Lieferung von Büro-/Konferenzmobiliar – Ergänzung der vorhandenen Möbelausstattung

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Deutschland. Diese repräsentieren rund 75 Millionen Versicherte in rund 4 Millionen Unternehmen und leisten Prävention in den Betrieben sowie Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits-, Wegeunfällen und Berufskrankheiten. Die DGUV vertritt ihre Mitglieder in allen politischen Angelegenheiten, schließt Verträge für das Unfallversicherungssystem und koordiniert die einzelnen Träger. Der Sitz des Verbandes ist Berlin.
Der Auftraggeber hat im Oktober 2014 ein neues Verwaltungsgebäude bezogen, das durch ein zwischen Architekt, Innenarchitekt, Farbdesigner und Nutzer abgestimmtes Gesamtkonzept geprägt ist und mit qualitativ hochwertigen Büromöbeln ausgestattet wurde.
Der Auftraggeber beabsichtigt – in Ergänzung der vorhandenen Möbelausstattung – die Beschaffung von Büro- und Konferenzmobiliar im Verwaltungsgebäude

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-07-25 Auftragsbekanntmachung
2019-11-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-07-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel
Referenznummer: 190725
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Deutschland. Diese repräsentieren rund 75 Millionen Versicherte in rund 4 Millionen Unternehmen und leisten Prävention in den Betrieben sowie Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits-, Wegeunfällen und Berufskrankheiten. Die DGUV vertritt ihre Mitglieder in allen politischen Angelegenheiten, schließt Verträge für das Unfallversicherungssystem und koordiniert die einzelnen Träger. Der Sitz des Verbandes ist Berlin. Der Auftraggeber hat im Oktober 2014 ein neues Verwaltungsgebäude bezogen, das durch ein zwischen Architekt, Innenarchitekt, Farbdesigner und Nutzer abgestimmtes Gesamtkonzept geprägt ist und mit qualitativ hochwertigen Büromöbeln ausgestattet wurde. Der Auftraggeber beabsichtigt – in Ergänzung der vorhandenen Möbelausstattung – die Beschaffung von Büro- und Konferenzmobiliar im Verwaltungsgebäude
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Büromöbel 📦
Möbel für Konferenzräume 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Postanschrift: Glinkastraße 40
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.dguv.de/de/index.jsp 🌏
E-Mail: gruenhagen@kanzleigruenhagen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEFDYRP/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEFDYRP 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-25 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 144-354120
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Angebote sowie zu Bieterfragen können der Angebotsaufforderung/ den Verfahrensbedingungen entnommen werden. Das Verfahren wird als offenes Verfahren mit Bekanntmachung gemäß § 14 Abs. 2 Satz 1 VgV i. V. m. § 15 VgV durchgeführt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Bei Bietergemeinschaften sind die Eignungsangaben von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen. Die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an, der Auftraggeber wertet also diese Angaben kumulativ. Die zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer III.1.3) vorzulegenden Referenzen sind bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft von demjenigen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen, das im Auftragsfall innerhalb der Bietergemeinschaft die vergleichbaren Leistungen ausführen wird. Ein Bieter kann sich – auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft – zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit oder Fachkunde gemäß § 47 VgV der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe"). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Ziffer III.1.) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Unterauftragnehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bieter/die Bietergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung). Hierfür stellt die Kontaktstelle ein entsprechendes Formular „Verpflichtungserklärung" zur Verfügung, das von den Bietern/Bietergemeinschaften möglichst genutzt werden soll. Insbesondere Referenzen von Dritten/Unterauftragnehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Unterauftragnehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser/dieses bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbstständiges, von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft etc.) zu verstehen ist. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFDYRP
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV) ist der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Deutschland. Diese repräsentieren rund 75 Millionen Versicherte in rund 4 Millionen Unternehmen und leisten Prävention in den Betrieben sowie Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits-, Wegeunfällen und Berufskrankheiten. Die DGUV vertritt ihre Mitglieder in allen politischen Angelegenheiten, schließt Verträge für das Unfallversicherungssystem und koordiniert die einzelnen Träger. Der Sitz des Verbandes ist Berlin.
