Neubau Johann-Strauß-Grundschule Augsburg, TGA-Planungsleistungen, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. § 53 ff. HOAI 2013, LPH 1-9
Stadt Augsburg
Neubau einer 5-zügigen Grundschule nach Lernhauskonzept mit Räumen für die Ganztagsbetreuung und Mensa.
Die bestehende Johann-Strauß-Grundschule muss auf Grund erheblicher baulicher und brandschutztechnischer Mängel geschlossen werden und durch einen Neubau ersetzt werden. Zur Überbrückung des Zeitraums zwischen Schließung der Bestands schule und Inbetriebnahme des Neubaus wird ein Interimsbauwerk errichtet.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-05-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-04-04.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2019-04-04 | Auftragsbekanntmachung |
| 2019-12-16 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2019-04-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 650 19 001 04
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Augsburg
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 86150
Postort: Augsburg
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: vgv@meixner-partner.de 📧
Telefon: +49 82150105-28 📞
Fax: +49 82150105-10 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/171228 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-09 📅
Datum des Beginns: 2019-09-03 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 070-165396
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen:
Zusätzliche Informationen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Augsburg-Haunstetten
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: S sind Nachweise nach Ziffer III 1.3 b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Meixner + Parnter GmbH, Frau Sina Schüßler
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/171228 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilanstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80438
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Augsburg
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86150
Telefon: +49 8213244605 📞
Fax: +49 8213243084 📠
Quelle: OJS 2019/S 070-165396 (2019-04-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 650 19 001 04
Kurze Beschreibung:
Neubau einer 5-zügigen Grundschule nach Lernhauskonzept mit Räumen für die Ganztagsbetreuung und Mensa.
Die bestehende Johann-Strauß-Grundschule muss auf Grund erheblicher baulicher und brandschutztechnischer Mängel geschlossen werden und durch einen Neubau ersetzt werden. Zur Überbrückung des Zeitraums zwischen Schließung der Bestands schule und Inbetriebnahme des Neubaus wird ein Interimsbauwerk errichtet.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Augsburg
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postleitzahl: 86150
Postort: Augsburg
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: vgv@meixner-partner.de 📧
Telefon: +49 82150105-28 📞
Fax: +49 82150105-10 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/171228 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2019-05-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-09 📅
Datum des Beginns: 2019-09-03 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 070-165396
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform eingereicht werden.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau einer 5-zügigen Grundschule nach Lernhauskonzept mit Räumen für die Ganztagsbetreuung und Mensa.
Die bestehende Johann-Strauß-Grundschule muss auf Grund erheblicher baulicher und brandschutztechnischer Mängel geschlossen werden und durch einen Neubau ersetzt werden. Zur Überbrückung des Zeitraums zwischen Schließung der Bestands schule und Inbetriebnahme des Neubaus wird ein Interimsbauwerk errichtet.
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Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der TGA-Planung, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. § 53 ff. HOAI 2013 mit Anlage 15, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.
Beschreibung:
Das Grundstück der Johann-Strauß-Grundschule liegt im Bereich des neuen städtebaulichen Plangebiets „Haunstetten Südwest“, für das momentan ein städtebaulicher und freiraumplanerischer Ideenwettbewerb durchgeführt wird. Aus terminlichen Gründen müssen die Planungen zum Neubau der 5- zügigen Johann-Strauß Grundschule dem städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerb vorgezogen werden. Für die Übergangszeit, zwischen Schließung Bestandsschule und Inbetriebnahme der Neubauschule, wird ein Interimsbau für ca. 2 Jahre in Containerbauweise erstellt. Die Planung des Interims ist nicht Teil der Planungsaufgabe!
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Bestand:
Die 4-zügige Schule aus den 70er Jahren weist erhebliche bauliche Mängel und Mängel im Brandschutz auf. Eine Sanierung ist nicht wirtschaftlich, die Schule muss abgerissen werden. Die Schule wird zum Schuljahresende 2020/21 geschlossen. Eine Verlängerung der Betriebserlaubnis ist ausgeschlossen.
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Zeitlicher Ablauf:
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2019 statt. Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung. Der Baubeginn ist für Oktober 2021 vogesehen und der Abriss der bestehenden Schule für September 2021. Die Fertigstellung/Inbetriebnahme der Neubau schule soll zum Schuljahresbeginn 2023/24 erfolgen.
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Das angegebene Ende der Vertragslaufzeit bezieht sich auf die LPH 8. Die LPH 9 ist noch hinzuzurechnen.
Beschreibung der Optionen:
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 55 HOAI 2013
Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 55 HOAI 2013
Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 55 HOAI 2013
Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 55 HOAI 2013
Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.
Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform eingereicht werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Augsburg-Haunstetten
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen;
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e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben;
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f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) gem. § 45 Abs.1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 75 000 EUR brutto im Leistungsbild ELT-Planungen;
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b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 500 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.
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Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten MA und der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 technischen festangestellten MA inklusive Geschäftsführung. Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist von den freien MA auszufüllen;
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b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d. h. eindeutige Benennung des Projektleiters (PL) und des stellvertretenden Projektleiters (stv.PL). Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des PL und der stv.PL gem. § 75 VgV. Die Personen des PL erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur" (Dipl., Master, Bachelor o. vgl.) des Studiengangs Elektrotechnik (od vgl.b.) (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) oder „Techniker" (Fachrichtung Elektrotechnik o.vgl.) gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Die Person des stv. PL erfüllt die fachliche Anforderung, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur" (Dipl., Master, Bachelor o. vgl.) des Studiengangs Elektrotechnik (od vgl.b.) (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV), „Techniker" oder „Meister" (Fachrichtung Elektrotechnik o. vgl.) gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG -Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
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Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde aus der Studiengang bzw. die Fachrichtung und das Abschlussjahr ersichtlich sind;
c) Die Berufserfahrung des PL und des stv. PL im Leistungsbild ELT-Planungen ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild ELT-Planungen.
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d) Angabe von mindestens 2 Referenzen (1 Büroreferenz, 1 Projektleiterreferenz) gem. § 75 Abs. 5 VgV.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied mind. eine Referenz einzureichen. Referenzen können nicht mehrfach eingereicht werden.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderung:
Der Referenzzeitraum muss zwischen 1.1.2009 -1.1.2019 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 5 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Folgende Angaben sind bei den Referenzprojekten erforderlich:
— Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE,
— ggf. Benennung der Unterauftragnehmer,
— Projektbezeichnung/-beschreibung,
— Bauvolumen brutto (KG 400, ALG 4,5,6),
— Funktionsbereiche,
— Beauftragte und selbst erbrachte Leistungsphasen,
— ALG,
— Neubau oder Sanierung,
— Einhaltung des Kosten- und Terminrahmens (geeigneter Nachweis ist jeweils beizulegen!),
— Auftraggeber mit Ansprechpartner, Anschrift und Telefonnummer.
Zusatzpunkte für:
— Zusammenarbeit mit öffentl. AG/einschläg. Vergaberichlinien.
Sonstiges:
— Projektdarstellung (Vollständigkeit und Qualität) der Referenzprojekte auf jeweils höchstens 2 DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite,graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: S sind Nachweise nach Ziffer III 1.3 b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.
Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Vergabeverhandlung ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nach nominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Meixner + Parnter GmbH, Frau Sina Schüßler
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/171228 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Per Post oder per E-Mail eingereichte Teilnahmeanträge sind ungültig und werden ausgeschlossen. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV);
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b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht;
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c) Bewerbungsunterlagen können nur elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG;
d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen;
e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer / die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.
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Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
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Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und…
… kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
… ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Derneue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag –ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll.
Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss,
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— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
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Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrecht gehalten wird.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilanstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80438
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,einzureichen (§ 160 Abs.3 GWB).
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Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Augsburg
Postanschrift: Rathausplatz 1
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86150
Telefon: +49 8213244605 📞
Fax: +49 8213243084 📠
Quelle: OJS 2019/S 070-165396 (2019-04-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 203 855 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabe.baureferat@augsburg.de 📧
Telefon: +49 8213244605 📞
Fax: +49 8213243084 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 244-600897
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 070-165396
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Zusätzliche Informationen:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe
Rückfragen/Qualität der Präsentationsunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Honorarermittlung
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-21 📅
Name: ABt Elektroplanung
Postort: Kempten
Land: Deutschland 🇩🇪
Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 203 855 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2019/S 244-600897 (2019-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau einer 5-zügigen Grundschule nach Lernhauskonzept mit Räumen für die Ganztagsbetreuung und Mensa. Die bestehende Johann-Strauß-Grundschule muss auf Grund erheblicher baulicher und brandschutztechnischer Mängel geschlossen werden und durch einen Neubau ersetzt werden. Zur Überbrückung des Zeitraums zwischen Schließung der Bestandsschule und Inbetriebnahme des Neubaus wird ein Interimsbauwerk errichtet.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabe.baureferat@augsburg.de 📧
Telefon: +49 8213244605 📞
Fax: +49 8213243084 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 244-600897
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 070-165396
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie Rückfragen, dürfen ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform eingereicht werden.
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau einer 5-zügigen Grundschule nach Lernhauskonzept mit Räumen für die Ganztagesbetreuung und Mensa. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der TGA-Planung, ALG 4, 5 und 6 (ELT) gem. § 53 ff. HOAI 2013 mit Anlage 15, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.
Mehr anzeigen
Das Grundstück der Johann-Strauß-Grundschule liegt im Bereich des neuen städtebaulichen Plangebiets „Haunstetten Südwest“, für das momentan ein städtebaulicher und freiraumplanerischer Ideenwettbewerb durchgeführt wird. Aus terminlichen Gründen müssen die Planungen zum Neubau der 5-zügigen Johann-Strauß Grundschule dem städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerb vorgezogen werden. Für die Übergangszeit, zwischen Schließung Bestandsschule und Inbetriebnahme der Neubauschule, wird ein Interimsbau für ca. 2 Jahre in Containerbauweise erstellt. Die Planung des Interims ist nicht Teil der Planungsaufgabe!
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Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juli 2019 statt. Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung. Der Baubeginn ist für Oktober 2021 vorgesehen und der Abriss der bestehenden Schule für September 2021. Die Fertigstellung/Inbetriebnahme der Neubauschule soll zum Schuljahresbeginn 2023/24 erfolgen.
Mehr anzeigen
— Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 55 HOAI 2013,
— Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 55 HOAI 2013,
— Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 55 HOAI 2013,
— Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 55 HOAI 2013.
Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie Rückfragen, dürfen ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform eingereicht werden.
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe
Rückfragen/Qualität der Präsentationsunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Honorarermittlung
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-11-21 📅
Name: ABt Elektroplanung
Postort: Kempten
Land: Deutschland 🇩🇪
Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 203 855 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz
Zusätzliche Informationen
e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiterwerden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.
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— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs.3 GWB).
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Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2019/S 244-600897 (2019-12-16)
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