Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur. Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung - Architektenleistung - in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 0658-19-V-EV-21
Kurze Beschreibung:
Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur.
Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung - Architektenleistung - in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur.
Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung - Architektenleistung - in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Architekturentwurf📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erfurt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bewerber- oder Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
b) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;
c) Diese Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren;
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 6 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 6 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs.7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen;
f) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;
g) Hinweis zum weiteren Fortgang des VgV-Verfahrens: Nach Abschluss der 1. Stufe dieses Verfahrens (Bewerbung um die Teilnahme und Prüfung der Eignung) werden in der zweiten Stufe des Verfahrens die geeigneten und ausgewählten Bewerber (Teilnehmer am Verfahren) zur Erstellung und anonymen Abgabe eines Stegreifentwurfs und zur elektronischen Abgabe eines Angebots (Erstangebots) aufgefordert (1. Phase der 2. Stufe). Nach der Bewertung der anonym eingereichten Stegreifentwürfe (siehe Aufgabenstellung) durch die Jury werden die Teilnehmer zu einer Vorstellung eingeladen. In der Vorstellung präsentieren sich die Teilnehmer der Jury, die diese Vorstellung bewertet (2. Phase der 2. Stufe). In der letzten Phase geht die Bewertung des Angebots (Erst- oder Finalangebot) in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein (3. Phase der 2. Stufe des Verfahrens);
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung;
i) Informationen zum Umgang des Auslobers mit den erhobenen Daten (entprechend der Datenschutz-Grundverordnung) sind in der Anlage 4 der Teilnahmeunterlagen zu finden.
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bewerber- oder Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
b) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;
c) Diese Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren;
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 6 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 6 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs.7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen;
f) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;
g) Hinweis zum weiteren Fortgang des VgV-Verfahrens: Nach Abschluss der 1. Stufe dieses Verfahrens (Bewerbung um die Teilnahme und Prüfung der Eignung) werden in der zweiten Stufe des Verfahrens die geeigneten und ausgewählten Bewerber (Teilnehmer am Verfahren) zur Erstellung und anonymen Abgabe eines Stegreifentwurfs und zur elektronischen Abgabe eines Angebots (Erstangebots) aufgefordert (1. Phase der 2. Stufe). Nach der Bewertung der anonym eingereichten Stegreifentwürfe (siehe Aufgabenstellung) durch die Jury werden die Teilnehmer zu einer Vorstellung eingeladen. In der Vorstellung präsentieren sich die Teilnehmer der Jury, die diese Vorstellung bewertet (2. Phase der 2. Stufe). In der letzten Phase geht die Bewertung des Angebots (Erst- oder Finalangebot) in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein (3. Phase der 2. Stufe des Verfahrens);
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung;
i) Informationen zum Umgang des Auslobers mit den erhobenen Daten (entprechend der Datenschutz-Grundverordnung) sind in der Anlage 4 der Teilnahmeunterlagen zu finden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur.
Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur.
Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung - Architektenleistung - in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung - Architektenleistung - in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Die Beschaffung umfasst die Leistungen für die Objektplanung mit den Planungsleistungen Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungen entsprechend Teil 3 §§ 33 ff der HOAI – Leistungsphasen 2-4) mit Erarbeitung der Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) auf der Grundlage des im VgV-Verfahren ausgewählten Stegreifentwurfes. Im Anschluss ist gegebenenfalls die weitere stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsstufen (optionales Leistungsbild: Planungsleistungen gemäß den Leistungsphasen 5 bis 9 der HOAI mit den Besonderen Leistungen) vorgesehen.
Die Beschaffung umfasst die Leistungen für die Objektplanung mit den Planungsleistungen Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungen entsprechend Teil 3 §§ 33 ff der HOAI – Leistungsphasen 2-4) mit Erarbeitung der Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) auf der Grundlage des im VgV-Verfahren ausgewählten Stegreifentwurfes. Im Anschluss ist gegebenenfalls die weitere stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsstufen (optionales Leistungsbild: Planungsleistungen gemäß den Leistungsphasen 5 bis 9 der HOAI mit den Besonderen Leistungen) vorgesehen.
Lage der Liegenschaft: Die Löberfeld-Kaserne befindet sich im Süden der Landeshauptstadt Thüringens, ca. 3 km vom Zentrum der historischen Altstadt und dem Hauptbahnhof von Erfurt entfernt.
Der Standort für den Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes liegt an der Zeppelinstraße/Ecke Christian-Kittel-Straße, südlich des Kreuzungsbereiches Käthe-Kollwitz-Straße.
Nutzung der Liegenschaft: Die bestehenden Gebäude der Liegenschaft werden von der Bundeswehr genutzt. Das bestehende Ensemble soll um einen Neubau für ein Wirtschafts- und Tagungsgebäude erweitert werden. Gefordert ist ein Wirtschafts- und Tagungsgebäude mit Truppenküche, Speisesaal und einem integriertem Tagungszentrum mit Konferenzraum.
Nutzung der Liegenschaft: Die bestehenden Gebäude der Liegenschaft werden von der Bundeswehr genutzt. Das bestehende Ensemble soll um einen Neubau für ein Wirtschafts- und Tagungsgebäude erweitert werden. Gefordert ist ein Wirtschafts- und Tagungsgebäude mit Truppenküche, Speisesaal und einem integriertem Tagungszentrum mit Konferenzraum.
Umfang der Maßnahme: Gefordert sind eine Truppenküche VT 600 im Erdgeschoss als Teilküche (TeilKü) gemäß Musterplanung mit den dazu erforderlichen Einrichtungen für die Vor- und Zubereitung der Truppenverpflegung, der Speisen- und Getränkeausgaben und einem Speisesaal von ca. 300 m
Umfang der Maßnahme: Gefordert sind eine Truppenküche VT 600 im Erdgeschoss als Teilküche (TeilKü) gemäß Musterplanung mit den dazu erforderlichen Einrichtungen für die Vor- und Zubereitung der Truppenverpflegung, der Speisen- und Getränkeausgaben und einem Speisesaal von ca. 300 m
Ansprüche an den Gebäudeentwurf:
Der Neubau sollte maximal als zweigeschossiges Gebäude geplant werden. In Anbetracht der Topographie und sofern mit den Anforderungen des Raum- und Funktionsprogramms vereinbar, wäre ein zusätzliches Untergeschoss denkbar.
Nutzungsspezifische Anforderungen an die Planung:
Das vom Nutzer geforderte Raumprogramm ist umzusetzen und nachzuweisen. Dabei können die Baufelder in Teilen oder vollständig beplant werden. Hierzu sind auch die als Vergabeunterlagen veröffentlichte Aufgabenstellung und der Lageplan mit Baufeld zu beachten.
Das vom Nutzer geforderte Raumprogramm ist umzusetzen und nachzuweisen. Dabei können die Baufelder in Teilen oder vollständig beplant werden. Hierzu sind auch die als Vergabeunterlagen veröffentlichte Aufgabenstellung und der Lageplan mit Baufeld zu beachten.
Dauer: 64 Monate
Beschreibung der Optionen:
Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 mit der Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (entsprechend den Leistungsphasen (LPH) 2, 3 und 4 gemäß HOAI 2013) zu übertragen.
