Neubau Institutsgebäude CISPA I, Objektplanung, TGA-Planung (Anlagengruppe 1-8) und Freianlagenplanung (sowie Brandschutzplanung u. infrastrukturelle Erschließung)
Für den Neubau des Institutsgebäudes CISPA I, Helmholtz-Zentrum f. Informationssicherheit in Saarbrücken, werden die Leistungen Objektplanung, Planung der Technischen Ausrüstung, Freianlagenplanung, Brandschutzplanung u. infrastrukturellen Erschließung als Generalplanerleistung vergeben. Im Gebäude, das zusammen mit dem Bestandsgebäude u. weiteren Bauabschnitten (nördlich des Planbereiches) den „CISPA Helmholtz-Campus" bilden soll, sollen insbes. Büros, Forschungseinrichtungen u. Nutzflächen für Forschungsgruppen u. Kommunikationszonen, Mensa, usw. entstehen. Aus dem Forschungszweck d. Cyber-Sicherheit ergeben sich teilweise spezielle Sicherheitsanforderungen. Diese punktuell höchsten Sicherheitsanforderungen beziehen sich auf den technischen und infrastrukturellen Bereich, insbes. in d. Bereichen Medientechnik, Lichtplanung, Infrastruktur, Netzersatz, Kühlung, usw. Der Auftraggeber erwartet aufgrund der vorgegebenen Rahmentermine einen sofortigen Planungsbeginn nach Vertragsschluss.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Für den Neubau des Institutsgebäudes CISPA I, Helmholtz-Zentrum f. Informationssicherheit in Saarbrücken, werden die Leistungen Objektplanung, Planung der Technischen Ausrüstung, Freianlagenplanung, Brandschutzplanung u. infrastrukturellen Erschließung als Generalplanerleistung vergeben. Im Gebäude, das zusammen mit dem Bestandsgebäude u. weiteren Bauabschnitten (nördlich des Planbereiches) den „CISPA Helmholtz-Campus" bilden soll, sollen insbes. Büros, Forschungseinrichtungen u. Nutzflächen für Forschungsgruppen u. Kommunikationszonen, Mensa, usw. entstehen. Aus dem Forschungszweck d. Cyber-Sicherheit ergeben sich teilweise spezielle Sicherheitsanforderungen. Diese punktuell höchsten Sicherheitsanforderungen beziehen sich auf den technischen und infrastrukturellen Bereich, insbes. in d. Bereichen Medientechnik, Lichtplanung, Infrastruktur, Netzersatz, Kühlung, usw. Der Auftraggeber erwartet aufgrund der vorgegebenen Rahmentermine einen sofortigen Planungsbeginn nach Vertragsschluss.
Für den Neubau des Institutsgebäudes CISPA I, Helmholtz-Zentrum f. Informationssicherheit in Saarbrücken, werden die Leistungen Objektplanung, Planung der Technischen Ausrüstung, Freianlagenplanung, Brandschutzplanung u. infrastrukturellen Erschließung als Generalplanerleistung vergeben. Im Gebäude, das zusammen mit dem Bestandsgebäude u. weiteren Bauabschnitten (nördlich des Planbereiches) den „CISPA Helmholtz-Campus" bilden soll, sollen insbes. Büros, Forschungseinrichtungen u. Nutzflächen für Forschungsgruppen u. Kommunikationszonen, Mensa, usw. entstehen. Aus dem Forschungszweck d. Cyber-Sicherheit ergeben sich teilweise spezielle Sicherheitsanforderungen. Diese punktuell höchsten Sicherheitsanforderungen beziehen sich auf den technischen und infrastrukturellen Bereich, insbes. in d. Bereichen Medientechnik, Lichtplanung, Infrastruktur, Netzersatz, Kühlung, usw. Der Auftraggeber erwartet aufgrund der vorgegebenen Rahmentermine einen sofortigen Planungsbeginn nach Vertragsschluss.
Der AG macht von der Möglichkeit des § 76 Abs. 2 VgV Gebrauch, im Verhandlungsverf. d. Ausarbeitung von konzeptionellen Ideenkozepten zur Planungsaufgabe zu verlangen. Während der Zuschlagsphase werden d. ausgew. Bieter aufgefordert, diese skizzenhaften Ideenkonzepte als Teil der Herangehensweise zu erbringen (Honorierung 8.500 EUR (netto) je Bieter/Bietergemeinschaft).
Der AG macht von der Möglichkeit des § 76 Abs. 2 VgV Gebrauch, im Verhandlungsverf. d. Ausarbeitung von konzeptionellen Ideenkozepten zur Planungsaufgabe zu verlangen. Während der Zuschlagsphase werden d. ausgew. Bieter aufgefordert, diese skizzenhaften Ideenkonzepte als Teil der Herangehensweise zu erbringen (Honorierung 8.500 EUR (netto) je Bieter/Bietergemeinschaft).
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 29 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der AG vergibt die Generalplanerleistungen (Objektplanung, TGA-Planung AGr 1-8, Freianlagenplanung) gemäß §§ 34, 39 und 53 HOAI für den Neubau des CISPA 1. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
Der AG vergibt die Generalplanerleistungen (Objektplanung, TGA-Planung AGr 1-8, Freianlagenplanung) gemäß §§ 34, 39 und 53 HOAI für den Neubau des CISPA 1. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen der folgenden Leistungsphasen:
— Lph 1: Grundlagenermittlung,
— Lph 2: Vorplanung,
— Lph 3: Entwurfsplanung,
— Lph 4: Genehmigungsplanung.
Folgende Leistungen werden optional vergeben:
— Lph 5: Ausführungsplanung,
— Lph 6: Vorbereitung der Vergabe,
— Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
— Lph 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation,
— Lph 9: Objektbetreuung.
Für die Objektplanungsleistungen ist von Honorarzone IV auszugehen. Für die Freianlagenplanung ist von Honorarzone III auszugehen. Für die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ist für die einzelnen Anlagengruppen von folgenden Honorarzonen auszugehen:
Für die Objektplanungsleistungen ist von Honorarzone IV auszugehen. Für die Freianlagenplanung ist von Honorarzone III auszugehen. Für die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ist für die einzelnen Anlagengruppen von folgenden Honorarzonen auszugehen:
— Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen: HZ II,
— Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen: HZ II,
— Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen: HZ II,
— Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen: HZ II,
— Anlagengruppe 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen: HZ III,
— Anlagengruppe 6 Förderanlagen: HZ II,
— Anlagengruppe 7 nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen: HZ III,
— Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation: HZ III.
Es erfolgt eine optional stufenweise Beauftragung ab Leistungsphase 5. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung. Beauftragt als Teil der Generalplanerleistung wird ferner die Brandschutzplanung, die eng mit den technischen Anforderungen verbunden ist sowie die Planung der Infrastruktur (Kostengruppe 230 ist planerisch mit abzudecken) und Teile der Kostengruppe 600.
Es erfolgt eine optional stufenweise Beauftragung ab Leistungsphase 5. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung. Beauftragt als Teil der Generalplanerleistung wird ferner die Brandschutzplanung, die eng mit den technischen Anforderungen verbunden ist sowie die Planung der Infrastruktur (Kostengruppe 230 ist planerisch mit abzudecken) und Teile der Kostengruppe 600.
Für die Brandschutzplanung ist vom Leistungsbild nach LPH 1-5 der AHO-Schriftenreihe Heft 17 (2015) Brandschutz auszugehen.
Die mitzuplanenden Teile der Kostengruppe 600 werden im Rahmen der Angebotsabfrage in den anrechenbaren Kosten der Kostengruppe 300 enthalten sein.
Die infrastrukturelle Planung (Kostengruppe 230) wird zu einem späteren Zeitpunkt näher bestimmt, da diese entwurfsabhängig ist.
In Anwendung des § 77 (2) VgV werden skizzenhafte Ideenvorschläge gegen Honorierung im Rahmen der Zuschlagsphase verlangt.
Denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Erarbeitung einer skizzenhaften Konzeptidee und Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Informationen zur Kenntnis gegeben.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen (u. a. Aufgabenstellung und Ergänzungstext zur EU-Bekanntmachung) keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen (u. a. Aufgabenstellung und Ergänzungstext zur EU-Bekanntmachung) keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Die geschätzte Gesamtinvestitionssumme beträgt 29 Mio. EUR netto (grobe Schätzung) inkl. der Kosten für die Freianlagen.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben bzw. ausgeschrieben.
Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag oder Teilen des Auftrages sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag oder Teilen des Auftrages sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die oben angegebene Laufzeit umfasst die Zeit bis zur Fertigstellung des Gebäudes (Übergabe an den Nutzer). Die Laufzeit wird für die Dauer der Leistungsphase 9 der Objektplanung, Freianlagenplanung und Planung der Technischen Ausrüstung sowie einer Gewährleistung von 5 Jahren entsprechend verlängert.
Die oben angegebene Laufzeit umfasst die Zeit bis zur Fertigstellung des Gebäudes (Übergabe an den Nutzer). Die Laufzeit wird für die Dauer der Leistungsphase 9 der Objektplanung, Freianlagenplanung und Planung der Technischen Ausrüstung sowie einer Gewährleistung von 5 Jahren entsprechend verlängert.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, siehe II.2.4)
Zusätzliche Informationen:
Der AG macht von der Möglichkeit des § 76 Abs. 2 VgV Gebrauch, im Verhandlungsverf. d. Ausarbeitung von konzeptionellen Ideenkozepten zur Planungsaufgabe zu verlangen. Während der Zuschlagsphase werden d. ausgew. Bieter aufgefordert, diese skizzenhaften Ideenkonzepte als Teil der Herangehensweise zu erbringen (Honorierung 8.500 EUR (netto) je Bieter/Bietergemeinschaft).
Der AG macht von der Möglichkeit des § 76 Abs. 2 VgV Gebrauch, im Verhandlungsverf. d. Ausarbeitung von konzeptionellen Ideenkozepten zur Planungsaufgabe zu verlangen. Während der Zuschlagsphase werden d. ausgew. Bieter aufgefordert, diese skizzenhaften Ideenkonzepte als Teil der Herangehensweise zu erbringen (Honorierung 8.500 EUR (netto) je Bieter/Bietergemeinschaft).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Saarbrücken, Stuhlsatzenhausweg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe auch III.2.1). Die folgenden Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen:
Siehe auch III.2.1). Die folgenden Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen:
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können;
2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.01.2019, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen; für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.01.2019, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen; für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
5) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags;
6) Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.4) zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Eigenerklärung, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen;
2) Eigenerkärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe von mind.
3 000 000 EUR für Personenschäden, mind 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3 000 000 EUR für Personenschäden, mind 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird.
Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden.) Die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter sind für die Angaben zu verwenden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Ausführungen zu III.1.3) sind den ergänzenden Ausführungen (siehe Ergänzung zur EU-Bekanntmachung), die auf subreport einzusehen ist, zu entnehmen.
Mindeststandards: s.o.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Beratender Ingenieur/Landschaftsarchitekt/Landschaftsplaner/Stadtplaner (Kammermitgliedschaft); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Qualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Beratender Ingenieur/Landschaftsarchitekt/Landschaftsplaner/Stadtplaner (Kammermitgliedschaft); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Dabei sind die weiteren Rahmenbedingungen (z. B. zur Aktualität der Referenzen) für die Wertbarkeit von Referenzen zu allen Kriterien unter III.1.3) zu beachten. Die dort formulierten Rahmenbedingungen sind bindend. Für die Bewerbung sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. und berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen (siehe Formblätter). Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Diese erhalten mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe auch die Aufforderung für die Erstellung von skizzenhaften Ideenkonzepten für die Planungsaufgabe sowie ggf. weitere Unterlagen. Es ist beabsichtigt mindestens 3 Bewerber zur Erstellung von skizzenhaften Ideenkonzepten aufzufordern. Eine Obergrenze wird nicht festgelegt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, wenn mehrere Bewerber die höchste Punktzahl erreicht haben, die Bieter für die Zuschlagsphase aus dem Kreis derer, die die höchste Punktzahl erreicht haben, zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die unter III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Dabei sind die weiteren Rahmenbedingungen (z. B. zur Aktualität der Referenzen) für die Wertbarkeit von Referenzen zu allen Kriterien unter III.1.3) zu beachten. Die dort formulierten Rahmenbedingungen sind bindend. Für die Bewerbung sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Darüber hinaus sind die unter III.1.3) techn. und berufl. Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen (siehe Formblätter). Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Diese erhalten mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe auch die Aufforderung für die Erstellung von skizzenhaften Ideenkonzepten für die Planungsaufgabe sowie ggf. weitere Unterlagen. Es ist beabsichtigt mindestens 3 Bewerber zur Erstellung von skizzenhaften Ideenkonzepten aufzufordern. Eine Obergrenze wird nicht festgelegt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, wenn mehrere Bewerber die höchste Punktzahl erreicht haben, die Bieter für die Zuschlagsphase aus dem Kreis derer, die die höchste Punktzahl erreicht haben, zu losen.
Die Kriterien, die bei der Bewertung der Bewerbungen zugrunde gelegt werden, sind den ergänzenden Ausführungen (siehe Ergänzung, die auf subreport einzusehen ist) zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensw. an d. Projekt u. d. Aufgabenstellung, Vorstellungen z. Umgang mit d. spez. Planungsaufg., Vorstellung z. Ablauf vor d. Hintergrund der erarbeiteten Konzeptidee, int./ext. Org.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erzielter Rang im Ideenteil
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung: Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter, TGA-Planer (insbes. Anlagengruppe 5 u. 7) und deren Eindruck in der pers. Präsentation, Personaleinsatzplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Bietergespräch
Maßnahmen zur Kosten- und Termineinhaltung und Aussagen zu dem vorgegebenen Rahmenterminplan
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 5
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: AG Generalplanung: SHS Strukturholding Saar GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Verfahrensdurchführung erfolgt durch die agstaUMWELT GmbH, Kommunikation, Teilnahmeanträge und Angebote ausschließlich über subreport
Internetadresse: www.agsta.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E81563738🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdr. zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Alternativ können die Bewerber als Nachweis über ihre Eignung eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis verwenden.
2) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdr. zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Alternativ können die Bewerber als Nachweis über ihre Eignung eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis verwenden.
BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen.
BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen.
3) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Dowload bereitgest. Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden AUSGESCHLOSSEN;
3) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch. Die zum Dowload bereitgest. Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden AUSGESCHLOSSEN;
4) Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die Bewerbungen formal geprüft. Anhand der unter III.1.3 genannten Bewertungskriterien werden von einem Auswahlgremium die Bewerber ausgewählt, die zur Teilnahme am weiteren Verf. als Bieter aufgefordert werden. Die ausgwählten Bieter werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe um skizzenhafte Lösungskonzepte zur Planungsaufgabe gebeten. Ggf. weitere Unterlagen werden den Bietern auf subreport zur Verf. gestellt. Diese enthalten als Teil der Vergabeunterlagen alle Angaben zum Verfahren. Für die aufgeforderten Bieter wird eine Vergütung von jeweils 8.500 € (je Team, netto) bei fristgerechter Abgabe eines wertbaren Konzeptes nach Abschluss des Verfahrens gezahlt. Es ist ein schriftl. Rückfragenkolloquium vorgesehen. Die Ideenkonzepte werden formal geprüft u. von einer Jury anhand d. Kriterien der Aufgabenst. beurteilt. Die Jury wird eine Rangfolge festlegen, die bei der Entscheidung über die Zuschlagserteilung einfließt (siehe II.2.5), die Vergabegespräche finden an einem gesonderten Termin statt. Der AG behält sich vor nach Festlegung der Rangfolge den Kreis der Bieter für die Vergabegespräche weiter zu reduzieren;
4) Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden die Bewerbungen formal geprüft. Anhand der unter III.1.3 genannten Bewertungskriterien werden von einem Auswahlgremium die Bewerber ausgewählt, die zur Teilnahme am weiteren Verf. als Bieter aufgefordert werden. Die ausgwählten Bieter werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe um skizzenhafte Lösungskonzepte zur Planungsaufgabe gebeten. Ggf. weitere Unterlagen werden den Bietern auf subreport zur Verf. gestellt. Diese enthalten als Teil der Vergabeunterlagen alle Angaben zum Verfahren. Für die aufgeforderten Bieter wird eine Vergütung von jeweils 8.500 € (je Team, netto) bei fristgerechter Abgabe eines wertbaren Konzeptes nach Abschluss des Verfahrens gezahlt. Es ist ein schriftl. Rückfragenkolloquium vorgesehen. Die Ideenkonzepte werden formal geprüft u. von einer Jury anhand d. Kriterien der Aufgabenst. beurteilt. Die Jury wird eine Rangfolge festlegen, die bei der Entscheidung über die Zuschlagserteilung einfließt (siehe II.2.5), die Vergabegespräche finden an einem gesonderten Termin statt. Der AG behält sich vor nach Festlegung der Rangfolge den Kreis der Bieter für die Vergabegespräche weiter zu reduzieren;
5) Bei dem unter II.1.5) angegeb. geschätzten Gesamtwert von 29 Mio. EUR handelt es sich um die Gesamtinvestitionssumme ohne MwSt (Grobschätzung), inkl. der Kosten für die Freianlagen;
6) Ausführliche Ausführungen zu den Zuschlagskriterien unter II.2.5) sowie zu den Kriterien für die Auswahl der Bieter und ergänzende Angaben zu den Rahmenterminen sind der Ergänzung (siehe subreport: Ergänzung zur EU-Bekanntmachung) zu entnehmen;
7) Die unter II.2.7) angegebene Laufzeit umfasst die Zeit bis zur Fertigstellung des Gebäudes. Die Vertragslaufzeit wird für die Dauer der Lph 9 sowie die Gewährleistungszeit ggf. entsprechend verlängert;
8) Derzeit ist beabsichtigt, dass die Vergabe auf Grundlage der Erstangebote erfolgt. Der AG behält sich vor, bei Bedarf von den Bietern Folgeangebote einzuholen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postort: Saarbrücken
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wirtschaft.saarland.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2019/S 118-289804 (2019-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Neubau des Institutsgebäudes CISPA I, Helmholtz-Zentrum f. Informationssicherheit in Saarbrücken, werden die Leistungen Objektplanung, Planung der Technischen Ausrüstung, Freianlagenplanung, Brandschutzplanung u. infrastrukturellen Erschließung als Generalplanerleistung vergeben. Im Gebäude, das zusammen mit dem Bestandsgebäude u. weiteren Bauabschnitten (nördlich des Planbereiches) den „CISPA Helmholtz-Campus“ bilden soll, sollen insbes. Büros, Forschungseinrichtungen u. Nutzflächen für Forschungsgruppen u. Kommunikationszonen, Mensa, usw. entstehen. Aus dem Forschungszweck d. Cyber-Sicherheit ergeben sich teilweise spezielle Sicherheitsanforderungen. Diese punktuell höchsten Sicherheitsanforderungen beziehen sich auf den technischen und infrastrukturellen Bereich, insbes. in d. Bereichen Medientechnik, Lichtplanung, Infrastruktur, Netzersatz, Kühlung, usw. Der Auftraggeber erwartet aufgrund der vorgegebenen Rahmentermine einen sofortigen Planungsbeginn nach Vertragsschluss.
Für den Neubau des Institutsgebäudes CISPA I, Helmholtz-Zentrum f. Informationssicherheit in Saarbrücken, werden die Leistungen Objektplanung, Planung der Technischen Ausrüstung, Freianlagenplanung, Brandschutzplanung u. infrastrukturellen Erschließung als Generalplanerleistung vergeben. Im Gebäude, das zusammen mit dem Bestandsgebäude u. weiteren Bauabschnitten (nördlich des Planbereiches) den „CISPA Helmholtz-Campus“ bilden soll, sollen insbes. Büros, Forschungseinrichtungen u. Nutzflächen für Forschungsgruppen u. Kommunikationszonen, Mensa, usw. entstehen. Aus dem Forschungszweck d. Cyber-Sicherheit ergeben sich teilweise spezielle Sicherheitsanforderungen. Diese punktuell höchsten Sicherheitsanforderungen beziehen sich auf den technischen und infrastrukturellen Bereich, insbes. in d. Bereichen Medientechnik, Lichtplanung, Infrastruktur, Netzersatz, Kühlung, usw. Der Auftraggeber erwartet aufgrund der vorgegebenen Rahmentermine einen sofortigen Planungsbeginn nach Vertragsschluss.
Gesamtwert des Auftrags: 3860465.12 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Lph 8: Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation,
Lph 9: Objektbetreuung.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen (u.a. Aufgabenstellung und Ergänzungstext zur EU-Bekanntmachung) keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die unter subreport zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen (u.a. Aufgabenstellung und Ergänzungstext zur EU-Bekanntmachung) keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-25 📅
Name: HPP Architekten GmbH
Postanschrift: Reuterweg 20
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60323
Land: Deutschland 🇩🇪 Hessen
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Gesamtwert des Auftrags: 3860465.12 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9