbeitung der hier ausgeschriebenen Leistungen dient.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI, Leistungsphasen 6-9.
Die Maßnahmen werden vom Bund und vom Land Berlin gefördert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-29 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 103-249811
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln.
Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt;
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCY2KC
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln.
Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt;
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCY2KC
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Erweiterung in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau – 1933 Umbau – 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau – 1933 Umbau – 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, dessen mit dem 1. Preis prämierte Wettbewerbsarbeit inzwischen planerisch weiterbearbeitet wurde und als verbindliche Grundlage für die Bearbeitung der hier ausgeschriebenen Leistungen dient.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI, Leistungsphasen 6-9.
Die Maßnahmen werden vom Bund und vom Land Berlin gefördert.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Unterkellerung als Erweiterung und Verbindungsbau zu den Bernhard-Lichtenberg-Häusern. Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau durch Hasak – 1933 Umbau durch Holzmeister – 1943 Zerstörung bis auf Außenmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistum Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Unterkellerung als Erweiterung und Verbindungsbau zu den Bernhard-Lichtenberg-Häusern. Die Kirche (1773 geweiht – 1887 Umbau durch Hasak – 1933 Umbau durch Holzmeister – 1943 Zerstörung bis auf Außenmauern – 1952 Wiederaufbau – 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistum Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der u. a. die Neuordnung aller Räume und Raumabfolgen, die Anpassung des Kircheninnenraums an die heutigen liturgischen bzw. gottesdienstlichen Erfordernisse und die Beseitigung von Funktionsmängeln zur Aufgabe hatte. Der prämierte Siegerentwurf des Architekturbüros Sichau & Walter, inzwischen planerisch weiterbearbeitet, dient als verbindliche Grundlage für die zukünftigen Baumaßnahmen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der u. a. die Neuordnung aller Räume und Raumabfolgen, die Anpassung des Kircheninnenraums an die heutigen liturgischen bzw. gottesdienstlichen Erfordernisse und die Beseitigung von Funktionsmängeln zur Aufgabe hatte. Der prämierte Siegerentwurf des Architekturbüros Sichau & Walter, inzwischen planerisch weiterbearbeitet, dient als verbindliche Grundlage für die zukünftigen Baumaßnahmen.
Dabei geht es um 3 Bauteile:
Die Kathedrale (Bauteil A1, Bestand mit einer NF von ca. 2 670 m
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume für die beiden Bauteile A.1 und A.2.: die Kathedrale und die Hofunterkellerung, Leistungsphasen 6-9, gemäß §34 HOAI. Das Kirchengebäude wird in die Honorarzone IV eingeordnet, die Unterkellerung in Honorarzone III.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume für die beiden Bauteile A.1 und A.2.: die Kathedrale und die Hofunterkellerung, Leistungsphasen 6-9, gemäß §34 HOAI. Das Kirchengebäude wird in die Honorarzone IV eingeordnet, die Unterkellerung in Honorarzone III.
Die vorgesehenen Baukosten der KG 300+400 belaufen sich auf ca. 28 300 000 EUR brutto.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sankt Hediwg Mitte Hinter der Katholischen Kirche 3
10117 Berlin
Sankt Hedwigs-Kathedrale Berlin Mitte
Hinter der Katholischen Kirche 3
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen vom Bewerber und/oder falls zutreffend von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmern bzw. anderen Unternehmen deren Kapazitäten sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit bedient sowie unterzeichnete Erklärungen und Anlagen bzw. Nachweise;
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen vom Bewerber und/oder falls zutreffend von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmern bzw. anderen Unternehmen deren Kapazitäten sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit bedient sowie unterzeichnete Erklärungen und Anlagen bzw. Nachweise;
1.1) Besondere Vertragsbedingungen (BVB) und Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen;
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufsregister und sofern im Handelsregister eingetragen: Auszug aus dem Handelsregister und sofern im Partnerschaftsregister eingetragen: Auszug aus dem Partnerschaftsregister.
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufsregister und sofern im Handelsregister eingetragen: Auszug aus dem Handelsregister und sofern im Partnerschaftsregister eingetragen: Auszug aus dem Partnerschaftsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung;
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (brutto) der letzten 3 Kalenderjahre (2016-2018).
Mindeststandards:
Zu 1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die schriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist gemäß §45 VgV.
Zu 1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die schriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist gemäß §45 VgV.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben zu den Beschäftigten des Bewerbers der letzten 3 Kalenderjahre (2016-2018);
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers, des Gesamtprojektleiters und des Bauleiters bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmer durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung gemäß III.2.1) und III.2.2) tragen zu dürfen;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers, des Gesamtprojektleiters und des Bauleiters bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmer durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung gemäß III.2.1) und III.2.2) tragen zu dürfen;
3) Wertung der Referenzen für Planungs- und Leistungsbereiche:
A.1 Referenzprojekt 40 %
Nachweis von einem Referenzprojekt mit vergleichbar erbrachten Planungsleistungen nach § 34 HOAI für Sanierung/Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand mit ähnlicher Schwierigkeit
Mindestanforderung:
— erbrachte Planungsleistung mit erfolgter Übergabe an den Bauherrn im Zeitraum 05/2004 – dato,
— beauftragte LPH 6-8,
— Baukosten brutto (KG 300+400) > 1,0 Mio. EUR,
— als Bauten vergleichbarer Schwierigkeit gelten Bauten mit Honorarzone III,
— Nachweis Einzelkulturdenkmal in Form einer Bescheinigung (z. B. Auszug aus Denkmalliste, Schreiben vom Denkmalamt).
Ausführliche Dokumentation des Referenzprojekts auf bis zu 5 DIN A4 Seiten, durch aussagekräftige Unterlagen (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos, Arbeitsberichte, Erläuterungen).
A.2 Referenzprojekt 20 %
Nachweis von einem weiteren Referenzprojekt mit vergleichbar erbrachten Planungsleistungen nach § 34 HOAI für Sanierung/Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand mit ähnlicher Schwierigkeit
— Projekt ist nicht identisch mit dem Projekt unter A.1,
Ausführliche Dokumentation des Referenzprojekts durch aussagekräftige Unterlagen (z. B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos, Arbeitsberichte, Erläuterungen) auf bis zu 5 DIN A4 Seiten.
B. Referenzschreiben 10 %
Vorlage von je einem Referenzschreiben zu den Referenzprojekten A.1 und A.2
— Vorlage der Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu den Referenzprojekten A.1 und A.2 in Form von:
Einem Referenzschreiben bzw. einer Bescheinigung/en des Bauherrn,oder sofern solches nicht vorgelegt werden kann, einer entsprechenden Eigenerklärung.
— Jeweils mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn mit den Leistungen des Bewerbers.
Hinweis: Die Prüfung der vorgelegten Referenzschreiben /der Bescheinigungen / der Eigenerklärungen behält sich der Auftraggeber vor.
C. Kostensituation 5 %
Eigenerklärung zur Kostensituation der Referenzprojekte A.1 und A.2 für die KG 300+400 brutto (jeweils freigegebene Budgetzahlen und Kostenfeststellung, ggfls. Erläuterungen: ausführlicher bei Abweichungen).
D. Terminsituation 5 %
Eigenerklärung zur Terminsituation der Referenzprojekte A.1 und A.2 mit jeweils geplanter Übergabe/tatsächlicher Übergabe des Projekts an den Auftraggeber, ggfls. Erläuterungen: ausführlicher bei Abweichungen)
E. Projektliste 20 %
Projektliste der in den letzten 15 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Objektplanung Gebäude mit den Angaben zu:
Projektgegenstand, Art der Nutzung, Bauherr, Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen, Baukosten brutto und Leistungszeitraum.
Die Wertung kann nur erfolgen, wenn die Maßnahme/das Projekt eindeutig beschrieben ist.
Die unter E. genannten Projekte können mehrfach bewertet werden, wenn sie die jeweiligen Anforderungen erfüllen.
Die unter A.1 und A.2 genannten Referenzen können ebenfalls zusätzlich angegeben und bewertet werden, wenn sie die jeweiligen Kriterien erfüllen.
Zu weiteren Details der Bewertung der Referenzen A-E siehe auch die beiliegende Bewertungsmatrix Eignung.
Mindeststandards:
Zu 2) Zeugnis/Urkunde der geforderten Qualifikationen
Zu 3)
A.1
— erbrachte Planungsleistung mit erfolgter Übergabe an den Bauherrn im Zeitraum 05/2004 – dato,
— beauftragte LPH 6-8,
— Baukosten brutto (KG 300+400) > 1,0 Mio. EUR,
— Als Bauten vergleichbarer Schwierigkeit gelten Bauten mit Honorarzone III,
— Nachweis Einzelkulturdenkmal in Form einer Bescheinigung (z. B. Auszug aus Denkmalliste, Schreiben vom Denkmalamt).
Zu A.2
— Projekt ist nicht identisch mit dem Projekt unter A.1,
— Baukosten brutto (KG 300+400) > 1,0 Mio. EUR
— als Bauten vergleichbarer Schwierigkeit gelten Bauten mit Honorarzone III,
Zu B.
— Vorlage der Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu den Referenzprojekten A.1 und A.2 in Form von:
Einem Referenzschreiben bzw. einer Bescheinigung/en des Bauherrn, oder sofern solches nicht vorgelegt werden kann, einer entsprechenden Eigenerklärung.
— Jeweils mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn mit den Leistungen des Bewerbers.
Zu E.
Vorlage der Projektliste mit in den letzten 15 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Objektplanung Gebäude
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/-in, Ingenieur/-in oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/-in, Ingenieur/-in oder Master, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates-Berufsanerkennungsrichtlinie- gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/-in, Ingenieur/-in oder Master zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/-in, Ingenieur/-in oder Master, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates-Berufsanerkennungsrichtlinie- gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen mit den geforderten Nachweisen und Anlagen;
1.1) bei Bewerbergemeinschaften einen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft;
1.2) bei Nachunternehmern einen ausgefüllten und unterschriebenen Teil des Bewerbungsbogens für Nachunternehmer.
2) Angabe zur Befähigung zur Berufsausübung gemäß §44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister:
— bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister,
— bei Partnerschaftgesellschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern).
Mindestanforderung zur geforderten Berufsqualifikation der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Personen: des Projektleiters und des Bauleiters, gem. §75:
— Nachweis Studienabschluss im Fach Architektur,
— und Nachweis der Berufszulassung Architekt/-in.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen;
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand ihrer Leistungsfähigkeit siehe die Punkte III.1.2 und III.1.3, und der Befähigung zur Berufsausübung, siehe III.1.3), III.2.1) und III.2.2); sowie ergänzend den anzufordenden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gemäß der Bewertungsmatrix und gemäß genannten Auswahlkriterien:
A.1) Referenzprojekt Sanierung/Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand 40 %;
A.2) Referenzprojekt Sanierung/Umbau im einzeldenkmalgeschützten Bestand 20 %;
B) Referenzschreiben 10 %;
C) Kostensituation 5 %;
D) Terminsituation 5 %;
E) Projektliste 20 %.
Weitere Einzelheiten zur Bewertung sind der Bewertungsmatrix Eignung im Anhang zu entnehmen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden, gemäß §75 VgV.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden, gemäß §75 VgV.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präzision der Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikationen und persönliche Referenzen des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikationen und persönliche Referenzen des Bauleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): projektbezogene Personal- und Kommunikationsstruktur
Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln.
Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt;
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCY2KC
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 103-249811 (2019-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Erweiterung in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Die Kirche (1773 geweiht - 1887 Umbau - 1933 Umbau - 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern - 1952 Wiederaufbau - 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, dessen mit dem 1. Preis prämierte Wettbewerbsarbeit inzwischen planerisch weiterbearbeitet wurde und als verbindliche Grundlage für die Bearbeitung der hier ausgeschriebenen Leistungen dient.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI, Leistungsphasen 6 - 9.
Die Maßnahmen werden vom Bund und vom Land Berlin gefördert.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Erweiterung in Form einer Unterkellerung als Verbindung zwischen der Kathedrale und den Bernhard-Lichtenberg-Häusern.
Die Kirche (1773 geweiht - 1887 Umbau - 1933 Umbau - 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern - 1952 Wiederaufbau - 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Im Jahr 2013 wurde ein Wettbewerb ausgelobt, dessen mit dem 1. Preis prämierte Wettbewerbsarbeit inzwischen planerisch weiterbearbeitet wurde und als verbindliche Grundlage für die Bearbeitung der hier ausgeschriebenen Leistungen dient.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI, Leistungsphasen 6 - 9.
Die Maßnahmen werden vom Bund und vom Land Berlin gefördert.
Gesamtwert des Auftrags: 1 810 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCD5YM
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.
5) Die Werk- und Detailplanung ist zur Zeit in Bearbeitung. Mit der Einladung zum Vergabegespräch werden weitere Unterlagen zum Projekt zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YNCD5YM
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kirche (1773 geweiht - 1887 Umbau - 1933 Umbau - 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern - 1952 Wiederaufbau - 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Die Kirche (1773 geweiht - 1887 Umbau - 1933 Umbau - 1943 Zerstörung bis auf die Grundmauern - 1952 Wiederaufbau - 1952/63 Neugestaltung) ist Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI, Leistungsphasen 6 - 9.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Unterkellerung als Erweiterung und Verbindungsbau zu den Bernhard-Lichtenberg-Häusern. Die Kirche (1773 geweiht - 1887 Umbau durch Hasak - 1933 Umbau durch Holzmeister- 1943 Zerstörung bis auf Außenmauern - 1952 Wiederaufbau - 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistum Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Das Erzbistum Berlin plant die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Mitte und eine Unterkellerung als Erweiterung und Verbindungsbau zu den Bernhard-Lichtenberg-Häusern. Die Kirche (1773 geweiht - 1887 Umbau durch Hasak - 1933 Umbau durch Holzmeister- 1943 Zerstörung bis auf Außenmauern - 1952 Wiederaufbau - 1952-63 Innenausbau durch Schwippert) ist die Hauptkirche des Erzbistum Berlin; Einzeldenkmal und Teil des Denkmalensembles Dorotheenstadt und gehört zu der Gebäudegruppe am ehemaligen „Forum Fridericianum“ aus der Zeit Friedrichs des Großen.
Die Kathedrale (Bauteil A1, Bestand mit einer NF von ca. 2 670 m²), die mit einer geplanten Hofunterkellerung (Bauteil A.2, Neubau mit einer NF von ca. 430 m²) als Erweiterung mit dem Bernhard-Lichtenberg-Haus (Bauteil B, Bestand und Neubau mit einer NF von ca. 4 230 m²) verbunden wird.
Die Kathedrale (Bauteil A1, Bestand mit einer NF von ca. 2 670 m²), die mit einer geplanten Hofunterkellerung (Bauteil A.2, Neubau mit einer NF von ca. 430 m²) als Erweiterung mit dem Bernhard-Lichtenberg-Haus (Bauteil B, Bestand und Neubau mit einer NF von ca. 4 230 m²) verbunden wird.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume für die beiden Bauteile A.1 und A.2.: die Kathedrale und die Hofunterkellerung, Leistungsphasen 6 - 9, gemäß §34 HOAI. Das Kirchengebäude wird in die Honorarzone IV eingeordnet, die Unterkellerung in Honorarzone III.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Gebäude und Innenräume für die beiden Bauteile A.1 und A.2.: die Kathedrale und die Hofunterkellerung, Leistungsphasen 6 - 9, gemäß §34 HOAI. Das Kirchengebäude wird in die Honorarzone IV eingeordnet, die Unterkellerung in Honorarzone III.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sankt Hediwg Mitte Hinter der Katholischen Kirche 3 10117 Berlin Sankt Hedwigs-Kathedrale Berlin Mitte
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-01 📅
Name: Sichau & Walter Architekten GmbH
Postort: Fulda
Land: Deutschland 🇩🇪 Fulda🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 810 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
3) Angebote sind ebenfalls elektronisch in Textform über die Vergabeplattform (http://www.dtvp.de) einzureichen. Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform „Deutsches Vergabeportal“ abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
4) Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.