Die Übertragung weiterer Leistungsstufen ab der Leistungsstufe 2 (Ausführungsplanung – LPH 5 HOAI), weiter die Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe – LPH 6 und 7 HOAI) sowie Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung und Dokumentation – LPH 8 HOAI), die Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 4 (Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare gemäß Abschnitt K 6 RBBau) sowie die Leistungsstufe 5 (Objektbetreuung - LPH 9 HOAI) mit den Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 5 (1. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen, 2. Erstellung von Bestandsplänen unter Beachtung der Baufachlichen Richtlinie Gebäudebestand (BFR GBestand) und 3. Zusammenstellung alphanumerischer Bestandsdaten ebenfalls unter Beachtung der BFR GBestand) ist vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Die Übertragung weiterer Leistungsstufen ab der Leistungsstufe 2 (Ausführungsplanung – LPH 5 HOAI), weiter die Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe – LPH 6 und 7 HOAI) sowie Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung und Dokumentation – LPH 8 HOAI), die Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 4 (Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare gemäß Abschnitt K 6 RBBau) sowie die Leistungsstufe 5 (Objektbetreuung - LPH 9 HOAI) mit den Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 5 (1. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen, 2. Erstellung von Bestandsplänen unter Beachtung der Baufachlichen Richtlinie Gebäudebestand (BFR GBestand) und 3. Zusammenstellung alphanumerischer Bestandsdaten ebenfalls unter Beachtung der BFR GBestand) ist vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Zeppelinstraße 18
99096 Erfurt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Berufsqualifizierung für den Beruf des Architekten oder (bauvorlageberechtigten) Ingenieurs (Hochbauingenieur) nach § 75 Abs. 1 und 2 VgV;
b) Erklärungen nach §§ 123 und 124 GWB über das Vorliegen oder das Nichtvorliegen von zwingenden und/oder fakultativen Ausschlussgründen;
c) bei Vorliegen von Ausschlussgründen: Erklärungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Selbstreinigung nach § 125 GWB mit entsprechenden Nachweisen;
d) eine Erklärung ob die Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 46 Abs. 3 Nr.10 VgV beabsichtigt ist mit den entsprechenden Anlagen;
e) Bewerber- und Bietergemeinschaften werden unter folgenden Bedingungen zugelassen:
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) nach §§ 705 ff BGB,
— die Nennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— Erklärung, dass im Falle der Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrages aufrechterhalten bleibt,
— die Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Bietergemeinschaft hinaus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Deckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Deckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
b) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV mit einem Mindestumsatz (als Summe der letzten 3 Geschäftsjahre) von 1 350 000 EUR.
Mindeststandards:
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Deckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Deckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.
Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.
b) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV mit einem Mindestumsatz (als Summe der letzten 3 Geschäftsjahre) von 1 350 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen):
Die Leistungserbringung muss nicht die Bauherrenleistungen beinhalten. Die gesamte vergleichbare Leistung (alle die in den Definitionen geforderten Planungsleistungen) ist im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.12.2018 nachzuweisen.
Definition 1: Eine Objektplanung für die Leistungen Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8) in der Honorarzone IV für den Neubau eines mindestens zweigeschossigen Gebäudes in Stahlbetonbauweise oder Stahlbetonskelettbauweise
Definition 1: Eine Objektplanung für die Leistungen Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8) in der Honorarzone IV für den Neubau eines mindestens zweigeschossigen Gebäudes in Stahlbetonbauweise oder Stahlbetonskelettbauweise
— mit mindestens 2 100 m
— mit mindestens 2 unterschiedlichen Nutzungsarten.
Definition 2:
Eine Objektplanung wie in Definition 1 beschrieben, jedoch nur für die Leistungen Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 5-8 HOAI).
Definition 3:
Eine Objektplanung wie in Definition 1 beschrieben, jedoch nur für die Leistungen Vorplanung und Entwurfsplanung (LPH 2 und 3 HOAI) oder für die Leistungen Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPH 3 und 4) oder für die Leistungen Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPH 2 bis 4).
Eine Objektplanung wie in Definition 1 beschrieben, jedoch nur für die Leistungen Vorplanung und Entwurfsplanung (LPH 2 und 3 HOAI) oder für die Leistungen Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPH 3 und 4) oder für die Leistungen Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPH 2 bis 4).
