Auf dem Gelände des LWL Schulzentrums in Bochum soll das Gebäude der KME-Schule kernsaniert werden. Es handelt sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit Fach dach in St-Beton-Sklettbauweise. Baujahr = 1974 Das Bauwerk wird bis auf die St-Beton-Stützen und Decken zurückgebaut, einschließlich Rückbau aller Technikgewerke und Fußbodenestriche etc. Im Anschluss erhält das Gebäude eine neue Fassade mit Alu-Fenster und Verblendmauerwerk, sowie einen komplett neuen Innenausbau mit neuen Haustechnischen Anlagen. Während der Bauzeit bleibt die Schule in den angrenzenden Gebäuden in Betrieb. Deshalb ist insbesondere auf die Sicherheit der körperbehinderten Schulkinder zu achten. Soweit möglich ist der Baustellenbereich mittels Schutzwänden innerhalb des Gebäudes vom Schulbetrieb abgetrennt. Im Außenbereich ist die Baustelle mittels Bauzaun abgesperrt und hat eine separate Zufahrt direkt von der Straße Am Leithenhaus.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Metallbauarbeiten
Referenznummer: 19-051 E
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände des LWL Schulzentrums in Bochum soll das Gebäude der KME-Schule kernsaniert werden.
Es handelt sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit Fach dach in St-Beton-Sklettbauweise. Baujahr = 1974
Das Bauwerk wird bis auf die St-Beton-Stützen und Decken zurückgebaut, einschließlich Rückbau aller Technikgewerke und Fußbodenestriche etc.
Im Anschluss erhält das Gebäude eine neue Fassade mit Alu-Fenster und Verblendmauerwerk, sowie einen komplett neuen Innenausbau mit neuen Haustechnischen Anlagen. Während der Bauzeit bleibt die Schule in den angrenzenden Gebäuden in Betrieb.
Deshalb ist insbesondere auf die Sicherheit der körperbehinderten Schulkinder zu achten. Soweit möglich ist der Baustellenbereich mittels Schutzwänden innerhalb des Gebäudes vom Schulbetrieb abgetrennt. Im Außenbereich ist die Baustelle mittels Bauzaun abgesperrt und hat eine separate Zufahrt direkt von der Straße Am Leithenhaus.
Auf dem Gelände des LWL Schulzentrums in Bochum soll das Gebäude der KME-Schule kernsaniert werden.
Es handelt sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit Fach dach in St-Beton-Sklettbauweise. Baujahr = 1974
Das Bauwerk wird bis auf die St-Beton-Stützen und Decken zurückgebaut, einschließlich Rückbau aller Technikgewerke und Fußbodenestriche etc.
Im Anschluss erhält das Gebäude eine neue Fassade mit Alu-Fenster und Verblendmauerwerk, sowie einen komplett neuen Innenausbau mit neuen Haustechnischen Anlagen. Während der Bauzeit bleibt die Schule in den angrenzenden Gebäuden in Betrieb.
Deshalb ist insbesondere auf die Sicherheit der körperbehinderten Schulkinder zu achten. Soweit möglich ist der Baustellenbereich mittels Schutzwänden innerhalb des Gebäudes vom Schulbetrieb abgetrennt. Im Außenbereich ist die Baustelle mittels Bauzaun abgesperrt und hat eine separate Zufahrt direkt von der Straße Am Leithenhaus.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Metallbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Metallbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bochum, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-07 📅
Datum des Beginns: 2019-05-06 📅
Datum des Endes: 2019-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 027-059109
ABl. S-Ausgabe: 27
Zusätzliche Informationen
Aus Satz 1 § 14 EU Abs. 1 VOB/A resultiert, dass Bieter NICHT zum Öffnungstermin zugelassen sind.
Die Vergabestelle stellt gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A allen auf dem Vergabemarkplatz (www.vergabe-westfalen.de) registrierten Bietern den wesentlichen Teil der Niederschrift unverzüglich nach dem Termin zur Verfügung.
Nicht auf dem Vergabemarkplatz registrierte Bieter erhalten keine Information.
Aus Satz 1 § 14 EU Abs. 1 VOB/A resultiert, dass Bieter NICHT zum Öffnungstermin zugelassen sind.
Die Vergabestelle stellt gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A allen auf dem Vergabemarkplatz (www.vergabe-westfalen.de) registrierten Bietern den wesentlichen Teil der Niederschrift unverzüglich nach dem Termin zur Verfügung.
Nicht auf dem Vergabemarkplatz registrierte Bieter erhalten keine Information.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände des LWL Schulzentrums in Bochum soll das Gebäude der KME-Schule kernsaniert werden.
