Leistungen gem. HOAI § 34 Objektplanung und §39 Freianlagen stufenweise bis Leistungsphase 8 Der LSB M-V beabsichtigt die Sportschule in Warnemünde mit Sport-/Bootshalle auf dem eigenen Grundstück neu zu errichten. Das aktuell betriebene Bestandsgebäude der Sportschule Warnemünde wird dazu abgerissen. Die Sportschule mit Sport-/Bootshalle hat einen Flächenbedarf von circa 5 200 m Bruttogrundfläche. Die grobe Kostenschätzung für die Baukosten (KG 200-600) exklusive der Abbruchkosten betragen voraussichtlich ca. 10 500 000 EUR netto. Die Sportschule ist keine Einrichtung im Sinne des Schulgesetzes M-V sondern ein Aus- und Fortbildungszentrum des LSB M-V mit Schulungs-, Trainings- und Beherbergungsräumen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2020-01-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Leistungen gem. HOAI § 34 Objektplanung und §39 Freianlagen stufenweise bis Leistungsphase 8 Der LSB M-V beabsichtigt die Sportschule in Warnemünde mit Sport-/Bootshalle auf dem eigenen Grundstück neu zu errichten. Das aktuell betriebene Bestandsgebäude der Sportschule Warnemünde wird dazu abgerissen. Die Sportschule mit Sport-/Bootshalle hat einen Flächenbedarf von circa 5 200 m
Die Sportschule ist keine Einrichtung im Sinne des Schulgesetzes M-V sondern ein Aus- und Fortbildungszentrum des LSB M-V mit Schulungs-, Trainings- und Beherbergungsräumen.
Leistungen gem. HOAI § 34 Objektplanung und §39 Freianlagen stufenweise bis Leistungsphase 8 Der LSB M-V beabsichtigt die Sportschule in Warnemünde mit Sport-/Bootshalle auf dem eigenen Grundstück neu zu errichten. Das aktuell betriebene Bestandsgebäude der Sportschule Warnemünde wird dazu abgerissen. Die Sportschule mit Sport-/Bootshalle hat einen Flächenbedarf von circa 5 200 m
Die Sportschule ist keine Einrichtung im Sinne des Schulgesetzes M-V sondern ein Aus- und Fortbildungszentrum des LSB M-V mit Schulungs-, Trainings- und Beherbergungsräumen.
Leistungen gem. HOAI § 34 Objektplanung und §39 Freianlagen stufenweise bis Leistungsphase 8 Der LSB M-V beabsichtigt die Sportschule in Warnemünde mit Sport-/Bootshalle auf dem eigenen Grundstück neu zu errichten. Das aktuell betriebene Bestandsgebäude der Sportschule Warnemünde wird dazu abgerissen. Die Sportschule mit Sport-/Bootshalle hat einen Flächenbedarf von circa 5 200 m
Leistungen gem. HOAI § 34 Objektplanung und §39 Freianlagen stufenweise bis Leistungsphase 8 Der LSB M-V beabsichtigt die Sportschule in Warnemünde mit Sport-/Bootshalle auf dem eigenen Grundstück neu zu errichten. Das aktuell betriebene Bestandsgebäude der Sportschule Warnemünde wird dazu abgerissen. Die Sportschule mit Sport-/Bootshalle hat einen Flächenbedarf von circa 5 200 m
Die Sportschule ist keine Einrichtung im Sinne des Schulgesetzes M-V sondern ein Aus- und Fortbildungszentrum des LSB M-V mit Schulungs-, Trainings- und Beherbergungsräumen.
Der LSB M-V beabsichtigt die Sportschule in Warnemünde mit Sport-/Bootshalle auf dem eigenen Grundstück neu zu errichten. Das aktuell betriebene Bestandsgebäude der Sportschule Warnemünde wird dazu abgerissen.
Die Mündung der Warnow in die Ostsee bildet das wasserseitige Eingangstor in die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und weiter in das Land Mecklenburg-Vorpommern. Das Ostseebad Warnemünde hat eine über den Stadtteil von Rostock hinausgehende Bedeutung. Dabei ist die Mittelmole, welche sich direkt am Seekanal befindet, ein prägendes Element. Nachdem die Mittelmole in der Vergangenheit vorwiegend für die Bahn- und Hafenlogistik genutzt wurde, unterliegt sie nun einer Umnutzung und Umgestaltung. Durch eine dem besonderen Ort angemessene Entwicklung kann die Mittelmole zu einer Bereicherung für Rostock werden.
Die Mündung der Warnow in die Ostsee bildet das wasserseitige Eingangstor in die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und weiter in das Land Mecklenburg-Vorpommern. Das Ostseebad Warnemünde hat eine über den Stadtteil von Rostock hinausgehende Bedeutung. Dabei ist die Mittelmole, welche sich direkt am Seekanal befindet, ein prägendes Element. Nachdem die Mittelmole in der Vergangenheit vorwiegend für die Bahn- und Hafenlogistik genutzt wurde, unterliegt sie nun einer Umnutzung und Umgestaltung. Durch eine dem besonderen Ort angemessene Entwicklung kann die Mittelmole zu einer Bereicherung für Rostock werden.
Das Grundstück befindet sich an der nördlichen Spitze der Mittelmole in Warnemünde in direkter Lage am Seglerhafen. Auf dem Grundstück wird aktuell in einem Bestandsgebäude die Sportschule betrieben. Der Abriss des Gebäudes ist nicht Teil dieser Aufgabenstellung.
Das Grundstück befindet sich an der nördlichen Spitze der Mittelmole in Warnemünde in direkter Lage am Seglerhafen. Auf dem Grundstück wird aktuell in einem Bestandsgebäude die Sportschule betrieben. Der Abriss des Gebäudes ist nicht Teil dieser Aufgabenstellung.
Für den Neubau der Sportschule wurde ein Raumprogramm entwickelt. Im Gebäude werden vor allem folgende Nutzungen vorgesehen:
Sportschule:
— Unterkunft,
— Seminar,
— Verpflegung,
— Verwaltung/Büro,
— Bundesstützpunkt,
— Nebenräume/Sauna,
— (Dach-)Terrassen.
Bruttogrundfläche (Sportschule) Gesamt ca. 3 500 m
Sport- / Bootshalle:
— Sporthalle,
— Kraftraum,
— Umkleiden/Sanitär,
— Bootslager.
Bruttogrundfläche (Sport-/Bootshalle) Gesamt ca. 1 700 m
Der aktuelle Rahmenterminplan ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt und sieht einen Einzug in das Gebäude im zweiten Quartal 2023 vor.
Dauer: 40 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Aktenzeichen AGA-18-0001
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in oder Ingenieur/in nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht und – sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll — die Voraussetzungen nach § 65 LBauO M-V zur Bauvorlageberechtigung erfüllt werden. (Ergänzend siehe hierzu Abschnitt III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand).
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in oder Ingenieur/in nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht und – sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll — die Voraussetzungen nach § 65 LBauO M-V zur Bauvorlageberechtigung erfüllt werden. (Ergänzend siehe hierzu Abschnitt III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand).
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/ Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss — sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll — nach § 65 LBauO M-V bauvorlageberechtigt sein. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis — in der Regel mindestens 5 Jahre — verfügen.
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/ Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss — sofern die Leistungsphase 4 der Objektplanung Gebäude der HOAI beauftragt werden soll — nach § 65 LBauO M-V bauvorlageberechtigt sein. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufspraxis — in der Regel mindestens 5 Jahre — verfügen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Beratenden Ingenieur/ Ingenieur benennen.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gemäß Bewerberbogen:
Rechtskräftig unterschriebener Teilnahmeantrag
Anlage 1: Erklärung zu Interessen und Beteiligungen;
Anlage 2: Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen;
Anlage 3: Erklärung, dass keine zwingenden Ausschlusskriterien vorliegen;
Anlage 4: Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen;
Anlage 5: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
Anlage 6: Erklärung über den Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in Euro netto in den letzten 3 Geschäftsjahren (Zeitraum siehe Bewerberbogen).
Mindeststandards:
Zu Anlage 5: Verpflichung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR für sonstige Sachschäden je Schadensfall. Die Berufhaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen;
Zu Anlage 5: Verpflichung zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR für sonstige Sachschäden je Schadensfall. Die Berufhaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen;
Zu Anlage 6: Mindestumsatz 600 000 EUR netto/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gemäß Bewerberbogen:
Anlage 7: Unternehmensreferenzen. Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen Leistungen in den letzten 5 Jahren (Zeitraum siehe Bewerberbogen) erbracht wurden;
Anlage 8: Nachweis der Eignung öffentliche Bauherrn und Förderprojekte;
Anlage 9: Angaben zum jährlichen Mittel der vom Bewerber festangestellten Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (Zeitraum siehe Bewerberbogen);
Anlage 10: Nachweis der Eignung zur Ausstattung (Geräte und technische Ausrüstung).
Mindeststandards:
Zu Anlage 7: Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren mit folgenden Anforderungen:
1. Zwei Referenzprojekte Objektplanung Gebäude mit folgenden Anforderungen:
1.1. Einstufung mindestens in die Honorarzone III;
1.2. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-7 (HOAI) bearbeitet worden sein und Leistungsphase 8 muss mindestens begonnen sein;
1.3. Die Kosten für die Kostengruppe 300+400 müssen mindestens 3 000 000 EUR betragen haben;
Folgende Mindestkriterien sind mindestens in einem der beiden Referenzprojekte zu erfüllen:
1.4. Es ist ein Projekt der Typologie „Beherbergungsbau mit Verpflegung“ nachzuweisen;
1.5. Ein Referenzobjekt muss fertiggestellt bzw. an den Nutzer übergeben worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Wird der Auftrag einer Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, haben gemäß der Vorgaben des VgG — M-V Verpflichtungserklärungen abzugeben. Diese werden mit dem finalen Angebot abgefordert, die entsprechenden Muster werden zur Verfügung gestellt.
Wird der Auftrag einer Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, haben gemäß der Vorgaben des VgG — M-V Verpflichtungserklärungen abzugeben. Diese werden mit dem finalen Angebot abgefordert, die entsprechenden Muster werden zur Verfügung gestellt.
Wir weisen darauf hin, dass sich eine geforderte „Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Vergabegesetzes Mecklenburg-Vorpommern zur Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von 10,07 EUR / Std. nur auf Arbeitnehmer bezieht, die zur Erbringung der Leistung in der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt werden.
Wir weisen darauf hin, dass sich eine geforderte „Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Vergabegesetzes Mecklenburg-Vorpommern zur Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von 10,07 EUR / Std. nur auf Arbeitnehmer bezieht, die zur Erbringung der Leistung in der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
(1) Berufliche und Technische Leistungsfähigkeit (Wichtung insgesamt 35 %);
(2) zwei Referenzprojekte (Wichtung insgesamt 65 %).
Details und Unterkriterien zur Bewertung siehe veröffentlichte Bewertungsmatrix.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2020-02-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-05-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnütziger Verein, gem. §99 Nr.4 GWB öffentlicher AG
Kontakt
Kontaktperson: Ralf Donner
Internetadresse: www.lsb-mv.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E52198118🌏
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 — 4 GWB unzulässig, soweit (es folgt eine unvollständige Wiedergabe):
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 247-609909 (2019-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1029089.19 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rostock-Warnemünde
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Preis (Gewichtung): 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-05-28 📅
Name: MHB Architekten + Ingenieure GmbH
Postanschrift: Rosa-Luxemburg-Straße 4
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18055
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 381-81709-0📞
E-Mail: info@mhb-planer.de📧
Land: Rostock, Kreisfreie Stadt🏙️
Internetadresse: www.mhb-planer.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 1029089.19 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit (es folgt eine unvollständige Wiedergabe):
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantragserkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2020/S 150-368371 (2020-07-31)
Ergänzende Angaben (2020-08-03) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
V.2.5) Angabe zur Vergabe von Unteraufträgen Es können Unteraufträge vergeben werden Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll Anteil: 16,38 %
Kurze Beschreibung des Anteils des an Unterauftragnehmer vergebenen Auftrags:
Freianlagen
V.2.5) Angabe zur Vergabe von Unteraufträgen Es können Unteraufträge vergeben werden Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll Anteil: 16,38 %
Kurze Beschreibung des Anteils des an Unterauftragnehmer vergebenen Auftrags: