Neubau AZ/VH Machandelweg, Generalunternehmerleistungen (Planung+Bau)

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/Materialwirtschaft (FEM)

Generalunternehmerleistungen (Planung + Bau)
(1) Wie Ziffer I.1) bereits angegeben, erfordert der Umstand, dass hier 2 verschiedene Auftraggeeber, nämlich die ABC gGmbH für das Ausbildungszentrum und die BVG AöR für die Vorhaltehalle, als Bauherren auftreten müssen – wenn auch gemeinsam vertreten durch die BVG AöR –, den Abschluss von 2 Verträgen. Die Verträge sind im Wesentlichen gleichlautend, unterscheiden sich aber in den jeweils bauspezifischen Teilen, wie: Leistung, Vertragsgrundlagen, Vergütung, etc. Beide Projekte sollen durch einen Auftragnehmer erstellt werden. Eine Losvergabe ist nicht vorgesehen.
Fortsetzung siehe Ziffer II.2.4).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-11-07 Auftragsbekanntmachung
2021-12-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-11-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: FEM3-0135-2019
Kurze Beschreibung:
Generalunternehmerleistungen (Planung + Bau) (1) Wie Ziffer I.1) bereits angegeben, erfordert der Umstand, dass hier 2 verschiedene Auftraggeeber, nämlich die ABC gGmbH für das Ausbildungszentrum und die BVG AöR für die Vorhaltehalle, als Bauherren auftreten müssen – wenn auch gemeinsam vertreten durch die BVG AöR –, den Abschluss von 2 Verträgen. Die Verträge sind im Wesentlichen gleichlautend, unterscheiden sich aber in den jeweils bauspezifischen Teilen, wie: Leistung, Vertragsgrundlagen, Vergütung, etc. Beide Projekte sollen durch einen Auftragnehmer erstellt werden. Eine Losvergabe ist nicht vorgesehen. Fortsetzung siehe Ziffer II.2.4).
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauleistungen im Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/Materialwirtschaft (FEM)
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://vergabekooperation.berlin 🌏
E-Mail: einkauf.se3@bvg.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e3b77e3e4-266c7c7e0a66b502 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e3b77e3e4-266c7c7e0a66b502 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-11-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-12 📅
Datum des Beginns: 2020-06-01 📅
Datum des Endes: 2023-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 218-536241
ABl. S-Ausgabe: 218
Zusätzliche Informationen
1) Die BVG wickelt das Vergabeverfahren elektronisch über eine Vergabemanagement-Software sowie über eine Vergabeplattform ab. Es wird ausdrücklich empfohlen, eine Registrierung auf dieser Vergabeplattform vorzunehmen. 2) Sämtliche Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden Interessenten auf rechtzeitige Anforderung direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform zur Verfügung gestellt und sind ausschließlich zu verwenden. 3) Die Beantwortung von Fragen der Bewerber/Bieter, die spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist erfolgt und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerbern/Bietern direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge und/oder Angebote ist der Bewerber/Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente oder sonstige verfahrensrelevante Informationen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht. 4) Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sollen bis zum 30.11.2019 ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform beantragt werden. 5) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform einzureichen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen in Schriftform, per E-Mail oder Fax ist unzulässig. 6) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform einzureichen. Die Einreichung von Angeboten in Schriftform, per E-Mail oder Fax ist unzulässig. 7) Die BVG behält sich Ergänzungen sowie auch Änderungen an den Vergabeunterlagen einschließlich der Verfahrensbedingungen, dem Leistungssoll und den Vertragsbedingungen vor. 8) Die BVG behält sich vor, in einer oder mehreren Runden Verhandlungsgespräche mit den Bietern durchzuführen. Die BVG behält sich ebenso vor, den Zuschlag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben ohne in Verhandlung mit den Bietern zu treten. Ein Anspruch auf Verhandlung besteht nicht. 9) Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung „Eignungsleihe" dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO). In Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden; 10) Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden; 11) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalunternehmerleistungen (Planung + Bau)
(1) Wie Ziffer I.1) bereits angegeben, erfordert der Umstand, dass hier 2 verschiedene Auftraggeeber, nämlich die ABC gGmbH für das Ausbildungszentrum und die BVG AöR für die Vorhaltehalle, als Bauherren auftreten müssen – wenn auch gemeinsam vertreten durch die BVG AöR –, den Abschluss von 2 Verträgen. Die Verträge sind im Wesentlichen gleichlautend, unterscheiden sich aber in den jeweils bauspezifischen Teilen, wie: Leistung, Vertragsgrundlagen, Vergütung, etc. Beide Projekte sollen durch einen Auftragnehmer erstellt werden. Eine Losvergabe ist nicht vorgesehen.
Mehr anzeigen
Fortsetzung siehe Ziffer II.2.4).
Fortsetzung aus Ziffer II.1.4)
(2) Auf der BVG – Liegenschaft am Machandelweg 24 in 14052 Berlin-Charlottenburg ist die Errichtung eines neuen Ausbildungszentrums (AZ) durch die BVG-Tochter BVG-AusBildungs-Campus (ABC) gGmbH vorgesehen.
Da die Liegenschaft eine als bahnbetriebsnotwendige Fläche gewidmet und zudem planfestgestellte Fläche ist, wird im Zusammenhang mit der Baumaßnahme Ausbildungszentrum eine Vorhaltehalle (VH) für betriebsnotwendige Nutzungen durch die BVG AöR errichtet. Diese in das AZ integrierte Halle wird mit dem Gleisnetz der BVG am Machandelweg verbunden. Hierzu wird das Gleis 49 in die Halle hineingeführt. Die Flächen der VH werden neben der Gleisnutzung des Gleises 49 auch weiteren Nutzungen zugeführt. Dies sind zum einen die Komponentenfertigung des Fachbereichs VBU – F5 und zum anderen Ausbildungsflächen für das Fachgebiet Gleisbau (PRE-BA 2) des AZ. Das AZ wird damit auch zum Mitnutzer der VH.
Mehr anzeigen
Es handelt sich hier formal um 2 Projekte, deren Planung und Erstellung zusammengefasst sind. Die auf jedes Projekt bezogenen Leistungen müssen jeweils gesondert erfasst, dokumentiert und abgerechnet werden. Das Projekt AZ ist öffentlich mit GRW-Mitteln gefördert und unterliegt entsprechenden Anforderungen.
Mehr anzeigen
VH
— Bruttogrundfläche (BGF) ca. 7 900 m
— Nutzfläche (NF) ca. 5 100 m
— Abmessung Halle ca. 134 m x 43 m, Höhe 8.7 m,
— Brutto Rauminhalt (BRI) ca. 49 500 m
— Fassadenfläche ca. 2 200 m
AZ
— Bruttogrundfläche (BGF) ca. 20 300 m
— Nutzfläche (NF) ca. 12 800 m
— Abmessung L-Schenkel ca. 53 m x 91 m, Höhe ca. 25 m,
— Brutto Rauminhalt (BRI) ca. 85.000 m
— Fassadenfläche ca. 6.100 m
(3) Für die Errichtung des Gesamtprojekts ist eine reine Bauzeit inkl. Planungsvorlauf von 37 Monaten ab Auftragserteilung vorgesehen. Die Vergabe soll im Mai 2020 erfolgen. Im Mai 2023 soll die GU-Leistung inkl. Abnahme im Wesentlichen vollständig erbracht sein, um einen Ausbildungsbeginn zum 1.9.2023 sicherzustellen. Im Juni 2023 beginnt der Umzug des alten AZ.
Mehr anzeigen
(4) Aus der aktuellen Planung leitet sich ein Kostenkorridor von 45-48 Mio. EUR für die Realisierung der Vertragsleistung ab, welcher zwingend einzuhalten ist.
(5) Vertragsgegenstand und Leistungspflichten der gegenständlichen Ausschreibung sind:
— die Erstellung sämtlicher für die schlüssel-, funktions-, bezugs- und betriebsfertige Errichtung des Vertragsobjektes noch erforderlicher Planungen (inklusive Ausführungsplanung sowie erforderliche Änderungen der Planunterlagen der Leistungsphase 3 und 4 der jeweiligen Anlagen der HOAI) und Technischen Bearbeitungen,
Mehr anzeigen
— die schlüssel-, funktions-, bezugs- und betriebsfertige Errichtung und Übergabe des Vertragsobjektes innerhalb der vereinbarten Ausführungs- und Fertigstellungsfristen,
— die Anfertigung und Übergabe sämtlicher notwendiger Unterlagen, die die gesamte schlüssel-, funktions-, bezugs- und betriebsfertige Leistung im Zustand zum Zeitpunkt der Abnahme dokumentieren,
— (Optional) die Erbringung von Wartungsleistungen über den Gewährleistungszeitraum von 5 Jahren für bestimmte haustechnische Anlagen
Alle weiteren Informationen zum Leistungsumfang sind der Projektbeschreibung sowie den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
(6) Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung (BPU-Freigabe) sowie auch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien der BVG.
(7) Die angegebenen Termin- und Kostenvorgaben stellen die mindestens einzuhaltenden Projektziele dar. Alle übrigen Bestandteile und Inhalte des Vertrags sowie der damit verbundenen Leistungen können Bestandteil von Verhandlungsgesprächen sein. Der AG behält Anpassungen der Leistungsinhalte und Vergabeunterlagen ausdrücklich vor.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
(Optional) die Erbringung von Wartungsleistungen innnerhalb des Gewährleistungszeitraums von 5 Jahren für bestimmte haustechnische Anlagen. Die betreffenden Leistungen sind Teil des Vergabeverfahrens.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siehe Vergabeunterlagen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.
Der Nachweis der Eignung kann entweder:
— durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung" Variante 2,
— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e. V. und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3"
— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 1" erfolgen.
Das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3) liegt den Vergabeunterlagen bei.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Eigenerklärung:
— zum Korruptionsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— Zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123, 124 GWB,
— über die Zahlung von Steuern,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— zum Gewerbezentralregister,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— dass keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG),
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer.
Die Erklärungen,
— über Zahlung von Mindestlohn gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz(GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, geändert mit GVBl. für Berlin vom 16.6.2012),
— über die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz(GVBl. für Berlin vom 22.7.2010, geändert mit GVBl. für Berlin vom 16.6.2012),
— die Erklärung gemäß Frauenförderverordnung(FFV) § 1 Abs. 2 FFV.
Sind mit dem Angebot einzureichen. Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Für Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied auszufüllen, zu unterschreiben und einzureichen. Dasselbe gilt für mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot benannte Nachunternehmer. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter eine auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber eine zutreffende Eigenerklärung gemäß den Varianten 1 bis 3 für dieses Unternehmen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formular „Verpflichtungserklärung" zu verwenden.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):
— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
— Als Mindestanforderung wird ein gemittelter jährlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in Höhe von 30 Mio. EUR festegelegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:
Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):
— Zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
— Eigenerklärung Fachkunde
Hinweis: Für alle unter Punkt III.1.1) bis III.1.3) genannten Nachweise/Unterlagen können auch vergleichbar ausgestellte Bescheinigungen/Nachweise von den zuständigen Stellen/Behörden des jeweiligen Herkunftslandes eingereicht werden.
Mindeststandards:
— Einreichung von mindestens 3 Referenzen:
Nachweis der Erbringung von in Art um Umfang vergleichbaren Planungs- und Bauleistungen als Generalunternehmer (zum Beispiel für vergleichbare Objekte des Hoch- und/oder Ingenieurbaus).
Maßgeblich für die Wertung der jeweiligen Referenz als GU-Leistung ist die Erbringung von Planungsleistungen (mind. Ausführungsplanung i. S. d. HOAI) und Bauleistungen (Kostengruppe 300 + 400)
Weitere Mindestanforderungen in Bezug auf die Referenzobjekte:
— Baukosten (KGR 300+400),
— Abgeschlossenheit der Referenz.
Die genauen Mindestanforderungen sind der Eignungsmatrix zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beigefügt wird.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erfolgt anhand der nachfolgend vorgegebenen Anforderungen. Dazu sind im Rahmen der Einreichung der Teilnahmeanträge folgende Unterlagen einzureichen:
Mehr anzeigen
(1) Eigenerklärung zur Eignung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und für jeden mit dem Teilnahmeantrag benannten Nachunternehmer);
(2) Eigenerklärung Fachkundenachweis;
(3) Nachunternehmererklärung (sofern erforderlich);
(4) Im Fall von Eignungsleihe: Verpflichtungserklärung Ihres/Ihrer Nachunternehmer/s (vollständig ausgefüllt);
(5) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Erklärung zur Bildung einer Bewerbergemeinschaft (vollständig ausgefüllt).
Weitere Erläuterungen sind dem Anschreiben zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen. Die vorgenannten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben eine gemeinsamerechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebotsabgabe zu stellen.
Mehr anzeigen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 1
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB. Der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge wird folgendes System zugrunde gelegt:
1) Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig oder fehlerhaft sind, kann der Auftraggeber den Bewerber im Rahmen des rechtlich Zulässigen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Angaben, Erklärungen und Nachweise innerhalb einer für alle Bewerbereinheitlichen Nachfrist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (fristwahrend auch per Fax oder E-Mail).
Mehr anzeigen
2) Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern zusätzliche Unterlagen zur Aufklärung, Verifizierung und Validierung der mit den Teilnahmeanträgen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweisen anzufordern.
3) Darauf erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB. Davon kann gegebenenfalls unter den in § 123 Abs. 4 S. 2, Abs. 5, § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Des Weiteren kann ein Ausschluss erfolgen bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB, nach § 21 AEntG, nach § 98c AufenthG, nach § 19 MiLoG oder nach § 21 SchwarzArbG. Davon kann nach pflichtgemäßem Ermessen und gegebenenfalls unter den in § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt weiterhin bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindeststandards, die sich aus Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung sowie aus der Eigenerklärung „Fachkundenachweis" (Formblatt) ergeben.
Mehr anzeigen
4) Daraufhin folgt die Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen.
Mehr anzeigen
5) Alle Bewerber, die daraufhin als für die Auftragsausführung geeignet befunden werden, werden anschließend zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: ABC gGmbH
Land: Berlin 🏙️
Kontakt
Dokumente URL: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e3b77e3e4-266c7c7e0a66b502 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die BVG wickelt das Vergabeverfahren elektronisch über eine Vergabemanagement-Software sowie über eine Vergabeplattform ab. Es wird ausdrücklich empfohlen, eine Registrierung auf dieser Vergabeplattform vorzunehmen.
2) Sämtliche Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden Interessenten auf rechtzeitige Anforderung direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform zur Verfügung gestellt und sind ausschließlich zu verwenden.
Mehr anzeigen
3) Die Beantwortung von Fragen der Bewerber/Bieter, die spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist erfolgt und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerbern/Bietern direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge und/oder Angebote ist der Bewerber/Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente oder sonstige verfahrensrelevante Informationen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.
Mehr anzeigen
4) Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen sollen bis zum 30.11.2019 ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform beantragt werden.
5) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform einzureichen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen in Schriftform, per E-Mail oder Fax ist unzulässig.
6) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform einzureichen. Die Einreichung von Angeboten in Schriftform, per E-Mail oder Fax ist unzulässig.
7) Die BVG behält sich Ergänzungen sowie auch Änderungen an den Vergabeunterlagen einschließlich der Verfahrensbedingungen, dem Leistungssoll und den Vertragsbedingungen vor.
8) Die BVG behält sich vor, in einer oder mehreren Runden Verhandlungsgespräche mit den Bietern durchzuführen. Die BVG behält sich ebenso vor, den Zuschlag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben ohne in Verhandlung mit den Bietern zu treten. Ein Anspruch auf Verhandlung besteht nicht.
Mehr anzeigen
9) Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung „Eignungsleihe" dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO). In Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden;
Mehr anzeigen
10) Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden;
11) Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin- Luther- Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-9013-8316 📞
Fax: +49 30-9013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 218-536241 (2019-11-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft (FEM)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 255-676339
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 218-536241
ABl. S-Ausgabe: 255

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fortsetzung aus Ziffer II.1.4) (2) Auf der BVG - Liegenschaft am Machandelweg 24 in 14052 Berlin-Charlottenburg ist die Errichtung eines neuen Ausbildungszentrums (AZ) durch die BVG-Tochter BVG-AusBildungs-Campus (ABC) gGmbH vorgesehen. Da die Liegenschaft eine als bahnbetriebsnotwendige Fläche gewidmet und zudem planfestgestellte Fläche ist, wird im Zusammenhang mit der Baumaßnahme Ausbildungszentrum eine Vorhaltehalle (VH) für betriebsnotwendige Nutzungen durch die BVG AöR errichtet. Diese in das AZ integrierte Halle wird mit dem Gleisnetz der BVG am Machandelweg verbunden. Hierzu wird das Gleis 49 in die Halle hineingeführt. Die Flächen der VH werden neben der Gleisnutzung des Gleises 49 auch weiteren Nutzungen zugeführt. Dies sind zum einen die Komponentenfertigung des Fachbereichs VBU - F5 und zum anderen Ausbildungsflächen für das Fachgebiet Gleisbau (PRE-BA 2) des AZ. Das AZ wird damit auch zum Mitnutzer der VH. Es handelt sich hier formal um zwei Projekte, deren Planung und Erstellung zusammengefasst sind. Die auf jedes Projekt bezogenen Leistungen müssen jeweils gesondert erfasst, dokumentiert und abgerechnet werden. Das Projekt AZ ist öffentlich mit GRW-Mitteln gefördert und unterliegt entsprechenden Anforderungen. VH Bruttogrundfläche (BGF) ca. 7.900 m² Nutzfläche (NF) ca. 5.100 m² Abmessung Halle ca. 134 m x 43 m, Höhe 8.7 m Brutto Rauminhalt (BRI) ca. 49.500 m³ Fassadenfläche ca. 2200 m² AZ Bruttogrundfläche (BGF) ca. 20.300 m² Nutzfläche (NF) ca. 12.800 m² Abmessung L-Schenkel ca. 53 m x 91 m, Höhe ca. 25 m Brutto Rauminhalt (BRI) ca. 85.000 m³ Fassadenfläche ca. 6.100 m² (3) Für die Errichtung des Gesamtprojekts ist eine reine Bauzeit inkl. Planungsvorlauf von 37 Monaten ab Auftragserteilung vorgesehen. Die Vergabe soll im Mai 2020 erfolgen. Im Mai 2023 soll die GU-Leistung inkl. Abnahme im Wesentlichen vollständig erbracht sein, um einen Ausbildungsbeginn zum 01.09.2023 sicherzustellen. Im Juni 2023 beginnt der Umzug des alten AZ. (4) Aus der aktuellen Planung leitet sich ein Kostenkorridor von 45 - 48 Mio. EUR für die Realisierung der Vertragsleistung ab, welcher zwingend einzuhalten ist. (5) Vertragsgegenstand und Leistungspflichten der gegenständlichen Ausschreibung sind: - die Erstellung sämtlicher für die schlüssel-, funktions-, bezugs- und betriebsfertige Errichtung des Vertragsobjektes noch erforderlicher Planungen (inklusive Ausführungsplanung sowie erforderliche Änderungen der Planunterlagen der Leistungsphase 3 und 4 der jeweiligen Anlagen der HOAI) und Technischen Bearbeitungen; - die schlüssel-, funktions-, bezugs- und betriebsfertige Errichtung und Übergabe des Vertragsobjektes innerhalb der vereinbarten Ausführungs- und Fertigstellungsfristen; - die Anfertigung und Übergabe sämtlicher notwendiger Unterlagen, die die gesamte schlüssel-, funktions-, bezugs- und betriebsfertige Leistung im Zustand zum Zeitpunkt der Abnahme dokumentieren. - (Optional) die Erbringung von Wartungsleistungen über den Gewährleistungszeitraum von 5 Jahren für bestimmte haustechnische Anlagen Alle weiteren Informationen zum Leistungsumfang sind der Projektbeschreibung sowie den Vergabeunterlagen zu entnehmen. (6) Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung (BPU-Freigabe) sowie auch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien der BVG. (7) Die angegebenen Termin- und Kostenvorgaben stellen die mindestens einzuhaltenden Projektziele dar. Alle übrigen Bestandteile und Inhalte des Vertrags sowie der damit verbundenen Leistungen können Bestandteil von Verhandlungsgesprächen sein. Der AG behält Anpassungen der Leistungsinhalte und Vergabeunterlagen ausdrücklich vor.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
(Optional) die Erbringung von Wartungsleistungen innnerhalb des Gewährleistungszeitraums von 5 Jahren für bestimmte haustechnische Anlagen. Die betreffenden Leistungen sind Teil des Vergabeverfahrens.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: siehe Vergabeunterlagen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-10-19 📅
Name: Implenia Hochbau GmbH ZN Berlin
Postanschrift: Holzhauser Str., 175
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13509
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3040879410 📞
E-Mail: steffen.biewald@implenia.com 📧
Land: Berlin 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 255-676339 (2021-12-27)