Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum MARUM durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen. Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm „MARE:N – Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung. Die im ZfT gebündelten Kompetenzen und Infrastrukturen sollen es ermöglichen, zentrale Fragen aus MARE:N zu bearbeiten, wie dies an keinem anderen universitären Standort in Deutschland möglich wäre.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-03-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2019-02-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2019-02-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 3543.36 KD
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum MARUM durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm „MARE:N – Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Die im ZfT gebündelten Kompetenzen und Infrastrukturen sollen es ermöglichen, zentrale Fragen aus MARE:N zu bearbeiten, wie dies an keinem anderen universitären Standort in Deutschland möglich wäre.
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum MARUM durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm „MARE:N – Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Die im ZfT gebündelten Kompetenzen und Infrastrukturen sollen es ermöglichen, zentrale Fragen aus MARE:N zu bearbeiten, wie dies an keinem anderen universitären Standort in Deutschland möglich wäre.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum MARUM durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum MARUM durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm „MARE:N – Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm „MARE:N – Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Die im ZfT gebündelten Kompetenzen und Infrastrukturen sollen es ermöglichen, zentrale Fragen aus MARE:N zu bearbeiten, wie dies an keinem anderen universitären Standort in Deutschland möglich wäre.
Geschätzter Gesamtwert: 1 220 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Neubau Zentrum für Tiefseeforschung in Bremen – Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gleichzeitig wird durch die besondere Betonung der Förderung von Nachwuchsgruppen zur Entwicklung einer neuen Generation von interdisziplinär ausgebildeten Führungspersönlichkeiten in der Tiefseeforschung beigetragen.
Das ZfT soll zudem eine neue Generation an global vernetzten Hochschulabsolvent/innen in der Tiefseeforschung ausbilden, die neben einer fundierten naturwissenschaftlichen Basis auch tiefe Einblicke in die Technologien zur Erforschung der Tiefsee bekommen. Eine solche Ausbildung wäre im erforderlichen Umfang gegenwärtig an keinem anderen Standort in Deutschland realisierbar.
Das ZfT soll zudem eine neue Generation an global vernetzten Hochschulabsolvent/innen in der Tiefseeforschung ausbilden, die neben einer fundierten naturwissenschaftlichen Basis auch tiefe Einblicke in die Technologien zur Erforschung der Tiefsee bekommen. Eine solche Ausbildung wäre im erforderlichen Umfang gegenwärtig an keinem anderen Standort in Deutschland realisierbar.
Mit dem ZfT soll das bestehende, umfassende und international ausgerichtete Profil in den Meereswissenschaften im Land Bremen auf ein neues Niveau gehoben werden.
Es soll in der Nachbarschaft des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften angesiedelt werden und mit dem MARUM eng kooperieren. Seit 2012 ist das MARUM die erste und einzige „Research Faculty“ der Universität Bremen und gleichzeitig Knotenpunkt des universitären Wissenschaftsschwerpunktes „Meeres-, Polar- und Klimaforschung“ (einer von 6 Wissenschaftsschwerpunkten). Das MARUM betreibt ferner eines der weltweit 3 Bohrkernlager des IODP sowie zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven ein Weltdatenzentrum für marine Umweltwissenschaften (PANGAEA). Dieser größte universitäre Schwerpunkt wird seitens des Landes Bremen durch den langfristig angelegten Landes-Wissenschaftsschwerpunkt „Meereswissenschaften“ unterstützt.
Es soll in der Nachbarschaft des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften angesiedelt werden und mit dem MARUM eng kooperieren. Seit 2012 ist das MARUM die erste und einzige „Research Faculty“ der Universität Bremen und gleichzeitig Knotenpunkt des universitären Wissenschaftsschwerpunktes „Meeres-, Polar- und Klimaforschung“ (einer von 6 Wissenschaftsschwerpunkten). Das MARUM betreibt ferner eines der weltweit 3 Bohrkernlager des IODP sowie zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven ein Weltdatenzentrum für marine Umweltwissenschaften (PANGAEA). Dieser größte universitäre Schwerpunkt wird seitens des Landes Bremen durch den langfristig angelegten Landes-Wissenschaftsschwerpunkt „Meereswissenschaften“ unterstützt.
Der Neubau wird mit ca. 4 013 m
Geschätzter Wert ohne MwSt: 860 000 EUR 💰
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8,
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8.
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Bezeichnung des Loses: Neubau Zentrum für Tiefseeforschung in Bremen – Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 4-5
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Siehe Los 1
Die für Los 2 zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 4-5,
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 4-5.
Vertreter/innen des Nutzers und aus dem behördlichen Kontext der Stadt Bremen werden voraussichtlich beratend an der Bewerberauswahl und den Vergabeverhandlungen teilnehmen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 360 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 4-5,
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 4-5.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen je Los abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen,
— Anlage 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen (Vordruck),
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit (Vordruck),
— Anlage 1D: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck),
— Anlage 1E: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft, falls erforderlich (Vordruck),
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsanteilen in der Bietergemeinschaft, falls erforderlich (Vordruck),
— Anlage 1G: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften, falls erforderlich (Vordruck),
— Anlage 1H: Eigenerklärungen zur Leistungsbereitstellung der Unterauftragnehmer, falls erforderlich (Vordruck),
— Anlage 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen, bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2,
— Anlage 3A: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie),
— Anlage 3B: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie),
— Anlage 3C1/3C2/3C3: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (siehe II.2.9, III.1.3) mit Referenzschreiben und einer Zusatzreferenz Passivhausstandard,
— Für Los 1 Anlage 3C1/3C2/3C3: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8 (siehe II.2.9 sowie III.1.3) mit Referenzschreiben nach Abschluss der beauftragten Leistung und einer Zusatzreferenz zum Passivhausstandard/EnEV -50 %,
— Für Los 1 Anlage 3C1/3C2/3C3: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8 (siehe II.2.9 sowie III.1.3) mit Referenzschreiben nach Abschluss der beauftragten Leistung und einer Zusatzreferenz zum Passivhausstandard/EnEV -50 %,
— Für Los 2 Anlage 3C1/3C2/3C3: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 4-5 (siehe II.2.9 sowie III.1.3) mit Referenzschreiben nach Abschluss der beauftragten Leistung und einer Zusatzreferenz zum Passivhausstandard/EnEV -50 %.
— Für Los 2 Anlage 3C1/3C2/3C3: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI ALG 4-5 (siehe II.2.9 sowie III.1.3) mit Referenzschreiben nach Abschluss der beauftragten Leistung und einer Zusatzreferenz zum Passivhausstandard/EnEV -50 %.
Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Die Darstellung der Referenzen Je Los muss im Format DIN A3 gut erkennbar sein.
Für die geforderten Angaben je Los sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen werden digital bereitgestellt (siehe 1.3).
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie den beigefügten Vordrucken und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht firstgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie den beigefügten Vordrucken und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht firstgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für Los 1 und Los 2. Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,0 Mio. EURO für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EURO für sonstige Schäden).
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall:
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 5,0 Mio. Euro (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden auf 2,0 Mio. Euro (pro Schadensfall).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 5,0 Mio. Euro (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden auf 2,0 Mio. Euro (pro Schadensfall).
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung von Bietergemeinschaften einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung von Bietergemeinschaften einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
Mindeststandards:
Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8 in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 600 000 EUR (netto) erreichen.
Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8 in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 600 000 EUR (netto) erreichen.
Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-5 in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Los 1 und 2: Ingenieur/in gem. § 75 (2) VgV.
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Projektleitung vorgesehenen Personen, hier:
— Los 1 und 2: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Technische Ausrüstung (mindestens FH).
(C) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Projekte:
— Los 1: für den Leistungsbereich Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8,
— Los 2: für den Leistungsbereich Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-5,
— Los 1 und Los 2: Zusatzreferenz zum energetischen Standard.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 9 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind pro Los unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (Für Los 1: KG 410, 420, 430, 470, 480 und 551 gem. DIN 276; für Los 2: KG 440 und 450 gem. DIN 276), Angabe der BGF nach DIN 277, Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligter Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzbestätigung/ Referenzschreiben des Bauherren, welche/s nach dem Abschluss der Leistungsphase 8 ausgestellt wurde, einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind pro Los unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (Für Los 1: KG 410, 420, 430, 470, 480 und 551 gem. DIN 276; für Los 2: KG 440 und 450 gem. DIN 276), Angabe der BGF nach DIN 277, Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligter Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzbestätigung/ Referenzschreiben des Bauherren, welche/s nach dem Abschluss der Leistungsphase 8 ausgestellt wurde, einzureichen.
Pro Los sind 2 vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen und eine Zusatzreferenz zum energetischen Standard auf dem Bewerberbogen zu benennen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mindeststandards:
D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre.
Für Los 1 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8 mind. 6 festangestellte staatlich geprüfte Techniker/-innen Fachrichtung HLS oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für Los 1 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8 mind. 6 festangestellte staatlich geprüfte Techniker/-innen Fachrichtung HLS oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-5 mind. 3 festangestellte staatlich geprüfte Techniker/-innen Fachrichtung ELT oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-5 mind. 3 festangestellte staatlich geprüfte Techniker/-innen Fachrichtung ELT oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
E) Je Los ist mit mindestens einer Referenz zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder mit öffentlich geförderten Baumaßnahmen nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Los 1 und 2: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 54 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die für Los 1 einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die für Los 1 einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl für das Los 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten 2 besten Referenzprojekte und einer Zusatzreferenz zum energetischen Standard. Die Referenzen müssen innerhalb der vergangenen 9 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen worden sein. Bewertet werden die Referenzen jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-6 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-3 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Mit einer Zusatzreferenz (abgeschlossen mit der LPH 8) zum Nachweis der Erfahrung in der Umsetzung Passivhausstandard/ENeV -50 % kann ein zusätzlicher Punkt (1 Punkt) erreicht werden. Insgesamt können mit den 2 besten Referenzen und der Zusatzreferenz zusammen maximal 25 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl für das Los 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten 2 besten Referenzprojekte und einer Zusatzreferenz zum energetischen Standard. Die Referenzen müssen innerhalb der vergangenen 9 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen worden sein. Bewertet werden die Referenzen jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-6 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-3 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Mit einer Zusatzreferenz (abgeschlossen mit der LPH 8) zum Nachweis der Erfahrung in der Umsetzung Passivhausstandard/ENeV -50 % kann ein zusätzlicher Punkt (1 Punkt) erreicht werden. Insgesamt können mit den 2 besten Referenzen und der Zusatzreferenz zusammen maximal 25 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte für das Los 1 anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Um die eingereichten Referenzprojekte für das Los 1 anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Alle Bewerber, die für Los 2 einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die für Los 2 einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl für das Los 2 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten 2 besten Referenzprojekte und einer Zusatzreferenz zum energetischen Standard. Die Referenzen müssen innerhalb der vergangenen 9 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen worden sein. Bewertet werden die Referenzen jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Mit einer Zusatzreferenz (abgeschlossen mit der LPH 8) zum Nachweis der Erfahrung in der Umsetzung Passivhausstandard/ENeV -50 % kann ein zusätzlicher Punkt (1 Punkt) erreicht werden. Insgesamt können mit den 2 besten Referenzen und der Zusatzreferenz zusammen maximal 19 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl für das Los 2 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten 2 besten Referenzprojekte und einer Zusatzreferenz zum energetischen Standard. Die Referenzen müssen innerhalb der vergangenen 9 Jahre (Stichtag 1.1.2010) mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen worden sein. Bewertet werden die Referenzen jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Mit einer Zusatzreferenz (abgeschlossen mit der LPH 8) zum Nachweis der Erfahrung in der Umsetzung Passivhausstandard/ENeV -50 % kann ein zusätzlicher Punkt (1 Punkt) erreicht werden. Insgesamt können mit den 2 besten Referenzen und der Zusatzreferenz zusammen maximal 19 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte für das Los 2 anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Um die eingereichten Referenzprojekte für das Los 2 anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kommunikation und Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 15
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten“ nur in anonymisierter Form per eVa übermittelt. Die Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls per eVa.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 17. KW 2019; Einreichung der Honorarangebote in der 21. KW 2019, Verhandlungsgespräche in der 22./23. KW 2019.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VY7PL
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Postanschrift: Contrescarpe 72
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Internetadresse: www.bauumwelt.bremen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 041-093333 (2019-02-22)
Ergänzende Angaben (2019-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum MARUM durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm "MARE:N - Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit" der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Die im ZfT gebündelten Kompetenzen und Infrastrukturen sollen es ermöglichen, zentrale Fragen aus MARE:N zu bearbeiten, wie dies an keinem anderen universitären Standort in Deutschland möglich wäre.
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum MARUM durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm "MARE:N - Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit" der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Die im ZfT gebündelten Kompetenzen und Infrastrukturen sollen es ermöglichen, zentrale Fragen aus MARE:N zu bearbeiten, wie dies an keinem anderen universitären Standort in Deutschland möglich wäre.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm "MARE:N - Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit" der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm "MARE:N - Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit" der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Quelle: OJS 2019/S 046-106264 (2019-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum Marum durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm „MARE:N – Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Die im ZfT gebündelten Kompetenzen und Infrastrukturen sollen es ermöglichen, zentrale Fragen aus MARE:N zu bearbeiten, wie dies an keinem anderen universitären Standort in Deutschland möglich wäre.
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum Marum durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Deutschland hat sich über das neue Forschungsprogramm „MARE:N – Küsten-, Meeres und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung auf ein langfristiges Engagement in der Meeresforschung festgelegt, das zu einem erheblichen Teil die Erforschung der Tiefsee umfasst. Gleichzeitig betont das Programm die besondere Rolle von Universitäten für die Forschung, Technologieentwicklung und Ausbildung in der Meeresforschung.
Die im ZfT gebündelten Kompetenzen und Infrastrukturen sollen es ermöglichen, zentrale Fragen aus MARE:N zu bearbeiten, wie dies an keinem anderen universitären Standort in Deutschland möglich wäre.
Gesamtwert des Auftrags: 1 220 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum Marum durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Das Zentrum für Tiefseeforschung (ZfT) soll in einem einzigartigen wissenschaftlichen Umfeld an der Universität Bremen und insbesondere in enger räumlicher Nachbarschaft zum Marum durch die gezielte Verzahnung von Expertisen und die Entwicklung von neuen Technologien wissenschaftliche Durchbrüche erzielen.
Es soll in der Nachbarschaft des Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften angesiedelt werden und mit dem Marum eng kooperieren. Seit 2012 ist das Marum die erste und einzige „Research Faculty“ der Universität Bremen und gleichzeitig Knotenpunkt des universitären Wissenschaftsschwerpunktes „Meeres-, Polar- und Klimaforschung" (einer von 6 Wissenschaftsschwerpunkten). Das Marum betreibt ferner eines der weltweit drei Bohrkernlager des IODP sowie zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven ein Weltdatenzentrum für marine Umweltwissenschaften (Pangaea). Dieser größte universitäre Schwerpunkt wird seitens des Landes Bremen durch den langfristig angelegten Landes-Wissenschaftsschwerpunkt „Meereswissenschaften" unterstützt.
Es soll in der Nachbarschaft des Marum – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften angesiedelt werden und mit dem Marum eng kooperieren. Seit 2012 ist das Marum die erste und einzige „Research Faculty“ der Universität Bremen und gleichzeitig Knotenpunkt des universitären Wissenschaftsschwerpunktes „Meeres-, Polar- und Klimaforschung" (einer von 6 Wissenschaftsschwerpunkten). Das Marum betreibt ferner eines der weltweit drei Bohrkernlager des IODP sowie zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven ein Weltdatenzentrum für marine Umweltwissenschaften (Pangaea). Dieser größte universitäre Schwerpunkt wird seitens des Landes Bremen durch den langfristig angelegten Landes-Wissenschaftsschwerpunkt „Meereswissenschaften" unterstützt.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8;
— besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 1-3, 7 (anteilig) und 8.
— Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 4-5;
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 4-5;
— besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen), ALG 4-5.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-10 📅
Name: Bruns+Partner Ingenieurgesellschaft
Postort: Bremen
Land: Deutschland 🇩🇪 Bremen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 978720.19 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-03-04 📅
Name: Barge Ingenieure
Postort: Hamburg
Land: Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 397968.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätes-tens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,