70569 Stuttgart, Allmandring, Neubau Physik, Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring. Das Raumprogramm des Ersatzneubaus für die Flächen des Fachbereichs Physik umfasst insgesamt 20 280 m Nutzfläche NF1-7. Die Gesamtbaukosten bei der Physik liegen bei ca. 230 Mio. EUR. Auf Grund des großen Bauvolumens soll der Flächenbedarf für den Neubau in getrennten Gebäuden, einem Institutsgebäude (Modul 1) und einem Zentralgebäude (Modul 2) untergebracht werden. Beide Gebäude gehören funktional zusammen und werden durch bauliche Verbindungswege verbunden – ebenso mit dem bereits entstehenden Neubau des Zentrum für angewandte Quantenphysik (ZAQuant). Die Planung erfolgt bis einschließlich der Entwurfsplanung zeitgleich. Die bauliche Realisierung soll in 2 Bauabschnitten erfolgen: 1) Bauabschnitt Institutsgebäude (Modul 1) ab 2 Quartal 2022 Das Institutsgebäude (Modul 1) belegt mit überwiegend höchst installierten Forschungs-, Laser- und Reinraumlaboren sowie Büro-/Seminarräumen eine Nutzfläche (NF 1-7) von 7 890 m. Die GBK (Modul 1) betragen ca. 120 Mio. EUR. 2) Bauabschnitt Zentralgebäude (Modul 2) ab 2. Quartal 2023 Das Zentralgebäude (Modul 2) belegt mit fachspezifischen Hörsälen, Seminar- und Verwaltungsflächen, Standard-/Laserlaboren und Werkstätten sowie einer Cafeteria und Betriebsflächen der ZUV eine Nutzfläche (NF 1-7) von insgesamt 12 390 m. Die GBK (Modul 1) betragen ca. 110 Mio. EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-12-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-11-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 19-08019
Kurze Beschreibung:
70569 Stuttgart, Allmandring, Neubau Physik, Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring.
Das Raumprogramm des Ersatzneubaus für die Flächen des Fachbereichs Physik umfasst insgesamt 20 280 m
Auf Grund des großen Bauvolumens soll der Flächenbedarf für den Neubau in getrennten Gebäuden, einem Institutsgebäude (Modul 1) und einem Zentralgebäude (Modul 2) untergebracht werden. Beide Gebäude gehören funktional zusammen und werden durch bauliche Verbindungswege verbunden – ebenso mit dem bereits entstehenden Neubau des Zentrum für angewandte Quantenphysik (ZAQuant). Die Planung erfolgt bis einschließlich der Entwurfsplanung zeitgleich. Die bauliche Realisierung soll in 2 Bauabschnitten erfolgen:
1) Bauabschnitt Institutsgebäude (Modul 1) ab 2 Quartal 2022
Das Institutsgebäude (Modul 1) belegt mit überwiegend höchst installierten Forschungs-, Laser- und Reinraumlaboren sowie Büro-/Seminarräumen eine Nutzfläche (NF 1-7) von 7 890 m
2) Bauabschnitt Zentralgebäude (Modul 2) ab 2. Quartal 2023
Das Zentralgebäude (Modul 2) belegt mit fachspezifischen Hörsälen, Seminar- und Verwaltungsflächen, Standard-/Laserlaboren und Werkstätten sowie einer Cafeteria und Betriebsflächen der ZUV eine Nutzfläche (NF 1-7) von insgesamt 12 390 m
Die GBK (Modul 1) betragen ca. 110 Mio. EUR.
70569 Stuttgart, Allmandring, Neubau Physik, Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring.
Das Raumprogramm des Ersatzneubaus für die Flächen des Fachbereichs Physik umfasst insgesamt 20 280 m
Auf Grund des großen Bauvolumens soll der Flächenbedarf für den Neubau in getrennten Gebäuden, einem Institutsgebäude (Modul 1) und einem Zentralgebäude (Modul 2) untergebracht werden. Beide Gebäude gehören funktional zusammen und werden durch bauliche Verbindungswege verbunden – ebenso mit dem bereits entstehenden Neubau des Zentrum für angewandte Quantenphysik (ZAQuant). Die Planung erfolgt bis einschließlich der Entwurfsplanung zeitgleich. Die bauliche Realisierung soll in 2 Bauabschnitten erfolgen:
1) Bauabschnitt Institutsgebäude (Modul 1) ab 2 Quartal 2022
Das Institutsgebäude (Modul 1) belegt mit überwiegend höchst installierten Forschungs-, Laser- und Reinraumlaboren sowie Büro-/Seminarräumen eine Nutzfläche (NF 1-7) von 7 890 m
2) Bauabschnitt Zentralgebäude (Modul 2) ab 2. Quartal 2023
Das Zentralgebäude (Modul 2) belegt mit fachspezifischen Hörsälen, Seminar- und Verwaltungsflächen, Standard-/Laserlaboren und Werkstätten sowie einer Cafeteria und Betriebsflächen der ZUV eine Nutzfläche (NF 1-7) von insgesamt 12 390 m
Die GBK (Modul 1) betragen ca. 110 Mio. EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-11-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-11-14 📅
Datum des Beginns: 2020-03-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 220-540023
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vergegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen, Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vergegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen, Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
70569 Stuttgart, Allmandring, Neubau Physik, Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring.
Das Raumprogramm des Ersatzneubaus für die Flächen des Fachbereichs Physik umfasst insgesamt 20 280 m
Auf Grund des großen Bauvolumens soll der Flächenbedarf für den Neubau in getrennten Gebäuden, einem Institutsgebäude (Modul 1) und einem Zentralgebäude (Modul 2) untergebracht werden. Beide Gebäude gehören funktional zusammen und werden durch bauliche Verbindungswege verbunden – ebenso mit dem bereits entstehenden Neubau des Zentrum für angewandte Quantenphysik (ZAQuant). Die Planung erfolgt bis einschließlich der Entwurfsplanung zeitgleich. Die bauliche Realisierung soll in 2 Bauabschnitten erfolgen:
Auf Grund des großen Bauvolumens soll der Flächenbedarf für den Neubau in getrennten Gebäuden, einem Institutsgebäude (Modul 1) und einem Zentralgebäude (Modul 2) untergebracht werden. Beide Gebäude gehören funktional zusammen und werden durch bauliche Verbindungswege verbunden – ebenso mit dem bereits entstehenden Neubau des Zentrum für angewandte Quantenphysik (ZAQuant). Die Planung erfolgt bis einschließlich der Entwurfsplanung zeitgleich. Die bauliche Realisierung soll in 2 Bauabschnitten erfolgen:
1) Bauabschnitt Institutsgebäude (Modul 1) ab 2 Quartal 2022
Das Institutsgebäude (Modul 1) belegt mit überwiegend höchst installierten Forschungs-, Laser- und Reinraumlaboren sowie Büro-/Seminarräumen eine Nutzfläche (NF 1-7) von 7 890 m
2) Bauabschnitt Zentralgebäude (Modul 2) ab 2. Quartal 2023
Das Zentralgebäude (Modul 2) belegt mit fachspezifischen Hörsälen, Seminar- und Verwaltungsflächen, Standard-/Laserlaboren und Werkstätten sowie einer Cafeteria und Betriebsflächen der ZUV eine Nutzfläche (NF 1-7) von insgesamt 12 390 m
Zur Qualitätssicherung beim Neubau des Fachbereichs Physik an der Universität Stuttgart beabsichtigt
Die Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg die Vergabe der Leistung eines Technischen Monitorings und Inbetriebnahmemanagements.
Das Raumprogramm der Fakultät Physik beinhaltet ca. 20 280 m
Das Technische Monitoring und Inbetriebnahmemanagement sollen an den Schnittstellen zwischen Planungs- und Bauphase und der ersten Nutzungsphase die angestrebte Qualität der Gebäude mitsamt aller technischen Anlagen sichern und die Voraussetzungen für die Erreichung und Erhaltung eines optimalen Betriebs schaffen.
Das Technische Monitoring und Inbetriebnahmemanagement sollen an den Schnittstellen zwischen Planungs- und Bauphase und der ersten Nutzungsphase die angestrebte Qualität der Gebäude mitsamt aller technischen Anlagen sichern und die Voraussetzungen für die Erreichung und Erhaltung eines optimalen Betriebs schaffen.
Die Durchführung eines Technischen Monitorings und Inbetriebnahmemanagements über die Planungs-, Bau- und Nutzungszeit verlangt umfassende Fachkenntnis, langjährige Projekterfahrung und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachplanern und dem Auftraggeber.
Die Durchführung eines Technischen Monitorings und Inbetriebnahmemanagements über die Planungs-, Bau- und Nutzungszeit verlangt umfassende Fachkenntnis, langjährige Projekterfahrung und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachplanern und dem Auftraggeber.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabe.Nr. 19-08019 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 70569 Stuttgart, Allmandring, Neubau Physik
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahm der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahm der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die fachliche Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Nachweis der Erfahrung des betrauten Personals in Technischem Monitoring anhand der Präsentation eines Referenzobjekts.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf digitalem Weg erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-12-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-02-24 📅
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vergegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen, Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vergegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabe-Plattform einzureichen, Bewerbungen in Papierform oder per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim
Postanschrift: Pfaffenwaldring 32
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70569
Telefon: +49 711-45922770📞
E-Mail: vergabestelle.ubas@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 711-90128-199 📠
Internetadresse: www.uba-stuttgart-hohenheim.de🌏
Quelle: OJS 2019/S 220-540023 (2019-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Inbetriebnahmemanagement und Technisches Monitoring.
Gesamtwert des Auftrags: 453361.34 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zur Qualitätssicherung beim Neubau des Fachbereichs Physik an der Universität Stuttgart beabsichtigt die Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg die Vergabe der Leistung eines Technischen Monitorings und Inbetriebnahmemanagements. Das Raumprogramm der Fakultät Physik beinhaltet ca. 20 280 m
Zur Qualitätssicherung beim Neubau des Fachbereichs Physik an der Universität Stuttgart beabsichtigt die Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg die Vergabe der Leistung eines Technischen Monitorings und Inbetriebnahmemanagements. Das Raumprogramm der Fakultät Physik beinhaltet ca. 20 280 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Allmandring, Neubau Physik
70569 Stuttgart
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-12 📅
Name: EGS-plan GmbH
Postanschrift: Gropiusplatz 10
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70563
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 711990075📞
E-Mail: info@egs-plan.de📧
Land: Stuttgart🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 453361.34 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2021/S 028-069944 (2021-02-05)