Es handelt sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit Fach dach in St-Beton-Sklettbauweise. Baujahr = 1974
Das Bauwerk wird bis auf die St-Beton-Stützen und Decken zurückgebaut, einschließlich Rückbau aller Technikgewerke und Fußbodenestriche etc.
Im Anschluss erhält das Gebäude eine neue Fassade mit Alu-Fenster und Verblendmauerwerk, sowie einen komplett neuen Innenausbau mit neuen Haustechnischen Anlagen. Während der Bauzeit bleibt die Schule in den angrenzenden Gebäuden in Betrieb.
Deshalb ist insbesondere auf die Sicherheit der körperbehinderten Schulkinder zu achten. Soweit möglich ist der Baustellenbereich mittels Schutzwänden innerhalb des Gebäudes vom Schulbetrieb abgetrennt. Im Außenbereich ist die Baustelle mittels Bauzaun abgesperrt und hat eine separate Zufahrt direkt von der Straße Am Leithenhaus.
Deshalb ist insbesondere auf die Sicherheit der körperbehinderten Schulkinder zu achten. Soweit möglich ist der Baustellenbereich mittels Schutzwänden innerhalb des Gebäudes vom Schulbetrieb abgetrennt. Im Außenbereich ist die Baustelle mittels Bauzaun abgesperrt und hat eine separate Zufahrt direkt von der Straße Am Leithenhaus.
Brandschutztürelemente mit Brandschutzverglasung, 4 St. 1,20 m x 2,26 m, und 4 Stck 4,55 m x 3,40 m, und 2 St. 6,40 m x 3,40 m, sowie Trockenbau-Abschottungen in F 90 oberhalb der Türelemente.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
LWL – Förderschulzentrum Bochum
Hauptstrasße 157
44892 Bochum
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt und enthält die Nachweise/Erklärungen/Bedingungen/Forderungen:
Bestätigung zu Erklärungen des Bewerbers/Bieters zu: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Angabe des Bewerbers/Bieters, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Erklärung zu § 16 Abs. 5 Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt und enthält die Nachweise/Erklärungen/Bedingungen/Forderungen:
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Von den Angaben in VHB124 unabhängig: Qualifikationsnachweisen bzw. Präqualifikation, ggf.
Zertifikate, Nachweise etc.. Entsprechend § 6 EG Abs. 3 Nr. 3 VOB/A, Ausführung vergleichbarer Leistungen (siehe „Art und Umfang der Leistungen").
Mindeststandards:
Der Bieter muss auf Verlangen der Vergabestelle den Nachweis führen können, dass er mit den zur Verfügung stehenden Wirtschaftliche und finanzielle Mitteln den Auftrag in der vorgesehen Zeit erfolgreich erfüllen kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen grundsätzlich vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen grundsätzlich vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, werde 3 Referenzen mit je einer Referenzbescheinigung und mit mindestens folgenden Angaben verlang:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Die Vergabestelle behält sich auch bei präqualifizierten Bietern vor, Referenzen über die Angaben im PQ-Verzeichnis hinaus zu fordern. Zudem beschränkt die Vergabestelle die Anzahl der vorzulegenden Referenzen nicht auf eine je Jahr.
Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Von den Angaben in VHB124 unabhängig:
Qualifikationsnachweisen bzw. Präqualifikation, ggf. Zertifikate, Nachweise etc.. Entsprechend § 6 EG Abs. 3 Nr. 3 VOB/A, Ausführung vergleichbarer Leistungen (siehe „Art und Umfang der Leistungen").
Mindeststandards:
Der Bieter muss auf Verlangen der Vergabestelle den Nachweis führen können, dass er mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen den Auftrag in der vorgesehen Zeit erfolgreich erfüllen kann.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-03-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen:
Aus Satz 1 § 14 EU Abs. 1 VOB/A resultiert, dass Bieter NICHT zum Öffnungstermin zugelassen sind.
Die Vergabestelle stellt gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A allen auf dem Vergabemarkplatz (www.vergabe-westfalen.de) registrierten Bietern den wesentlichen Teil der Niederschrift unverzüglich nach dem Termin zur Verfügung.
Nicht auf dem Vergabemarkplatz registrierte Bieter erhalten keine Information.
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per E-Mail oder Fax nicht berücksichtigt oder per E-Mail beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz (§ 11a EU VOB/A).
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per E-Mail oder Fax nicht berücksichtigt oder per E-Mail beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz (§ 11a EU VOB/A).
