Die Gemeinde Langweid a. Lech plant den Neubau der Grund- und Mittelschule.
Der Neubau soll auf dem derzeitigem Außengelände der Schule errichtet werden. Nach Fertigstellung des Neubaus soll das Bestandsgebäude abgerissen werden.
Geplant ist eine BGF von ca. 5 725 m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-07) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Gemeinde Langweid am Lech
Nationale Registrierungsnummer: DE276
Postanschrift: Augsburger Str. 20
Postort: Langweid am Lech
Postleitzahl: 86462
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Herr Veit
E-Mail: michael.veit@langweid.de📧
Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: www.meixner-partner.de🌏 Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E44334922🌏 Weitere Informationen sind erhältlich bei
Name: Meixner + Partner
Postanschrift: Gögginger Str. 93
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86199
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Frau Poppe
E-Mail: vgv@meixner-partner.de📧
Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: www.meixner-partner.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Grund- und Mittelschule in Langweid a. Lech
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Kurze Beschreibung:
“Die Gemeinde Langweid a. Lech plant den Neubau der Grund- und Mittelschule.
Der Neubau soll auf dem derzeitigem Außengelände der Schule errichtet werden....”
Kurze Beschreibung
Die Gemeinde Langweid a. Lech plant den Neubau der Grund- und Mittelschule.
Der Neubau soll auf dem derzeitigem Außengelände der Schule errichtet werden. Nach Fertigstellung des Neubaus soll das Bestandsgebäude abgerissen werden.
Geplant ist eine BGF von ca. 5 725 m.
1️⃣
Ort der Leistung: Augsburg, Landkreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Langweid am Lech
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung gem. § 33 ff HOAI 2013 mit Anlage 10, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung für den Neubau der...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung gem. § 33 ff HOAI 2013 mit Anlage 10, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung für den Neubau der Grund- und Mittelschule.
Die Grund- und Mittelschule Langweid besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf gemeindlichen Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 erreichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1 werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt.
Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 1 bis 2-zügige Mittelschule erweitert werden.
Der Neubau soll auf dem derzeitigem Außengelände der Schule errichtet werden (Flur-Nr. 303). Nach Fertigstellung des Neubaus soll das Bestandsgebäude (Bauteil 2) abgerissen werden.
Geplant ist eine BGF von ca. 5.725 m. Ein Raumprogramm der Regierung von Schwaben sowie ein pädagogisches Konzept liegen vor.
Im Rahmen der Vergabeverhandlung werden den Bietern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, weitere detaillierte Unterlagen zur Verfügung gestellt. Die geschätzten Gesamtkosten betragen 17,75 Mio. EUR brutto (KG 300-700). Der Auftraggeber legt Wert auf eine kosten- und energieeffiziente Ausführung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, wie z. B.:
— Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschließlich Kostenbewertung (verschiedenen städtebaulichen Varianten),
— Anfertigen von besonderen Präsentationshilfen (zum Beispiel Präsentationsmodelle, Perspektivische Darstellungen, Bewegte Darstellung/Animation, Farb- und Materialcollagen) – Erstellen des Brandschutznachweises,
— vertiefte Kostenschätzung.
Zeitlicher Ablauf:
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im April 2020 statt. Die Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im Mai 2020. Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung. Die Entwurfsplanung muss bis 30.9.2020 bei der Regierung von Schwaben eingereicht werden. Die Genehmigungsplanung soll im Frühjahr 2021 abgeschlossen sein.
Der Baubeginn ist für Sept./Okt. 2021 und die Fertigstellung für Frühjahr/Sommer 2023 geplant. Im Sept. 2023 soll der Schulbetrieb aufgenommen werden.
Der Auftraggeber ordnet das Projekt der Honorarzone IV zu.
Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs werden die Teilnehmer, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, zur Abgabe von Lösungsansätzen aufgefordert, um die Herangehensweise an die geforderte Aufgabenstellung ersichtlich zu machen. Hierbei werden folgende Teilleistungen aus der LPH 2 erwartet:
Lageplan 1: 1 000, Übersichtsplan 1: 500, Grundrisse, Schnitt und 1 Hauptfassade 1: 200, Flächen- und Raumberechnungen, Terminplan, Erläuterungstext.
Anhand der Bewertung der Teilleistungen gemäß Simmendinger-Teilleistungstabelle auf Grundlage der HOAI wird diese Leistung mit 20 000 EUR brutto vergütet. Die Tiefe der Ausarbeitung ist dem Honorar anzupassen.
Ein Büro hat bereits eine Voruntersuchung mit Kostenberechnung erstellt. Dieses Büro gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): A Vorentwurfskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): B Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 17
Qualitätskriterium (Bezeichnung): C Herangehensweise konkrete Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13
Kostenkriterium (Name): D Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 40
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen:
“Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8. Die LPH 9 läuft darüber hinaus.
Eine Verlängerung des Auftrags kann insbesondere dann eintreten,...”
Beschreibung der Verlängerungen
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8. Die LPH 9 läuft darüber hinaus.
Eine Verlängerung des Auftrags kann insbesondere dann eintreten, wenn eine zeitnahe Freigabe der Planungdurch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Mehr anzeigen Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Wertung erfolgt nach der in den...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.
Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Vergabeverhandlung ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Beabsichtigt ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung:
– Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10,
– Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 34...”
Beschreibung der Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung:
– Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10,
– Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10,
– Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10,
– Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10 Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder auf Beauftragung besonderer Leistungen besteht nicht.
Mehr anzeigen Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“Die Eignungs- und Zuschlagkriterien sind detailliert in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Hinweis zur Wertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb...”
Zusätzliche Informationen
Die Eignungs- und Zuschlagkriterien sind detailliert in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Hinweis zur Wertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb als auch der Angebote der ausgewählten Bewerber: Die Gesamtpunktzahl wird mathematisch auf ganze Zahlen gerundet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen;
e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben;
f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 550 000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung;
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. 4 VgV.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 3 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an, und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.
Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (MA) und der Führungskräfte in den letzten 3...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (MA) und der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 6 technischen festangestellten MA inklusive Geschäftsführung. Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen" im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist von den freien MA auszufüllen;
b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs.3 Nr.2 VgV:
Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation des Geschäftsführers/der Führungskräfte gem. § 75 VgV:
Der Bewerber erfüllt die fachli. Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaatdes Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Eintragung in die Archit. Kammer, Bauvorlageberechtigung und Abschlussurkunde mit Angabe der Fachrichtung u. Abschlussdatum.
Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachli. Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG -Berufsanerkennungsrichtlinie- gewährleistet ist;
c) Die Berufserfahrung des Geschäftsführers/der Führungskräfte im Leistungsbild Objektplanung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mind. Anforderung sind 8 Jahre Berufserfahrung für mind. 1 Geschäftsführer oder mind. 1 Führungskraft im Leistungsbild Objektplanung;
d) Angabe von mindestens 3 Referenzen: 2 Referenzen LPH 2-5 und 1 Referenz LPH 2-8; (Die Referenzprojekte 1 und 2 müssen verschieden sein. Das Referenzprojekt 3 kann identisch zu 1 oder 2 sein.) gem. § 75 Abs. 5 VgV.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied mind. eine Referenz einzureichen.
Es sind mind. 2 verschiedene Referenzen einzureichen. Bei mehr als 3 eingereichten Referenzen wird die Gesamtwertungssumme aus der Summe der Mittelwerte je Referenzkategorie ermittelt.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: siehe unten (Referenzzeitraum) Folgende Angaben sind bei den Referenzprojekten erforderlich:
— Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE,
— ggf. Benennung der Unterauftragnehmer,
— ggf. Projektbezeichnung/-beschreibung,
— AG mit Ansprechpartner, Anschrift und Tel,
— Bauvolumen brutto (KG 300+400) – max. 6 Pkt. (8 Pkt. bei Ref 3),
— Beauftragte und vollständig selbst erbrachte LPH – max. 4 Pkt. (7 Pkt. bei Ref 3),
— Neubau eines Gebäudes – max. 5 Pkt. (nicht bei Ref 3),
— Vergleichbarkeit der Planungsanforderungen – max. 3 Pkt,
— Vollständigkeit Projektdarstellung – 1 Pkt.
Zusatzpkt für:
— öffentl. AG/Vergaberichtl. analog eines öff. AG.– 4 Pkt,
— Projekt mit hohem architektonischen/gestalterischen Anspruch – max. 4 Pkt.
Sonstiges:
Projektdarst. der Ref.projekte auf jeweils höchs. 2 DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite, graphische Darst. (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform.
e) Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öffentl. und privaten AGs über die Ausführung der angegebenen Ref. projekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Zu d) Der Referenzzeitraum muss zwischen 1.11.2009-1.11.2019 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraumbegonnen und die LPH 5 (bzw. LPH 8 bei Referenz...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Zu d) Der Referenzzeitraum muss zwischen 1.11.2009-1.11.2019 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraumbegonnen und die LPH 5 (bzw. LPH 8 bei Referenz für LPH 2-8) muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss.
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.” Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2019-12-17
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
“a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Honorarangebote) sind zu unterschreiben und mit den geforderten...”
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Honorarangebote) sind zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen.
Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV);
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen-/mitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht;
c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden;
d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen;
e) Informationspflicht des Bewerbers:
Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird.
Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag – ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben -aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss,
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrecht gehalten wird.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80438
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI. 4.1)
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 218-535158 (2019-11-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1789641.84 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung gem. § 33 ff HOAI 2013 mit Anlage 10, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung für den Neubau der...”
Beschreibung der Beschaffung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung gem. § 33 ff HOAI 2013 mit Anlage 10, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung für den Neubau der Grund- und Mittelschule.
Die Grund- und Mittelschule Langweid besteht derzeit aus einem Gebäudekomplex aus 2 Schulgebäuden. Ein Hallenbad und eine 3-fach Sporthalle befinden sich auf gemeindlichen Grund und werden mitgenutzt. Die beiden Schulgebäude haben getrennte Standorte und sind nicht miteinander verbunden. Das Bauteil 1 (bleibt bestehen) liegt unmittelbar an der Schulstraße, wurde 1955 erreichtet und 1964 erweitert. Das Bauteil 2 (wird abgerissen) hat einen großen Vorplatz/Pausenhof zur Schulstraße und wurde 1977 errichtet. Im Bauteil 1 werden aktuell vorwiegend Grundschüler unterrichtet, Ausnahme bildet die Lehrküche, die der Beschulung der Mittelschüler dient. Im Bauteil 2 findet der Unterricht für Grund und Mittelschüler statt.
Die Grund- und Mittelschule hat derzeit 400 Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Die Schule soll als 4-zügige Grundschule und 1 bis 2-zügige Mittelschule erweitert werden.
Der Neubau soll auf dem derzeitigem Außengelände der Schule errichtet werden (Flur-Nr. 303). Nach Fertigstellung des Neubaus soll das Bestandsgebäude (Bauteil 2) abgerissen werden.
Geplant ist eine BGF von ca. 5 725 m. Ein Raumprogramm der Regierung von Schwaben sowie ein pädagogisches Konzept liegen vor.
Im Rahmen der Vergabeverhandlung werden den Bietern, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, weitere detaillierte Unterlagen zur Verfügung gestellt. Die geschätzten Gesamtkosten betragen 17,75 Mio. EUR brutto (KG 300-700). Der Auftraggeber legt Wert auf eine kosten- und energieeffiziente Ausführung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, wie z. B.:
— Untersuchen alternativer Lösungsansätze nach verschiedenen Anforderungen einschließlich Kostenbewertung (verschiedenen städtebaulichen Varianten);
— Anfertigen von besonderen Präsentationshilfen (zum Beispiel Präsentationsmodelle, Perspektivische Darstellungen, Bewegte Darstellung/Animation, Farb- und Materialcollagen) – Erstellen des Brandschutznachweises;
— vertiefte Kostenschätzung.
Zeitlicher Ablauf:
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im April 2020 statt. Die Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach im Mai 2020. Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung. Die Entwurfsplanung muss bis 30.9.2020 bei der Regierung von Schwaben eingereicht werden. Die Genehmigungsplanung soll im Frühjahr 2021 abgeschlossen sein.
Der Baubeginn ist für Sept./Okt. 2021 und die Fertigstellung für Frühjahr/Sommer 2023 geplant. Im Sept. 2023 soll der Schulbetrieb aufgenommen werden.
Der Auftraggeber ordnet das Projekt der Honorarzone IV zu.
Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs werden die Teilnehmer, die zur Vergabeverhandlung eingeladen werden, zur Abgabe von Lösungsansätzen aufgefordert, um die Herangehensweise an die geforderte Aufgabenstellung ersichtlich zu machen. Hierbei werden folgende Teilleistungen aus der LPH 2 erwartet:
Lageplan 1: 1000, Übersichtsplan 1: 500, Grundrisse, Schnitt und 1 Hauptfassade 1: 200, Flächen- und Raumberechnungen, Terminplan, Erläuterungstext.
Anhand der Bewertung der Teilleistungen gemäß Simmendinger-Teilleistungstabelle auf Grundlage der HOAI wird diese Leistung mit 20 000 EUR brutto vergütet. Die Tiefe der Ausarbeitung ist dem Honorar anzupassen.
Ein Büro hat bereits eine Voruntersuchung mit Kostenberechnung erstellt. Dieses Büro gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): A) Vorentwurfskonzept
Qualitätskriterium (Bezeichnung): B) Projektteam
Qualitätskriterium (Bezeichnung): C) Herangehensweise konkrete Planungsaufgabe
Kostenkriterium (Name): D) Honorarangebot
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
“Beabsichtigt ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung:
— Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10;
— Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 34...”
Beschreibung der Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung:
— Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10;
— Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10;
— Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10;
— Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 34 ff HOAI 2013 mit Anlage 10.
Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder auf Beauftragung besonderer Leistungen besteht nicht.
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2019/S 218-535158
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-18 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Balda Architekten GmbH
Postort: Fürstenfeldbruck
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Fürstenfeldbruck🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1789641.84 💰
“a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Honorarangebote) sind zu unterschreiben und mit den geforderten...”
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Honorarangebote) sind zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen.
Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen-/mitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden.
d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen.
e) Informationspflicht des Bewerbers:
Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird;
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird.
Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag - ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben -aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss;
— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI. 4.1)
Quelle: OJS 2020/S 187-451392 (2020-09-22)