Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten betreffend die Anpassung des Gruppenrettungsmittelkonzeptes um einen anforderungsgerechten Betrieb des Forschungsschiffs (FS) PLANET herzustellen. Auf dem FS erfolgte die Ausstattung mit Rettungsmitteln auf Grundlage des Konzepts aus dem Jahr 2006 und dies entspricht nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten an Bord. Demnach sind die an Bord befindlichen Rettungsboote, Rettungsinseln und Bereitschaftsboote jeweils für Personen bis 75 kg ausgelegt. Zwischenzeitlich wurde das Personengewicht für Gruppenrettungsmittel jedoch auf 90,8 kg erhöht. Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes – wie oben beschrieben – verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Analysen oder Beratung
Referenznummer: E/S2AA/KA008/L5705
Kurze Beschreibung:
Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten betreffend die Anpassung des Gruppenrettungsmittelkonzeptes um einen anforderungsgerechten Betrieb des Forschungsschiffs (FS) PLANET herzustellen.
Auf dem FS erfolgte die Ausstattung mit Rettungsmitteln auf Grundlage des Konzepts aus dem Jahr 2006 und dies entspricht nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten an Bord. Demnach sind die an Bord befindlichen Rettungsboote, Rettungsinseln und Bereitschaftsboote jeweils für Personen bis 75 kg ausgelegt. Zwischenzeitlich wurde das Personengewicht für Gruppenrettungsmittel jedoch auf 90,8 kg erhöht.
Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes – wie oben beschrieben – verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben
Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten betreffend die Anpassung des Gruppenrettungsmittelkonzeptes um einen anforderungsgerechten Betrieb des Forschungsschiffs (FS) PLANET herzustellen.
Auf dem FS erfolgte die Ausstattung mit Rettungsmitteln auf Grundlage des Konzepts aus dem Jahr 2006 und dies entspricht nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten an Bord. Demnach sind die an Bord befindlichen Rettungsboote, Rettungsinseln und Bereitschaftsboote jeweils für Personen bis 75 kg ausgelegt. Zwischenzeitlich wurde das Personengewicht für Gruppenrettungsmittel jedoch auf 90,8 kg erhöht.
Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes – wie oben beschrieben – verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Analysen oder Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de🌏
E-Mail: baainbws2.1-ueberwasser@bundeswehr.org📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=269755🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-15 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-17 📅
Datum des Beginns: 2019-11-15 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 136-335317
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Bei Nutzung der e-Vergabe-Plattform:
Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form bis zu dem unter Abschnitt IV.2.2 genannten Schlusstermin hochzuladen über die Deutsche e-Vergabe-Plattform über http://root.deutsche-e-vergabe.de/Portal im Dokumentenmanager. Einer Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden.
Bei Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform:
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 2-facher Ausführung (ein Original und 1 Kopie) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.3 genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht Öffnen - EU Teilnahmewettbewerb
Nicht offenes Verfahren; Bearbeitungsnummer: E/S2AA/KA008/L5705
Schlusstermin: 19.8.2019, 13 Uhr.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeeinträge werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist.
Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften beizufügen.
Die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen ggü. dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zur späteren Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung eintreten.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen des Vergabeverfahrens bleiben vorbehalten.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form bis zu dem unter Abschnitt IV.2.2 genannten Schlusstermin hochzuladen über die Deutsche e-Vergabe-Plattform über http://root.deutsche-e-vergabe.de/Portal im Dokumentenmanager. Einer Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden.
Bei Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform:
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 2-facher Ausführung (ein Original und 1 Kopie) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.3 genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht Öffnen - EU Teilnahmewettbewerb
Nicht offenes Verfahren; Bearbeitungsnummer: E/S2AA/KA008/L5705
Schlusstermin: 19.8.2019, 13 Uhr.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeeinträge werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist.
Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften beizufügen.
Die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen ggü. dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zur späteren Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung eintreten.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen des Vergabeverfahrens bleiben vorbehalten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten betreffend die Anpassung des Gruppenrettungsmittelkonzeptes um einen anforderungsgerechten Betrieb des Forschungsschiffs (FS) PLANET herzustellen.
Auf dem FS erfolgte die Ausstattung mit Rettungsmitteln auf Grundlage des Konzepts aus dem Jahr 2006 und dies entspricht nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten an Bord. Demnach sind die an Bord befindlichen Rettungsboote, Rettungsinseln und Bereitschaftsboote jeweils für Personen bis 75 kg ausgelegt. Zwischenzeitlich wurde das Personengewicht für Gruppenrettungsmittel jedoch auf 90,8 kg erhöht.