b) Kriterien zur Personalstruktur
B1) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte pro Jahr in den letzten 3 Jahren - erwartet wird eine Mindestanzahl von 6 Beschäftigten, einschl. Führungskräften - Angabe gem. § 46 Abs. 3 Nr.8 VgV;
B2) Angaben zu Namen und Qualifikation der Fachkräften der Fachrichtung Objektplanung, welche die Dienstleistung (Objektplanung) tatsächlich erbringen werden – erwartet wird eine Mindestzahl von vier Fachkräften - Angabe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 1 und 2 VgV;
B2) Angaben zu Namen und Qualifikation der Fachkräften der Fachrichtung Objektplanung, welche die Dienstleistung (Objektplanung) tatsächlich erbringen werden – erwartet wird eine Mindestzahl von vier Fachkräften - Angabe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 1 und 2 VgV;
B3) Angabe des Namens und der Jahre an Berufserfahrung mit Nachweis der Qualifikation als Architekt oder bauvorlageberechtigter Hochbauingenieur der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiter-/Projektleiterin) der Fachrichtung – Objektplanung Gebäude – gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 u. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 1 oder 2 VgV, erwartet wird eine Mindestberufserfahrung von 6 Jahren;
B3) Angabe des Namens und der Jahre an Berufserfahrung mit Nachweis der Qualifikation als Architekt oder bauvorlageberechtigter Hochbauingenieur der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiter-/Projektleiterin) der Fachrichtung – Objektplanung Gebäude – gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 u. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 1 oder 2 VgV, erwartet wird eine Mindestberufserfahrung von 6 Jahren;
B4) Angabe des Namens und der Jahre an Berufserfahrung mit Nachweis der Qualifikation als Architekt oder bauvorlageberechtigter Hochbauingenieur des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters/der vorgesehenen stellvertretenden Projektleiterin in der Fachrichtung - Objektplanung Gebäude – gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 u. 6 VgV i. V. m. § 75 Abs. 1 oder 2 VgV, erwartet wird eine Berufserfahrung von 5 Jahren.
B4) Angabe des Namens und der Jahre an Berufserfahrung mit Nachweis der Qualifikation als Architekt oder bauvorlageberechtigter Hochbauingenieur des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters/der vorgesehenen stellvertretenden Projektleiterin in der Fachrichtung - Objektplanung Gebäude – gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 u. 6 VgV i. V. m. § 75 Abs. 1 oder 2 VgV, erwartet wird eine Berufserfahrung von 5 Jahren.
c) Sonstiges Bewertungskriterium.
C1) Angaben zu Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität.
Mindeststandards:
a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen):
Die Leistungserbringung muss nicht die Bauherrenleistungen beinhalten. Die gesamte vergleichbare Leistung (alle die in der Definition 3 geforderten Planungsleistungen) ist im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.12.2018 nachzuweisen.
Definition 3: Eine Objektplanung für die Leistungen Vorplanung und Entwurfsplanung (LPH 2 und 3) oder für die Leistungen Entwurfs- und Genehmigungsplanung (LPH 3 und 4) oder für die Leistungen Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (LPH 2 bis 4) in der Honorarzone IV für den Neubau eines mindestens zweigeschossigen Gebäudes in Stahlbetonbauweise oder Stahlbetonskelettbauweise
Definition 3: Eine Objektplanung für die Leistungen Vorplanung und Entwurfsplanung (LPH 2 und 3) oder für die Leistungen Entwurfs- und Genehmigungsplanung (LPH 3 und 4) oder für die Leistungen Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (LPH 2 bis 4) in der Honorarzone IV für den Neubau eines mindestens zweigeschossigen Gebäudes in Stahlbetonbauweise oder Stahlbetonskelettbauweise
— mit mindestens 2 100 m
— mit mindestens 2 unterschiedlichen Nutzungsarten.
b) Kriterien zur Personalstruktur
B1) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte pro Jahr in den letzten 3 Jahren - erwartet wird eine Mindestanzahl von 6 Beschäftigten, einschl. Führungskräften - Angabe gem. § 46 Abs. 3 Nr.8 VgV;
B2) Angaben zu Namen und Qualifikation der Fachkräften der Fachrichtung Objektplanung, welche die Dienstleistung (Objektplanung) tatsächlich erbringen werden – erwartet werden mindestens vier Fachkräfte - Angabe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 1 und 2 VgV;
B2) Angaben zu Namen und Qualifikation der Fachkräften der Fachrichtung Objektplanung, welche die Dienstleistung (Objektplanung) tatsächlich erbringen werden – erwartet werden mindestens vier Fachkräfte - Angabe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 1 und 2 VgV;
B3) Angabe des Namens und der Jahre an Berufserfahrung mit Nachweis der Qualifikation als Architekt oder bauvorlageberechtigter Hochbauingenieur der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiter/ Projektleiterin) der Fachrichtung – Objektplanung Gebäude – gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 u. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 1 oder 2 VgV, erwartet wird eine Mindestberufserfahrung von 6 Jahren.
