Neubau eines Parkhauses

Universitätsklinikum Aachen AöR

Das 9-geschossige Parkhaus, mit einer Länge von ca. 145 m, einer Breite von ca. 39 m, beherbergt ca. 1 350 Stellplätze und markiert als Solitär den Eingang zum neuen „Campus UKA“.
Geplant ist ein Stahlverbundskelettbau im Bereich der Parkebenen mit Erschließungskernen, welche in Stb-Massivbauweise erstellt werden. Die Fassade ist als vorgehängte Aluminium-Lamellenfassade geplant. In Bereichen welche aufgrund der benachbarten Wohnbebauung einer Schalldämmung bedürfen wird zwischen Rohbau und Aluminium-Lamellenfassade eine Glasprofilfassade vorgesehen.
Die Ostfassade muss als Hauptfassade diesem Anspruch des Eingangs entsprechen, d. h. den Besucher und Nutzer zu empfangen. Auf Grund der angrenzenden Wohnnutzung muss das Gebäude zwischen dem gesamtstädtischen Anspruch und dem kleinmaßstäblichen Quartier vermitteln. Die Fassade mit einer Höhe von ca. 25 m über Gelände soll daher Fernwirkung und Kleinmaßstäblichkeit in Einklang bringen. Zum Sichtschutz wird die Fassade auch im obersten Geschoß ca. 2,0 m über das Parkdeck geführt. Das Gebäude formuliert über die Spindeln PKW-Auffahrt bzw. die Gebäudegrundform ein Pendant zur „Rettenden Hand“ des Klinikums. Die Form betont die PKW-Einfahrt bzw. den Fußgängereingang an der nordwestlichen Gebäudeecke. Die Gebäudeform leitet den PKW-Verkehr um das Gebäude herum. Für den Fußgänger markiert die Eckbetonung den Eingang ins Gebäude. Das Gebäude versucht zum Dorbach über eine vorgelagerte „Stadtterrasse“ einen definierten und gestalteten Vorraum zu bilden. Ziel ist es dabei die Engstelle zwischen Gebäude und Hang sozialräumlich zu kontrollieren. Die vorgelagerte „Stadtterrasse“ soll dabei mit niedrigen Pflanzbeeten, Bänken und Laternen einladend und offen wirken. Mit der offenen und hellen Bauweise, mit der Regelgeschosshöhe von 2,75 m sowie der möglichst hohen Stützenfreiheit im Parkfeld soll ein benutzerfreundliches Parkhaus geschaffen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-06-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-05-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-05-07 Auftragsbekanntmachung
2019-06-07 Ergänzende Angaben
2019-06-26 Ergänzende Angaben
2019-07-09 Ergänzende Angaben
2019-09-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-05-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Parkhäusern
Referenznummer: 2019-vs23-OK
Kurze Beschreibung:
Das 9-geschossige Parkhaus, mit einer Länge von ca. 145 m, einer Breite von ca. 39 m, beherbergt ca. 1 350 Stellplätze und markiert als Solitär den Eingang zum neuen „Campus UKA“. Geplant ist ein Stahlverbundskelettbau im Bereich der Parkebenen mit Erschließungskernen, welche in Stb-Massivbauweise erstellt werden. Die Fassade ist als vorgehängte Aluminium-Lamellenfassade geplant. In Bereichen welche aufgrund der benachbarten Wohnbebauung einer Schalldämmung bedürfen wird zwischen Rohbau und Aluminium-Lamellenfassade eine Glasprofilfassade vorgesehen. Die Ostfassade muss als Hauptfassade diesem Anspruch des Eingangs entsprechen, d. h. den Besucher und Nutzer zu empfangen. Auf Grund der angrenzenden Wohnnutzung muss das Gebäude zwischen dem gesamtstädtischen Anspruch und dem kleinmaßstäblichen Quartier vermitteln. Die Fassade mit einer Höhe von ca. 25 m über Gelände soll daher Fernwirkung und Kleinmaßstäblichkeit in Einklang bringen. Zum Sichtschutz wird die Fassade auch im obersten Geschoß ca. 2,0 m über das Parkdeck geführt. Das Gebäude formuliert über die Spindeln PKW-Auffahrt bzw. die Gebäudegrundform ein Pendant zur „Rettenden Hand“ des Klinikums. Die Form betont die PKW-Einfahrt bzw. den Fußgängereingang an der nordwestlichen Gebäudeecke. Die Gebäudeform leitet den PKW-Verkehr um