Neubau Historische Mitte Köln (Kölnisches Stadtmuseum, Studiengebäude RGM und Kurienhaus Hohe Domkirche), Erbringung von Leistungen der Projektsteuerung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 der AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (Stand 2014) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen). Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufen 1 bis 5 gemäß §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9, nahezu alle Grundleistungen, sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen"). Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-09-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-08-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-08-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Referenznummer: 2019-0459-26-3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 der AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (Stand 2014) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).
Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufen 1 bis 5 gemäß §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9, nahezu alle Grundleistungen, sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen").
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 der AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (Stand 2014) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).
Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufen 1 bis 5 gemäß §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9, nahezu alle Grundleistungen, sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen").
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Die unter Ziffer II.2.7) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Gewährleistungszeit und ist als Zirka-Angabe zu verstehen.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Die unter Ziffer II.2.7) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Gewährleistungszeit und ist als Zirka-Angabe zu verstehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 der AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (Stand 2014) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 der AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (Stand 2014) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).
Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufen 1 bis 5 gemäß §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9, nahezu alle Grundleistungen, sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen (siehe auch Ziffer II.2.11. „Optionen").
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom (UNESCO-Weltkulturerbe) ist in Ersatz vorhandener Bebauung ein Neubauensemble aus neuem Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln, neuem Kölnischen Stadtmuseum (KSM) und neuem Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum (mit Anschluss an den bestehenden denkmalgeschützten Museumsbau) geplant.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom (UNESCO-Weltkulturerbe) ist in Ersatz vorhandener Bebauung ein Neubauensemble aus neuem Kurienhaus der Hohen Domkirche zu Köln, neuem Kölnischen Stadtmuseum (KSM) und neuem Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum (mit Anschluss an den bestehenden denkmalgeschützten Museumsbau) geplant.
Zur Findung eines den hohen städtebaulichen, architektonischen und funktionalen Anforderungen gerecht werdenden Entwurfs wurde ein Wettbewerb unter dem Titel „Historische Mitte Köln" durchgeführt.
Mit dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren soll ein gemeinsamer Dienstleister für die Projektsteuerungsleistungen der Maßnahmen der Stadt Köln (Kölnisches Stadtmuseum und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum) und der Hohen Domkirche (Kuriengebäude) gefunden werden. Die Beauftragung erfolgt durch die Hohe Domkirche und die Stadt Köln getrennt; es ist vorgesehen, beide Bauherren in einer Bauherrengemeinschaft zusammenzuschließen.
Mit dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren soll ein gemeinsamer Dienstleister für die Projektsteuerungsleistungen der Maßnahmen der Stadt Köln (Kölnisches Stadtmuseum und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum) und der Hohen Domkirche (Kuriengebäude) gefunden werden. Die Beauftragung erfolgt durch die Hohe Domkirche und die Stadt Köln getrennt; es ist vorgesehen, beide Bauherren in einer Bauherrengemeinschaft zusammenzuschließen.
Größenordnungen:
1) Brutto-Grundfläche BGF: ca. 19 380 qm (Kölnisches Stadtmuseum und Studiengebäude RGM 15 410 qm/Kurienhaus 3 970 qm);
2) Geschätzte Baukosten (Kostengruppe 200-600) brutto: rund 81,3 Millionen EUR brutto (Kölnisches Stadtmuseum und Studiengebäude RGM: 64,7 Millionen EUR/Kurienhaus: 16,6 Millionen EUR).
Die Umsetzung der Maßnahmen soll gegebenenfalls mit einem Generalunternehmen (Ausschreibung auf Basis Leistungsphase 5) erfolgen, sodass sich hierdurch ein geändertes Leistungsbild für die Projektsteuerung ergeben kann.
Die Beauftragung eines wirtschaftlich mit den Planern verflochtenen Büros ist nicht zulässig.
Der den Planungen der Gesamtmaßnahme zugrunde liegende Ratsbeschluss zur Durchführung des Wettbewerbes 1301/2015 inklusive Anlagen sowie der Ratsbeschluss 0353/2018 zur Aufnahme der Planungen bis Leistungsphase 3 der Planer sind im Internet einsehbar (Ratsinformationssystem der Stadt Köln: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/).
Der den Planungen der Gesamtmaßnahme zugrunde liegende Ratsbeschluss zur Durchführung des Wettbewerbes 1301/2015 inklusive Anlagen sowie der Ratsbeschluss 0353/2018 zur Aufnahme der Planungen bis Leistungsphase 3 der Planer sind im Internet einsehbar (Ratsinformationssystem der Stadt Köln: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/).
Folgende Unterlagen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen, die im Internet abgerufen werden können (siehe Ziffer I.3): Wettbewerbsauslobung „Historische Mitte Köln"; Vertragsentwurf mit Anlagen einschließlich Leistungsbild.
Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
Voraussichtlicher Zeitrahmen:
1) Beauftragung: Ende 2019;
2) Abbruch: 2023;
3) Realisierung Neubau: 2024-2028;
4) Projektabschluss: im Nachgang.
Dauer: 115 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Alle Projektverzögerungen, die zu Vertragsverlängerungen führen.
Beschreibung der Optionen:
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen:
Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die Leistungen der Projektstufen 1 und 2 (teilweise), Handlungsbereiche A bis E, beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.2.4/ spezifiziertem Leistungsbild für die Projektsteuerung Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.
Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages werden lediglich die Leistungen der Projektstufen 1 und 2 (teilweise), Handlungsbereiche A bis E, beauftragt, soweit diese nach Ziffer II.2.4/ spezifiziertem Leistungsbild für die Projektsteuerung Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.
Stufe 1: Projektstufe 1 sowie Projektstufe 2 teilweise (Leistungsphase 2 der Planer);
Stufe 2: Projektstufe 2 teilweise (Leistungsphase 3 der Planer);
Stufe 3: Projektstufe 2 teilweise (Leistungsphase 4 der Planer);
Stufe 4: Projektstufe 3 (Leistungsphasen 5-7 der Planer);
Stufe 5: Projektstufe 4 (Leistungsphase 8 der Planer);
Stufe 6: Projektstufe 5 (Leistungsphase 9 der Planer).
Die Beauftragung über die Stufe 1 hinausgehender weiterer Stufen ist von der Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahmen abhängig und erfolgt schriftlich.
Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung.
Beauftragt werden jeweils die Handlungsbereiche A bis E, soweit diese nach Ziffer II.2.4/ spezifiziertem Leistungsbild für die Projektsteuerung Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.
Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung des vorgegebenen Kostenziels, der Termine, der Baubeschluss auf der Basis der Entwurfsplanung inklusive Kostenberechnung sowie die Genehmigungsfähigkeit.
(2) Optional Vergabe weiterer Besonderer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden;
(3) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung sind neben einem Honorarangebot (Formblatt) weitere Erklärungen unterzeichnet vorzulegen (siehe auch Ziffer III.2.2).
Zusätzliche Informationen:
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Die unter Ziffer II.2.7) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Gewährleistungszeit und ist als Zirka-Angabe zu verstehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Projektsteuerung Neubau Historische Mitte Köln-Innenstadt 50667 Köln Köln-Mitte: Projektsteuerung Neubau Historische Mitte Köln – Kölnisches Stadtmuseum, Studiengebäude Römisch-Germanisches Museum ...
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmer innen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
(1) Eigenerklärungen/Auflagen:
a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs (Kopie) aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt;
a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs (Kopie) aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt;
b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) §123 und § 124 vorliegen;
c) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 3) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen;
d) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Punkt 6) gemäß Ziffer III.2.1);
e) Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen (Teilnahmeantrag Punkt 1), Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach §47 (1) VgV vorzulegen und die Erklärungen zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und gemäß §§123 und 124 GWB (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
e) Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen (Teilnahmeantrag Punkt 1), Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach §47 (1) VgV vorzulegen und die Erklärungen zu wirtschaftlichen Verknüpfungen (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und gemäß §§123 und 124 GWB (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
(2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbeteiligungen, das heißt parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters/einer Bietergemeinschaft, führen – wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs -zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Mehrfachbeteiligungen, das heißt parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters/einer Bietergemeinschaft, führen – wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs -zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
(3) Angaben zu einem besonderen Berufsstand.
Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure (VgV §75 [1-3] in Verbindung mit §44):
(a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden;
(a) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden;
(b) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
Siehe „Zusätzliche Angaben"
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Umsatz:
a) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 4.1) zum Netto-Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
b) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Dienstleistungen im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (Stand 2014) §2.
Sofern der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will, sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen auch für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen (Teilnahmeantrag Punkt 4.1). Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen für Nachunternehmer nur dann vorzulegen, wenn der Auftraggeber dies anfordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf Nachunternehmer verweisen will, sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen auch für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen (Teilnahmeantrag Punkt 4.1). Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen für Nachunternehmer nur dann vorzulegen, wenn der Auftraggeber dies anfordert.
(2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 3,0 Millionen EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 3,0 Millionen EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 4.2) der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten und Ingenieure (Doktor-Ingenieur, Diplom-Ingenieur beziehungsweise Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 insgesamt sowie mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre;
(1) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 4.2) der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten und Ingenieure (Doktor-Ingenieur, Diplom-Ingenieur beziehungsweise Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 insgesamt sowie mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre;
(2) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden;
(3) Aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Punkt 5.1) für das in Ziffer II.2.4 aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekte vorzustellen (Teilnahmeantrag Punkt 5.2.1 bis 5.2.3), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden.
(3) Aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Punkt 5.1) für das in Ziffer II.2.4 aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekte vorzustellen (Teilnahmeantrag Punkt 5.2.1 bis 5.2.3), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
— Bezeichnung und Ort/Land des Bauvorhabens,
— Auftraggeber (Name/Kontaktdaten; der Bauherr behält sich vor, Erkundigungen beim Betreiber bzw. Bauherrn einzuholen),
— öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103,
— Name des Auftragnehmers,
— Beginn Leistungsphase 8 der Planer im Sinne HOAI 2013 §34 (Ausführung)/Fertigstellung Leistungsphase 8 der Planer im Sinne HOAI 2013 §34 (mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber),
— Projektkosten netto (Summe Kostengruppe 200-700 nach DIN 276),
— Bruttogrundfläche BGF,
— Schwierigkeitsgrad (Honorarzone[n] im Sinne §5 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 [Stand 2014]),
— Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI 2013 §2 (Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme/Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme/Instandhaltungs- und/oder Instandsetzungsmaßnahme/Andere),
— bearbeitete Handlungsbereiche/abgeschlossene Projektstufen im Sinne AHO-Schriftenreihe Nummer 9 §2 (Stand 2014).
Für die Bewertung der fachlichen Eignung sind außerdem Angaben (Teilnahmeantrag Punkt 5.2) zu weiteren Leistungen/ Projektmerkmalen zu tätigen (sofern zutreffend). Es geht je Leistung/Projektmerkmal max. ein Projekt in die Wertung ein.
Die Referenzprojekte müssen auf je maximal 2 DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden.
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft (inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:
1) Anzahl der festangestellten Architekten und Ingenieure (inklusive Führungskräfte) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 5 pro Jahr im Durchschnitt (davon mindestens 3 mit Berufserfahrung größer gleich 5 Jahre);
1) Anzahl der festangestellten Architekten und Ingenieure (inklusive Führungskräfte) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Projektsteuerung im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 5 pro Jahr im Durchschnitt (davon mindestens 3 mit Berufserfahrung größer gleich 5 Jahre);
2) Referenzen: Mindestanforderung, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte, die folgende Bedingungen erfüllen:
1) Projektkosten (Summe Kostengruppe 200-700 nach DIN 276) größer/gleich 15,0 Millionen EUR netto;
2) Beginn der Leistungsphase 8 der Planer im Sinne HOAI 2013 §34 (Ausführung) in den letzten 8 Jahren (im Zeitraum 08/2011 bis 07/2019).
Für die mindestens 2 und maximal 3 Referenzprojekte, die vorgenannte Bedingungen erfüllen, gelten die folgenden weiteren Mindestanforderungen:
a) mindestens 2 Referenzprojekte mit Fertigstellung Leistungsphase 8 der Planer im Sinne HOAI 2013 §34 (mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber) in den letzten 8 Jahren (im Zeitraum 08/2011 bis 07/2019);
b) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung „Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103";
c) mindestens ein Referenzprojekt, das der Kategorie Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme im Sinne HOAI 2013 §2 zuzuordnen ist;
d) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Projektstufen 2 bis 5 (Grundleistungen) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten) und D (Termine, Kapazitäten und Logistik) im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (2014) mindestens einmal abgedeckt sein (es gehen nur abgeschlossene Projektstufen in die Wertung ein);
d) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Projektstufen 2 bis 5 (Grundleistungen) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten) und D (Termine, Kapazitäten und Logistik) im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (2014) mindestens einmal abgedeckt sein (es gehen nur abgeschlossene Projektstufen in die Wertung ein);
e) mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Projektstufen 2 bis 5 (Grundleistungen) im Handlungsbereich C (Kosten und Finanzierung) im Sinne §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (2014) durchgängig erbracht und abgeschlossen wurden.
Alle Mindestanforderungen müssen in 2 oder maximal 3 Referenzprojekten erfüllt sein, die Kombination dabei ist beliebig.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
VgV §75 (1-3) in Verbindung mit VgV §44: Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure. Weitere Ausführungen siehe Ziffer III.1.1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
(1) Die örtliche Präsenz ist durchgehend sicherzustellen. Für die Baumaßnahme sollen die möglichen Arbeitszeiten ausgeschöpft werden; Wochenend-/Feiertagsarbeit nicht ausgeschlossen. Die Realisierung erfolgt eventuell in mehreren Bauabschnitten. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen;
(1) Die örtliche Präsenz ist durchgehend sicherzustellen. Für die Baumaßnahme sollen die möglichen Arbeitszeiten ausgeschöpft werden; Wochenend-/Feiertagsarbeit nicht ausgeschlossen. Die Realisierung erfolgt eventuell in mehreren Bauabschnitten. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen;
(2) Erfüllung CAD-Richtlinien Gebäudewirtschaft Stadt Köln;
(3) Dokumentation/Kommunikation über internetbasierten Projektraum;
(5) Der Bewerber darf bei Vertragsausführung nur Personen einsetzen, die eine Erklärung gemäß §1 Verpflichtungsgesetz abgeben;
(6) Pflichten gemäß TVgG NRW (Erklärungen für Bewerber/Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit bei Angebotsabgabe bekannt, werden im Falle der Einladung zur Verhandlung abgefordert): Erklärungen gemäß §4 TVgG NRW (Tariftreue und Mindestentlohnung) und gemäß §19 TVgG NRW (Frauenförderung).
(6) Pflichten gemäß TVgG NRW (Erklärungen für Bewerber/Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit bei Angebotsabgabe bekannt, werden im Falle der Einladung zur Verhandlung abgefordert): Erklärungen gemäß §4 TVgG NRW (Tariftreue und Mindestentlohnung) und gemäß §19 TVgG NRW (Frauenförderung).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3);
(2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 1 400 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 21,4 %; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 78,6 %).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 1 400 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 21,4 %; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 78,6 %).
Detaillierte Angaben zur Bewertung können der „Bewertungsmatrix Stufe 1 – Teilnahmewettbewerb" im Anhang zum Teilnahmeantrag (siehe Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer I.3]: Dokument „Teilnahmeantrag" [Ordner „vom_unternehmen_auszufuellende_dokumente"]) entnommen werden;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Detaillierte Angaben zur Bewertung können der „Bewertungsmatrix Stufe 1 – Teilnahmewettbewerb" im Anhang zum Teilnahmeantrag (siehe Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer I.3]: Dokument „Teilnahmeantrag" [Ordner „vom_unternehmen_auszufuellende_dokumente"]) entnommen werden;
(3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer I.3], hier: Dokument „Zuschlagskriterien" [siehe Ordner „Sonstiges"])
Qualitätskriterium (Gewichtung): 32,7
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Strukturelle Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,4
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (siehe oben)
4. Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 4,1
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 22,4
(1) Die insbesondere in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Erklärung des Nachunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
(1) Die insbesondere in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Erklärung des Nachunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (siehe Ziffer I.3) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind – in deutscher Sprache gut lesbar – vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift auf den einzureichenden Unterlagen ist bei elektronischer Bewerbung in Textform nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person ist jedoch zwingend anzugeben.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (siehe Ziffer I.3) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind – in deutscher Sprache gut lesbar – vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift auf den einzureichenden Unterlagen ist bei elektronischer Bewerbung in Textform nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person ist jedoch zwingend anzugeben.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des Bietertools auf der Vergabeplattform (siehe Ziffer I.3) bis zu der in Ziffer IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des Bietertools auf der Vergabeplattform (siehe Ziffer I.3) bis zu der in Ziffer IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste Punkt 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste Punkt 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inklusive Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird;
(2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inklusive Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird;
(3) Unter der in Ziffer I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [siehe oben] inklusive Bewertungsmatrix Stufe 1, Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 sowie die in Ziffer II.2.4 aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen;
(3) Unter der in Ziffer I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [siehe oben] inklusive Bewertungsmatrix Stufe 1, Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 sowie die in Ziffer II.2.4 aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen;
(4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV §20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform (siehe I.3). Kommunikation, die mündlich, per E-Mail, Telefax, Briefpost und so weiter erfolgt, ist nicht zugelassen und wird nicht beantwortet;
(4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV §20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform (siehe I.3). Kommunikation, die mündlich, per E-Mail, Telefax, Briefpost und so weiter erfolgt, ist nicht zugelassen und wird nicht beantwortet;
(5) Hinweis zu Ziffer II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0 bis 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 245 Punkte erreicht werden. Bewertung der Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: niedrigster Preis x Höchstpunktzahl/jeweiliger Preis des Angebotes;
(5) Hinweis zu Ziffer II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0 bis 5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insgesamt maximal 245 Punkte erreicht werden. Bewertung der Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: niedrigster Preis x Höchstpunktzahl/jeweiliger Preis des Angebotes;
(6) Der Bauherr beabsichtigt, in der Regel der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 15 Tage festzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
— Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
(c) Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied je Leistungsbereich die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Eine Eigenerklärung gemäß vorstehender Festlegungen erfolgt im Teilnahmeantrag (Punkt 6).
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY405
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die…
… aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
… in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2019/S 158-391011 (2019-08-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 der AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (Stand 2014) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).
Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufen 1 bis 5 gemäß §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9, nahezu alle Grundleistungen, sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen.
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 der AHO-Schriftenreihe Nummer 9 (Stand 2014) in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination und Dokumentation), B (Qualitäten und Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten und Logistik) und E (Verträge und Versicherungen).
Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufen 1 bis 5 gemäß §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9, nahezu alle Grundleistungen, sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen.
Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (siehe Ziffer II.2.11) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln — 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Kontakt
Internetadresse: https://www.stadt-koeln.de🌏
Telefon: +49 22122126884📞
Fax: +49 221221226272 📠
Hinweis zu Ziff. II.1.7 und Ziff. V.2.4: Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
Hinweis zu Ziff. II.1.7 und Ziff. V.2.4: Aufgrund einer Plausibilitätsprüfung in der für die Erstellung dieser Bekanntmachung verwendeten Software müssen zwingend Auftragswerte in dieser Bekanntmachung angegeben werden, die jedoch bei Dienstleistungsaufträgen dem unternehmerischen Betriebsgeheimnis unterliegen. Deshalb wurden nicht die geschätzten bzw. die tatsächlichen Auftragswerte angegeben, sondern fiktive, die keinesfalls den ordnungsgemäß geschätzten bzw. den tatsächlichen Auftragswerten entsprechen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende Leistungen sollen vergeben werden: Projektstufen 1 bis 5 gemäß §2 AHO-Schriftenreihe Nummer 9, nahezu alle Grundleistungen, sowie optional ausgewählte Besondere Leistungen.
Mit dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren soll ein gemeinsamer Dienstleister für die Projektsteuerungsleistungen der Maßnahmen der Stadt Köln (Kölnisches Stadtmuseum und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum) und der Hohen Domkirche (Kuriengebäude) gefunden werden.
Mit dem hier ausgeschriebenen Vergabeverfahren soll ein gemeinsamer Dienstleister für die Projektsteuerungsleistungen der Maßnahmen der Stadt Köln (Kölnisches Stadtmuseum und Studiengebäude für das Römisch-Germanische Museum) und der Hohen Domkirche (Kuriengebäude) gefunden werden.
Die Beauftragung erfolgt durch die Hohe Domkirche und die Stadt Köln getrennt; es ist vorgesehen, beide Bauherren in einer Bauherrengemeinschaft zusammenzuschließen.
Beschreibung der Optionen:
(2) Optional Vergabe weiterer Besonderer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden.
(3) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung sind neben einem Honorarangebot (Formblatt) weitere Erklärungen unterzeichnet vorzulegen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln, Deutschland
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-18 📅
Name: BMP Baumanagement GmbH
Postanschrift: Hohenstaufenring 57
Postort: Köln
Postleitzahl: 50674
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2219318720📞
E-Mail: vergabe@bmp.de📧
Land: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: https://www.bmp.de/site/🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörde UND Kirche
Kontakt
Kontaktperson: 271/2 — Submissionsdienst
E-Mail: 27submissionsdienst@stadt-koeln.de📧
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: