Neubau Grundschule mit Einfachsporthalle und Haus für Kinder, Emmy-Noether-Str. — Techn. Ausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) gem. § 55 HOAI 2013, LPH 8, ggf. LPH 9

Landeshauptstadt München, Baureferat H7

Die Landeshauptstadt München plant an der Dachauer-, Hanauer- und Emmy-Noether-Straße in München, den Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit Lernhauskonzept (ca. 2 800 m) und mit Einfachsporthalle (ca. 800 m), sowie mit einem Haus für Kinder mit 3 Krippengruppen und 2 Kindergartengruppen (ca. 600 m) auf dem ehemaligen Gelände der Zentralwäscherei (Dachauerstr. 164).
Das Projekt liegt im südöstlichen Teil des Planungsgebietes zwischen Georg-Brauchle-Ring (Nord), Emmy-Noether-Straße (Ost), Dachauer Straße (Südwest) und Hanauer Straße (West). Für dieses neue Wohnquartier wurde 2013 ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb durchgeführt. Ein Ingenieurbüro war bereits mit den Leistungsphasen 3-7 beauftragt und gilt als vorbefasster Bewerber. Die Ergebnisse des vorbefassten Büros werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer auf den selben Wissenstand zu bringen. Die Übernahme der fremden Planung ist besonders wichtig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-02-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-18 Auftragsbekanntmachung
2019-07-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: H60b441918
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München plant an der Dachauer-, Hanauer- und Emmy-Noether-Straße in München, den Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit Lernhauskonzept (ca. 2 800 m Das Projekt liegt im südöstlichen Teil des Planungsgebietes zwischen Georg-Brauchle-Ring (Nord), Emmy-Noether-Straße (Ost), Dachauer Straße (Südwest) und Hanauer Straße (West). Für dieses neue Wohnquartier wurde 2013 ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb durchgeführt. Ein Ingenieurbüro war bereits mit den Leistungsphasen 3-7 beauftragt und gilt als vorbefasster Bewerber. Die Ergebnisse des vorbefassten Büros werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer auf den selben Wissenstand zu bringen. Die Übernahme der fremden Planung ist besonders wichtig.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat H7
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: vgv@meixner-partner.de 📧
Telefon: +49 821 / 50105-22 📞
Fax: +49 821 / 50105-10 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E73391689 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E73391689 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-02-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-22 📅
Datum des Beginns: 2019-04-15 📅
Datum des Endes: 2021-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 015-031625
ABl. S-Ausgabe: 15
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform eingereicht werden. Zu II.2.7: Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers zu verstehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Das Ende bezieht sich auf das voraussichtliche Ende der LPH 8.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München plant an der Dachauer-, Hanauer- und Emmy-Noether-Straße in München, den Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit Lernhauskonzept (ca. 2 800 m
Das Projekt liegt im südöstlichen Teil des Planungsgebietes zwischen Georg-Brauchle-Ring (Nord), Emmy-Noether-Straße (Ost), Dachauer Straße (Südwest) und Hanauer Straße (West). Für dieses neue Wohnquartier wurde 2013 ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb durchgeführt. Ein Ingenieurbüro war bereits mit den Leistungsphasen 3-7 beauftragt und gilt als vorbefasster Bewerber. Die Ergebnisse des vorbefassten Büros werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer auf den selben Wissenstand zu bringen. Die Übernahme der fremden Planung ist besonders wichtig.
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Ingenieurleistungen für Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) LPH 8, ggf. auch 9, gem. § 53 – § 56 HOAI 2013, stufenweise Beauftragung, für den Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit Lernhauskonzept (2 800 m
Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Wie z.B.:
— Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (laut HOAI Anlage 15 zu § 55, LPH 9).
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im März/April 2019 statt. Auftragsvergabe ist direkt im Anschluss, Leistungsbeginn ist sofort nach Auftragserteilung.
Das Bauvorhaben wird als Neubau in einem Zug erstellt werden.
Die LPH 7 ist bereits abgeschlossen. Der Baubeginn ist bereits erfolgt, die Baufertigstellung für die Grundschule, Einfachsporthalle und das Haus für Kinder ist circa für Mai 2020 vorgesehen.
Inbetriebnahme voraussichtlich im Sommer 2020. Die Projektabschluss einschließlich Verwendungsnachweis und Abrechnung für Juni 2021.
Der Auftraggeber ordnet das Projekt der Honorarzone II zu.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Beauftragung der LPH 8, gem. § 55 HOAI 2013 Stufe 2: Beauftragung der LPH 9, gem. § 55 HOAI 2013 Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen und Leistungsphasen bzw. auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform eingereicht werden.
Zu II.2.7:
Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers zu verstehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
Das Ende bezieht sich auf das voraussichtliche Ende der LPH 8.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landeshauptstadt München, Emmy-Noether-Straße

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über die Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe). Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben;
b) Erklärung des Bewerbers über die Vergabe von Unteraufträgen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben;
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c) Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
d) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Arbeitnehmerensendegesetz oder § 19 Mindestlohngesetz in den letzten 2 Jahren;
e) Erklärung zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister;
Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i.V.m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen;
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Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen,die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
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— wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben undberechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
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— wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie2005/36/EG angezeigt haben.
f) Sofern der Besitz einer bestimmten Berechtigung oder die Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich ist, ist hierfür eine Erklärung bzw. ein Nachweis abzugeben;
g) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
h) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV;
b) Eigenerklärung des Bewerbers gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4 VgV, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
Mindestanforderung: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden.
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Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
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Mindeststandards:
Mindestanforderung:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergem. über die Anzahl der festang. Mitarbeiter und der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist von den freien Mitarbeitern auszufüllen;
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b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d.h. eindeutige Benennung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters. Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des Projektleiters und der stellvertretenden Projektleites gem. § 75 VgV. Die Person des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters erfüllen die fachliche Anforderungen, wenn Sie berechtigt sind die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) oder „staatlich geprüfter Techniker“ jeweils der Fachrichtung Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs-, Klima-, Versorgungstechnik (oder vgl.bar) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder "staatlich geprüfter Techniker" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG — Berufsanerkennungsrichtlinie — gewährleistet ist.
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Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde (Diplom, Master, Bachelor, staatli. geprüfter Techniker o.vgl.) aus der Fachrichtung und Abschlussjahr ersichtlich sind.
c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertr.n Projektleters im Leistungsbild HLS-Planungen ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes und der o.g. Abschlussurkunde (Diplom, Master, Bachelor, staatl. geprüfter Techniker o. vgl.bar) nachzuweisen. Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und 3 Jahre für den stellvertr. Projektleiter im Leistungsbild HLS-Planungen.
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d) Vorlage von mind. 3 verschiedenen Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros. Referenzen können nicht mehrfach eingereicht werden. Im Falle einer ARGE ist von jedem ARGE-Partner mind. eine Referenz einzureichen.
Für die Referenzprojekte gilt folgende Mindestanforderung:
Der Referenzzeitraum muss zwischen 1.1.2009 – 1.1.2019 liegen, die LPH 8 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Erforderliche Angaben/Bewertungskriterien:
— Projektbezeichnung,
— Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. ARGE,
— ggf. Benennung der UnterAN,
— Aufgabenverteilung mit ARGE-Partner oder UnterAN,
— Projektbearbeiter (Projektleiter u. stellvertr. Projektleiter),
— Projektlaufzeit,
— Projektvolumen (KG 400),
— Neubau,
— Leistungsbilder,
— LPH,
— ALG.
Besondere, projektspezifische Kriterien aus Ref. 1-3:
— Neubau Sporthalle,
— Neubau Mensa,
— Versammlungsstätte mit Lüftungsanlage,
— Kombination Fassadenlüftungselemente und mechanische Abluftanlage,
— Tiefgarage mit Abluftanlage,
— Rasenbewässerungsanlage,
— Übernahme von fremder Planung.
Sonstiges:
— Die Ref.projekte sind in die „Liste geeigneter Referenzen“ einzutragen und auf max. 2 DIN A4-Seiten od. 1 DIN A3-Seite graph. darzustellen z.B. mit Plänen, Fotos etc. und Beschreibung in Textform.
Die detaillierte Bewertung ist aus der Auswahlmatrix ersichtlich, die mit dem Bewerberbogen abrufbar ist. Die bestmögliche Bewertung wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die genannten Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die tlw. Erfüllung der genannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
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e) Der AG behält sich vor, Auskünfte von öffentl. u. priv. AG über die Ausführung der angegebenen Ref.projekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Mindeststandards:
Berufsqualifikation: Mindestanforderung „Ingenieur“ oder „staatlich geprüfter Techniker“ der Fachrichtung Heizungs-, Sanitär-, Lüftungs-, Klima-, Versorgungstechnik (oder vgl.bar) Berufserfahrung: Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild HLS-Planungen.
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Referenzzeitraum: Der Referenzzeitraum muss zwischen 1.1.2009 – 1.1.2019 liegen, die LPH 8 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die unter Ziff. III.1.1. bis III.1.3 aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden.
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Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter Ziff. III.1.3 genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen.
Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist.
Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Vergabeverhandlung ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verfahrensbetreuer: Meixner+Partner GmbH, Gögginger Straße 93, 86199 Augsburg
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E73391689 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch in Textform (eingescannte PDF-Datei) über die Vergabeplattform (https://www.subreport.de) einzureichen. Per Post oder per Email eingereichte Teilnahmeanträge sind ungültig und werden ausgeschlossen.
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Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten.
Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
c) Bewerbungsunterlagen können nur elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG.
d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen.
e) Informationspflicht des Bewerbers:
Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.
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Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
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Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und
kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag – ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll.
Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss.
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— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
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Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2019/S 015-031625 (2019-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-07-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München plant an der Dachauer-, Hanauer- und Emmy-Noether-Straße in München, den Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit Lernhauskonzept (ca. 2 800m Das Projekt liegt im südöstlichen Teil des Planungsgebietes zwischen Georg-Brauchle-Ring (Nord), Emmy-Noether-Straße (Ost), Dachauer Straße (Südwest) und Hanauer Straße (West). Für dieses neue Wohnquartier wurde 2013 ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb durchgeführt. Ein Ingenieurbüro war bereits mit den Leistungsphasen 3-7 beauftragt und gilt als vorbefasster Bewerber. Die Ergebnisse des vorbefassten Büros werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer auf den selben Wissenstand zu bringen. Die Übernahme der fremden Planung ist besonders wichtig.
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Gesamtwert des Auftrags: 175602.05 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-07-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 143-352717
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 015-031625
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers zu verstehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Das Ende bezieht sich auf das voraussichtliche Ende der LPH 8.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München plant an der Dachauer-, Hanauer- und Emmy-Noether-Straße in München, den Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit Lernhauskonzept (ca. 2 800m
Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. wie z. B.:
Beschreibung der Optionen:
— Stufe 1: Beauftragung der LPH 8, gem. § 55 HOAI 2013,
— Stufe 2: Beauftragung der LPH 9, gem. § 55 HOAI 2013 Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahmen des Auftraggebers zu verstehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Das Ende bezieht sich auf das voraussichtliche Ende der LPH 8.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium Ausführungsfristen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium Gesamteindruck
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Kriterium Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-15 📅
Name: IBLP Planungsgesellschaft mbH
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 175602.05 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2019/S 143-352717 (2019-07-23)