Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des „KreativInstitut.OWL“ (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI. Eine Förderung des Projekts steht zunächst formell in Aussicht. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Die Auftraggeber behalten sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: Thol/fp tbb
Kurze Beschreibung:
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des „KreativInstitut.OWL“ (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Eine Förderung des Projekts steht zunächst formell in Aussicht. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Die Auftraggeber behalten sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des „KreativInstitut.OWL“ (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Eine Förderung des Projekts steht zunächst formell in Aussicht. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Die Auftraggeber behalten sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-11-28 📅
Einreichungsfrist: 2020-01-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-03 📅
Datum des Beginns: 2020-02-04 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 233-571840
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
1) Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt;
2) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0WDMEC.
1) Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt;
2) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0WDMEC.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des „KreativInstitut.OWL“ (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des „KreativInstitut.OWL“ (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Eine Förderung des Projekts steht zunächst formell in Aussicht. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Die Auftraggeber behalten sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Eine Förderung des Projekts steht zunächst formell in Aussicht. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Die Auftraggeber behalten sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Das Gebäude KreativInstitut.OWL soll neue Qualitäten im Bereich der interdisziplinären Felder VR Film Production, InteractiveMedia, Film- und Musikinformatik sowie Digital Humanities schaffen. Hierzu sollen auf rund 1 044 qm Labore für diese Schwerpunkte, Räume für kollaboratives Arbeiten, StartUps und den Dialog im digitalen Medienalltag geschaffen werden. Die Ergebnisse der ersten Projektphase (im Wesentlichen Leistungsphasen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus LPH 3 nach HOAI) sind die Grundlage für alle Leistungen der in weiteren Vergabeverfahren zu beauftragenden Architekten, Projektmanager und verschiedenen Fachplaner. Das erarbeitete Grundkonzept ist bei der weiteren Planung anzuerkennen. Die planerische und gestalterische Umsetzung des Konzepts ist eine Voraussetzung für die Beauftragung.
Das Gebäude KreativInstitut.OWL soll neue Qualitäten im Bereich der interdisziplinären Felder VR Film Production, InteractiveMedia, Film- und Musikinformatik sowie Digital Humanities schaffen. Hierzu sollen auf rund 1 044 qm Labore für diese Schwerpunkte, Räume für kollaboratives Arbeiten, StartUps und den Dialog im digitalen Medienalltag geschaffen werden. Die Ergebnisse der ersten Projektphase (im Wesentlichen Leistungsphasen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus LPH 3 nach HOAI) sind die Grundlage für alle Leistungen der in weiteren Vergabeverfahren zu beauftragenden Architekten, Projektmanager und verschiedenen Fachplaner. Das erarbeitete Grundkonzept ist bei der weiteren Planung anzuerkennen. Die planerische und gestalterische Umsetzung des Konzepts ist eine Voraussetzung für die Beauftragung.
Aus den Vorgaben der Förderlinie resultiert folgende Priorisierung der Projektziele:
1) Einhaltung der Zeitvorgaben, insbesondere das Ende der Gesamtabwicklung/Abrechnung des Projekts bis zum 31.12.2022. Aufgrund der zeitlichen Vorgaben ist für die Planung die Arbeitsmethodik SCRUM einzuhalten (z. B. wöchentlicher Sprint-Zyklus);
2) Einhaltung der Kostenvorgabe: Für die Errichtung des Gebäudes verbleiben nach Abzug der Nebenkosten KG 700 und der Kosten für die Ablösung von Stellplätzen Kosten der Kostengruppen 200-400 (DIN 276 aus Dezember 2018) in Höhe von in Höhe von 5 877 000,00 EUR netto (Gesamtkostenziel). Die Kosten der Kostengruppe 300 betragen 4 524 000,00 EUR, die Kosten der Kostengruppe 400 1 353 000,00 EUR;
2) Einhaltung der Kostenvorgabe: Für die Errichtung des Gebäudes verbleiben nach Abzug der Nebenkosten KG 700 und der Kosten für die Ablösung von Stellplätzen Kosten der Kostengruppen 200-400 (DIN 276 aus Dezember 2018) in Höhe von in Höhe von 5 877 000,00 EUR netto (Gesamtkostenziel). Die Kosten der Kostengruppe 300 betragen 4 524 000,00 EUR, die Kosten der Kostengruppe 400 1 353 000,00 EUR;
3) Einhaltung der vorgegebenen Projektqualitäten und -quantitäten
Ausgeschrieben werden hier die Leistungen Tragwerksplanung und Bauphysik nach HOAI sowie Brandschutz nach AHO Fachkommission, Heft 17. Die Vergabe erfolgt stufenweise.
Die Vertragsleistung wird in folgende Leistungsstufen unterteilt:
a) Leistungsstufe 1: jeweils Leistungsphasen 3 bis 4;
b) Leistungsstufe 2: jeweils Leistungsphase 5-7;
c) Leistungsstufe 3: jeweils Leistungsphase 8-9.
Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die Leistungen der Leistungsstufe 1. Die Leistungen der weiteren Leistungsstufen kann der AG später abrufen – und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen oder Leistungen für einzelne Bauteile.
Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die Leistungen der Leistungsstufe 1. Die Leistungen der weiteren Leistungsstufen kann der AG später abrufen – und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen oder Leistungen für einzelne Bauteile.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise vergeben. Auf die Ausführungen zu Ziffer II.2.4) wird verwiesen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Die Förderprogramme sind noch nicht final festgelegt. Bezüglich der Technischen Hochschule OWL könnte das Förderprogramm "EFRE Forschungsinfrastrukturen" in Betracht kommen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es liegt kein Ausschlussgrund nach §§ 123, 124 GWB vor (Eigenerklärung Ausschlussgründe).
Bewerber haben nachzuweisen, dass sie die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung als Ingenieur/in haben.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen und dies durch Eigenerklärung belegen.
a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigem Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, Seite 22) entspricht;
a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigem Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, Seite 22) entspricht;
b) Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der/die mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter/in die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden;
c) Bewerbergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Auf Anforderung des Auftraggebers sind die Angaben durch geeignete Unterlagen nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bewerber haben nachzuweisen, dass sie über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe verfügen: Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 1 000 000,00 EUR für Personenschäden und für mindestens 1 000 000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen (2 Versicherungsfälle pro Jahr). Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bewerber haben nachzuweisen, dass sie über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in folgender Höhe verfügen: Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 1 000 000,00 EUR für Personenschäden und für mindestens 1 000 000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen (2 Versicherungsfälle pro Jahr). Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 2 HOAI bezüglich Gebäude in Stahlbetonbauweise;
2) Referenzen Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 2 HOAI bezüglich Gebäude in Holz-/Holzverbundbauweise;
3) Referenzen Brandschutz;
4) Anzahl beschäftigte Berufsträger und Beschäftigung von staatlich anerkannten Sachverständigen für die Prüfung des Brandschutzes und staatliche anerkannten Sachverständigen für den Wärmeschutz;
5) Bietergemeinschaften
Für Mitglieder einer Bietergemeinschaft gelten die vorgenannten Anforderungen der Ziffern 1 bis 3 dahingehend, dass das/die Mitglied(er) eine entsprechende Referenz(en) im Umfang derjenigen Leistungen und Leistungsphasen nachweisen muss/müssen, die das/die Mitglied(er) der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall übernehmen soll(en);
Für Mitglieder einer Bietergemeinschaft gelten die vorgenannten Anforderungen der Ziffern 1 bis 3 dahingehend, dass das/die Mitglied(er) eine entsprechende Referenz(en) im Umfang derjenigen Leistungen und Leistungsphasen nachweisen muss/müssen, die das/die Mitglied(er) der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall übernehmen soll(en);
6) Beleg der Eignung
Die vorgenannten Nachweise sind in Form von Eigenerklärungen zu erbringen. Dazu sind die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/ oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angaben der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann das Unternehmen vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken https://amtliches-verzeichnis.ihk.de/ oder www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angaben der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber Nachweise gefordert werden, die nicht in den v. g. Datenbanken enthalten sind, sind diese ergänzend einzureichen. Ansonsten kann das Unternehmen vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Nicht präqualifizierte Unternehmen können als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung abgeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, ist die Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen durch Vorlage in der Eigenerklärung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen können als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung abgeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, ist die Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen durch Vorlage in der Eigenerklärung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Bieter aufzufordern, die erhaltenen Unterlagen zu erläutern (§ 48 Abs. 7 VgV).