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Der Auftraggeber hat im Oktober 2014 ein neues Verwaltungsgebäude bezogen, das durch ein zwischen Architekt, Innenarchitekt, Farbdesigner und Nutzer abgestimmtes Gesamtkonzept geprägt ist und mit qualitativ hochwertigen Büromöbeln ausgestattet wurde.
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Der Auftraggeber beabsichtigt – in Ergänzung der vorhandenen Möbelausstattung – die Beschaffung von Büro- und Konferenzmobiliar im Verwaltungsgebäude
Bezeichnung des Loses: Büromöbel
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt – in Ergänzung der vorhandenen Möbelausstattung – die Beschaffung von Büromobiliar in einem Verwaltungsgebäude.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages beginnt mit dem Zuschlag. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren. Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um weitere 2 Jahre, sofern der Rahmenvertrag nicht drei Monate vor Ablauf durch den Auftraggeber gekündigt wird. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Einer Kündigung bedarf es dann nicht.
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Bezeichnung des Loses: Konferenzmöbel und loses Mobiliar
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt – in Ergänzung der vorhandenen Möbelausstattung – die Beschaffung von Konferenz- und losem Mobiliar in einem Verwaltungsgebäude.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages beginnt mit dem Zuschlag. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren.
Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um weitere 2 Jahre, sofern der Rahmenvertrag nicht 3 Monate vor Ablauf durch den Auftraggeber gekündigt wird. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Einer Kündigung bedarf es dann nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Glinkastraße 40
10117 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein).
2) Schriftliche Erklärungen folgenden Inhalts und Wortlautes:
a) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen;
b) Wir erklären, dass bezüglich unseres Unternehmens keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 Nr. 1-4 und Abs. 2 GWB vorliegen.
3) Erklärung Bietergemeinschaft. Dem Angebot einer Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. Die vorgeschriebene Erklärung ist rechtsverbindlich von vertretungsbefugten Personen jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen und für die Bietergemeinschaft einfach im Original mit dem Angebot einzureichen; mit dem Angebot einer Bietergemeinschaft ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Weiterhin haben sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft im Rahmen der Erklärung der Bietergemeinschaft darzulegen, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, nicht allein ein Angebot zur Auftragsvergabe abzugeben (Erklärung der Bietergemeinschaft).
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4) Sonstiges:
Ausländische Bieter haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Umsatz
a) Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2016, 2017, 2018 abgeschlossen wurden (siehe Formblatt Eignungsangaben), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z. B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.
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Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
b) Erklärung zum Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in Euro (netto) des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2016, 2017, 2018 abgeschlossen wurden (siehe Formblatt Eignungsangaben), sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Auf Verlangen sind geeignete Nachweise (z. B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen. Dazulegen ist der Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (d. h. bei Angebotsabgabe auf Los 1: Lieferung von Büromobiliar; bei Angebotsabgabe auf Los 2: Lieferung von Konferenzmöbel und loses Mobiliar; bei Angebotsabgabe auf Los 1 und Los 2: Lieferung von Büromobiliar und Lieferung von Konferenzmobiliar und losem Mobiliar).
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Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
2) Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Gefordert ist der Nachweis einer Berufs-/Betriebs-/Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall
— für Personen- und Sachschäden: 3,0 Mio. EUR,
— für Vermögensschäden: 1,5 Mio. EUR.
Wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssumme beträgt.
Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Maklers) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
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Mindeststandards:
Angebote können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III, 1.2) 1.b) aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Mindestens durchschnittlicher Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von 200 000 EUR.
Angebote können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III, 1.2) 2. aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Nachweis einer Berufs-/Betriebs-/Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme je Versicherungsfall:
— Mindestens für Personen- und Sachschäden: 3,0 Mio. EUR,
— Mindestens für Vermögensschäden: 1,5 Mio. EUR,
— wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssumme beträgt,
Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Maklers) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Unternehmensdarstellung:
Der Bieter hat eine Präsentation seines Unternehmens/der Bietergemeinschaft und ggf. die Einbeziehung von Unterauftragnehmern auf möglichst 2 Seiten einzureichen.
2) Angaben zu ausgeführten Referenzen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren Leistungen ab dem 1.1.2016 erbracht worden sind.
