Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den Neubau der Erweiterung des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg zur Tragwerksplanung Gebäude, zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung und zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach HOAI 2013 Referenznummer der Bekanntmachung: Z.MEFO.A.000002.VgV.TWP.1867 Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen zur Tragwerksplanung und Baugrubenumschließung nach §§ 49-52 HOAI 2013 sowie Leistungen zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach §§ 41-44 HOAI 2013 Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: Z.MEFO.A.000002.VgV.TWP.1867
Kurze Beschreibung:
Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den Neubau der Erweiterung des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg zur Tragwerksplanung Gebäude, zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung und zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach HOAI 2013
Referenznummer der Bekanntmachung: Z.MEFO.A.000002.VgV.TWP.1867
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen zur Tragwerksplanung und Baugrubenumschließung nach §§ 49-52 HOAI 2013 sowie Leistungen zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach §§ 41-44 HOAI 2013
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den Neubau der Erweiterung des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg zur Tragwerksplanung Gebäude, zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung und zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach HOAI 2013
Referenznummer der Bekanntmachung: Z.MEFO.A.000002.VgV.TWP.1867
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen zur Tragwerksplanung und Baugrubenumschließung nach §§ 49-52 HOAI 2013 sowie Leistungen zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach §§ 41-44 HOAI 2013
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Zu Ziffer II.2.5): Im Rahmen der Ermittlung des besten Preis-Leistungsverhältnisses nimmt der Preis nach Art. 67 Abs. (2) der RL 2014/24/EU und dem hierauf beruhenden § 58 Abs. (2) VgV – die Form von Festpreisen an, so dass sich das wirtschaftlichste Angebot ausschließlich nach den in § 58 Abs. (2) VgV genannten Kriterien bestimmt. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Zu Ziffer II.2.5): Im Rahmen der Ermittlung des besten Preis-Leistungsverhältnisses nimmt der Preis nach Art. 67 Abs. (2) der RL 2014/24/EU und dem hierauf beruhenden § 58 Abs. (2) VgV – die Form von Festpreisen an, so dass sich das wirtschaftlichste Angebot ausschließlich nach den in § 58 Abs. (2) VgV genannten Kriterien bestimmt. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den Neubau der Erweiterung des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg zur Tragwerksplanung Gebäude, zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung und zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach HOAI 2013
Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den Neubau der Erweiterung des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg zur Tragwerksplanung Gebäude, zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung und zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach HOAI 2013
Referenznummer der Bekanntmachung: Z.MEFO.A.000002.VgV.TWP.1867
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen zur Tragwerksplanung und Baugrubenumschließung nach §§ 49-52 HOAI 2013 sowie Leistungen zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach §§ 41-44 HOAI 2013
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu Beschreibung der Beschaffung angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer II.2.4) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu Beschreibung der Beschaffung angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer II.2.4) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
A) Allgemeine Informationen zum Institut
Die Max-Planck-Gesellschaft plant die Errichtung eines Forschungsneubaus zur Erweiterung für das seit 1928 bestehende Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg neben dem bestehenden denkmalgeschützten Institutsgebäude. Baugrundstück und Institut liegen im südlichen Teil im Neuenheimer Feld am Neckar.
Die Max-Planck-Gesellschaft plant die Errichtung eines Forschungsneubaus zur Erweiterung für das seit 1928 bestehende Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg neben dem bestehenden denkmalgeschützten Institutsgebäude. Baugrundstück und Institut liegen im südlichen Teil im Neuenheimer Feld am Neckar.
Insgesamt sind in dem Erweiterungsbau 2 Abteilungen mit hoch schwingungsempfindlichen Laboren, darunter physikalische Laser- Messräume, biochemischen Laboren, Büroräumen und einem Reinraumbereich unterzubringen. Zudem sollen 5 Zentrale Wissenschaftliche Einrichtungen, 3 (Max-Planck-) Forschungsgruppen, die wissenschaftliche feinmechanische und elektronische Werkstatt sowie eine Cafeteria im Neubau verortet werden. Zur Deckung des Stellplatzbedarfes ist zudem eine Tiefgarage mit rund 120 PKW-Stellplätzen vorgesehen.
Insgesamt sind in dem Erweiterungsbau 2 Abteilungen mit hoch schwingungsempfindlichen Laboren, darunter physikalische Laser- Messräume, biochemischen Laboren, Büroräumen und einem Reinraumbereich unterzubringen. Zudem sollen 5 Zentrale Wissenschaftliche Einrichtungen, 3 (Max-Planck-) Forschungsgruppen, die wissenschaftliche feinmechanische und elektronische Werkstatt sowie eine Cafeteria im Neubau verortet werden. Zur Deckung des Stellplatzbedarfes ist zudem eine Tiefgarage mit rund 120 PKW-Stellplätzen vorgesehen.
Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche (NUF 1-7) von 6 145 m
B) Angaben zur Planungsleistung Tragwerksplanung Gebäude
Der Erweiterungsbau wird gemäß den städtebaulichen Vorgaben als Hochpunkt mit einer maximalen Gebäudehöhe von ca. 45 m entwickelt werden. Dies entspricht einem 11-geschossigem Baukörper.
Aufgrund der großen Baumasse, die zudem unterirdisch erforderlich wird, werden die Untergeschosse über eine deutlich größere Grundfläche als der Hochpunkt verfügen und sich über die gesamte Länge des Baufeldes in Nord-Süd-Ausrichtung erstrecken.
In den Untergeschossen werden u.a. die schwingungsempfindlichen Labore, die Technik und die Tiefgarage untergebracht werden. Bei den schwingungsempfindlichen Laboren handelt es sich um hochinstallierte Laserlaborflächen mit hohen technischen Anforderungen an Kälte, absoluter Dunkelheit, Stromversorgungssicherheit sowie Schwingungs- und Temperaturkonstanz geplant. Diese Labore sollen unterirdisch erschütterungsfrei gegen Erdreich gegründet werden, möglichst abgekoppelt vom Hochhaus im südlichen Bereich.
In den Untergeschossen werden u.a. die schwingungsempfindlichen Labore, die Technik und die Tiefgarage untergebracht werden. Bei den schwingungsempfindlichen Laboren handelt es sich um hochinstallierte Laserlaborflächen mit hohen technischen Anforderungen an Kälte, absoluter Dunkelheit, Stromversorgungssicherheit sowie Schwingungs- und Temperaturkonstanz geplant. Diese Labore sollen unterirdisch erschütterungsfrei gegen Erdreich gegründet werden, möglichst abgekoppelt vom Hochhaus im südlichen Bereich.
Das bestehende denkmalgeschützte Institutsgebäude bleibt von den Planungen für den Neubau der Erweiterung weitestgehend unberührt, ist aber mit dem Erweiterungsbau oberirdisch und unterirdisch zu verbinden.
Aufgrund der hohen Schwingungsanforderungen der Schwingungsklasse VC-E bis VC-F in den hochinstallierten Laboren muss der Tragwerksplaner in Abstimmung mit einem getrennt vom AG beauftragten Gutachter die EMF- und Schwingungsangaben in seiner Planung berücksichtigen.
Aufgrund der hohen Schwingungsanforderungen der Schwingungsklasse VC-E bis VC-F in den hochinstallierten Laboren muss der Tragwerksplaner in Abstimmung mit einem getrennt vom AG beauftragten Gutachter die EMF- und Schwingungsangaben in seiner Planung berücksichtigen.
Die Baugrunduntersuchung für die geplante Erweiterung hat ergeben, dass weitestgehend homogene Baugrundverhältnisse vorliegen. Eine ausreichende Tragfähigkeit ist bedingt durch 0,50 m bis ca. 2,60 m mächtige Auffüllungen und einer 1,0 m bis ca. 4,90 m mächtigen Decklehmschicht nicht geeignet aufgrund der überwiegend lockeren Lagerung und des hohen Setzungspotentials für den Lastenabtrag. Es wird daher empfohlen die Lasten in die gut tragfähigen Sande und Kiese der Terrassensedimente zu führen. In Bereichen in dem die statische Absetztiefe noch nicht die tragfähige Schicht der Terrassensedimente anschneidet ist ein Bodenaustausch mittels Magerbeton vorzusehen.-
Die Baugrunduntersuchung für die geplante Erweiterung hat ergeben, dass weitestgehend homogene Baugrundverhältnisse vorliegen. Eine ausreichende Tragfähigkeit ist bedingt durch 0,50 m bis ca. 2,60 m mächtige Auffüllungen und einer 1,0 m bis ca. 4,90 m mächtigen Decklehmschicht nicht geeignet aufgrund der überwiegend lockeren Lagerung und des hohen Setzungspotentials für den Lastenabtrag. Es wird daher empfohlen die Lasten in die gut tragfähigen Sande und Kiese der Terrassensedimente zu führen. In Bereichen in dem die statische Absetztiefe noch nicht die tragfähige Schicht der Terrassensedimente anschneidet ist ein Bodenaustausch mittels Magerbeton vorzusehen.-
Für den geplanten Neubau mit Unterkellerung wird eine Gründung über Einzel- und Streifenfundamente empfohlen.
Dauer: 61 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Zunächst werden mit dem gesuchten Auftragnehmer jeweils Verträge über die Leistungsphasen 2 bis 3 geschlossen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen (LPH 4-6) zur Tragwerksplanung Gebäude und zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung sowie eine Stufenweise Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen (LPH 4-8) zur Objektplanung Baugrubenumschließung vorgesehen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen (LPH 4-6) zur Tragwerksplanung Gebäude und zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung sowie eine Stufenweise Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen (LPH 4-8) zur Objektplanung Baugrubenumschließung vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Verbindlich beauftragt werden zunächst die LPH 2-3. Der Vertrag beinhaltet die Option nach der Entscheidung des Auftraggebers, dem Auftragnehmer auch die Leistungsphasen 4-6 (Tragwerksplanung Gebäude und Baugrubenumschließung) bzw. 4-8 (Objektplanung Baugrube) zu übertragen.
Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Verbindlich beauftragt werden zunächst die LPH 2-3. Der Vertrag beinhaltet die Option nach der Entscheidung des Auftraggebers, dem Auftragnehmer auch die Leistungsphasen 4-6 (Tragwerksplanung Gebäude und Baugrubenumschließung) bzw. 4-8 (Objektplanung Baugrube) zu übertragen.
Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.5): Im Rahmen der Ermittlung des besten Preis-Leistungsverhältnisses nimmt der Preis nach Art. 67 Abs. (2) der RL 2014/24/EU und dem hierauf beruhenden § 58 Abs. (2) VgV – die Form von Festpreisen an, so dass sich das wirtschaftlichste Angebot ausschließlich nach den in § 58 Abs. (2) VgV genannten Kriterien bestimmt. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Zu Ziffer II.2.5): Im Rahmen der Ermittlung des besten Preis-Leistungsverhältnisses nimmt der Preis nach Art. 67 Abs. (2) der RL 2014/24/EU und dem hierauf beruhenden § 58 Abs. (2) VgV – die Form von Festpreisen an, so dass sich das wirtschaftlichste Angebot ausschließlich nach den in § 58 Abs. (2) VgV genannten Kriterien bestimmt. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: MPI für medizinische Forschung, Heidelberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV
Falls Sie sich als Bewerbergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Bewerbungsbogen“, von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Bewerbungsbogen“, von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem MPG-Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaft s. Ziffer III.1.1):
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG- Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG- Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein, bezogen auf die vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, ein durchschnittlicher Gesamt-Netto-Geschäftsumsatz pro Jahr in Höhe von 500 000 EUR für das Leistungsbild gemäß HOAI Teil 3 Tragwerksplanung Gebäude (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Als Mindestkriterium gilt ein, bezogen auf die vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, ein durchschnittlicher Gesamt-Netto-Geschäftsumsatz pro Jahr in Höhe von 500 000 EUR für das Leistungsbild gemäß HOAI Teil 3 Tragwerksplanung Gebäude (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Wird dieser geforderte durchschnittliche Netto-Geschäftsumsatz nicht erreicht, führt es zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu den Kriterien angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer III.1.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu den Kriterien angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer III.1.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum MPG- Bewerbungsbogen folgen Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen:
(1) Tragwerksplanung Gebäude:
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens 2 fertiggestellte Referenzprojekte vorweisen kann, die mit den zu erbringenden Leistungen Neubau vergleichbar sind. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-6 gemäß HOAI 2013 § 51 nachgewiesen werden (nicht unbedingt innerhalb eines Projektes).
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens 2 fertiggestellte Referenzprojekte vorweisen kann, die mit den zu erbringenden Leistungen Neubau vergleichbar sind. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-6 gemäß HOAI 2013 § 51 nachgewiesen werden (nicht unbedingt innerhalb eines Projektes).
Die Leistungsphasen 2-4 müssen im genannten Zeitraum abgeschlossenen und die Ausführungsplanung zu 60 % erfolgt sein, nicht aber das gesamte Projekt.
Bei den Referenzen anzugeben sind:
a) Kurzbeschreibung der Gebäudetypologie;
b) Projektgröße nach Nutzfläche (NUF 1-6) in m
c) Leistungszeitraum;
d) Auftragswert in netto (Bauwerkskosten KG 300 + 400);
e) Honorarzone nach HOAI;
f) verantwortliche Projektleitung;
g) Benennung des Auftraggebers;
h) Kontakt Auftraggeber (Name, Telefon).
Die Referenzen sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.
(2) Tragwerksplanung und Objektplanung Baugrubenumschließung
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens ein fertiggestelltes Referenzprojekt über den Verbau bzw. einer mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, erbrachten Leistung vorweisen kann. Dabei müssen in der Tragwerksplanung der Baugrubenumschließung mindestens die Leistungsphasen 2-6 gemäß HOAI 2013 §§ 49-52 nachgewiesen werden, für die Objektplanung der Baugrubenerschließung mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI 2013 §§ 42-44 nachgewiesen werden (nicht unbedingt innerhalb eines Projektes).
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens ein fertiggestelltes Referenzprojekt über den Verbau bzw. einer mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, erbrachten Leistung vorweisen kann. Dabei müssen in der Tragwerksplanung der Baugrubenumschließung mindestens die Leistungsphasen 2-6 gemäß HOAI 2013 §§ 49-52 nachgewiesen werden, für die Objektplanung der Baugrubenerschließung mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß HOAI 2013 §§ 42-44 nachgewiesen werden (nicht unbedingt innerhalb eines Projektes).
Die Leistungsphasen zu Tragwerksplanung und Objektplanung Baugrubenumschließung können in einem gemeinsamen Projekt nachgewiesen werden, müssen aber nicht abgeschlossen sein.
a) Kurzbeschreibung mit Angaben zu DIN 276 und DIN 277;
b) Projektgröße mit Grundfläche und Aushubvolumens;
c) Leistungsumfang mit kurzer und nachvollziehbarer Darstellung;
d) verantwortliche Projektleitung;
e) Benennung des Auftraggebers;
f) Kontakt Auftraggeber (Name, Telefon).
(3) Persönliche Referenzen
Die persönlichen Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung sind anhand vergleichbare Projekte darzulegen (siehe auch 3.1 und 3.2); die Projekte sollen geeignet sein, die fachliche Eignung der Leistungserbringer darzustellen.
Die persönlichen Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung sind anhand vergleichbare Projekte darzulegen (siehe auch 3.1 und 3.2); die Projekte sollen geeignet sein, die fachliche Eignung der Leistungserbringer darzustellen.
Die Referenzen sollen erbrachte Leistungen der vergangenen 10 Jahre beschreiben; die Leistungsphasen 2-6 sollen in diesem Zeitraum abgeschlossen sein, nicht aber das Projekt.
(4) Angaben zum aktuellen Personalstand
Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, technische Zeichner, etc.).
Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, technische Zeichner, etc.).
Es sind geforderte Mindestanforderungen zu beachten. Mindestbedingung ist ein durchschnittliches Mittel von 10 Beschäftigten und Führungskräften in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaft zählt die Summe aller Mitglieder im durchschnittlichen Mittel. Die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.
Es sind geforderte Mindestanforderungen zu beachten. Mindestbedingung ist ein durchschnittliches Mittel von 10 Beschäftigten und Führungskräften in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaft zählt die Summe aller Mitglieder im durchschnittlichen Mittel. Die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.
Mindeststandards:
Die Erbringung der Dienstleistung ist Ingenieuren im Sinne von § 75 (2) VgV vorbehalten.
Mindestbedingungen zu Referenzen s. III.1.3).
Es ist zulässig, dass die Referenzen zu Ziffer III.1.3) (1) und III.1.3) (2) identisch sind, sofern die jeweiligen Bedingungen erfüllt sind.