Mindeststandards:
Zu 1. Referenzen Tragwerksplanung Gebäude in Stahlbetonbauweise:
Bieter müssen mindestens eine Referenz für die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI nachweisen, die alle nachfolgenden Anforderungen erfüllt:
— die Baukosten Rohbau/Stahlbeton des Referenzgebäudes haben mindestens netto 500 000,00 EUR betragen,
— für das Referenzgebäude wurden mindestens die Leistungsphasen 3 bis 6 gemäß § 51 HOAI erbracht,
— die tragwerksplanerischen Leistungen wurden nach dem 1.1.2014 fertiggestellt.
Verfügt ein Bieter nicht über ein Referenzprojekt aus der Zeit seit 2014, bei dem er die Leistungsphasen 3 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung vollständig erbracht hat, so kann die notwendige Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden. Es ist beispielsweise zulässig, die Leistungsphasen 3 bis 6 durch unterschiedliche Referenzprojekte nachzuweisen. Jedes Referenzprojekt muss jedoch nach dem 1.1.2014 fertiggestellt worden sein und muss mit Baukosten für Rohbau/Stahlbeton in Höhe von mindestens netto 500 000,00 EUR errichtet worden sein.
Verfügt ein Bieter nicht über ein Referenzprojekt aus der Zeit seit 2014, bei dem er die Leistungsphasen 3 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung vollständig erbracht hat, so kann die notwendige Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden. Es ist beispielsweise zulässig, die Leistungsphasen 3 bis 6 durch unterschiedliche Referenzprojekte nachzuweisen. Jedes Referenzprojekt muss jedoch nach dem 1.1.2014 fertiggestellt worden sein und muss mit Baukosten für Rohbau/Stahlbeton in Höhe von mindestens netto 500 000,00 EUR errichtet worden sein.
Zu 2. Referenzen Tragwerksplanung in Holz-/Holzverbundbauweise:
Bieter müssen mindestens eine Referenz für die Leitungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI nachweisen, die alle nachfolgenden Anforderungen erfüllt:
— die Referenz betrifft ein Gebäude in Holz- oder Holzverbundbauweise,
— die tragwerksplanerischen Leistungen wurden nach dem 1.1.2009 fertiggestellt.
Verfügt ein Bieter nicht über ein Referenzprojekt aus der Zeit seit 2009, bei dem er die Leistungsphasen 3 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung vollständig erbracht hat, so kann die notwendige Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden. Es ist beispielsweise zulässig, die Leistungsphasen 3 bis 6 durch unterschiedliche Referenzprojekte nachzuweisen. Jedes Referenzprojekt muss jedoch nach dem 1.1.2009 fertiggestellt worden sein und muss in Holz- oder Holzverbundbauweise errichtet worden sein.
Verfügt ein Bieter nicht über ein Referenzprojekt aus der Zeit seit 2009, bei dem er die Leistungsphasen 3 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung vollständig erbracht hat, so kann die notwendige Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden. Es ist beispielsweise zulässig, die Leistungsphasen 3 bis 6 durch unterschiedliche Referenzprojekte nachzuweisen. Jedes Referenzprojekt muss jedoch nach dem 1.1.2009 fertiggestellt worden sein und muss in Holz- oder Holzverbundbauweise errichtet worden sein.
Zu 3: Referenzen Brandschutz:
Bieter müssen mindestens eine Referenz für die Leistungen des Brandschutzes des Leitungsbildes Brandschutz der AHO-Fachkommission nachweisen, die nachfolgende Anforderungen erfüllt:
— die Referenz betrifft ein Gebäude mit mindestens 500 m
— die Referenz betrifft ein Gebäude ohne feste bauliche Brandabschnitte,
— für das Referenzgebäude wurden mindestens die Leistungsphasen 3 bis 5 und 8 gemäß des Leistungsbildes Brandschutz der AHO-Fachkommission erbracht,
— die Leistungen Brandschutz wurden nach dem 1.1.2011 fertiggestellt.
