Der Auftraggeber ist eine Gebietskörperschaft am nordöstlichen Ufer der Starnberger Sees, bestehend aus 15 Ortsteilen und ca. 8 200 Einwohnern. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Starnberg. Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür beabsichtigt der Auftraggeber, Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zu vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 81465-2019
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist eine Gebietskörperschaft am nordöstlichen Ufer der Starnberger Sees, bestehend aus 15 Ortsteilen und ca. 8 200 Einwohnern. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Starnberg.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür beabsichtigt der Auftraggeber, Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zu vergeben.
Der Auftraggeber ist eine Gebietskörperschaft am nordöstlichen Ufer der Starnberger Sees, bestehend aus 15 Ortsteilen und ca. 8 200 Einwohnern. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Starnberg.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür beabsichtigt der Auftraggeber, Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zu vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Starnberg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-12-10 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-12 📅
Datum des Beginns: 2020-05-13 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 240-589233
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung (2. Stufe).
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dieser Internet-Adresse in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, auf der Vergabeplattform hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens – die Angebotsabgabe mit Verhandlung – gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Bietergesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Fachplaner- bzw. Ingenieurvertrages samt seiner Anlagen im Bietergespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Bietergespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung (2. Stufe).
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dieser Internet-Adresse in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, auf der Vergabeplattform hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens – die Angebotsabgabe mit Verhandlung – gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Bietergesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Fachplaner- bzw. Ingenieurvertrages samt seiner Anlagen im Bietergespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Bietergespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist eine Gebietskörperschaft am nordöstlichen Ufer der Starnberger Sees, bestehend aus 15 Ortsteilen und ca. 8 200 Einwohnern. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Starnberg.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür beabsichtigt der Auftraggeber, Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zu vergeben.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür beabsichtigt der Auftraggeber, Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI zu vergeben.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für die Erledigung seiner Verwaltungsaufgaben, die Durchführungen von Gemeinderatssitzungen etc. und für den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Hierfür hat er bereits erfolgreich eine Wirtschaftlichkeits- und Standortanalyse mit anschließender Abstimmung im Gemeinderat durchführen lassen. Es soll ein neues Gebäude auf einem unbebauten Grundstück („Am Huberfeld“) im eigenen Gemeindegebiet geplant und gebaut werden. Für die beabsichtigte Baumaßnahme wird derzeit ein entsprechender Bebauungsplan vorbereitet.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für die Erledigung seiner Verwaltungsaufgaben, die Durchführungen von Gemeinderatssitzungen etc. und für den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Hierfür hat er bereits erfolgreich eine Wirtschaftlichkeits- und Standortanalyse mit anschließender Abstimmung im Gemeinderat durchführen lassen. Es soll ein neues Gebäude auf einem unbebauten Grundstück („Am Huberfeld“) im eigenen Gemeindegebiet geplant und gebaut werden. Für die beabsichtigte Baumaßnahme wird derzeit ein entsprechender Bebauungsplan vorbereitet.
Folgende Rahmendaten stehen für das Projekt bereits fest:
Für dieses Projekt beabsichtigt der Auftraggeber, Planungsleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI, zu vergeben.
Der Auftraggeber ist dabei Objektplanungsleistungen, Projektsteuerungsleistungen sowie andere Fachplanungsleistungen (ELT, HLS) entsprechend zu beauftragen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 215 776 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen:
1. Stufe: Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung (Leistungsphasen 1 bis einschließlich 3 gem. § 51 Abs. 1 HOAI);
2. Stufe: Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphasen 4 bis einschließlich 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI).
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der ersten Stufe. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 73 Abs. 3 VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(2) Eigenerklärung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen;
(3) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Erklärung über den erzielten Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Tragwerksplanung) gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016, 2017 und 2018);
(2) Nachweis über den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Nachweis über den Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
— Personenschäden: 3 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 5 000 000 EUR.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016, 2017 und 2018) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Tragwerksplanung);
(1) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016, 2017 und 2018) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Tragwerksplanung);
(2) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV;
(3) Erklärung über Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 1 bis 3 VgV;
(4) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über deren fachliche Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung sowie eines Lebenslaufes; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich
(4) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über deren fachliche Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung sowie eines Lebenslaufes; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich
(a) die jeweils branchenspezifische Berufserfahrung als Architekt oder Ingenieur und in Jahren im Zusammenhang mit den zu vergebenden oder vergleichbaren Leistungen (Tragwerksplanung);
(b) jeweils maximal 3 Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (ab 2014) erbrachte Leistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
(b) jeweils maximal 3 Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (ab 2014) erbrachte Leistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI in den letzten 5 Jahren (ab 2014) begonnen und abgeschlossen,
— Neubau, Umbau oder Erweiterung im Bereich Bau eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes,
— Kosten gem. Kostengruppen 300 (Baukonstruktion) und 400 (Technische Gebäudeausrüstung) von mind. 8 Mio. EUR netto,
— Nutzungsfläche von mindestens 2 500 m
— für einen öffentlichen Auftraggeber.
Es wird darauf hingewiesen, dass die vom Bewerber angegebenen Personen, d. h. der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter auch vertraglich für das Projekt gebunden werden sollen.
