MPI für medizinische Forschung in Heidelberg, Arrondierung technisch administrative Infrastruktur, HKLS

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2-3 und 5-9 für das Bauvorhaben „Arrondierung technisch administrative Infrastruktur“ im Hauptgebäude des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg
(MEFO) für folgende Anlagengruppen (AG):
AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
AG 2: Wärmeversorgungsanlagen;
AG 3: Lufttechnische Anlagen;
AG 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlangen;
AG 8: Gebäudeautomation.
Die voraussichtlich anrechenbaren HKLS-Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 1 970 000,00 EUR netto.
Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf.
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der EU-Bekanntmachung beschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-06 Auftragsbekanntmachung
2019-11-19 Ergänzende Angaben
2020-03-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: Z.MEFO.A.000305.HKLS.VgV.1683
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2-3 und 5-9 für das Bauvorhaben „Arrondierung technisch administrative Infrastruktur“ im Hauptgebäude des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg (MEFO) für folgende Anlagengruppen (AG): AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; AG 2: Wärmeversorgungsanlagen; AG 3: Lufttechnische Anlagen; AG 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlangen; AG 8: Gebäudeautomation. Die voraussichtlich anrechenbaren HKLS-Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 1 970 000,00 EUR netto. Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf. Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der EU-Bekanntmachung beschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Telefon: +49 892108-0 📞
Fax: +49 892108-1344 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ZhK8YZTkUYk%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 215-527941
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.5: Im Rahmen der Ermittlung des besten Preis-Leistungsverhältnisses nimmt der Preis nach Art. 67 Abs. (2) der Richtlinie 2014/24/EU und dem hierauf beruhenden § 58 Abs. (2) VgV – die Form von Festpreisen an, so dass sich das wirtschaftlichste Angebot ausschließlich nach den in § 58 Abs. (2) VgV genannten Kriterien bestimmt. Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2-3 und 5-9 für das Bauvorhaben „Arrondierung technisch administrative Infrastruktur“ im Hauptgebäude des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg
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(MEFO) für folgende Anlagengruppen (AG):
AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
AG 2: Wärmeversorgungsanlagen;
AG 3: Lufttechnische Anlagen;
AG 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlangen;
AG 8: Gebäudeautomation.
Die voraussichtlich anrechenbaren HKLS-Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 1 970 000,00 EUR netto.
Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf.
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der EU-Bekanntmachung beschrieben.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zu II. 2.4) angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer II. 2.4) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
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Die Maßnahme sieht Sanierungen und Umbauten im Zuge von Neuverortungen von Labor-, Büro-, Lager- und Technikflächen vor als Vorbereitung für Abrissmaßnahmen zur Baufeldfreimachung eines geplanten Erweiterungsbaues, sowie die Erweiterung des Untergeschosses zur Unterbringung von Technikflächen, Neutralisation, Müllräumen, Lagerflächen und Fahrradstellplätzen.
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Die Maßnahme umfasst neben der Sanierung und dem Umbau für die neuen Nutzungen auch die Erneuerung von technischen Anlagen und haus- und elektrotechnischer Trassen, die Sanierung der Lüftungstechnik und die flächendeckende Ertüchtigung des Brandschutzes. Ebenfalls beinhaltet die Maßnahme Interimslösungen für die Unterbringung von Werkstatt- und Lagerflächen, sowie Notstromaggregat und Stickstofftank.