Verfügt ein Bieter nicht über ein Referenzprojekt aus der Zeit seit 2011, bei dem er die Leistungsphasen 3 bis 5 und 8 des Leistungsbildes Brandschutz der AHO-Fachkommission vollständig erbracht hat, so kann die notwendige Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden. Es ist beispielsweise zulässig, die Leistungsphasen 3 bis 5 und die Leistungsphase 8 durch unterschiedliche Referenzprojekte nachzuweisen. Jedes Referenzprojekt muss jedoch nach dem 1.1.2011 fertiggestellt worden sein, mindestens 500 m
Verfügt ein Bieter nicht über ein Referenzprojekt aus der Zeit seit 2011, bei dem er die Leistungsphasen 3 bis 5 und 8 des Leistungsbildes Brandschutz der AHO-Fachkommission vollständig erbracht hat, so kann die notwendige Erfahrung mit vergleichbaren Leistungen auch durch Benennung mehrerer Referenzprojekte nachgewiesen werden. Es ist beispielsweise zulässig, die Leistungsphasen 3 bis 5 und die Leistungsphase 8 durch unterschiedliche Referenzprojekte nachzuweisen. Jedes Referenzprojekt muss jedoch nach dem 1.1.2011 fertiggestellt worden sein, mindestens 500 m
Zu 4: Anzahl beschäftigte Berufsträger, staatl. anerkannte Sachverständige
Bieter /BG haben nachzuweisen, dass in ihren Büros in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 2 Berufsträger (Ingenieure, Master of Science/Engineering) als Inhaber oder festangestellte Mitarbeiter beschäftigt waren. Zu den Berufsträgern gehört mindestens eine Person, die als Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes staatlich anerkannt ist, und mindestens eine (ggfs. weitere) Person, die als Sachverständiger für den Wärmeschutz staatlich anerkannt ist.
Bieter /BG haben nachzuweisen, dass in ihren Büros in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 2 Berufsträger (Ingenieure, Master of Science/Engineering) als Inhaber oder festangestellte Mitarbeiter beschäftigt waren. Zu den Berufsträgern gehört mindestens eine Person, die als Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes staatlich anerkannt ist, und mindestens eine (ggfs. weitere) Person, die als Sachverständiger für den Wärmeschutz staatlich anerkannt ist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
s.o. III.1.1
Der zu benennende Projektleiter muss mindestens über eine Ausbildung als Tragwerksplaner (Abschluss DiplomIngenieur oder Master) verfügen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Für das vorliegende Vergabeverfahren gilt das TVgG NRW.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2020-01-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des Projektleiters – Erfahrung mit tragwerksplanerischen Leistungen für Gebäude in Holzbau- oder in Holzverbundbauweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des Projektleiters – Zusatzqualifikation als Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes und/oder Sachverständiger für Wärmeschutz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): 50 %
1) Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt;
2) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
2) Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zur rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2019/S 233-571840 (2019-11-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des "KreativInstitut.OWL" (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Eine Förderung des Projekts steht zunächst formell in Aussicht. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Die Auftraggeber behalten sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des "KreativInstitut.OWL" (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Eine Förderung des Projekts steht zunächst formell in Aussicht. Vorbehaltlich der noch abschließend zu erteilenden Förderzusage wird die Leistung Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz ausgeschrieben. Sofern eine Förderung wider Erwarten nicht erfolgt, so ist die Finanzierung in dem dargestellten gewünschten Umfang nicht gesichert. Die Auftraggeber behalten sich insofern ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
Gesamtwert des Auftrags: 99 610 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt.
2. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0WRLRN
1. Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt.
2. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0WRLRN
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des "KreativInstitut.OWL" (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Die TH OWL beabsichtigt, gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, auf dem Kreativ Campus der TH OWL in Detmold die Errichtung des "KreativInstitut.OWL" (Arbeitstitel). Für die Einreichung eines Förderantrages wurden in der ersten Projektphase die Grundlagen für die weiteren Planungsschritte und die bauliche Umsetzung des KreativInstitut.OWL-Gebäudes erarbeitet. Die dabei von den fachlich beteiligten Unternehmen erbrachten Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus der LPH 3 nach HOAI.
Das Gebäude KreativInstitut.OWL soll neue Qualitäten im Bereich der interdisziplinären Felder VR Film Production, InteractiveMedia, Film- und Musikinformatik sowie Digital Humanities schaffen. Hierzu sollen auf rund 1.044 qm Labore für diese Schwerpunkte, Räume für kollaboratives Arbeiten, StartUps und den Dialog im digitalen Medienalltag geschaffen werden. Die Ergebnisse der ersten Projektphase (im Wesentlichen Leistungsphasen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus LPH 3 nach HOAI) sind die Grundlage für alle Leistungen der in weiteren Vergabeverfahren zu beauftragenden Ar-chitekten, Projektmanager und verschiedenen Fachplaner. Das erarbeitete Grundkonzept ist bei der weiteren Planung anzuerkennen. Die planerische und gestalterische Umsetzung des Konzepts ist eine Voraussetzung für die Beauftragung.
