Die Stadt Freiberg beabsichtigt einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen, 36 Krippenkinder sowie 64 Kindergartenkinder. Neben d. Gruppenräumen sind d. erforderlichen Sanitärräume, ein Mehrzweckraum sowie d. notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen. Es soll ein möglichst großer Außenspielbereich vorgesehen werden. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen. Der Neubau wird nach dem Stand der Technik auf mittlerem, technischem Niveau ausgeführt. Der Neubau wird barrierefrei errichtet und ausgestattet. Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto, Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 004/2018
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg beabsichtigt einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen, 36 Krippenkinder sowie 64 Kindergartenkinder. Neben d. Gruppenräumen sind d. erforderlichen Sanitärräume, ein Mehrzweckraum sowie d. notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen. Es soll ein möglichst großer Außenspielbereich vorgesehen werden. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen. Der Neubau wird nach dem Stand der Technik auf mittlerem, technischem Niveau ausgeführt. Der Neubau wird barrierefrei errichtet und ausgestattet. Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto, Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
Die Stadt Freiberg beabsichtigt einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen, 36 Krippenkinder sowie 64 Kindergartenkinder. Neben d. Gruppenräumen sind d. erforderlichen Sanitärräume, ein Mehrzweckraum sowie d. notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen. Es soll ein möglichst großer Außenspielbereich vorgesehen werden. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen. Der Neubau wird nach dem Stand der Technik auf mittlerem, technischem Niveau ausgeführt. Der Neubau wird barrierefrei errichtet und ausgestattet. Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto, Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-02-11 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-13 📅
Datum des Beginns: 2019-05-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 031-069951
ABl. S-Ausgabe: 31
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform eVergabe zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen;
2) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen;
3) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht;
4) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung);
5) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
6) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig;
7) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet;
8) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert;
9) Erforderliche Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen werden über die Vergabeplattform eVergabe gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert oder ob durch die Vergabestelle ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren bereitgestellt wurden. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei ihnen;
10) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform eVergabe zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen;
2) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen;
3) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht;
4) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung);
5) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
6) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig;
7) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet;
8) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert;
9) Erforderliche Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen werden über die Vergabeplattform eVergabe gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert oder ob durch die Vergabestelle ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren bereitgestellt wurden. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei ihnen;
10) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 2605042.02 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i.V.m. Anlage 10 die Leistungsphasen (LPH) 2-9 zu vergeben.
Außerdem ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben:
— Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln wie,
— Prüfen und Werten von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten,
— Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der Bieter die Ausführung überwacht hat.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Der Planungsbeginn ab LPH 2 ist für Mai 2019 vorgesehen. Baubeginn ist für März 2020 und die Baufertigstellung (Vorliegen der Betriebserlaubnis) ist für Juni 2021 geplant.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 196250.95 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen:
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt Leistungen im Fachbereich Tragwerksplanung gem. HOAI § 51 für den Neubau einer Kindertageseinrichtung Berthelsdorfer Straße in Freiberg die Leistungs-phasen 2-6 zu vergeben.
— Prüfen und Werten von Nebenangeboten
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks mit den geprüften statischen Unterlagen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso be-steht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso be-steht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 65062.96 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag mit Anlagen stufenweise, un-terteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-3 der Fachplanung Tragwerksplanung beauftragt. Die weiteren LPH werden optional vergeben.
Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag mit Anlagen stufenweise, un-terteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-3 der Fachplanung Tragwerksplanung beauftragt. Die weiteren LPH werden optional vergeben.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH, auch nach Erbringung der ersten LPH, besteht nicht.
Bezeichnung des Loses: Objektplanungsleistungen Freianlagen
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. HOAI §39 die LPH 2-9 zu vergeben.
— Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist sowie Überwachung der Entwicklungspflege
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein
Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 34583.65 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. HOAI §39 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. HOAI §39 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiberg, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen, diese können gemeinsam ausge-füllt werden. Es muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen, diese können gemeinsam ausge-füllt werden. Es muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Geforderte Angaben im Formular:
Teil II Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität: Name, Postanschrift, Kontaktperson(en), Kontaktdaten, Zweigstellen, Niederlassungen;
2) Allgemeine Angaben:
Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei BG: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;
3) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, dass dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen erbracht werden;
4) Art der Bewerbung: Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen)
a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe;
b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren teilnehmen;
c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe); außerdem bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage (in Anlage Formular zur Eigenerklärung) beifügen. 5) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang...).
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden. Falls ja, sind diese zu benennen und es ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage beizufügen;
7) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage vorzulegen
7) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage vorzulegen
8) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB (zwingende Ausschlussgründe)
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB.
c) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs.GWB (fakultative Ausschlussgründe)
9) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium) Los 1 und 3: Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Angabe Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Eintrag in Architektenkammer oder Eintragung in Liste bauvorlageberechtigter Ingenieure bei Ingenieurkammer erforderlich, Kopie des Kammereintrags bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizulegen.
9) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium) Los 1 und 3: Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Angabe Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Eintrag in Architektenkammer oder Eintragung in Liste bauvorlageberechtigter Ingenieure bei Ingenieurkammer erforderlich, Kopie des Kammereintrags bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizulegen.
Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto);
b) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
Mindeststandards:
a) Angaben zum Mindestumsatz für durchschnittliche Honorarumsätze des Wirtschaftsteilnehmers
Los 1: durchschnittlicher jährlicher Honorarumsatz mindestens: 300 000 EUR brutto
Los 2: durchschnittlicher jährlicher Honorarumsatz mindestens: 250 000 EUR brutto
Los 3: durchschnittlicher jährlicher Honorarumsatz mindestens: 100 000 EUR brutto
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bietergemeinschaft) je Fachbereich maßgebend.
b) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o. g. Nachweis ebenfalls zu erbringen.
Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers (Ingenieure/Master ohne Praktikanten und Technische Hilfskräfte, inkl. Anzahl der Führungskräfte) im jeweiligen Fachbereich und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
a) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers (Ingenieure/Master ohne Praktikanten und Technische Hilfskräfte, inkl. Anzahl der Führungskräfte) im jeweiligen Fachbereich und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
b) Gefordert ist die Darstellung von Mindestreferenzen mit Mindestforderungen
Los 1 – Objektplanung Gebäude und Innenräume
Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. € brutto
Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. € brutto
Pflichtreferenz 2, Mindestanforderungen: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von För-dermitteln (Erstellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens LPH 3-8
Pflichtreferenz 2, Mindestanforderungen: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von För-dermitteln (Erstellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens LPH 3-8
LOS 2 Tragwerksplanung
Pflichtreferenz 1, Planungsleistungen Tragwerksplanung, Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertig-stellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, er-brachte Leistungsphasen mindestens 2-6 nach HOAI § 51, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
Pflichtreferenz 1, Planungsleistungen Tragwerksplanung, Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertig-stellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, er-brachte Leistungsphasen mindestens 2-6 nach HOAI § 51, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
Los 3 Objektplanungsleistungen Freianlagen
Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Fertigstellung nach dem 01.01.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 2-8, Kosten für KG 500 mind. 200.000 € brutto
Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Fertigstellung nach dem 01.01.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 2-8, Kosten für KG 500 mind. 200.000 € brutto
LOS 3 Objektplanungsleistungen Freianlagen
Pflichtreferenz 2, Mindestanforderungen: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von För-dermitteln (Erstellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Fertigstellung nach dem 01.01.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 3-8, Kosten für KG 500 mind. 200.000 € brutto
Pflichtreferenz 2, Mindestanforderungen: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von För-dermitteln (Erstellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Fertigstellung nach dem 01.01.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 3-8, Kosten für KG 500 mind. 200.000 € brutto
Folgende Angaben sind zu den Referenzen gefordert:
Bezeichnung der Baumaßnahme;
Beschreibung der Baumaßnahme;
Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer;
Realisierungszeitraum;
Honorarzone gemäß HOAI
Erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI;
Gesamtbaukosten (KG 200-700) brutto
Zusätzlich zu Los 1, Ref. 1: Bauwerksnutzung
Los 3, Ref.1: Angabe, ob Referenz entweder ein Spielplatz, ein Schul-und Pausenhof mit Spiel- und Bewegungsangebot oder eine Freifläche für eine Kinderbetreuungseinrichtung ist
Textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Qualifikation Projektteam:
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1)
i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016, Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) zum vorgesehenen Bauüberwacher (BÜ) (nur bei Los 1 und 3) Name, berufliche Qualifikation (Nachweise siehe Mindeststandards) u. Berufserfahrung in Jahren (PL und BÜ), optionales Einreichen einer persönlichen Referenz, die in gleicher Funktion (PL bzw. BÜ) bearbeitet wurde, Mindeststandards der optionalen Referenz siehe Mindeststandards der Pflichtreferenz der Fachrichtung
i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016, Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) zum vorgesehenen Bauüberwacher (BÜ) (nur bei Los 1 und 3) Name, berufliche Qualifikation (Nachweise siehe Mindeststandards) u. Berufserfahrung in Jahren (PL und BÜ), optionales Einreichen einer persönlichen Referenz, die in gleicher Funktion (PL bzw. BÜ) bearbeitet wurde, Mindeststandards der optionalen Referenz siehe Mindeststandards der Pflichtreferenz der Fachrichtung
Mindeststandards:
a) durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers, Mindestanforderung:
Los 1: Durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers, mindestens: 3 Mitarbeiter
Los 2: Durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers, mindestens: 3 Mitarbeiter
Los 3: Durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers, mindestens: 2 Mitarbeiter
b) Gefordert ist die Darstellung von Mindestreferenzen mit Mindestforderungen. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung.
b) Gefordert ist die Darstellung von Mindestreferenzen mit Mindestforderungen. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung.
Pflichtreferenzen: Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Pflichtreferenz ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen der Pflichtreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren
Pflichtreferenzen: Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Pflichtreferenz ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen der Pflichtreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren
Optionale Referenzen: Sofern optionale Referenzen (Referenzen des PL und BÜ) eingereicht werden, sind die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer optionalen Referenz führt aber nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Optionale Referenzen: Sofern optionale Referenzen (Referenzen des PL und BÜ) eingereicht werden, sind die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer optionalen Referenz führt aber nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Los 1: vorgesehener PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung, Nachweise liegen vor
Los 1: vorgesehener PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung, Nachweise liegen vor
Los 2: Los 2: PL: Tragwerksplanung: mind. Studiennachweis als Ingenieur, Dipl.-Ingenieur oder M.Eng.im Bereich Bauingenieurwesen von einer Universität oder Fachhochschule
Los 3: vorgesehener PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Landschaftsarchitektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Land-schaftsarchitektur, Bauingenieurwesen oder Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung, Nach-weise liegen vor
Los 3: vorgesehener PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Landschaftsarchitektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Land-schaftsarchitektur, Bauingenieurwesen oder Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung, Nach-weise liegen vor
Projetteam: Wird ein Referenzprojekte von PL und BÜ eingereicht, gelten die Mindestanforderungen der Pflichtreferenz der jeweiligen Fachrichtung (außer bei BÜ: nur LPH 8)
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 und 3 VgV
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur/Landschaftsarchitekt (entsprechend des Loses) zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur/Bauingenieurwesen/Landschaftsarchitektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/Ingenieur/Landschaftsarchitekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure bzw. M.Eng in der Fachrichtung Architektur zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benen-nen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur/Landschaftsarchitekt (entsprechend des Loses) zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur/Bauingenieurwesen/Landschaftsarchitektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/Ingenieur/Landschaftsarchitekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure bzw. M.Eng in der Fachrichtung Architektur zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benen-nen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bietergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Pkt.) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 200. Es werden genau 3 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Pkt.) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 200. Es werden genau 3 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten
2. Einreichen d. vollständigen TA (Formular zur Eigenerklärung und entspr. Anlagen) in Textform elektronisch via: www.evergabe.de (d.h. Ausschluss von TA, d. per E-Mail oder Fax eingereicht werden)
3.Person der Erklärenden/Wirtschaftsvertreter genannt
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV
5. bei Bewerbergemeinschaften (BG): Erklärung zur BG in Textform liegt vor
6. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung d. Unterauftragnehmer in Textform liegt vor
7. Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen in Textform liegt vor
8. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge. Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
8. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge. Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen.
9. Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
10) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016, Nachweis Bauvorlageberechtigung
12. Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers für die Objektplanung Gebäude (OPLG) (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre) beträgt mindestens 300.000 € brutto
13. Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich der OPLG (Mittelwert der letzten 3 Jahre): mindestens 3 Ingenieure/Master (inkl. Führungskräfte)
14. 2 Mindestreferenzen gem. Pkt. III.1.3) liegt vor
15. vorgesehener PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Architektur als Ing., Dipl.-Ing.oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Ing., Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung, Nachweise liegen vor
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
15. vorgesehener PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Architektur als Ing., Dipl.-Ing.oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Ing., Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung, Nachweise liegen vor
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung 100 %, davon:
AK 1 Mindestreferenz: Mindestanforderungen, OPLG für ein abgeschlossenes, übergebenes u. in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. € brutto, Bauwerksnutzung, Wichtung 20 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
AK 1 Mindestreferenz: Mindestanforderungen, OPLG für ein abgeschlossenes, übergebenes u. in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. € brutto, Bauwerksnutzung, Wichtung 20 %
AK 2 Mindestanforderungen: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Er-tellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); OPLG Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öf-fentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens LPH 3-8, Wichtung 20 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
AK 2 Mindestanforderungen: zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Er-tellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); OPLG Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öf-fentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens LPH 3-8, Wichtung 20 %
AK3 u. 4, Erfahrungen d. vorgesehenen PL (Berufserfahrung und persönliche Referenz), Wichtung 35 %,
AK5 u. 6, Erfahrungen d. vorgesehenen BÜ (Berufserfahrung und persönliche Referenz), Wichtung 25 %,
Weitere Informationen Anlage 1.1
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Min-deststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird nicht gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 6. Es werden max. d. 3 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Min-deststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird nicht gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 6. Es werden max. d. 3 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
3.Person der Erklärenden genannt
7. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen in Textform liegt vor
8. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros sowie Nachunternehmer (Eignungsleihe gem. § 47 VgV) sind nicht zulässig und haben das Ausscheiden aller betreffenden Bieter zur Folge.
Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern gem. § 36 VgV sind zugelassen.
10. Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1)
12. Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers für die Planungsleistungen (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre) beträgt mindestens 250.000 € brutto
13. Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich Tragwerksplanung (Mittelwert der letzten 3 Jahre): mindestens 3 Ingenieure/Master (inkl. Führungskräfte)
14. Mindestreferenz gem. Pkt. III.1.3) liegt vor
15. vorgesehener Projektleiter- mindestens Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar als Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule liegt vor (gem. Pkt. III.1.3))
Zu III.1.3)Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, davon:
AK 1 Pflichtreferenz 1, Planungsleistungen Tragwerksplanung, Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen mindestens 2-6 nach HOAI § 51, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto, Gesamtbaukosten max. 2 Punkte
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
AK 1 Pflichtreferenz 1, Planungsleistungen Tragwerksplanung, Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen mindestens 2-6 nach HOAI § 51, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto, Gesamtbaukosten max. 2 Punkte
AK 2 und 3 Erfahrungen des vorgesehenen Projektleiters (optionale Referenz und Berufserfahrung): max. 4 Punkte
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1 oder 2 Punkten) können der beigefügten Bewertungsmatrix Anlage 1.2 entnommen werden.
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Min-deststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 200. Es werden genau 3 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los. Formale Prüfung d. Mindeststandards:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Min-deststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 200. Es werden genau 3 Bewerber mit höchster Punktzahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los. Formale Prüfung d. Mindeststandards:
10) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i.
Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen.
