Neubau Kindertageseinrichtung Berthelsdorfer Straße Freiberg

Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt

Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen- 36 Krippenkinder ab dem ersten Lebensjahr in 3 Gruppen zu je 12 Kindern sowie 64 Kindergartenkinder in 4 Gruppen zu 16 Kindern. Für die Krippengruppen sind Schlafräume vorzusehen, die in geeigneter Weise so mit dem Gruppenraum in Verbindung stehen, dass auch eine Nutzung für den sonstigen Tagesablauf möglich ist. Weiter sind die erforderlichen Sanitärräume – im Kigabereich können diese auch für je 2 Gruppen zusammengefasst sein – ein Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen.
Kostenobergrenze/genehmigte Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-02-11 Auftragsbekanntmachung
2019-08-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-02-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: KITAFR/005/2018
Kurze Beschreibung:
Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen- 36 Krippenkinder ab dem ersten Lebensjahr in 3 Gruppen zu je 12 Kindern sowie 64 Kindergartenkinder in 4 Gruppen zu 16 Kindern. Für die Krippengruppen sind Schlafräume vorzusehen, die in geeigneter Weise so mit dem Gruppenraum in Verbindung stehen, dass auch eine Nutzung für den sonstigen Tagesablauf möglich ist. Weiter sind die erforderlichen Sanitärräume – im Kigabereich können diese auch für je 2 Gruppen zusammengefasst sein – ein Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen. Kostenobergrenze/genehmigte Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mittelsachsen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Obermarkt 24
Postleitzahl: 09599
Postort: Freiberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiberg.de 🌏
E-Mail: hochbau_liegenschaften@freiberg.de 📧
Telefon: +49 3731273411 📞
Fax: +49 3731273-73-411 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2050333/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-11 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-13 📅
Datum des Beginns: 2019-05-15 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 031-069962
ABl. S-Ausgabe: 31
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform e-Vergabe zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt; 2) Erforderliche Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen werden über die Vergabeplattform e-Vergabe gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert oder ob durch die Vergabestelle ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren bereitgestellt wurden. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei ihnen; 3) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen; 4) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht; 5) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung); 6) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten; 7) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig; 8) Hinweis: Angabe von einer Mindestreferenz pro Los ist aus Sicht des AG ausreichend. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als eine Mindestreferenz einreicht. Sollte der Bewerber mehr als eine Referenz einreichen, hat er anzugeben, welche Mindestreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die erste eingereichte Mindestreferenz zur Prüfung gemäß den Mindestforderungen heranziehen. Das gleiche gilt für die Zusatzreferenzen; 9) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet; 10) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert; 11) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen- 36 Krippenkinder ab dem ersten Lebensjahr in 3 Gruppen zu je 12 Kindern sowie 64 Kindergartenkinder in 4 Gruppen zu 16 Kindern. Für die Krippengruppen sind Schlafräume vorzusehen, die in geeigneter Weise so mit dem Gruppenraum in Verbindung stehen, dass auch eine Nutzung für den sonstigen Tagesablauf möglich ist. Weiter sind die erforderlichen Sanitärräume – im Kigabereich können diese auch für je 2 Gruppen zusammengefasst sein – ein Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen.
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Kostenobergrenze/genehmigte Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
Informationen über Lose: Los 1 und Los 2
Bezeichnung des Loses: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung AG 1-3 (HLS)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung AG 1-3, LP 2-9 für den Neubau einer Kindertageseinrichtung Berthelsdorfer Straße in Freiberg.
Der Planungsbeginn ab LPH 2 ist für Mai 2019 vorgesehen. Baubeginn ist für März 2020 und die Baufertigstellung (Vorliegen der Betriebserlaubnis) ist für Juni 2021 geplant.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 82 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen:
Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag mit Anlagen stufenweise, unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertrag-lich die Leistungsphasen 2-3 der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 beauf-tragt. Die weiteren LPH werden optional vergeben.
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Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH, auch nach Erbringung der ersten LPH, besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung AG 4-6 (ELT)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung AG 4-6, LP 2-9 für den Neubau einer Kindertageseinrichtung Berthelsdorfer Straße in Freiberg.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 49 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag mit Anlagen stufenweise, unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-3 der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4-6 beauftragt. Die weiteren LPH werden optional vergeben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freiberg
DE

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter: http://www.evergabe.de/unterlagen
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
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Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
Für beide Lose:
— Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt,
— Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
— Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV zur Unabhängigkeit von Ausführung- und Lieferinteressen,
— Art der Bewerbung: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bie-ter/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hin-aus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter http://www.evergabe.de/unterlagen abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen,
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— Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten,
— Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Formular zur Eigenerklärung) beizufügen,
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— Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Formular zur Eigenerklärung) beizufügen,
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— Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB;
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs.1 GWB.
— Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV und § 75 (2,3) VgV:
— der Nachweis über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bewerbers ist durch den Eintrag in einem Berufs- oder Handelsregister bzw. zur Berufsqualifikation zu erbringen.
Es ist jeder zugelassen, der gem. §75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbez. „Ingenieur“ zu tragen o. in der BRD als solcher tätig zu werden. Jurist. Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortl. Berufsange-hörigen gem. §75 (2) VgV benennen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für beide Lose:
a) Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamtumsatz und Honorarumsatz im Bereich Technische Ausrüstung Los 1: AG 1-3 und Los 2: AG 4-6 gemäß § 53 ff. HOAI. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresum-sätze (der Mitglieder dieser Bietergemeinschaft) aus dem Teilbereich Technische Ausrüstung maßgebend;
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b) Berufshaftpflichtversicherung mit den unten aufgeführten Mindestbedingungen.
Mindeststandards:
Angaben zum Mindestumsatz:
Los 1: durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich TGA AG 1-3: mindestens 150 000 EUR brutto
Los 2: durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich TGA AG 4-6: mindestens 120 000 EUR brutto
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssummen:
Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 1,5 Mio. EUR
Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes sein. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
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Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der angestellten Ingenieure/ Master (inkl. Anzahl der Führungskräfte im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV;
2) Eine Mindestreferenz mit den unten aufgeführten Mindestbedingungen;
3) Zusatzreferenzen:
Hinweis: Die nachfolgenden Zusatzreferenzen können auch mit der Mindestreferenz identisch sein.
Los 1:
Zusatzreferenz 1:
Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung (AG 1-3) eines im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertiggestellten Objektes für einen öffentlichen Auftraggeber, mindestens LP 5-8 erbracht.
Zusatzreferenz 2:
Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung eines Objektes mit der Verwendung von Fördermitteln.
Los 2:
Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung (AG 4-6) eines im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertiggestellten Objektes für einen öffentlichen Auftraggeber, mindestens LP 5-8 erbracht.
4) Angaben zur vorgesehenen Projektleitung und Objektüberwachung:
Angaben jeweils zum vorgesehenen PL und zum vorgesehenen OÜ gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 und 6VgV 2016:
Name, beruflichen Qualifikation u. Berufserfahrung in Jahren.
Vorgesehener Projektleiter (PL):
Die Angaben zur PL sind in Form von kurzem Lebenslauf und Zeugnissen (für PL mindestens Studiennachweis Fachrichtung Heizung/Lüftung/Sanitär oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule) nachzuweisen.
Persönliche Referenz des PL: PL bei Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff HOAI für den Neubau oder Generalsanierung eines öffentlich genutzten Gebäudes (kein Wohnungsbau), welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II, mind. LP 2-8 erbracht, Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
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Vorgesehener Objektüberwacher (OÜ):
Die Angaben zur OÜ sind in Form von kurzem Lebenslauf und Zeugnissen nachzuweisen.
Persönliche Referenz des OÜ: OÜ (LP 8) bei Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff HOAI für den Neubau oder Generalsanierung eines öffentlich genutzten Gebäudes (kein Wohnungsbau), welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II, mind. LP 2-8 erbracht, Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
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Die Angaben zur PL sind in Form von kurzem Lebenslauf und Zeugnissen (für PL mindestens Studiennachweis Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule) nachzuweisen.
Persönliche Referenz des PL: PL bei Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 4-6 nach § 55 ff HOAI für den Neubau oder Generalsanierung eines öffentlich genutzten Gebäudes (kein Wohnungsbau), welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II, mind. LP 2-8 erbracht, Herstellungskosten (KG 440-460) min. 100 000 EUR brutto.
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Persönliche Referenz des OÜ: OÜ (LP 8) bei Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 4-6 nach § 55 ff HOAI für den Neubau oder Generalsanierung eines öffentlich genutzten Gebäudes (kein Wohnungsbau), welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II, mind. LP 2-8 erbracht, Herstellungskosten (KG 440-460) min. 100 000 EUR brutto.
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Mindeststandards:
Los 1: Durchschnittliche Anzahl der MA in den letzten 3 Jahren: mindestens 2 Ingenieure/Master im Bereich Planung AG 1-3
Los 2: Durchschnittliche Anzahl der MA in den letzten 3 Jahren: mindestens 2 Ingenieure/Master im Bereich Planung AG 4-6
Mindestreferenz:
Los 1:
Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff HOAI für den Neubau oder Generalsanierung eines öffentlich genutzten Gebäudes (kein Wohnungsbau), welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II, mind. LP 2-8 erbracht, Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto.
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Los 2:
Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 4-6 nach § 55 ff HOAI für den Neubau oder Generalsanierung eines öffentlich genutzten Gebäudes (kein Wohnungsbau), welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II, mind. LP 2-8 erbracht, Herstellungskosten (KG 440-460) min. 100 000 EUR brutto.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 2 und 3 VgV
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung" ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bietergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Es werden maximal die 3 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
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Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen d. vollständigen TA (Formular zur Eigenerklärung und entspr. Anlagen) in Textform elekt-ronisch via: www.evergabe.de (d. h. Ausschluss von TA, d. per E-Mail oder Fax eingereicht werden);
3) Person der Erklärenden genannt;
4) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV;
5) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Erklärung zur BG in Textform liegt vor;
6) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung d. Unterauftragnehmer in Textform liegt vor;
7) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen in Textform liegt vor
8) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge.
Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen;
9) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
10) Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1);
11) Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2);
12) Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers für die Planung der Technischen Ausrüstung AG 1-3 (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre) beträgt mindestens 150 000 EUR brutto;
13) Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung AG 1-3 (Mittelwert der letzten 3 Jahre): mindestens 2 Ingenieure/Master (inkl. Führungskräfte);
14) Mindestreferenz gem. Pkt. III.1.3) liegt vor;
15) vorgesehener Projektleiter- mindestens Studiennachweis Fachrichtung Heizung/Lüftung/Sanitär oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule liegt vor (gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 100 %, davon:
1) Vorgesehener Projektleiter (Berufserfahrung und persönliche Referenz), Wichtung 20 %;
2) Vorgesehener Objektüberwacher (Berufserfahrung und persönliche Referenz), Wichtung 20 %;
3) Mindestreferenz – Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 1-3 nach § 55 ff HOAI für den Neubau oder Generalsanierung eines öffentlich genutzten Gebäudes (kein Wohnungsbau), welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II, mind. LP 2-8 erbracht, Herstellungskosten (KG 410-430) min. 200 000 EUR brutto, Wichtung 40 %;
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4) Zusatzreferenz 1- Planung der Technischen Ausrüstung (AG 1-3) für ein im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertiggestelltes Objekt für einen öffentlichen Auftraggeber, Mindestens LP 5-8 erbracht, Wichtung 10 %;
5) Zusatzreferenz 2- Referenz zur Nachweis der Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung eines Objektes mit der Verwendung von Fördermitteln, Wichtung 10 %
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) können der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 3 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
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2) Einreichen d. vollständigen TA (Formular zur Eigenerklärung und entspr. Anlagen) in Textform elektronisch via: www.evergabe.de (d. h. Ausschluss von TA, d. per E-Mail oder Fax eingereicht werden);
7) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen in Textform liegt vor;
12) Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers für die Planung der Technischen Ausrüstung AG 4-6 (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre) beträgt mindestens 100 000 EUR brutto;
13) Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung AG 4-6 (Mittelwert der letzten 3 Jahre): mindestens 2 Ingenieure/Master (inkl. Führungskräfte);
15) vorgesehener Projektleiter- mindestens Studiennachweis Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule liegt vor (gem. Pkt. III.1.3).
Zu III.1.3)Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 100 %, davon:
3)Mindestreferenz – Planung der Technischen Ausrüstung, mindestens Planung für die Anlagengruppen 4-6 nach § 55 ff HOAI für den Neubau oder Generalsanierung eines öffentlich genutzten Gebäudes (kein Wohnungsbau), welches im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer fand statt), mind. Honorarzone II, mind. LP 2-8 erbracht, Herstellungskosten (KG 440-460) min. 100 000 EUR brutto, Wichtung 40 %;
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4) Zusatzreferenz 1- Planung der Technischen Ausrüstung (AG 4-6) für ein im Zeitraum von 1.1.2013 bis 28.2.2019 fertiggestelltes Objekt für einen öffentlichen Auftraggeber, Mindestens LP 5-8 erbracht, Wichtung 10 %;
5) Zusatzreferenz 2- Referenz zur Nachweis der Erfahrung bei Planung der Technischen Ausrüstung eines Objektes mit der Verwendung von Fördermitteln, Wichtung 10 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punk-ten) können der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzung der Baumaßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aus dem Gespräch gewonnene Eindrücke
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Preis (Gewichtung): 10 %
15 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.freiberg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2050333/zustellweg-auswaehlen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Schubert + Horst Architekten Partnerschaftsgesellschaft mbB
Postanschrift: Antonstraße 16
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01097
Kontaktperson: Frau Schubert
Telefon: +49 351889228-0 📞
E-Mail: landschaft@schubert-horst.de 📧
Fax: +49 35188922824 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.schubert-horst.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform e-Vergabe zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt;
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2) Erforderliche Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen werden über die Vergabeplattform e-Vergabe gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert oder ob durch die Vergabestelle ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren bereitgestellt wurden. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei ihnen;
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3) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen;
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4) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht;
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5) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung);
6) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
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7) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig;
8) Hinweis: Angabe von einer Mindestreferenz pro Los ist aus Sicht des AG ausreichend. Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als eine Mindestreferenz einreicht. Sollte der Bewerber mehr als eine Referenz einreichen, hat er anzugeben, welche Mindestreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die erste eingereichte Mindestreferenz zur Prüfung gemäß den Mindestforderungen heranziehen. Das gleiche gilt für die Zusatzreferenzen;
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9) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet;
10) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert;
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11) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 031-069962 (2019-02-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-08-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 129 455 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-08-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 158-391235
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 031-069962
ABl. S-Ausgabe: 158

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung AG 1-3 (HLS)
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung AG 1-3, LP 2-9 für den Neubau einer Kindertageseinrichtung Berthelsdorfer Straße in Freiberg.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag mit Anlagen stufenweise, unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-3 der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 beauftragt. Die weiteren LPH werden optional vergeben.
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Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen der technischen Ausrüstung AG 4-6, LP 2-9 für den Neubau einer Kindertageseinrichtung Berthelsdorfer Straße in Freiberg.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag mit Anlagen stufenweise, unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-3 der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4-6 beauftragt. Dieweiteren LPH werden optional vergeben.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-22 📅
Name: BBS Ingenieurbüro GmbH
Postanschrift: Hofer Straße 78
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09225
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@ing-buero-bbs.de 📧
Land: Chemnitz 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 82345.33 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-18 📅
Name: ILB Dr. Rönitzsch GmbH
Postanschrift: An der Spinnerei 8
Postort: Freital
Postleitzahl: 01705
E-Mail: mail@ilbgmbh.de 📧
Land: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 47109.82 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 158-391235 (2019-08-14)