Die Stadt Leipzig beabsichtigt, im Leipziger Stadtteil Großzschocher am Standort Arthur-Nagel-Straße in 04249 Leipzig eine neue 5-zügige Grundschule mit Schulhort und 2-Feld- Sporthalle sowie eine neue Kindertagesstätte für 165 Kinder, jeweils einschließlich der dafür erforderlichen Freianlagen auf einem Baufeld von ca. 25 300 m zu errichten. Für das Schulgrundstück ist eine Fläche von etwa 16 000 m und für die Kindertagesstätte von etwa 4 100 m zu verwenden. Die verbleibenden Freiflächen sollen als öffentliches Grün gestaltet werden. In diesem EU-weiten Vergabeverfahren sollen Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §53, Anlagengruppen 1 bis 8 HOAI 2013 vergeben werden. Die Terminplanung sieht einen Baubeginn im 3. Quartal 2020 und die Fertigstellung 2. Quartal 2023 vor. Für das Bauvorhaben die Neubauten, idealerweise in Passivhausweise, steht ein Gesamtbudget von 28,26 Mio. EUR Brutto (KG 200-700) zur Verfügung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-04-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-03-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-03-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: 18-012_§53
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig beabsichtigt, im Leipziger Stadtteil Großzschocher am Standort Arthur-Nagel-Straße in 04249 Leipzig eine neue 5-zügige Grundschule mit Schulhort und 2-Feld- Sporthalle sowie eine neue Kindertagesstätte für 165 Kinder, jeweils einschließlich der dafür erforderlichen Freianlagen auf einem Baufeld von ca. 25 300 m
In diesem EU-weiten Vergabeverfahren sollen Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §53, Anlagengruppen 1 bis 8 HOAI 2013 vergeben werden.
Die Terminplanung sieht einen Baubeginn im 3. Quartal 2020 und die Fertigstellung 2. Quartal 2023 vor.
Für das Bauvorhaben die Neubauten, idealerweise in Passivhausweise, steht ein Gesamtbudget von 28,26 Mio. EUR Brutto (KG 200-700) zur Verfügung.
Die Stadt Leipzig beabsichtigt, im Leipziger Stadtteil Großzschocher am Standort Arthur-Nagel-Straße in 04249 Leipzig eine neue 5-zügige Grundschule mit Schulhort und 2-Feld- Sporthalle sowie eine neue Kindertagesstätte für 165 Kinder, jeweils einschließlich der dafür erforderlichen Freianlagen auf einem Baufeld von ca. 25 300 m
In diesem EU-weiten Vergabeverfahren sollen Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §53, Anlagengruppen 1 bis 8 HOAI 2013 vergeben werden.
Die Terminplanung sieht einen Baubeginn im 3. Quartal 2020 und die Fertigstellung 2. Quartal 2023 vor.
Für das Bauvorhaben die Neubauten, idealerweise in Passivhausweise, steht ein Gesamtbudget von 28,26 Mio. EUR Brutto (KG 200-700) zur Verfügung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig
Postanschrift: Prager Straße 128
Postleitzahl: 04317
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de🌏
E-Mail: heike.oppitz@leipzig.de📧
Telefon: +49 3411230📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E93676428🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-03-20 📅
Einreichungsfrist: 2019-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-25 📅
Datum des Beginns: 2019-06-14 📅
Datum des Endes: 2023-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 059-136633
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
1) Konkrete Termine werden mit Aufforderung zur Teilnahme am Bietergespräch bekannt gemacht;
2) Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für Verhandlung sowie Bearbeitungszeit liegen dieser Auftragsbekanntmachung bei.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig beabsichtigt, im Leipziger Stadtteil Großzschocher am Standort Arthur-Nagel-Straße in 04249 Leipzig eine neue 5-zügige Grundschule mit Schulhort und 2-Feld- Sporthalle sowie eine neue Kindertagesstätte für 165 Kinder, jeweils einschließlich der dafür erforderlichen Freianlagen auf einem Baufeld von ca. 25 300 m
Die Stadt Leipzig beabsichtigt, im Leipziger Stadtteil Großzschocher am Standort Arthur-Nagel-Straße in 04249 Leipzig eine neue 5-zügige Grundschule mit Schulhort und 2-Feld- Sporthalle sowie eine neue Kindertagesstätte für 165 Kinder, jeweils einschließlich der dafür erforderlichen Freianlagen auf einem Baufeld von ca. 25 300 m
In diesem EU-weiten Vergabeverfahren sollen Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §53, Anlagengruppen 1 bis 8 HOAI 2013 vergeben werden.
Die Terminplanung sieht einen Baubeginn im 3. Quartal 2020 und die Fertigstellung 2. Quartal 2023 vor.
Für das Bauvorhaben die Neubauten, idealerweise in Passivhausweise, steht ein Gesamtbudget von 28,26 Mio. EUR Brutto (KG 200-700) zur Verfügung.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI §53 ff. in Verbindung mit Anlage 15 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufen- und bauabschnittsweise.
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die LPH 1-4 für den Schulneubau und LPH 1-2 für den Neubau der Kindertagesstätte beauftragt. Die Entwurfsplanung (LPH 1-3) ist bis Januar 2020 abzuschließen, der Fördermittelantrag sowie Bauantrag für den Schulneubau soll bis Februar 2020 vorliegen.
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die LPH 1-4 für den Schulneubau und LPH 1-2 für den Neubau der Kindertagesstätte beauftragt. Die Entwurfsplanung (LPH 1-3) ist bis Januar 2020 abzuschließen, der Fördermittelantrag sowie Bauantrag für den Schulneubau soll bis Februar 2020 vorliegen.
Die daran anschließenden LPH 5 bis 8 sollen bis Ende April 2023 fertiggestellt werden. Daran schließt die LPH 9 nachfolgend an, entsprechend den Gewährleistungsfristen.
Die Bearbeitung der LPH 1-2 für die KITA erfolgt zeitgleich mit den LPH 1-4 der Grundschule. Die Bearbeitung der LPH 3-8 der KITA erfolgen voraussichtlich als nachfolgender Bauabschnitt entsprechend später. sh. Pkt II.2.7:
— Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungen/Leistungsphasen besteht nicht.
— Die künftige Planungsaufgabe umfasst folgende Gebäude und Anlagen:
1) Schulgebäude für 4 Schuljahre, je 5-zügig, mit einer Klassenstärke von jeweils 28 Schülern zuzüglich DaZ-Klassen und Schulhort, mit Sicherung der Betriebsfähigkeit mit einer bis zu 20 %-igen Überbelegung;
2) Sporthalle 2-Feld-Halle (22 m x 45 m), im Zusammenhang mit dem Schulgebäude;
3) Kindertagesstätte für 165 Kinder (45 Krippen- und 120 Kindergartenplätze);
4) Außenanlagen mit Pausenhof, Hortfreiflächen, Spiel- und Sportflächen, sonstige Flächen (diese Flächen sind bei der planerischen Gesamtbetrachtung zu berücksichtigen). Dabei müssen Kindertagesstätte und Schule autark voneinander funktionieren.
— Termine:
—— Abruf der Unterlage des VgV-Verfahrens: voraussichtlich ab 13.3.2019 Bewerbungsfrist/Abgabe,
—— Teilnahmeanträge: voraussichtlich bis 10.4.2019,
—— Einladung ausgewählter Teilnehmer zum Bietergespräch: voraussichtlich 17.4.2019,
—— Der genaue Termin mit Nennung der Uhrzeit und genauer Örtlichkeit für das Bietergespräch, wird voraussichtlich bis 17.4.2019 schriftlich bekanntgegeben.
Rückfragen bezüglich des VgV-Verfahrens sind schriftlich an den Verfahrensbetreuer bis zum 3.5.2019 mit Angabe der Bezugspunkte zu dieser Unterlage unter dem Kennwort „VgV-GS+Kita Großzschocher- Konzeptidee“ zu richten. Die Beantwortung erfolgt in Abstimmung mit dem Auslober ausschließlich durch den Verfahrensbetreuer. Diese Fragen werden im Anschluss zusammen mit den Antworten allen noch im Verfahren befindlichen Teilnehmern anonymisiert bekannt gegeben.
Rückfragen bezüglich des VgV-Verfahrens sind schriftlich an den Verfahrensbetreuer bis zum 3.5.2019 mit Angabe der Bezugspunkte zu dieser Unterlage unter dem Kennwort „VgV-GS+Kita Großzschocher- Konzeptidee“ zu richten. Die Beantwortung erfolgt in Abstimmung mit dem Auslober ausschließlich durch den Verfahrensbetreuer. Diese Fragen werden im Anschluss zusammen mit den Antworten allen noch im Verfahren befindlichen Teilnehmern anonymisiert bekannt gegeben.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 23 747 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: Weitere Verlängerungen: durch Bauabschnittsbildungen möglich.
Beschreibung der Optionen:
Auswahlkriterium im VgV- Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ist die Darstellung der Planungsaufgabe anhand eines vergleichbaren Referenzvorhabens (z. B. Schulgebäude, vorzugsweise mit Sporthalle), welches dem Bauherrn Einblick in die Vorbereitung des Bieters auf die anstehende Aufgabe geben soll.
Auswahlkriterium im VgV- Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ist die Darstellung der Planungsaufgabe anhand eines vergleichbaren Referenzvorhabens (z. B. Schulgebäude, vorzugsweise mit Sporthalle), welches dem Bauherrn Einblick in die Vorbereitung des Bieters auf die anstehende Aufgabe geben soll.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der Planungsleistung besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Teilnahme am Bietergespräch.
Innerhalb des Bietergesprächs wird an die Bieter eine Spontanaufgabe gestellt.
Zusätzliche Informationen:
1) Konkrete Termine werden mit Aufforderung zur Teilnahme am Bietergespräch bekannt gemacht;
2) Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für Verhandlung sowie Bearbeitungszeit liegen dieser Auftragsbekanntmachung bei.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Arthur-Nagel-Straße
04249 Leipzig
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Gewertet werden Ingenieure der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung (Versorgungstechnik), Master of Engineering Gebäude- und Energietechnik (M. Eng.) sowie Techniker/Bachelor of Engineering (B. Eng) mit einer mindestens vierjährigen Berufserfahrung in der Planung von Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (ALG 1), Wärmeversorgungsanlagen (ALG 2), Lufttechnische Anlagen (ALG 3), nutzungsspezifische/verfahrenstechnische Anlagen (ALG 7) sowie Elektroplanung (ALG 4, 5, 6 und 8) gemäß Teilnahmeantrag.
— Gewertet werden Ingenieure der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung (Versorgungstechnik), Master of Engineering Gebäude- und Energietechnik (M. Eng.) sowie Techniker/Bachelor of Engineering (B. Eng) mit einer mindestens vierjährigen Berufserfahrung in der Planung von Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen (ALG 1), Wärmeversorgungsanlagen (ALG 2), Lufttechnische Anlagen (ALG 3), nutzungsspezifische/verfahrenstechnische Anlagen (ALG 7) sowie Elektroplanung (ALG 4, 5, 6 und 8) gemäß Teilnahmeantrag.
Mindestens 1 Projektleiter und 1 Fachplaner der Fachplanung Technische Ausrüstung, davon zugelassen/Beratender Ingenieur mindestens einer;
— im Auftragsfall wird vom Bewerber die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer in Deutschland als Beratender Ingenieur nachgewiesen.
Bei Bewerbern mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung der Bewerbung, wenn:
— ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG der Europäischen Parlaments und des Rates zur Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist,
— im Auftragsfall die Mitgliedschaft einer Ingenieurkammer in Deutschland als Beratender Ingenieur nachgewiesen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Honorarumsatz im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung:
— Über 500 000,00 EUR= 5 Pkt. x Wichtung 10 = 50 Punkte über 400 000,00 EUR = 4 Pkt.,
— Über 300 000,00 EUR = 3 Pkt.,
— Über 210 000,00 EUR = 2 Pkt.,
— Unter 210 000,00 EUR = 1 Pkt.
Maximal zu erreichende Gesamtpunktezahl: 50 Punkte/500 Punkten im Teilnahmeantrag ändern Anzahl Diplom- Ingenieure/Master/Bachelor des Bewerbers im Jahresmittel:
>= 5 = 5 Punkte x Wichtung 10 = 50 Punkte >= 4 = 4 Punkte >= 4 = 3 Punkte >= 2 = 2 Punkte >= 1 = 1 Punkt Maximal zu erreichende Gesamtpunktezahl: 50 Punkte/500 Punkten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Berufsjahre Projektleiter Fachplanung Technische Ausrüstung (TGA) mit Nachweis vergleichbarer Referenzen:
>= 10 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 2 = 10 Punkte >= 8 Jahre = 4 Punkte >= 6 Jahre = 3 Punkte >= 5 Jahre = 2 Punkte >= 4 Jahre = 1 Punkt Persönliche Referenzen PL:
— eine Referenz, mit Nachweis LPH 2 bis 8, ohne LPH 4; ALG 1-3…
… und 4 - 5 + 8 = 5 Punkte x Wichtung 6 = 30 Punkte,
… oder 4 - 5 + 8 = 3 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis über 4 zusammenhängende LPH; ALG 1-3 oder 4 - 5 + 8 = 1 Punkt.
Berufsjahre Fachplaner TGA, ALG 1-3, mit Nachweis vergleichbarer Referenzen:
>= 10 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 1 = 5 Punkte >= 8 Jahre = 4 Punkte >= 6 Jahre = 3 Punkte >= 5 Jahre = 2 Punkte >= 4 Jahre = 1 Punkt Persönliche Referenzen Fachplaner TGA, ALG 1 - 3:
— eine Referenz, mit Nachweis LPH 2 bis 8, ohne LPH 4; ALG 1-3 = 5 Punkte x Wichtung 4 = 20 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis 4 zusammenhängende LPH, ohne LPH 4; ALG 1-3 = 3 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis über 3 zusammenhängende LPH; ALG 1-3 oder 4 - 5 + 8 = 1 Punkt.
>= 10 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 1 = 5 Punkte >= 8 Jahre = 4 Punkte >= 6 Jahre = 3 Punkte >= 5 Jahre = 2 Punkte >= 4 Jahre = 1 Punkt Persönliche Referenzen Fachplaner TGA, ALG 4 + 5:
— eine Referenz, mit Nachweis LPH 2 bis 8, ohne LPH 4; ALG 4 + 5 = 5 Punkte x Wichtung 4 = 20 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis 4 zusammenhängende LPH, ohne LPH 4; ALG 4 + 5 = 3 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis über 3 zusammenhängende LPH; ALG 4 + 5 = 1 Punkt.
Berufsjahre Fachplaner TGA, ALG 6, mit Nachweis vergleichbarer Referenzen:
>= 10 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 1 = 5 Punkte >= 8 Jahre = 4 Punkte >= 6 Jahre = 3 Punkte >= 5 Jahre = 2 Punkte >= 4 Jahre = 1 Punkt Persönliche Referenzen Fachplaner TGA, ALG 6:
— eine Referenz, mit Nachweis LPH 2 bis 8, ohne LPH 4; ALG 6 = 5 Punkte x Wichtung 4 = 20 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis 4 zusammenhängende LPH, ohne LPH 4; ALG 6 = 3 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis über 3 zusammenhängende LPH; ALG 6 = 1 Punkt.
Berufsjahre Fachplaner TGA, ALG 7, mit Nachweis vergleichbarer Referenzen:
>= 10 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 1 = 5 Punkte >= 8 Jahre = 4 Punkte >= 6 Jahre = 3 Punkte >= 5 Jahre = 2 Punkte >= 4 Jahre = 1 Punkt Persönliche Referenzen Fachplaner TGA, ALG 7:
— eine Referenz, mit Nachweis LPH 2 bis 8, ohne LPH 4; ALG 7 = 5 Punkte x Wichtung 4 = 20 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis 4 zusammenhängende LPH, ohne LPH 4; ALG 7 = 3 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis über 3 zusammenhängende LPH; ALG 7 = 1 Punkt.
Berufsjahre Fachplaner TGA, ALG 8, mit Nachweis vergleichbarer Referenzen:
>= 10 Jahre = 5 Punkte x Wichtung 1 = 5 Punkte >= 8 Jahre = 4 Punkte >= 6 Jahre = 3 Punkte >= 5 Jahre = 2 Punkte >= 4 Jahre = 1 Punkt Persönliche Referenzen Fachplaner TGA, ALG 8:
— eine Referenz, mit Nachweis LPH 2 bis 8, ohne LPH 4; ALG 8 = 5 Punkte x Wichtung 4 = 20 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis 4 zusammenhängende LPH, ohne LPH 4; ALG 8 = 3 Punkte,
— eine Referenz, mit Nachweis über 3 zusammenhängende LPH; ALG 8 = 1 Punkt.
Maximal zu erreichende Punktzahl: 160 Punkte/500 Punkten.
