Auftragsgegenstand sind Metallbauarbeiten für die Außen-Fassade des Gebäudes. Der Auftragsgegenstand umfasst u.a.: Erneuerung von Fensterelementen in einem fünfgeschossigen Bürogebäude — Ausbau und Entsorgung von 1480 m Fensterelementen — Einbau von 1480 m Fensterfläche bestehend aus: — 225 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 2,40 m/2,25m, Bauhöhe 2,04m/1,99m/3,37m. — 60 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 1,20m, Bauhöhe 2,86m und 2,81m. — 70 m Metallpaneele als Vorhangfassade mit Dämmung — 12 Stk. Pfeilerelemente im EG: mit gekanteter Blechverkleidung und Dämmung hinterlüftet, — 24 Stk. Glasbrüstungen vor Balkonen aus VSG
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen
Referenznummer: 80_2019
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Metallbauarbeiten für die Außen-Fassade des Gebäudes.
Der Auftragsgegenstand umfasst u.a.:
Erneuerung von Fensterelementen in einem fünfgeschossigen Bürogebäude
— Ausbau und Entsorgung von 1480 m
— Einbau von 1480 m
— 225 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 2,40 m/2,25m, Bauhöhe 2,04m/1,99m/3,37m.
— 60 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 1,20m, Bauhöhe 2,86m und 2,81m.
— 70 m
— 12 Stk. Pfeilerelemente im EG: mit gekanteter Blechverkleidung und Dämmung hinterlüftet,
— 24 Stk. Glasbrüstungen vor Balkonen aus VSG
Auftragsgegenstand sind Metallbauarbeiten für die Außen-Fassade des Gebäudes.
Der Auftragsgegenstand umfasst u.a.:
Erneuerung von Fensterelementen in einem fünfgeschossigen Bürogebäude
— Ausbau und Entsorgung von 1480 m
— Einbau von 1480 m
— 225 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 2,40 m/2,25m, Bauhöhe 2,04m/1,99m/3,37m.
— 60 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 1,20m, Bauhöhe 2,86m und 2,81m.
— 70 m
— 12 Stk. Pfeilerelemente im EG: mit gekanteter Blechverkleidung und Dämmung hinterlüftet,
— 24 Stk. Glasbrüstungen vor Balkonen aus VSG
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Metallbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Göttingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-13 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-18 📅
Datum des Beginns: 2019-08-12 📅
Datum des Endes: 2020-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 054-123657
ABl. S-Ausgabe: 54
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.7) Vertragslaufzeit
Den konkreten Bauablaufplan entnehmen Sie bitte der Baubeschreibung in der Leistungsbeschreibung.
Die Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung beträgt 5 % der Auftragssumme. Sie wird in Teilbeträgen von den Zahlungen einbehalten (10 % der jeweiligen Zahlung bis 5 % der Auftragssumme erreicht sind).
Den konkreten Bauablaufplan entnehmen Sie bitte der Baubeschreibung in der Leistungsbeschreibung.
Die Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung beträgt 5 % der Auftragssumme. Sie wird in Teilbeträgen von den Zahlungen einbehalten (10 % der jeweiligen Zahlung bis 5 % der Auftragssumme erreicht sind).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Metallbauarbeiten für die Außen-Fassade des Gebäudes.
Der Auftragsgegenstand umfasst u.a.:
Erneuerung von Fensterelementen in einem fünfgeschossigen Bürogebäude
— Ausbau und Entsorgung von 1480 m
— Einbau von 1480 m
— 225 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 2,40 m/2,25m, Bauhöhe 2,04m/1,99m/3,37m.
— 60 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 1,20m, Bauhöhe 2,86m und 2,81m.
— 70 m
— 12 Stk. Pfeilerelemente im EG: mit gekanteter Blechverkleidung und Dämmung hinterlüftet,
— 24 Stk. Glasbrüstungen vor Balkonen aus VSG
Das neue Rathaus der Stadt Göttingen wurde in drei Bauabschnitten von 1976 bis 1982 errichtet. Der 5-geschossige Bürobau (3.BA) an der Reihenhäuser Landstraße wurde 1982 bezogen. Die Bauteile verfügen über 2-3 Untergeschosse.
Die Fassadenteilung basiert auf dem Grundmaß von 1,20 m. In der Regel wechseln sich 2,40 m und 1,20 m breite Elemente ab. Im dritten Bauabschnitt (3.BA), werden die langen Seiten durch raumhohe Fassadenelemente im Takt des Stützrasters gegliedert.
Der hier beschriebene 3.Bauabschnitt, wird für die Sanierungsmaßnahme völlig freigezogen. Beginnend vom 4.OG, von oben nach unten, wird das Haus abschnittsweise auf Rohbauniveau zurückgebaut.
Damit ist sichergestellt, dass die Arbeiten an den Einzelgewerken in verschiedenen Geschossen parallel durchgeführt werden können.
Der Bauzeitenplan kann damit über die Geschosse stärker verschränkt werden.
Ausführungsarbeiten sind:
— Fensterelemente mit verdeckt liegendem Drehkippbeschlag, im Raster 2,40 m als Aluminium-Verbundflügel, mit ca.120 mm Bautiefe, 3-Fachverglasung ESG-Float-VSG, Verbundflügel VSG,
— Bodentiefe Fenster mit verdeckt liegendem Drehbeschlag, im Raster 1,20 m, mit Schwerlastbeschlag, 3-Fachverglasung ESG-Float-VSG, Verbundflügel VSG. Glasbrüstung außen, absturzsichernd am Blendrahmen befestigt, VSG mit U-Abdeckprofil Alu E0-EV1 eloxiert.
— Bodentiefe Fenster mit verdeckt liegendem Drehbeschlag, im Raster 1,20 m, mit Schwerlastbeschlag, 3-Fachverglasung ESG-Float-VSG, Verbundflügel VSG. Glasbrüstung außen, absturzsichernd am Blendrahmen befestigt, VSG mit U-Abdeckprofil Alu E0-EV1 eloxiert.
Im EG: B
Bodentiefe Fensterelemente wie vor, Brüstungen mit Blechpanel gefüllt, Raster 2,40 m und 1,20 m.
Balkone in OGs::
Bodentiefe Fensterelemente, Brüstungen mit Blechpanel gefüllt, Raster 2,40 m und Panelelementen vor den Deckenköpfen in gleicher Ebene durchlaufend.
Griffolive abschließbar mit Druckknopf, Alu E0-EV1, rundes Griffprofil, rechtwinkelig auf Gehrung abgewinkelt.
Alle Räume erhalten einen im Verbundfenster liegenden Sonnenschutz als Aluminium-Raffstore, wind- und wettergeschützt montiert und müssen jederzeit nutzbar sein.
Kabelverteilung bis Übergabedose in Abhangdecke. Steuerung über BUS-Leitung und weitere Verkabelung bei Ausführungsarbeiten Elektrogewerk.
Eingangs-Doppeltür mit senkrechtem Stoßgriff Edelstahl D=40.
PZ-Schloss, Obentürschliesser, Riegelschaltkontakte und Magnetkontakte soweit gefordert.
Abbau der eingehängten, gelben Blechkästen vor Balkonen.
Neubau Glaselemente vor Balkonen aus VSG mit Farbfolien.
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.7) Vertragslaufzeit
Den konkreten Bauablaufplan entnehmen Sie bitte der Baubeschreibung in der Leistungsbeschreibung.
Die Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung beträgt 5 % der Auftragssumme. Sie wird in Teilbeträgen von den Zahlungen einbehalten (10 % der jeweiligen Zahlung bis 5 % der Auftragssumme erreicht sind).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind Erklärungen und Nachweise nach § 6a Satz 1 Nr. 1 VOB/A-EU abzugeben:
1.1 Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder Wohnsitzes;
Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
1.1.2) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
1.1.3 Im Falle der Einbindung von Unterauftragnehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Unterauftragnehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.1.4 Im Falle der Einbindung von Unterauftragnehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen, dem Hauptauftragnehmer im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.2 Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen
1.2.1 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.2.2 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
1.2.3 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters folgende Erklärungen/Unterlagen nach § 6a Satz 1 Nr. 2 VOB/A-EU abzugeben:
a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
c) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
d) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat;
e) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
a) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen;
b) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan;
c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
d) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Mindeststandards:
Darüber hinaus hat der Bieter folgende Angaben zu machen:
Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen (Mindestanforderung):
— mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden,
— mindestens 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt des Angebotsabgabe nicht vorliegt,
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der unter 2.1 genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt des Angebotsabgabe nicht vorliegt,
Kann der Nachweis durch eine rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bieters über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Erklärungen/Unterlagen nach Maßgabe des § 6a Satz 1 Nr. 3 VOB/A_EU beizufügen:
a) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
b) Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Unternehmen aus anderen Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
a) Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind; um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die mehr als fünf Jahre zurückliegen.
a) Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind; um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die mehr als fünf Jahre zurückliegen.
b) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
c) Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Unternehmer während der Auftragsausführung anwenden kann;
d) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unterbeauftragungen sind zugelassen.
Die Regelungen zur Tariftreue (Ziff. 1.2 des Dokuments 231 „Vereinbarung Tariftreue NTVergG“) werden Vertragsbestandteil und gelten entsprechend für sämtliche Unterbeauftragungen.
Bei Auftragserteilung besteht die Verpflichtung, die in seinem Unternehmen mit der Ausführung des Auftragsgegenstands beschäftigten Personen ein Entgelt von derzeit mindestens 9,19 EUR brutto proStunde nach Maßgabe des MiLoG zu zahlen.
Wurden Unteraufträge erteilt, ist den eingesetzten Unterauftragnehmern vor Auftragserteilung die Erklärung nach § 4 Abs. 1 NTVergG abzuverlangen und der AG vorzulegen.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
— 5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Göttingen
Zentrale Vergabestelle -Zimmer 102-
Hiroshimaplatz 1-4
D-37083 Göttingen
Zusätzliche Informationen: Die Angebotseröffnung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Unternehmen während des Vergabeverfahrens erfolgt grundsätzlich über die eVergabe-Plattform.
Es ist erforderlich, dass Bieter sich für den Abruf der Vergabeunterlagen und für die elektronische Angebotsabgabe auf der vorgenannten eVergabe-Plattform registriert haben (https://www.meinauftrag.rib.de/public/registerCompany).
1) Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten,so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots darauf hinzuweisen.
1) Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten,so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots darauf hinzuweisen.
Unternehmen werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Unternehmen haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen.
Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Da die Vergabeunterlagen dem Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden.
Da die Vergabeunterlagen dem Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden.
Alle nicht registrierte Bewerber müssen regelmäßig die auf der Vergabeplattform einsehbaren Vergabeunterlagen einschl. Fragen-/Antwortenkatalog auf etwaige Änderungen prüfen (vgl. VK Südbayern, Beschluss vom 17.10.2016 - Z3-3-3194-1-36-09/16).
2) Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung eines Angebots verwendet werden. Bei Verzicht auf Angebotsabgabe sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
3) Aufwendungen des Bieters im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens, insbesondere für die Angebotserstellung werden nicht vergütet. Mit der Angebotsabgabe erklärt sich der Bieter mit dieser Regelung einverstanden.
Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt das anfragende Unternehmen.
5) Das Angebot ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in elektronischer Form einzureichen. Eine Angebotsabgabe in Papierform, Fax oder E-Mail ist nicht zulässig.
6) Nebenangebote sind nicht zugelassen.
7) Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist
(§ 165 Abs. 2 GWB). Jeder Beteiligte hat bei Angebotsabgabe auf den Geheimschutz hinzuweisen und dies im Angebot entsprechend kenntlich zu machen. Erfolgt keine Kenntlichmachung, kann die Vergabekammer von der Zustimmung auf Einsicht ausgehen (§ 165 Abs. 3 GWB).
(§ 165 Abs. 2 GWB). Jeder Beteiligte hat bei Angebotsabgabe auf den Geheimschutz hinzuweisen und dies im Angebot entsprechend kenntlich zu machen. Erfolgt keine Kenntlichmachung, kann die Vergabekammer von der Zustimmung auf Einsicht ausgehen (§ 165 Abs. 3 GWB).
Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen.
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 054-123657 (2019-03-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Metallbauarbeiten für die Außen-Fassade des Gebäudes.
Der Auftragsgegenstand umfasst u. a.:
Erneuerung von Fensterelementen in einem fünfgeschossigen Bürogebäude
— Ausbau und Entsorgung von 1 480 m
— Einbau von 1 480 m
225 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 2,40 m/2,25 m, Bauhöhe 2,04 m/1,99 m/3,37 m.
60 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 1,20 m, Bauhöhe 2,86 m und 2,81 m.
— 70 m
— 12 St. Pfeilerelemente im EG: mit gekanteter Blechverkleidung und Dämmung hinterlüftet,
— 24 St. Glasbrüstungen vor Balkonen aus VSG.
Zu II.2.7 Vertragslaufzeit
Den konkreten Bauablaufplan entnehmen Sie bitte der Baubeschreibung in der Leistungsbeschreibung.
Die Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung beträgt 5 % der Auftragssumme. Sie wird in Teilbeträgen von den Zahlungen einbehalten (10 % der jeweiligen Zahlung bis 5 % der Auftragssumme erreicht sind).
Den konkreten Bauablaufplan entnehmen Sie bitte der Baubeschreibung in der Leistungsbeschreibung.
Die Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung beträgt 5 % der Auftragssumme. Sie wird in Teilbeträgen von den Zahlungen einbehalten (10 % der jeweiligen Zahlung bis 5 % der Auftragssumme erreicht sind).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragsgegenstand umfasst u. a.:
— Ausbau und Entsorgung von 1 480 m
— Einbau von 1 480 m
225 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 2,40 m/2,25 m, Bauhöhe 2,04 m/1,99 m/3,37 m.
60 Fensterelementen als Alu-Verbindflügel mit integrierter Jalousie; Raster von 1,20 m, Bauhöhe 2,86 m und 2,81 m.
— 12 St. Pfeilerelemente im EG: mit gekanteter Blechverkleidung und Dämmung hinterlüftet,
— 24 St. Glasbrüstungen vor Balkonen aus VSG.
Das neue Rathaus der Stadt Göttingen wurde in 3 Bauabschnitten von 1976 bis 1982 errichtet. Der 5-geschossige Bürobau (3.BA) an der Reihenhäuser Landstraße wurde 1982 bezogen. Die Bauteile verfügen über 2-3 Untergeschosse.
— Fensterelemente mit verdeckt liegendem Drehkippbeschlag, im Raster 2,40 m als Aluminium-Verbundflügel, mit ca. 120 mm Bautiefe, 3-Fachverglasung ESG-Float-VSG, Verbundflügel VSG,
Balkone in OGs:
Zusätzliche Informationen: Zu II.2.7 Vertragslaufzeit
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-12 📅
Name: Metallbau Korsche GmbH & Co.KG
Postanschrift: Dr.-Kilian-Straße 10
Postort: Weiden i.d.OPf.
Postleitzahl: 92637
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 961390330📞
E-Mail: info@metallbau-korsche.com📧
Land: Weiden i. d. Opf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: https://www.metallbau-korsche.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 150981.50 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle – Zimmer 102
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.