Sind die unter Ziffer III.1.3) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese von der Nachforderung ausgenommen, da es sich um Bewertungskriterien handelt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu den Kriterien angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer II. 2.9) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu den Kriterien angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer II. 2.9) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (s. Ziffer III.1), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:
(1) Eignungskriterium: Nachweis der fachlichen Eignung in Bezug auf die geforderte Aufgabe – Referenzen zur Tragwerksplanung Gebäude
(Gewichtung: 50 %)
a) Nachweis eines mit der Planungsaufgabe in Typologie, Aufgabenstellung, Umfang und ingenieurmäßigem Anspruch vergleichbaren Projekt im Bereich der Tragwerksplanung Gebäude, bei dem die zur Auftragsvergabe vorgesehenen LPH 2-6 innerhalb der letzten 5 Jahre vom Bewerber erbracht und abgeschlossen wurden
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
a) Nachweis eines mit der Planungsaufgabe in Typologie, Aufgabenstellung, Umfang und ingenieurmäßigem Anspruch vergleichbaren Projekt im Bereich der Tragwerksplanung Gebäude, bei dem die zur Auftragsvergabe vorgesehenen LPH 2-6 innerhalb der letzten 5 Jahre vom Bewerber erbracht und abgeschlossen wurden
Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand (siehe hierzu Ziffer II.2.4 der Bekanntmachung)
Die Referenz soll folgende Referenzeigenschaften aufweisen:
— Anrechenbare Kosten mind. 10 Mio. EUR,
— Statisch-konstruktiver Schwierigkeitsgrad: Honorarzone IV,
— Optimierte Tragwerke als Stahlverbundtragwerk und vorgespanntes Tragwerk,
— Tragwerk mit Auskragungen, Abfangungen und weit gespannten Konstruktionen,
— Tragwerke unter Berücksichtigung von starken Schwingungsanforderungen mit Maßnahmen zur Entkopplung und Dämpfung,
— komplexe Bauaufgabe mit Bestand mit unterschiedlichen und flexiblen Nutzungen,
— konstruktiver Brandschutz mit Heißbemessung.
b) Nachweis eines mit der Planungsaufgabe in Aufgabenstellung, Umfang und ingenieurmäßigem Anspruch vergleichbaren Projekt im Bereich der Tragwerksplanung Gebäude, bei dem die zur Auftragsvergabe vorgesehenen LPH 2-6 innerhalb der letzten 5 Jahre vom Bewerber erbracht und abgeschlossen wurden
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
b) Nachweis eines mit der Planungsaufgabe in Aufgabenstellung, Umfang und ingenieurmäßigem Anspruch vergleichbaren Projekt im Bereich der Tragwerksplanung Gebäude, bei dem die zur Auftragsvergabe vorgesehenen LPH 2-6 innerhalb der letzten 5 Jahre vom Bewerber erbracht und abgeschlossen wurden
— Bautyp: Hochhaus,
Für das Kriterium (1) können im Gesamtbild der 2 anzugebenden Referenzen maximal 4 Punkte erreicht werden. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 50 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Für das Kriterium (1) können im Gesamtbild der 2 anzugebenden Referenzen maximal 4 Punkte erreicht werden. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 50 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
(2) Eignungskriterium: Nachweis der fachlichen Eignung in Bezug auf die geforderte Aufgabe – Referenzen zur Tragwerksplanung Baugrubenerschließung und Objektplanung Baugrubenumschließung
(Gewichtung: 10 %)
Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand (siehe hierzu Ziffer II.2.4 der Bekanntmachung
— Baugrund angrenzend an in Betrieb befindliche Gebäude mit Schwingungsanforderungen,
— Optimiertes Tragwerk der komplexen Baugrubenumschließung,
— Bebauung mit beengten Grundstücksverhältnissen durch dichte Nachbarbebauung,
— Durchführung der Objekt- und Tragwerksplanung an einer Baugrubenumschließung.
Diese Referenzen können auch in einer Referenz subsummiert werden Für das Kriterium (2) können im Gesamtbild der 2 anzugebenden Referenzen maximal 4 Punkte erreicht werden. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 10 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Diese Referenzen können auch in einer Referenz subsummiert werden Für das Kriterium (2) können im Gesamtbild der 2 anzugebenden Referenzen maximal 4 Punkte erreicht werden. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 10 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßgeblich für die Vergabeentscheidung ist das wirtschaftlichste Angebot. Wegen einer Zeichenzahlbegrenzung weiter unter Ziffer II.2.14).
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Preis (Gewichtung): 0
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu den Kriterien angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu den Kriterien angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren.
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten:
Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur „nicht“. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur „nicht“. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt.
Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2019/S 237-581470 (2019-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Der Erweiterungsbau wird gemäß den städtebaulichen Vorgaben als Hochpunkt mit einer maximalen Gebäudehöhe von ca. 45m entwickelt werden. Dies entspricht einem 11-geschossigem Baukörper.
Für den geplanten Neubau mit Unterkellerung wird eine Gründung über Einzel- und Streifenfundamente empfohlen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
MPI für medizinische Forschung
Heidelberg
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-28 📅
Name: sbp GmbH schlaich bergermann partner
Postort: Stuttgart
Land: Deutschland 🇩🇪 Stuttgart
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Generalverwaltung-Sachgebiet Vergabemanagement-
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur NICHT. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur NICHT. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Mehr Informationen unter http://www.deutsche-evergabe.de.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).