Los 6 (Beteiligung Schienenfahrzeug Exzedenten Versicherung) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der DB AG

Deutsche Bahn AG

Los 6 (Beteiligung Schienenfahrzeug Exzedenten Versicherung) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der Deutsche Bahn AG.
Die weiteren Lose dieser Ausschreibung sind auf https://www.subreport.de aus technischen Gründen unter den Referenzen E61319459 (Los 1), E67226145 (Los 2), E82732532 (Los 3), E36928937 (Los 4) und E38159242 (Los 5) separat bekannt gemacht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-09-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-09-04 Auftragsbekanntmachung
2019-12-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-09-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Versicherungen
Referenznummer: RVA/DB2020/HN/Los 6
Kurze Beschreibung:
Los 6 (Beteiligung Schienenfahrzeug Exzedenten Versicherung) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der Deutsche Bahn AG. Die weiteren Lose dieser Ausschreibung sind auf https://www.subreport.de aus technischen Gründen unter den Referenzen E61319459 (Los 1), E67226145 (Los 2), E82732532 (Los 3), E36928937 (Los 4) und E38159242 (Los 5) separat bekannt gemacht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Versicherungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Versicherungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com 🌏
E-Mail: rolf.hegmann@dva.db.de 📧
Telefon: +49 6172 / 4868-325 📞
Fax: +49 6172/4868-9325 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E82617952 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E82617952 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-09 📅
Datum des Beginns: 2020-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 173-422984
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
1) Der Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels einer vom Unternehmen unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben. Hierfür kann das zur Verfügung gestellte Muster (Bestandteil der Vergabeunterlagen) oder eine eigene Vertraulichkeitserklärung, die im Wesentlichen vergleichbare Regelungen enthält, verwendet werden. Die Vertraulichkeitserklärung ist rechtsverbindlich zu unterschreiben und zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2) Im Rahmen der Bietereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für sie festlegt, einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. 3) Alle unter den Abschnitten III.1.2) und III.1.3) sowie VI.3) geforderten Nachweise/Erklärungen (Bietereigenerklärung, Vertraulichkeitserklärung, ggfs. Bietergemeinschaftserklärung) sowie der ausgefüllte Teilnahmeantrag sind rechtsverbindlich unterschrieben und vollständig ausgefüllt ausschließlich elektronisch und verschlüsselt über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben" (bei der Einreichung von Angeboten: Funktion „Angebot abgeben“) der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in Textform nach § 126 b BGB einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Nur diese Informationenwerden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 4) Fragen zum Teilnahmewettbewerb/Vergabeverfahren sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten werden auf der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt. Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr Postfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte Informationen/Dokumente abzurufen. 5) Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 6 (Beteiligung Schienenfahrzeug Exzedenten Versicherung) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der Deutsche Bahn AG.
Die weiteren Lose dieser Ausschreibung sind auf https://www.subreport.de aus technischen Gründen unter den Referenzen E61319459 (Los 1), E67226145 (Los 2), E82732532 (Los 3), E36928937 (Los 4) und E38159242 (Los 5) separat bekannt gemacht.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Informationen über Lose:
Weitere Angaben zu den Losen s. II.1.4);
Für den Fall, dass für ein Los keine ausreichenden oder nur unwirtschaftliche Angebote abgegeben werden, ist der Auftraggeber zur Sicherstellung der Gesamtversorgung berechtigt, die Vergabe insgesamt oder teilweise einzustellen und ggfs. ein neues Vergabeverfahren, ggfs. auch unter Zusammenfassung von Losen, durchzuführen.
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Bezeichnung des Loses: Los 1 (Vertragsführung Schienenfahrzeug Versicherung RVA) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der DB AG
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 dieser Ausschreibung (Vertragsführung Schienenfahrzeug Versicherung RVA) ist auf https://www.subreport.de aus technischen Gründen unter den Referenzen E61319459 separat bekannt gemacht.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Jahre mit der Möglichkeit der einmaligen Verlängerung um ein Jahr (Die maximale Gesamtlaufzeit kann insgesamt maximal 4 Jahre betragen.). Die Verlängerung tritt jeweils ein, sofern der Vertrag nicht spätestens 3 Monate vor Vertragsablauf schriftlich gekündigt wird.
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Bezeichnung des Loses: Los 2 (Beteiligung Schienenfahrzeug Versicherung RVA) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der DB AG
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2 dieser Ausschreibung (Beteiligung Schienenfahrzeug Versicherung RVA) ist auf https://www.subreport.de aus technischen Gründen unter den Referenzen E67226145 separat bekannt gemacht.
Bezeichnung des Loses: Los 3 (Vertragsführung Schienenfahrzeug Versicherung SPNV) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der DB AG
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3 dieser Ausschreibung (Vertragsführung Schienenfahrzeug Versicherung SPNV) ist auf https://www.subreport.de aus technischen Gründen unter den Referenzen E82732532 separat bekannt gemacht.
Bezeichnung des Loses: Los 4 (Beteiligung Schienenfahrzeug Versicherung SPNV) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der DB AG
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los 4 dieser Ausschreibung (Beteiligung Schienenfahrzeug Versicherung SPNV) ist auf https://www.subreport.de aus technischen Gründen unter den Referenzen E36928937 separat bekannt gemacht.
Bezeichnung des Loses: Los 5 (Vertragsführung Schienenfahrzeug Exzedenten Versicherung) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der DB AG
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Los 5 dieser Ausschreibung (Vertragsführung Schienenfahrzeug Exzedenten Versicherung) ist auf https://www.subreport.de aus technischen Gründen unter den Referenzen E38159242 separat bekannt gemacht.
Bezeichnung des Loses: Los 6 (Beteiligung Schienenfahrzeug Exzedenten Versicherung) des Versicherungsprogramms für schienengebundene Fahrzeuge der DB AG
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe hier ist Los 6 (Beteiligung Schienenfahrzeug Exzedenten Versicherung) des Versicherungsprogramms zur Versicherung der schienengebundenen Fahrzeuge, die sich im Eigentum der Deutsche Bahn AG befinden oder für die sie die Gefahr trägt.
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Basierend auf einer All Risk Versicherung werden eine Rahmenvereinbarung (Lose 1 und 2) und ein Rahmenvertrag (Lose 3 und 4) für ausgewählte schienengebundene Fahrzeuge des Auftraggebers ausgeschrieben. Über den Rahmenvertrag (Lose 3 und 4) werden ausschließlich Fahrzeuge der DB Regio AG versichert, für die im Rahmen von europaweiten Ausschreibungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf Anforderungen der ausschreibenden Stellen gesonderter Versicherungsschutz gefordert wird.
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Darüber hinaus wird ein separater Exzedenten-Versicherungsvertrag auf Basis einer All Risk Versicherung ausgeschrieben (Lose 5 und 6).
Die Vertragslaufzeit beträgt 3 Jahre mit der Möglichkeit der einmaligen Verlängerung um ein Jahr (Die maximale Gesamtlaufzeit kann insgesamt maximal 4 Jahre betragen.). Die Verlängerung tritt jeweils ein, sofern der Vertrag nicht spätestens 3 Monate vor Vertragsablauf schriftlich gekündigt wird.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für Los 6:
1) Vorlage der vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Bietereigenerklärung zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit;
2) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, eine Beteiligungsquote i. H. v. mindestens 5 % des Vertrags zeichnen zu können (Nachweis per Bietereigenklärung);
3) Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte (Schaden-o. Verlustversicherung) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als Versicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die Erlaubnistatbestände der §§ 8 ff., 57 ff., 61 ff. und 67 ff. erfüllen. Nachweis per Bietereigenerklärung.
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Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannte(n) Erklärung(en) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, ab.
Die Laufzeit des ausgeschriebenen Versicherungsvertrags geht über den derzeit vorgesehenen Zeitpunkt des Austritts des Vereinigten Königreichs (UK) aus der EU hinaus. Der Auftraggeber geht davon aus, dass – vorbehaltlich etwaiger Verträge und Übergangsregelungen – Versicherungsunternehmen mit Geschäftssitz in UK voraussichtlich nicht mehr dem europäischen Versicherungsaufsichtssystem unterliegen und als Drittstaaten gelten werden. Deshalb müssen Versicherungsunternehmen mit Geschäftssitz in UK darlegen, dass und welche Maßnahmen zur Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen aus dem Versicherungsvertrag (insbesondere Schadenzahlungen) über den Zeitpunkt des Brexit hinaus und zur Sicherstellung des Marktzugangs in die EU (Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb) nach einem möglichen Brexit ergriffen werden. Der Auftraggeber behält sich Rückfragen sowie die Anforderung zusätzlicher Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor.
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4) Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen (Bietereigenklärung). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise vor.
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— Eine Vertretung der Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) ist nur zugelassen, wenn der Vertreter/Bevollmächtigte über eine vom Versicherer rechtsverbindlich erteilte, uneingeschränkte Vollmacht für die Teilnahme am Vergabeverfahren verfügt.
Der Vertreter/Bevollmächtigte handelt ausschließlich für die Versicherungsgesellschaft, für die die Vollmacht vorgelegt wird. Mehrfachbeteiligungen sind ausgeschlossen. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bietereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Bietereigenerklärung ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss vom Verfahren führen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Weitere erforderliche Unterlagen/Nachweise siehe VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 6:
1) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den Geschäftsverkehr in deutscher oder englischer Schrift und Sprache abwickeln zu können. (Nachweis per Bietereigenerklärung).
2) Die Unternehmen müssen die Schadenabwicklung ausschließlich durch den führenden Versicherer akzeptieren und die von ihm abgegebenen Erklärungen im Rahmen der Schadenabwicklung anerkennen.
— Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bietereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung.
Die geforderten Erklärung ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Weitere erforderliche Unterlagen/Nachweise siehe VI.3).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 15
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH, Rolf Hegmann, Marienbader Platz 1, 61348 Bad Homburg
Internetadresse: www.deutschebahn.com 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E82617952 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Der Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt. Erforderlich ist zudem, dass die Unternehmen dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels einer vom Unternehmen unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben.
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Hierfür kann das zur Verfügung gestellte Muster (Bestandteil der Vergabeunterlagen) oder eine eigene Vertraulichkeitserklärung, die im Wesentlichen vergleichbare Regelungen enthält, verwendet werden.
Die Vertraulichkeitserklärung ist rechtsverbindlich zu unterschreiben und zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
2) Im Rahmen der Bietereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für sie festlegt, einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung.
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3) Alle unter den Abschnitten III.1.2) und III.1.3) sowie VI.3) geforderten Nachweise/Erklärungen (Bietereigenerklärung, Vertraulichkeitserklärung, ggfs. Bietergemeinschaftserklärung) sowie der ausgefüllte Teilnahmeantrag sind rechtsverbindlich unterschrieben und vollständig ausgefüllt ausschließlich elektronisch und verschlüsselt über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben" (bei der Einreichung von Angeboten: Funktion „Angebot abgeben“) der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in Textform nach § 126 b BGB einzureichen.
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Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Nur diese Informationenwerden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
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4) Fragen zum Teilnahmewettbewerb/Vergabeverfahren sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote zu stellen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Antworten werden auf der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt.
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Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr Postfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte Informationen/Dokumente abzurufen.
5) Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB) erteilt werden. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB).
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Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2019/S 173-422984 (2019-09-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 248-616912
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 173-422984
ABl. S-Ausgabe: 248

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vertragslaufzeit beträgt 1 Jahr (1.1.2020-31.12.2020) mit der Möglichkeit der Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Die Verlängerung tritt jeweils ein, sofern der Vertrag nicht spätestens 3 Monate vor Vertragsablauf schriftlich gekündigt wird.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-22 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2019/S 248-616912 (2019-12-22)