12. Durchschnittlicher Jahresumsatz des Bewerbers für die OPL Freianlagen (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre) beträgt mindestens 100.000 € brutto
13. Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich der OPL Freianlagen (Mittelwert der letz-ten 3 Jahre): mindestens 2 Ingenieure/Master (inkl. Führungskräfte)
15. vorgesehener PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Landschaftsarchitektur als Ing., Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen oder Architektur als Ing., Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung, Nachweise liegen vor
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
15. vorgesehener PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Landschaftsarchitektur als Ing., Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen oder Architektur als Ing., Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung, Nachweise liegen vor
AK 1 Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Fertigstellung nach d. 01.01.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 2-8, Kosten für KG 500 mind. 200.000 € brutto, Bauwerksnutzung, Wichtung 20 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
AK 1 Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Fertigstellung nach d. 01.01.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 2-8, Kosten für KG 500 mind. 200.000 € brutto, Bauwerksnutzung, Wichtung 20 %
AK 2 Pflichtreferenz 2 zum Nachweis d. Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln; Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte u. übergebene Freianlage, Fertigstellung nach dem 01.01.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 3-8, Kosten für KG 500 mind. 200.000 € brutto, Wichtung 20 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
AK 2 Pflichtreferenz 2 zum Nachweis d. Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln; Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte u. übergebene Freianlage, Fertigstellung nach dem 01.01.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 3-8, Kosten für KG 500 mind. 200.000 € brutto, Wichtung 20 %
AK3 u. 4, Erfahrungen des vorgesehenen PL (Berufserfahrung/persönliche Referenz), Wichtung 35 %,
AK5 u. 6, Erfahrungen des vorgesehenen BÜ (Berufserfahrung/persönliche Referenz), Wichtung 25 %,
Weitere Informationen Anlage 1.3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-07-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsenz vor Ort/ Kommunikation mit dem Bauherrn
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation/ Gesamteindruck
Preis (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellungen der Erfahrungen zur Optimierung des Bauablaufs
Präsenz vor Ort/Kommunikation mit dem Bauherrn
Präsentation/ Gesamteindruck/ Gewichtung
Präsenz vor Ort und Kommunikation mit dem Bauherrn
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform eVergabe zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen;
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform eVergabe zum Download bereitgestellt. Ggf. erforderliche Nachsendungen und Änderungen von Vergabeunterlagen werden ebenfalls in diesem Portal in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen;
2) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen;
2) Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Bewerbungen, die nicht die geforderten oder ggfs. nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV vom Vergabeverfahren ausgeschlossen;
3) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht;
3) Der Auftraggeber behält sich vor, von Bewerber unter Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebotes gemäß § 56 Abs. 2 VgV Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers gegenüber dem Auftraggeber auf Nachforderung von Unterlagen besteht jedoch nicht;
4) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung);
5) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
5) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Formular zur Eigenerklärung zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Formular zur Eigenerklärung nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten;
6) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig;
7) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet;
8) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert;
8) Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert;
9) Erforderliche Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen werden über die Vergabeplattform eVergabe gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert oder ob durch die Vergabestelle ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren bereitgestellt wurden. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei ihnen;
9) Erforderliche Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen werden über die Vergabeplattform eVergabe gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert oder ob durch die Vergabestelle ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren bereitgestellt wurden. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden, bei ihnen;
10) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 49341977-1040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 49341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 031-069951 (2019-02-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg beabsichtigt einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen, 36 Krippenkinder ab dem ersten Lebensjahr in 3 Gruppen zu je 12 Kindern sowie 64 Kindergartenkinder in 4 Gruppen zu 16 Kindern. Neben den Gruppenräumen sind die erforderlichen Sanitärräume, ein Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen. Es soll ein möglichst großer Außenspielbereich vorgesehen werden. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen, ohne Kommunikation auszuschließen. Der Neubau wird nach dem Stand der Technik auf mittlerem, technischem Niveau ausgeführt. Der Neubau wird barrierefrei errichtet und ausgestattet. Kostenobergrenze/genehmigte Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto, Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
Die Stadt Freiberg beabsichtigt einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen, 36 Krippenkinder ab dem ersten Lebensjahr in 3 Gruppen zu je 12 Kindern sowie 64 Kindergartenkinder in 4 Gruppen zu 16 Kindern. Neben den Gruppenräumen sind die erforderlichen Sanitärräume, ein Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen. Es soll ein möglichst großer Außenspielbereich vorgesehen werden. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen, ohne Kommunikation auszuschließen. Der Neubau wird nach dem Stand der Technik auf mittlerem, technischem Niveau ausgeführt. Der Neubau wird barrierefrei errichtet und ausgestattet. Kostenobergrenze/genehmigte Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto, Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
Gesamtwert des Auftrags: 2605042.02 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber beabsichtigt Leistungen im Fachbereich Tragwerksplanung gem. HOAI § 51 für den Neubau einer Kindertageseinrichtung Berthelsdorfer Straße in Freiberg die Leistungsphasen 2-6 zu vergeben.
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks mit den geprüften statischen Unterlagen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag mit Anlagen stufenweise, unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-3 der Fachplanung Tragwerksplanung beauftragt. Die weiteren LPH werden optional vergeben.
Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag mit Anlagen stufenweise, unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2-3 der Fachplanung Tragwerksplanung beauftragt. Die weiteren LPH werden optional vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freiberg
Deutschland
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Erfahrungen zur Optimierung des Bauablaufs
Präsentation/Gesamteindruck
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 15 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-07-26 📅
Name: Mathes Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Emil-Rosenow-Str. 3
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4937136690📞
E-Mail: kontakt@ming.de📧
Land: Chemnitz
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 65062.96 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werde,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 171-418250 (2019-09-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg beabsichtigt einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen, 36 Krippenkinder ab dem ersten Lebensjahr in 3 Gruppen zu je 12 Kindern sowie 64 Kindergartenkinder in 4 Gruppen zu 16 Kindern. Neben den Gruppenräumen sind die erforderlichen Sanitärräume, ein Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen. Dem Niveau der übrigen Kindergartenlandschaft in Freiberg folgend, soll ein möglichst großer Außenspielbereich vorgesehen werden. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen, ohne Kommunikation auszuschließen. Der Neubau wird unter Beachtung der DIN 18040 barrierefrei errichtet und ausgestattet. Kostenobergrenze/genehmigte Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
Die Stadt Freiberg beabsichtigt einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau soll 100 Betreuungsplätze aufnehmen, 36 Krippenkinder ab dem ersten Lebensjahr in 3 Gruppen zu je 12 Kindern sowie 64 Kindergartenkinder in 4 Gruppen zu 16 Kindern. Neben den Gruppenräumen sind die erforderlichen Sanitärräume, ein Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, Büro, Aufenthaltsraum für bis zu 20 Mitarbeiter/innen, Ausgabeküche, usw. vorzusehen. Dem Niveau der übrigen Kindergartenlandschaft in Freiberg folgend, soll ein möglichst großer Außenspielbereich vorgesehen werden. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen, ohne Kommunikation auszuschließen. Der Neubau wird unter Beachtung der DIN 18040 barrierefrei errichtet und ausgestattet. Kostenobergrenze/genehmigte Gesamtkosten betragen(KG 200-700): 3,1 Mio. EUR brutto. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm Soziale Stadt (SSP) gefördert.
— Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist sowie Überwachung der Entwicklungspflege.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Planungsbeginn ab LPH 2 ist für Mai 2019 vorgesehen. Baubeginn ist für März 2020 und die Baufertigstellung (Vorliegen der Betriebserlaubnis) ist für Juni 2021 geplant.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Planungsbeginn ab LPH 2 ist für Mai 2019 vorgesehen. Baubeginn ist für März 2020 und die Baufertigstellung (Vorliegen der Betriebserlaubnis) ist für Juni 2021 geplant.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung Projektteam
Präsenz vor Ort, Kommunikation mit dem Bauherrn
Kostenkriterium (Name): Honorarangaben
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-08-09 📅
Name: iproplan Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bernhardstraße 68
Postleitzahl: 09126
Telefon: +49 493715265313📞
E-Mail: maiwald.sandy@iproplan.de📧
Gesamtwert des Auftrags: 34583.65 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Scheunert
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen-des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen-des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,