Gegenstand der Ausschreibung sind die Generalunternehmerleistungen zur schlüsselfertigen, vollfunktionsfähigen und betriebsbereiten Errichtung des Neubaus eines Studierendenwohnheims in Holz-Hybrid (System) Bauweise (Projekttitel „Neubau Studierendenwohnheim Martinskloster“) und zugehöriger Außenanlagen in Trier einschließlich Planungsleistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung zzgl. Werk- und Montageplanung). Weitere Angaben können der Allgemeinen Vergabeunterlage entnommen werden, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-11-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-10-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Studentenwohnheime
Referenznummer: 2019-400-01
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Generalunternehmerleistungen zur schlüsselfertigen, vollfunktionsfähigen und betriebsbereiten Errichtung des Neubaus eines Studierendenwohnheims in Holz-Hybrid (System) Bauweise (Projekttitel „Neubau Studierendenwohnheim Martinskloster“) und zugehöriger Außenanlagen in Trier einschließlich Planungsleistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung zzgl. Werk- und Montageplanung).
Weitere Angaben können der Allgemeinen Vergabeunterlage entnommen werden, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Generalunternehmerleistungen zur schlüsselfertigen, vollfunktionsfähigen und betriebsbereiten Errichtung des Neubaus eines Studierendenwohnheims in Holz-Hybrid (System) Bauweise (Projekttitel „Neubau Studierendenwohnheim Martinskloster“) und zugehöriger Außenanlagen in Trier einschließlich Planungsleistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung zzgl. Werk- und Montageplanung).
Weitere Angaben können der Allgemeinen Vergabeunterlage entnommen werden, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studierendenwerk Trier – Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)
Postanschrift: Universitätsring 12
Postleitzahl: 54296
Postort: Trier
Kontakt
Internetadresse: http://www.studiwerk.de🌏
E-Mail: pq_hausambaum@studiwerk.de📧
URL der Dokumente: http://www.studiwerk.de/hausambaum🌏
Es gelten die in der Allgemeinen Vergabeunterlage aufgeführten Verfahrensbedingungen, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Generalunternehmerleistungen zur schlüsselfertigen, vollfunktionsfähigen und betriebsbereiten Errichtung des Neubaus eines Studierendenwohnheims in Holz-Hybrid (System) Bauweise (Projekttitel „Neubau Studierendenwohnheim Martinskloster“) und zugehöriger Außenanlagen in Trier einschließlich Planungsleistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung zzgl. Werk- und Montageplanung).
Gegenstand der Ausschreibung sind die Generalunternehmerleistungen zur schlüsselfertigen, vollfunktionsfähigen und betriebsbereiten Errichtung des Neubaus eines Studierendenwohnheims in Holz-Hybrid (System) Bauweise (Projekttitel „Neubau Studierendenwohnheim Martinskloster“) und zugehöriger Außenanlagen in Trier einschließlich Planungsleistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung zzgl. Werk- und Montageplanung).
Weitere Angaben können der Allgemeinen Vergabeunterlage entnommen werden, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die schlüsselfertige Errichtung der unter Ziffer II.1.4 beschriebenen Baumaßnahme auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung.
Das Studierendenwerk Trier beabsichtigt, den bestehenden Erweiterungsbau aus den 70er Jahren abzubrechen und an seiner Stelle einen Neubau mit ca. 110 Zimmern zu errichten. Um eine kurze Bauzeit sicherzustellen und die Sicherstellung der Eröffnung pünktlich zu Beginn des Sommersemesters 2022 zu ermöglichen (der Altbau wird parallel zu Abriss und Neubau komplett entmietet und zeitgleich umfassend saniert) ist vorgesehen, den Neubau in Holz-Hybrid (System) Bauweise zu errichten. Das Studierendenwerk legt dabei größten Wert auf Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten des neuen Gebäudes. Der Neubau soll mindestens den Standard KfW 40 erreichen.
Das Studierendenwerk Trier beabsichtigt, den bestehenden Erweiterungsbau aus den 70er Jahren abzubrechen und an seiner Stelle einen Neubau mit ca. 110 Zimmern zu errichten. Um eine kurze Bauzeit sicherzustellen und die Sicherstellung der Eröffnung pünktlich zu Beginn des Sommersemesters 2022 zu ermöglichen (der Altbau wird parallel zu Abriss und Neubau komplett entmietet und zeitgleich umfassend saniert) ist vorgesehen, den Neubau in Holz-Hybrid (System) Bauweise zu errichten. Das Studierendenwerk legt dabei größten Wert auf Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten des neuen Gebäudes. Der Neubau soll mindestens den Standard KfW 40 erreichen.
Der Leistungsumfang des Generalunternehmers soll auch die Erstellung der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) und die Anpassung der Planung an die Anforderungen seines Systems umfassen. Die Vergabe der Generalunternehmerleistungen soll auf Grundlage der Genehmigungsplanung und einer ausführlichen funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails erfolgen. Das heißt, durch den Generalunternehmer sind neben der schlüsselfertigen Bauleistung auch Planungsleistungen zu übernehmen.
Der Leistungsumfang des Generalunternehmers soll auch die Erstellung der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) und die Anpassung der Planung an die Anforderungen seines Systems umfassen. Die Vergabe der Generalunternehmerleistungen soll auf Grundlage der Genehmigungsplanung und einer ausführlichen funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails erfolgen. Das heißt, durch den Generalunternehmer sind neben der schlüsselfertigen Bauleistung auch Planungsleistungen zu übernehmen.
Im Einzelnen ergibt sich der Leistungsumfang insbesondere aus der funktionalen Leistungsbeschreibung nebst Anlagen, welche nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs den zur Angebotsabgabe ausgewählten Bewerbern übergeben wird.
Dauer: 22 Monate
Zusätzliche Informationen:
Es gelten die in der Allgemeinen Vergabeunterlage aufgeführten Verfahrensbedingungen, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Trier
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Durch den Bewerber ist für jedes betreffende Unternehmen (Einzelunternehmen, Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Nachunternehmer) die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachzuweisen.
Als Nachweis gilt die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder in der Handwerksrolle nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem das Unternehmen ansässig ist (vgl. § 6a EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A). Architekten und Ingenieure können den Nachweis darüber hinaus durch Vorlage einer entsprechenden Urkunde erbringen, die gem. § 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV dazu berechtigt, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt ist, sind vergleichbare Befähigungsnachweise zulässig, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Als Nachweis gilt die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder in der Handwerksrolle nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem das Unternehmen ansässig ist (vgl. § 6a EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A). Architekten und Ingenieure können den Nachweis darüber hinaus durch Vorlage einer entsprechenden Urkunde erbringen, die gem. § 75 Abs. 1 bzw. 2 VgV dazu berechtigt, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt ist, sind vergleichbare Befähigungsnachweise zulässig, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den (gemittelten) Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
b) Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
Zu a):
Die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erfolgt auf der Grundlage des gemittelten Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit mind. 10 Mio. Euro (Mindestkriterium), der durch den Bewerber mit Bauleistungen im Hochbau realisiert wurde (Vorlage einer Eigenerklärung).
Die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erfolgt auf der Grundlage des gemittelten Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit mind. 10 Mio. Euro (Mindestkriterium), der durch den Bewerber mit Bauleistungen im Hochbau realisiert wurde (Vorlage einer Eigenerklärung).
Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der jeweiligen Mitglieder entsprechend summiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, sofern für die Auftragsausführung eine Zustimmung zur gemeinsamen Haftung gem. § 6d Abs. 2 EU VOB/A vorliegt. Diese Zustimmung ist durch den Nachunternehmer explizit in seiner Verpflichtungserklärung zur Bereitstellung der erforderlichen Mittel und Kapazitäten zu bestätigen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der jeweiligen Mitglieder entsprechend summiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, sofern für die Auftragsausführung eine Zustimmung zur gemeinsamen Haftung gem. § 6d Abs. 2 EU VOB/A vorliegt. Diese Zustimmung ist durch den Nachunternehmer explizit in seiner Verpflichtungserklärung zur Bereitstellung der erforderlichen Mittel und Kapazitäten zu bestätigen.
Zu b):
Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mind. 10 Mio. Euro mit Bauleistungen im Hochbau (siehe III.1.2 oben).
Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen* Versicherungsunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von EUR 5,0 Mio. für Personenschäden und EUR 2,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden (Vorlage einer Versicherungsbestätigung). Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sach- oder Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorzulegen, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Gesamtleistung des Versicherers muss für alle Versicherungsfälle eines laufenden Jahres das Zweifache der genannten Deckungssummen betragen.
Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen* Versicherungsunternehmen mit einer Mindestdeckungssumme von EUR 5,0 Mio. für Personenschäden und EUR 2,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden (Vorlage einer Versicherungsbestätigung). Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sach- oder Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorzulegen, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Gesamtleistung des Versicherers muss für alle Versicherungsfälle eines laufenden Jahres das Zweifache der genannten Deckungssummen betragen.
Zulässig ist auch die einseitige unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Konditionen (Deckungssummen und jährliche Maximierung) zu Gunsten des Bewerbers abgeschlossen wird.** Bietergemeinschaften können entweder eine entsprechende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung zu Gunsten der Bietergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft nachweisen. Der Nachweis (Versicherungsbestätigung) darf zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags nicht älter als 12 Monate sein.
Zulässig ist auch die einseitige unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Konditionen (Deckungssummen und jährliche Maximierung) zu Gunsten des Bewerbers abgeschlossen wird.** Bietergemeinschaften können entweder eine entsprechende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung zu Gunsten der Bietergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft nachweisen. Der Nachweis (Versicherungsbestätigung) darf zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags nicht älter als 12 Monate sein.
* Mitgliedsstaat der EU oder Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
** Die Vergabestelle behält sich vor, bei Bedarf das Original der Versicherungserklärung nachzufordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Bewertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erfolgt auf der Grundlage von Referenzen über die Ausführung von Hochbauprojekten. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bewerber für die Erbringung der zu vergebenden Teil- oder Generalunternehmerleistung inkl. Planungsanteil ((teil-) schlüsselfertige Errichtung von Hochbauprojekten auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung) geeignet ist.
Die Bewertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erfolgt auf der Grundlage von Referenzen über die Ausführung von Hochbauprojekten. Die Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bewerber für die Erbringung der zu vergebenden Teil- oder Generalunternehmerleistung inkl. Planungsanteil ((teil-) schlüsselfertige Errichtung von Hochbauprojekten auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung) geeignet ist.
Die Referenzprojekte sind vergleichbar, wenn sie als Teilgeneralunternehmer (mind. Rohbau, Gebäudehülle und Innenausbau) oder Generalunternehmer auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung ausgeführt wurden, die Ausführungsplanung Teil der Referenzleistung war (mind. für Gebäude und Innenräume im Sinne von § 34 HOAI) und die Nutzungsart des Gebäudes sich auf Studentenwohnheime, Senioren- und Altenpflegeheime, Flüchtlingsunterkünfte, Jugendgästehäuser, Verwaltungsgebäude oder Hotels bezieht.
Die Referenzprojekte sind vergleichbar, wenn sie als Teilgeneralunternehmer (mind. Rohbau, Gebäudehülle und Innenausbau) oder Generalunternehmer auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung ausgeführt wurden, die Ausführungsplanung Teil der Referenzleistung war (mind. für Gebäude und Innenräume im Sinne von § 34 HOAI) und die Nutzungsart des Gebäudes sich auf Studentenwohnheime, Senioren- und Altenpflegeheime, Flüchtlingsunterkünfte, Jugendgästehäuser, Verwaltungsgebäude oder Hotels bezieht.
Die Referenzen müssen auf einen Leistungszeitraum ab dem 1.9.2014 bezogen und zum Tag der Einreichung des Teilnahmeantrags vollständig abgeschlossen sein (VOB-Gesamtabnahme). Darüber hinaus ist ein Ansprechpartner bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge anzugeben.
Die Referenzen müssen auf einen Leistungszeitraum ab dem 1.9.2014 bezogen und zum Tag der Einreichung des Teilnahmeantrags vollständig abgeschlossen sein (VOB-Gesamtabnahme). Darüber hinaus ist ein Ansprechpartner bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge anzugeben.
Der Bewerber wird gebeten, sich auf die Vorlage von maximal 3 Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er für sich jeweils die 3 Referenzen zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird die Vergabestelle die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung in der Bewerbung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet.
Der Bewerber wird gebeten, sich auf die Vorlage von maximal 3 Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er für sich jeweils die 3 Referenzen zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird die Vergabestelle die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung in der Bewerbung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet.
Anforderung an die Referenzprojekte, ihre Eignungskriterien und Bewertung:
A Allgemeine Anforderungen (40 % / 400 Pkt.):
— A1 Bauen unter Denkmalschutzanforderungen (10 % / 40 Pkt.),
Von den eingereichten Referenzprojekten muss mindestens ein Projekt die Anforderung an ein Holzbau- oder Holzhybridbauprojekt erfüllen und ein Projekt (nicht zwingend dasselbe) einen Auftragswert von (netto) mind. 5 Mio. Euro für die KG 200-500 entsprochen haben. Die Referenzen müssen auf einen Leistungszeitraum ab dem 1.9.2014 bezogen und zum Tag der Einreichung des Teilnahmeantrags vollständig abgeschlossen sein (VOB-Gesamtabnahme). Darüber hinaus ist ein Ansprechpartner bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge anzugeben.
Von den eingereichten Referenzprojekten muss mindestens ein Projekt die Anforderung an ein Holzbau- oder Holzhybridbauprojekt erfüllen und ein Projekt (nicht zwingend dasselbe) einen Auftragswert von (netto) mind. 5 Mio. Euro für die KG 200-500 entsprochen haben. Die Referenzen müssen auf einen Leistungszeitraum ab dem 1.9.2014 bezogen und zum Tag der Einreichung des Teilnahmeantrags vollständig abgeschlossen sein (VOB-Gesamtabnahme). Darüber hinaus ist ein Ansprechpartner bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge anzugeben.
Weitere Angaben zur Bewertungssystematik können der Allgemeinen Vergabeunterlage entnommen werden, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, den Auftrag durch eine Tochtergesellschaft ausführen zu lassen, behält sich die Vergabestelle vor, eine Sicherheit durch Bürgschaft oder (harte) Patronatserklärung der Mutter- bzw. Konzernobergesellschaft zu verlangen.
Für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, den Auftrag durch eine Tochtergesellschaft ausführen zu lassen, behält sich die Vergabestelle vor, eine Sicherheit durch Bürgschaft oder (harte) Patronatserklärung der Mutter- bzw. Konzernobergesellschaft zu verlangen.
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.12.2010 in Kraft getretene Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Danach dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, die sich bei der Angebotsabgabe schriftlich verpflichten, die Tariftreuepflichten nach § 4 LTTG zu erfüllen und die Zahlung des Mindestentgelts nach § 3 LTTG zu gewährleisten. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nachunternehmen, sind daher zu beachten.
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.12.2010 in Kraft getretene Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Danach dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, die sich bei der Angebotsabgabe schriftlich verpflichten, die Tariftreuepflichten nach § 4 LTTG zu erfüllen und die Zahlung des Mindestentgelts nach § 3 LTTG zu gewährleisten. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nachunternehmen, sind daher zu beachten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, d. h. alle in der EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sowie die erforderlichen Unterschriften enthalten. In diesem Zusammenhang wird insbesondere darauf hingewiesen, dass dem Teilnahmeantrag eine unterzeichnete Bewerbererklärung (vgl. Ziffer VI.3) sowie im Fall einer Bietergemeinschaft eine entsprechende Erklärung zur Bildung der Bietergemeinschaft (vgl. Ziffer VI.3) beizufügen ist.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, d. h. alle in der EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sowie die erforderlichen Unterschriften enthalten. In diesem Zusammenhang wird insbesondere darauf hingewiesen, dass dem Teilnahmeantrag eine unterzeichnete Bewerbererklärung (vgl. Ziffer VI.3) sowie im Fall einer Bietergemeinschaft eine entsprechende Erklärung zur Bildung der Bietergemeinschaft (vgl. Ziffer VI.3) beizufügen ist.
Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erfolgen. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Eignung dienen, werden nicht berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erfolgen. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Eignung dienen, werden nicht berücksichtigt.
Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Abgabefrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 16a EU Abs. 4 VOB/A mit einer von ihm gesetzten, angemessenen Frist nachzufordern.
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt auf der Grundlage der nachfolgend genannten Eignungskriterien:
a) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A bzw. §§ 123 und 124 GWB (auf die Möglichkeit der Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A bzw. § 125 GWB und den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 6f EU VOB/A bzw. § 126 GWB wird hingewiesen).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
a) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A bzw. §§ 123 und 124 GWB (auf die Möglichkeit der Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A bzw. § 125 GWB und den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 6f EU VOB/A bzw. § 126 GWB wird hingewiesen).
b) Erfüllung der Mindestanforderungen (Bedingungen und Mindeststandards) nach den Ziffern:
— III.1.1 – Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung,
— III.1.2 – Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung.
c) Rangfolge nach objektiver Auswahl mittels der Auswahlkriterien nach den Ziffern:
— III.1.3 – Berufliche Leistungsfähigkeit. Kriterien E (max. 200 Punkte).
