Neubau Rathaus Elmshorn – Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI

Stadt Elmshorn – Der Bürgermeister

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI für den Rathausneubau in Elmshorn.
Weiter siehe II. 2.4).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-07-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-06-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-06-12 Auftragsbekanntmachung
2020-02-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2093.02 SC
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI für den Rathausneubau in Elmshorn. Weiter siehe II. 2.4).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Pinneberg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Elmshorn – Der Bürgermeister
Postanschrift: Schulstraße 15-17
Postleitzahl: 25335
Postort: Elmshorn
Kontakt
Internetadresse: http://www.elmshorn.de/ 🌏
E-Mail: gebaeudemanagement@elmshorn.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VYW2Y/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VYW2Y 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-06-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-07-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 114-279990
ABl. S-Ausgabe: 114
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI für den Rathausneubau in Elmshorn.
Weiter siehe II. 2.4).
Geschätzter Gesamtwert: 430 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände Vormstegen 21 in Elmshorn soll das neue Rathausgebäude auf Grundlage des Siegerentwurfes aus dem hochbaulichen Wettbewerb errichtet werden. Das Planungsgebiet umfasst den im Rahmenplan für das Sanierungsgebiet neu definierten Baublock südwestlich des Buttermarktes. Im Bestand ist das Grundstück insbesondere im östlichen Teil durch großflächige Hallengebäude bebaut, die zukünftig abgängig sind. Die historischen Bestandsgebäude im Südwesten des Blocks werden erhalten und in den Baublock integriert. Auf einer Nutzfläche von ca. 6 300 m
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Die Technikflächen sind hauptsächlich in dem geplanten Untergeschoss unterzubringen, welches zu einer Teilunterkellerung des Gebäudes führt von ca. 500 m
Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt ca. 23,8 Mio. Euro brutto (KG 300+400 gem. DIN 276). Die Fertigstellung des Neubaus ist für das 4. Quartal 2025 vorgesehen.
Der zu realisierende Wettbewerbsentwurf wird den Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Der ausgewählte Objektplaner wird ggf. als Berater an den Bietergesprächen teilnehmen.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphasen 1-4 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI,
— Leistungsphase 5 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG,
— Leistungsphase 6 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG,
— Besonderen Leistungen in allen Leistungsphasen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verhandlungsverfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 430 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphase 5 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG,
— Leistungsphase 6 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG,
— Besonderen Leistungen in allen Leistungsphasen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Elmshorn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerbungsbogen,
— Anlage 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen (Vordruck),
— Anlage 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/zur Zusammenarbeit (Vordruck),
— Anlage 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck),
— Anlage 1D: Eigenerklärung Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),
— Anlage 1E: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1F: Eigenerklärung zu Auftragsanteilen im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1G: Eigenerklärung zum Abschluss einer gesonderten Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1H: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck),
— Anlage 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen (Vordruck), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2,
— Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des/der für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie),
— Anlage 3A2: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie),
— Anlage 3B1-3Bx: Darstellung von mind. 2 vergleichbaren Referenzprojekten für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI (siehe II.2.9, III.1.3) mit Referenzschreiben.
Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
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Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen werden digital bereitgestellt (siehe 1.3).
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie den beigefügten Vordrucken und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung.
Bei Bietergemeinschaften muss von jedem Mitglied einzeln eine Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen (volle Deckungshöhe) vorgelegt werden.
Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft ist mit den Bewerbungsunterlagen außerdem eine Erklärung einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. In der Eigenerklärung sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen.
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B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Eigenerklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
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Mindeststandards:
Zu A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen, d.h. für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Zu B) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) für den Leistungsbereich gem. §§ 51 HOAI erreichen.
Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgeben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die vollständige Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.
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Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen;
B) Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung;
C) Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten;
D) Nachweis über die Beschäftigtenanzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Zu A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des/der für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen: Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistung gem. §§ 49 HOAI (mind. FH, Studienzeugnis).
Zu B) Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH, Studienzeugnis).
Zu C) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI.
Zu D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre: für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sind mind. 3 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
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Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 49 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
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Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Tragwerksplanung eingereichten 2 besten Referenzprojekte. Die eingereichten Projekte müssen innerhalb der vergangenen 3 Jahre (Stichtag 1.1.2016) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 (Objektplanung) realisiert worden sein.
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Bewertet werden die Referenzen jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder einer Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den 2 besten Referenzen zusammen maximal 16 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
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Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI, Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 6, Angabe der Baukosten (KG 300 + 400 gem. DIN 276), Angabe der NUF (Neubau) nach DIN 277, der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer einzureichen. Zudem ist ein Referenzschreiben oder eine Referenzbestätigung des Auftraggebers nach Abschluss der beauftragten Leistungen vorzulegen.
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Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren. Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte sind zusätzlich auf maximal je einem Blatt DIN A3 (einseitig bedruckt) detailliert vorzustellen.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kommunikation und Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Preis/Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 20 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Elmshorn, Gebäudemanagement, Frau Jule Bade
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VYW2Y/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: D&K drost consult GmbH
Postanschrift: Kajen 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Kontaktperson: Bereich Vergabe
E-Mail: vergabe@drost-consult.de 📧
Land: Hamburg 🏙️
Internetadresse: www.drost-consult.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form per Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls per Vergabeplattform.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 33. KW 2019; Einreichung der Honorarangebote in der 37. KW 2019, Verhandlungsgespräche in der 38. KW 2019.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VYW2Y

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postanschrift: Duesternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 114-279990 (2019-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI für den Rathausneubau in Elmshorn. Weiter siehe II. 2.4)
Gesamtwert des Auftrags: 430 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Elmshorn — Der Bürgermeister

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-02-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-02-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 040-095213
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 114-279990
ABl. S-Ausgabe: 40

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Weiter siehe II. 2.4)
Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt ca. 23,8 Mio. EUR brutto (KG 300+400 gem. DIN 276). Die Fertigstellung des Neubaus ist für das 4. Quartal 2025 vorgesehen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-02-05 📅
Name: Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG
Postort: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 369595.39 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Elmshorn, Gebäudemanagement

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VDC5T

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 — 4 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 040-095213 (2020-02-24)