Möbellager Deutscher Bundestag – Flachdach- und Brandschutzsanierung, Leistungsbild: Objektplanung – Gebäude und Innenräume (§§ 34 ff HOAI, Lph 2-9)
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der BimA
Siehe II.2.4 – Beschreibung der Beschaffung.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-20.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?- • Berlin › Berlin
- • Köln › Bonn, Kreisfreie Stadt
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-05-20 | Auftragsbekanntmachung |
| 2020-02-19 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-05-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 878/19
Kurze Beschreibung: Siehe II.2.4 – Beschreibung der Beschaffung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der BimA
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 228-4010 📞
Fax: +49 228-4011223 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=259014 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=259014 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 098-237567
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 20 Monate
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: (siehe Hinweise III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-10-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabereferat A 4.2 – Herr Ley
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=259014 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – Vergabesachgebiet A 4.2
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Telefon: +49 228-4010 📞
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de 📧
Fax: +49 228-4011223 📠
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 098-237567 (2019-05-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 878/19
Kurze Beschreibung: Siehe II.2.4 – Beschreibung der Beschaffung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der BimA
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 228-4010 📞
Fax: +49 228-4011223 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=259014 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=259014 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 098-237567
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Lagerhalle in Berlin-Spandau wurde in Stahlbetonskelettbauweise mit doppelschaligen Mauerwerksausfachungen Anfang der 1980er Jahre als Flachdachbau errichtet. 2004 wurde die Liegenschaft im Zuge der geplanten Umnutzung zum Möbellager des Deutschen Bundestags umgebaut. Das Gebäude weist einen polygonen Grundriss auf, mit den maximalen Abmessungen von ca. 103 m x 55 m, ist nicht unterkellert und weitestgehend eingeschossig. Auf der Ostseite der Halle befindet sich ein 2-geschossiger Gebäudeteil in dem neben Lagerräumen auch Büro-, Aufenthaltsräume und Sanitäranlagen angeordnet sind. In der Haupthalle befinden sich überwiegend Hochregalanlagen. Insgesamt beträgt die Bruttogrundfläche rund 5 200 m
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Das Dachtragwerk besteht aus über die gesamte Hallenbreite spannenden Stahl-Fachwerkbindern und querliegenden Stahl-Fachwerkbindern, die auf Stahlbetonstützen aufgelagert sind. Der Dachaufbau besteht aus Trapezprofilen, Wärmedämmung und Bitumenabdichtung ohne Auflast. Es sind 73 Lichtkuppeln in verschiedenen Formaten in der Dachfläche angeordnet. Die Traufhöhe ist für die gesamte Halle identisch und liegt bei ca. 6,00 m. Die Entwässerung des Daches wird in das Gebäudeinnere geführt. Über eine Dachsteigleiter mit Rückenschutz an der Außenwand ist die Dachfläche zugänglich. Aufgrund von Undichtigkeiten insbesondere bei Starkregenereignissen in den Bereichen der Lichtkuppeln und der Attika ist das Dach sanierungsbedürftig. Die Lichtkuppeln entsprechen zudem nicht mehr den Vorgaben des Brandschutzes für die Entrauchung der Halle.
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Das Gebäude wird in die Gebäudeklasse 3, Sonderbau gem. § 2 BauO Bln eingestuft und ist – trotz jüngeren Baujahrs – Teil einer denkmalgeschützten Gesamtanlage.
Der komplette Dachaufbau inkl. Lichtkuppeln soll im Zuge der Sanierungsmaßnahmen bis zu den Trapezprofilen zurückgebaut werden. Dabei muss auch die bestehende Blitzschutzanlage demontiert und nach der Sanierung montiert werden. Eine Brandwand, die das Gebäude in 3 Brandabschnitte teilt, ist entsprechend den Bestimmungen zu ertüchtigen. Alle Lichtkuppeln sind als RWA-Kuppel zu erneuern; das Brandschutzkonzept ist zu beachten. Die neue Wärmedämmung muss den Anforderungen der aktuell gültigen Energieeinsparverordnung entsprechen, der Leitfaden „Nachhaltiges Bauen“ ist zu berücksichtigen. Gegebenenfalls ist durch höhere Dämmstärken und der Gefälleausbildung eine Erhöhung der Attika erforderlich. Abdichtung, Abläufe und Notabläufe sind neu zu planen und zu dimensionieren. Sämtliche Dachdurchdringungen sind in Abstimmung mit der Haustechnik zu erneuern. Auf der Dachfläche sind erforderliche Vorrichtungen zur Absturzsicherung vorzusehen.
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Auszubauende Materialien sind im Vorfeld auf eine mögliche Schadstoffbelastung hin zu untersuchen.
Die Lagerhalle wird parallel mit einer neuen Beleuchtung und einer Heizungsanlage ausgestattet. Diese Arbeiten finden unterhalb des Daches statt, sodass Schnittstellen mit den TGA-Gewerken abzustimmen und im Hinblick auf die Lagerlogistik zu koordinieren sind.
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Die Vorgaben des Tragwerksplaners sowie das Brandschutzkonzept sind zu berücksichtigen.
Die Maßnahmen sollen bei laufendem Gebäudebetrieb, der ganzjährig stattfindet, möglichst störungsarm erfolgen. Hierbei sind die Vorgaben des Nutzers (Deutscher Bundestag) zu berücksichtigen.
Projektdauer: – LPH 2-8 insgesamt 18,5 Monate.
Projektkosten (netto) für KG 300-400 gem. DIN 276: ca. 1,9 Mio. EUR.
Gegenstand des Auftrags: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph 2-9 (§§ 34 ff HOAI)
Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Zusätzliche Informationen:
Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Askanierring 107
13587 Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind:
Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen.
Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen.
Weitere Hinweise:
1) Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen;
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2) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden;
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3) Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen;
4) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4);
5) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b);
6) Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
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Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.
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Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
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7) Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen;
8) Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlageberechtigter gemäß BauO Bln erforderlich.
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.1.1) Punkt 6.
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Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Objektplanung Gebäude mindestens ≥ 250 000,00 EUR netto betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
— siehe III.1.1) Punkt 6 beachten.
2) Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
Es sind 2 mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.
Die vorgestellten Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 2009 begonnen und bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI).
Insbesondere Angaben zu:
(bitte Vervollständigen gem. Bewerbungsbogen, Aufzählung ist nicht abschließend)
Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/Auftraggeber, Ansprechpartner/Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/Architekt, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung –
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Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht), Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc.
Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
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3) Vorstellung des Projektteams – Projektleiter, Projektmitarbeiter, insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung.
Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter sowie Studiennachweise des/der Büroinhaber(s) sind in digitaler Form vorzulegen.
4) Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.
Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
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Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht:
Zu 1)
Die Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens ≥ 3.
Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung seit Studienabschluss im Bereich Gebäudeplanung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens ≥ 2.
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— Nachweis der Bauvorlagenberechtigung gemäß BauO Bln.
Zu 2)
Es sind 2 mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen.
Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 2009 begonnen und bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt worden sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI).
Davon:
— mindestens ein Projekt mit Projektkosten von mindestens ≥1 500 000,00 EUR netto der KGR 300-400 nach DIN 276,
— mindestens ein Projekt mit der Thematik Flachdachsanierung.
Zu 3)
— Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung seit Studienabschluss im Bereich Sanierung Hochbau,
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— Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Hochbau.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: (siehe Hinweise III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsforeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-10-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabereferat A 4.2 – Herr Ley
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=259014 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden.
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Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.
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Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt.
Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben.
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Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.
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Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet.
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Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Hinweis 3: Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 und 14 Datenschutzgrundversorgung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen beiliegendem Informationsblatt zu entnehmen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel.: +49 228/9499-0
Fax: +49 228/9499-163
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.
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Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.
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Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – Vergabesachgebiet A 4.2
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Telefon: +49 228-4010 📞
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de 📧
Fax: +49 228-4011223 📠
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 098-237567 (2019-05-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 189823.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 037-088164
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 098-237567
ABl. S-Ausgabe: 37
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalorganisatorische Aufgabenumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 18
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sonstige aufgabenspezifische Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 38
Preis (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-04 📅
Name: FMP design engineering GmbH
Postort: Schweinfurt
Land: Deutschland 🇩🇪
Schweinfurt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 189823.31 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabereferat A 4.2 — Herr Ley
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung — Vergabesachgebiet A 4.2
Quelle: OJS 2020/S 037-088164 (2020-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 189823.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 037-088164
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 098-237567
ABl. S-Ausgabe: 37
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Lagerhalle in Berlin-Spandau wurde in Stahlbetonskelettbauweise mit doppelschaligen Mauerwerksausfachungen Anfang der 1980er Jahre als Flachdachbau errichtet. 2004 wurde die Liegenschaft im Zuge der geplanten Umnutzung zum Möbellager des Deutschen Bundestags umgebaut. Das Gebäude weist einen polygonen Grundriss auf, mit den maximalen Abmessungen von ca. 103 m x 55 m, ist nicht unterkellert und weitestgehend eingeschossig. Auf der Ostseite der Halle befindet sich ein zweigeschossiger Gebäudeteil in dem neben Lagerräumen auch Büro-, Aufenthaltsräume und Sanitäranlagen angeordnet sind. In der Haupthalle befinden sich überwiegend Hochregalanlagen. Insgesamt beträgt die Bruttogrundfläche rund 5 200 m
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Das Gebäude wird in die Gebäudeklasse 3, Sonderbau gem. § 2 BauO Bln eingestuft und ist — trotz jüngeren Baujahrs — Teil einer denkmalgeschützten Gesamtanlage.
Projektdauer: — LPH 2-8 insgesamt 18,5 Monate
Projektkosten (netto) für KG 300-400 gem. DIN 276: ca. 1,9 Mio. EUR
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalorganisatorische Aufgabenumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 18
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sonstige aufgabenspezifische Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 38
Preis (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-04 📅
Name: FMP design engineering GmbH
Postort: Schweinfurt
Land: Deutschland 🇩🇪
Schweinfurt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 189823.31 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabereferat A 4.2 — Herr Ley
Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt — Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.
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Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung — Vergabesachgebiet A 4.2
Quelle: OJS 2020/S 037-088164 (2020-02-19)
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