Durch den Bieter/die Bietergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Pkt. 2 stellt die Kontaktstelle ein Formular (siehe Eignungsformblatt) mit den Angebotsformblättern zur Verfügung, das von den Bietern genutzt werden soll.
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2.1) Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als von der Art der Nutzung vergleichbare Referenzen werden vom Auftraggeber ausschließlich folgende Leistungen angesehen (wünschenswert sind drei Referenzobjekte):
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— Leistungsart:
— bei Angebotsabgabe auf Los 1: Lieferung von Büromobiliar,
— bei Angebotsabgabe auf Los 2: Lieferung von Konferenzmöbel und losem Mobiliar;
— bei Angebotsabgabe auf Los 1 und Los 2: Lieferung von Büromobiliar und Lieferung von Konferenzmobiliar und losem Mobiliar (Es ist nicht erforderlich, dass bei Angebotsabgabe auf beide Lose die Lieferung von Büromobiliar in dem gleichen Referenzprojekt nachgewiesen wird wie die Lieferung von Konferenzmöbeln und losem Mobiliar. Diese Nachweisführungen können also auch über 2 verschiedene Referenzprojekte, also einerseits zur Lieferung von Büromobiliar und andererseits zur Lieferung von Konferenzmöbeln und losem Mobiliar erfolgen.
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— Leistungsumfang mit folgenden Angaben:
Bei Angebotsabgabe auf Los 1: Angabe, ob Arbeitsplatzausstattung
Bei Angebotsabgabe auf Los 1: Angabe der Anzahl der Arbeitsplatzausstattung
Bei Angebotsabgabe auf Los 2: Angabe der Anzahl der Konferenzmöbel und Angabe der Anzahl des losen Mobiliars
Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:
— Name des Unternehmens/Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat,
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Benennung des Referenzobjektes,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Erbringung der Leistungsart und -umfang.
3) Angabe zum Visualisierungsprogramm
Durch den Bieter/die Bietergemeinschaft ist eine Erklärung abzugeben, dass der Betrieb über eine Einrichtungssoftware zur Visualisierung verfügt.
Mindeststandards:
Angebote können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III, 1.3) 2.1. aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Mindestens ein Referenzprojekt (Unternehmensreferenz):
— Leistungsart:
— bei Angebotsabgabe auf Los 1: Lieferung von Büromobiliar,
— bei Angebotsabgabe auf Los 2: Lieferung von Konferenzmöbel und losem Mobiliar;
— bei Angebotsabgabe auf Los 1 und Los 2: Lieferung von Büromobiliar und Lieferung von Konferenzmobiliar und losem Mobiliar (Es ist nicht erforderlich, dass bei Angebotsabgabe auf beide Lose die Lieferung von Büromobiliar in dem gleichen Referenzprojekt nachgewiesen wird wie die Lieferung von Konferenzmöbeln und losem Mobiliar. Diese Nachweisführungen können also auch über 2 verschiedene Referenzprojekte, also einerseits zur Lieferung von Büromobiliar und andererseits zur Lieferung von Konferenzmöbeln und losem Mobiliar erfolgen,
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— Leistungsumfang mit folgenden Angaben:
Bei Angebotsabgabe auf Los 1: Mindestens Ausstattung von 35 Arbeitsplätzen
Angebote können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Ziffer III, 1.3) 3. aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Betrieb verfügt über eine Einrichtungssoftware zur Visualisierung.
Die Eignungsangaben sind im Eignungsformblatt, dass der Auftraggeber mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung stellt, einzutragen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-11-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-09-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des Privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: GRÜNHAGEN Kanzlei für öffentliche Aufträge, Herr RA Matthias Grünhagen, Kaiserhöfe Unter den Linden, Mittelstraße 53, 10117 Berlin
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEFDYRP/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Angebote sowie zu Bieterfragen können der Angebotsaufforderung/ den Verfahrensbedingungen entnommen werden.
Das Verfahren wird als offenes Verfahren mit Bekanntmachung gemäß § 14 Abs. 2 Satz 1 VgV i. V. m. § 15 VgV durchgeführt.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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Bei Bietergemeinschaften sind die Eignungsangaben von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen. Die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an, der Auftraggeber wertet also diese Angaben kumulativ. Die zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer III.1.3) vorzulegenden Referenzen sind bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft von demjenigen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen, das im Auftragsfall innerhalb der Bietergemeinschaft die vergleichbaren Leistungen ausführen wird.
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Ein Bieter kann sich – auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft – zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit oder Fachkunde gemäß § 47 VgV der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe"). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Ziffer III.1.) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Unterauftragnehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bieter/die Bietergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung). Hierfür stellt die Kontaktstelle ein entsprechendes Formular „Verpflichtungserklärung" zur Verfügung, das von den Bietern/Bietergemeinschaften möglichst genutzt werden soll. Insbesondere Referenzen von Dritten/Unterauftragnehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Unterauftragnehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser/dieses bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbstständiges, von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft etc.) zu verstehen ist.
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Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFDYRP

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
— § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, insbesondere 134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."
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— § 135 GWB Unwirksamkeit,
— § 160 GWB Einleitung, Antrag
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Aufgrund der Zeichenbegrenzung im Bekanntmachungsformular gilt hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Auftragsunterlage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 144-354120 (2019-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 347185.24 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 232-569051
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 144-354120
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Angebote sowie zu Bieterfragen können der Angebotsaufforderung/ den Verfahrensbedingungen entnommen werden. Das Verfahren wird als offenes Verfahren mit Bekanntmachung gemäß § 14 Abs. 2 Satz 1 VgV i.V.m. § 15 VgV durchgeführt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Bei Bietergemeinschaften sind die Eignungsangaben von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen. Die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an, der Auftraggeber wertet also diese Angaben kumulativ. Die zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit gemäß Ziffer III.1.3) vorzulegenden Referenzen sind bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft von demjenigen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen, das im Auftragsfall innerhalb der Bietergemeinschaft die vergleichbaren Leistungen ausführen wird. Ein Bieter kann sich – auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft – zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit oder Fachkunde gemäß § 47 VgV der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Ziffer III.1.) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Unterauftragnehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bieter/die Bietergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung). Hierfür stellt die Kontaktstelle ein entsprechendes Formular „Verpflichtungserklärung“ zur Verfügung, das von den Bietern/Bietergemeinschaften möglichst genutzt werden soll. Insbesondere Referenzen von Dritten/Unterauftragnehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Unterauftragnehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser/dieses bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbstständiges, von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft etc.) zu verstehen ist. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFD51Y
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-06 📅
Name: Boecker GmbH
Postanschrift: Seydelstraße 32-36
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3076187-0 📞
E-Mail: info@boecker-buerogestaltung.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: https://www.boecker-buerogestaltung.de/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 199095.69 EUR 💰
Name: unitedspaces einrichten GmbH
Postanschrift: Friedrichstraße 200
Telefon: +49 30206787580 📞
E-Mail: info@unitedspaces.de 📧
Internetadresse: http://www.unitedspaces.de/ 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 148089.55 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Grünhagen Kanzlei für öffentliche Aufträge, Herr RA Matthias Grünhagen, Kaiserhöfe Unter den Linden, Mittelstraße 53, 10117 Berlin

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird als offenes Verfahren mit Bekanntmachung gemäß § 14 Abs. 2 Satz 1 VgV i.V.m. § 15 VgV durchgeführt.
Ein Bieter kann sich – auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft – zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit oder Fachkunde gemäß § 47 VgV der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Ziffer III.1.) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit oder Fachkunde beruft. Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Unterauftragnehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/diese bereit ist/sind, Leistungen für den Bieter/die Bietergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung). Hierfür stellt die Kontaktstelle ein entsprechendes Formular „Verpflichtungserklärung“ zur Verfügung, das von den Bietern/Bietergemeinschaften möglichst genutzt werden soll. Insbesondere Referenzen von Dritten/Unterauftragnehmern/konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/Unterauftragnehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser/dieses bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i. S. v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbstständiges, von dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-) verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft etc.) zu verstehen ist.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YEFD51Y

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, insbesondere 134 Abs. II GWB: „Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“
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— § 160 GWB Einleitung, Antrag.
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Quelle: OJS 2019/S 232-569051 (2019-11-29)