Weitere Einzelheiten zu den erforderlichen Angaben und deren Wertung sind der Allgemeinen Vergabeunterlage zu entnehmen, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Weitere Einzelheiten zu den erforderlichen Angaben und deren Wertung sind der Allgemeinen Vergabeunterlage zu entnehmen, die unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung steht.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-12-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2020-06-30 📅
Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag anzugeben, welche(s) Unternehmen die unterschiedlichen Leistungen als insoweit verantwortliche(s) Unternehmen ausführen wird/werden.
Bietergemeinschaften
Erfolgt die Bewerbung als Bietergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bildung und gesamtschuldnerischen Haftung der Bietergemeinschaft vorzulegen und ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der als geschäftsführendes Mitglied berechtigt ist, die Bietergemeinschaft im Rahmen des Vergabeverfahrens rechtsverbindlich zu vertreten.
Erfolgt die Bewerbung als Bietergemeinschaft ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bildung und gesamtschuldnerischen Haftung der Bietergemeinschaft vorzulegen und ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der als geschäftsführendes Mitglied berechtigt ist, die Bietergemeinschaft im Rahmen des Vergabeverfahrens rechtsverbindlich zu vertreten.
Die Bewertung erfolgt bei Bietergemeinschaften in Bezug auf die Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien (vgl. Ziffer III.1) für die Bietergemeinschaft insgesamt.
Nachunternehmer (Eignungsleihe)
Soweit der Bewerber zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (vgl. Ziffer III.1.2 und III.1.3) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt („Eignungsleihe“ gem. § 6d EU Abs. 1 VOB/A), ist mit Abgabe des Teilnahmeantrags für jedes betreffende Unternehmen (nachfolgend: Nachunternehmer) eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, dass
Soweit der Bewerber zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (vgl. Ziffer III.1.2 und III.1.3) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt („Eignungsleihe“ gem. § 6d EU Abs. 1 VOB/A), ist mit Abgabe des Teilnahmeantrags für jedes betreffende Unternehmen (nachfolgend: Nachunternehmer) eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, dass
Im Auftragsfall die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus fordert die Vergabestelle gem. § 6d EU Abs. 2 VOB/A, die gemeinsame Haftung von Bewerber und Nachunternehmer im Fall der Inanspruchnahme der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Nachunternehmers. Die Zustimmung zur gemeinsamen Haftung ist durch den Nachunternehmer explizit in seiner Verpflichtungserklärung zur Bereitstellung der erforderlichen Mittel und Kapazitäten zu bestätigen.
Im Auftragsfall die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus fordert die Vergabestelle gem. § 6d EU Abs. 2 VOB/A, die gemeinsame Haftung von Bewerber und Nachunternehmer im Fall der Inanspruchnahme der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Nachunternehmers. Die Zustimmung zur gemeinsamen Haftung ist durch den Nachunternehmer explizit in seiner Verpflichtungserklärung zur Bereitstellung der erforderlichen Mittel und Kapazitäten zu bestätigen.
Informationsübermittlung (eVergabe)
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL (nachfolgend: Vergabeplattform) zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung; ein postalischer Versand in Papierform erfolgt nicht.
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch unter der unter Ziffer I.3) angegebenen URL (nachfolgend: Vergabeplattform) zum uneingeschränkten, vollständigen und gebührenfreien Abruf zur Verfügung; ein postalischer Versand in Papierform erfolgt nicht.
Fragen zu diesem Vergabeverfahren können bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Abgabefrist (Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge oder Angebote) ausschließlich über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden. Antworten und Auskünfte sowie ggf. aktualisierte oder zusätzliche Informationen und Unterlagen zu dem Vergabeverfahren werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt und werden damit verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Fragen zu diesem Vergabeverfahren können bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Abgabefrist (Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge oder Angebote) ausschließlich über die Vergabeplattform an den Auftraggeber gerichtet werden. Antworten und Auskünfte sowie ggf. aktualisierte oder zusätzliche Informationen und Unterlagen zu dem Vergabeverfahren werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt und werden damit verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Mündlich erteilte Auskünfte und Erklärungen haben keine rechtsverbindliche Gültigkeit.