das Gebäude herum. Für den Fußgänger markiert die Eckbetonung den Eingang ins Gebäude. Das Gebäude versucht zum Dorbach über eine vorgelagerte „Stadtterrasse“ einen definierten und gestalteten Vorraum zu bilden. Ziel ist es dabei die Engstelle zwischen Gebäude und Hang sozialräumlich zu kontrollieren. Die vorgelagerte „Stadtterrasse“ soll dabei mit niedrigen Pflanzbeeten, Bänken und Laternen einladend und offen wirken. Mit der offenen und hellen Bauweise, mit der Regelgeschosshöhe von 2,75 m sowie der möglichst hohen Stützenfreiheit im Parkfeld soll ein benutzerfreundliches Parkhaus geschaffen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Parkhäusern 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Städteregion Aachen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Aachen AöR
Postanschrift: Pauwelsstr. 30
Postleitzahl: 52074
Postort: Aachen
Kontakt
Internetadresse: https://www.ukaachen.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@ukaachen.de 📧
Telefon: +49 2418080007 📞
Fax: +49 2418082504 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYJYY1Y/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYJYY1Y 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-06-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-10 📅
Datum des Beginns: 2020-01-29 📅
Datum des Endes: 2021-01-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 090-214514
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Bieter sind bei der Angebotseröffnung nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das 9-geschossige Parkhaus, mit einer Länge von ca. 145 m, einer Breite von ca. 39 m, beherbergt ca. 1 350 Stellplätze und markiert als Solitär den Eingang zum neuen „Campus UKA“.
Geplant ist ein Stahlverbundskelettbau im Bereich der Parkebenen mit Erschließungskernen, welche in Stb-Massivbauweise erstellt werden. Die Fassade ist als vorgehängte Aluminium-Lamellenfassade geplant. In Bereichen welche aufgrund der benachbarten Wohnbebauung einer Schalldämmung bedürfen wird zwischen Rohbau und Aluminium-Lamellenfassade eine Glasprofilfassade vorgesehen.
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Die Ostfassade muss als Hauptfassade diesem Anspruch des Eingangs entsprechen, d. h. den Besucher und Nutzer zu empfangen. Auf Grund der angrenzenden Wohnnutzung muss das Gebäude zwischen dem gesamtstädtischen Anspruch und dem kleinmaßstäblichen Quartier vermitteln. Die Fassade mit einer Höhe von ca. 25 m über Gelände soll daher Fernwirkung und Kleinmaßstäblichkeit in Einklang bringen. Zum Sichtschutz wird die Fassade auch im obersten Geschoß ca. 2,0 m über das Parkdeck geführt. Das Gebäude formuliert über die Spindeln PKW-Auffahrt bzw. die Gebäudegrundform ein Pendant zur „Rettenden Hand“ des Klinikums. Die Form betont die PKW-Einfahrt bzw. den Fußgängereingang an der nordwestlichen Gebäudeecke. Die Gebäudeform leitet den PKW-Verkehr um das Gebäude herum. Für den Fußgänger markiert die Eckbetonung den Eingang ins Gebäude. Das Gebäude versucht zum Dorbach über eine vorgelagerte „Stadtterrasse“ einen definierten und gestalteten Vorraum zu bilden. Ziel ist es dabei die Engstelle zwischen Gebäude und Hang sozialräumlich zu kontrollieren. Die vorgelagerte „Stadtterrasse“ soll dabei mit niedrigen Pflanzbeeten, Bänken und Laternen einladend und offen wirken. Mit der offenen und hellen Bauweise, mit der Regelgeschosshöhe von 2,75 m sowie der möglichst hohen Stützenfreiheit im Parkfeld soll ein benutzerfreundliches Parkhaus geschaffen werden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum Aachen AöR
52074 Aachen
Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Universitätsklinikum Aachen, im Aachener Westen, Gemarkung Laurensberg, Flur 25, Flurstücke 518, 388 und …

