Das Klinikum Bogenhausen erhält auf der Ostseite einen mehrgeschossigen Erweiterungsbau mit Anbindung an die bestehende Magistrale. Neben den funktionellen Räumen erhält der Neubau auf dem Dach über der Ebene E04 den neu geplanten, aufgeständerten Hubschrauberlandeplatz (bisher am Boden) mit Anbindungsstegen zum Aufzugskern und der Luftwache. Der T-förmige Baukörper orientiert sich in seiner Höhe an der bestehenden Struktur und umfasst die Ebenen U02 bis E03. Die Ebene E04 liegt zurück gestaffelt in der Anbindung zum Bestandsgebäude. Auf der Ostseite verfügt der Neubau ab der Ebene E02 über einen größeren Gebäudeeinschnitt, der sich aus einem kleineren Innenhof in den unteren Ebenen aufweitet, und der zusätzlichen natürlichen Belichtung im Gebäudeinneren dient. Der Baukörper hat die Hauptmaße von ca. 34 m x 121 m und bildet im Erdgeschoss annähernd ein Rechteck mit innenliegenden Lichthöfen ab. Das Gebäude wird in Massivbauweise als Stahlbetonskelettbau ausgeführt. Der Bestandsklinikkomplex besteht aus den folgenden 9 Etagen und weist eine Gesamthöhe von ca. 34,55 m ab Ebene U02 auf: — U03: Tiefgarage, Technik und Lagerräume, — U02: Ver-/ Entsorgung, Technik, Medizin. Bereiche (geländegleiche Zufahrt), — T02: Technikgeschoss, — U01: Medizinische Bereiche, Untersuchung, OP, Intensivstationen, Nothilfe, — T01: Technikgeschoss, — E00: Verwaltung, Allg. Bereiche, Medizin. Bereiche, — E01-E03: Pflegestationen, — E04: Flachdachbereiche mit Treppenaufgängen, Aufzugsbetriebsräumen, Lüftungszentralen. Beschreibung des Auftrags siehe Ziffer II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Bogenhausen erhält auf der Ostseite einen mehrgeschossigen Erweiterungsbau mit Anbindung an die bestehende Magistrale.
Neben den funktionellen Räumen erhält der Neubau auf dem Dach über der Ebene E04 den neu geplanten, aufgeständerten Hubschrauberlandeplatz (bisher am Boden) mit Anbindungsstegen zum Aufzugskern und der Luftwache.
Der T-förmige Baukörper orientiert sich in seiner Höhe an der bestehenden Struktur und umfasst die Ebenen U02 bis E03. Die Ebene E04 liegt zurück gestaffelt in der Anbindung zum Bestandsgebäude. Auf der Ostseite verfügt der Neubau ab der Ebene E02 über einen größeren Gebäudeeinschnitt, der sich aus einem kleineren Innenhof in den unteren Ebenen aufweitet, und der zusätzlichen natürlichen Belichtung im Gebäudeinneren dient.
Der Baukörper hat die Hauptmaße von ca. 34 m x 121 m und bildet im Erdgeschoss annähernd ein Rechteck mit innenliegenden Lichthöfen ab.
Das Gebäude wird in Massivbauweise als Stahlbetonskelettbau ausgeführt.
Der Bestandsklinikkomplex besteht aus den folgenden 9 Etagen und weist eine Gesamthöhe von ca. 34,55 m ab Ebene U02 auf:
— U03: Tiefgarage, Technik und Lagerräume,
— U02: Ver-/ Entsorgung, Technik, Medizin. Bereiche (geländegleiche Zufahrt),
— T02: Technikgeschoss,
— U01: Medizinische Bereiche, Untersuchung, OP, Intensivstationen, Nothilfe,
— T01: Technikgeschoss,
— E00: Verwaltung, Allg. Bereiche, Medizin. Bereiche,
— E01-E03: Pflegestationen,
— E04: Flachdachbereiche mit Treppenaufgängen, Aufzugsbetriebsräumen, Lüftungszentralen.
Beschreibung des Auftrags siehe Ziffer II.2.4).
Das Klinikum Bogenhausen erhält auf der Ostseite einen mehrgeschossigen Erweiterungsbau mit Anbindung an die bestehende Magistrale.
Neben den funktionellen Räumen erhält der Neubau auf dem Dach über der Ebene E04 den neu geplanten, aufgeständerten Hubschrauberlandeplatz (bisher am Boden) mit Anbindungsstegen zum Aufzugskern und der Luftwache.
Der T-förmige Baukörper orientiert sich in seiner Höhe an der bestehenden Struktur und umfasst die Ebenen U02 bis E03. Die Ebene E04 liegt zurück gestaffelt in der Anbindung zum Bestandsgebäude. Auf der Ostseite verfügt der Neubau ab der Ebene E02 über einen größeren Gebäudeeinschnitt, der sich aus einem kleineren Innenhof in den unteren Ebenen aufweitet, und der zusätzlichen natürlichen Belichtung im Gebäudeinneren dient.
Der Baukörper hat die Hauptmaße von ca. 34 m x 121 m und bildet im Erdgeschoss annähernd ein Rechteck mit innenliegenden Lichthöfen ab.
Das Gebäude wird in Massivbauweise als Stahlbetonskelettbau ausgeführt.
Der Bestandsklinikkomplex besteht aus den folgenden 9 Etagen und weist eine Gesamthöhe von ca. 34,55 m ab Ebene U02 auf:
— E04: Flachdachbereiche mit Treppenaufgängen, Aufzugsbetriebsräumen, Lüftungszentralen.
Beschreibung des Auftrags siehe Ziffer II.2.4).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Kliniken📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-11-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-08 📅
Datum des Beginns: 2020-03-31 📅
Datum des Endes: 2022-08-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 216-529094
ABl. S-Ausgabe: 216
Zusätzliche Informationen
Die Öffnung erfolgt nach Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2).
Bei der Öffnung ist keine Teilnahme von Bietern oder eventuellen Bevollmächtigten zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Bogenhausen erhält auf der Ostseite einen mehrgeschossigen Erweiterungsbau mit Anbindung an die bestehende Magistrale.
Neben den funktionellen Räumen erhält der Neubau auf dem Dach über der Ebene E04 den neu geplanten, aufgeständerten Hubschrauberlandeplatz (bisher am Boden) mit Anbindungsstegen zum Aufzugskern und der Luftwache.
Der T-förmige Baukörper orientiert sich in seiner Höhe an der bestehenden Struktur und umfasst die Ebenen U02 bis E03. Die Ebene E04 liegt zurück gestaffelt in der Anbindung zum Bestandsgebäude. Auf der Ostseite verfügt der Neubau ab der Ebene E02 über einen größeren Gebäudeeinschnitt, der sich aus einem kleineren Innenhof in den unteren Ebenen aufweitet, und der zusätzlichen natürlichen Belichtung im Gebäudeinneren dient.
Der T-förmige Baukörper orientiert sich in seiner Höhe an der bestehenden Struktur und umfasst die Ebenen U02 bis E03. Die Ebene E04 liegt zurück gestaffelt in der Anbindung zum Bestandsgebäude. Auf der Ostseite verfügt der Neubau ab der Ebene E02 über einen größeren Gebäudeeinschnitt, der sich aus einem kleineren Innenhof in den unteren Ebenen aufweitet, und der zusätzlichen natürlichen Belichtung im Gebäudeinneren dient.
Der Baukörper hat die Hauptmaße von ca. 34 m x 121 m und bildet im Erdgeschoss annähernd ein Rechteck mit innenliegenden Lichthöfen ab.
Das Gebäude wird in Massivbauweise als Stahlbetonskelettbau ausgeführt.
