Neubau und Vermietung eines Bürogebäudes für enercity in Hannover

enercity AG

Der Konzern enercity AG in Hannover zählt mit einem Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden EUR und rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten kommunalen Energiedienstleister Deutschlands. enercity beliefert rund 1 Mio. Menschen mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser sowie energienahe Dienstleistungen wie Contracting, Telekommunikation, E-Mobilität bundesweit und im Baltikum. Als regionaler Energieversorger fühlt sich enercity mit der Landeshauptstadt Hannover und der Region verbunden. Das Unternehmen wird sich zukunftsorientiert, wirtschaftlich und effizient aufstellen, um auch in Zukunft erfolgreich im Markt bestehen zu können.
Das ausgeschriebene Immobilienprojekt dient dem Neubau einer Konzernzentrale am Standort Glocksee in Hannover mit Büroeinheiten für ca. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Neubau soll zu Förderung der Transformation des Unternehmens zu mehr Kundenfokus dienen. Mit dem Immobilienprojekt sollen Arbeitsabläufe optimiert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-01-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2019-01-11 Auftragsbekanntmachung
2020-05-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2019-01-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Bürogebäuden
Referenznummer: VV_01-2019
Kurze Beschreibung:
Der Konzern enercity AG in Hannover zählt mit einem Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden EUR und rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten kommunalen Energiedienstleister Deutschlands. enercity beliefert rund 1 Mio. Menschen mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser sowie energienahe Dienstleistungen wie Contracting, Telekommunikation, E-Mobilität bundesweit und im Baltikum. Als regionaler Energieversorger fühlt sich enercity mit der Landeshauptstadt Hannover und der Region verbunden. Das Unternehmen wird sich zukunftsorientiert, wirtschaftlich und effizient aufstellen, um auch in Zukunft erfolgreich im Markt bestehen zu können. Das ausgeschriebene Immobilienprojekt dient dem Neubau einer Konzernzentrale am Standort Glocksee in Hannover mit Büroeinheiten für ca. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Neubau soll zu Förderung der Transformation des Unternehmens zu mehr Kundenfokus dienen. Mit dem Immobilienprojekt sollen Arbeitsabläufe optimiert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Bürogebäuden 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Geschäftsbauten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Region Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: enercity AG
Postanschrift: Ihmeplatz 2
Postleitzahl: 30449
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.enercity.de 🌏
E-Mail: izwo@enercity.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMGY3KR/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMGY3KR 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-11 📅
Einreichungsfrist: 2019-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-15 📅
Datum des Beginns: 2019-11-22 📅
Datum des Endes: 2044-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 010-020022
ABl. S-Ausgabe: 10
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer II.2.10): Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Konzern enercity AG in Hannover zählt mit einem Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden EUR und rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten kommunalen Energiedienstleister Deutschlands. enercity beliefert rund 1 Mio. Menschen mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser sowie energienahe Dienstleistungen wie Contracting, Telekommunikation, E-Mobilität bundesweit und im Baltikum. Als regionaler Energieversorger fühlt sich enercity mit der Landeshauptstadt Hannover und der Region verbunden. Das Unternehmen wird sich zukunftsorientiert, wirtschaftlich und effizient aufstellen, um auch in Zukunft erfolgreich im Markt bestehen zu können.
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Das ausgeschriebene Immobilienprojekt dient dem Neubau einer Konzernzentrale am Standort Glocksee in Hannover mit Büroeinheiten für ca. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Neubau soll zu Förderung der Transformation des Unternehmens zu mehr Kundenfokus dienen. Mit dem Immobilienprojekt sollen Arbeitsabläufe optimiert werden.
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Das Grundstück am Standort Glocksee befindet sich im Unternehmenseigentum und soll dem Auftragnehmer als Investor im Wege eines Erbbaurechts für 25 Jahre (plus 5 Jahre Verlängerungsoption) übertragen werden (Investorenwettbewerb). Der Investor errichtet sodann einen Neubau-Gebäudekomplex und vermietet ihn für 22 Jahre (plus 2 Verlängerungsoptionen über 3 und 5 Jahre) an enercity. Die unterschiedliche Laufzeit der Verträge begründet sich dadurch, dass damit die bilanzielle Zurechnung des Eigentums beim Auftragnehmer erfolgen kann.
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Der Neubau-Gebäudekomplex soll auf dem nördlichen Grundstücksteil (das Erbbaugrundstück) mit 6 Geschossen errichtet werden und in Zukunft die Zentrale von enercity bilden. enercity hat einen Bauantrag für den Neubau-Gebäudekomplex bei der zuständigen Baubehörde gestellt. Die auf dem südlichen Geländeteil befindlichen Gebäude werden aus dem Grundstück herausparzelliert und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
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Die Flächen zwischen den einzelnen Gebäudeteilen werden derzeit überwiegend als PKW-Stellflächen für Gewerbefahrzeuge oder Besucher genutzt.
Die vom Investor zu erbringenden Leistungen am Standort Glocksee sind im Wesentlichen die folgenden:
Neubau eines Gebäudekomplexes mit Büroeinheiten nach Vorgabe des gemäß Architektenwettbewerbs ermittelten Entwurfs für ca. ca. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einer Bruttogeschossfläche von ca. 20 000 qm auf dem herauszuparzellierenden jetzigen Gelände der Gebäude GL 01-05 einschließlich Lager- und Archivflächen, Konferenzcenter, Betriebsrestaurant mit Küche, Gesundheitszentrum bestehend aus betriebsärztlichen Dienst und Sportfläche sowie weiteren typischen Flächen für Büro- und Verwaltungsgebäude und Freianlagen entsprechend der beantragten Baugenehmigung.
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Die Fertigstellung des Bauwerks, und damit der Abschluss der Arbeiten, soll am 31.12.2021 erfolgen.
Weitere Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen und für die Phase des Teilnahmewettbewerbs insbesondere das Informationsmemorandum.
Beschreibung der Verlängerungen:
Einzelheiten zu etwaigen Verlängerungen enthalten die Vergabeunterlagen. Bei den Terminen handelt es sich um Plantermine, im Projektverlauf können sich noch Veränderungen ergeben.
Beschreibung der Optionen:
Optionen (z. B. Verlängerungsoptionen des Erbbaurechts und des Mietvertrags) sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Optionen bleibt vorbehalten.
Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.10): Varianten/ Alternativangebote sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Varianten/ Alternativangeboten bleibt vorbehalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neubau am Standort Glocksee Hannover

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können auf der in Ziffer I.3) genannten Internetadresse abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich.
Eingereichte Nachweise müssen noch gültig sein; soweit Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf den Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung (vgl. Ziffer VI.5). Mit ihrem Teilnahmeantrag haben die Bewerber – neben der Vertraulichkeitsvereinbarung zum Erhalt der Vergabeunterlagen (vgl. dazu Verfahrensbrief 1) – folgende Dokumente bzw. Unterlagen vorzulegen:
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PL1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB; ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten) oder Nachweis der Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
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PL2. Eigenerklärung mit Angaben zur Firma, Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z. B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen – Organigramm), mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers sowie ggf. zur zuständigen Niederlassung.
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PL3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und von einer Krankenkasse (diejenige, bei der die meisten Mitarbeiter des Bewerbers versichert sind), dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß beigekommen ist (Nachweise; Kopien sind ausreichend, auch wenn die Gültigkeit der Bescheinigung auf das Original beschränkt ist; das Ausstellungsdatum darf nicht älter als 6 Monate sein), ggf. Bescheinigung für das beherrschende Unternehmen.
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Im Fall von Bewerbergemeinschaften gelten die hier aufgeführten Eignungsanforderungen entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen.
Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
WL1. Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
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WL2. Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen (Neubau von Verwaltungs- und Bürogebäuden einschließlich ergänzender Flächen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Umsatzangaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
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WL3. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme oder Erklärung, dass eine solche Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird.
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen.
Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen. Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich der Auftraggeber für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor.
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Mindeststandards:
Zu WL3: Die Deckungssumme der nachgewiesenen oder zu erklärenden Versicherung für die Errichtungsphase muss mindestens 3 000 000 EUR je Schadensfall für Personen- und Sachschäden sowie 1 500 000 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden (jeweils zweifach maximiert je Versicherungsjahr) betragen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
TL1. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten jeweils für die letzten 3 Jahre insgesamt und für den maßgeblichen Bereich bzw. Geschäftsbereich (Aufschlüsselung kaufmännisch, technisch, sonstiges). Falls der Bewerber noch keine 3 Jahre existiert, sind entsprechende Angaben für den Zeitraum des Bestehens anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
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TL2. Mindestens 5 erfolgreich realisierte Referenzprojekte über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag (Neubau von Verwaltungs- und Bürogebäuden einschließlich ergänzender Flächen; unter Angabe der detaillierten Vergleichsangaben aus den unter dem Link in Ziff. I.3 zum Download bereit gestellten Bewerbungsunterlagen) in den letzten maximal 10 Jahren (Eigenerklärung) mit den Angaben gemäß Bewerbungsunterlagen. Bitte fügen Sie Beschreibungen der Aufträge bei, aus denen sich die Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag ableiten lässt. Die Referenzprojekte müssen bereits abgeschlossen sein. Die Referenzen sind gemäß Formblatt aus den Bewerbungsunterlagen mit den dort genannten Angaben einzureichen. Bitte reichen Sie möglichst nicht mehr als 10 Referenzen ein und sortieren Sie diese nach ihrer Einschlägigkeit. Im Fall von Bewerbergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.
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TL3. Bauprojektleiter: Nennung des vorgesehenen Projektleiters für Planung und Bau. Für den vorgesehenen Projektleiter sind ein Lebenslauf inklusive Aus- und Fortbildung, Berufserfahrung sowie persönliche Referenzen, die vergleichbar sind mit dem Auftragsgegenstand (maximal 4 Referenzen aus den vergangenen 10 Jahren, sortiert nach deren Einschlägigkeit), vorzulegen.
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TL4. Bestandsfinanzierung: Halten von vergleichbaren Verwaltungs- und Bürogebäuden (>= 15 Mio. EUR Projektvolumen) über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren durch Nachweis von 5 Referenzen und Kurzdarstellung der jeweiligen Finanzierungsstruktur mit den Angaben gemäß Bewerbungsunterlagen.
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TL5. Baufinanzierung: Erfolgreiche Finanzierung der Bauphase von mindestens 5 vergleichbaren Verwaltungs- und Bürogebäuden in den letzten 10 Jahren anhand von Referenzen mit den Angaben gemäß Bewerbungsunterlagen.
Im Fall von Bewerbergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Der Auftraggeber kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.
Mindeststandards:
Zu TL2: Mindestens 5 Referenzprojekte müssen den Neubau von Verwaltungs- und Bürogebäuden mit mindestens 5 000 qm BGF in den letzten maximal 10 Jahren zum Gegenstand gehabt haben. Davon müssen 3 Referenzen den Neubau von Verwaltungs- und Bürogebäuden mit mindestens 10 000 qm BGF in den letzten maximal 10 Jahren zum Gegenstand gehabt haben.
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Zu TL4: Die 5 Referenzprojekte müssen ein Projektvolumen >= 15 Mio. EUR gehabt haben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Rahmen der Ausschreibung wird mit den Bietern auch ein Sicherheitenpaket verhandelt werden. Dieses Paket wird im Rahmen der Mindestanforderungen in den Vergabeunterlagen präzisiert und ist Gegenstand der Verhandlungen sowie der Bewertung des endverhandelten Vertragswerkes.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Einzelheiten zu Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen enthalten die Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Vergabeunterlagen enthalten Bedingungen darüber, wie Gruppen von Unternehmen die Eignungskriterien zu erfüllen und den Auftrag auszuführen haben.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Die am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter haben im Laufe des Verhandlungsverfahrens eine Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestentgelts gemäß § 4 des Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) abzugeben. Das in den später ausgehändigten Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt ist zwingend zu verwenden.
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2) Es wird darauf hingewiesen, dass sich diese Eigenerklärung hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestentgelts nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen.
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3) Auf die Bestimmungen der §§ 13 ff. NTVergG bei der evtl. Einbindung von Nachunternehmern wird hingewiesen.
4) In den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Vertragswerk, sind Vertragsanpassungsklauseln vorgesehen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt III.1) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet.
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Die Leistungsfähigkeit und Fachkunde stehen im Verhältnis 40 % (Leistungsfähigkeit) zu 60 % (Fachkunde). Für die Bewertung der Leistungsfähigkeit werden die unter Ziffer III.1.2) (WL1 bis WL3) genannten Angaben und Nachweise herangezogen. Insgesamt können hier maximal 400 Punkte erzielt werden. Zur Beurteilung der Fachkunde werden die unter Ziffer III.1.3) (TL1 bis TL5) genannten Angaben und Nachweise berücksichtigt. Hier können insgesamt maximal 600 Punkte erreicht werden.
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Die einzelnen Angaben und Nachweise haben bei insgesamt 1 000 möglichen Punkten folgende Wertigkeit:
— WL1: 150 Punkte,
— WL2: 200 Punkte,
— WL3: 50 Punkte,
— TL1: 100 Punkte,
— TL2: 150 Punkte,
— TL3: 100 Punkte,
— TL4: 100 Punkte,
— TL5: 150 Punkte.
Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander auf der Grundlage der nachfolgenden Skala/Notenstufen. Die maximal erreichbaren Punktzahlen pro Angabe/ Nachweis werden mit dem jeweils erreichten Gewichtungsfaktor multipliziert. Anschließend werden die so ermittelten Punktzahlen addiert.
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— 100 % = sehr gut: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld weit über dem Durchschnitt,
— 80 % = gut: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld deutlich über dem Durchschnitt,
— 60 % = vollbefriedigend: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld im oberen Durchschnittsbereich,
— 40 % = befriedigend: Bewerber liegt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld im unteren Durchschnitt,
— 20 % = ausreichend: Bewerber lässt in Bezug auf das Eignungskriterium mit Blick auf das Bewerberfeld nur Unterdurchschnittliches erwarten.
Im Bereich zwischen 20 % und 100 % können zur Berücksichtigung einer Tendenz zur jeweils höheren Notenstufe Zwischenwerte gebildet werden (10 %, 30 %, 50 %, 70 %, 90 %), die textlich der jeweiligen Notenstufe mit der darunter liegenden geraden Prozentzahl zugeordnet werden. Eine Bewertung eines Eignungskriteriums (Leistungsfähigkeit bzw. Fachkunde) mit 0 % würde einer völligen Nichterfüllung desjeweiligen Eignungskriteriums entsprechen, was den Ausschluss des Teilnahmeantrages zur Folge hat. Hinweis: Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um die Zuschlagskriterien.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-03-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Heijen
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMGY3KR/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Brl boege rohde luebbehuesen
Postanschrift: Jungfernstieg 30
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Kontaktperson: Dr. Christian Kahle, LL.M.
Telefon: +49 4035006195 📞
E-Mail: christian.kahle@brl.de 📧
Fax: +49 4035006133 📠
Land: Hamburg 🏙️
Internetadresse: http://www.brl.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Bewerbungsunterlagen (Vordrucke und Formulare) können unter der in Ziffer I.3 genannten Internetadresse abgerufen werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Sofern im Laufe des Vergabeverfahrens weitere Informationen oder Präzisierungen seitens des Auftraggebers erforderlich werden sollten, werden diese Zusatzinformationen ebenfalls unter der dort genannten Internetadresse veröffentlicht. Die Bewerber müssen daher regelmäßig prüfen, ob unter der dort genannten Internetadresse weitere Informationen veröffentlicht wurden. Eine Registrierung bei der Vergabeplattform erleichtert den Zugang und die Information zu den Bewerberinformationen.
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2) Fragen zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den Bewerbungsunterlagen sind umgehend, jedoch spätestens bis zum 21.2.2019 an den Auftraggeber über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform zu richten. Der Auftraggeber behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten.
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3) Die in der Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen im Rahmen der Verhandlungen bleiben vorbehalten.
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4) Teilnahmeanträge (und später auch die Angebote) sind elektronisch an die in Ziffer I.3) benannte Stelle über die Vergabeplattform zu übermitteln. Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist sind die Teilnahmeanträge bzw. Angebote verschlüsselt, so dass der Auftraggeber keinen Zugriff auf sie hat. Dem Bieter steht es jedoch frei, seinen Teilnahmeantrag bzw. sein Angebot bis zum Ablauf der Frist zu bearbeiten und neu hochzuladen.
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5) Fremdsprachige Bescheinigungen oder Erklärungen sind in der Regel nur zu berücksichtigen, wenn sie mit Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt worden sind. Die Vergabestelle kann Ausnahmen zulassen.
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber und Bieter sind – soweit rechtlich zulässig – ausgeschlossen. Mit dem Herunterladen der Bewerbungsunterlagen stimmt der Bewerber dem zu.
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7) Weitere Vergabeunterlagen einschließlich des Vertragswerks sowie der Zuschlagskriterien werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ausgegeben.
8) Zu Ziffer IV.2.3: Nach Eingang der Teilnahmeanträge und deren Auswertung erhalten die ausgewählten Bewerber voraussichtlich bereits am 19.3.2019 die Vergabeunterlagen mit einer Einladung zu den Verhandlungsgesprächen zugesandt. Die Verhandlungsgespräche sind in der KW 19-21/2019 vorgesehen. Sie werden in Hannover stattfinden.
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9) Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb auch ansonsten zu wahren; dies gilt auch im Hinblick auf sein jeweiliges Angebot. Der Auftraggeber seinerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden.
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10) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung gemäß dem entsprechenden Formblatt der Bewerbungsunterlagen abzugeben und die dort genannten Anforderungen zu beachten. Die Änderung der Zusammensetzung von Bewerbergemeinschaften während des Verfahrens ist möglich. Die Voraussetzungen hierfür werden den Bietern rechtzeitig in den Vergabeunterlagen bekannt gemacht.
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11) Im weiteren Verhandlungsverfahren ist es zulässig, Objekt-/Projektgesellschaften für die Durchführung des Auftrags zu benennen. Die Rechtspersönlichkeit der Bieter kann sich mithin im weiteren Verlauf des Verfahrens ändern. Die Voraussetzungen hierfür werden den Bietern rechtzeitig in den Vergabeunterlagen bekannt gemacht.
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12) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig in ihm angemessen erscheinender Frist nachzufordern. Die Bewerber können jedoch nicht auf das Nachfordern vertrauen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMGY3KR

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— § 134 Abs. 2 GWB – Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an,
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— Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2019/S 010-020022 (2019-01-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-05-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Konzern enercity AG in Hannover zählt mit einem Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden EUR und rund 3 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten kommunalen Energiedienstleister Deutschlands. enercity beliefert rund 1 Mio. Menschen mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser sowie energienahe Dienstleistungen wie Contracting, Telekommunikation, E-Mobilität bundesweit und im Baltikum. Als regionaler Energieversorger fühlt sich enercity mit der Landeshauptstadt Hannover und der Region verbunden. Das Unternehmen wird sich zukunftsorientiert, wirtschaftlich und effizient aufstellen, um auch in Zukunft erfolgreich im Markt bestehen zu können. Das ausgeschriebene Immobilienprojekt dient dem Neubau einer Konzernzentrale am Standort Glocksee in Hannover mit Büroeinheiten für ca. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Neubau soll zu Förderung der Transformation des Unternehmens zu mehr Kundenfokus dienen. Mit dem Immobilienprojekt sollen Arbeitsabläufe optimiert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-05-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 095-227962
Verweist auf Bekanntmachung: 2019/S 010-020022
ABl. S-Ausgabe: 95

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Konzern enercity AG in Hannover zählt mit einem Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden EUR und rund 3 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten kommunalen Energiedienstleister Deutschlands. enercity beliefert rund 1 Mio. Menschen mit Strom, Erdgas, Wärme und Trinkwasser sowie energienahe Dienstleistungen wie Contracting, Telekommunikation, E-Mobilität bundesweit und im Baltikum. Als regionaler Energieversorger fühlt sich enercity mit der Landeshauptstadt Hannover und der Region verbunden. Das Unternehmen wird sich zukunftsorientiert, wirtschaftlich und effizient aufstellen, um auch in Zukunft erfolgreich im Markt bestehen zu können.
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Neubau eines Gebäudekomplexes mit Büroeinheiten nach Vorgabe des gemäß Architektenwettbewerbs ermittelten Entwurfs für ca. ca. 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einer Bruttogeschossfläche von ca. 20 000 qm auf dem heraus zu parzellierenden jetzigen Gelände der Gebäude GL 01-05 einschließlich Lager-und Archivflächen, Konferenzcenter, Betriebsrestaurant mit Küche, Gesundheitszentrum bestehend aus betriebsärztlichen Dienst und Sportfläche sowie weiteren typischen Flächen für Büro- und Verwaltungsgebäude und Freianlagen entsprechend der beantragten Baugenehmigung.
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Beschreibung der Optionen:
Option (z. B. Verlängerungsoptionen des Erbbaurechts- und des Mietvertrags) sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Ausschluss von Optionen bleibt vorbehalten.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-04-29 📅
Name: hanova Gewerbe GmbH
Postanschrift: Otto-Brenner-Straße 4
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Land: Deutschland 🇩🇪
Region Hannover 🏙️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BRL Boege Rohde Luebbehuesen Dr. Christian Kahle, LL.M.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2020/S 095-227962 (2020-05-13)