Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 5 bis einschl. 9 gem. § 34 Abs. 3 HOAI
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i. OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 3 410 000,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde. Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmen beginn wurde zugestimmt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-08-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-07-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-07-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 80791-2019
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i. OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4).
Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 3 410 000,00 EUR netto.
Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde. Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmen beginn wurde zugestimmt.
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i. OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4).
Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 3 410 000,00 EUR netto.
Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde. Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmen beginn wurde zugestimmt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Lichtenfels
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-07-09 📅
Einreichungsfrist: 2019-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-11 📅
Datum des Beginns: 2019-10-01 📅
Datum des Endes: 2026-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 132-324494
ABl. S-Ausgabe: 132
Zusätzliche Informationen
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes und einer schriftlichen Ausarbeitung zu Zuschlagskriterien mit anschließenden Verhandlungsgesprächen (2. Stufe). Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dem o. g. Internet-Link in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen sowie die v. a. auch für diese Stufe maßgeblichen Verfahrensbedingungen unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Verhandlungsgespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben:
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes und einer schriftlichen Ausarbeitung zu Zuschlagskriterien mit anschließenden Verhandlungsgesprächen (2. Stufe). Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dem o. g. Internet-Link in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen sowie die v. a. auch für diese Stufe maßgeblichen Verfahrensbedingungen unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Verhandlungsgespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben:
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i. OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4).
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i. OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4).
Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 3 410 000,00 EUR netto.
Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde. Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmen beginn wurde zugestimmt.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schülerhorts für 4 Hortgruppen (100 Plätze) mit direkter Anbindung an die Johann-Puppert- Grund- und Mittelschule, da die derzeit zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten den aktuellen Bedarf an Hortplätzen nicht decken können. Das Grundstück, auf welchem sich die Grund- und Mittelschule befindet und der Neubau des Schülerhorts errichtet werden soll, steht im Eigentum der Gemeinde Michelau i. OFr.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schülerhorts für 4 Hortgruppen (100 Plätze) mit direkter Anbindung an die Johann-Puppert- Grund- und Mittelschule, da die derzeit zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten den aktuellen Bedarf an Hortplätzen nicht decken können. Das Grundstück, auf welchem sich die Grund- und Mittelschule befindet und der Neubau des Schülerhorts errichtet werden soll, steht im Eigentum der Gemeinde Michelau i. OFr.
Der Gebäudeanbau wird zweigeschossig mit Teilunterkellerung ausgeführt. Durch den Einbau eines Aufzugs sind alle Funktionsräume barrierefrei zu erreichen. Der Zugang erfolgt über den Pausenhof bzw. über einen noch zu schaffenden Verbindungsgang direkt vom nördlichen Teil des Schulgebäudes auf den östlichen und nördlichen Grundstücksbereichen sind Außenspielflächen ausgewiesen, die gemeinsam mit dem Schulbetrieb genutzt werden sollen. Die Funktionsbereiche für das Personal und die Eltern sind im Eingangsbereich angesiedelt. Die Funktionsbereiche für Ver- und Entsorgung sind unmittelbar an dem großen Speiseraum im Süd-Westen des Gebäudes mit teilweise überdachter Terrassenfläche sowie einem direkten Anlieferungsbereich über den vorhandenen Parkplatz vorgesehen. Für den Schülerhort wird eine Versorgungsküche mit Ausgabe und Vorratsraum eingebaut. Im Personalraum ist eine Teeküche vorgesehen. Die Technikräume befinden sich im Kellergeschoss. Der Neubau wird an die bestehende Haustechnik des Schuldgebäudes angeschlossen. Ein späterer Anbau eines weiteren Gruppen- und Nebenraumes wurde in Betracht gezogen und ist aufgrund der Gestaltung des Grundrisses und der Größe des Grundstücks in östlicher Richtung möglich. Der bereits für den Schulbetrieb bestehende Parkplatz liegt teilweise im Bereich des neuen Hortgebäudes, so dass eine entsprechende Umstrukturierung sowie Erweiterung um vier benötigte Stellplätze erforderlich wird.
Der Gebäudeanbau wird zweigeschossig mit Teilunterkellerung ausgeführt. Durch den Einbau eines Aufzugs sind alle Funktionsräume barrierefrei zu erreichen. Der Zugang erfolgt über den Pausenhof bzw. über einen noch zu schaffenden Verbindungsgang direkt vom nördlichen Teil des Schulgebäudes auf den östlichen und nördlichen Grundstücksbereichen sind Außenspielflächen ausgewiesen, die gemeinsam mit dem Schulbetrieb genutzt werden sollen. Die Funktionsbereiche für das Personal und die Eltern sind im Eingangsbereich angesiedelt. Die Funktionsbereiche für Ver- und Entsorgung sind unmittelbar an dem großen Speiseraum im Süd-Westen des Gebäudes mit teilweise überdachter Terrassenfläche sowie einem direkten Anlieferungsbereich über den vorhandenen Parkplatz vorgesehen. Für den Schülerhort wird eine Versorgungsküche mit Ausgabe und Vorratsraum eingebaut. Im Personalraum ist eine Teeküche vorgesehen. Die Technikräume befinden sich im Kellergeschoss. Der Neubau wird an die bestehende Haustechnik des Schuldgebäudes angeschlossen. Ein späterer Anbau eines weiteren Gruppen- und Nebenraumes wurde in Betracht gezogen und ist aufgrund der Gestaltung des Grundrisses und der Größe des Grundstücks in östlicher Richtung möglich. Der bereits für den Schulbetrieb bestehende Parkplatz liegt teilweise im Bereich des neuen Hortgebäudes, so dass eine entsprechende Umstrukturierung sowie Erweiterung um vier benötigte Stellplätze erforderlich wird.
— Fortschreibung des Raumprogramms einschließlich der planerischen Darstellung,
— Mitwirken bei der Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (Leistungsphase 7),
— Mitwirken bei der Erstellung des Verwendungsnachweises (Leistungsphase 8),
— Überwachen der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Leistungsphase 9).
Die Gemeinde hat die Objektplanung der Leistungsphasen 1 bis einschl. 4 bereits an ein Architektenbüro vergeben. Die Leistungen der Phase 4 werden zur Beauftragung – mindestens nahezu – abgeschlossen sein. Alle Bewerber und Bieter erhalten bis zu den vorgesehenen Terminen für die Verhandlungsgespräche Gelegenheit zur umfangreichen Einsicht in die Projektunterlagen der Leistungsphasen 1 bis einschl. 4.
Die Gemeinde hat die Objektplanung der Leistungsphasen 1 bis einschl. 4 bereits an ein Architektenbüro vergeben. Die Leistungen der Phase 4 werden zur Beauftragung – mindestens nahezu – abgeschlossen sein. Alle Bewerber und Bieter erhalten bis zu den vorgesehenen Terminen für die Verhandlungsgespräche Gelegenheit zur umfangreichen Einsicht in die Projektunterlagen der Leistungsphasen 1 bis einschl. 4.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 272 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen:
– 1. Stufe: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 5 bis einschl. 7 gem. § 34 Abs. 3 HOAI),
– 2. Stufe: Objektüberwachung und Objektbetreuung (Leistungsphasen 8 und 9 gem. § 34 Abs. 3 HOAI).
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der ersten Stufe. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 96247 Michelau i.OFr.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 73 Abs. 3 VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(2) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen;
(3) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Erklärung über den Umsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung) gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV in den Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018;
(2) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
— Personenschäden: 2 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 2 000 000 EUR.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) ersichtlich ist;
(2) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV;
(3) Erklärung über eine Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 1-3 VgV;
(4) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich:
(4) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV über deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich:
(a) die jeweils branchenspezifische Berufserfahrung in Jahren im Zusammenhang mit den zu vergebenden oder vergleichbaren Leistungen (Objektplanung);
(b) jeweils maximal 3 Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten fünf Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz besonders gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 5 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
(b) jeweils maximal 3 Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten fünf Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz besonders gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 5 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 5 bis einschl. 8,
— im Bereich Schule, Kinderhort, Kindergarten oder vergleichbar,
— im laufenden Betrieb,
— für einen öffentlichen Auftraggeber,
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land).
(5) Angabe von maximal 3 Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten fünf Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz besonders gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 5 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimaler weise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
(5) Angabe von maximal 3 Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über in den letzten fünf Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz besonders gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 5 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimaler weise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular steht insoweit nicht der Volltext zur Verfügung. Dieser ist unter dem angegebenen Link mit dem Dokument „Verfahrensbedingungen“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe sowie Einreichung einer schriftlichen Ausarbeitung zu bestimmten Zuschlagskriterien und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert werden, erfolgt ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien, wobei sich die Wertung und Gewichtung im Einzelnen auch aus den „Verfahrensbedingungen“ ergibt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular steht insoweit nicht der Volltext zur Verfügung. Dieser ist unter dem angegebenen Link mit dem Dokument „Verfahrensbedingungen“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe sowie Einreichung einer schriftlichen Ausarbeitung zu bestimmten Zuschlagskriterien und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert werden, erfolgt ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl in absteigender Reihenfolge nach folgenden Kriterien, wobei sich die Wertung und Gewichtung im Einzelnen auch aus den „Verfahrensbedingungen“ ergibt:
(1) Umsatz (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung) in den letzten 3 Jahren (2016, 2017, 2018) (10 %);
(2) Anzahl der durchschnittlich in den letzten 3 Jahren (2016, 2017 und 2018) im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanung) beschäftigten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte (10 %);
(3) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters (15 %) und des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (10 %), jeweils als Architekt und in Jahren;
(4) maximal jeweils 3 Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (20 %), des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (15 %) und des Büros/der Bietergemeinschaft (20 %) über in den letzten fünf Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz besonders gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 5 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Als Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(4) maximal jeweils 3 Referenzen des vorgesehenen Projektleiters (20 %), des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (15 %) und des Büros/der Bietergemeinschaft (20 %) über in den letzten fünf Jahren (2014 bis 2018) abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz besonders gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leistungsphase 5 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Als Referenzen des Büros/der Bietergemeinschaft können auch die Maßnahmen angegeben werden, die als persönliche Referenzen des Projektleiters und/oder stellvertretenden Projektleiters benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 5 bis einschl. 9,
— im Bereich Schule, Kinderhort, Kindergarten oder vergleichbar,
— im laufenden Betrieb,
— für einen öffentlichen Auftraggeber,
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 00:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-10-31 📅
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes und einer schriftlichen Ausarbeitung zu Zuschlagskriterien mit anschließenden Verhandlungsgesprächen (2. Stufe). Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) sowie der Abgabe eines Angebotes und einer schriftlichen Ausarbeitung zu Zuschlagskriterien mit anschließenden Verhandlungsgesprächen (2. Stufe). Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens – den Teilnahmewettbewerb (oder auch „die Bewerbung“) – gilt Folgendes:
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dem o. g. Internet-Link in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich unter dem o. g. Internet-Link in elektronischer Form möglich. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum Bewerbungsbogen beizufügen, hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform und den oben genannten Link zu richten. Eingegangene Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber.
Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens gilt Folgendes:
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen sowie die v. a. auch für diese Stufe maßgeblichen Verfahrensbedingungen unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Verhandlungsgespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o. g. Link die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen sowie die v. a. auch für diese Stufe maßgeblichen Verfahrensbedingungen unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang abrufbar. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über Regelungen des Architektenvertrages samt Anlagen im Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die Angebotsabgabe einreicht. Nicht fristgerecht übermittelte Fragen oder Änderungsvorschläge werden im Verhandlungsgespräch nicht berücksichtigt. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (2.Stufe) Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).
Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben:
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden.
Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 132-324494 (2019-07-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 3 410 000,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde.
Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern für das Neubauprojekt aus dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) und nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmen beginn wurde zugestimmt.
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 3 410 000,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde.
Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern für das Neubauprojekt aus dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) und nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmen beginn wurde zugestimmt.
Gesamtwert des Auftrags: 272 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 3 410 000,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde.
Der Auftraggeber ist Schulträger bzw. Dienstanbieter im Sinne des TDG/MDStV der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule, Bachstraße 28, 96247 Michelau i.OFr. Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau eines Schülerhorts an der Johann-Puppert-Grund- und Mittelschule auf Basis der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1), der Vorplanung (Leistungsphase 2), der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) und Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4). Nach Kostenberechnung betragen die Baukosten einschl. Technische Ausrüstung und Baunebenkosten insgesamt 3 410 000,00 EUR netto. Der Maßnahme liegt die Honorarzone III gem. § 35 Abs. 1 HOAI zugrunde.
Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern für das Neubauprojekt aus dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) und nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmen beginn wurde zugestimmt.
Die Gemeinde erhält öffentliche Fördermittel des Freistaats Bayern für das Neubauprojekt aus dem Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen in Bayern (KIP-S) und nach Art. 10 BayFAG. Dem vorzeitigen Maßnahmen beginn wurde zugestimmt.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schülerhorts für 4 Hortgruppen (100 Plätze) mit direkter Anbindung an die Johann-Puppert- Grund- und Mittelschule, da die derzeit zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten den aktuellen Bedarf an Hortplätzen nicht decken können. Das Grundstück, auf welchem sich die Grund- und Mittelschule befindet und der Neubau des Schülerhorts errichtet werden soll, steht im Eigentum der Gemeinde Michelau i.OFr.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schülerhorts für 4 Hortgruppen (100 Plätze) mit direkter Anbindung an die Johann-Puppert- Grund- und Mittelschule, da die derzeit zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten den aktuellen Bedarf an Hortplätzen nicht decken können. Das Grundstück, auf welchem sich die Grund- und Mittelschule befindet und der Neubau des Schülerhorts errichtet werden soll, steht im Eigentum der Gemeinde Michelau i.OFr.
Der Gebäudeanbau wird zweigeschossig mit Teilunterkellerung ausgeführt. Durch den Einbau eines Aufzugs sind alle Funktionsräume barrierefrei zu erreichen. Der Zugang erfolgt über den Pausenhof bzw. über einen noch zu schaffenden Verbindungsgang direkt vom nördlichen Teil des Schulgebäudes auf den östlichen und nördlichen Grundstücksbereichen sind Außenspielflächen ausgewiesen, die gemeinsam mit dem Schulbetrieb genutzt werden sollen. Die Funktionsbereiche für das Personal und die Eltern sind im Eingangsbereich angesiedelt. Die Funktionsbereiche für Ver- und Entsorgung sind unmittelbar an dem großen Speiseraum im Süd-Westen des Gebäudes mit teilweise überdachter Terrassenfläche sowie einem direkten Anlieferungsbereich über den vorhandenen Parkplatz vorgesehen. Für den Schülerhort wird eine Versorgungsküche mit Ausgabe und Vorratsraum eingebaut. Im Personalraum ist eine Teeküche vorgesehen. Die Technikräume befinden sich im Kellergeschoss. Der Neubau wird an die bestehende Haustechnik des Schuldgebäudes angeschlossen. Ein späterer Anbau eines weiteren Gruppen- und Nebenraumes wurde in Betracht gezogen und ist aufgrund der Gestaltung des Grundrisses und der Größe des Grundstücks in östlicher Richtung möglich. Der bereits für den Schulbetrieb bestehende Parkplatz liegt teilweise im Bereich des neuen Hortgebäudes, so dass eine entsprechende Umstrukturierung sowie Erweiterung um 4 benötigte Stellplätze erforderlich wird.
Der Gebäudeanbau wird zweigeschossig mit Teilunterkellerung ausgeführt. Durch den Einbau eines Aufzugs sind alle Funktionsräume barrierefrei zu erreichen. Der Zugang erfolgt über den Pausenhof bzw. über einen noch zu schaffenden Verbindungsgang direkt vom nördlichen Teil des Schulgebäudes auf den östlichen und nördlichen Grundstücksbereichen sind Außenspielflächen ausgewiesen, die gemeinsam mit dem Schulbetrieb genutzt werden sollen. Die Funktionsbereiche für das Personal und die Eltern sind im Eingangsbereich angesiedelt. Die Funktionsbereiche für Ver- und Entsorgung sind unmittelbar an dem großen Speiseraum im Süd-Westen des Gebäudes mit teilweise überdachter Terrassenfläche sowie einem direkten Anlieferungsbereich über den vorhandenen Parkplatz vorgesehen. Für den Schülerhort wird eine Versorgungsküche mit Ausgabe und Vorratsraum eingebaut. Im Personalraum ist eine Teeküche vorgesehen. Die Technikräume befinden sich im Kellergeschoss. Der Neubau wird an die bestehende Haustechnik des Schuldgebäudes angeschlossen. Ein späterer Anbau eines weiteren Gruppen- und Nebenraumes wurde in Betracht gezogen und ist aufgrund der Gestaltung des Grundrisses und der Größe des Grundstücks in östlicher Richtung möglich. Der bereits für den Schulbetrieb bestehende Parkplatz liegt teilweise im Bereich des neuen Hortgebäudes, so dass eine entsprechende Umstrukturierung sowie Erweiterung um 4 benötigte Stellplätze erforderlich wird.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-10-15 📅
Name: Eis Architekten GmbH
Postanschrift: Wunderburg 2
Postort: Bamberg
Land: Deutschland 🇩🇪 Bamberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 218930.67 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2019/S 221-542467 (2019-11-12)