Mindeststandards:
Anzahl vergleichbarer Referenzen f. Planungsleistungen gem. §53 HOAI, jeweils ohne LPH 4:
1) vergleichb. Ref: ALG 1 KG 410: – in Summe 30 Pkt.:
Kosten KG 410; Nachw. LPH 2-8, mind. 3 zusammenh. LPH:
—— Erfahrungen Erstellen v. Wirtschaftlichkeitsvergleichen, Komponentenausw./Erstellung Berechnungen, letzte 10 J.: 20 Pkt.,
—— Erfahrungen speziell bei Schulbauten, Nachw. anhand v. Bauvorhaben der letzten 10 J.: 20 Pkt.
—Max. erreichb. Zusatz-Pkt.: 100 Pkt., jedoch max. 500 Pkt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: §75 Absätze 2 und 3 VgV 2016.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG):
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Geforderte Nachweise sind zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, für Bewerber/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG)/Nachunternehmer (NU):
Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Teilnahmeantrag (TA) vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen, Abforderung unter www.subreport-elvis.de.
Es werden nur Bewerbungen mit TA, über www.subreport-elvis.de elektronisch übermittelt, gewertet. Teilnahmeanträge müssen von allen Bewerbern/Mitgliedern von BG/ggf. eingebundene NU vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben sein; geforderte Anlagen, Formblätter, Erklärungen, Nachweise müssen vorhanden sein. Bietergemeinschaften müssen mit Bewerbung den TA, geforderte Formblätter, Erklärungen + Nachweise für jedes Mitglied der BG einreichen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden nur Bewerbungen mit TA, über www.subreport-elvis.de elektronisch übermittelt, gewertet. Teilnahmeanträge müssen von allen Bewerbern/Mitgliedern von BG/ggf. eingebundene NU vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben sein; geforderte Anlagen, Formblätter, Erklärungen, Nachweise müssen vorhanden sein. Bietergemeinschaften müssen mit Bewerbung den TA, geforderte Formblätter, Erklärungen + Nachweise für jedes Mitglied der BG einreichen.
Bei Einbindung von NU: mit Bewerbung der Haupt-AN muss für jeden eingebundenen NU ein TA, geforderte Formblätter, Erklärungen und Nachweise eingereicht werden. Durch die Bewerber/BG/NU sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame und gültige Nachweise zu führen bzw. Erklärungen abzugeben bzw. nach Vorgaben im TA einzureichen, gültige Kopien der Nachweise sind zulässig. Diese Nachweise sind folgende:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei Einbindung von NU: mit Bewerbung der Haupt-AN muss für jeden eingebundenen NU ein TA, geforderte Formblätter, Erklärungen und Nachweise eingereicht werden. Durch die Bewerber/BG/NU sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame und gültige Nachweise zu führen bzw. Erklärungen abzugeben bzw. nach Vorgaben im TA einzureichen, gültige Kopien der Nachweise sind zulässig. Diese Nachweise sind folgende:
— Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen)/Gesellschaftsregister (für juristische Personen),
— Angabe projektverantwortliche Person und Fachplaner der geforderten Anlagengruppen einschl. Angabe berufliche Qualifikation und personenbezogene Referenzliste,
— Nachweis mind. 10-jährige Berufserfahrung als Dipl.-Ing./Dipl.-Ing. (FH)/Master Technische Ausrüstung.
Sofern es sich bei Bewerbern um natürliche Personen aus den Mitgliedstaaten der EU handelt: Berechtigungsnachweis gem. Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung Berufsbezeichnung, Einreichung von Diplom (Master/Bachelor), Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweise.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sofern es sich bei Bewerbern um natürliche Personen aus den Mitgliedstaaten der EU handelt: Berechtigungsnachweis gem. Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung Berufsbezeichnung, Einreichung von Diplom (Master/Bachelor), Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweise.
Für alle Bewerber/BG/NU:
— Ausbildungsnachweise, Berufserfahrung und persönliche Referenzen für Projektleiter (PL)/Fachplaner der entsprechenden Anlagengruppen/Objektüberwacher, jeweils Fachplanung Technische Ausrüstung, gem. TA,
— Erklärungen zur steuerlichen Unbedenklichkeit, Sozialversicherung; Berufsgenossenschaft (TA),
— Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (TA),
— Bestätigung über Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe §§123,124 GWB (TA),
— Einhaltung Bewerbungsfrist,
— Einreichung vollständig ausgefüllter und rechtsverbindlich unterschriebener Teilnahmeanträge.
Für Bewerber und/oder BG mit NU: gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über verbindliche Verfügbarkeit benannter Nachunternehmerkapazitäten im Auftragsfall.
__ Gemäß §51 Absatz 2, 1. Halbsatz und Satz 2, VgV: Bei nicht offenen Verfahren darf die Mindestanzahl von 5 einzuladenden Bewerbern nicht unterschritten werden. In jedem Fall muss die vorgesehene Mindestanzahl so hoch sein, dass ein Wettbewerb gewährleistet ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
__ Gemäß §51 Absatz 2, 1. Halbsatz und Satz 2, VgV: Bei nicht offenen Verfahren darf die Mindestanzahl von 5 einzuladenden Bewerbern nicht unterschritten werden. In jedem Fall muss die vorgesehene Mindestanzahl so hoch sein, dass ein Wettbewerb gewährleistet ist.
Laut §51 Absatz 3 Satz 1 VgV lädt der öffentliche AG eine Anzahl geeigneter Bewerber ein.
Nach §51 Absatz 3 Satz 2 VgV: Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestanzahl liegt, kann der öffentliche AG das Verhandlungsverfahren fortführen, indem er die Bewerber zum Verhandlungsverfahren einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nach §51 Absatz 3 Satz 2 VgV: Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestanzahl liegt, kann der öffentliche AG das Verhandlungsverfahren fortführen, indem er die Bewerber zum Verhandlungsverfahren einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen.
__ Vom Auslober wird ausdrücklich gewünscht, dass sich kleinere Büros zu einer ARGE/Bietergemeinschaft zusammenschließen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-04-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-15 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung Planungsteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Spontanaufgabe während des Bietergespräches
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Umsetzung an vergleichbarem Referenzvorhaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit Team
Gesamteindruck der Präsentation
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Oppitz
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E93676428🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Prolog GmbH
Postanschrift: Humboldtstraße 17
Postleitzahl: 04105
Kontaktperson: Frau Pfeilschifter
Telefon: +49 34158154180📞
E-Mail: vgv@prolog-bau.de📧
Fax: +49 34158154181 📠
Land: Leipzig
🏙️
Internetadresse: www.prolog-bau.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen sind unterzeichnet nach §126 b BGB elektronisch einzureichen. Unterzeichnende erklären förmlich, dass von ihnen angegebene Informationen genau und korrekt sind, sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschungen bewusst sind. Sie erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Teilnahme am Verfahren erfolgt über den TA, der um die in Pkt. III.1) + III.2) geforderten Angaben/Nachweise zu ergänzen ist.
Die Unterlagen sind unterzeichnet nach §126 b BGB elektronisch einzureichen. Unterzeichnende erklären förmlich, dass von ihnen angegebene Informationen genau und korrekt sind, sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschungen bewusst sind. Sie erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Teilnahme am Verfahren erfolgt über den TA, der um die in Pkt. III.1) + III.2) geforderten Angaben/Nachweise zu ergänzen ist.
— Vollständig ausgefüllter Antrag mit Eigenerklärung ist fristgerecht einzureichen. Per E-Mail/Fax/ auf dem Postweg eingereichte TA bleiben unberücksichtigt. Unvollständige Bewerbungen, fehlende geforderte Angaben, Nachweise, Referenzen werden ausgeschlossen, wenn diese nicht auf Anforderung innerhalb der gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, wenn Übereinstimmung mit dem Original zweifelsfrei gegeben ist. Mit der Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige/fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise, entsprechend § 56 (2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
— Vollständig ausgefüllter Antrag mit Eigenerklärung ist fristgerecht einzureichen. Per E-Mail/Fax/ auf dem Postweg eingereichte TA bleiben unberücksichtigt. Unvollständige Bewerbungen, fehlende geforderte Angaben, Nachweise, Referenzen werden ausgeschlossen, wenn diese nicht auf Anforderung innerhalb der gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, wenn Übereinstimmung mit dem Original zweifelsfrei gegeben ist. Mit der Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige/fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise, entsprechend § 56 (2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
— Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorliegen (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat den AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. Angaben im TA zu erbringen. Nur mit ausnahmsweise vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist weitere, im TA nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
— Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorliegen (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat den AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. Angaben im TA zu erbringen. Nur mit ausnahmsweise vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist weitere, im TA nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
— Für gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Kommunikationssprache auf der Baustelle: deutsch.
— Unerwünscht sind allgemeine Werbebroschüren, Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers und zusätzliche Angaben, die über die geforderten Angaben hinausgehen; sie bleiben im Verfahren unberücksichtigt.
— Mehrfachbewerbungen sind unzulässig; eine Mehrfachbewerbung ist auch die von unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros und Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
— Mehrfachbewerbungen sind unzulässig; eine Mehrfachbewerbung ist auch die von unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros und Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
— Für Ausarbeitungen der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
— Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem.§ 47 VgV: Nachauftragnehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich Bieter/Mitglieder einer BG, die den Zuschlag erhalten soll/en, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmer beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorliegen, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
— Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem.§ 47 VgV: Nachauftragnehmer und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich Bieter/Mitglieder einer BG, die den Zuschlag erhalten soll/en, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmer beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorliegen, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Enthalten Bekanntmachung oder Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen sie nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, wird dem Bewerber mit diesen Einwendungen die Geltendmachung dieses Rechtsmittels bzw. -anspruches verweigert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Enthalten Bekanntmachung oder Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen sie nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, wird dem Bewerber mit diesen Einwendungen die Geltendmachung dieses Rechtsmittels bzw. -anspruches verweigert.
Einlegen von Rechtsbehelfserklärungen: Der Nachprüfungsantrag gem. §160 (3) GWB ist unzulässig, wenn folgender Sachverhalt vorliegt:
1) der Antragsteller hat geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt, gegenüber dem Auftraggeber jedoch nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt. Der Fristablauf gem. §134 (2) bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller hat geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt, gegenüber dem Auftraggeber jedoch nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt. Der Fristablauf gem. §134 (2) bleibt unberührt,
2) Erkennbare Verstöße in der Bekanntmachung gegen Vergabevorschriften werden nicht bis spätestens vor Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt,
3) Erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den ausgereichten Vergabeunterlagen werden nicht spätestens bis Fristablauf der Angebotsabgabe gerügt.
4) Mehr als 15 Kalendertage nach eingegangener Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, sind vergangen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Prolog GmbH
Postanschrift: Humboldtstraße 1
Postleitzahl: 04105
Telefon: +49 34158154180📞
E-Mail: vgv@prolog-bau.de📧
Fax: +49 34158154181 📠
Internetadresse: www.prolog-bau.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 059-136633 (2019-03-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 669 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Bearbeitung der LPH 1-2 für die Kita erfolgt zeitgleich mit den LPH 1-4 der Grundschule. Die Bearbeitung der LPH 3-8 der Kita erfolgen voraussichtlich als nachfolgender Bauabschnitt entsprechend später. sh. Pkt II.2.7 _ Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungen/ Leistungsphasen besteht nicht.
Die Bearbeitung der LPH 1-2 für die Kita erfolgt zeitgleich mit den LPH 1-4 der Grundschule. Die Bearbeitung der LPH 3-8 der Kita erfolgen voraussichtlich als nachfolgender Bauabschnitt entsprechend später. sh. Pkt II.2.7 _ Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungen/ Leistungsphasen besteht nicht.
Abruf der Unterlage des VgV-Verfahrens: voraussichtlich ab 13.3.2019 Bewerbungsfrist/Abgabe Teilnahmeanträge: voraussichtlich bis 10.4.2019 Einladung ausgewählter Teilnehmer zum Bietergespräch:
Voraussichtlich 17.04.2019 Einsendeschluss schriftliche Anfragen: voraussichtlich 3.5.2019 Einsendeschluss Honorarangebote: voraussichtlich 7.5.2019 Bietergespräche: geplant am 15.5.2019 Der genaue Termin mit Nennung der Uhrzeit und genauer Örtlichkeit für das Bietergespräch, wird voraussichtlich bis 17.4.2019 schriftlich bekanntgegeben.
Voraussichtlich 17.04.2019 Einsendeschluss schriftliche Anfragen: voraussichtlich 3.5.2019 Einsendeschluss Honorarangebote: voraussichtlich 7.5.2019 Bietergespräche: geplant am 15.5.2019 Der genaue Termin mit Nennung der Uhrzeit und genauer Örtlichkeit für das Bietergespräch, wird voraussichtlich bis 17.4.2019 schriftlich bekanntgegeben.
— Rückfragen bezüglich des VgV-Verfahrens sind schriftlich an den Verfahrensbetreuer bis zum 3.5.2019 mit Angabe der Bezugspunkte zu dieser Unterlage unter dem Kennwort „VgV-GS + Kita Großzschocher- Konzeptidee“ zu richten. Die Beantwortung erfolgt in Abstimmung mit dem Auslober ausschließlich durch den Verfahrensbetreuer. Diese Fragen werden im Anschluss zusammen mit den Antworten allen noch im Verfahren befindlichen Teilnehmern anonymisiert bekannt gegeben.
— Rückfragen bezüglich des VgV-Verfahrens sind schriftlich an den Verfahrensbetreuer bis zum 3.5.2019 mit Angabe der Bezugspunkte zu dieser Unterlage unter dem Kennwort „VgV-GS + Kita Großzschocher- Konzeptidee“ zu richten. Die Beantwortung erfolgt in Abstimmung mit dem Auslober ausschließlich durch den Verfahrensbetreuer. Diese Fragen werden im Anschluss zusammen mit den Antworten allen noch im Verfahren befindlichen Teilnehmern anonymisiert bekannt gegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Arthur-Nagel-Straße in 04249 Leipzig
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-05 📅
Name: Haupt Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Berliner Straße 81A
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04129
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3411230📞
E-Mail: heike.oppitz@leipzig.de📧
Land: Leipzig
🏙️
Internetadresse: http://www.leipzig.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 849894.29 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen sind unterzeichnet nach §126 b BGB elektronisch einzureichen. Unterzeichnende erklären förmlich, dass von ihnen angegebene Informationen genau und korrekt sind, sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschungen bewusst sind. Sie erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Teilnahme am Verfahren erfolgt über den TA, der um die in Pkt. III.1) + III.2) geforderten Angaben/ Nachweise zu ergänzen ist.
Die Unterlagen sind unterzeichnet nach §126 b BGB elektronisch einzureichen. Unterzeichnende erklären förmlich, dass von ihnen angegebene Informationen genau und korrekt sind, sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschungen bewusst sind. Sie erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Teilnahme am Verfahren erfolgt über den TA, der um die in Pkt. III.1) + III.2) geforderten Angaben/ Nachweise zu ergänzen ist.
— vollständig ausgefüllter Antrag mit Eigenerklärung ist fristgerecht einzureichen. Per E-Mail/ Fax/ auf dem Postweg eingereichte TA bleiben unberücksichtigt. Unvollständige Bewerbungen, fehlende geforderte Angaben, Nachweise, Referenzen werden ausgeschlossen, wenn diese nicht auf Anforderung innerhalb der gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, wenn Übereinstimmung mit dem Original zweifelsfrei gegeben ist. Mit der Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige/ fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise, entsprechend § 56 (2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde,
— vollständig ausgefüllter Antrag mit Eigenerklärung ist fristgerecht einzureichen. Per E-Mail/ Fax/ auf dem Postweg eingereichte TA bleiben unberücksichtigt. Unvollständige Bewerbungen, fehlende geforderte Angaben, Nachweise, Referenzen werden ausgeschlossen, wenn diese nicht auf Anforderung innerhalb der gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, wenn Übereinstimmung mit dem Original zweifelsfrei gegeben ist. Mit der Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige/ fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise, entsprechend § 56 (2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde,
— nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorliegen (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat den AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. Angaben im TA zu erbringen. Nur mit ausnahmsweise vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist weitere, im TA nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig,
— nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorliegen (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat den AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. Angaben im TA zu erbringen. Nur mit ausnahmsweise vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist weitere, im TA nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig,
— für gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Kommunikationssprache auf der Baustelle: deutsch,
— Unerwünscht sind allgemeine Werbebroschüren, Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers und zusätzliche Angaben, die über die geforderten Angaben hinausgehen; sie bleiben im Verfahren unberücksichtigt,
— Mehrfachbewerbungen sind unzulässig; eine Mehrfachbewerbung ist auch die von unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros und Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium),
— Mehrfachbewerbungen sind unzulässig; eine Mehrfachbewerbung ist auch die von unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros und Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium),
— für Ausarbeitungen der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen,
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller hat geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt, gegenüber dem Auftraggeber jedoch nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt. Der Fristablauf gem. §134 (2) bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller hat geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt, gegenüber dem Auftraggeber jedoch nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt. Der Fristablauf gem. §134 (2) bleibt unberührt,
3) Erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den ausgereichten Vergabeunterlagen werden nicht spätestens bis Fristablauf der Angebotsabgabe gerügt,
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
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Quelle: OJS 2019/S 218-535784 (2019-11-08)