Lieferung eines Wachalarms an verschiedenen Standorten im Kölner Stadtgebiet

Stadt Köln – 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

Das zentrale System zur standortbezogenen Alarmierung der Einsatzkräfte („Wachalarm“) der Berufsfeuerwehr Köln wurde 2006 in Betrieb genommen und seitdem nur in Teilkomponenten modernisiert. Die Komponenten entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Ebenso steigt die Ausfallwahrscheinlichkeit, sodass eine Gesamtmodernisierung vorgenommen werden muss, welche eine Adaption an ein modernes Einsatzleitsystem beinhaltet. Für das System gilt es gleichzeitig einen Wartungsvertrag abzuschließen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-10-02 Auftragsbekanntmachung
2020-09-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Alarmsysteme
Referenznummer: 2019-0047-37-3
Kurze Beschreibung:
Das zentrale System zur standortbezogenen Alarmierung der Einsatzkräfte („Wachalarm“) der Berufsfeuerwehr Köln wurde 2006 in Betrieb genommen und seitdem nur in Teilkomponenten modernisiert. Die Komponenten entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Ebenso steigt die Ausfallwahrscheinlichkeit, sodass eine Gesamtmodernisierung vorgenommen werden muss, welche eine Adaption an ein modernes Einsatzleitsystem beinhaltet. Für das System gilt es gleichzeitig einen Wartungsvertrag abzuschließen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Alarmsysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: dorothea.kreutz@stadt-koeln.de 📧
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4KX/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4KX 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-10-02 📅
Einreichungsfrist: 2019-11-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 191-463822
ABl. S-Ausgabe: 191
Zusätzliche Informationen
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei der Berufsfeuerwehr Köln muss das vorhandene System zur standortbezogenen Alarmierung der Einsatzkräfte („Wachalarm“ – WAL) erneuert werden. Dies betrifft die Kernkomponenten, die Bedieneinrichtungen in den Standorten und die Ausstattung der Feuer- und Rettungswachen (FRW) in verschiedenen Ausprägungen, sowie die Infrastruktur als auch die Schnittstellen zu anderen Gewerken der Leitstellentechnik.
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Der Wachalarm ist der zentrale Alarmierungsweg für das Einsatzpersonal auf den Feuer- und Rettungswachen und wird grundsätzlich zur Alarmierung zu Einsätzen verwendet. Neben der Alarmierung können ebenfalls Sprachdurchsagen allgemeiner Art durchgegeben werden.
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Neben der Erneuerung des Wachalarms laufen im Rahmen des Projekts „Leitstelle 2020“ (LtS2020) Beschaffungen weiterer Gewerke, deren zeitlicher Ablauf Einfluss auf das Gewerk Wachalarm hat. Neben dem Wachalarm wird die Beschaffung eines neuen Einsatzleitsystems (ELS), eines neuen Kommunikationssystems (KMS) und einer IT-Plattform (ITP) durchgeführt.
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Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Optionen:
Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch nicht alle für den Wachalarm vorgesehen Standorte an die Netzwerk Infrastruktur der Feuerwehr (FNI) angeschlossen. Diese 9 Standorte werden in den nächsten 3 Jahren sukzessive an die FNI angebunden und sollen dann auch mit dem Wachalarm ausgestattet werden. Hierbei handelt es sich um verschiedene Rettungswachen die über das Kölner Stadtgebiet verteilt sind.
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Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lieferung eines Wachalarms für die Feuerwehr Köln
Scheibenstraße 13
50737 Köln

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
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— Eigenerklärung, dass der Bewerber in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle et cetera) oder ein vergleichbares Register seines Herkunftslandes eingetragen ist,
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB 2016 vorliegt (im Original unterschrieben einzureichen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 2 Millionen EUR und für sonstige Schäden in Höhe von mindestens 1 Millionen EUR verfügt oder eine solche spätestens innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Zuschlag abschließen und nachweisen wird. Zum Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung ist mit dem Angebot beziehungsweise spätestens innerhalb von einer Frist von 14 Tagen ab Zuschlag eine Bestätigung des Versicherungsgebers oder eine Kopie der Versicherungspolice beizufügen;
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b) Bescheinigungen (Geschäftsberichte, Bilanzauszüge oder vergleichbare Unterlagen) über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, sowie Eigenerklärung über den Umsatz für mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Leistungen in diesem Zeitraum;
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c) Im Fall von Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung, die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist:
— in der alle Mitglieder namentlich aufgeführt sind,
— in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und
— in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des Vertrags als Vertreter bevollmächtigte Mitglied als Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter A, B, C) und G) von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mindeststandards:
Zu b) Der geforderte Mindestgesamtjahresumsatz von 600 000,00 EUR je Geschäftsjahr entspricht dem geschätzten Auftragswerts und erfüllt somit die Vorgaben von § 45 Absatz 2 VgV.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Beschreibung der Maßnahmen die für „Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement“ im Unternehmen ergriffen werden oder Vorlage der Zertifizierung des Unternehmens nach ISO 9001. Der Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an,
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— Angabe der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber insgesamt, und in der bearbeitenden Niederlassung, jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen,
— Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen,
— Projektleiter und stellvertretender Projektleiter,
— Fachkräfte und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht.
Die Fachkunde der benannten technischen Fachkräfte im jeweiligen Fachbereich weist der Bewerber durch Vorlage entsprechender Zertifikate oder anderer geeigneter Nachweise nach. Für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter gibt der Bieter außerdem die Berufserfahrung in Jahren und die Anzahl der als Projektleiter/stellvertretender Projektleiter durchgeführten Projekte an. Der Auftraggeber stellt für die Angabe der erforderlichen Informationen Formblätter bereit,
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— Referenzliste der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen, mit dem Auftrag vergleichbaren, Leistungen mit Angabe von:
— Art der Leistung,
— Wert der Leistung,
— Erbringungszeitraum,
— Auftraggeber.
Für die nachfolgenden Referenzbereiche:
— Auftragswert: Aufbau und Inbetriebnahme eines mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Systems mit Gesamtkosten in Höhe von mindestens 200 000,00 EUR netto (inklusive Wartung),
— Anbindung von Standorten: Aufbau und Inbetriebnahme eines mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Systems mit Anbindung von mindestens 2 Standorten oder Gebäudeteilen,
— BOS: Aufbau und Inbetriebnahme eines mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Systems bei einer Behörde oder Organisation mit Sicherheitsaufgaben (BOS) – Beispielsweise Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei,
— Leitstelle: Aufbau und Inbetriebnahme eines mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Systems mit Anbindung an eine Leitstelle oder Leitwarte.
Eine Referenz kann auch für mehrere Referenzbereiche benannt werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, auch Referenzen über Leistungen zu berücksichtigen, die mehr als 3 Jahre zurückliegen (früher als in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist erbrachte wurden), soweit dies erforderlich ist, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen
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Mindeststandards:
In den zuvor genannten Eignungskriterien ist eine Mindestpunkzahl von 10 Punkten zu erreichen. Wird die Mindestpunktzahl nicht erreicht, wird der Teilnahmeantrag zwingend vom Verfahren ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag wird nicht ausgeschlossen, wenn in einer oder mehreren Eignungskriterien 0 Punkte erreicht werden, so lange die Mindestpunktzahl erreicht wird. Alle Eignungskriterien mit entsprechenden Punkten sind in der Anlage 4.1.Anhang A der Vergabeunterlagen aufgeführt.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es erfolgt keine Begrenzung der Zahl der Bewerber die zur Teilnahme oder zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand der eingereichten Nachweise für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit. Dabei bewertet der Auftraggeber die Eignung anhand der folgenden Kriterien:
— Mindestjahresumsatz:
Zur Sicherstellung der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bieter wird ein Mindestgesamtjahresumsatz von 600 000,00 EUR für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert.
Sollte die Angabe des geforderten Mindestwert nicht erreichen werden, wird der Teilnahmeantrag zwingend vom Verfahren ausgeschlossen.
— Referenzen:
Referenzen der in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen, mit dem Auftrag vergleichbaren Leistungen, mit Angabe von:
— Art der Leistung,
— Wert der Leistung,
— Erbringungszeitraum,
— Auftraggeber.
Es können maximal 40 Punkte erreicht werden, Die geforderte Mindestpunktzahl beträgt 10 Punkte. Weitergehende Informationen sind in den Dokumenten Allgemeines Vergabedokument unter 4.1.3.5 und der Anlage 4.1-Anhang A aufgeführt.
Sollte bei den Referenzen die geforderten Mindestpunktzahlen nicht erreicht werden, wird der Teilnahmeantrag zwingend vom Verfahren ausgeschlossen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1) Detaillierte Beschreibung des Gesamtsystems;
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2) Migrationsplan;
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3) Betriebskonzept;
4) Automatischer Datenabgleich;
5) Störfälle (Auswirkungen und Kompensationsmaßnehmen);
6) Stromaufnahme;
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 7) Austausch der Komponenten im Schadensfall;
8) Austauschzyklen;
9) Betriebsbereitschaft nach Stromausfall;
10) Datenblätter;
11) Offenlegung der Schnittstelle/API.
Preis (Gewichtung): 50 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 – Submissionsdienst
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRY4KX/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zuschlagskriterien:
Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn in einem oder mehreren Konzepten 0 Punkte erreicht werden. Nähere Angaben zum Kriterium Qualität ergeben sich aus dem Vergabedokument (Kapitel 4.2.2) sowie der Anlage 8 (Bewertungsmatrix Konzepte).
Nähere Angaben zum Kriterium Preis ergeben sich aus dem Vergabedokument (Kapitel 4.2.1) sowie der Anlage 9.1 (Preisblatt)
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY4KX

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
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— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
Siehe § 135 Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2019/S 191-463822 (2019-10-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das zentrale System zur standortbezogenen Alarmierung der Einsatzkräfte („Wachalarm“) der Berufsfeuerwehr Köln wurde 2006 in Betrieb genommen und seitdem nur in Teilkomponenten modernisiert. Die Komponenten entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Ebenso steigt die Ausfallwahrscheinlichkeit, sodass eine Gesamtmodernisierung vorgenommen werden muss, welche eine Adaption an ein modernes Einsatzleitsystem beinhaltet. Für das System gilt es gleichzeitig einen Wartungsvertrag abzuschließen
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Gesamtwert des Auftrags: 1851926.55 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln/Zentrales Vergabeamt
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: feuerwehr@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +221 97483151 📞
Fax: +221 97488004 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-09-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 179-431802
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 191-463822
ABl. S-Ausgabe: 179

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch nicht alle für den Wachalarm vorgesehen Standorte an die Netzwerk Infrastruktur der Feuerwehr (FNI) angeschlossen. Diese 9 Standorte werden in den nächsten drei Jahren sukzessive an die FNI angebunden und sollen dann auch mit dem Wachalarm ausgestattet werden. Hierbei handelt es sich um verschiedene Rettungswachen die über das Kölner Stadtgebiet verteilt sind.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): diverse Kriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-09 📅
Name: Eurofunk Kappacher GmbH
Postanschrift: Eurofunkstr. 2-8
Postort: St. Johann
Postleitzahl: 5600
Land: Österreich 🇦🇹
Tirol 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1851926.55 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Berufsfeuerwehr Köln
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/company/welcome.do 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Quelle: OJS 2020/S 179-431802 (2020-09-10)