(5) Angabe von maximal 3 Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (ab 2014) erbrachte Leistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Als Referenzen des Büros bzw. der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
(5) Angabe von maximal 3 Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten 5 Jahren (ab 2014) erbrachte Leistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Als Referenzen des Büros bzw. der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt oder Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt oder Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular steht nicht der Volltext zur Verfügung. Dieser ist unter dem angegebenen Link mit dem Dokument „Verfahrensbedingungen“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Bietergesprächen aufgefordert werden, erfolgt ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien, wobei sich die Wertung und Gewichtung im Einzelnen auch aus den „Verfahrensbedingungen“ ergibt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular steht nicht der Volltext zur Verfügung. Dieser ist unter dem angegebenen Link mit dem Dokument „Verfahrensbedingungen“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Bietergesprächen aufgefordert werden, erfolgt ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien, wobei sich die Wertung und Gewichtung im Einzelnen auch aus den „Verfahrensbedingungen“ ergibt:
(1) Umsatz (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistungen der Tragwerksplanung) in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) (10 %);
(2) Anzahl der durchschnittlich in den letzten 3 Geschäftsjahren (2016, 2017 und 2018) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Leistungen der Tragwerksplanung) beschäftigten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte (10 %);
(3) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters (15 %) und des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (10 %), jeweils als Architekt oder Ingenieur und in Jahren;
(4) Maximal jeweils 3 Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (20 %), des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (15 %) sowie des Büros bzw. der Bietergemeinschaft (20 %) über in den letzten 5 Jahren (ab 2014) erbrachte Leistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Als Referenzen des Büros bzw. der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(4) Maximal jeweils 3 Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (20 %), des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (15 %) sowie des Büros bzw. der Bietergemeinschaft (20 %) über in den letzten 5 Jahren (ab 2014) erbrachte Leistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Als Referenzen des Büros bzw. der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI in den letzten 5 Jahren (ab 2014) begonnen und abgeschlossen,
— Neubau, Umbau oder Erweiterung im Bereich Bau eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes,
— Kosten gem. Kostengruppen 300 (Baukonstruktion) und 400 (Technische Gebäudeausrüstung) von mind. 8 Mio. EUR netto,
— Nutzungsfläche von mindestens 2 500 m
— für einen öffentlichen Auftraggeber.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-04-30 📅
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung (2. Stufe).
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dieser Internet-Adresse in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, auf der Vergabeplattform hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dieser Internet-Adresse in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, auf der Vergabeplattform hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens – die Angebotsabgabe mit Verhandlung – gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Bietergesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Fachplaner- bzw. Ingenieurvertrages samt seiner Anlagen im Bietergespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Bietergespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Bietergesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Fachplaner- bzw. Ingenieurvertrages samt seiner Anlagen im Bietergespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Bietergespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 240-589233 (2019-12-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist eine Gebietskörperschaft am nordöstlichen Ufer der Starnberger Sees, bestehend aus 15 Ortsteilen und ca. 8 200 Einwohnern. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Starnberg.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür hat der Auftraggeber Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI vergeben.
Der Auftraggeber ist eine Gebietskörperschaft am nordöstlichen Ufer der Starnberger Sees, bestehend aus 15 Ortsteilen und ca. 8 200 Einwohnern. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Starnberg.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür hat der Auftraggeber Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI vergeben.
Gesamtwert des Auftrags: 215 776 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür hat der Auftraggeber Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI vergeben.
Der Auftraggeber beabsichtigt, für seine Verwaltungsaufgaben, Gemeinderatssitzungen und den Mitarbeiter- und Raumbedarf neue Räumlichkeiten zu beschaffen. Es soll ein neues Gebäude auf einem freien Grundstück im eigenen Gemeindegebiet geplant werden. Hierfür hat der Auftraggeber Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI vergeben.
Für dieses Projekt hat der Auftraggeber Planungsleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 6 gem. § 51 Abs. 1 HOAI, vergeben.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einschätzung und Analyse der ausgeschriebe-nen Planungsleistungen im Hinblick auf Besonderheiten und Herausforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einschätzung und Analyse der ausgeschriebe-nen Planungsleistungen im Hinblick auf Herangehensweise und Organisation
Darstellung der Kostensteuerung und -verfolgung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Terminplanung und -einhaltung
Darstellung der Qualitätssicherung im Rahmen der Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berücksichtigung der Schnittstellen zu weiteren Planungsbeteiligten
Kostenkriterium (Name): Honorar für Grundleistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 15 %
Kostenkriterium (Name): Honorar für die vorgezogene, prüfbare und für die Ausführung geeignete Berechnung wesentlicher tragender Teile (Leistungsphase 3)
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %
Kostenkriterium (Name): Honorar für die Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau (Leistungsphase 5)
Honorar für die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen (Leistungsphase 8)
Nebenkosten gem. § 14 HOAI
Kostenkriterium (Gewichtung): 4 %
Kostenkriterium (Name): Stundensatz Büroinhaber
Kostenkriterium (Gewichtung): 3 %
Kostenkriterium (Name): Stundensatz fachliche Mitarbeiter (Architekt/Ingenieur)
Kostenkriterium (Gewichtung): 2 %
Kostenkriterium (Name): Stundensatz sonstige Mitarbeiter
Kostenkriterium (Gewichtung): 1 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-28 📅
Name: bfb ingenieure gmbh
Postanschrift: Hermanstraße 15
Postort: Augsburg
Land: Deutschland 🇩🇪 Augsburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 184485.32 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2020/S 105-254667 (2020-05-28)
Ergänzende Angaben (2020-06-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben