Malerarabeiten: – Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 980 m, – Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 7 000 m, — Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, chemikalien- und reinigungsbeständig ca. 4 000 m, — Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 900 m, — Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 2 600 m, — Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 2 000 m, — Erstbeschichtung Treppenuntersichten, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 255 m, — Erstbeschichtung Boden, ölbeständig und wasserdicht ca. 900 m, — Erstbeschichtung Boden WHG ca. 150 m, — Erstbeschichtung an Stahlzargen Alkydharzlack ca. 165 Stück — Innendämmung Mehrschichtleitbauplatten ca. 160 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neuanstricharbeiten
Referenznummer: B40/42209394
Kurze Beschreibung:
Malerarabeiten:
– Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 980 m
– Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 7 000 m
— Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, chemikalien- und reinigungsbeständig ca. 4 000 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 900 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 2 600 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 2 000 m
— Erstbeschichtung Treppenuntersichten, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 255 m
— Erstbeschichtung Boden, ölbeständig und wasserdicht ca. 900 m
— Erstbeschichtung Boden WHG ca. 150 m
— Erstbeschichtung an Stahlzargen Alkydharzlack ca. 165 Stück
— Innendämmung Mehrschichtleitbauplatten ca. 160 m
– Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 980 m
– Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 7 000 m
— Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, chemikalien- und reinigungsbeständig ca. 4 000 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 900 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 2 600 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 2 000 m
— Erstbeschichtung Treppenuntersichten, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 255 m
— Erstbeschichtung Boden, ölbeständig und wasserdicht ca. 900 m
— Erstbeschichtung Boden WHG ca. 150 m
— Erstbeschichtung an Stahlzargen Alkydharzlack ca. 165 Stück
— Innendämmung Mehrschichtleitbauplatten ca. 160 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Neuanstricharbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Erlangen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-06 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-11 📅
Datum des Beginns: 2019-07-15 📅
Datum des Endes: 2019-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 049-111603
ABl. S-Ausgabe: 49
Zusätzliche Informationen
Personen sind bei der Eröffnung nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Malerarabeiten:
– Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 980 m
– Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 7 000 m
— Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, chemikalien- und reinigungsbeständig ca. 4 000 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 900 m
— Erstbeschichtung Treppenuntersichten, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 255 m
— Erstbeschichtung Boden, ölbeständig und wasserdicht ca. 900 m
— Erstbeschichtung Boden WHG ca. 150 m
— Erstbeschichtung an Stahlzargen Alkydharzlack ca. 165 Stück
— Innendämmung Mehrschichtleitbauplatten ca. 160 m
7) Innenausbau Wände:
Die tragenden Innenwände werden als Stahlbetonkonstruktionen ausgebildet.
Nichttragende Trennwände werden als Gipskarton-Ständer wände in Metallständerkonstruktionen mit 2-seitiger doppellagiger Gipskartonbeplankung und Dämmschichteinlage ausgeführt und einer zusätzlichen Malervlieskaschierung zur Rissvermeidung und Anstrich (Dekontaminierbarkeit) versehen.
Nichttragende Trennwände werden als Gipskarton-Ständer wände in Metallständerkonstruktionen mit 2-seitiger doppellagiger Gipskartonbeplankung und Dämmschichteinlage ausgeführt und einer zusätzlichen Malervlieskaschierung zur Rissvermeidung und Anstrich (Dekontaminierbarkeit) versehen.
In Teilbereichen werden Wände als Glaswände errichtet. Die nicht tragenden Wände der Technikräume im Erdgeschoss sowie Teile der Schächte werden in Mauerwerk errichtet, teilweise verputzt und ggf. nutzungsbedingt beschichtet.
Bodenaufbauten:
Die Flexibilität in der Nutzung des HI-ERN als Forschungs- und Laborgebäude erfordert einen Bodenaufbau, der feuchtigkeitsunempfindlich, schwingungsarm, robust und last verteilend verschiedensten Anforderungen gerecht wird.
Zum Einsatz gebracht wird ein strapazierfähiger Zementstrich auf Trennlage, welcher in direktem kraftübertragenden Kontakt mit der Rohdecke steht. Für den Bauablauf ist somit auch eine Verkürzung der Austrocknungszeiten gegeben und Bodenbeläge können direkt nach der Estrichtrocknung aufgebracht werden und werden nicht durch die Austrocknung des Rohbaus verzögert.
Zum Einsatz gebracht wird ein strapazierfähiger Zementstrich auf Trennlage, welcher in direktem kraftübertragenden Kontakt mit der Rohdecke steht. Für den Bauablauf ist somit auch eine Verkürzung der Austrocknungszeiten gegeben und Bodenbeläge können direkt nach der Estrichtrocknung aufgebracht werden und werden nicht durch die Austrocknung des Rohbaus verzögert.
Die Aufbauhöhen des Estrichs variieren je nach Belagsart und liegen so um 70 mm.
Der notwendige normale Trittschallschutz ist durch den Einsatz von 30 cm starken Betondeckenplatten gegeben und wird durch den verwendeten Estrich noch erhöht. Trittschallverbesserungen durch tritt weichere Beläge werden in den Büroräumen, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen erforderlich, welche mit PVC-Belägen mit zusätzlicher Trittschallmatte erreicht werden, sowie schwingungsentkoppelnden Unterlagen unterhalb harter Beläge realisiert werden.
Der notwendige normale Trittschallschutz ist durch den Einsatz von 30 cm starken Betondeckenplatten gegeben und wird durch den verwendeten Estrich noch erhöht. Trittschallverbesserungen durch tritt weichere Beläge werden in den Büroräumen, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen erforderlich, welche mit PVC-Belägen mit zusätzlicher Trittschallmatte erreicht werden, sowie schwingungsentkoppelnden Unterlagen unterhalb harter Beläge realisiert werden.
In wenigen Räumen werden zur Verkabelung elektrotechnischer Anlagen Doppelböden ausgeführt werden.
Decken- und abgehängte Decken:
Die Decken der Normalgeschosse sind in Ortbeton erstellt, die Oberfläche mit Spachtelung und Anstrich versehen.
Abhangdecken werden nur dort ausgeführt, wo dies aus technischen oder akustischen Gründen erforderlich ist (WC-Bereiche, Teilflurbereiche, Foyer-, Seminar-, und Besprechungsräume).
Treppe:
Die Erschließung der Geschosse erfolgt über 2 Treppenhäuser (Notwendige Treppen) als Stahlbetontreppen mit direktem Ausgang ins Freie.
Türen und Eingänge:
Die raumverbindenden Innentüren der Labor- und Bürozonen werden, obwohl an den notwendigen Fluren gelegen, mit der Funktion „Dichtschließend“ ohne zusätzlicher Brandschutzanforderung ausgeführt.
Die Innentüren sind standardmäßig als Holzwerkstofftüren mit robuster und leicht dekontaminierbarer HPL-Beschichtung und mit lackierter Stahlzarge vorgesehen.
In den Labortüren sind rechteckige Lichtausschnitte vorgesehen.
Türen zu Technik- und Nebenräumen im Erdgeschoss erhalten in Teilen Stahltürblätter.
Innentüren der Laborhauptzugänge und Flur- und Treppenhaustüren werden zur Einsichtnahme und Arbeitssicherheit als verglaste Metallrahmentüren ausgeführt.
Laborzugangs- und Verbindungstüren sind nach jeweiliger Anforderung für Transporte mit einer Öffnungsbreite bis ca. 1,40 m vorgesehen. Ausgebildet werden diese als asymmetrische doppelflügelige Türen mit verglastem Standflügel.
Raumzugänge werden mit einem Türmaß von 2,26 m Türhöhe mit Oberlicht vorgesehen. Einzelne Türen mit Brandschutz erhalten Obentürschließer, Offenhaltungen, integrierte Rast- bzw. Magnetfeststellung, Türsteuerungen mit Taster und/oder Rauchmeldern, zusätzliche motorische Türansteuerungen, z. T. zunächst in technische/baulicher Vorrüstung für eine spätere Nachrüstung.
Raumzugänge werden mit einem Türmaß von 2,26 m Türhöhe mit Oberlicht vorgesehen. Einzelne Türen mit Brandschutz erhalten Obentürschließer, Offenhaltungen, integrierte Rast- bzw. Magnetfeststellung, Türsteuerungen mit Taster und/oder Rauchmeldern, zusätzliche motorische Türansteuerungen, z. T. zunächst in technische/baulicher Vorrüstung für eine spätere Nachrüstung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helmholz-Institut Erlangen-Nürnberg (IEK-11)
Cauerstr. 1
91058 Erlangen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Handelsregisterauszug, Handwerkskarte
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen Mindestanforderung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen Mindestanforderung:
Durchschnittlicher Gesamtumsatz im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 1 000 000 EUR netto Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung.
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Angaben der technischen Fachkräfte über die der Unternehmer für die Errichtung des Bauwerks verfügt,
— Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
— Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-04-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Forschungszentrum Jülich GmbH, Einkauf- und Materialwirtschaft (M), Fachbereich Einkauf (M-E)
52425 Jülich
Raum 2045
Nur elektronische Abgabe der Angebote über https://www.subreport.de/E79514912
Zusätzliche Informationen: Personen sind bei der Eröffnung nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Ellen Thelen
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E79514912🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228 / 9499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228/9499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wir verweisen diesbezüglich auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antrags befugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antrags befugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2 Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3 Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4 mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 049-111603 (2019-03-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Malerarabeiten:
— Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 980 m
— Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 7 000 m
— Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, chemikalien- und reinigungsbeständig ca. 4 000 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 900 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 2 600 m
— Erstbeschichtung Decken, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 2 000 m
— Erstbeschichtung Treppenuntersichten, Dispersion, Nassabriebsklasse 1, reinigungsmittelbeständig ca. 255 m
— Erstbeschichtung Boden, ölbeständig und wasserdicht ca. 900 m
— Erstbeschichtung Boden WHG ca. 150 m
— Erstbeschichtung an Stahlzargen Alkydharzlack ca. 165 Stück,
— Innendämmung Mehrschichtleitbauplatten ca. 160 m
— Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 3 ca. 980 m
— Erstbeschichtung Wand, Dispersion, Nassabriebsklasse 1 ca. 7 000 m
— Erstbeschichtung an Stahlzargen Alkydharzlack ca. 165 Stück,
7. Innenausbau Wände:
Nichttragende Trennwände werden als Gipskarton-Ständerwände in Metallständerkonstruktionen mit 2-seitiger doppellagiger Gipskartonbeplankung und Dämmschichteinlage ausgeführt und einer zusätzlichen Malervlieskaschierung zur Rissvermeidung und Anstrich (Dekontaminierbarkeit) versehen.
Nichttragende Trennwände werden als Gipskarton-Ständerwände in Metallständerkonstruktionen mit 2-seitiger doppellagiger Gipskartonbeplankung und Dämmschichteinlage ausgeführt und einer zusätzlichen Malervlieskaschierung zur Rissvermeidung und Anstrich (Dekontaminierbarkeit) versehen.
Die Flexibilität in der Nutzung des HI-ERN als Forschungs- und Laborgebäude erfordert einen Bodenaufbau, der feuchtigkeitsunempfindlich, schwingungsarm, robust und lastverteilend verschiedensten Anforderungen gerecht wird.
Der notwendige normale Trittschallschutz ist durch den Einsatz von 30 cm starken Betondeckenplatten gegeben und wird durch den verwendeten Estrich noch erhöht. Trittschallverbesserungen durch trittweichere Beläge werden in den Büroräumen, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen erforderlich, welche mit PVC-Belägen mit zusätzlicher Trittschallmatte erreicht werden, sowie schwingungsentkoppelnden Unterlagen unterhalb harter Beläge realisiert werden.
Der notwendige normale Trittschallschutz ist durch den Einsatz von 30 cm starken Betondeckenplatten gegeben und wird durch den verwendeten Estrich noch erhöht. Trittschallverbesserungen durch trittweichere Beläge werden in den Büroräumen, Besprechungs- und Aufenthaltsbereichen erforderlich, welche mit PVC-Belägen mit zusätzlicher Trittschallmatte erreicht werden, sowie schwingungsentkoppelnden Unterlagen unterhalb harter Beläge realisiert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Helmholz-Institut Erlangen-Nürnberg (IEK-11) Cauerstr. 1
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-03 📅
Name: Hirsch GmbH
Postanschrift: Euckenstr. 17
Postort: München
Postleitzahl: 81369
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89/7437430📞
E-Mail: info@maler-hirsch.de📧
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 108247.80 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wir verweisen diesbezüglich auf § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibtunberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibtunberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.