Der NDR plant auf dem Gelände des Funkhaus Lokstedt den Neubau eines modernen mehrgeschossigen Büro- und Produktionsgebäudes mit der Bezeichnung Haus 24. Für den Neubau steht ein Grundstück im Einfahrtsbereich des Funkhauses am Hugh-Greene-Weg zur Verfügung. In dem Neubau sind Büroflächen und Produktionsbereiche für die trimediale Medienproduktion vorgesehen, die in kompakter und wirtschaftlich optimierter Bauweise errichtet werden sollen. Der NDR strebt einen hohen Energiestandard, eine hohe Flächeneffizienz NF/BGF und hohe betriebswirtschaftliche Ziele an und es soll ein flexibles und über den gesamten Lebenszyklus wirtschaftliches Gebäude errichtet werden. Für den Neubau wurden bereits erste Vorstudien entwickelt und eine Bauvoranfrage beim zuständigen Bezirksamt eingereicht. Der Neubau soll eine BGF von etwa 11 500 qm bieten und es werden Kosten von rund 30 Mio. EUR brutto in den KG 300/400 kalkuliert. Bevorzugt sollen modulare, erweiterungsfähige Bauformen verwendet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: E40/2019/0024
Kurze Beschreibung:
Der NDR plant auf dem Gelände des Funkhaus Lokstedt den Neubau eines modernen mehrgeschossigen Büro- und Produktionsgebäudes mit der Bezeichnung Haus 24. Für den Neubau steht ein Grundstück im Einfahrtsbereich des Funkhauses am Hugh-Greene-Weg zur Verfügung. In dem Neubau sind Büroflächen und Produktionsbereiche für die trimediale Medienproduktion vorgesehen, die in kompakter und wirtschaftlich optimierter Bauweise errichtet werden sollen. Der NDR strebt einen hohen Energiestandard, eine hohe Flächeneffizienz NF/BGF und hohe betriebswirtschaftliche Ziele an und es soll ein flexibles und über den gesamten Lebenszyklus wirtschaftliches Gebäude errichtet werden. Für den Neubau wurden bereits erste Vorstudien entwickelt und eine Bauvoranfrage beim zuständigen Bezirksamt eingereicht. Der Neubau soll eine BGF von etwa 11 500 qm bieten und es werden Kosten von rund 30 Mio. EUR brutto in den KG 300/400 kalkuliert. Bevorzugt sollen modulare, erweiterungsfähige Bauformen verwendet werden.
Der NDR plant auf dem Gelände des Funkhaus Lokstedt den Neubau eines modernen mehrgeschossigen Büro- und Produktionsgebäudes mit der Bezeichnung Haus 24. Für den Neubau steht ein Grundstück im Einfahrtsbereich des Funkhauses am Hugh-Greene-Weg zur Verfügung. In dem Neubau sind Büroflächen und Produktionsbereiche für die trimediale Medienproduktion vorgesehen, die in kompakter und wirtschaftlich optimierter Bauweise errichtet werden sollen. Der NDR strebt einen hohen Energiestandard, eine hohe Flächeneffizienz NF/BGF und hohe betriebswirtschaftliche Ziele an und es soll ein flexibles und über den gesamten Lebenszyklus wirtschaftliches Gebäude errichtet werden. Für den Neubau wurden bereits erste Vorstudien entwickelt und eine Bauvoranfrage beim zuständigen Bezirksamt eingereicht. Der Neubau soll eine BGF von etwa 11 500 qm bieten und es werden Kosten von rund 30 Mio. EUR brutto in den KG 300/400 kalkuliert. Bevorzugt sollen modulare, erweiterungsfähige Bauformen verwendet werden.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden innerhalb des Verhandlungsverfahrens 2 Verhandlungsrunden mit 3-5 Bietern durchgeführt. In diesen Verhandlungen sollen die Bieter Entwurfskonzepte entwickeln, Kosten abschätzen und auf Basis eines Vertragsmusters ein Honorarangebot abgeben, die mit einer Zuschlagsmatrix bewertet werden. Die Planungsleistungen umfassen voraussichtlich: städtebauliche Einordnung 1:1 000, Lageplan 1:500, Grundrisse/Ansichten/Schnitte 1:200, Perspektiven, Volumenmodell 1:500, Fassaden schnitt, Bauwerkskennzahlen. Die Bieter erbringen Teilleistungen der LP 2 gem. HOAI und erhalten hierfür ein Bearbeitungshonorar von pauschal 30 000 EUR netto. Für die Anfertigung von Perspektivdarstellungen und einem Volumenmodell (1:500) erhält jeder Bieter weitere 5 000 EUR netto. Die Honorare werden bei einer weiteren Beauftragung ggf. in Anrechnung gebracht. Zur Beurteilung der Entwurfskonzepte der Bieter werden einheitliche Beurteilungskriterien und eine Gewichtung verwendet, die mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben werden. Der NDR wird bei der Beurteilung der Konzepte externe Berater und Vertreter der FHH hinzuziehen. Die konkreten Personen und Termine werden mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Der Terminplan in II.2.14 ist zu beachten. Konkrete Termine werden mit den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Folgender Zeitplan für das Verfahren ist vorgesehen und wird im Bedarfsfall angepasst: Bewerbungsfrist: 08.19 Auswahl Teilnehmer: 08.19 Auslobung: 09.19 Verhandlungsgespräch I: 10.19 Verhandlungsgespräch II: 12.19 Endabgabe: 12.19 Auswertung und Zuschlag: 01.20.
Der NDR sich behält sich bei einer Unterschreitung der Mindestsätze eine sog. Auskömmlichkeitsprüfung (3. Wertungsstufe nach § 128 GWB, 60 VgV) vor.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6FYYYX
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden innerhalb des Verhandlungsverfahrens 2 Verhandlungsrunden mit 3-5 Bietern durchgeführt. In diesen Verhandlungen sollen die Bieter Entwurfskonzepte entwickeln, Kosten abschätzen und auf Basis eines Vertragsmusters ein Honorarangebot abgeben, die mit einer Zuschlagsmatrix bewertet werden. Die Planungsleistungen umfassen voraussichtlich: städtebauliche Einordnung 1:1 000, Lageplan 1:500, Grundrisse/Ansichten/Schnitte 1:200, Perspektiven, Volumenmodell 1:500, Fassaden schnitt, Bauwerkskennzahlen. Die Bieter erbringen Teilleistungen der LP 2 gem. HOAI und erhalten hierfür ein Bearbeitungshonorar von pauschal 30 000 EUR netto. Für die Anfertigung von Perspektivdarstellungen und einem Volumenmodell (1:500) erhält jeder Bieter weitere 5 000 EUR netto. Die Honorare werden bei einer weiteren Beauftragung ggf. in Anrechnung gebracht. Zur Beurteilung der Entwurfskonzepte der Bieter werden einheitliche Beurteilungskriterien und eine Gewichtung verwendet, die mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben werden. Der NDR wird bei der Beurteilung der Konzepte externe Berater und Vertreter der FHH hinzuziehen. Die konkreten Personen und Termine werden mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Der Terminplan in II.2.14 ist zu beachten. Konkrete Termine werden mit den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Folgender Zeitplan für das Verfahren ist vorgesehen und wird im Bedarfsfall angepasst: Bewerbungsfrist: 08.19 Auswahl Teilnehmer: 08.19 Auslobung: 09.19 Verhandlungsgespräch I: 10.19 Verhandlungsgespräch II: 12.19 Endabgabe: 12.19 Auswertung und Zuschlag: 01.20.
Der NDR sich behält sich bei einer Unterschreitung der Mindestsätze eine sog. Auskömmlichkeitsprüfung (3. Wertungsstufe nach § 128 GWB, 60 VgV) vor.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6FYYYX
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Auswahl eines qualitativ herausragenden Gebäudeentwurfs und zur Vergabe eines Planungsauftrags der LP 2 (anteilig) – 8 in der Objektplanung gem. HOAI 2013 wird ein Verhandlungsverfahren mit integrierten Entwurfsleistungen durchgeführt. Auf Grundlage der Ergebnisse eines vorlaufenden Teilnahmewettbewerbs sollen 3-5 einschlägig qualifizierte Architekturbüros eine Entwurfsidee entwickeln und diese in Verhandlungsgesprächen in einen umsetzungsfähigen Gebäudeentwurf überführen. Um eine Vergleichbarkeit der Beiträge herzustellen, sollen innerhalb des Verfahrens Teile der Leistungen der LP 2 (Vorentwurf, Konzeptentwicklung ca. 20 %) in der Objektplanung erbracht werden. Als Standort für den Neubau wurde ein unbebautes, derzeit als Parkplatz genutztes Baufeld in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Verwaltungs- und Studiogebäude (Haus 18) ausgewählt. Der Neubau soll eine möglichst direkte Verbindung zu diesem Gebäude erhalten. In dem Gebäude sind neben vielfältigen Büround Besprechungsräumen auch Produktionsbereiche für die trimediale Produktion von Programminhalten für Fernsehen, Hörfunk und das Internet vorgesehen. Entsprechend sind Bereiche mit spezialisierter technischer Ausstattung zu planen, die eine besondere Sorgfalt und einschlägige Erfahrung der Planer erfordern. Das Baufeld befindet sich im unmittelbaren Haupteinfahrtsbereich des NDR Funkhauses und liegt beim Betreten des Geländes im Blickfeld der Mitarbeiter und Besucher. In einer Vorstudie wurden verschiedene Optionen für den Neubau des Haus 24 untersucht und städtebauliche Kubaturstudien angefertigt, die mit dem Bezirksamt diskutiert wurden und in eine Bauvoranfrage überführt wurden. Diese Vorstudien werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Auf dem etwa 5 000 qm großen Baufeld soll ein Gebäude mit einer Grundfläche von ca. 2 000 qm und einer NUF 1-6 von rund 10 000 qm entstehen. Die oberirdische Bruttogeschossfläche wird etwa. 11 500 qm betragen. Zur Realisierung des Gebäudes ist ein Budget von etwa 25 Mio. EUR netto in den KG 300/400 kalkuliert. Der NDR legt großen Wert auf eine nachhaltige Entwicklung und einen permanent wirtschaftlichen Betrieb seiner Liegenschaften.
Zur Auswahl eines qualitativ herausragenden Gebäudeentwurfs und zur Vergabe eines Planungsauftrags der LP 2 (anteilig) – 8 in der Objektplanung gem. HOAI 2013 wird ein Verhandlungsverfahren mit integrierten Entwurfsleistungen durchgeführt. Auf Grundlage der Ergebnisse eines vorlaufenden Teilnahmewettbewerbs sollen 3-5 einschlägig qualifizierte Architekturbüros eine Entwurfsidee entwickeln und diese in Verhandlungsgesprächen in einen umsetzungsfähigen Gebäudeentwurf überführen. Um eine Vergleichbarkeit der Beiträge herzustellen, sollen innerhalb des Verfahrens Teile der Leistungen der LP 2 (Vorentwurf, Konzeptentwicklung ca. 20 %) in der Objektplanung erbracht werden. Als Standort für den Neubau wurde ein unbebautes, derzeit als Parkplatz genutztes Baufeld in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Verwaltungs- und Studiogebäude (Haus 18) ausgewählt. Der Neubau soll eine möglichst direkte Verbindung zu diesem Gebäude erhalten. In dem Gebäude sind neben vielfältigen Büround Besprechungsräumen auch Produktionsbereiche für die trimediale Produktion von Programminhalten für Fernsehen, Hörfunk und das Internet vorgesehen. Entsprechend sind Bereiche mit spezialisierter technischer Ausstattung zu planen, die eine besondere Sorgfalt und einschlägige Erfahrung der Planer erfordern. Das Baufeld befindet sich im unmittelbaren Haupteinfahrtsbereich des NDR Funkhauses und liegt beim Betreten des Geländes im Blickfeld der Mitarbeiter und Besucher. In einer Vorstudie wurden verschiedene Optionen für den Neubau des Haus 24 untersucht und städtebauliche Kubaturstudien angefertigt, die mit dem Bezirksamt diskutiert wurden und in eine Bauvoranfrage überführt wurden. Diese Vorstudien werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Auf dem etwa 5 000 qm großen Baufeld soll ein Gebäude mit einer Grundfläche von ca. 2 000 qm und einer NUF 1-6 von rund 10 000 qm entstehen. Die oberirdische Bruttogeschossfläche wird etwa. 11 500 qm betragen. Zur Realisierung des Gebäudes ist ein Budget von etwa 25 Mio. EUR netto in den KG 300/400 kalkuliert. Der NDR legt großen Wert auf eine nachhaltige Entwicklung und einen permanent wirtschaftlichen Betrieb seiner Liegenschaften.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen externe Berater den NDR bei der Auswahl des besten Konzepts unterstützen. Die Abschlussentwürfe des Vergabeverfahrens werden von einem interdisziplinären Gremium mit Vertretern der Leitungsgremien des NDR, Vertretern der zuständigen Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg und des Bezirksamts Eimsbüttel und externen Beratern ausgewertet und auf Grundlage einer Zuschlagsmatrix eine Rangfolge erstellt. Auf Basis dieser Rangfolge wird der NDR Vertragsverhandlungen mit dem bestplatzierten Bieter aufnehmen. Die Konkretisierung und Umsetzung der Planung sowie die Fertigstellung der LP 2 ist unmittelbar im Anschluss an das Verfahren vorgesehen und muss in einem sehr eng gesteckten Terminablauf erfolgen. Der Bauantrag soll im Mai 2020 eingereicht werden und die Realisierung ist ab 09.2021 vorgesehen. Die Auftragsvergabe erfolgt stufenweise und steht unter einem Genehmigungsvorbehalt hinsichtlich der Finanzierungszusagen.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen externe Berater den NDR bei der Auswahl des besten Konzepts unterstützen. Die Abschlussentwürfe des Vergabeverfahrens werden von einem interdisziplinären Gremium mit Vertretern der Leitungsgremien des NDR, Vertretern der zuständigen Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg und des Bezirksamts Eimsbüttel und externen Beratern ausgewertet und auf Grundlage einer Zuschlagsmatrix eine Rangfolge erstellt. Auf Basis dieser Rangfolge wird der NDR Vertragsverhandlungen mit dem bestplatzierten Bieter aufnehmen. Die Konkretisierung und Umsetzung der Planung sowie die Fertigstellung der LP 2 ist unmittelbar im Anschluss an das Verfahren vorgesehen und muss in einem sehr eng gesteckten Terminablauf erfolgen. Der Bauantrag soll im Mai 2020 eingereicht werden und die Realisierung ist ab 09.2021 vorgesehen. Die Auftragsvergabe erfolgt stufenweise und steht unter einem Genehmigungsvorbehalt hinsichtlich der Finanzierungszusagen.
Dauer: 40 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Norddeutscher Rundfunk
Hugh-Greene-Weg 1
22529 Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Architekt/-in (EWR-Mitgliedstaaten und Schweiz), Nachweis der Eintragung ist vorzuhalten. Juristische Personen müssen einen qualifizierten Bevollmächtigten benennen.