B3) Angabe des Namens und der Jahre an Berufserfahrung mit Nachweis der Qualifikation als Architekt oder bauvorlageberechtigter Hochbauingenieur der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiter/ Projektleiterin) der Fachrichtung – Objektplanung Gebäude – gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 u. 6 VgV i.V.m. § 75 Abs. 1 oder 2 VgV, erwartet wird eine Mindestberufserfahrung von 6 Jahren.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Berufsstand Architekt oder bauvorlageberechtigter Bauingenieur (Hochbauingenieur) oder gleichwertige Qualifikation – der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurswesen oder gleichwertige Fachrichtung gemäß § 75 Abs. 1 oder 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unteraufträge bzw. die beabsichtigte Weitergabe von Auftragsanteilen für die unter II.2.4 und II.2.11 genannten Leistungen sind zugelassen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Befähigung zur Berufsausübung nach III.1.1),
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach III.1.2),
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3),
— zusätzliche Angaben nach VI.3).
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Die Bewertung der vorgenannten Punkte erfolgt nach einem Kriterienkatalog „Bewertungsmatrix“, der an dem Bewerbungsbogen angefügt ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Die Bewertung der vorgenannten Punkte erfolgt nach einem Kriterienkatalog „Bewertungsmatrix“, der an dem Bewerbungsbogen angefügt ist.
Wird die Höchstzahl der Wettbewerbsteilnehmer durch geeignete Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren gemäß § 75 Abs. 6 VgV angewendet, um darüber die Zahl der Bewerber auf 5 zu reduzieren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-07-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Hauptkriterium Bewertung des Stegreifentwurfs
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Hauptkriterium Bewertung des Vorstellungsgesprächs
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 20
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bewerber- oder Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bewerber- oder Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
b) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;
c) Diese Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren;
c) Diese Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren;
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 6 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 6 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs.7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 6 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 6 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs.7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen;
e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen;
f) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;
g) Hinweis zum weiteren Fortgang des VgV-Verfahrens: Nach Abschluss der 1. Stufe dieses Verfahrens (Bewerbung um die Teilnahme und Prüfung der Eignung) werden in der zweiten Stufe des Verfahrens die geeigneten und ausgewählten Bewerber (Teilnehmer am Verfahren) zur Erstellung und anonymen Abgabe eines Stegreifentwurfs und zur elektronischen Abgabe eines Angebots (Erstangebots) aufgefordert (1. Phase der 2. Stufe). Nach der Bewertung der anonym eingereichten Stegreifentwürfe (siehe Aufgabenstellung) durch die Jury werden die Teilnehmer zu einer Vorstellung eingeladen. In der Vorstellung präsentieren sich die Teilnehmer der Jury, die diese Vorstellung bewertet (2. Phase der 2. Stufe). In der letzten Phase geht die Bewertung des Angebots (Erst- oder Finalangebot) in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein (3. Phase der 2. Stufe des Verfahrens);
g) Hinweis zum weiteren Fortgang des VgV-Verfahrens: Nach Abschluss der 1. Stufe dieses Verfahrens (Bewerbung um die Teilnahme und Prüfung der Eignung) werden in der zweiten Stufe des Verfahrens die geeigneten und ausgewählten Bewerber (Teilnehmer am Verfahren) zur Erstellung und anonymen Abgabe eines Stegreifentwurfs und zur elektronischen Abgabe eines Angebots (Erstangebots) aufgefordert (1. Phase der 2. Stufe). Nach der Bewertung der anonym eingereichten Stegreifentwürfe (siehe Aufgabenstellung) durch die Jury werden die Teilnehmer zu einer Vorstellung eingeladen. In der Vorstellung präsentieren sich die Teilnehmer der Jury, die diese Vorstellung bewertet (2. Phase der 2. Stufe). In der letzten Phase geht die Bewertung des Angebots (Erst- oder Finalangebot) in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein (3. Phase der 2. Stufe des Verfahrens);
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung;
i) Informationen zum Umgang des Auslobers mit den erhobenen Daten (entprechend der Datenschutz-Grundverordnung) sind in der Anlage 4 der Teilnahmeunterlagen zu finden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villmombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren beim Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren beim Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes stellen.
Der Antrag ist zu richten an das Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76 ,53123 Bonn.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Freistaat Thüringen, Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 21 – Grundsatz, Recht, Vergabe
Postanschrift: Europaplatz 3
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99091
E-Mail: hochbau.vergabe@tlbv.thueringen.de📧
Fax: +49 361-574156570 📠
Quelle: OJS 2019/S 100-242475 (2019-05-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a. ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur.
Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung – Architektenleistung – in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a. ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur.
Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung – Architektenleistung – in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Gesamtwert des Auftrags: 554 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bewerber- oder Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
b) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;
c) Diese Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren;
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 6 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 6 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen;
f) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;
g) Hinweis zum weiteren Fortgang des VgV-Verfahrens: nach Abschluss der 1. Stufe dieses Verfahrens (Bewerbung um die Teilnahme und Prüfung der Eignung) werden in der zweiten Stufe des Verfahrens die geeigneten und ausgewählten Bewerber (Teilnehmer am Verfahren) zur Erstellung und anonymen Abgabe eines Stegreifentwurfs und zur elektronischen Abgabe eines Angebots (Erstangebots) aufgefordert (1. Phase der 2. Stufe). Nach der Bewertung der anonym eingereichten Stegreifentwürfe (siehe Aufgabenstellung) durch die Jury werden die Teilnehmer zu einer Vorstellung eingeladen. In der Vorstellung präsentieren sich die Teilnehmer der Jury, die diese Vorstellung bewertet (2. Phase der 2. Stufe). In der letzten Phase geht die Bewertung des Angebots (Erst- oder Finalangebot) in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein (3. Phase der 2. Stufe des Verfahrens).
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung;
i) Informationen zum Umgang des Auslobers mit den erhobenen Daten (entprechend der Datenschutz-Grundverordnung) sind in der Anlage 4 der Teilnahmeunterlagen zu finden.
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bewerber- oder Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;
b) Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;
c) Diese Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren;
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 6 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 6 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen;
f) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;
g) Hinweis zum weiteren Fortgang des VgV-Verfahrens: nach Abschluss der 1. Stufe dieses Verfahrens (Bewerbung um die Teilnahme und Prüfung der Eignung) werden in der zweiten Stufe des Verfahrens die geeigneten und ausgewählten Bewerber (Teilnehmer am Verfahren) zur Erstellung und anonymen Abgabe eines Stegreifentwurfs und zur elektronischen Abgabe eines Angebots (Erstangebots) aufgefordert (1. Phase der 2. Stufe). Nach der Bewertung der anonym eingereichten Stegreifentwürfe (siehe Aufgabenstellung) durch die Jury werden die Teilnehmer zu einer Vorstellung eingeladen. In der Vorstellung präsentieren sich die Teilnehmer der Jury, die diese Vorstellung bewertet (2. Phase der 2. Stufe). In der letzten Phase geht die Bewertung des Angebots (Erst- oder Finalangebot) in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein (3. Phase der 2. Stufe des Verfahrens).
h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung;
i) Informationen zum Umgang des Auslobers mit den erhobenen Daten (entprechend der Datenschutz-Grundverordnung) sind in der Anlage 4 der Teilnahmeunterlagen zu finden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a. ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur.
Die Notwendigkeit der Baumaßnahmen (Neubau des Wirtschafts- und Tagungsgebäudes) ergibt sich aus der Umsetzung der Stationierungsentscheidung des Bundesministers der Verteidigung vom 26.10.2011 und der Bedarfsanforderung des Logistikkommandos der Bundeswehr (LogKdoBw) vom 18.4.2018. Im Zusammenhang mit dem bereits erfolgten und geplanten Ausbau des Standortes in Erfurt entsteht u. a. ein höheres Anforderungsprofil an die Versorgungs- und Betreuungseinrichtungen sowie an die Tagungsinfrastruktur.
Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung – Architektenleistung – in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Daher muss zur Deckung der fehlenden Kapazitäten ein neues Wirtschafts- und Tagungsgebäude errichtet werden. Neben dem Funktionsbereich für eine Truppenküche VT 600 mit einem entsprechenden Speisesaal nach Musterplanung soll im selben Gebäude im Obergeschoss der Tagungsbereich gemäß den Vorgaben entstehen. Zu diesem Zweck werden die Dienstleistungen für die Objektplanung – Architektenleistung – in diesem Verfahren ausgeschrieben.
Lage der Liegenschaft: die Löberfeld-Kaserne befindet sich im Süden der Landeshauptstadt Thüringens, ca. 3 km vom Zentrum der historischen Altstadt und dem Hauptbahnhof von Erfurt entfernt.
Beschreibung der Optionen:
Die Übertragung weiterer Leistungsstufen ab der Leistungsstufe 2 (Ausführungsplanung – LPH 5 HOAI), weiter die Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe – LPH 6 und 7 HOAI) sowie Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung und Dokumentation – LPH 8 HOAI), die Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 4 (Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare gemäß Abschnitt K 6 RBBau) sowie die Leistungsstufe 5 (Objektbetreuung – LPH 9 HOAI) mit den Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 5 (1. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen, 2. Erstellung von Bestandsplänen unter Beachtung der Baufachlichen Richtlinie Gebäudebestand (BFR GBestand) und 3. Zusammenstellung alphanumerischer Bestandsdaten ebenfalls unter Beachtung der BFR GBestand) ist vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Die Übertragung weiterer Leistungsstufen ab der Leistungsstufe 2 (Ausführungsplanung – LPH 5 HOAI), weiter die Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe – LPH 6 und 7 HOAI) sowie Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung und Dokumentation – LPH 8 HOAI), die Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 4 (Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare gemäß Abschnitt K 6 RBBau) sowie die Leistungsstufe 5 (Objektbetreuung – LPH 9 HOAI) mit den Besonderen Leistungen in der Leistungsstufe 5 (1. Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen, 2. Erstellung von Bestandsplänen unter Beachtung der Baufachlichen Richtlinie Gebäudebestand (BFR GBestand) und 3. Zusammenstellung alphanumerischer Bestandsdaten ebenfalls unter Beachtung der BFR GBestand) ist vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-12 📅
Name: Worschech Architekten Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Fischersand 2
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99084
Land: Deutschland 🇩🇪 Erfurt, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
c) Diese Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren;
c) Diese Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom Vergabeverfahren;
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 6 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 6 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
d) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 6 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 6 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Bewerbungs- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;
g) Hinweis zum weiteren Fortgang des VgV-Verfahrens: nach Abschluss der 1. Stufe dieses Verfahrens (Bewerbung um die Teilnahme und Prüfung der Eignung) werden in der zweiten Stufe des Verfahrens die geeigneten und ausgewählten Bewerber (Teilnehmer am Verfahren) zur Erstellung und anonymen Abgabe eines Stegreifentwurfs und zur elektronischen Abgabe eines Angebots (Erstangebots) aufgefordert (1. Phase der 2. Stufe). Nach der Bewertung der anonym eingereichten Stegreifentwürfe (siehe Aufgabenstellung) durch die Jury werden die Teilnehmer zu einer Vorstellung eingeladen. In der Vorstellung präsentieren sich die Teilnehmer der Jury, die diese Vorstellung bewertet (2. Phase der 2. Stufe). In der letzten Phase geht die Bewertung des Angebots (Erst- oder Finalangebot) in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein (3. Phase der 2. Stufe des Verfahrens).
g) Hinweis zum weiteren Fortgang des VgV-Verfahrens: nach Abschluss der 1. Stufe dieses Verfahrens (Bewerbung um die Teilnahme und Prüfung der Eignung) werden in der zweiten Stufe des Verfahrens die geeigneten und ausgewählten Bewerber (Teilnehmer am Verfahren) zur Erstellung und anonymen Abgabe eines Stegreifentwurfs und zur elektronischen Abgabe eines Angebots (Erstangebots) aufgefordert (1. Phase der 2. Stufe). Nach der Bewertung der anonym eingereichten Stegreifentwürfe (siehe Aufgabenstellung) durch die Jury werden die Teilnehmer zu einer Vorstellung eingeladen. In der Vorstellung präsentieren sich die Teilnehmer der Jury, die diese Vorstellung bewertet (2. Phase der 2. Stufe). In der letzten Phase geht die Bewertung des Angebots (Erst- oder Finalangebot) in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein (3. Phase der 2. Stufe des Verfahrens).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren beim Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren beim Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes stellen.
Der Antrag ist zu richten an das Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn.