Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule in Geretsried. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase 2). Nach Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten KGR 400 2 241 448,14 EUR. Folgende Besonderen Leistungen sollen erbracht werden: — Mitwirkung bei der Erstellung von Förderanträgen (Leistungsphase 3), — Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7), je Stufe 2 und 4, — Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9) je Stufe 3 und 5, — Unterstützung bei ggf. erforderlicher Einregulierung/Feinjustierung der Lüftungsanlage unter Einbeziehung der Erfahrungsberichte des Benutzers in Aspekten der Nutzerfreundlichkeit.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-05-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 80477-2019
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule in Geretsried. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase 2).
Nach Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten KGR 400 2 241 448,14 EUR.
Folgende Besonderen Leistungen sollen erbracht werden:
— Mitwirkung bei der Erstellung von Förderanträgen (Leistungsphase 3),
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7), je Stufe 2 und 4,
— Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9) je Stufe 3 und 5,
— Unterstützung bei ggf. erforderlicher Einregulierung/Feinjustierung der Lüftungsanlage unter Einbeziehung der Erfahrungsberichte des Benutzers in Aspekten der Nutzerfreundlichkeit.
Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule in Geretsried. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase 2).
Nach Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten KGR 400 2 241 448,14 EUR.
— Mitwirkung bei der Erstellung von Förderanträgen (Leistungsphase 3),
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7), je Stufe 2 und 4,
— Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9) je Stufe 3 und 5,
— Unterstützung bei ggf. erforderlicher Einregulierung/Feinjustierung der Lüftungsanlage unter Einbeziehung der Erfahrungsberichte des Benutzers in Aspekten der Nutzerfreundlichkeit.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-05-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-13 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2021-11-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 091-219535
ABl. S-Ausgabe: 91
Zusätzliche Informationen
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem
Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung (2. Stufe).
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dem o.g. Internet-Link in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, im Vergabeassistent der Deutschen e-Vergabe hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens – die Angebotsabgabe mit Verhandlung – gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt seiner Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum 22.7.2019 einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge können im Verhandlungsgespräch unberücksichtigt bleiben. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem
Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung (2. Stufe).
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dem o.g. Internet-Link in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, im Vergabeassistent der Deutschen e-Vergabe hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens – die Angebotsabgabe mit Verhandlung – gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt seiner Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum 22.7.2019 einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge können im Verhandlungsgespräch unberücksichtigt bleiben. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule in Geretsried. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase 2).
Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule in Geretsried. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase 2).
Nach Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten KGR 400 2 241 448,14 EUR.
— Mitwirkung bei der Erstellung von Förderanträgen (Leistungsphase 3),
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7), je Stufe 2 und 4,
— Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9) je Stufe 3 und 5,
— Unterstützung bei ggf. erforderlicher Einregulierung/Feinjustierung der Lüftungsanlage unter Einbeziehung der Erfahrungsberichte des Benutzers in Aspekten der Nutzerfreundlichkeit.
Der AG ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule, Robert-Schumann-Weg 5, 82538 Geretsried. Die Generalsanierung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der AG beauftragt mit diesem Vertrag die Planung einer grundlegenden Sanierung und Modernisierung der Technischen Ausrüstung.
Der AG ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule, Robert-Schumann-Weg 5, 82538 Geretsried. Die Generalsanierung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der AG beauftragt mit diesem Vertrag die Planung einer grundlegenden Sanierung und Modernisierung der Technischen Ausrüstung.
Das Gebäude der Franz-Marc-Schule in Geretsried wurde Mitte der 70er Jahre als zweigeschossiges Gebäude in Stahlbeton-Fertigteil-Skelettbauweise mit Fertigteil-Rippendecken erstellt. Es handelt sich um einen quaderförmigen Baukörper mit den Außenabmessungen von ca. 37,0 x 30,0 m. Das Gebäude besitzt ein Flachdach. Das Gebäude ist ca. 44 Jahre alt. Es besteht noch ein Nebenbau mit Hausmeisterwohnung, Lehrerzimmer und diversen Funktionsräumen in Form eines Rechteckes mit den Außenabmessungen 32,0 x 10,5 m. 2016 wurde vorab eine Dachsanierung mit einem Kostenvolumen von ca. 0,5 Mio.EUR durchgeführt.
Das Gebäude der Franz-Marc-Schule in Geretsried wurde Mitte der 70er Jahre als zweigeschossiges Gebäude in Stahlbeton-Fertigteil-Skelettbauweise mit Fertigteil-Rippendecken erstellt. Es handelt sich um einen quaderförmigen Baukörper mit den Außenabmessungen von ca. 37,0 x 30,0 m. Das Gebäude besitzt ein Flachdach. Das Gebäude ist ca. 44 Jahre alt. Es besteht noch ein Nebenbau mit Hausmeisterwohnung, Lehrerzimmer und diversen Funktionsräumen in Form eines Rechteckes mit den Außenabmessungen 32,0 x 10,5 m. 2016 wurde vorab eine Dachsanierung mit einem Kostenvolumen von ca. 0,5 Mio.EUR durchgeführt.
Die Innenwände wurden teils massiv und teils als leichte Trockenbauwände ausgeführt und spielen für die Aussteifung des Gebäudes genau wie die vorgehängten Fertigteil-Fassaden keine Rolle. Das Flachdach über dem Hauptbaukörper wurde 2016/17 komplett überarbeitet und entsprechend der aktuellen EnEV + 25 % gedämmt und neu abgedichtet, es entspricht also bereits dem künftigen Gebäudeniveau.
Die Innenwände wurden teils massiv und teils als leichte Trockenbauwände ausgeführt und spielen für die Aussteifung des Gebäudes genau wie die vorgehängten Fertigteil-Fassaden keine Rolle. Das Flachdach über dem Hauptbaukörper wurde 2016/17 komplett überarbeitet und entsprechend der aktuellen EnEV + 25 % gedämmt und neu abgedichtet, es entspricht also bereits dem künftigen Gebäudeniveau.
Das mit der Schulleitung abgestimmte, erweiterte Raumkonzept erfordert die Erschließung zusätzlicher Flächen. Der bestehende Keller unter der Verwaltung bleibt erhalten und wird weiterhin für Technik- und Lagerräume genutzt. Alle bestehenden Hausanschlüsse im Keller sollen erhalten und für den Umbau genutzt werden. Die Neuaufteilung des Gebäudes macht einen Rückbau und die Neuanordnung der meisten Innenwände notwendig. Um die aktuellen Anforderungen der EnEV zu erfüllen muss die Bestandsfassade weitgehend rückgebaut und gedämmt, sowie alle Fenster erneuert werden. Im Zuge der Neugestaltung können alle Bereiche der Schule barrierefrei erschlossen werden.
Das mit der Schulleitung abgestimmte, erweiterte Raumkonzept erfordert die Erschließung zusätzlicher Flächen. Der bestehende Keller unter der Verwaltung bleibt erhalten und wird weiterhin für Technik- und Lagerräume genutzt. Alle bestehenden Hausanschlüsse im Keller sollen erhalten und für den Umbau genutzt werden. Die Neuaufteilung des Gebäudes macht einen Rückbau und die Neuanordnung der meisten Innenwände notwendig. Um die aktuellen Anforderungen der EnEV zu erfüllen muss die Bestandsfassade weitgehend rückgebaut und gedämmt, sowie alle Fenster erneuert werden. Im Zuge der Neugestaltung können alle Bereiche der Schule barrierefrei erschlossen werden.
Die Umsetzung ist in 2 Bauabschnitten geplant und um fasst dabei jeweils folgende Maßnahmen:
Bauabschnitt 1:
— Umnutzung und Umbau der bestehenden Gemeinschaftsunterkunft für die Auslagerung betroffener Räume der Schule und der Verwaltung,
— Teilumzug Sommerferien 2019,
— Vollständige Entkernung des Erdgeschoss bis auf das Stahlbetonskeletts mit Rippen-decke sowie eines Teils der vorgehängten Betonfertigteil-Fassade im Bereich der Verwaltung,
— Ertüchtigung des Bestandes durch Unterfangung der Fertigteil-Rippendecke mit Verstärkung einzelner Kellerfundamente,
— Aufstockung der Verwaltung in Holzrahmenbauweise,
— Dämmung der Bestandsfassaden, Erneuerung der Fenster,
— Ausbau des zweigeschossigen Verwaltungsbaus für die Verwaltung,
— Nutzungsaufnahme des ersten Bauabschnittes,
— Umzug der restlichen Klassen in das Interimsgebäude.
Bauabschnitt 2
— Vollständige Entkernung des Erdgeschoss und Obergeschoss bis auf das Stahlbetonskelett mit Rippendecken sowie eines Teils der vorgehängten Betonfertigteil-Fassade,
— Teilrückbau der Bodenplatte mit Einbau von Grundleitungen und z.T. Ertüchtigung von Fundamenten. Ergänzung der Bodenplatte, auch im Bereich des Lichthofes,
— Einbau der tragenden Stahlkonstruktion mit Glasdach über dem Lichthof,
— Dämmung und Verkleidung der Fassade, Erneuerung der Fenster,
— Innenausbau mit Schul-, Schulneben- und Sanitärräumen sowie eines neuen Haupttreppenhauses,
— Entsprechend Raumkonzept,
— Ergänzung der Außenanlagen.
Der Auftraggeber hatte die Planung der technischen Gebäudeausstattung der Leistungsphasen 1 bis 2 bereits an ein Büro beauftragt. Die Leistungen der Phasen 1 und 2 sind abgeschlossen. Die Bewerber haben die Möglichkeit sich unter o. g. Link über die Ergebnisse dieser Leistungen zu informieren.
Der Auftraggeber hatte die Planung der technischen Gebäudeausstattung der Leistungsphasen 1 bis 2 bereits an ein Büro beauftragt. Die Leistungen der Phasen 1 und 2 sind abgeschlossen. Die Bewerber haben die Möglichkeit sich unter o. g. Link über die Ergebnisse dieser Leistungen zu informieren.
Beschreibung der Optionen:
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen:
1. Stufe: BA 1 und BA2: Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 3 und 4 gem. § 55 Abs. 1 HOAI).
2. Stufe: BA 1:Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 5 bis einschl. 7 gem. § 55 Abs. 1 HOAI).
3. Stufe: BA1: Objektüberwachung und Objektbetreuung (Leistungsphasen 8 und 9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI).
4. Stufe: BA 2: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 5 bis einschl. 7 gem. § 55 Abs. 1 HOAI).
5. Stufe: BA2: Objektüberwachung und Objektbetreuung (Leistungsphasen 8 und 9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI).
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der ersten Stufe. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
(1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 73 Abs. 3 VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen;
(3) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Erklärung über den Umsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planung der Technischen Gebäudeausstattung) gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV in den Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018;
(2) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 6 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 6 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
— Personenschäden: 3 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 3 000 000 EUR.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2016, 2017 und 2018) ersichtlich ist;
(2) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV;
(3) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich
(3) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich
(a) die jeweils branchenspezifische Berufserfahrung in Jahren im Zusammenhang mit den zu vergebenden oder vergleichbaren Leistungen (Planung der Technischen Gebäudeausstattung);
(b) jeweils 3 Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
(b) jeweils 3 Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 4 bis einschl. 8, in 2014 bis 2018
— im Bereich Schule,
— im laufenden Betrieb,
— für einen öffentlichen Auftraggeber,
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land).
(4) Angabe von 3 Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
(4) Angabe von 3 Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular steht nicht der Volltext zur Verfügung. Dieser ist unter dem angegebenen Link mit dem Dokument „Verfahrensbedingungen“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziff. III.1.) erfolgt die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert werden, ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien, wobei sich die Wertung und Gewichtung im Einzelnen auch aus den „Verfahrensbedingungen“ ergibt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular steht nicht der Volltext zur Verfügung. Dieser ist unter dem angegebenen Link mit dem Dokument „Verfahrensbedingungen“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziff. III.1.) erfolgt die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert werden, ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien, wobei sich die Wertung und Gewichtung im Einzelnen auch aus den „Verfahrensbedingungen“ ergibt:
(1) Umsatz (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planung der Technischen Gebäudeausstattung) in den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) (10 %);
(2) Anzahl der durchschnittlich in den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planung der Technischen Gebäudeausstattung) beschäftigten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte (10 %);
(3) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters (15 %) und des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (10 %), jeweils als Architekt und in Jahren;
(4) jeweils 3 Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (20 %), des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (15 %) und des Büros/der Bietergemeinschaft (20 %) über in den letzten 5 Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Als Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(4) jeweils 3 Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (20 %), des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (15 %) und des Büros/der Bietergemeinschaft (20 %) über in den letzten 5 Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Als Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 4 bis einschl. 8, in 2014-2018,
— im Bereich Schule,
— im laufenden Betrieb,
— für einen öffentlichen Auftraggeber,
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-30 📅
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem
Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung (2. Stufe).
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dem o.g. Internet-Link in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, im Vergabeassistent der Deutschen e-Vergabe hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dem o.g. Internet-Link in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, im Vergabeassistent der Deutschen e-Vergabe hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens – die Angebotsabgabe mit Verhandlung – gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt seiner Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum 22.7.2019 einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge können im Verhandlungsgespräch unberücksichtigt bleiben. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt seiner Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum 22.7.2019 einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge können im Verhandlungsgespräch unberücksichtigt bleiben. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 892176-2847 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 091-219535 (2019-05-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule in Geretsried. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase 2).
Nach Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten KGR 400 EUR 2.241.448,14.
Folgende Besonderen Leistungen sollen erbracht werden:
— Mitwirkung bei der Erstellung von Förderanträgen (Leistungsphase 3);
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7), je Stufe 2 und 4;
— Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9) je Stufe 3 und 5;
— Unterstützung bei ggf. erforderlicher Einregulierung/ Feinjustierung der Lüftungsanlage unter Einbeziehung der Erfahrungsberichte des Benutzers in Aspekten der Nutzerfreundlichkeit.
Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule in Geretsried. Der Auftraggeber beabsichtigt die Durchführung einer Generalsanierung auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase 2).
Nach Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten KGR 400 EUR 2.241.448,14.
— Mitwirkung bei der Erstellung von Förderanträgen (Leistungsphase 3);
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7), je Stufe 2 und 4;
— Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9) je Stufe 3 und 5;
— Unterstützung bei ggf. erforderlicher Einregulierung/ Feinjustierung der Lüftungsanlage unter Einbeziehung der Erfahrungsberichte des Benutzers in Aspekten der Nutzerfreundlichkeit.
Gesamtwert des Auftrags: 381289.82 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Bad Tölz / Wolfratshausen
Nach Kostenschätzung betragen die anrechenbaren Kosten KGR 400 EUR 2.241.448,14.
— Mitwirkung bei der Erstellung von Förderanträgen (Leistungsphase 3);
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7), je Stufe 2 und 4;
— Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9) je Stufe 3 und 5;
— Unterstützung bei ggf. erforderlicher Einregulierung/ Feinjustierung der Lüftungsanlage unter Einbeziehung der Erfahrungsberichte des Benutzers in Aspekten der Nutzerfreundlichkeit.
Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule, Robert-Schumann-Weg 5, 82538 Geretsried. Die Generalsanierung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der AG beauftragt mit diesem Vertrag die Planung einer grundlegenden Sanierung und Modernisierung der Technischen Ausrüstung.
Der Auftraggeber ist Schulträger des Sonderpädagogischen Förderzentrums Franz-Marc-Schule, Robert-Schumann-Weg 5, 82538 Geretsried. Die Generalsanierung erfolgt in 2 Bauabschnitten. Der AG beauftragt mit diesem Vertrag die Planung einer grundlegenden Sanierung und Modernisierung der Technischen Ausrüstung.
Das Gebäude der Franz-Marc-Schule in Geretsried wurde Mitte der 70er Jahre als zweigeschossiges Gebäude in Stahlbeton-Fertigteil-Skelettbauweise mit Fertigteil-Rippendecken erstellt. Es handelt sich um einen quaderförmigen Baukörper mit den Außenabmessungen von ca. 37,0 x 30,0 m. Das Gebäude besitzt ein Flachdach. Das Gebäude ist ca. 44 Jahre alt. Es besteht noch ein Nebenbau mit Hausmeisterwohnung, Lehrerzimmer und diversen Funktionsräumen in Form eines Rechteckes mit den Außenabmessungen 32,0 x 10,5 m. 2016 wurde vorab eine Dachsanierung mit einem Kostenvolumen von ca. 0,5 Mio. EUR durchgeführt.
Das Gebäude der Franz-Marc-Schule in Geretsried wurde Mitte der 70er Jahre als zweigeschossiges Gebäude in Stahlbeton-Fertigteil-Skelettbauweise mit Fertigteil-Rippendecken erstellt. Es handelt sich um einen quaderförmigen Baukörper mit den Außenabmessungen von ca. 37,0 x 30,0 m. Das Gebäude besitzt ein Flachdach. Das Gebäude ist ca. 44 Jahre alt. Es besteht noch ein Nebenbau mit Hausmeisterwohnung, Lehrerzimmer und diversen Funktionsräumen in Form eines Rechteckes mit den Außenabmessungen 32,0 x 10,5 m. 2016 wurde vorab eine Dachsanierung mit einem Kostenvolumen von ca. 0,5 Mio. EUR durchgeführt.
Die Innenwände wurden teils massiv und teils als leichte Trockenbauwände ausgeführt und spielen für die Aussteifung des Gebäudes genau wie die Vorgehängten Fertigteil-Fassaden keine Rolle. Das Flachdach über dem Hauptbaukörper wurde 2016/17 komplett überarbeitet und entsprechend der Aktuellen EnEV + 25 % gedämmt und neu abgedichtet, es entspricht also bereits dem künftigen Gebäudeniveau.
Die Innenwände wurden teils massiv und teils als leichte Trockenbauwände ausgeführt und spielen für die Aussteifung des Gebäudes genau wie die Vorgehängten Fertigteil-Fassaden keine Rolle. Das Flachdach über dem Hauptbaukörper wurde 2016/17 komplett überarbeitet und entsprechend der Aktuellen EnEV + 25 % gedämmt und neu abgedichtet, es entspricht also bereits dem künftigen Gebäudeniveau.
Die Umsetzung ist in 2 Bauabschnitten geplant und umfasst dabei jeweils folgende Maßnahmen:
— Umnutzung und Umbau der bestehenden Gemeinschaftsunterkunft für die Auslagerung betroffener Räume der Schule und der Verwaltung;
— Teilumzug Sommerferien 2019;
— Vollständige Entkernung des Erdgeschoss bis auf das Stahlbetonskeletts mit Rippen-decke sowie eines Teils der vorgehängten Betonfertigteil-Fassade im Bereich der Verwaltung;
— Ertüchtigung des Bestandes durch Unterfangung der Fertigteil-Rippendecke mit Verstärkung einzelner Kellerfundamente;
— Aufstockung der Verwaltung in Holzrahmenbauweise;
— Dämmung der Bestandsfassaden, Erneuerung der Fenster;
— Ausbau des zweigeschossigen Verwaltungsbaus für die Verwaltung;
— Nutzungsaufnahme des ersten Bauabschnittes;
Bauabschnitt 2:
— Vollständige Entkernung des Erdgeschoss und Obergeschoss bis auf das Stahlbetonskelett mit Rippendecken sowie eines Teils der vorgehängten.
Betonfertigteil-Fassade.
— Teilrückbau der Bodenplatte mit Einbau von Grundleitungen und z. T. Ertüchtigung von Fundamenten. Ergänzung der Bodenplatte, auch im Bereich des Lichthofes;
— Einbau der tragenden Stahlkonstruktion mit Glasdach über dem Lichthof;
— Dämmung und Verkleidung der Fassade, Erneuerung der Fenster;
— Innenausbau mit Schul-, Schulneben- und Sanitärräumen sowie eines neuen Haupttreppenhauses;
— Entsprechend Raumkonzept;
Der Auftraggeber hatte die Planung der Technischen Gebäudeausstattung der Leistungsphasen 1 bis 2 bereits an ein Büro beauftragt. Die Leistungen der Phasen 1 und 2 sind abgeschlossen. Die Bewerber hatten die Möglichkeit sich unter dem in der Bekanntmachung angegebenen Link über die Ergebnisse dieser Leistungen zu informieren.
Der Auftraggeber hatte die Planung der Technischen Gebäudeausstattung der Leistungsphasen 1 bis 2 bereits an ein Büro beauftragt. Die Leistungen der Phasen 1 und 2 sind abgeschlossen. Die Bewerber hatten die Möglichkeit sich unter dem in der Bekanntmachung angegebenen Link über die Ergebnisse dieser Leistungen zu informieren.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einschätzung und Analyse der ausgeschriebenen Planungsleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3/10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung einzelner Aspekte der ausgeschriebenen Planungsleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5/10
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 2/10
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-11 📅
Name: Duschl Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Äußere Münchener Straße 130
Postort: Rosenheim
Land: Deutschland 🇩🇪 Rosenheim, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 381289.82 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2020/S 055-130817 (2020-03-13)