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
— Berufs.– bzw. Handelsregisterauszug (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Gültiger Auszug aus dem Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist,
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— Berufsgenossenschaft (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Gültige Bescheinigung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Alter der Bescheinigung maximal 1 Jahr,
— Eigenerklärung Eignung (124) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen nach Vordruck 124,
— Sozialversicherung (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Gültiger Nachweis über die Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nummer 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. Alter der Bescheinigung maximal 1 Jahr,
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— 521 EU – Eigenerklärungen Ausschlussgründe (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
— Bescheinigung in Steuersachen (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Nachweis des Finanzamtes, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern ordnungsgemäß erfüllt wurde,. Alter der Bescheinigung maximal 1 Jahr,
— Haftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Gültiger Nachweis über die bezahlte Haftpflichtversicherung. Alter der Bescheinigung maximal 1 Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
— VOB/A EU – Referenzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 a EU VOB/A zu machen:
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind.
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Folgende Angaben sind im Referenzblatt aufzuführen:
— Bezeichnung und Ort des Bauvorhabens,
— Auftraggeber,
— Datum der Fertigstellung,
— abgewickeltes Auftragsvolumen in Millionen Euro netto.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-08-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-06-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Kullenhofstr. 50
52074 Aachen
4. Etage
R. 425
Zusätzliche Informationen: Bieter sind bei der Angebotseröffnung nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYJYY1Y/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
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Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist beigefügt.
Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.
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Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i. d. R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.
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Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW.
Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYY1Y

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116 📞
E-Mail: vergabekammer@bezregkoeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 090-214514 (2019-05-07)
Ergänzende Angaben (2019-06-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das 9-geschossige Parkhaus, mit einer Länge von ca. 145 m, einer Breite von ca. 39 m, beherbergt ca. 1 350 Stellplätze und markiert als Solitär den Eingang zum neuen „Campus UKA“. Geplant ist ein Stahlverbundskelettbau im Bereich der Parkebenen mit Erschließungskernen, welche in Stb-Massivbauweise erstellt werden. Die Fassade ist als vorgehängte Aluminium-Lamellenfassade geplant. In Bereichen welche aufgrund der benachbarten Wohnbebauung einer Schalldämmung bedürfen wird zwischen Rohbau und Aluminium-Lamellenfassade eine Glasprofilfassade vorgesehen. Die Ostfassade muss als Hauptfassade diesem Anspruch des Eingangs entsprechen, d.h. den Besucher und Nutzer zu empfangen. Auf Grund der angrenzenden Wohnnutzung muss das Gebäude zwischen dem gesamtstädtischen Anspruch und dem kleinmaßstäblichen Quartier vermitteln. Die Fassade mit einer Höhe von ca. 25 m über Gelände soll daher Fernwirkung und Kleinmaßstäblichkeit in Einklang bringen. Zum Sichtschutz wird die Fassade auch im obersten Geschoß ca. 2,0 m über das Parkdeck geführt. Das Gebäude formuliert über die Spindeln PKW-Auffahrt bzw. die Gebäudegrundform ein Pendant zur „Rettenden Hand“ des Klinikums. Die Form betont die PKW-Einfahrt bzw. den Fußgängereingang an der nordwestlichen Gebäudeecke. Die Gebäudeform leitet den PKW-Verkehr um das Gebäude herum. Für den Fußgänger markiert die Eckbetonung den Eingang ins Gebäude. Das Gebäude versucht zum Dorbach über eine vorgelagerte „Stadtterrasse“ einen definierten und gestalteten Vorraum zu bilden. Ziel ist es dabei die Engstelle zwischen Gebäude und Hang sozialräumlich zu kontrollieren. Die vorgelagerte „Stadtterrasse“ soll dabei mit niedrigen Pflanzbeeten, Bänken und Laternen einladend und offen wirken. Mit der offenen und hellen Bauweise, mit der Regelgeschosshöhe von 2,75 m sowie der möglichst hohen Stützenfreiheit im Parkfeld soll ein benutzerfreundliches Parkhaus geschaffen werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 111-271010
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 090-214514
ABl. S-Ausgabe: 111

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ostfassade muss als Hauptfassade diesem Anspruch des Eingangs entsprechen, d.h. den Besucher und Nutzer zu empfangen. Auf Grund der angrenzenden Wohnnutzung muss das Gebäude zwischen dem gesamtstädtischen Anspruch und dem kleinmaßstäblichen Quartier vermitteln. Die Fassade mit einer Höhe von ca. 25 m über Gelände soll daher Fernwirkung und Kleinmaßstäblichkeit in Einklang bringen. Zum Sichtschutz wird die Fassade auch im obersten Geschoß ca. 2,0 m über das Parkdeck geführt. Das Gebäude formuliert über die Spindeln PKW-Auffahrt bzw. die Gebäudegrundform ein Pendant zur „Rettenden Hand“ des Klinikums. Die Form betont die PKW-Einfahrt bzw. den Fußgängereingang an der nordwestlichen Gebäudeecke. Die Gebäudeform leitet den PKW-Verkehr um das Gebäude herum. Für den Fußgänger markiert die Eckbetonung den Eingang ins Gebäude. Das Gebäude versucht zum Dorbach über eine vorgelagerte „Stadtterrasse“ einen definierten und gestalteten Vorraum zu bilden. Ziel ist es dabei die Engstelle zwischen Gebäude und Hang sozialräumlich zu kontrollieren. Die vorgelagerte „Stadtterrasse“ soll dabei mit niedrigen Pflanzbeeten, Bänken und Laternen einladend und offen wirken. Mit der offenen und hellen Bauweise, mit der Regelgeschosshöhe von 2,75 m sowie der möglichst hohen Stützenfreiheit im Parkfeld soll ein benutzerfreundliches Parkhaus geschaffen werden.
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Quelle: OJS 2019/S 111-271010 (2019-06-07)
Ergänzende Angaben (2019-06-26)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-26 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 124-302144
ABl. S-Ausgabe: 124
Quelle: OJS 2019/S 124-302144 (2019-06-26)
Ergänzende Angaben (2019-07-09)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-323354
ABl. S-Ausgabe: 132
Quelle: OJS 2019/S 132-323354 (2019-07-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-09-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 176-427680
ABl. S-Ausgabe: 176
Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR. Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYD60
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum Aachen AöR 52074 Aachen Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Universitätsklinikum Aachen, im Aachener Westen, Gemarkung Laurensberg, Flur 25, Flurstücke 518, 388 und ...

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Höhe GU-Zuschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminsicherungs- und Baulogistikkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 75.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-09-09 📅
Name: HIB Huber Integral Bau GmbH
Postanschrift: Arienheller 5
Postort: Rheinbrohl
Postleitzahl: 56598
Land: Deutschland 🇩🇪
Neuwied 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) und der Gesamtwert des Auftrages unter V.2.4) werden zur Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des vorgesehenen Auftragnehmers nicht bekannt gegeben. Daher fiktiv der Wert 0,01 EUR.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYJYD60

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstr. 2 - 10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Quelle: OJS 2019/S 176-427680 (2019-09-09)