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Die Maßnahme beinhaltet folgende Abwicklungsschritte:
— Umbau Nord-Ost-Flügel (UG-1.OG), BGF: ca. 2 285 m
Im Gebäudebestand des Nord-Ost-Flügel sollen das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss für die Unterbringung der Verwaltung und der Zentralen Dienste angepasst werden. Es sind größtenteils Labore in Büroflächen umzubauen,
— Umbau Sockelgeschoss Südflügel (UG), BGF: ca. 720 m
Im Sockelgeschoss des Südflügels befinden sich zurzeit noch beengt die Räume der wissenschaftlichen feinmechanischen Werkstätten mit ca. 300 m
— Erweiterung des Untergeschosses; 1-geschossig BGF: ca. 810 m
Auf dem nördlichen Bereich des Grundstücks vor dem Hauptgebäude soll unterirdisch eine Erweiterung des Untergeschosses neu errichtet werden. Dieses soll zukünftig folgende Bereiche aufnehmen: Hausanschlussraum, Neutralisation, Druckluftzentrale, Müll, Lager, Fahrradstellplätze,
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— Interimslösungen:
Für die Baufeldfreimachung des geplanten Erweiterungsbaus ist der Abbruch von insgesamt 7 Nebengebäuden vorgesehen. Bestehende Nutzungen müssen in das Hauptgebäude verlegt und dort interimistisch untergebracht werden,
— Baufeldfreimachung
Um den Abbruch der Nebengebäude zu ermöglichen, müssen die bestehenden TGA- Leitungen/-anlagen in den einzelnen Gebäuden je nach Bedarf freigeschaltet, stillgelegt oder umverlegt werden.
Alle auszuführenden Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb des Instituts. Die Auswirkungen auf den Labor- und Institutsbetrieb sind so gering wie möglich zu halten. Dies erfordert eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Institut und den anderen Planungsbeteiligten. Zwischen den einzelnen Maßnahmen bestehen starke Abhängigkeiten, welche bei der detaillierten Terminplanung zu berücksichtigen sind.
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Bei der Planung und Baudurchführung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die HKLS-technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe hinsichtlich der Arbeiten im Bestand zu berücksichtigen. Aufgrund des Alters des Bestandsgebäudes ist mit KMF-haltiger Mineralwolle, Asbestplatten und asbesthaltigen Abdichtungen zu rechnen.
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Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes (siehe II.2.7) zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
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Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen.
Dauer: 32 Monate
Beschreibung der Optionen:
Verbindlich beauftragt werden zunächst die LPH 2-3. Der Vertrag beinhaltet die Option nach der Entscheidung des AG, dem AN auch die Leistungsphasen 5-9 zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
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Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.5: Im Rahmen der Ermittlung des besten Preis-Leistungsverhältnisses nimmt der Preis nach Art. 67 Abs. (2) der Richtlinie 2014/24/EU und dem hierauf beruhenden § 58 Abs. (2) VgV – die Form von Festpreisen an, so dass sich das wirtschaftlichste Angebot ausschließlich nach den in § 58 Abs. (2) VgV genannten Kriterien bestimmt.
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Alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV.
Falls Sie sich als Bewerbergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
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Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Bewerbungsbogen“, von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaft siehe Ziffer III.1.1):
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG-Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt, bezogen auf die vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz pro Jahr in Höhe von 500 000 EUR für Planungsleistungen im Bereich Versorgungstechnik (ohne Elektrotechnik) wie unter Ziffer II.1.4 und Ziffer II.2.4 beschrieben. (Bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
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Wird dieser geforderte durchschnittliche Netto-Geschäftsumsatz nicht erreicht, führt es zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen sind die folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen. Nachfolgend geforderte Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen:
(1) Angabe eines Referenzprojekts, bei dem mindestens die Leistungen der LPH 2 bis 8 nach §§ 53 ff HOAI zur Sanierung/Neuinstallation eines bestehenden hochinstallierten Gebäudes/Gebäudeteils aus dem Bereich der Forschung – wie in Ziffer II.1.4 und II.2.4 beschrieben – erbracht wurden.
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Angabe von:
a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes mit Angabe der erbrachten Leistungsphasen;
b) der Projektgröße nach NF;
c) des Leistungszeitraums;
d) des Auftragswertes und der Baugröße;
e) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters;
f) des Auftraggebers;
g) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer).
Die Referenz ist im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.
(2) Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, Zeichner etc.) bezogen auf den unter Ziffer II.2.4 aufgeführten Fachbereich Versorgungstechnik (ohne Elektrotechnik) (die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen).
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(3) Aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen (siehe entsprechende Stelle).
Sind die unter (1) bis (3) geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen/Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (Ziffer II.2.9).
Mindeststandards:
Mindestbedingung für die Teilnahme ist, dass der Bewerber 1 Referenzprojekt des Büros nach Maßgabe der Ziffer III 1.3. (1) vorweisen kann, das mit dem wie unter Ziffer II.1.4) und Ziffer II.2.4) dargestellten Auftragsgegenstand vergleichbar ist und der Abschluss der der Leistungsphase 8 nicht länger als sieben Jahre zurückliegt. Sollte sich das Referenzprojekt noch im Bau befinden, muss zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung die Leistungsphase 8 weitgehend abgeschlossen sein.
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Sind die unter Ziffer III.1.3 geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese von der Nachforderung ausgenommen, da es sich um Bewertungskriterien handelt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Volltext steht unter https://portal.deutsche-evergabe.de in den Anlagen der Vergabeunterlagen als „Ergänzung zu Ziffer II. 2.9) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem/vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziffer III.1), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:
(1) Inhaltlich vgl. Referenzprojekt für die Sanierung/Neuinstallation eines bestehenden hochinstallierten Gebäudes / Gebäudeteils aus dem Bereich der Forschung gem. der Aufgabenbeschreibung nach Ziffer II.2.4 und III 1.3 (1)), (Gewichtung: 60 %)
Die Ref. wird entsprechend den nachfolg. Unterkriterien beurteilt und gewichtet:
a) Funktionalität und Komplexität (Laborräume bis S2, Komplexe Lüftungsanlagen, Temperatur- und Feuchtekonstanz) (20 %);
b) Randbedingungen des Projekts (Umbau im Bestand, Umbau im laufenden Betrieb) (20 %);
c) Größe des Bauprojektes (z. B. Nutzungsfläche in qm, Bauwerkskosten) (20 %);
d) Erbrachte Anlagengruppen (10 %);
e) Erfahrung/Zufriedenheit des Auftraggebers oder Dritter mit dem Bewerber (30 %).
Für jedes Unterkriterium im Gesamtbild der angegebenen Ref. können maximal 4 Punkte erreicht werden. Die jeweils erreichten Punkte je Unterkriterium werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert aufsummiert. Der Gesamtwert fließt dann multipliziert mit dem Wichtungsfaktor 60 % in die Gesamtwertung ein.
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Hinweise:
Die je Unterkriterium erreichbare Höchstpunktzahl (4 Punkte) wird vergeben, wenn die benannte Ref. bzgl. der angegebenen Kriterien dem zu realisierenden Projekt bestmöglich entspricht.
Das Unterkriterium d) wird wie folgt bewertet:
Erbrachte Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 4 Punkte;
Erbrachte Anlagengruppe 1, 2, 3 und 7 3 Punkte;
Erbrachte Anlagengruppe 1, 3 und 8 2 Punkte;
Erbrachte Anlagengruppe 1 und 3 1 Punkte.
Sonst: 0 Punkte
(2) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte im Fachbereich HKLS-Technik (Versorgungstechnik, ohne Elektrotechnik), jeweils in den letzten 3 Jahren und heute bezogen auf das unter Ziffer II.2.4 aufgeführte Gewerk (Gewichtung: 10 %).
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Eine durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte von 20 Mitarbeitern (MA) führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Die Bewertung erfolgt nach nachstehendem Schema:
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2 MA = 1 Punkt; 3 bis 9 MA = 2 Punkte; 10 bis 19 MA = 3 Punkte; ab 20 MA = 4 Punkte
(3) Durchschnittl. Nettoumsatzzahlen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für HKLS-Planungsleistungen. Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil (Gewichtung: 10 %). Ein durchschnittl. Nettoumsatz für HKLS-Planungsleistungen von 2 500 000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Max.punktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. 500 T – 1 499 999 EUR = 1 Punkt; 1 500 000-1 999 999 EUR = 2 P; 2 000 000-2 499 999 EUR = 3 P; ab 2 500 000 EUR = 4 P (Mindeststandard vgl. Ziffer III.1.2)
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(4) aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Unternehmen (Gewichtung: 20 %)
Hinweis:
Eine Zertifizierung nach ISO 9001 oder vgl. anhand der ISO 9001 im Unternehmen durchgeführte Qualitätssicherungsmaßnahmen führen zur Höchstpunktzahl (4 Punkte).
Erläuterung allg. Punktevergabe:
Die Gesamtleistungspunktzahl ergibt sich aus der Summe der gewichteten Bewertungspunkte bei den vorstehend genannten Bewertungskriterien wie folgt:
Zur Bewertung des vorstehenden Aufzählungspktes (1 d), (2) und (3) vgl. oben.
Die Bewertung der vorstehenden Aufzählungspkte (1 a) bis (1 c), (1 e) und (4) erfolgt anhand folgender Wertungsskala:
Bei jedem dieser Bewertungskriterien (Unterkriterien) wird eine Pktzahl zwischen 0 bis 4 Punkten ermittelt, wobei 4 Pkte die bestmögl. Bewertung darstellt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-01-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): „Maßgeblich für die Vergabeentscheidung ist das wirtschaftlichste Angebot. Wegen einer Zeichenzahlbegrenzung weiter unter Ziffer II.2.14
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Preis (Gewichtung): 0

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Stengl, Andrea
Adresse des Käuferprofils: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ZhK8YZTkUYk%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.-Generalverwaltung- Sachgebiet Vergabemanagement-Z.MEFO.A.000305.HKLS.VgV.1683
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung kann nicht der Volltext angegeben werden. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem/vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
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Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren.
Für die 1. Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten:
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ZhK8YZTkUYk%253d.
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Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur „NICHT“.
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Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt.
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Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
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Für die 2. Stufe dieses Vergabeverfahrens, „das Verhandlungsverfahren“, gilt folgendes:
Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vertragsunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=ZhK8YZTkUYk%253d.
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Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).
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Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 215-527941 (2019-11-06)
Ergänzende Angaben (2019-11-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2-3 und 5-9 für das Bauvorhaben „Arrondierung technisch administrative Infrastruktur“ im Hauptgebäude des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg (MEFO) für folgende Anlagengruppen (AG): AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, AG 2: Wärmeversorgungsanlagen, AG 3: Lufttechnische Anlagen, AG 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlangen AG 8: Gebäudeautomation Die voraussichtlich anrechenbaren HKLS-Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 1 970 000,00 EUR netto. Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf. Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der EU-Bekanntmachung beschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 226-555422
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 215-527941
ABl. S-Ausgabe: 226

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
AG 2: Wärmeversorgungsanlagen,
AG 3: Lufttechnische Anlagen,
AG 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlangen
AG 8: Gebäudeautomation
Quelle: OJS 2019/S 226-555422 (2019-11-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2-3 und 5-9 für das Bauvorhaben „Arrondierung technisch administrative Infrastruktur“ im Hauptgebäude des MPI für medizinische Forschung in Heidelberg (MEFO) für folgende Anlagengruppen (AG): — AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; — AG 2: Wärmeversorgungsanlagen; — AG 3: Lufttechnische Anlagen; — AG 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlangen; — AG 8: Gebäudeautomation. Die voraussichtlich anrechenbaren HKLS-Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 1 970 000,00 EUR netto. Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf. Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der EU-Bekanntmachung beschrieben.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 053-126682
ABl. S-Ausgabe: 53

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
— AG 2: Wärmeversorgungsanlagen;
— AG 3: Lufttechnische Anlagen;
— AG 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlangen;
— AG 8: Gebäudeautomation.
Im Gebäudebestand des Nord-Ost-Flügel sollen das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss für die Unterbringung der Verwaltung und der Zentralen Dienste angepasst werden. Es sind größtenteils Labore in Büroflächen umzubauen.
Auf dem nördlichen Bereich des Grundstücks vor dem Hauptgebäude soll unterirdisch eine Erweiterung des Untergeschosses neu errichtet werden. Dieses soll zukünftig folgende Bereiche aufnehmen: Hausanschlussraum, Neutralisation, Druckluftzentrale, Müll, Lager, Fahrradstellplätze.
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Für die Baufeldfreimachung des geplanten Erweiterungsbaus ist der Abbruch von insgesamt 7 Nebengebäuden vorgesehen. Bestehende Nutzungen müssen in das Hauptgebäude verlegt und dort interimistisch untergebracht werden.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-12 📅
Name: IBV Defiebre Stefan
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69123
Land: Deutschland 🇩🇪
Heidelberg, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und der Teilnahmeantrag anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/zu „signieren“ ist. Vom Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2020/S 053-126682 (2020-03-12)