Auf dem FS erfolgte die Ausstattung mit Rettungsmitteln auf Grundlage des Konzepts aus dem Jahr 2006 und dies entspricht nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten an Bord. Demnach sind die an Bord befindlichen Rettungsboote, Rettungsinseln und Bereitschaftsboote jeweils für Personen bis 75 kg ausgelegt. Zwischenzeitlich wurde das Personengewicht für Gruppenrettungsmittel jedoch auf 90,8 kg erhöht.
Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes – wie oben beschrieben – verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben
Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes – wie oben beschrieben – verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben
Das Ziel dieser Machbarkeitsuntersuchung ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten um einen anforderungsgerechten Betrieb des FS PLANET herzustellen. Hierzu sind folgende Themenkomplexe zu untersuchen:
1) Es ist ein Austausch der bestehenden Motorrettungsboote (MRB’s) und der dazugehörigen Aussetzvorrichtungen (ASV’en) durch neue baugleiche MRB's und ASV’en, zur Aufnahme von mindestens 50 v. H. aller an Bord befindlichen Personen, auf jeder Seite des FS PLANET durchzuführen;
1) Es ist ein Austausch der bestehenden Motorrettungsboote (MRB’s) und der dazugehörigen Aussetzvorrichtungen (ASV’en) durch neue baugleiche MRB's und ASV’en, zur Aufnahme von mindestens 50 v. H. aller an Bord befindlichen Personen, auf jeder Seite des FS PLANET durchzuführen;
2) Die bestehenden fierbaren Rettungsinseln (Odele), inklusive deren Aussetzvorrichtung, sind zurückzurüsten und jeweils durch das in der Bundeswehr eingeführte Massenevakuierungssystem zu ersetzen. Hierbei sind die Integration dieser und Variationen von verschiedenen Aufstellorten zu untersuchen.
2) Die bestehenden fierbaren Rettungsinseln (Odele), inklusive deren Aussetzvorrichtung, sind zurückzurüsten und jeweils durch das in der Bundeswehr eingeführte Massenevakuierungssystem zu ersetzen. Hierbei sind die Integration dieser und Variationen von verschiedenen Aufstellorten zu untersuchen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Aktueller Handelsregisterauszug oder vergleichbares Dokument,
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw B-V 034),
— Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen (Fomular BAAINBw B-V 031 und ggf. BAAINBw B-V 032),
— Formlose Eigenerklärung, dass für die elektronische Kommunikation auf Aufforderung des Auftraggebers ein Verschlüsselungsprogramm genutzt werden wird
— Bewerber- Bietergemeinschftserklärung, ausgefüllt und von allen unterschrieben.
(Formular BAAINBw B-V 047)
Formulare stehen zum Download unter „www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe" bereit.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Formlose Eigenerklärung über die Höhe des Gesamtumsatzes/Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erfahrungen im Bereich der Gruppenrettungsmittelausstattung von Schiffen.
Mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren für vergleichbare Dienstleistungen im Bereich der Gruppenrettungsmittelausstattung von Schiffen sind vorzulegen.
Die Referenztätigkeiten sind mit Angabe des Auftraggebers kurz darzustellen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-01-30 📅
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form bis zu dem unter Abschnitt IV.2.2 genannten Schlusstermin hochzuladen über die Deutsche e-Vergabe-Plattform über http://root.deutsche-e-vergabe.de/Portal im Dokumentenmanager. Einer Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden.
Teilnahmeanträge sind in elektronischer Form bis zu dem unter Abschnitt IV.2.2 genannten Schlusstermin hochzuladen über die Deutsche e-Vergabe-Plattform über http://root.deutsche-e-vergabe.de/Portal im Dokumentenmanager. Einer Signierung der hochgeladenen Dokumente zum Teilnahmeantrag ist nicht erforderlich. Der Teilnahmeantrag darf nicht als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden.
Bei Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform:
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 2-facher Ausführung (ein Original und 1 Kopie) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.3 genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen:
Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 2-facher Ausführung (ein Original und 1 Kopie) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.3 genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht Öffnen - EU Teilnahmewettbewerb
Nicht offenes Verfahren; Bearbeitungsnummer: E/S2AA/KA008/L5705
Schlusstermin: 19.8.2019, 13 Uhr.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeeinträge werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist.
Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften beizufügen.
Die Bewerber sollen die zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise ergänzen.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen ggü. dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zur späteren Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung eintreten.
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen ggü. dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zur späteren Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung eintreten.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen des Vergabeverfahrens bleiben vorbehalten.
Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen des Vergabeverfahrens bleiben vorbehalten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten betreffend die Anpassung des Gruppenrettungsmittelkonzeptes um einen anforderungsgerechten Betrieb des Forschungsschiffs (FS) Planet herzustellen.
Auf dem FS erfolgte die Ausstattung mit Rettungsmitteln auf Grundlage des Konzepts aus dem Jahr 2006 und dies entspricht nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten an Bord. Demnach sind die an Bord befindlichen Rettungsboote, Rettungsinseln und Bereitschaftsboote jeweils für Personen bis 75 kg ausgelegt. Zwischenzeitlich wurde das Personengewicht für Gruppenrettungsmittel jedoch auf 90,8 kg erhöht.
Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes — wie oben beschrieben — verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben.
Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten betreffend die Anpassung des Gruppenrettungsmittelkonzeptes um einen anforderungsgerechten Betrieb des Forschungsschiffs (FS) Planet herzustellen.
Auf dem FS erfolgte die Ausstattung mit Rettungsmitteln auf Grundlage des Konzepts aus dem Jahr 2006 und dies entspricht nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten an Bord. Demnach sind die an Bord befindlichen Rettungsboote, Rettungsinseln und Bereitschaftsboote jeweils für Personen bis 75 kg ausgelegt. Zwischenzeitlich wurde das Personengewicht für Gruppenrettungsmittel jedoch auf 90,8 kg erhöht.
Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes — wie oben beschrieben — verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten betreffend die Anpassung des Gruppenrettungsmittelkonzeptes um einen anforderungsgerechten Betrieb des Forschungsschiffs (FS) Planet herzustellen.
Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes — wie oben beschrieben — verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben.
Das FS PLANET verfügt über 45 Kojen (Besatzung und Wissenschaftler) und die Anzahl der Kojen entspricht der sich maximal an Bord befindlichen Personen. Nach Erhöhung des Personengewichtes — wie oben beschrieben — verfügt das FS daher momentan lediglich über eine Gruppenrettungsmittelkapazität für 40 Personen. Demnach müssen von den 45 vorhandenen Kojen immer 5 unbelegt bleiben.
Das Ziel dieser Machbarkeitsuntersuchung ist die Darstellung von Lösungsmöglichkeiten um einen anforderungsgerechten Betrieb des FS Planet herzustellen. Hierzu sind folgende Themenkomplexe zu untersuchen:
1. Es ist ein Austausch der bestehenden Motorrettungsboote (MRB’s) und der dazugehörigen Aussetzvorrichtungen (ASV’en) durch neue baugleiche MRB's und ASV’en, zur Aufnahme von mindestens 50 v. H. aller an Bord befindlichen Personen, auf jeder Seite des FS Planet durchzuführen.
1. Es ist ein Austausch der bestehenden Motorrettungsboote (MRB’s) und der dazugehörigen Aussetzvorrichtungen (ASV’en) durch neue baugleiche MRB's und ASV’en, zur Aufnahme von mindestens 50 v. H. aller an Bord befindlichen Personen, auf jeder Seite des FS Planet durchzuführen.
2. Die bestehenden fierbaren Rettungsinseln (Odele), inklusive deren Aussetzvorrichtung, sind zurückzurüsten und jeweils durch das in der Bundeswehr eingeführte Massenevakuierungssystem zu ersetzen. Hierbei sind die Integration dieser und Variationen von verschiedenen Aufstellorten zu untersuchen.
2. Die bestehenden fierbaren Rettungsinseln (Odele), inklusive deren Aussetzvorrichtung, sind zurückzurüsten und jeweils durch das in der Bundeswehr eingeführte Massenevakuierungssystem zu ersetzen. Hierbei sind die Integration dieser und Variationen von verschiedenen Aufstellorten zu untersuchen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-07 📅
Name: Technolog services GmbH
Postanschrift: Vorsetzen 50
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 1728240090📞
E-Mail: helmut.radebold@technolog.biz📧
Land: Hamburg🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2020/S 077-182558 (2020-04-16)