Eigenerklärung des Bieters/des Mitgliedes der Bietergemeinschaft: Dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass über unser Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein Vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, dass uns keine strafrechtlichen Verurteilungen unserer verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in §123 GWB Aufgezählten Tatbestände bekannt sind,dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen,dass wir seine Verpflichtungen zur Zahlung von Abgaben und Steuern sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem wir ansässig ist, erfüllt haben, dass wir ordnungsgemäß in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register eingetragen sind oder,dass eine Eintragung in das Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist, Dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister gegen unser Unternehmen vorliegen und uns eine solche Eintragung auch nicht droht, insbesondere dass wir die Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns erfüllen und die Voraussetzungen von § 19 Mindestlohngesetz nicht vorliegen, d. h. wir nicht wegen eines Verstoßes nach§21 Mindestlohngesetz mit einer Geldbuße Von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist, dass wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllen,dass Personen, deren Verhalten unserem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften nicht in den letzten 5 Jahren mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einerGeldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind. Bei Bietergemeinschaften bzw. Unterauftragsvergaben ist die Erklärung zur Zuverlässigkeit von jedem Mitglied bzw. Unterauftragnehmer gesondert vorzulegen. Ansonsten kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von dem Verfahren Ausgeschlossen werden.
Eigenerklärung des Bieters/des Mitgliedes der Bietergemeinschaft: Dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass über unser Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein Vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, dass uns keine strafrechtlichen Verurteilungen unserer verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in §123 GWB Aufgezählten Tatbestände bekannt sind,dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen,dass wir seine Verpflichtungen zur Zahlung von Abgaben und Steuern sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem wir ansässig ist, erfüllt haben, dass wir ordnungsgemäß in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register eingetragen sind oder,dass eine Eintragung in das Handelsregister nach den jeweiligen für den Bieter einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist, Dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister gegen unser Unternehmen vorliegen und uns eine solche Eintragung auch nicht droht, insbesondere dass wir die Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns erfüllen und die Voraussetzungen von § 19 Mindestlohngesetz nicht vorliegen, d. h. wir nicht wegen eines Verstoßes nach§21 Mindestlohngesetz mit einer Geldbuße Von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist, dass wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllen,dass Personen, deren Verhalten unserem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften nicht in den letzten 5 Jahren mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einerGeldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind. Bei Bietergemeinschaften bzw. Unterauftragsvergaben ist die Erklärung zur Zuverlässigkeit von jedem Mitglied bzw. Unterauftragnehmer gesondert vorzulegen. Ansonsten kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von dem Verfahren Ausgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Nachweis Haftpflichtversicherung Mindestlohnerklärung des Auftragnehmers
Technische und berufliche Fähigkeiten: Nachweis über vorzulegende Referenzprojekte
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Architekt/-in (EWR-Mitgliedstaaten und Schweiz), Nachweis der Eintragung ist vorzuhalten. Juristische Personen müssen einen qualifizierten Bevollmächtigten benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Architekt/-in (EWR-Mitgliedstaaten und Schweiz), Nachweis der Eintragung ist vorzuhalten. Juristische Personen müssen einen qualifizierten Bevollmächtigten benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erste Stufe des Vergabeverfahrens ist ein Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb), um Architekten auszuwählen, die über vergleichbare Erfahrungen bei der Planung und Errichtung der unter II.2.4 beschriebenen Aufgabe verfügen. Dabei sind unbedingt Erfahrungen mit Neubauten für die Medienproduktion und im Bauen für öffentliche Auftraggeber erforderlich. Auf Grundlage von vorgelegten Referenzen sollen 3-5 am besten qualifizierte Bewerber ausgewählt werden. Weisen mehr Bewerber die entsprechenden Qualifikationen nach, entscheidet das Los. Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens zum 19.8.2019 13.00 Uhr (Öffnung der Teilnahmeanträge) ausschließlich über das e-Vergabe Portal einzureichen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet und es besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung. Bewerbungsbogen und Layoutvorgabe für Referenzprojekte sind vorgegeben, herunterzuladen und zu ergänzen.. Die Bewerbungen müssen folgende Nachweise und Erklärungen enthalten:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erste Stufe des Vergabeverfahrens ist ein Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb), um Architekten auszuwählen, die über vergleichbare Erfahrungen bei der Planung und Errichtung der unter II.2.4 beschriebenen Aufgabe verfügen. Dabei sind unbedingt Erfahrungen mit Neubauten für die Medienproduktion und im Bauen für öffentliche Auftraggeber erforderlich. Auf Grundlage von vorgelegten Referenzen sollen 3-5 am besten qualifizierte Bewerber ausgewählt werden. Weisen mehr Bewerber die entsprechenden Qualifikationen nach, entscheidet das Los. Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens zum 19.8.2019 13.00 Uhr (Öffnung der Teilnahmeanträge) ausschließlich über das e-Vergabe Portal einzureichen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet und es besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung. Bewerbungsbogen und Layoutvorgabe für Referenzprojekte sind vorgegeben, herunterzuladen und zu ergänzen.. Die Bewerbungen müssen folgende Nachweise und Erklärungen enthalten:
– Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und unterzeichnet,
– Nachweis der Erfahrungen durch Vorlage vergleichbarer Referenzprojekte (z. B. realisierte Projekte, Auszeichnungen, Wettbewerbserfolge),
– Bestätigung der formalen Anforderungen zum Mindestlohn, Ausschlusskriterien gem. GWB etc. gem. Formblatt Die Erfahrungen sind anhand von realisierten Projekten (bevorzugt bewertet) oder Wettbewerbserfolgen aus den letzten 10 Jahren nachzuweisen (Stichtag 1.1.2009). Mindestens eines dieser Referenzprojekte muss ein realisiertes Gebäude mit Flächen für die Medienproduktion sein. Die Vorstellung der Referenzprojekte soll auf den vorgegebenen Formblättern -gem. Layoutvorgabe, einseitig DIN A4- erfolgen. Je Projekt ist nur ein Blatt zulässig.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
– Bestätigung der formalen Anforderungen zum Mindestlohn, Ausschlusskriterien gem. GWB etc. gem. Formblatt Die Erfahrungen sind anhand von realisierten Projekten (bevorzugt bewertet) oder Wettbewerbserfolgen aus den letzten 10 Jahren nachzuweisen (Stichtag 1.1.2009). Mindestens eines dieser Referenzprojekte muss ein realisiertes Gebäude mit Flächen für die Medienproduktion sein. Die Vorstellung der Referenzprojekte soll auf den vorgegebenen Formblättern -gem. Layoutvorgabe, einseitig DIN A4- erfolgen. Je Projekt ist nur ein Blatt zulässig.
Zum Auswahlverfahren werden nur jene Bewerber zugelassen, die sämtliche formalen Vorgaben erfüllen und die Bewerbungsunterlagen vollständig fristgerecht eingereicht haben. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand folgender Kriterien:
– Erfahrungen in der Planung und Realisierung von…
… vergleichbaren Bauaufgaben (0-5 Pkt.),
… Neubauvorhaben im Bereich Medien und Medienproduktion (0-5 Pkt.),
… Bauwerken für öffentliche Auftraggeber (0-5 Pkt.) Zur Bewertung werden 3 Referenzprojekte gesichtet und findet eine kumulierte Bewertung statt. Es sollen vorzugsweise realisierte Projekte eingereicht werden. Mehrfachteilnahmen sind unzulässig und führen zum Ausschluss. Wer am Tage der Auslobung bei einem Bewerber angestellt ist, kann nicht am Verfahren teilnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-09-09 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden innerhalb des Verhandlungsverfahrens 2 Verhandlungsrunden mit 3-5 Bietern durchgeführt. In diesen Verhandlungen sollen die Bieter Entwurfskonzepte entwickeln, Kosten abschätzen und auf Basis eines Vertragsmusters ein Honorarangebot abgeben, die mit einer Zuschlagsmatrix bewertet werden. Die Planungsleistungen umfassen voraussichtlich: städtebauliche Einordnung 1:1 000, Lageplan 1:500, Grundrisse/Ansichten/Schnitte 1:200, Perspektiven, Volumenmodell 1:500, Fassaden schnitt, Bauwerkskennzahlen. Die Bieter erbringen Teilleistungen der LP 2 gem. HOAI und erhalten hierfür ein Bearbeitungshonorar von pauschal 30 000 EUR netto. Für die Anfertigung von Perspektivdarstellungen und einem Volumenmodell (1:500) erhält jeder Bieter weitere 5 000 EUR netto. Die Honorare werden bei einer weiteren Beauftragung ggf. in Anrechnung gebracht. Zur Beurteilung der Entwurfskonzepte der Bieter werden einheitliche Beurteilungskriterien und eine Gewichtung verwendet, die mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben werden. Der NDR wird bei der Beurteilung der Konzepte externe Berater und Vertreter der FHH hinzuziehen. Die konkreten Personen und Termine werden mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Der Terminplan in II.2.14 ist zu beachten. Konkrete Termine werden mit den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden innerhalb des Verhandlungsverfahrens 2 Verhandlungsrunden mit 3-5 Bietern durchgeführt. In diesen Verhandlungen sollen die Bieter Entwurfskonzepte entwickeln, Kosten abschätzen und auf Basis eines Vertragsmusters ein Honorarangebot abgeben, die mit einer Zuschlagsmatrix bewertet werden. Die Planungsleistungen umfassen voraussichtlich: städtebauliche Einordnung 1:1 000, Lageplan 1:500, Grundrisse/Ansichten/Schnitte 1:200, Perspektiven, Volumenmodell 1:500, Fassaden schnitt, Bauwerkskennzahlen. Die Bieter erbringen Teilleistungen der LP 2 gem. HOAI und erhalten hierfür ein Bearbeitungshonorar von pauschal 30 000 EUR netto. Für die Anfertigung von Perspektivdarstellungen und einem Volumenmodell (1:500) erhält jeder Bieter weitere 5 000 EUR netto. Die Honorare werden bei einer weiteren Beauftragung ggf. in Anrechnung gebracht. Zur Beurteilung der Entwurfskonzepte der Bieter werden einheitliche Beurteilungskriterien und eine Gewichtung verwendet, die mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben werden. Der NDR wird bei der Beurteilung der Konzepte externe Berater und Vertreter der FHH hinzuziehen. Die konkreten Personen und Termine werden mit den Vergabeunterlagen bekannt gegeben. Der Terminplan in II.2.14 ist zu beachten. Konkrete Termine werden mit den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Folgender Zeitplan für das Verfahren ist vorgesehen und wird im Bedarfsfall angepasst: Bewerbungsfrist: 08.19 Auswahl Teilnehmer: 08.19 Auslobung: 09.19 Verhandlungsgespräch I: 10.19 Verhandlungsgespräch II: 12.19 Endabgabe: 12.19 Auswertung und Zuschlag: 01.20.
Folgender Zeitplan für das Verfahren ist vorgesehen und wird im Bedarfsfall angepasst: Bewerbungsfrist: 08.19 Auswahl Teilnehmer: 08.19 Auslobung: 09.19 Verhandlungsgespräch I: 10.19 Verhandlungsgespräch II: 12.19 Endabgabe: 12.19 Auswertung und Zuschlag: 01.20.
Der NDR sich behält sich bei einer Unterschreitung der Mindestsätze eine sog. Auskömmlichkeitsprüfung (3. Wertungsstufe nach § 128 GWB, 60 VgV) vor.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6FYYYX
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428231448 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
– § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
– § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
– das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer(§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 138-340158 (2019-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-10 📅
Name: gmp Generalplanungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Elbchaussee 139
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22763
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40881510📞
E-Mail: bd-e@gmp-architekten.de📧
Land: Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— § 134 Abs. 2 GWB,
— Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
— das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer(§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.