Das Gebäude KreativInstitut.OWL soll neue Qualitäten im Bereich der interdisziplinären Felder VR Film Production, InteractiveMedia, Film- und Musikinformatik sowie Digital Humanities schaffen. Hierzu sollen auf rund 1.044 qm Labore für diese Schwerpunkte, Räume für kollaboratives Arbeiten, StartUps und den Dialog im digitalen Medienalltag geschaffen werden. Die Ergebnisse der ersten Projektphase (im Wesentlichen Leistungsphasen analog der LPH 1 und 2 und Teile aus LPH 3 nach HOAI) sind die Grundlage für alle Leistungen der in weiteren Vergabeverfahren zu beauftragenden Ar-chitekten, Projektmanager und verschiedenen Fachplaner. Das erarbeitete Grundkonzept ist bei der weiteren Planung anzuerkennen. Die planerische und gestalterische Umsetzung des Konzepts ist eine Voraussetzung für die Beauftragung.
1. Einhaltung der Zeitvorgaben, insbesondere das Ende der Gesamtabwicklung/Abrechnung des Projekts bis zum 31.12.2022. Aufgrund der zeitlichen Vorgaben ist für die Planung die Arbeitsmethodik SCRUM einzuhalten (z. B. wöchentlicher Sprint-Zyklus).
2. Einhaltung der Kostenvorgabe: Für die Errichtung des Gebäudes verbleiben nach Abzug der Nebenkosten KG 700 und der Kosten für die Ablösung von Stellplätzen Kosten der Kostengruppen 200-400 (DIN 276 aus Dezember 2018) in Höhe von in Höhe von 5.877.000,00 Euro netto (Gesamtkostenziel). Die Kosten der Kostengruppe 300 betragen 4.524.000,00 Euro, die Kosten der Kostengruppe 400 1.353.000,00 Euro.
2. Einhaltung der Kostenvorgabe: Für die Errichtung des Gebäudes verbleiben nach Abzug der Nebenkosten KG 700 und der Kosten für die Ablösung von Stellplätzen Kosten der Kostengruppen 200-400 (DIN 276 aus Dezember 2018) in Höhe von in Höhe von 5.877.000,00 Euro netto (Gesamtkostenziel). Die Kosten der Kostengruppe 300 betragen 4.524.000,00 Euro, die Kosten der Kostengruppe 400 1.353.000,00 Euro.
3. Einhaltung der vorgegebenen Projektqualitäten und -quantitäten
a) Leistungsstufe 1: jeweils Leistungsphasen 3 bis 4
b) Leistungsstufe 2: jeweils Leistungsphase 5 - 7
c) Leistungsstufe 3: jeweils Leistungsphase 8 - 9
Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die Leistungen der Leistungsstufe 1. Die Leistungen der weiteren Leistungsstufen kann der AG später abrufen - und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen oder Leistungen für einzelne Bauteile.
Zunächst beauftragt der Auftraggeber nur die Leistungen der Leistungsstufe 1. Die Leistungen der weiteren Leistungsstufen kann der AG später abrufen - und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen oder Leistungen für einzelne Bauteile.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des Projektleiters - Erfahrung mit tragwerksplanerischen Leistungen für Gebäude in Holzbau- oder in Holzverbundbauweise
Qualifikation des Projektleiters - Zusatzqualifikation als Sachverständiger für die Prüfung des Brandschutzes und/oder Sachverständiger für Wärmeschutz
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-18 📅
Name: Prinz & Pott GmbH
Postanschrift: Herforder Straße 22
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33602
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 521964-360📞
E-Mail: mail@prinzundpott.de📧
Land: Bielefeld, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://www.prinzundpott.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 99 610 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten wird keine Entschädigung gezahlt.
2. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.
2. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Vertragsabschluss unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Förderung dieses Projektes steht. Aus haushaltsrechtlichen Gründen wird der Auftraggeber den Zuschlag nicht erteilen können, wenn keine Förderung erfolgt. Für diesen Fall behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren ganz oder teilweise aufzuheben.