Der Bestandsklinikkomplex besteht aus den folgenden 9 Etagen und weist eine Gesamthöhe von ca. 34,55 m ab Ebene U02 auf:
— E04: Flachdachbereiche mit Treppenaufgängen, Aufzugsbetriebsräumen, Lüftungszentralen.
Beschreibung des Auftrags siehe Ziffer II.2.4).
Mit dem Leistungsverzeichnis werden die Rohbauarbeiten (Beton-, Stahlbeton-, Mauer- und Stahlbauarbeiten), sowie Erdbau- und Abbrucharbeiten ausgeschrieben.
Die Massen der im LV abgefragten Inhalte schlüsseln sich folgendermaßen für den Erweiterungsneubau inklusive auf dem Dach zu erstellenden Hubschrauberlandplatz auf:
— Betonstahl: ca. 2 800 Tonnen,
— Beton: ca. 18 300 m
— Schalung Wände: ca. 32 000 m
— Schalung Decken: ca. 25 000 m
— Stahlkonstruktion HLP: ca. 190 Tonnen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Klinikum Bogenhausen
Englschalkinger Straße 77
81925 München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen, insbesondere Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung, kann unter der in Ziffer I.1) genannten Kontaktadresse kostenfrei heruntergeladen werden) oder Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis.
Siehe hierzu auch die Hinweise unter Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben:
— Eintragung in das Handelsregister, bzw. entsprechende Erklärung, falls dies nicht verpflichtend ist,
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft,
— Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurde,
— Erklärung, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§35 GewO), Verstoß gegen § 81 Abs. 1 Nr. 1 GWB, rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Geschäftsführung oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben einschließlich der Überwachung der Geschäftsführung oder der sonstigen Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung wegen (§§ nach StGB) Terrorismusfinanzierung oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werde oder verwendet werden sollten, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 zu begehen (§ 89c), Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§ 108e), Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländ. Abgeordneter i. Zus. m. internationalem Geschäftsverkehr), Bildung krimineller bzw. terroristischer Vereinigungen (§ 129, 129a), kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland (§ 129b), Menschenhandel bzw. Förderung desselben (§§ 232-233a), Diebstahl (§ 242), Unterschlagung (§ 246), Erpressung (§ 253), Geldwäsche (§ 261), Betrug/Subventionsbetrug/Kreditbetrug (§ 263, 264, 165b), Untreue (§ 266), Urkundenfälschung (§ 267), Fälschung techn. Aufzeichnungen (§ 268), Delikte i. Zus. m. Insolvenzverfahren (§ 283 ff.), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299), Brandstiftung (§ 306), Baugefährdung (§ 319), Gewässer- u. Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326). Vorteilsgewährung (§ 333), Bestechung (§ 334), jeweils auch in Verbindung mit § 335a, die mit Freiheitsstrafen von über 3 Monaten oder Geldstrafen von über 90 Tagessätzen geahndet wurde. Dem steht i. S. d. genannten Vorschriften eine Verurteilung oder Festsetzung einer Geldbuße nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich,
— Erklärung, dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§35 GewO), Verstoß gegen § 81 Abs. 1 Nr. 1 GWB, rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Geschäftsführung oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben einschließlich der Überwachung der Geschäftsführung oder der sonstigen Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung wegen (§§ nach StGB) Terrorismusfinanzierung oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werde oder verwendet werden sollten, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 zu begehen (§ 89c), Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§ 108e), Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländ. Abgeordneter i. Zus. m. internationalem Geschäftsverkehr), Bildung krimineller bzw. terroristischer Vereinigungen (§ 129, 129a), kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland (§ 129b), Menschenhandel bzw. Förderung desselben (§§ 232-233a), Diebstahl (§ 242), Unterschlagung (§ 246), Erpressung (§ 253), Geldwäsche (§ 261), Betrug/Subventionsbetrug/Kreditbetrug (§ 263, 264, 165b), Untreue (§ 266), Urkundenfälschung (§ 267), Fälschung techn. Aufzeichnungen (§ 268), Delikte i. Zus. m. Insolvenzverfahren (§ 283 ff.), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299), Brandstiftung (§ 306), Baugefährdung (§ 319), Gewässer- u. Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326). Vorteilsgewährung (§ 333), Bestechung (§ 334), jeweils auch in Verbindung mit § 335a, die mit Freiheitsstrafen von über 3 Monaten oder Geldstrafen von über 90 Tagessätzen geahndet wurde. Dem steht i. S. d. genannten Vorschriften eine Verurteilung oder Festsetzung einer Geldbuße nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich,
— Erklärung, dass keine Belegung in den letzten 2 Jahren aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von über 3 Monaten, einer Geldstrafe von über 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR erfolgte.
— Erklärung, dass keine Belegung in den letzten 2 Jahren aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von über 3 Monaten, einer Geldstrafe von über 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR erfolgte.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist zur Bestätigung vorzulegen:
— Gewerbeanmeldung,
— Handelsregisterauszug,
— Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsumme,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit vom Finanzamt ausgestellt),
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG.
Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen, insbesondere Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung, kann unter der in Ziffer I.1) genannten Kontaktadresse kostenfrei heruntergeladen werden) oder Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis.
Siehe hierzu auch die Hinweise unter Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben:
1) Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in EUR, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in EUR, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Mindeststandard: Mindestumsatz in Höhe von 35 000 000 EUR brutto pro Geschäftsjahr.
Hinweise zu Ziff. 1 Umsatz:
a)Als die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ gelten nur die 3 Kalenderjahre, die dem Jahr der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung vorhergehen (Bespiel: Veröffentlichung im Jahr 2019: die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ sind die Jahre 2016, 2017 und 2018);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a)Als die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ gelten nur die 3 Kalenderjahre, die dem Jahr der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung vorhergehen (Bespiel: Veröffentlichung im Jahr 2019: die „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ sind die Jahre 2016, 2017 und 2018);
b)präqualifizierte Bieter/Bewerber haben in eigener Verantwortung zu prüfen, ob diese „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ für sie (und ggf. ihre Nachunternehmer) im Präqualifikationsverzeichnis dokumentiert sind und ggf. dort nicht dokumentierte Erklärungen/Nachweise vorzulegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b)präqualifizierte Bieter/Bewerber haben in eigener Verantwortung zu prüfen, ob diese „letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre“ für sie (und ggf. ihre Nachunternehmer) im Präqualifikationsverzeichnis dokumentiert sind und ggf. dort nicht dokumentierte Erklärungen/Nachweise vorzulegen;
c)Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Nachweise zu verlangen.
2) Nachweis einer Haftpflichtversicherung (entsprechend der besonderen Vertragsbedingungen, Ziffer 12) mit folgenden Mindestdeckungssummen für den Einzelfall:
— Personenschäden je Schadensereignis: 3 000 000 EUR,
— sonstige Schäden je Schadensereignis: 3 000 000 EUR.
Weiter muss die Versicherung eine Maximierung der Ersatzleistung von mindestens dem zweifachen der Deckungssummen pro Kalenderjahr beinhalten. Mit dem Angebot, spätestens jedoch nach Aufforderung durch die Vergabestelle innerhalb einer festgelegten Frist, ist das Vorhandensein einer entsprechenden Versicherung nachzuweisen. Alternativ genügt die schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens, dass die Versicherungssummen im Auftragsfalle entsprechend erhöht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Weiter muss die Versicherung eine Maximierung der Ersatzleistung von mindestens dem zweifachen der Deckungssummen pro Kalenderjahr beinhalten. Mit dem Angebot, spätestens jedoch nach Aufforderung durch die Vergabestelle innerhalb einer festgelegten Frist, ist das Vorhandensein einer entsprechenden Versicherung nachzuweisen. Alternativ genügt die schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens, dass die Versicherungssummen im Auftragsfalle entsprechend erhöht werden.
3) Erklärung, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, ob ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
4) Erklärung, ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Falls ja, ist dieser auf Verlangen vorzulegen.
Mindeststandards:
Sowie zusätzlich:
Hinweise zu Ziff. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nimmt der Bewerber/Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, behält sich der Auftraggeber vor, zu verlangen, dass Bewerber/Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A);
a) Nimmt der Bewerber/Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, behält sich der Auftraggeber vor, zu verlangen, dass Bewerber/Bieter und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A);
b) Wenn der Bieter/Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind für jeden Nachunternehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 und 2;
c) Mindeststandard bei Nachunternehmereinsatz in Bezug auf dessen wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Mindestumsatz des Nachunternehmers beträgt in den letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahren mindestens das Doppelte des Wertes des Auftragsteils (gem. Angebot), dessen Abarbeitung dem Nachunternehmer übertragen werden soll.
Siehe hierzu auch die Hinweise unter Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
1) Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen, insbesondere Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung, kann unter der in Ziffer 1.1 genannten Kontaktadresse angefordert werden) oder Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis siehe hierzu auch die Hinweise unter Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
1) Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen, insbesondere Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung, kann unter der in Ziffer 1.1 genannten Kontaktadresse angefordert werden) oder Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis siehe hierzu auch die Hinweise unter Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
Hinweis: Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen inhaltlich im Wesentlichen entsprechen.
2) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, mit einer Auftragssumme von mind. 15 000 000 EUR brutto.
Mindeststandard:
– 3 vergleichbare Referenzen,
— 1 Referenz über die Realisierung eines Hubschrauberlandeplatzes auf einem Gebäude.
Hinweise zu Ziff. 2.:
a) Vergleichbar sind Leistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen inhaltlich im Wesentlichen entsprechen;
b) Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zu verlangen, insbesondere über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis der wichtigsten Bauleistungen.
1) Nachunternehmer:
a) Wenn der Bieter/Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind für jeden Nachunternehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
— Nachweise/Erklärungen zu vorstehend Ziff. 1 bis 4,
— Verpflichtungserklärung und Erklärung/Vereinbarung über die Einhaltung von Mindestlohnvorschriften u. a. (vergl. Vergabeunterlagen).
b) Mindeststandard bei Nachunternehmereinsatz in Bezug auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit (nachzuweisen auf Anforderung der Vergabestelle):
Mindeststandard: 1 vergleichbare Referenz
Vergleichbar sind Leistungen, die den an den Nachunternehmer zu übertragenden Leistungen inhaltlich im Wesentlichen entsprechen und einen Auftragswert von mindestens 75 % des Wertes des Auftragsteils (gem. Angebot) haben, dessen Abarbeitung dem Nachunternehmer übertragen werden soll. Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zu verlangen, insbesondere über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis der wichtigsten Bauleistungen.
Vergleichbar sind Leistungen, die den an den Nachunternehmer zu übertragenden Leistungen inhaltlich im Wesentlichen entsprechen und einen Auftragswert von mindestens 75 % des Wertes des Auftragsteils (gem. Angebot) haben, dessen Abarbeitung dem Nachunternehmer übertragen werden soll. Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise zu verlangen, insbesondere über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis der wichtigsten Bauleistungen.
Siehe hierzu auch die Hinweise unter Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-02-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-12-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00
Ort des Eröffnungstermins: Städtisches Klinikum München GmbH
C/o MRG Maßnahmeträger München-Riem GmbH
Paul-Henri-Spaak-Straße 5
81829 München
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung erfolgt nach Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2).
Bei der Öffnung ist keine Teilnahme von Bietern oder eventuellen Bevollmächtigten zugelassen.
a) Es ist ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen;
b) nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt;
c) Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, muss diese die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter annehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Leistungsumfangs zu beschreiben. Jedes Mitglied hat für den von ihm zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen über die Teilnahmebedingungen (Eignungsnachweise) abzugeben. Eine Änderung der Person der Bieter oder der Bietergemeinschaft ist nach Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bieter/Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist;
c) Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, muss diese die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter annehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Leistungsumfangs zu beschreiben. Jedes Mitglied hat für den von ihm zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen über die Teilnahmebedingungen (Eignungsnachweise) abzugeben. Eine Änderung der Person der Bieter oder der Bietergemeinschaft ist nach Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bieter/Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist;
d) Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen) und Eignungsleihe:
d.1) Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich für einen Teil der Leistung der Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen) zu bedienen, so sind im Angebot (Formblatt 235) Art und Umfang der Teilleistungen zu beschreiben. Nach gesonderter Aufforderung der Vergabestelle sind die Nachunternehmen zu benennen sowie die entsprechenden Eignungsnachweise in Bezug auf die übertragene Teilleistung einzureichen;
d.1) Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich für einen Teil der Leistung der Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen) zu bedienen, so sind im Angebot (Formblatt 235) Art und Umfang der Teilleistungen zu beschreiben. Nach gesonderter Aufforderung der Vergabestelle sind die Nachunternehmen zu benennen sowie die entsprechenden Eignungsnachweise in Bezug auf die übertragene Teilleistung einzureichen;
d.2) beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich im Rahmen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind im Angebot (Formblatt 235) die Namen, gesetzlichen Vertreter und Kontaktdaten des Unternehmens sowie die von diesem Unternehmen überlassene Eignung anzugeben. Nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle sind die entsprechenden Eignungsnachweise in Bezug auf die benannten Kapazitäten einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe wird verlangt, dass der Bieter bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft sowie das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A);
d.2) beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich im Rahmen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind im Angebot (Formblatt 235) die Namen, gesetzlichen Vertreter und Kontaktdaten des Unternehmens sowie die von diesem Unternehmen überlassene Eignung anzugeben. Nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle sind die entsprechenden Eignungsnachweise in Bezug auf die benannten Kapazitäten einzureichen. Im Falle der Eignungsleihe wird verlangt, dass der Bieter bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft sowie das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A);
d.3) Nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle sind für die anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sowie für die Unternehmen, die ihre Eignung verleihen, entsprechende Verpflichtungserklärungen (gemäß Formblatt 236) vorzulegen;
e) Präqualifizierte Unternehmen haben eigenverantwortlich zu überprüfen, ob die in Ziffer III.1.1) -3) verlangten Eignungsnachweise durch die im PQ-Verzeichnis enthaltenen Unterlagen abgedeckt sind; darin noch nicht enthaltene Unterlagen sind dem Angebot beizulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen mit entsprechender Fristsetzung nachzufordern;
e) Präqualifizierte Unternehmen haben eigenverantwortlich zu überprüfen, ob die in Ziffer III.1.1) -3) verlangten Eignungsnachweise durch die im PQ-Verzeichnis enthaltenen Unterlagen abgedeckt sind; darin noch nicht enthaltene Unterlagen sind dem Angebot beizulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen mit entsprechender Fristsetzung nachzufordern;
f) Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen;
g) es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
— durch die sich ein am Auftrag interessierter Bieter in seinen Rechten verletzt sieht, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
— die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
— die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB).
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Bogenhausen erhält auf der Ostseite einen mehrgeschossigen Erweiterungsbau mit Anbindung an die bestehende Magistrale.
Neben den funktionellen Räumen erhält der Neubau auf dem Dach über der Ebene E04 den neu geplanten, aufgeständerten Hubschrauberlandeplatz (bisher am Boden) mit Anbindungsstegen zum Aufzugskern und der Luftwache.
Der T-förmige Baukörper orientiert sich in seiner Höhe an der bestehenden Struktur und umfasst die Ebenen U02 bis E03. Die Ebene E04 liegt zurück gestaffelt in der Anbindung zum Bestandsgebäude. Auf der Ostseite verfügt der Neubau ab der Ebene E02 über einen größeren Gebäudeeinschnitt, der sich aus einem kleineren Innenhof in den unteren Ebenen aufweitet, und der zusätzlichen natürlichen Belichtung im Gebäudeinneren dient.
Der Baukörper hat die Hauptmaße von ca. 34 m x 121 m und bildet im Erdgeschoss annähernd ein Rechteck mit innenliegenden Lichthöfen ab.
Das Gebäude wird in Massivbauweise als Stahlbetonskelettbau ausgeführt.
Der Bestandsklinikkomplex besteht aus den folgenden 9 Etagen und weist eine Gesamthöhe von ca. 34,55 m ab Ebene U02 auf:
— U03: Tiefgarage, Technik und Lagerräume;
— U02: Ver-/ Entsorgung, Technik, Medizin. Bereiche (geländegleiche Zufahrt);
— T02: Technikgeschoss;
— U01: Medizinische Bereiche, Untersuchung, OP, Intensivstationen, Nothilfe;
— T01: Technikgeschoss;
— E00: Verwaltung, Allg. Bereiche, Medizin. Bereiche;
— E01-E03: Pflegestationen;
— E04: Flachdachbereiche mit Treppenaufgängen, Aufzugsbetriebsräumen, Lüftungszentralen.
Beschreibung des Auftrags siehe Ziffer II.2.4).
Das Klinikum Bogenhausen erhält auf der Ostseite einen mehrgeschossigen Erweiterungsbau mit Anbindung an die bestehende Magistrale.
Neben den funktionellen Räumen erhält der Neubau auf dem Dach über der Ebene E04 den neu geplanten, aufgeständerten Hubschrauberlandeplatz (bisher am Boden) mit Anbindungsstegen zum Aufzugskern und der Luftwache.
Der T-förmige Baukörper orientiert sich in seiner Höhe an der bestehenden Struktur und umfasst die Ebenen U02 bis E03. Die Ebene E04 liegt zurück gestaffelt in der Anbindung zum Bestandsgebäude. Auf der Ostseite verfügt der Neubau ab der Ebene E02 über einen größeren Gebäudeeinschnitt, der sich aus einem kleineren Innenhof in den unteren Ebenen aufweitet, und der zusätzlichen natürlichen Belichtung im Gebäudeinneren dient.
Der Baukörper hat die Hauptmaße von ca. 34 m x 121 m und bildet im Erdgeschoss annähernd ein Rechteck mit innenliegenden Lichthöfen ab.
Das Gebäude wird in Massivbauweise als Stahlbetonskelettbau ausgeführt.
Der Bestandsklinikkomplex besteht aus den folgenden 9 Etagen und weist eine Gesamthöhe von ca. 34,55 m ab Ebene U02 auf:
— E04: Flachdachbereiche mit Treppenaufgängen, Aufzugsbetriebsräumen, Lüftungszentralen.
Beschreibung des Auftrags siehe Ziffer II.2.4).
Gesamtwert des Auftrags: 14251833.96 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: München Klinik gGmbH c/o MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
Kontakt
Telefon: +49 8994550045📞
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München Klinik Bogenhausen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-08-31 📅
Name: GROSSMANN Bau GmbH & Co.KG
Postanschrift: Äußere Münchener Str. 20
Postort: Rosenheim
Postleitzahl: 83026
Land: Deutschland 🇩🇪 Rosenheim, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 14251833.96 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH), Eigengesellschaft der Landeshauptstadt München
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— durch die sich ein am Auftrag interessierter Bieter in seinen Rechten verletzt sieht, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB);
— die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB);
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 8921762847📞
Fax: +49 8921762411 📠
Quelle: OJS 2020/S 177-424609 (2020-09-08)