Der Bewerber/Bieter hat sicherzustellen, dass er regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Ablauf der jeweiligen Abgabefrist prüft, ob seitens der Vergabestelle über die Vergabeplattform zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags oder Angebots zu beachten sind.
Der Bewerber/Bieter hat sicherzustellen, dass er regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Ablauf der jeweiligen Abgabefrist prüft, ob seitens der Vergabestelle über die Vergabeplattform zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags oder Angebots zu beachten sind.
Teilnahmeantrag
Zur Unterstützung der Bewerber steht auf der Vergabeplattform (vgl. Ziffer I.3) ein Bewerbungsbogen nebst beizufügenden Formblättern (nachfolgend zusammen „Teilnahmeantrag“) zur Verfügung. In dem Teilnahmeantrag sind die nach der EU-Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise aufgeführt.
Zur Unterstützung der Bewerber steht auf der Vergabeplattform (vgl. Ziffer I.3) ein Bewerbungsbogen nebst beizufügenden Formblättern (nachfolgend zusammen „Teilnahmeantrag“) zur Verfügung. In dem Teilnahmeantrag sind die nach der EU-Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise aufgeführt.
Der Teilnahmeantrag soll das Zusammenstellen der geforderten Unterlagen für die Bewerber erleichtern und gleichzeitig die gewünschte Struktur des Teilnahmeantrags sicherstellen.
Der auf der Vergabeplattform (vgl. Ziffer I.3) zur Verfügung gestellte Bewerbungsbogen (Datei: 2019-400-100_TA_Bewerbungsbogen.docx") ist zwingend auszufüllen und unterzeichnet einzureichen (Bewerbererklärung). Im Übrigen bleibt § 6b EU VOB/A unberührt.
Der auf der Vergabeplattform (vgl. Ziffer I.3) zur Verfügung gestellte Bewerbungsbogen (Datei: 2019-400-100_TA_Bewerbungsbogen.docx") ist zwingend auszufüllen und unterzeichnet einzureichen (Bewerbererklärung). Im Übrigen bleibt § 6b EU VOB/A unberührt.
Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) elektronisch über die Vergabeplattform (vgl. Ziffer I.3) und in Papierform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder per E-Mail ist nicht zugelassen und führt zum Ausschluss.
Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) elektronisch über die Vergabeplattform (vgl. Ziffer I.3) und in Papierform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder per E-Mail ist nicht zugelassen und führt zum Ausschluss.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gelten die Fristen gemäß § 160 Abs. 3 GWB.
Quelle: OJS 2019/S 196-475219 (2019-10-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Immobiliendienste
Referenznummer: 2019-400-01_Expost
Gesamtwert des Auftrags: 9861375.35 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Immobiliendienste📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Studentenwohnheime📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studierendenwerk Trier
Postanschrift: Universtitätsring 12a
Kontakt
E-Mail: ausschreibung@studiwerk.de📧
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die schlüsselfertige Errichtung der unter Ziffer II.1.4) beschriebenen Baumaßnahme auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung.
Der Leistungsumfang des Generalunternehmers soll auch die Erstellung der Ausführungsplanung(Leistungsphase 5 HOAI) und die Anpassung der Planung an die Anforderungen seines Systems umfassen.Die Vergabe der Generalunternehmerleistungen soll auf Grundlage der Genehmigungsplanung und einer ausführlichen funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails erfolgen. Das heißt, durch den Generalunternehmer sind neben der schlüsselfertigen Bauleistung auch Planungsleistungen zu übernehmen.
Der Leistungsumfang des Generalunternehmers soll auch die Erstellung der Ausführungsplanung(Leistungsphase 5 HOAI) und die Anpassung der Planung an die Anforderungen seines Systems umfassen.Die Vergabe der Generalunternehmerleistungen soll auf Grundlage der Genehmigungsplanung und einer ausführlichen funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails erfolgen. Das heißt, durch den Generalunternehmer sind neben der schlüsselfertigen Bauleistung auch Planungsleistungen zu übernehmen.
Im Einzelnen ergibt sich der Leistungsumfang insbesondere aus der funktionalen Leistungsbeschreibungnebst Anlagen, welche nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs den zur Angebotsabgabe ausgewählten Bewerbern übergeben wird.