Insofern ist es für eine beiderseitige Kommunikation notwendig, dass der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz anmeldet und seine Frage(n) im Projektraum dieser Vergabe stellen. Die Vergabeunterlagen und bisherigen Nachrichten an alle Bieter können auch ohne die Anmeldung auf dem Vergabemarktplatz eingesehen werden.
Insofern ist es für eine beiderseitige Kommunikation notwendig, dass der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz anmeldet und seine Frage(n) im Projektraum dieser Vergabe stellen. Die Vergabeunterlagen und bisherigen Nachrichten an alle Bieter können auch ohne die Anmeldung auf dem Vergabemarktplatz eingesehen werden.
Auskünfte werden bei rechtzeitiger Anforderung durch die Bewerber/Bieter spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt. Rechtzeitig ist eine Frage nur dann, wenn der LWL-BLB noch genügend Zeit hat, die entsprechende Antwort zu formulieren und spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zu erteilen. Von dieser Regel ausgenommen sind Fragen, die einer Rüge i. S. d. § 160 GWB gleich kommen.
Auskünfte werden bei rechtzeitiger Anforderung durch die Bewerber/Bieter spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt. Rechtzeitig ist eine Frage nur dann, wenn der LWL-BLB noch genügend Zeit hat, die entsprechende Antwort zu formulieren und spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zu erteilen. Von dieser Regel ausgenommen sind Fragen, die einer Rüge i. S. d. § 160 GWB gleich kommen.
Der LWL-BLB hält an der Kommunikation über die Funktion des Vergabemarktplatzes bis zur Zuschlagerteilung fest. Insofern muss der Bewerber/Bieter auch nach Angebotsabgabe die Nachrichten des Vergabemarktplatzes über den Eingang von Nachrichten auf dem Vergabemarktplatz beachten.
Der LWL-BLB hält an der Kommunikation über die Funktion des Vergabemarktplatzes bis zur Zuschlagerteilung fest. Insofern muss der Bewerber/Bieter auch nach Angebotsabgabe die Nachrichten des Vergabemarktplatzes über den Eingang von Nachrichten auf dem Vergabemarktplatz beachten.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände des LWL Schulzentrums in Bochum soll das Gebäude der KME-Schule kernsaniert werden.
Es handelt sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit Fachdach in St-Beton-Sklettbauweise. Baujahr = 1974
Das Bauwerk wird bis auf die St-Beton-Stützen und Decken zurückgebaut, einschließlich Rückbau aller Technikgewerke und Fußbodenestriche etc.
Im Anschluss erhält das Gebäude eine neue Fassade mit Alu-Fenster und Verblendmauerwerk, sowie einen komplett neuen Innenausbau mit neuen Haustechnischen Anlagen. Während der Bauzeit bleibt die Schule in den angrenzenden Gebäuden in Betrieb.
Deshalb ist insbesondere auf die Sicherheit der körperbehinderten Schulkinder zu achten. Soweit möglich ist der Baustellenbereich mittels Schutzwänden innerhalb des Gebäudes vom Schulbetrieb
Abgetrennt. Im Außenbereich ist die Baustelle mittels Bauzaun abgesperrt und hat eine separate Zufahrt direkt von der Straße Am Leithenhaus.
Auf dem Gelände des LWL Schulzentrums in Bochum soll das Gebäude der KME-Schule kernsaniert werden.
Es handelt sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit Fachdach in St-Beton-Sklettbauweise. Baujahr = 1974
Das Bauwerk wird bis auf die St-Beton-Stützen und Decken zurückgebaut, einschließlich Rückbau aller Technikgewerke und Fußbodenestriche etc.
Im Anschluss erhält das Gebäude eine neue Fassade mit Alu-Fenster und Verblendmauerwerk, sowie einen komplett neuen Innenausbau mit neuen Haustechnischen Anlagen. Während der Bauzeit bleibt die Schule in den angrenzenden Gebäuden in Betrieb.
Deshalb ist insbesondere auf die Sicherheit der körperbehinderten Schulkinder zu achten. Soweit möglich ist der Baustellenbereich mittels Schutzwänden innerhalb des Gebäudes vom Schulbetrieb
Abgetrennt. Im Außenbereich ist die Baustelle mittels Bauzaun abgesperrt und hat eine separate Zufahrt direkt von der Straße Am Leithenhaus.
Gesamtwert des Auftrags: 102757.69 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landschaftsverband Westfalen-Lippe - Bau- und Liegenschaftsbetrieb
Zu Auskünften zum Vergabeverfahren:
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz (§ 11a EU VOB/A).
Insofern ist es für eine beiderseitige Kommunikation notwendig, dass der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz anmeldet und seine Frage(n) im Projektraum dieser Vergabe stellen. Die Vergabeunterlagen und bisherigen Nachrichten an alle Bieter können auch ohne die Anmeldung auf dem Vergabemarktplatz eingesehen werden.
Link zur Anmeldung: http://www.vergabe-westfalen.de/VMPSatellite/company/welcome.do
Auskünfte werden bei rechtzeitiger Anforderung durch die Bewerber/Bieter spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt. Rechtzeitig ist eine Frage nur dann, wenn der LWL-BLB noch genügend Zeit hat, die entsprechende Antwort zu formulieren und spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zu erteilen. Von dieser Regel ausgenommen sind Fragen, die einer Rüge i.S.d. § 160 GWB gleich kommen.
Der LWL-BLB hält an der Kommunikation über die Funktion des Vergabemarktplatzes bis zur Zuschlagerteilung fest. Insofern muss der Bewerber/Bieter auch nach Angebotsabgabe die Nachrichten des Vergabemarktplatzes über den Eingang von Nachrichten auf dem Vergabemarktplatz beachten.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYYG99ZN
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz (§ 11a EU VOB/A).
Insofern ist es für eine beiderseitige Kommunikation notwendig, dass der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz anmeldet und seine Frage(n) im Projektraum dieser Vergabe stellen. Die Vergabeunterlagen und bisherigen Nachrichten an alle Bieter können auch ohne die Anmeldung auf dem Vergabemarktplatz eingesehen werden.
Auskünfte werden bei rechtzeitiger Anforderung durch die Bewerber/Bieter spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt. Rechtzeitig ist eine Frage nur dann, wenn der LWL-BLB noch genügend Zeit hat, die entsprechende Antwort zu formulieren und spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zu erteilen. Von dieser Regel ausgenommen sind Fragen, die einer Rüge i.S.d. § 160 GWB gleich kommen.
Der LWL-BLB hält an der Kommunikation über die Funktion des Vergabemarktplatzes bis zur Zuschlagerteilung fest. Insofern muss der Bewerber/Bieter auch nach Angebotsabgabe die Nachrichten des Vergabemarktplatzes über den Eingang von Nachrichten auf dem Vergabemarktplatz beachten.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYYG99ZN
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit Fachdach in St-Beton-Sklettbauweise. Baujahr = 1974
Deshalb ist insbesondere auf die Sicherheit der körperbehinderten Schulkinder zu achten. Soweit möglich ist der Baustellenbereich mittels Schutzwänden innerhalb des Gebäudes vom Schulbetrieb
Abgetrennt. Im Außenbereich ist die Baustelle mittels Bauzaun abgesperrt und hat eine separate Zufahrt direkt von der Straße Am Leithenhaus.
Brandschutztürelemente mit Brandschutzverglasung, 4 Stck 1,20m x 2,26m, und 4 Stck 4,55m x 3,40m, und 2 Stck 6,40m x 3,40m, sowie Trockenbau-Abschottungen in F 90 oberhalb der Türelemente.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: LWL - Förderschulzentrum Bochum Hauptstrasse 157, 44892 Bochum
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-12 📅
Name: MB Lauterbach Metallbau GmbH
Postanschrift: Bergstraße 109
Postort: Lauterbach
Postleitzahl: 99826
Land: Deutschland 🇩🇪 Wartburgkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 102757.69 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Referenz Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz (§ 11a EU VOB/A).
Bitte beachten Sie, dass die Vergabestelle Anfragen per Email oder Fax nicht berücksichtigt oder per Email beantwortet. Die Vergabestelle wickelt all ihre Vergaben über den Vergabemarktplatz Westfalen (http://www.vergabe-westfalen.de) ab. Um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu gewährleisten, verwendet die Vergabestelle für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in allen Vergabeverfahren des LWL-BLB ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatz (§ 11a EU VOB/A).
Auskünfte werden bei rechtzeitiger Anforderung durch die Bewerber/Bieter spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt. Rechtzeitig ist eine Frage nur dann, wenn der LWL-BLB noch genügend Zeit hat, die entsprechende Antwort zu formulieren und spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zu erteilen. Von dieser Regel ausgenommen sind Fragen, die einer Rüge i.S.d. § 160 GWB gleich kommen.
Auskünfte werden bei rechtzeitiger Anforderung durch die Bewerber/Bieter spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zur Verfügung gestellt. Rechtzeitig ist eine Frage nur dann, wenn der LWL-BLB noch genügend Zeit hat, die entsprechende Antwort zu formulieren und spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zu erteilen. Von dieser Regel ausgenommen sind Fragen, die einer Rüge i.S.d. § 160 GWB gleich kommen.